Ausgabe 
25.10.1933 Zweites Blatt
 
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Oberheffen.

Landkreis Gictzcn.

oo Collar, 24. Okt. Dieser Tage fand hier die erste Gemeinderatssitzung statt. Unter Anteilnahme der gesamten SA. und eines großen Teiles der Bevölkerung eröffnete Bürger­meister Wagner die Sitzung. Er wies u. a. auf die geschichtliche Bedeutung der Gegenwart hin und verpflichtete hierauf die Gemeindeoertteter, die aus­schließlich aus den Reihen der NSDAP, und der N2BO. sind. Besonders gab der Bürgermeister seiner Freude darüber Ausdruck, einen so verdien­ten SA.-Mann, wie dem 53jahrigen Scharführer Karl Hildesheim, in der Mitte des Gemeinde­rats zu sehen. Hierauf gab der Bürgermeister eine Erklärung über die Ziele der allgemeinen Arbeiten, ganz besonders über die Arbeitsbeschaffung ab. Dann wurden die Kommissionen bestimmt. Das Horst-Wessel-Lied beschloß die eindrucksvolle Kund­gebung.

Lollar, 24. Okt. Die Ortsgruppe Lollar des Deutschen Handlungsgehilfen - Ver­bandes hielt nach ihrer Gründung am Freitag- abend im GasthausZur Linde" ihre erste Mo­natspflichtversammlung ab. Pg. Kreisaeschäftsfüh- rer Brack (Gießen) sprach über dos Tyema:Der Kaufmannsgehilfe im nationalsozialistischen Staat". Ausgehend von dem Gedanken, daß jede Arbeit, die der deutsche Volksgenosse leistet, nur dann ihren Sinn und ihre Bedeutung hat, wenn sie von der Verantwortung gegenüber dem Volksganzen getra­gen ist, kam er auf die dienende Aufgabe der Wirt­schaft zu sprechen. Die deutsche Wirtschaft hat diese dienende Aufgabe in den vergangenen Jahren voll­kommen verkannt und Wirtschaften wurde als Selbstzweck angesehen. Der Ersolg waren 6 Millio­nen Arbeitslose bei der Machtübernahme durch den Nationalsozialismus. Die vordringlichste Ausgabe sei es heute, wieder Arbeit zu beschaffen. In diesem Bestreben hat die Regierung durch ihre verschie­denen Maßnahmen den Erfolg aufzuweisen, daß Über 2 Millionen Menschen wieder in Arbeit und Brot gekommen sind. Der Kaufmannsgehilfe habe im nationalsozialistischen Staat die Aufgabe, dafür au sorgen, berufstüchtige Menschen heranzubilden. Die aus nationalsozialistischem Geist heraus ihre Arbeit als Pflichterfüllung und als Dienst am Volke ouffasfen. Aufgabe der Berufsverbände ist die Schulung der Mitglieder in diesem Sinne. Darüber hinaus sollen die Berufsoerbände auch die Freizeit Der schaffenden Volksgenossen neugestalten und sie

wieder zu den Quellen des Volkstums zurückfüh- ren. Diesen Bestrebungen dienen die verschiedensten Einrichtungen, die sich der Deutsche Handlungs- gehilfenoerband geschaffen hat. Anschließend an die Ausführungen des Pg. Brack, sprach noch der Be- zirksoertrcter des Deutschen Rings, Pg. Leoitzki, über die Selbsthilfeeinrichtungen des Verbandes, insbesondere über die Versicherungsgesellschaft Deut­scher Ring. Nach einem weiteren Hinweis auf die Tageszeitung der Deutschen ArbeitsfrontDer Deutsche" und auf die deutsche Hausbücherei wurde die Versammlung mit einem dreifachen Sieg-Heil auf den Führer geschlossen.

I Grünberg, 24. Okt. In feierlicher Weise fand hier die Ueberreichunq der Ge­sellenbriefe statt, die vom Vorsitzenden des Prüfungsausschusses, Spenglermeister Julius Don- Ei f f, und NS.-Hagosührer, Schneidermeister Otto Stein, Doraenommen wurde. Beide Herren wie­sen in ihren Ansprachen die Jung-Gesellen auf ihre Pflichten als Handwerker hin. Weiter sprach noch NS.-Haao-Kreisführer Schimmel. Der Prüfung hotten sich 15 Lehrlinge unterzogen, die sämtlich bestanden. Es waren dies zwei Weißbinder: Hein­rich Schäfer (Sauter); Wilhelm <5 i 11 n e r (Bel­tershain); ein Spengler: Karl Kornmann (Atzenhain); zwei Schlosser: Valentin Laub (Nd.- Ohmen), Joseph Götz (Ober-Ohmen); ein Auto­schlosser: Wilhelm Wagner (Reinhardshain); zwei Elektroinstallateure: Wilhelm Walter (Wei- tershain), Richard Günther (Weitershain); fünf Schreiner: Ernst Enders (Reinhardshain), Adolf Horst (Ober-Ohmen), Emil Nau (Stangenrod), Paul P e r u ck a (Reinhardshain), Heinrich Sauer (Lindenstruth); ein Wagner: Ernst Schmidt (Lauter) und ein Steinmetz: Wilhelm Scheid (Harbach).

s. Inheiden, 24. Okt. Im Saale der Wirt- schast Raab wurden durch die NSDAP, meh­rere Filme, darunter auch prachtvolle Auf­nahmen vom Reichsparteitag in Nürnberg, für die Einwohnerschaft von Trais-Horloff, Utphe und In­heiden oorgesührt. Der Saal war sehr stark besetzt.

s. Utphe, 24. Okt. Für das Winterhilfs- werk der NS.-Volkswohlfahrt wurden in unserer Gemeinde und vom Gutsbesitzer Rinn insgesamt 410 Zentner Kartoffeln, 95 Zentner Brotgetreide und Kraut gezeichnet. Die Geldsamm­lung anläßlich des Eintopfgerichtes ergab den Betrag von 66 Mark. Der Bergmann

Friedrich Schmidt fomtle mit feiner Ehefrau Katharina das Fest der goldenen Hochzeit bei guter Gesundheit begehen.

Kreis Hricvbcrg.

$ Münzenberg, 24. Okt. Dahier verstarb am Samstag der hier ansässige Arzt Dr. mcd. Friedrich Walter Fellbaum nach langem ferne­ren Leiden im Alter von 54 Jahren. Dr. Fellbaum stammt aus Schlesien und war Lehrers- und Kan- torssohn. Seine medizinischen Studien erledigte er in Breslau, Marburg und Würzburg, wo er Staats- eramen und Promotion bestand. Nach anfänglicher Praxis in Oberbreit bei Würzburg übte er seinen Beruf in Lobchens (Provinz Posen) aus. 1924 wurde er von den Polen als reichsdeutscher Arzt mitsamt seiner Familie des Landes ver­wiesen. Seit dieser Zeit wohnte und praktizierte er in Münzenberg.

Kreis Büdingen.

s. Berstadt, 24. Okt. Hier ist unter der Schuljugend der Scharlach ausgebrochen. Die Schule wurde auf Anordnung des Kreis­arztes geschloffen.

A (9 I a u b e r g , 24. Oft. Nächsten Sonntag, 29. d M., sind es 200 Jahre, daß unsere Kirche eingeweiht wurde. Aus diesem Grunde findet mor­gens ein Feftgottesdienst statt, in dem Oberkirchen­rat D. Wagner die Fcslprcdigt hält. Prälat D. Dr. Diehl spricht im Nachmittagsgottesdienst über die Geschichte des Baues unseres Gotteshauses.

Starkenburg.

Vngadeführer Hauer wieder genesen.

WSN. Darmstadt, 24. Okt. Der kommissa- rische Polizeidirektor von Darmstadt, Brigadesührer Hauer, ist von seinem Autounfall soweit wieder genesen, daß er am Montag seine Dienstge- schäfte übernehmen konnte.

Preußen.

kreis Biedenkopf.

* Hartenrod, 24. Okt. Der Sohn eines hiesi­gen Gastwirts, Artur S e i s l e r, der bei einem Autoschlosser in Gladenbach beschäftigt ist, erlitt dieser Tage einen schweren Unfall dadurch, daß er zum Feueranzünden Benzin in die Flam­men goß und dabei schwere Brandwun­den erlitt. Der junge Mann mußte sofort in die Chirurgische Klinik nach Gießen gebracht wer­den. Sein Befinden ist den Umständen entsprechend gut.

Briefkasten der Aedattion.

(Kechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der 1 Schristleitung.)

Z. 100. Bezüglich der Innungspflicht der Bügle» rinnen ist folgendes mitzuteilen. Die Wäscherei» betriebe, die in einem besonderen Reich-verband« zusammengeschtosien sind, haben beim Reichsslcmds \ des deutschen Handwerks die Anerkennung Der Wascherei betriebe und Büglereibetriebe als selb» ständlge Handwerkszweige beantragt Die Verhand­lungen darüber sind noch in der Schwede. Erfolgt die Anerkennung, jo werden diese Berufszweige in besondere Organisationen zusammengefaßt, und zwar j in Pflichtinnungen. Kommt also in Oberhessen eine I derartige Pflichtinnung zustande, so haben dieser Pslichtmnung alle diejenigen anzugehören, die das Gewerbe, für das die Pflichtinnung gegründet wird^ ausüben. Der Umfang, in welchem dies Gewerbe I von de., einzelnen ausgeubt wird, spielt für Die f Pflichtzugehörigkeit zur Pflichtinnung keine Rolle.

h. ft., Gießen. Ihr Mieter ist nicht bered)tigt, ohne 2hre Zustimmung die gemieteten Räumlichkeiten ober einen Teil derselben an dritte Personen zu über­lassen. Hat er, wie im Fragefall, Teile der gemieteten Wohnung an ein Ehepaar untervermietet, so ist in dieser unbefugten Ueberlassung des Gebrauchs der Mietsache an einen Dritten ein vertragswidriger Gebrauch zu erblicken. Sie können um deswillen entweder gegen ihren Mieter auf Grund des § 2 bei Mieterschutzgesetzes auf Aushebung des Mißverhält­nisses klagen oder gegen den Untermieter auf Grund des § 986 DGB. vorgehen.

ft. B. I. Ihr Nachbar ist nicht befugt, das Spa­lier direkt auf die Grenze ober sogar teilweise über die Grenze zu stellen, auch darf das Spalier nicht über Ihr Eigentum hängen. Es muß viel­mehr auf dem Grundbesitz Ihres Nachbars ange­bracht und so beschaffen sein, daß die Rinder nicht das Gras von Ihrem Grundstück fressen können. Wenn Ihr Nachbar Ihrem berechtigten Verlangen nicht stattgibt, müssen Sie Klage auf Beseitigung ber Störung Ihres Eigentums erheben. Auch können Sie Schadensersatz für das von den Rindern des Nachbars auf Ihrem Grundstück abgeweidete Gral verlangen und diesen evtl, im Klageweg erzwingen. Für derartige Anschaffungen ist kein Staat« Zuschuß zu erwarten.

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Krofdorf (Haus am Rain), den 23. Oktober 1933

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Gießen, den 23. Oktober 1933.

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Am Montag, dem 6. November d. 3 vormittags 9 Uhr, beginnt der Unterricht an der Landw. Schule in Gießen (Liebig- straße 16 I Alte Klinik). Für den Besuch der Schule kommen nur solche Bauern­söhne uff. in Frage, die Ostern 1932 oder früher konfirmiert wurden. Das Schul­geld, das in Raten bezahlt werden kann, beträgt für den Lehrgang 25 Mark. Un­terricht wird nur vormittags erteilt.

Anmeldungen werden außer Sonntags, von 9 bis 12 Uhr, Liebigftraße 16 I, Zim-

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gesucht. Wirteinteressenten für direktt n Bezug belieben sich zu wenden u Z.4M7 an Ala Haasenstein & Vogler, München.

Bekanntmachung.

In unser Handelsregister, Abteilung B, wurde am 21. Oktober 1933 bei der Firma Schade & Füllgrabe, AkliengeseUschast, Zweigniederlassung Gießen, folgendes ein­getragen: Dem Kaufmann Max Müller :n Frankfurt a. M. ist Prokura erteilt. Er ist zur Vertretung Der Gesellschaft in Ge­meinschaft mit einem Vorstandsmitglied, einem stellvertretenden Vorstandsmitglied oder einem weiteren Prokuristen berech­tigt. 6576V

Gießen, den 23. Oktober 1933.

Hessisches Amtsgericht.

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mer 15, entgegengenommen. Gießen, den 23. Oktober 1933.

Hessische Landw. Schule. Dr. Sung.

Konkursverfahren.

Das Konkursverfahren über dos Ver­mögen der Firma Heisiigcnstaedt & Comp, Derkzeugmaschinenfabrik und Eisengieße­rei, Aktiengesellschaft in Gießen, wird nach erfolgter Abhaltung des Schlußtermins hierdurch aufgehoben. 6575V

Gießen, den 21. Oktober 1933.

Hessisches Amtsgericht.

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Beschluß.

lieber dos Vermögen des Landwirts Melchior wißner in Climbach und feiner Ehefrau Llisobelhe. geb. Thoma», daselbst, wird heute am 20. Oktober 1933, 10 Uhr vormittags, das landwirtschaftliche Ent­schuldungsverfahren eröffnet. 6577V

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Die Gläubiger werden aufgefortzert, bei Meldung der in § 11 des Gesetzes vom l.Iuni 1933 angedrohten Nachteile, ihre Forderungen bis zum

10. November 1933

bei Gericht anzumelden und die in ihren Händen besindlichen Schuldurkunden ein» zureichen.

Gießen, den 20. Oktober 1933.

Hessisches Amtsgericht.

Die mit entsprechender Aufschrift {ebenen Angebote sind verschloßen postfrei bis

Mittwoch, den 1. November vormittags 10 Uhr bei uns einzureichen.

Zuschlagsfrist 3 Wochen.

weben, den 20 Oktober 1933.

Prooinzialdirektion Oberhessen.

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