Sin Lied vom Glück.
Vornan von Anny von panhuys.
34 Fortsetzung. Nachdruck verboten!
Es klingelte an der Korridortür der kleinen Wohnung. Olga Zabrow legte die Morgenzeitung hin, aus der sie eben Paul Werner oorgelesen, und ging öfjnea. Sie schrie leicht auf, denn sie Halle Draußen t'-n Briefträger zu sehen erwartet und sah sich statt dessen Achim von Mallen gegenüber. Er war fast ebenso erstaunt wie sie, an die Baronesse hatte er überhaupt nicht mehr gedacht und am wenigsten daran, sie hier zu finden. Ein froher Schreck durchzuckte ihn, vielleicht war auch Marlene hier. Aber er erfuhr sofort: sie war nicht hier.
„Sie reift jetzt viel. Und ich darf hier bei ihrem Daker bleiben, bis ich wieder eine Stellung finde", erklärte Olga.
Er fragte: „Marlene hat aber anscheinend eine gute Gesellsckafterinstellung gefunden?"
Sie tat seyr von oben herab.
„So eine Stellung hat Marlene nicht mehr nötig. Wenn sie wollte, könnte sie fick jetzt selbst eine Gesellschafterin halten." Sie beobachtete, wie blaß er wurde.
Er fragte zaghaft: „Sie ist doch nicht etwa verheiratet?"
Olga Zabrow zuckte die Achseln.
„Nein, aber das kann Sie auch wohl kaum interessieren."
Er gab zu: ,Hch hatte kein Recht, danach zu fragen! Aber bitte, geben Sie mir die Adresse von Fraulein Werner — ich habe ihr sehr Wichtiges mitzuteilen: ich möchte ihr auch etwas wieder zu- stellen, was sie mir hat schicken lassen und wodurch meine Ehre wieder hergestellt wurde."
Jetzt erwachte in Olga die Neugier: sie wollle eine Frage stellen — doch eben trat Paul Werner aus dem Zimmer, hinter ihm sein weißer Spitz.
Der alte Herr wunderte sich, mit wem Olga Zabrow so lange sprach.
Achim von Malten dachte sich gleich, wen er vor sich hatte, und nannte seinen Namen. Als der alte Herr den Namen hörte, verdüsterten sich seine freundlichen Züge, und er brummle:
„Was wünschen Sie, Herr von Malten? «sie sollten uns lieber fern bleiben. Was ich von Ihnen hörte, ist kein Empfehlungsbrief."
Der weiße Spitz bellte böse.
Achim von Malten erwiderte leise: „Sie haben recht, Herr Werner, und ich kam nur, um von Ihnen die Adresse Ihrer Tochter zu erfragen: ich möchte Marlene etwas abbitten und ihr einen Gegenstand zurückgeben, den ich vor einiger Zeit in ihrem Auftrage aus Paris erhielt."
Jetzt erwachte auch in Paul Werner Neugier. Sehr freundlich klang feine Aufforderung zwar
nicht: aber er bat den Besucher jetzt doch wenigstens nccherzutreten.
Ein behagliches, allmodisches Wohnzimmer nahm Achim von Malten auf, und Olga rückte ihm einen Stuhl zurecht. Er saß nun da, von zwei fragenden Augenpaaren zu schneller Erklärung seiner rätselhaften Worte gedrängt. Marlene hatte nichts nach Haufe berichtet von dem Kleeblatt, und seine beiden Zuhörer lauschten mit Verwunderung der Neuigkeit. Sie staunten, als sie vernahmen, daß der Mörder ohne das Kleeblatt vielleicht nie gefunden worden wäre, und Olga warf ein, daß ihr Traum und der Marlenes in Der ersten Nacht in Maltstein eigentlich zusammengehörten. Sie mußte sich am Schrank feschallen, neben dem sie saß, so ging es ihr durch und durch, als sie hörte, welche grauenhafte Rolle Roberta Olbers in dem Maltsteiner Drama gespielt hatte.
Achim von Malten erklärte: ,Hch muß. an Marlene schreiben. Am liebsten bäte ich sie ja persönlich um Verzeihung, denn meine Schuld gegen sie drückt mich furchtbar." Er bat: „Geben Sie mir die Adresse: meine Ehre verdanke ich Marlene, und ich muß chr dafür danken. Ich fände sonst keine Ruhe mehr."
Paul Werner erwiderte bedächtig: „Ich werde das in Ihrem Namen besorgen, Herr von Malten — das genügt. Das Kleeblatt kann ich aufheben, dis Marlene einmal nach Haufe kommt."
Die Baronesse dachte an ein paar Sätze im letzten Dries, den sie von Marlene erhalten. Sie sagte: „Marlene hat jetzt vielleicht gerade das Aller- schwerste etwas verwunden: man soll da nichts aufrühren."
Er erwiderte mit bebender Stimme: „Sie mögen recht haben, Baronesse: aber es ist doch ein elendes Gefühl, nicht selbst danken zu dürfen. Ich möchte ihr ja am liebsten zu Füßen fallen und sie bitten: Vergib mir, ich schäme mich entsetzlich — nur deine Vergebung will ick."
Er flehte: „Geben Sie mir die Adresse, Herr Werner, ich verspreche Ihnen, kein Wort lasse ich in meinen Brief einfließen von meiner Liebe, die sich nicht hat töten lassen. Ich leide sehr, Herr Werner, und es ist gerecht so: aber geben Sie mir Marlenes Aufenthalt an — ich finde keine Ruhe, ehe ich meine drückende Dankesschuld losgeworden bin."
Er wußte nicht, wie es tarn; aber ein schluchzender Laut sprang plötzlich aus seiner Kehle, und feine Augen standen voll Tränen. Er senkte tief Den Kopf.
„Verzeihung, daß ich mich so gehen lasse: aber ich bin nervös. Alles, was ich durchgemacht habe, liegt noch zu nahe, ist noch nicht verwunden. Ich schäme mich vor Ihnen und will gehen. Ich werde Ihnen das Kleeblatt schicken, Herr Werner. Geben Sie es Ihrer Tochter gelegentlich mit meinem innigsten Dank." Er stand auf. „Meine Mutter knüpfte große Hoffnungen an meine Reife hierher. So viel
Glück wagte lch natürlich nicht zu erhoffen: aber ein bißchen mehr, als ich gefunden, doch." Er fuhr sich über die Stirn. ,Lch bin ein Narr, ein Tölpel! Wisien Sie, was ich getan habe, nachdem ich Marlene durch meine Schuld verloren? Ich habe mich von Roberta Olbers einfangen lasten und mich mit ihr verlobt: bas erwähnte ich noch nicht. Ein ganz widerlicher Mensch bin ich, ein schlapper Kerl, ein —“
Paul Werner legte ihm die Hand auf den Arm.
„Nicht weiter, so tief sollen Sie sich hier vor uns nicht demütigen. Ich weih genau, das wäre nicht im Sinne meines Kindes." Er drückte ihn, der ganz willenlos mit sich umgehen ließ, auf einen Stuhl nieder. „Bleiben Sie noch ein wenig, in dem erregten Zustand möchte ich Sie nicht fortlassen."
Auch in Olga regte sich jetzt Mitleid, und sie dachte wieder an Marlenes letzten Brief. Darin gab es einen Satz: der war das Bekenntnis ihrer noch immer starken Liebe zu Achim von Malten. Und sie dachte weiter: Was würde wohl Marlene tun, wenn sie seine Selbstanklagen gehört hätte, wenn sie ihn sähe in der gebrochenen Haltung?
Aus diesen Gedanken heraus sagte sie: „Der- zeihen Sie, Herr von Malten, wenn ich mich mit Herrn Werner ein paar Minuten in ein anderes Zimmer begebe; ich möchte etwas mit ihm besprechen."
Achim von Matten nickte und blieb still sitzen. Er schien es kaum zu merken, daß die beiden die Wohnstube verliehen.
Draußen zog Olga den alten Herrn, der sie wie eine Tochter behandelte, einfach in die Küche, raunte: „Der arme Mensch tut mir leid, und man darf ihn vielleicht gar nicht so scharf beurteilen. Er war ja damals auch in einer verteufelten Lage, da wird der Glaube an anständige und gute Menschen wohl tüchtig erschüttert. Im letzten Briese von Marlene steht: Ich kann Achim nicht vergessen, soviel Mühe ich mir auch gebe. Manchmal träume ich von ihm, und dann ist mein ganzer Tag zwar traurig, aber dock wunderschön!"
Paul Werner sah sie groß an.
„Und er hat sie auch noch lieb, da sollte man —* Olga wiederholte gespannt: „Da sollte man —?" „— da sollte man alles tun, um die beiden wieder zusammenzubringen", vollendete der alte Herr, und Olga nickte begeistert.
„Also soll er die Adresse haben", entschied nun Paul Werner. Sie kehrten zu Achim von Matten zurück. Der saß auf seinem Stuhl wie ein ganz müder Mensch. Der alte Herr zog sich einen Stuhl herbei und begann: „Die Baronesse und ich haben Kriegsrat gehalten — Sie sollen die Adresse bekommen. Notieren Sie sie nur gleich."
Achim von Malten atmete tief auf. Gottlob, nun war fein Weg hierher doch kein vergeblicher gewesen. Eben hatte er seiner Brieftasche ein Kärtchen entnommen und wollte schreiben, da klingelte es zweimal scharf an der Tür. Der «Spitz fing an
S bellen wie toll, und Olga eilte hinaus: Paul emer aber saß wie wartend da, schien vergessen zu haben, daß er eben noch die Adresse diktieren wollte. Er murmelte: „(Es scheint Post zu fein — vielleicht ist es ein Brief von Marlene."
Nun nahm auch Achim von Malten eine wartende Haltung an.
Olga erschien schon wieder: sie hielt ein Telegramm in der Hand, reichte es dem alten Herrn.
Der drückte erst eine Brille auf die Nase, öffnete und las leise für sich:
„Bin in den nächsten Tagen bei Euch. (Engagement Wintergarten. Berlin, telegraphisch einge- schoben. Auf Wiedersehen. Marlene."
Er reichte die Depesche Olga, deren Hände plötz- sich leise zitterten. Marlene kam nach Berlin, und nun kam auch Ramon Vega nach Berlin. Sie würde ihn wiedersehen, wenn auch nur vom Zuschauerraum aus. Nur sehen, nur ibn sehen und feine Stimme hören, das war schon Seligkett übergenug.
Sie zwinkerte dem alten Herrn zu. sagte lächelnd zu Achim von Malten. „Nun brauchen Sie Marlenes Adresse gar nicht mehr, ein Zufall fügt es, daß sie schon in den nächsten Tagen hierher kommt."
Er fragte erregt: „Glauben Sie, daß sie sich von mir sprechen läßt?"
Olga lächelte weiter. „Wenn Sie noch ein paar Tage in Berlin bleiben könnten, würde ich Ihnen Marlene zunächst erst von weitem zeigen, und danach wird sich alles finden." Sie wurde ernst: „Vielleicht wollen Sie selbst Marlene dann gar nicht mehr sprechen."
Paul Werner verstand Olga sofort. Und er dachte, wenn Achim von Matten die Art, wie Marlene sich ihr Brot verdiente, stören könnte, dann hätte Marlene nichts an ihm verloren.
Achim von Malten erwiderte verwirrt: „Das klingt alles geheimnisvoll und befremdend, Baroneste, aber das weiß ich schon jetzt: wie und wo Sie mir auch Marlene zeigen, werde ich sie sprechen wollen, um ihr zu danken und sie um Verzeihung zu bitten. Ich bleibe gern in Berlin und wohne im Adlon."
Olga nickte. „Ich werde Sie in Kurze anrufen oder selbst zu Ihnen kommen. Aber hatten Sie sich immer ab achtzehn Uhr im Hotel auf!"
Er versicherte: ,Lch bin dann bestimmt im Hotel anzutreffen."
Sie nickte wieder. „Also, abgemacht!"
Er hatte das Gefühl, zu stören, wenn er jetzt noch bliebe.
Er verabschiedete sich mit warmen, herzlichen Händedrücken, fuhr nach Berlin zurück und dachte unaufhörlich über die Rätselworte der Baronesse nach. Warum wollte sie ihm Marlene erst von weitem zeigen und meinte, vielleicht wolle er Pe danach gar nicht mehr sprechen?
Er fand keinen Sinn hinter den Worten: aber er war glücklich, Marlen« sehen zu dürfen. Sein Herz pochte froh. (Fortsetzung folgt.)
Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, meine treusorgende Gattin, unsere unvergebliche Tochter, meine liebe Schwiegertochter, unsere liebe Schwester, Schwägerin, Tante und Gote
Frau Karoline Klos
geb Inderthal
im Alter von 39 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit zu sich in die Ewigkeit abzurufen.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenem
Ferd. Klos
Rödgen, den 25. Oktober 1933.
Die Beerdigung findet Freitag nachmittag 2 Uhr statt _______________________________6608D
Für die wohltuenden Beweise herzlicher Teilnahme, die uns beim Helmgange unseres Heben, unvergeßlichen Vaters
Herrn Fritz Krämer
zuteil wurden, sprechen wir hiermit allen unseren herzlichsten Dank aus.
Die trauernden Hinterbliebenen.
Ruttershausen, Dillenburg, Wißmar, im Okt. 1933.
______________________________________6613D
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Sängergau
Gießen-Sfadt unb-Land Sämtliche Bereine des Gaues bähen zum lO.Hess. Sängerbundestag am Sonntag, dem 29. Okt., in Bingen je einen Vertreter zu entsenden.Vollmachten müssen vorgelegt werden. Den Vereinen, die nickt vertreten sein können, wird im alleräußersten Falle gestattet, sich Durch den Gauoorsitzer vertreten zu lassen. Auch hier ist schriftt. Vollmacht vorzulegen. Die Vertreter benutzen den ersten Frübzug. 66060 Der Gauvorfiüer.
Hlotlne-Betein Sieben, e.B.
Antreten der Kameraden zur Kundgebung am 26. Cftober in der Volkshalle um 19 Uhr Roonstraße, Ecke Kaiseralle. esioD Ter Führer.
Spengler nnö WW.-WlW für Stott unö Stets siebe».
Antreten der Mitglieder zur Kundgebung am 26. Okt. m d. Golkshalle um 19 Uhr Roonstr. - Ecke Kaiserall. eenD
Derlaaugslfihrer.
B.s.B.
Donnerstag,26.Okt. 19.45UbrTrenr>unkt zur Kundgebung
Die Binion tritt an!
Veremöbeim. Erscheinen Pflicht.
misD Ter Führer.
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Antreten zur
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Donnerstag, 26.Oktober,19.15 Ubr.Ecke Moltkestr.— Kaiserallee. Erscheinen ist Psttcht. (6602D
Zur Kundgebung in der Volksballe heute abend 7 Uhr Antreten (Hessischer Hof). Es muß alles zur Stelle sein. osmD
Ter Vorstand.
Kameradschaftliche Tereinignngehsni.llBer MitRücksicht auf die ind VolkSballeftatt- findende Kundgebung her NSDAP. „DieNation trittan" muß die für beute abend vorgesehene Veranstaltung oer- hundenmit Fahnenweihe verschoben werden. ms*d Ter BereiuSkübrer.
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Ter Brbeitsabend fällt mit Rücksicht a. die Kundgebung in der Bolkoballe aus. osiei
Ter Borstand.
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Zur.Kundgebung in der Golkshalle beute abend 7 Uhr 91 ntret. am LudwigSvlatz. Erscheinen sämtlich. Damen u. Herren ist Pflicht. <imD
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Zur Kundgebung f. Freiheit und Ehre Abmarsch heute 19'/, Uhr vom LudwigS- vlab. Müller. (sieeD
Donnerstagabend 7.30 Uhr vunktlick Antreten aller Mitglieder i. Postkeller z.gescklofs. Besucht». LW-Ugebong in Der Volkshalle: „DieNalion trillao“. Erscheinen ist Pflicht.
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Zur Kundgebung in der BolkshaUe beute abend Eintreten sämtlicher Mitglieder oitnftl. 19' , Uhr tm Ber- emMotnl „Lietngs- höhe". Erscheinen 1 »st P stutzt. mmd
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Heute 19 Uhr Abmarsch vom Lud- wigSplatz zur
Haiti. Kundgebung
Heute abend in der Bolköballe svrickt
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Sllnikller Wagner, ffl.ö.lübm
Oie Nation tritt an!
in der Dolkshalle. Erscheinen allerMtt- glieder strengste Pflicht. msiD
Ter Borstand.
Unsere Mitglieder werden hiermit auf- gefordert, sich an der ersten Wahlkund- gebung b. 9122*21'1». m der Bolkohalle Jienoltontiltion" fgeschlossen zu betei- igen. Treffvunkt: 19.30 Uhr, Haltestelle der Straßenbahn gegenüber der Volksoalle. Erscheinen ist Pflicht. («msD
Ter Borstano. ülnimiqq 1871-1921
Unsere Kameraden treffen sich am 26. Okt. um 19 Uhr an der Noonfrraße, Ecke KackeraUeez. Marsch nack der BoUShalle. ssisv Ter Rubrer. Allersvereinigung 1878-1928.
Heute 20 Uhr
Volks-, tte
Trcfwunkt: Germania. ss«v Der Vorstand.
Hallenöffnung 19 Uhr. Die Bolkoballe ist angeheizt. Eintritt 10 Pfennig, Erwerbs» lose gegen Ausweis frei. sisoD
BerüonO Der roeiöl. Ungefieaien
V WA.
Dir bitten um vollzähliges Erscheinen unserer Mitglieder zu der am Donnerstag, demMOktoher, in der BolkSballe stattsindend Kundgebung f.Brieden u. Gleichberechtigung Wir treffen uns am SchüyenbauS in der Seit von '/, bis ' -8 Uhr abends, ausgeschlossen in d. Saal zu geben. smiD IIIIIIIIIIIIUIIIIlllllllllllOIIIII
Mit der (Erkenntnis,
bafl der eine vom anderen abbäna^e
ist, rotrb auch dir Bedeutong der ©per- lassen mebr und mebr verstanden: Die Sparkassen stod ein wichtiges ®üt€ tm Duisschia- der Wirtschast! - Qtba Spargroschen bdU die Wirtschaft mit im Gang. Denk daran und spare <rod) Du bei der
VezirkssparkasieGießen
Evang.lflieilerferem
Teilnahme an bei Wahl - Kundgebung heute TonnerStag, 26. Oktober 1933, m der „Bolkohalle" ift Pflicht aller Mit- glicder. Ircffuunft 19.30 Uhr an der Vanbmannftr. «uO
Stadttheater
OleBcii «in >
Freitag, 27. CtL 2H—2230 Uhr
4. Freitag - Abonn. Overettenv reife
Do Ole Lerche nnfl
von Franz Lehär.


