3 bis 5 Mark auf 105 bis 107 RM. erhöht, nachdem man anfangs der Woche um etwa 3 Mark herunter- gegangen war.
Kunst und Wissenschaft.
Deutschlands Ski-Elite im Schwarzwald
Um die deutschen Skimeisterfchasten.
Zu Beginn der Deutschen Skimeisterschaft hatte der Schwarzwald am Freitag sein schönstes Winterkleid angetan. Auf dem Kniebis hatte man eine vorzügliche Langlaufstrecke abgesteckt, die in einer Schleife wieder zum Ausgangspunkt zurückführte. Die Strecke selbst befand sich in ausgezeichnetem Zustande, und erfüllte alle Anforderungen.
Zuschauer und Teilnehmer waren bei bester Stimmung. Als erster von den rund 140 Teilnehmern am 15-Kilometer-Langlauf ging der im Schwarzwald ansässige schon 70 Jahre alte Norweger Blankvansbraaten auf die Reise, ihm folgte der mehrfache deutsche Meister Gustl Müller, der in dem frischgefallenen tiefen Pulverschnee die schwere Aufgabe des Spurens hatte. Wohl hielt Müller die Führung bis zum Schluß, doch kam er mit seiner Zeit von vornherein nicht als Sieger in Betracht. Der Breslauer Herbert L e u p o l d , begünstigt durch einen guten Startplatz, lief ein hervorragendes Rennen. 2n schönem Stil legte er die Strecke in der besten Zeit von 1:20,52 zurück. Zweiter wurde der Borjahrssieger Rotz (München) vor Ponn (Berchtesgaden).
Bayern wird Stasfelmeisler.
Am Samstagvormittag wurden die Staffclmei- sterschaften zur Durchführung gebracht. 2n den 40 Kilometer führenden Kurs blieben die beiden Bayerischen Staffeln überlegen in Front. Sieger wurde Bayern II (Darchin- g?r, Steinhäuser, v. Kaufmann, Heyde und Gustl Müller) in der guten Zeit von 2:34,29 vor Bayern I (Ponn, Bogner, Däuber, Motz und Hagnl in 2:36,11. Die weiteren Plätze belegten Allgäu! (2:36,45), Allgäu II (2:39,41), Schlesien (2:42,08), Schwaben I (2:42,48), Sachsen (2:44,22), Allgäu III Schwarzwald I, Schwarzwald 11, Schwaben II, Schwaben III und Mitteldeutschland.
Am Rachmittag des gleichen Tages wurden die Sprungläufe der Reichswehr und der Jungmannen ausgetragen. Sieger der Jung- mannen wurde: 1. Hans Marr (Oberhof), Rote 214,4 (42,5 Meter, 47 Meter): 2. Dietel (München), 208,7 (42 Meter, 50,5 Meter): 3. Finkbein (Dairsbronn), 181,2 (41,5 Meter, 42,5 Meter). Bei der Reichswehr belegten die ersten Plätze: 1. Hering (Hirschberg-, Rote 210,1
(43,5 Meter, 45,5 Meter): 2. Oberschühe Huhn (Freiberg), 206,8 (40 Meter, 42,5 Meter).
Erich Recknagel Sprunglauf-Sieger.
2m Sprunglauf gab es insofern eine kleine Enttäuschung, als die Einheimischen auf der verbesserten großen Mustalschanze mit Weiten von 60 bis 70 Metern gerechnet hatten, aber nur Alfred Stoll, Berchtesgaden, war es möglich, die 60 Meter zu überschreiten. Der erste Platz fiel wegen der Schönheit und Sicherheit seiner Sprünge an Erich Recknagel, Oberschönau in Thüringen, der Weiten von 50,507 53 und 57 Metern erzielte. Einen neuen Schanzenrekord mit 61,50 Meter brachte Stoll (Berchtesgaden) an sich. Er erzielte außerdem Weiten von 57 und 56 Metern und kam auf den zweiten Platz. Der dritte Platz fiel an Kratzer (Rottach) mit Sprüngen von 52, 53,50 und noch einmal 53,50 Meter. Den vierten Platz holte sich Gustl Müller aus Day- risch-Zell mit 55, 53,5 und 51,5 Meter.
•
Die deutsche Ski-Meisterschaft im xusammen- gesehten Lauf (Kombination) fiel überraschend an Max Fischer (Wangen, Allgäu), der zwar im Langlauf nur den 12. Platz besetzt hatte, aber im Sprunglauf am Sonntag die gleichmäßigste Leistung bot.
Eishockey-Weltmeisterschaft in Prag.
Am Freitagabend hatten sich im Prager Eisstadion nur 2000 Zuschauer zu den Kämpfen Deutschland — Schweiz und Ungarn — Polen eingefunden. Deutschland hatte in seinem Spiel wieder erhebliches Pech und konnte gegen die Schweiz nur ein Unentschieden 1:1 (0:0, 1:1, 0:0) erzielen. Auch das zweite Abendspiel zwischen Ungarn und Polen endete 1:1 unentschieden (0:0, 1:0, 0:1).
Der Samstagnachmittag sah 9000 Zuschauer bei dem Spiel Kanada — Tschechoslowakei. Die Kanadier waren ständig überlegen und hängten die Tschechen sicher mit 4:0 (2:0, 1:0. 1:0) ab. Die Kanadier haben sich durch diesen Sieg für das Finale qualifiziert.
*
Europameister im Eishockey wurde die Tschechoslowakei, die am Sonntag nach zweimaliger Verlängerung Oesterreich mit 2:0 schlug.
Wirtschaft.
Weitere Entlastung der Reichsbank.
B e r l i n, 25. Febr. (WTB.) Rach dem A u s- weis der Reichsbank vom 2 3. Febr u a r hat sich in der verflossenen Dankwoche die gesamte Kapitalanlage der Bank in Wechseln und Schecks, Lombards und Effekten um 41,3 Millionen auf 2754,2 Millionen Reichsmark verringert. 2m einzelnen haben die Bestände an Handelswechseln und -schecks um 26,3 Millionen auf 2273,9 Millionen Mk., die Bestände an Reichsschahwechseln um 14,3 Millionen auf 3,3 Millionen Mk.. und die Lombardbestände um 0,7 Millionen auf 76,1 Millionen Mk. abgenommen. Die Effektenbestände blieben mit 400,9 Millionen Mk. nahezu unverändert.
An Reichsbanknoten und Rentenbankscheinen zusammen sind 72,8 Millionen Mark in die Kassen der Reichsbank zurückgeflos« sen, und zwar hat sich der Umlauf an Reichsbanknoten um 68,5 Millionen auf 3111,2 Millionen Mark, derjenige an Rentenbankscheinen um 4,3 Millionen auf 390,6 Millionen Mk. verringert. Dementsprechend haben sich die Bestände der Reichsbank an Rentenbankscheinen auf 36,4 Millionen Mk. erhöht. Die fremden Gelder zeigen mit 364,8 Millionen Mk. eine Zunahme um 9,4 Millionen Mk.
Die Bestände an Gold und deckungsfähigen Devisen haben sich um 0,3 Millionen auf 920,7 Millionen Mk. erhöht. 2m einzelnen haben die Goldbestände um 35,7 Millionen auf 786,7 Millionen Mk. abgenommen, die Bestände an deckungsfähigen Devisen dagegen um 36,0 Millionen auf 134,0 Millionen Mk. zugenommen.
Die Deckung der Roten durch Gold und deckungsfähige Devisen betrug am 23. Februar 29,6 Prozent gegen 28,9 Prozent am Ende der Borwoche.
*
*DieJndexziffernderGroßhandels- preise. Die vom Statistischen Reichsamt für den 22. Feoruar berechnete Indexziffer der Großhandelspreise stellt sich auf 91,7 (1913 = 100); sie ist gegenüber der Vorwoche (91,2) um 0,5 v. H. gestiegen.
Die Indexziffern der Hauptgruppen lauten: Agrar- stoffe 84,1 (pius 2,2 v. H.), industrielle Rohstoffe und Halbwaren 86,9 (unverändert) und industrielle Fertigwaren 112,1 (minus 0,1 v. H.), von diesen Produktionsmittel 114,5 (unverändert), Konsumgüter 110,3 (minus 0,2 v. Sy).
* Schubert & Salzer A G., Chemnitz. Der Aufsichtsrat der Schubert & Salzer AG., Chemnitz, beschloß, der Generalversammlung am 28. März oorzuschlagen, aus einem Reingewinn von 1 292 000 Reichsmark 7 v. H. Dividende auf die Vorzugsaktien und 10 v. H. auf die Stammaktien zu verteilen. Außerdem sollen anläßlich des 50jährigen Jubiläums der Gesellschaft 100 000 RM. für Wohlfahrtszwecke und Gratifikation an die Arbeitnehmer verwandt werden.
Frankfurter Eiermarkt.
Frankfurt a. M., 25. Febr. Infolge der rasch gestiegenen Preise hat sich der Kleinhandel vom Einkauf fast völlig zurückgezogen, zumal auch der Konsum die erhöhten Preise nur zögernd bewilligte. Da auch die Zufuhren stärker wurden, nahm man schon anfangs der Woche eine Ermäßigung von 0,25 bis 0,50 Pf. vor, um später die Preise nochmals im gleichen Ausmaße zurückzunehmen, weil das Angebot immer stärker wurde, während das Geschäft immer mehr nachließ, wobei auch die bevorstehenden Zollerhöhungen zur Zurückerhaltung veranlaßten. Es notierten in Pf. per Stück loco Frankfurt a. TL: Bulgaren 7,75 bis 8, Jugoslawen 7,75 bis 8, Rumänen 7,50 bis 7,75, Holländer 8 bis 9,50, Flandern 8 bis 8,75, ungestempelte bayerische Landeier 8,50 bis 9, deutsche Frischeier je nach Größe 8 bis 11.
Frankfurter Buttermarkt.
Frankfurt a. TI., 25. Febr. Auf das Eingreifen der Reichsregierung hat sich das Angebot in deutscher Butter so stark verringert, daß die Nachfrage zum größten Teil nur aus holländischer Butter befriedigt werden konnte, ohne daß der Absatz eine nennenswerte Belebung erfuhr. Geringere Qualitäten von deutscher Butter sind vollkommen verschwunden. Die Preise für holländische Butter stellten sich mit 110 bis 112 NM. um 3 RM. niedriger, dagegen haben sie sich für deutsche Markenbutter um
preisausgaben der Universität Gießen für das Jahr 1933/34.
Don der Landes-Llniversität wird uns mitgeteilt:
Für das 2ahr 1933/34 werden folgende Preis» aufgaben gestellt:
Bon der Theologischen Fakultät: Für den akademischen Preis: Die Lehre von der Offenbarung und vom Wort Gottes bei Gabriel Diel. Für den Leydhecker Preis: Das Gemeindeideal Wichems.
Bon der Juristischen Fakultät: Das Wesen der Einrede des bürgerlichen Gesetzbuchs.
Bon der Medizinischen Fakultät: Lieber das Berhalten und die Bedeutung der Erythrokonten bei perniziöser Anaemie.
Bon der Beterinärmedizinischen Fakultät: An Lebern geschlachteter Rinder ist die Entwickelung der Abweichungen bei der Angiomatose zu untersuchen und nach der Llrsache der Erkrankung zu forschen.
Bon der Philosophischen Fakultät:
1. Aus dem Gebiet der Englischen Philologie: Oliver Wendell Holmes als Vertreter amerikanischen Biktorianertums.
2. Aus dem Gebiet der Kunstgeschichte: Es soll Entstehung und Wesen, Geschichte und Formentwicklung des deutschen Sacramentshauses im besonderen an Beispielen Hessens und des Mittelrheingebietes dargestellt werden.
3. Aus dem Gebiet der Mittleren und Reueren Geschichte: Beiträge zur Geschichte des Bistums Worms. , . „ r „
4. Aus dem Gebiet der Mineralogie: Es soll versucht werden, auf Grund des Chemismus der mitteldevonischen Eruptivgesteine das Lahn-Dill- gebiet als petrographische Provinz zu charakterisieren. . .
5. Aus dem Gebiet der Mathematik: Die Seh- nen-Congruenz der algebraischen gewundenen Kurve 3. Ordnung ist Trägerin eines ternären Gebiets. Man soll die Geometrie der automorphen Transformationen der Sehnen-Con- gruenz studieren, die durch die linearen Substitutionen des ternären Gebiets induziert werden.
Wer sich um einen Preis bewirbt, muß mindestens in einem der beiden auf die Stellung der Aufgabe folgenden Semester an der Uni» versität Gießen immatrikuliert gewesen sein.
2ede Bewerbungsschrist darf nur einen Verfasser haben.
Die Bewerbungsschrift ist in der Sprache abzu- faffen, in der die Aufgabe gestellt ist. Auf dem Titel ist ein Kennwort anzubringen.
Die Bewerbungsschrift ist vor dem 1. April 1934 einzusenden unter Beifügung eines verschlossenen, mit dem Kennwort der Arbeit, versehenen DriefUmschlags, der die Aufgabe des Verfassers und seine Adresse enthält. Die Sendung ist an die Fakultät zu richten.
Beim 2ahresfest der Universität am l.SuIi 1934 verliest der Rektor die Urteile und ver- kündigt die Ramen der preisgekrönten Bewerber.
157000 Mark Lleberschuß beim Frankfurter Sänger-Bundesfest.
WSN. F r a n t f u r t a. TL, 25. Febr. Die Abrechnung über das XI. Deutsche Sänger-Bundesfcst :fi nunmehr abgeschlossen; sie schließt mit einem Ueber- schuß von 157 254,99 Mark ab, wodurch alle bisherigen deutschen Sänger-Bundesfeste in den Schatten gestellt werden. An dem lleberschuß ist vertragsmäßig die Stadt Frankfurt a. TI.- mit 16 950 Mack beteiligt. Es besteht die Gewähr, daß dieser Betrag kulturellen und wohltätigen Zwecken zufließt. Unter der Bedingung, daß dies geschieht, wird der Festausschuß-Vorsitzende bei den Organisationen des Deutschen Sängerbundes den Antrag vertreten, daß auch von dort ein beachtlicher Betrag für gleiche Zwecke zur Verfügung gestellt wird.
Briefkasten der Redaktion.
(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der SckrifNeitung.)
w. G. 2113. Die Eheschließung zwischen Geschwisterkindern ist gesetzlich nicht verboten.
E. K. In 21. Zum Zwecke der Sicherung der Ehefrau für den Fall, daß der Ehemann vor ihr stirbt, ist die Errichtung eines Ehe» und Erbvertrags oder eines gemeinschaftlichen Testaments geboten, die beide nut vor dem Amtsgericht oder einem Rotar errichtet werden sollten. Wird ein gemeinschaftliches Testament privatfchriftlich errichtet, so besteht immer die große Gefahr, daß
ein Fehler unterläuft, der die Ungültigkeit des Testaments zur Folge hat. Gegenüber der Sicherung der Ehefrau dürfen die entstehenden Kosten keine Rolle spielen. Der Ehemann kann auch Grundeigentum auf die Frau überschreiben lassen. Dieses kann aber nur durch einen gerichtlichen Akt vor dem Gr^ndbuchamt oder einem hessischen Rotar geschehen.
R. R., Vleichsirahe. Eine Verordnung des Reichspräsidenten, die auf Grund der Reicyö-verfafsung erlassen wird, wird von ihm erlassen und gleich-
Schafft Lebensmut und neue Hoffnung durch die Winternothilfe.
zeitig noch von den zuständigen Reichsministern unterzeichnet, beispielsweise eine Verordnung gegen den unbefugten Gebrauch von Kraftfahrzeugen von dem Reichsjustizminister, dem Reichsverkehrsminister und dem Reichsminister des Innern. Eine Verordnung auf Grund einer Rot- verordnung wird von dem zuständigen Fach- minifter erlassen, beispielsweise die Verordnung über die Berücksichtigung der Renten aus der Sozialversicherung vom Reichsarbeitsminister. Richten Sie eine Eingabe an diesen unter der Adresse: „An den Herrn Reichsarbeitsminister in Berlin". Das genügt.
Gewinnauszug
5. Klasse 40. Preuß.-Süddeutsche
(266. Preuß.) Slaats-Lotlerie
Ohne Gewähr Nachdruck verboten
Aus jede gezogene Nummer sind zwei gleich I hohe Gewinne gefallen, enb zwar je einer I auf die Lose gleicher Nummer in den beiden I Abteilungen I und II |
15. Ziehungstag 24. Februar 1933
In der heutigen Bormittagszlehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen
8 OetDlnne m 10000 9B. 140684 241075 245079
41159 104835 130085
313465
1 0 l?«tp'nr» »n 5000 M.
229450 274950
30 ®etoinne »u 3000 M. 98273 138132 143048 241293 244034 296144
68 Oetoinne |U 2000 M. 64667 67752 100946 138729 143923 169066 254334 255902 306948 320154 324515 342896
9465 36537 53786 85083
147187 216523 231395
3£5'.*7 325805
129 15965 27745 50192
104879 121805 132246
182141 196185 214851
309249 309426 316590
366553 369307 380101
4868 11390 13544 21673
352820
187329
214655
248218
288556
370661
84422
105299 130209 158451
201956 224822 262918
17795 69148
86929 116436
130687 168170
192593 241932 263076 314674
338664 358546 376999
94437 118729 132221 174328 204207 250709
271704 319918 343048 363130 382005
115282 132398 159926 202625 231256 263387 362375
115939 134698 181062 204318 241825 265308 368553
110692
119688
151941
179000
238944
254147
291254
328368
351366
368022
386243
185127 207508 246153 272818 370201
122693 156494
183509 239434
259421 294771
336320 353185
369382 391835
126143 166630
185657 240647 263058 313591
338337 355583 370495 392964
95574
119190 147196 174651
2.36793 253656 284099 325048
348666 365977 384459
195558
217842
253357
341324
388868
386132
120 ®etotnne jn 1000 QJJ.
170 Gewinn« »n 500 M. 1766 3300 6546 14887 18719 25038 34301 37534 39577 68292 73552 73955 75037 76401 82635 83416 ----- ----- ------ 111471 115386
36435 56777 61834 62227 64951 76826 83929 ----- 86293 94393 95917 97537 100102 101134 ------ ------ 118550 120174 122529 136546 142060 14*369
397412
ön der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 4UU M. gezogen
2 Gewinne zu 75000 M. 271902
2 Dewin«« jo 10000 M. 11 361
8 G-winn« ,u 5000 M. 11961 171978 208909
166309
71036
zu fe
142628 176408 207468 227448. 273741 318612
332897 373190
398697
261386
304484
393045
130121
167850
271852
333592
24431
74447 118209 173611
199420 225167 266893 295569 323880
352652 383139
122258 174069
206600
226091
267473
296885 324049
357436
395789
137799
225832
291663
377425
139039
251406
301C-2
387241
158512 177011
211733 237004 278247 320189 338583 376261
399862
181172
218457
237731
280832
322467
342759
378727
265452
323462
395961
115981 167411
194095 223758 249907
288428
322951 350678
383077
136730
195504
291255
334489
verblieben: 3 Prämien
302887
20 D-vinn, ra 3000 M. 4267 25732 87649 178569 236794 261958 264319 314133 384467 384961
38 Gewinn« ,u 2000 M. 9353 9811 46412 62178 112334 128263 129375 138898 140417 159504 160799 178844 179480 226937 266762 287746
399442
140 Gewinne zu 500 M. 17639 23603 24167 24302 ------ 34882 39789 43158 43701 48581 74535 83492 95540 97421 105499 ------ ------ ------ 165893
306601 353731 380024
72 Gewinn« zu 1000 M. 2749 4745 9524 16733 23131 34293 35683 65476 96063 101478 108176 ------ ------ ------- 144421 1CC222
Im Gewinnrade
500000, 2 Gewinne zu je 20U000, 4 zu je 1OU- 00, 2 zu je 75000, 6 zu je 50000, 18 zu je 25000, 88 zu je 10000, 231 zu je 5000, 472 zu je 3000, 1394 zu je 2 «'0, 2808 zu >e 1000, 4678 zu je 500, 13674 zu je 400, u. 100 Schlußprämien zu je 3000 TL
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse
- Reichsbankdiskont 4 v. H.. Lombardzinsfuß 5 v. H.
Datum
109,25
108,9
76,5
76,5
76,5
34,5
60,75
61,9
60,75
61,9
84,5
84
49,5
48,75
o|
84
84,25
86,65
86.9
4,5
4,25
86,25
86
Banknoten.
83,5
83,5
83,5
83,5
84
84
13,5
13,5
1,35
24
36
5.35
5,65
oi
10,9
143,25
•I
25
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an.
5,85
5,85
6,13
5,325
68,75
8,95
13,25
1,25
69,1
8,95
0
ol
36
123
37,25
42,5
o
0
0
0
0
109
156
36,75
34,25
38,5
48
25,5
67,5
76,75
93
79,5
77,25 93 79,5
112,5
24,4
35,5
40,25
36
124
24,25
35
40
36
121,5
48,25
51
36,75 43
109,25
157,25
37
42,5
34,5
6,3
5,3
(Btfhnet...........-
mauifraftroerie Höchst clä.
Süddeutscher Zucket
79
93,5 |
79 I
77,9
93,5
79,5
68
8,95
5,9
7
100.25
34,4
39,5
48
J. ®. Farben-Industrie Scheideanstalt Goldschmidt ... Rütgerswerke ..
Metallgesellschafl
5,5
25,25
6,13
5,3
5,8-i
7
10
5,5
25,13
10,25
5,5
25.13
67,75
8,9
Berlin - Frankfurt a Bl.
25.5
68,5 |
A.E.S
Gleftr. Lieferungigesellschast ... Licht und Straft .............
Felten L Guilleaume Gesellschaft für Elektrische Unter- nehinungen...............
Rheinische Elektrizität Schucken & (£o..............
Siemens & Halile Lahmeyer & Eo..............
34,5
40
48.5
100,13
34.4 38,75 47,25 24,25
111,65 24
Bereinig re Stahlwerke.
Vtavi Minen ........
Kaliwerke Aschersleben. Kaliwerke Westeregeln . Kaliwerke Salzdetfurth
. 0 . 0 . 0 . « .12
Hamvurg-Amertta-Patei .....
Hamburg-Südam. Dampfschiff. Hansa Dampfschiff.........
Norddeutscher Lloyd A ffl. für Verkehrswesen Akt. .. Berliner Handelsgesellschaft.... Commerz, und Prival-Bank... Deutsche Bank und DtScont»
Gesellschaft................
Dresdner Bank Reichsbank ............
48,5 I
51,5 j
58
4,251
6% Deu eiche Retchsanleihe o. 1921 6% ehern.7% Dt.RelchSanl.v. 1929 6’/2% Doung-Anleihe von 1930 ..
Deutsche Anl.-Ablös.-Schuld mfi
Auslos.-Rechten ............
Desgl. ohne Ausios.-Rechte......
6% ehern. 8% Hess. Bolksktaat 1929 (rückzahlb. l/)2%) ...........
Oberhessen Provinz-Anleihe mii Auslos.-Rechten ............
Deutsche Äomm. Sammelab I.An leihe Seriei mit Auslos.-Rechten
6% ehern. 8% firantf. Hnp.-Bant Golvvse. 15 unkündbar bis 1935
6% ehern. 7% Franks. Hnp.-Banl Goldvfe. 16 unkündbar bis 1936
6%% ehern. 4*/2% Franks. Hyp.
Eank-Llau.-Pfandbriefe .....
v;t% ehern. 4>/z% Rheinische Hyv.-Bank-Liqu.-Goldpse
6% ehern. 8% Pr. Landespfand briesanstalt, Pfandbriefe R. 19
6% ehern. 7% Pr. Landespfand briefanftalt, Pfandbriefe 81. 10
Philipp Holzmann .... Zementwerk Heidelberg Sementroed Karlstadt.. Wayb L Freytag.....
Saturn
....... o
.......0
6
.......6
9
*% Oösterreichische (Solorente... 4,20% Oesterrelchische Silberrente 4% Ungarische Gvldrcnte 4% Ungarische Staatsrente ö. 1910 4’/,% desgl. von 1913 6% obgest. Goldmexikaner von 99 4% Tüdilche Zollanleihe von 1911 4% Türkische Bagdadbahn-Anleihe
Serie l ...................
4% desgl. Serie 11 ...
6% RumSn. verein h. Rente v. 1903 4'/r"/oRumän.vereinh.Rentev.l913 4% Rumänische vereinh. Rente .. 0%% Anatolier -
BuderuS
Deutsche Erdöl Gelsenkirchener .
Harpener..................
Voesch Eilen—Aöln-Reuelsen. Ilse Bergbau ...........
Ilse Bergbau Genüsse .
Klocknerwerke ..............
Mannesmann-Röhren Mansfeloer Bergbau Oberschles. fiofüroerfe
Pbünir Bergbau Rheinische Braunkohlen .... Rheinstcchi
Schultheis Patzenhoser Aku <Allgemeine Kunstseide) vemberg................
gellstop Waldhos Zellstoff Aschaffenburg .... Dessauer GaS ............
Daimler Motoren.........
Deutsche Linoleum .
Crenfleln & Koppel ......
Leonhard Tietz Jhabe..................
7| lul
0
, 0
, 0
Frankfurt a.M.
Serlin
Schluß« kur«
Schlußl. Abend- dort-
Schuß« furi
Schluß». Mi'tag« Mr e
24-2-
25.2.
24-2-
25.2.
34.5
34,4
34,75 |
34,65
15,25
15
15
14,9
112
111,5
114
115
116
115,5
115
170
172
171
172.75
| ,rrani,uri
U. JJi. 1
Berlin
1 Schluß«
I hirrf
Mrfe I Tur*
Schluß». Mittag« Mrfe
24.2. J
25.2.
24.2.
25-2-
16,9
17
17
17
0 —
36
36,75
<-■ —
—
30
30
o 17,13
17,25
17,25
17,25
o 39,75
40
39,4
40,5
4 97,5
97,5
97.25
97
0 53
53
53,5
53,5
o 71,75
71.75
71,75
71,75
0 61,5
61,5
61,5
61,5
1 148
148,5
149
148,9
0 28
29,25
28,4
28,65
6 80,5
80.5
80.25
80,25
6 91,5
91,75
91,5
92
0 51,5
51,5
51,65
51,5
4 77
77,5
76,65
76,5
6 95
96
97
97
0 85,5
85,5
85,5
86
: 136,5
137
136 25
137,75
0 118
118
117,75
117,25
0 46,5
—-
47
47
4 89
90
89,65
89,5
0 58,25
58,5
58
58
0 86
86,5
85,5
85,75
0 -
—
53.9
53,9
7 —
140
—
139,5
7 103.5
102,5
102,75
102,5
0 44,5
44,5
44
44,25
o 58,65
58,75
58,75
58,25
0 23,5
23,5
24
23.75
0
—
68,25
68.9
0 34,25
34,25
34,25
34.5
io 200,5
203
202
204
0 75.5
75.5
74,9
75.4
Jranflun a. M.
Öernn
Schluß- furrf
Gchluyt. Abend« bSrs-
Schluß« lurtf
Schluß». Mittag- Mrfe
Datum
24.2
25-2.
24.2.
25.2.
24- Februar
25 • Februar__________
Amtliche Seid
.Notierung | »ric
Amtliche
Seid 1
lotierung 25rie
Helstnglors.. Wien......
6,354
48,45
12,465
6,366
48,55
12,485
6,344
48,45
12.465
6,356
48,55
12,485
Budapest...
Sofia.....
Holland ....
oeio.......
3,057
170,38
73,58
3,063
170,72
73,72
3,057
170,08
73.43
3,063 170,42
73,57 63,96 76,13 14.36
0,837 4,217 59,21
21,57
16 635
Kopenhagen. Stockholm... London .....
Buenos Aires Reuyork.... Brüssel.... Italien.....
^nrid ....
63,99 76,07 14,35 0,833 4.209 59,09 21,53 16,60
64,11
76,23
14,39
0,837
4,217
59,21
21,57
16,64 •
63,84 75,97 14,32 0,833 4,209
59,09
21,53
16,595
Schweiz...
Spanien....
Danzig....
82,02
34,82
82,37
0,859
82,18 34,88
82,53 0,861
81,92
34,87
82,37
0.854
82,08
34,93
82,53 0,856
Rio de Jan. Jugoslawien Lissabo» ...
0.239
5,554
13,06
0,241
5,566
13.08
0.239
5,554
13,04
0,241
5,566
13,06
2______Lcrlin, 25-Februar
Amerikanische Roten..............
(flefö 4 20 58,93
Er1eF__
4,22
59.17
63,47
63.73
Englische Roten .................
14 28 16,555
14,34 16,615 170 39
21,54
holländische Roten...............
169,71
21 46
Norwegische Noten ......••••••••
Deutsch Oesterreich, * 100 Schilling
73_25 2,46
73,55
2,48
Schwedische Noten...............
75.80
81.74
76 10 82,06
Spanische Noten .................
34,73
34,87


