Ausgabe 
27.4.1933 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

oder Turnsaal und führt so weiter bis in die alltäglichste Kleinarbeit beim gemeinsamen Lesen, Schreiben, Rechnen, Formen und Werkeln.

Oie hessischen Schulen am I.Mai.

Der Hessische Minister für Kultus und Dil- dungswesen hat über die Feier der Schu­len am 1. Mai folgende Bestimmungen ge­troffen:

3n Baschtung der Anweisung des Reichs­innenministers für die feierliche Ausgestaltung des I. Mai durch die Schulen wird hiermit an- geordnet:

Da dar Schulbeginn auf den 2. Mai ver­legt wurde, bemühen sich sämtliche Schulleiter, Die Schüler soweit es durchführbar ist durch Die Presse, Ortsschelle oder andere Möglichkeiten am Montagvormittag schulgruppen­weise zu versammeln und laut Darlegung des Aufrufs des Reichsministers für Volksauf- klärung und PropagandaAn das deutsche Volk" auf die Bedeutung des Tages hinzuweisen und demgemäß zu unterrichten. Es ist sehr erwünscht, Daß anschließend durch bis dahin fertiggestellte Rundfunkeinrichtungen der Festakt im Lustgarten zu Berlin den Schülern zu Gehör gebracht wird.

Der Versammlungsraum und die Schulgebäude sind der Anweisung des Hes­sischen Gesamtministeriums entsprechend zu schmücken. Das Deutschlandlied, weitere vater­ländische Lieder und solche der nationalen Revo­lution geben der freudigen Stimmung des na­tionalen Stolzes und der wiederbelebten Volks­gemeinschaft aller schassenden Volksgenossen Aus­druck. Das nationale Ehrenkleid legen Lehrer und Schüler an, soweit sie dazu berech­tigt sind. Der Rahmen der Veranstaltung darf auch Erwachsene aller Berufe und Stände um­fassen, und die Kundgebung darf und soll somit zu einer solchen der gesamten Einwohner­schaft werden, in deren Mittelpunkt die Ju­gend steht und zur Ehre der Arbeit und damit zur Achtung des deutschen Arbeitertums der Stirne und der Faust.

Die Zusammenfassung mehrerer Schulgruppen ist zulässig.

An den festlichen Umzügen haben sich die Schulklassen unter Führung ihrer Lehrer zu beteiligen. Hierzu nicht benötigte Lehrkräfte fu­gen sich ebenfalls in geschlossener Gruppe ein, sofern sie nicht mit dem Rationalsozialistischen Lehrerbund marschieren.

Die Sonntagsruhe im Friseurgewerbe.

Der Hessische Minister des Innern (Arbeit und Wirtschaft) hat mit Rücksicht darauf, daß der dies­jährige Feiertag der nationalen Arbeit auf einen Montag fällt, auf Grund des § 105 c der Gewerbeordnung angeordnet, daß die Friseur- ge schäfte in den Gemeinden, in denen sie sonst an Sonntagen geschlossen gehalten werden müssen, in diesem Jahre ausnahmsweise am Sonntag, dem 3 0. April, in der Zeit von 9 bis 12 Uhr offengehalten werden können.

Besichtigung Oer Gießener Hilfspolizei.

Am kommenden Samstag wird der Polizeiführer von Oberhessen, Major von der Recke aus Butz­bach, die Gießener SA.-Hilfspolizei in der Zeit von 14 bis 15 Uhr auf dem Trieb besichtigen. Bei dieser Gelegenheit sei bemerkt, daß das 'Polizeiamt es möglich gemacht hat, auf Grund von gestifteten Gel­dern und freiwilligen Beiträgen der Polizeibeamten den Mannschaften der Hilfspolizei täglich morgens Frühstück und mittags eine kräftige Suppe verab­reichen zu lassen.

Vorzeitige Kündigung von Mietverträgen.

Roch den am 7. April erlassenen Gesetzen können Beamte, die infolge des Gesetzes zur Wiederher­stellung des Berufsbeamtentums ihre Bezüge ganz oder teilweise verlieren, einen Mietvertrag über Räume, die sie für sich oder ihre Familie gemietet haben, vorzeitig unter Einhaltung der gesetzlichen Frist zum ersten zulässigen Termin kündigen. Die Kündigung ist nur für den Schluß eines Kalender- vierteliahres zulässig und muß spätestens am drit­ten Werktag des Viertellahres erfolgen. Darauf, wie im Vertrage der Mietzins bemessen war, kommt es für das- hier vorliegende außerordentliche Kündigungsrecht nicht an. Selbstverständlich kann der Mieter, wenn im Vertrag eine kürzere Kündi­gungsfrist vorgesehen ist, von dem ihm günstigeren vertraglichen Kündigungsrecht Gebrauch machen.

Die gleichen Grundsätze gelten auch für die Fälle, in denen die Gesetze über die Zulassung zur Rechts­anwaltschaft und zur Patentanwaltschaft eine vor­zeitige Kündigung von Mietverhältnissen zulassen.

(Lietzener Wochenmarktpreise.

* Gießen, 27. April. Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt: Süßrahmbutter 120 Pf. pro Pfund, Landbutter 110, Kochbutter 90, Matte 20 bis 25. Weißkraut 10 bis 15, Rotkraut 15 bis 18, Gelbe Rüben 10 bis 15, Rote Rüben 10, Spinat 15 bis 20, Spargel 60 bis 90, Unter» Kohlrabi 6 bis 8, Feldsalat 80 bis 100, Toma­ten 50 bis 60, Zwiebeln 10, Meerrettich 30 bis 50, Schwarzwurzeln 25 bis 30, Rhabarber 15, Kartoffeln 3, Aepfel 25 bis 35, Dörrobst 35 bis 40, Obstmus 40 bis 45, junge Hähne 70 bis 90, Suppenhühner 70 bis 80; Tauben 40 bis 60 Pf. das Stück, Eier, inländ., 8, Käse 5 bis 10, Blumen­kohl 30 bis 60, Salat 20, Salatgurlen 50 bis 60, Lauch 5 bis 10, Sellerie 10 bis 30; Rettich, neue, 15 bis 25 Pf. das Bund, Radieschen 10 bis 12; Kartoffeln 2,50 Mark der Zentner.

Bornotizcn.

Tageskalender für Donnerstag. Bund der Lahnfreunde: Monatsversammlung. Damen-Altersvereinigung von 1879/1929:Schützen­haus". Zusammenkunft. Lichtspielhaus, Bahnhuf­straße:Wenn die Liebe Mode macht". Astoria- Lichtspiele, Seltersweg:Schritt und Tritt".

Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Morgen, Freitag, als 28. Vorstel­lung im Freitagabonnement die Erstaufführung der Operette:Liselott" von Künneke. Die Erstauffüh­rung fand am 19. Februar 1932 mit größtem Er­folg am Theater tm Admirals-Palast zu Berlin statt. Text von R. Keßler. Die Spielleitung liegt bei Paul W r e d e. Am Dirigentenpult Kapellmeister Fritz C u i e. Für die Einstudierung der Tanze zeich­net Ballettmeister Ewald B ä u 11 e. Als Gast wirkt in der Aufführung unser früheres Mitglied Ludwig Linkmann vom Reußischen Theater zu Gera mit, der in der Rolle des Hasenklein großen Erfolg zu verzeichnen hatte. Operettenpreise. Spieldauer von 20 bis nach 22.30 Uhr. Für Sonntag sieht der Spielplan eine nochmalige Wiederholung des SchwankesHasenklein kann nichts dafür!" vor als Fremdenoorstellung zu ermäßigten Preisen. Auch in dieser Fremdenvorstellung gastiert Ludwig Link- mann als Titus Hasenklein. Anfang 19 Uhr, Ende 21.15 Uhr.

*

** Keine Postzustellung a m 1. Mai. Das Reichspostministerium hat die Oberpostdirek­tionen ermächtigt, am 1. Mai, dem Feiertage der Nationalen Arbeit, die Postzustellung ausfallen zu lassen.

** Schwerer Unfall i n Lang-Göns. Gestern gegen 22.30 Uhr ereignete sich am Dorfein- gang in Lang-Göns ein schwerer Verkehrsunfall. Ein Motorradfahrer aus Lang-Göns geriet mit [einem Kraftrad in eine Gruppe der Hitler-Jugend, die sich auf der Straße aufhielt, und fuhr dabei den etwa zwölfjährigen Sohn des Händlers Julius P l ö g e r so heftig an, daß er zu Boden stürzte und einen Schädelbruch erlitt. Nach erster ärztlicher Hilfe­leistung wurde der bedauernswerte Knabe durch die hiesige Freiwillige Sanitätskolonne vom Roten Kreuz in das Evangelische Schwesternhaus gebracht. Das Befinden des Verletzten ist leider ernst. Die Ursache des Unfalls ist noch nicht völlig geklärt.

Friseur-Innung Gießen-Land. Man berichtet uns: Die Freie Friseur-Innung Gießen-Land hielt dieser Tage eine außerordent­liche Versammlung im Hotä Kobel dahier ab. Die Versammlung war gut besucht. Als Gäste waren erschienen in Vertretung des kommissa­rischen Vo.sitzenden drrHandwerkskammer-Reben- stelle Gießen Herr S o l d a n. Die Versammlung wurde einberufen, um die durch die politischen Verhältnisse geschaffene Umstellung auch in der Friseur-Innung Gießen-Land vorzunehmen. Der seitherige Obermeister K r a u s k o p f, Großen- Linden, begrüßte die Erschienenen und gab be­kannt, daß von der Handwerkskammer verlangt wird, daß mindestens 51 Prozent des Vorstan­des der Innung nationalsozialistisch eingestellte Mitglieder sein müßten. Da dies bisher nicht der Fall war, legte der Gesamtvorstand seine Aemter nieder, Hs folgte dann die Reuwahl, als deren Ergebn.s berichtet werden kann: Ober­meister: K r a u s k o p f - Grohen-Linden, Ober­meister-Stellvertreter: Alfred Richter- Grün­berg, Schriftführer: Erich O t t o - Allendors a. d. Lda., Kassier: Gottlieb Herbst-Hungen, Beisitzer: Albert Fuchs- Lollar. Herr S o l d a n

sprach noch über Maßnahmen, d:e von Der Re­gierung in Aussicht gestellt sind, um das schwer darniederliegende Handwerk und Gewerbe zu schützen. Seine Ausführungen wurden mit gro­ßem Beifall ausgenommen. Obermeister Kraus- k o p f dankte und sprach seine Freude aus über den erhebenden Verlauf der Versammlung.

**Kriegerverein Gießen. In der am Montag im Cafe Ebel abgehaltenen Vorstands­sitzung wurde, wie man uns mitteilt, u. a. beschlossen, daß sich der Kriegerverein Gießen an der Hassiakund- gebung im Eafö Leib am Sonntag, 30. April, 10.30 Uhr beteiligt. Da es sich bei dieser Kundgebung ins- besondere darum handelt, daß die berechtigten In­teressen der Kriegsbeschädigten und der Knegerhin- terbliebenen gewahrt werden, ist das Erscheinen aller Mitglieder der hiesigen Militär- und Regimentsoer- eine zu dieser Kundgebung sehr erwünscht. Man be­achte die heutige Anzeige.

Ehrenbürgerschast für Reichskanzler Hitler und StaaiSpräsideniOr. Werner.

WSN. Friedberg, 26. April. Der Gemeinde­rat von Ockstadt beschloß in seiner heutigen ersten Sitzung nach der neuen Zusammensetzung, dem Reichskanzler Adolf Hitler und Staatspräsident Professor Dr. Werner die Ehrenbürger­schaft zu verleihen. Ferner wurde beschlossen, im Schulhof eine Hitler-Eiche zu pflanzen.

Gegen die Erfrischungsräume in den Warenhäusern.

WSR. Frankfurt a. M., 26. April. Die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung nahm einen Antrag der RSDAP. an, in dem der Magistrat ersucht wird, unverzüglich an den zu­ständigen Stellen Schritte zu unternehmen, durch die die Konzession für die Er­frisch u n g s u m e i n d e n W a re n - und Kaufhäusern, sowie in den Einheits­preisgeschäften umgehend zurückgezo­gen wird. Mit diesem Beschluß der Stadtverord­netenversammlung wurde einer Forderung der Frankfurter Handwerkskammer Rechnung ge­tragen.

Große Polizeiaktion im Kreise Wetzlar.

Zahlreiche Verhaftungen. hochverräterisches Material sichergestellt.

Wetzlar 26. April. (WSN.) In der Nacht zum Dienstag wurde wieder eine große Polizei­aktion im östlichen, an Hessen angrenzenden Teil des Kreises Wetzlar durchgeführt. Em durch Frank­furter Schupo verstärktes großes Polizei- a u f g e b o t umstellte das als kommunistisch be­kannte Dorf Gleiberg, in dem dann über­raschend und systematisch Haussuchungen stattfanden. Hand in Hand damit ging eine Über­raschende Aktion in Wetzlar selbst. Es gelang, wie der Polizeibericht meldet, 11 Hauptagitato- ren der KPD. zu verhaften und Material sicherzustellen, das eindeutig auf Vorbereitungen zum Hochverrat schließen läßt. Der Kreis Wetz­lar wird, so heißt es in dem Bericht, durch diese glückliche Aktion der erste sein, der den zuständigen höheren Dienststellen wertvolle Aufklärung bezüg­lich eines Verdachts geben kann, der von diesen schon seit längerer Zeit in bestimmter Richtung ge­hegt worden war. Die erfolgreiche Aktion ist ein Verdienst des Staatskommissars bei der Wetzlarer Polizei, Oberleutnant Stephan, der für fein Amt die besondere Erfahrung aus den Berliner Schreckenstagen von 1923 mitbringt, die er seiner­zeit an führender Stelle miterlebt hat.

Weitere Polizeimaßnahmen gegen Mainzer Kommunisten.

WSR. Mainz, 25. April. Wie der Poli­zeibericht meldet, sind in den letzten Tagen er­neut zahlreiche Funktionäre und An­hänger der KPD. in Schutzhaft genom­men und in das Konzentrationslager Osthofen ge­bracht worden. Außerdem wurde eine Person we­gen Spionageverdachts und eine weitere Person wegen Vorbereitung zum Hoch­verrat festgenommen. Rachdem erst vor Airfa 14 Tagen eine kommunistische Geheim­druckerei ausgehoben werden konnte, wobei ein wertvoller Vervielfältigungsapparat und eine Menge Druckschriften enteignet wurden, wurden kurze Zeit später erneut illegale Druckschriften verbreitet. Runmehr ist es den Rachforschungen der Polizei gelungen, die hiesige P r o p a -

ganoazentrale derKPD. ausfindig zu machen. Reben einem großen Vervielfältigungs­apparat wuroen noch ein Ersatzapparat und große Mengen Propagandamaterial beschlagnahmt. Mehrere Personen wurden verhaftet. Bei an­deren Durchsuchungen wurden erhebliche Massen kommuni st isches Druckschriftenmote- r i a l gefunden, desgleichen auch einige Waffen. Bei derInternationalen Bibelfor­schungsvereinigung" wurden etwa 15 Zentner Druckschriften, deren Inhalt die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu stören geeignet ist, be­schlagnahmt.

Wirtschaft.

Frankfurt still aber freundlich.

Frankfurt a. M., 27. April. (WTB. Draht- melduiig.) Die Börse hatte zwar heute eine freundlichere Grund st immung, eine nennenswerte Belebung des Geschäftes war aber nicht zu verzeichnen. Von Anregung besonders für Montanwerte waren die Eisenpreissteigerungen an der Brüsseler Eisenbörse, daneben wirkte sich die Verständigung bei den internationalen Eisenoer- hcmdlungen in Brüssel günstig aus. Eine Beachtung sand ferner die Tendenzbesserung Wallstreets. An­derseits übte man im Hinblick auf die schwebenden innen- und außenpolitischen Verhandlungen weiter Zurückhaltung. Mit Spannung erwartet man schließlich auch die Ausführungen des Reichskanz­lers am 1. Mai, dem Tag der nationalen Arbeit. Hu den ersten Kursen lagen einige Kauforders der Kundschaft vor, fpäter herrschte jedoch wieder Ge- schäftsstille. Die Kursgestaltung gegenüber der Abendbörse war uneinheitlich, es überwogen aber Befestigungen von % bis 1 v. H. im Durch­schnitt in erster Linie am Montanmarkt. Nur Har- pener und Ilse Bergbau Genuß eröffneten um 1K bzw. 1% v. H. niedriger. Am Chemiemarkt setzten sich Erhöhungen bis zu % o. H. durch. Rütgers- werke gewannen 1%, v. H. Sehr uneinheitlich war die Kursgestaltung für Elektrizitätswerte. Während AEG. %, Felten 1%, Siemens %, Licht & Kraft A v.H. nachließen, zogen Bekula % und Gesfürel 2 v.H. an. Schiffahrts- unb Verkehrswerte, ferner Daimler und Deutsche Linoleum tarnen von % bis A v. H. niedriger zur Notiz. Reichsbank und Aku verloren bis zu 1)4 v.H. und Holzmann 1 v.H., wogegen Zement Heidelberg 1 o. H. gewannen. Kaliaktien und von Kupferwerten Otavi-Minen waren nur knapp gehalten. Im Verlaufe wurde das Geschäft zeitweilig wieder etwas bewegter. Besonders IG. Farben und Montanwerte standen mit Erhöhungen von 1 bis VA v. H. im Mittelpunkt des Interesses.

Späte Reichsschuldbuchforderungen, Stahlver- einsbonds und Reichsbahnvorzugsaktien gaben von 0,25 bis 0,50 Prozent nach und auch im Ver­laufe bröckelten die Kurse offenbar in Tausch ge­gen Aktien weiter ab. Goldpfandbriefe waren er­neut angeboten und von 0,50 bis 1 Prozent schwächer. Liquidationspsandbriefe waren etwa behauptet, Koinmunalobligationen lagen unein­heitlich. Staats- und Stadtanleihen hatten keine wesentliche Veränderung aufzuweisen. Von frem­den Werten lagen Türken und Mexikaner etwas fester. Tagesgeld war im Hinblick auf den Ultimo etwas gesucht und wurde um 0,25 auf 3,25 Prozent erhöht.

Frankfurter Schlachtvichmarkt.

Frankfurt a. M., 27. April. Auftrieb. Rin­der 175, Kälber 938, Schafe 86, Schweine 690 Stück. Es wurden notiert: Kälber. Beste Mast­rind Saugkälber 41 bis 44, mittlere Mast- und Saugkälber 36 bis 40, geringe Kälber 28 bis 35. Schafe. Mastlämmer und jüngere Masthämmel (Weidemast) 25 bis 28, mittlere Mastlämmer, ältere Masthämmel und gut genährte Schafe 20 bis 24. Schweine. Vollfleischige Schweine von etwa 240 bis 300 Pfund 33 bis 36, von etwa 200 bis 240 Pfund 33 bis 37, von etwa 160 bis 200 Pfund 32 bis 35 Mark. Marktverlauf: Kälber und Schafe ruhig, geräumt: Schweine sehr schleppend, ausverkauft.

(Schluß des redaktionellen Teils.)

Ein wirklich gutes Jatb-Bofjncrroadjs muß klare gleichmäßige Farbe geben. Versuchen Sie Gefeft, die Qualitäts-Spitzenmarke. Gefest ist rein unb säurefrei, schabet beshalb weber Material noch Händen. Gefest bohnert mühelos unb gibt strahlenben, naß wisch­baren Glanz. Gefest ist garantiert ohne Harzzusutz, klebt nicht unb ist beshalb besonders hygienisch. («.wA

Mi

Mod. 1933 mit der molkereimäBig eharf entrahmenden Trommel aus Phosphor-Bronze.

habendes IfoHmilchbassln.

Blechtelle messingver­nickelt.

Das Getriebe Ist gegen Schmutz und Spülwasser

geschützt und besitzt ein selbsttätiges Oelbad. Alle Maschinen sind mit Tourenzähler ausgerüstet

Sie können wohl mehr Geld für eine Zentrifuge ausgeben, aber nie eine bessere als .Mlele'kaufen. .Mlete'lst in Qualität und Preis unerreicht Kaufen Sie keine Zentrifuge, ehe Sie die neue .Miele'besichtigt haben

Zu haben in den Fachgeschäften.

MielewerkeAG.GütersloWestfalen.

Größte Spezialfabrik Deutschlands

Miele - Erzeugnisse

In größter Auswahl zu Orlginalprelsen

am Lager. Um zwanglose Besichtigung wird höflichst gebeten.Für Händler besondere Vereinbarungen. W8sa

J.B. Häuser» Gießen

Hans- tu Kncbengerlte. Am Oswnldsgarten, Fernspr. 2145,2146

| Lichtspielhaus Gleisen

Ab heute der neueste Ufa-

I Lustspielsdilager

Wenn die Liebe Mode macht mit

ReSiate Müller der blonden, bezaubern­den Frau m. den Schelmengrübchen, als Modekönigin in fabelhaften Toiletten,

Georg Alexander ihrem liebenswür­digen. alles gewinnenden Partner und

Otto Wallburg der diesmal als Be­sitzer von 7i>000 Affen(l) an unerhörter Komik sich selbst übertrifft

ferner: Ein auserwähltes Beiprogramm und leist

die neue Uia Ton-Woche

Wirksam« Werbe-Drucksachen uefert die BrühTsche Druckerei

Wo nicht! holl hilft immer

mm

Frucht*« Schwanenweiß

Gegen 1.60 u. 3.15

Milesser, Pickel und alle Hautunreinhelten

Schönheitswasser Aphrodite

1.60 u. 3.15

«ma Drogerie Winterhoff, Kreuzplatz Nr. 10

Blllllllllllllllllllffllllll SWjieet Eiche m. Birkenma» ter, 180er Kleider» schrank, Waichkorn» mode m. Spiegel u. Marmor, 2Bettstell. 2 Nachtt., 2 Stühle 7.ns. 330. Ük. Oeinridi Bettet Gießen, Wiesenstr.4. Illlllllllllllllllllllllllllllllllll

'nPreisu.Qüte unerreicht!

XKg40Pfg,%Kg75Pfg/%Kg 140Pfg. Überall erhältlich. Hersteller: Thompson-Werke GmbH Düsseldorf.

LeupinCreme und Seite

vorzügllcnes Hautpflege­mittel, seit Jahren glan­zend bewährt

Mit,Jota

Ausschlag, Krätze, Hä­morrhoiden, Beinschäd . Wundsein usw. |t>020 V

Löwen Brog. W.KIIblnger Macht, Seltersweg 78a; Brog. Winterhott, Kreuz­platz 10: Kreuz-Drogerie A. Noll, Bahnhofstr. 63, Med^Drogerie H. Elges;

Seitenweg 68a,

Für Ihren Garten:

Deutsche Gladiolen in prachtvoUen Sorten und Mischungen Ferner: /776A

Dahlien aller Klassen empfiehlt preiswert Samenhaus Heinrich Hahn

Bahnhofstraße Telephon 3403