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26/10/1933 Drittes Blatt
 
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N,N 13.24 16.37 161.86 21.99 66.57

2.755

51.62

59.32

13.30

16,43

169.54

22.07

66.83

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fcfRiDtrtrag i-j! und glaubt u Schutz, \tmt hen sthrnr erhallen zu

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Zriedenroert bequemen sich, , Lausanne als "en unb bie Sei Messen.

Die kühn« Was der Beginn '"ropa dem trai gltiraut hätte. S eullanat ui tat die Armee i ta soweit, daß fid SLin ein Der ?«w verwandel flri,* bcr l>edl und Turf

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Kelches und kj# abgekämpfte neuer Große empc tzch. um dieses 3« fxMwngen be|re IMri im Dege st

Wirffchast

Kreise:

Arbeitslosen nach

Kreis Büdingen

Kreis Friedberg

Kreis Gießen . .

Kreis Lauterbach .

Kreis Schotten

wenigstens in den nächsten Monaten

t größer wird.

Devisenmarkt Berlin Arankfntt a. Hl.

21-10- 25.10.

173.5 173,75

SmiMh

6 100

4,55

Ueber- haupt:

An- erkannte:

68.64

81.36

35.09

19 e.s 171

22.75

35 180.5

73

32

10

107.5

108 151,5

118.4

18

22* 1

«Meld . Büdingen Friedberg Gießen. . Lauterbach

r In den

inS- ge- samt 132 427 313 466

5 79

dav. weid- lich

dav. weib­lich

1

13,51 ti

3.7 I

folgende Aufstellung Kreis AlSseld. . . .

dav. weib- lich

3 12 73 388

1 6

dav. weib­lich

2

dav. weib­lich

Nicht- unterstützte:

ins­ge­samt

151 187

01 21.75

0 33.75

10 177.75

0 72.75

ins­ge­samt

14 126 895 556

9

15 einzelnen

68.36

81.04

34.95

40.25 47,5

ins­ge­samt

201 692

865

1627 7

164 Gemeinden

6u ersten Zuteilungen der Bausparkassen an ihre Boufparer m Kürze erfolgen können.

SdmittKti

Htu (eUflttattnt funftfeOe) Betntere ...........

40.4

s|

57

72 |

30.51

2» 39.5 33.5

13,5 0.65

39 3.65 M 4,15

13.25 0.65 3,85 3.75

9.85 4.95

54

72

10,5

27.5

39 33

13,11 0.625

3,9 1

3.55

5.869 48.05

12.41

3.047

163.28

66.73

59,34 68.53 13.28 0.963

2.782 58,54 22.11 18.41 81.22

35.08 81,70 0.799 0.227 5,295

12.69

28.25

40.5

14.5

152.25

162.5

130.4

5.979 48,05 12,41

3,047

169,23 87,98

60,39

69.78

13,525 0,963 2.907

58.44

22.11 16.40

81,17

35,14 81.67 0.812 0.227

5.295 12.68

NheinNahl ..........

Krtrintfltt 6taf;l»cde.

Ctaxrt Dämm ........

ffdfrotrfe Älwer«-be». Jtalinxrft ©eitereaeln . galt®cd, 6aljbetfuxt4

I. 9. Falden-InbufMa ©dielbeanftaU........

®olbid)tnl6t .........

Rügctimcde ........

DtexaHtefeOldiaft...««.

5.Ul 48,18

12.43

3.093

168,62 66.87

59.» 68.67

13.32 n M

2.788 58 66

22.15

16.45

81.38 35.16

81.86 0,801

0.229 5.305 12,71

5 101 48,15 12.43

3.053 169.57

88.12 60.51

69.92 13.565

0,087 2.913 58.56

22.15 16.44 81.33

35.22 81.83 0.814

0.229 5.305 12,70

Banknoten.

Zlata m

Ranlfelbet Beryda».........

Äotiroerte ..................

MBerateu.............

dx Braunto^ai .....I

Mit Beginn des Holzeinschlags und der verstärkten 3eM Durchführung der Arbeitsbeschaffunasproaramme l h , f 11 der Reichsregierung dürfte gesichert sein, daß die

Günstige Arbestsmarlllage in Oberteilen.

Oer Bericht des Arbeitsamts Sieben über die Arbeitsmarktlage in Oberheffen Ende September und Mitte Oktober.

Kreisen auf, so ergibt sich

Der Beschäftigungsgrad auf dem ober- hessischen Arbeitsmarkt ist weiterhin im Ansteigen begriffen. Reben saisonmähig be­dingten Betrieben zeiaen sich auch konjunkturelle Betriebe besonders aufnahmefähig. Für die Obst- und Kartoffelernte konnten genügend Arbeitskräfte zur Verfügung gestellt werden. Derschiedenllich wur­den Einstellungen sür Holzhauerarbeiten vorgenom- men. E» zeigten sich einige Betriebe der Industrie der Steine und Erden auf Grund der Arbeitsbe- schaffungsproaramme aufnahmefähig, andere muß­ten wegen Auftragsmangels vorübergehend Ar- beitskräfte zur Entlassung bringen. Die Metall- industri« hotte eine konjunkturelle Belebung zur Zeit Dfenbou ufro.) zu verzeichnen, und konnte Arbeitskräfte aufnehmen. Die allgemeine Lage bcr Industrie ist aber noch immer so. daß Angehörige dieser Berufsgruppe berufsfremde Arbeit ausge­nommen haben. Die oberhefsische Leinen-Industrie klagt zur Zeit über Lrbeitsmangel. Durch den Saison-Schluh in den Badeorten unsere» Bezirks ist ein Zugang von Fachkräften des Gastwirtsge- werbes zu verzeichnen.

Am Ende bei Monats September standen dem Arbeitsmarkt 10 503 Arbeitsuchende zur Ver­fügung (gegenüber dem Vormonat um 10,6 o. h. weniger, gegenüber dem Vorfahr um 28 v. H. weniger und gegenüber der Höchstbelastung um 40,2 o. h. weniger), von diesen Arbeitsuchenden waren arbeitslos und standen dem Arbeitsmarkt zur Verfügung 9045 (gegenüber dem Vormonat um 11,4 v. h. weniger, gegenüber dem Vorfahr

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7HI 1541

.. 71116.29

um 25,4 v. h. und gegenüber der Höchstbelastung um 40,4 v. h ).

In der Arbeitslosenversicherung mür­ben 1565 Hauptunterstützungsempfänger gezählt. Diese Zahl ist gegenüber dem Vormonat um 12.4 v H . gegenüber dem Vorjahr um 6 o H. und gegenüber der Höchstbelastung um 53,6 o. H. nie­driger.

In der Krisensürsorge waren 3753 Haupt- Unterstützungsempfänger vorhanden Die Abnahme beträgt gegenüber dem Vormonat R.4 r> 3), gegen­über Dem Vorjahr ist eine Zunahme von 30.7 o H zu verzeichnen und gegenüber der Höchstbelastung eine Abnahme von 9,8 o. H

(Es wurden weiter anerkannte Wohlfahrt»- erwerbslose 1671 gezählt. Auch hier ist gegen- über dem Vormonat eine Abnahme von 21,7 o H. gegenüber dem Vorjahr eine solche von 45J5 und gegenüber der Höchstbelastung eine solche von 53,1 v.H. zu verzeichnen

3n der Zeit oom 1. vis 15. Oktober 1933 ist die Zahl der Arbeitslosen weiter gesunken, und yoar, standen am 15. Oktober 1933 8521 Arbeitslose zur Verfügung. Vie Zahl der hauptunterstüt- zungsempsänger in der Arbeitslosenversicherung betrug 1422, die in der krisensürsorge 1615. Nichtunterstühte waren an diesem Zeitpunkt 3212 Personen.

Teilt man diese Hohl auf die einzelnen Kreise auf, so ergibt sich folgendes Bild:

Tiere 5 bis S Mark, für 6 bis 6 Wochen alte Tiere 8 bis 11 Mark und für 8 bis 12 Wochen eite Tiere 11 bi» 16 Mark bezahlt. Der Markt wurde bei lebhaftem Geschäft geräumt. Der Auftrieb be­trug 453 Ferkel.

Allgäuer Butter- und ttäfebörje.

Kempten, 25. Oft. Allgäuer Molkereibutt.r 1. Qualität 125 (zuletzt 125), Molkereibutler 2. Dualüat 123 (123), Landbutter 116 (116). Rahm- einkauf bei 43 Fetteinheiten ohne Buttermilchrück- gäbe 123 (123). Allgäuer Weichkäse mit 20 v H. Fettgehalt 22 bis 25 (22 bis 25> AUpauer Emmen­taler mit 45 v. H. Fettgehalt 70 bis 72 (70 bi» 72).

frankfurter ^chlachtvieftmarlt.

5 r a n l f u r t a. TL, 26. Oft. Um 10 Uhr war fol­gende Marktlage: Auftrieb: 66 Rinder, 808 Halber, 442 Schafe, 613 Schweine. Ls notierten: Halber 20 bis 40 Mark, Schafe 16 bi» 26 Mark, Schweine 44 bi» 52 Mark. Marktverlaui bei allen Dichgattun- gen ruhig.

Weiterer Rückgang der Arbeitslosig' feit in Hessen.

Die Pressestelle de, Canbe»arbeif»amls Hessen in Frankfurt a.2H. teilt mit:

Die Zahl der bei den Hrbeitiümfern gemeldeten Arbeitslosen nahm in der ersten Oktober Hälfte um 1326 weiterhin ab. Insgesamt wurden am 15. Oktober b. 3. 232 617 Arbeitslose gezählt; davon waren 42 369 Frauen. Vie Zahl der Arbeitslosen Im Bezirk de» Canbewbeibamt» Hessen liegt damit um 68280 oder 22,7 v. h. niedriger al» im gleichen Zeitpunkt des Vorjahre, und ist seit dem winterlichen Höchststand, also seit Mitte Ja­nuar d. 3., nm 100 614 oder 30,2 o. h. lurüdgegan- gen. Die Zahl der hauplunterstühungsempfänger in jber Arbeitslosenversicherung und krisensürsorge ging m der ersten Oktober Hälfte am 676 auf 75 942 zurück.

Oer Status der Reichsbant.

Nach dem Ausweis der Reichsbank vom 23. Oktober Hal sich In der verflossenen Bankwoche die gesamte Kapitalanlage der Bank in Wechseln und Scheck», Lombard» und Effekten um 154,1 auf 3 346,6 Mill. Mark oer- ringert. Im einzelnen haben die Bestände an Han­delswechseln und -scheck» um 147,4 auf 2 970,4 Mill- Mark, die Bestände an Reichsschatzwechseln um 4,2 auf 3,0 Mill. Mark, die Lomdordbestände um 1,3 auf 53,7 Mill. Mark und die Effektenbestände um 1,2 auf 319,5 Mill. Mark abgenommen.

An Reichsbanknotcn und Rentenbankscheinen zu­sammen sind 104,5 Mill. Mark in die Kassen der Reichsbank zuruckgeflossen, und zwar hat sich der Umlauf an Reichsbanknoten um 99,6 auf 3 326,5 Mill. Mark, derjenige an Rentenbankscheinen um 4,9 auf 377,4 Mill. Mark verringert. Der Umlauf an Scheidemünzen nahm um 61,7 auf 1 403,2 Mill. Mark ab. Die Bestände der Reichsbank an Renten- bankscheinen haben sich auf 31,5 Mill. Mark, die­jenigen an Scheidemünzen auf. 273,2 Mill. Mark erhöht. Die fremden Gelder zeigen mit 410,6 Mill. Mark eine Zunahme um 19,2 Mill. Mark.

Die Bestände an Gold und deckungs- fähigen Devisen haben sich um 1,0 auf 412,9 Mill. Mark erhöht. 3m einzelnen haben die Gold- bestände um 5,9 auf 389,6 Mill. Mark zugenom- men, die Bestände an deckungsfähigen Devisen da­gegen um 4,9 auf 23.3 Mill. Mark abgenommen. Die Deckung d e r Roten betrug am 23. Okto­ber 12,4 o. H. gegen 12,0 v. H am 14. Oktober d. I.

Der Zentralausfchuß der Reichsbank ist auf Freitag, 27. Oktober, 12 Uhr, zu einer Sitzung zusammenberufen worden. Wie WTB - Handelsdienst hierzu erfährt, steht die Einberufung in Zusammenhang mit der am gleichen Tage um 11 Uhr stattfindenden ao. GD. der Reichsbank.

Arbeitsgemeinschaft der Elektrizitäts» werke im schein'Maingebiet.

Auf Anregung der Preußischen Industrie- und Handelskammer Franksurt a. M. fand am Montag in Frankfurt eine Sitzung der Arbeitsgemeinschaft größerer Elektrizitätsoersoraunas-Unternehmungen H'ssens statt, zu der auch die Leiter der größeren elektrischen Unternehmungen des preußischen Teils des Rhein'Mainifchen Wirtschaftsgebiets geloben waren. Einstimmig wurde beschlossen, diese Arbeits­gemeinschaft auch auf die übrigen Werke diese» Gebiets auszudehnen und ihr den NamenAr- beitsgemeinslyaft der größeren Elektrizitätsversor­gungs-Unternehmungen des Rhein-Mainischen Wirt­schaftsgebiets" zu geben. Zum Vorstand wurden bestellt die Direktoren Brandis (Heaa Darm- ftabt), Habersaat (Eltwerk Frankfurt a. M.) und Schober (Mainkraftwerke Frankfurt a. M- Höchst).

Ausnahme des Wechselkred ts an Bausparkassen.

Der Reichsverband der deutschen Bausparkassen teilt mit: In der Senatssihung oom 24. Oktober hat das Reichsaussichtsamt gemäß 8 13 VAG. in Ver­bindung mit den §§ 112 und 116 Ziff. 7 DAG einer besonders hierzu ausgewählten Bausparkasse die Ge­nehmigung erteilt, den ihr von der Deutschen -Bau- und Bodenbank zugesagten Wechselkredil auszuneh- men. Nachdem diese erste Genehmigung in einer Senatssitzung entschieden wurde, ist Damit zu rech­nen, daß das Reichsaufsichtsamt alle ähnlich ge­lagerten Fälle im Derfügungswege genehmigen wird.

Da die Kredit zusage von feiten der Bau- und Bodenbank bereits einer Anzahl Bausparkassen er­teilt worden ist, wird nunmehr mit der laufenden Genehmigung einer weiteren Anzahl von Fällen durch das Reichsaufsichtsamt zu rechnen sein, so daß

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M, 25. Oft Die Getreidebörse lag sehr still bei nur wenig veränderten Preisen Don Futtermitteln waren Hafer und Kleie leicht befestigt. Weizen 193, Roagen 161 bis 162, Brau­gerste 182,50 bi» 185, Hafer 137,50 bis 140, Skt- zenmehl Spez. 0 mit Lus tauf chweizen 28,75 bi» 29,50, do. ohne 27,25 bis 28, Rogaenmehl 0- bis 60- prozentig 22,50 bis 23, do. füdd. Spez. 0 23,50, Weizenkleie 9,25, Roggenkleie 8,75 Mark. Tendenz: ruhig.

Wettcraucr L bftmartt in Butzbach.

Butzbach, 25. Oki. Der Markt war aut be­schickt. Nachfrage mäßig. Es wurden bezahlt pro Zentner für: Tafelobst: Hepfel 10 bi» 14, Birnen 5 bi» 6 Mark Dirttchaftsobst: Aepfel 5 bi» 7,50, Birnen 3 bis 4 Mark. Tendenz mäßig.

Lchwcincrnarkt in Friedberg.

WSR. Friedberg, 25. Ott. Auf dem Heuti. gen Schweinemarkt wurden für 6 Wochen alte

10 Gemeinden ohne Arbeitslose, 25 Gemeinden bt8 5 Arbeitslos»

iy . bi» 10 4 ,25

3 * 60 2100

der Arbeitslosen In Ober-

tarier ttotomi.. teuiidje ÜtMlem. Cttsta« X »oppd EfeiN» rm ...

..............

300000 Volksempfänger. Die beut- fche Funkindustrie Hal sich, wie die nationalsozia­listische Rundfunkkammer müieiü, zu einer Reu- auflage de» Volksempfänger» VE 301 von 100 000 Stück entschlossen. In der großen Nachfrage nach Volksempfängern hat sich die nationalsozialistische Rundfunkwerbung äußerst günstig ausgewirkt. Es ist festaestellt worden, daß in den Monaten August und »eptember ein wesentlich höherer Absatz an Rundfunkgeräten zu verzeichnen ist, als in den gleichen Monaten des Vorjahres.

Frankfurter Börse.

ZRittag»börfe: fester:

Frankfurt a. M., 25. Oft Die Börse eröff­nete für den Aktienmarkt infolge des Order- mangels in sehr stiller, aber nicht unfreundlicher Haltung. Die Kurse waren zunächst im allgemeinen nur wenig verändert. Stark gefraat waren Reichs- bank mit plus 2,75 o. H., ferner Betula mit plus 1,75 o. H., dagegen lagen Siemens erneut im An­gebot und 1,65 o. H. schwächer. IG Farben, Mon­tan- und Schiffahrtsaktien lagen gut behauptet, auf den übrigen Marktgebieten herrschte Geschäftssttlle. Die große Rede des Reichskanzlers hinterließ einen sehr guten Eindruck und gab besonders den Ren - t e n neuen Auftrieb, zumal hier die Kundschaft mit Kauforders vertreten war und sich auch die Kulisse stark am Geschäft beteiligte. Neben erhöhter Nach­frage nach Stadtanleihen, Komm.-Oblig. und Gold­pfandbriefen lagen ganz besonders wieder die Variablen" lebhaft und fest. Es eröffneten Alt- besitz zunächst mit plus 0,25 v. H, bann weitere 0,25 o. H. hoher auf 80 o. H. anziehend, ferner späte Reichsschuldbuchforderungen 88 bis 88,40 (plus 0,90 o. H ), Stahloerein-Bonds 62,90 bis 63,90 (+ 1,50 v. H), Reichsbahn-VA. 100,75 bis 101 (4- 0,50 v. H.). Die Neubesitzanleihe lag etwas ruhi­ger, jedoch mit 13,25 bis 13,30 ebenfalls 10 Pf. fester. Nach den ersten Kursen traten auch Aktien stärker in den Vordergrund, und es ergaben sich überwiegend Befestigungen von 0,25 bis 1 v. H. Reichsbank erneut 4- 1 v. H., ferner Bekula 4- 0,75 o. H., Gesfürel 4- 1,75 v. H., Schuckert 4- 1,40 v. H., Akkumulatoren 4- 1,25 v. H., AG. für Verkehr 4- 2 v.H. Niedriger lagen Holzmann ( 1 v.H.). IG. Farben schwankten zwischen 116,25 bis 117 v. H., schlossen mit 116,75 v. H.

Im weiteren Verlauf rückten Montanaktien stär­ker hervor, Phönix 33,75 bis 35, Gelsenkirchen 45,25 bis 44,75 bis 46, Harpener 77,25 bis 78,50, Man­nesmann 49 bis 50,25, Stahloerein 30,75 bis 31,75. Fest lagen ferner Licht 8- Kraft (+ 2,50 v. H ), Ehade (4- 3 Mark), während Kaliaktien durchweg von 1 bis 2,50 v. H. einbüfjten. Siemens waren um 0,90 v. H. erholt, ferner lagen Daimler (26,50 bis 28) fest. Deutsche Anleihen und Reichsschuldbuchsor- berungen blieben gut behauptet, Neubesitz schlossen mit 13,20 etwas niebriaer. Öolbpfanbbriefe zogen meist von 0,25 bis 0,50 o. H., ßiquibationspfanb- briefc von 0,50 bis 0,75 d. H. unb Rammunab Obligationen von 0,50 bi» 1 v. H. an. Fest lagen auch roieber Stabtanleihen, 6proz. Mainz 75 (4- 2 v. H ), 6proz. Darmftabt 77,75 (+ 1,75 v. H ), 6proz. Stadt Hanau 70,50 (4- 2 v.H.) und 6proz. Stadt Frankfurt 68,90 (4- 0,90). Don Länderanleihen Hessen weiter erhöht. Staats- und Reichsanleihen lagen ruhig. Schutzgebiete 8 bis 8,10, amtlich 7,95. Don Industrie-Obligationen Daimler + 2d. H, ba- gegen IG. Bonbs1,75. Von Auslanbsrenten lagen Schweiz. Bahnwerte schwächer, ferner kamen 5proz. äußere Goldmexikaner nach Pause 0,75 v. H. niedriger zur Notiz. Tagesgeld war zu 3 v. H. leicht, Exportoaluta mit 22,25 gesucht unb fest.

Abenbbörse: still.

Die Abenbbörse zeigte allgemein ein stilles Aus- sehen, da nennenswerte Runbenaufträge fehlten. Am Aktienmarkt konnte sich in einigen Montan­aktien etwas Geschäft entwickeln, so u. a. für Phö­nix, Stahlverein. Dagegen lagen IG.-Farden sehr still unb 0,50 v. H. unter dem Berliner Schluß. Im übrigen lagen bie Kurse teils etwas über, teils et­was unter Mittagsniveau. Etwas vernachlässigt lag ber Rentenmarkt bei geringen Umsätzen. Altbesitz gaben 0,25 v. H., Neudesitz 5 Pf. nach, wahrenb Schulbbuchforberungen in späten Fälligkeiten zu 88,75 o. H. unoeränbert lagen. Kassarenten lagen sehr ruhig. U. a. notierten: Neubesitz 13,15, Altbesitz 79,65, Schutzgebiete von 1914 8,05, 6proz. Stahl­oerein 63,50, Reichsbank 159, Buberus 63,50, Gel- senkirchcn 46,50, Harpener 78,25, Mannesmann 51, Phönix 35, Rheinstahl 73, Stahlverein 32, Aku 28, Bekula 109,38, Daimler 28,50 bis 28,25, Licht unb Kraft 90, IG -Farben 116,50 bis 116,38, Gesfürel 74,50, Reichsbahn-DA 100,90, AG. für Verkehrs- wesen 44,50, Hapag 10, Norbb. Lloyb 10^0.

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben bie Hohe ber zuletzt beschlossenen Dioibenbe an. - Re.chsbankbiskont 4 o. I), nombarb.tn.- u3 -

13 Gemeinden ohne Arbeitslose, 40 Gemeinden bi» 5 Arbeitslose

13 , bi» 10 13 *26

3 50 1 .100

6 Gemeinden ohne Arbeitslose, 24 Gemeinden bi» 5 Arbeitslose

10 n bi» 10 20 * 26

10 * 60 4 * * 100 *

2 _ 150

2 Gemeinden ohne Arbeitslose, 12 Gemeinden bi» 5 Arbctt»lose

V . bi» 10 13 *25

11 ' , 50 6 *100

3 * 150 * 2 * 600 p

9 Gemeinden ohne Arbeitslose, 14 Gemeinden bi» 5 Arbeitslose

12 * bi» 10 17 * *25

13 , 50 * 11 *100 *

1 Z * 150 2 1 * *200

1 250 1 6.2000 p

18 Gemeinden ohne Arbeitslose, 17 Gemeinden bi» 6 Arbeit-los«

5 , bi» 10 3 * 25

2t IS 40,25

14.5

144 141,25 128,251

15 f 54.75 in

ins­ge­

samt

. 619 . 1172 . 2192 . 3932 . 163

Schotten.....443

Gliedert man die Zahl der

Mfffifl*».. täten.......

«rag.......

Bubapct ... oHa......

C.ilsn» .... cuo.......

Ä-renbe»«. tstctfboüa... 2snBon .....

Ihieno« ttrt» Ruud .... 8ruf|d.....

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Haupt-Unterstützung»-EmpfLnger: in der Alu. in der Kru.

$ranrhin a. 2)L

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Vranffun a.271.

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Schiutzi. Abenb- b»r<

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24.10.

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»% Human. eerrlnS. Rente v. 1903 4^^Rum4n veretnd.Rkntev.lSl»

8himani|the verctnh. Rente ..

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Vamdurg-ÄmerUa-Pake« .....0

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Korbbeudrtft L'tonb .........0

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Perlmfi tMn)rH,ieifU|dtü|t ... 4

Sommer,- unb UriMbitianf ... 0 DenktLe Boni unb LUcoitw- ♦ekUIMi................ 0

TtHbncr Ban!...... 0

ÄridXSan! ................ IS

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4J

4.9

2.55

24,2

9,75

10.5

41

83

41.25

42.25

50.5

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4JB

4,9

2.6

24,25

10

10,5

44.5

83

41

42

50.5 159

17,4

4.95

4,95 2.6 23,75

10 20.65

16.5 10.4

41 82.75 41,25

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