Wer-Fußball-Pokal nicht entschieden.
Berlin und Bayern spielen trotz Verlängerung 2:2 unentschieden. Wiederholung des Kampfes am 9. August in München.
Das erste Finale um den Adolf-Hitler-Pokal im Fußball brachte gestern keine Entscheidung. Zwei in ihrer Karnpfesart verschiedene, aber doch gleichwertige Gegner, Bayern und Berlin, lieferten sich im Deutschen Stadion zu Berlin einen Kampf bis zum Letzten.
Trotz Verlängerung konnte keine Partei den Siegestreffer erzielen, es blieb beim 2:2 Unentschieden der regulären Spielzeit.
Das Spiel wird in vierzehn Tagen, also am 9. August, in München ausgetragen werden.
25 000 Zuschauer hatten sich trotz des recht unsicheren Wetters nicht abhalten lassen, das Spiel zu besuchen und so dazu beizutragen, daß ein recht stattlicher Betrag an die„Spende für die Opfer der Arbeit" abgeliefert werden kann. Unter den zahlreichen Ehrengästen war auch der Reichssportführer von Tschammer-Osten zu sehen.
Die beiden Mannschaften trpten in folgenden Aufstellungen an: Berlin: Riehl: Emmerich, Brunke; Weik, Normann, Appel; Ruch? Sobeck, Katzer I., Kirsei, Pahlke; Bayern: Jakob; Haringer, Wendl; Breindl, Goldbrunner, Oehm; Bergmeier, Krumm, Leupold, Lachner, Frank. Bei den Bayern fehlte also der internationale Mittelstürmer Rohr, der von seiner im letzten Spiel erlittenen Verletzung noch nicht ganz wiederhergestellt war.
In der ersten Halbzeit hatten beide Parteien gleichviel vom Spiel. Die Bayern arbeiteten technisch und im Zusammenspiel wohl besser, waren je
doch im Strafraum nicht durchschlagskräftig genug. Die Berliner tauten erst nach einer Viertelstunde richtig auf, aber auch ihr Sturm fand in der Bayern-Verteidigung immer seinen Meister.
3um ersten Tor kamen die Bayern.
In der 27. Minute schoß Krumm eine genaue Vorlage Berameiers unhaltbar zum 1:0 ein. Schon zwei Minuten später hieß es jedoch 1:1. Sobeck war der Schütze des Ausgleiches der Berliner.
Nach dem Wechsel machte sich bei den Spielern die große Hitze bemerkbar. Das Niveau des Kampfes sank sichtlich, nur hie und da wurden noch spannende Kampfbilder geboten. Berlin ging in der 7. Minute in Führung. Breindl sprang bei einer Abwehr im Strafraum der Ball an die Hand, was den nicht sehr guten Schiedsrichter Schulz- Leipzig veranlaßte, einen etwas ungerechten Elfmeter gegen die Bayern zu geben, der von Ruch für Jakob unhaltbar verwandelt wurde. B e r g • meier stellte aber.schon in der 13. Minute den
2:2Gleichstand
wieder her. Der Rest der regulären Spielzeit brachte zwar für beide Parteien noch eine Reihe guter Torgelegenheiten, von denen jedoch nicht eine zu einem zählbaren Erfolg verwertet werden konnte.
Auch in der anschließenden halbstündigen Verlängerung konnte eine Entscheidung nicht erzielt werden. Der Kampf mußte schließlich unentschieden abgebrochen werden.
Die 20v0-Kilometer-Fahrt.
Oie,/CRunb durch Oeutsch1and"-Fahrer am Samstagabend in Berlin.
Die 2000-Kilorneter-Fahrt, das größte deutsche motorsportliche Ereignis dieses Jahres, gab am Samstagmorgen der Stadt Baden-Baden ihr besonderes Gepräge. Trotz der frühen Morgenstunde — die ersten Wagen starteten bereits um 5 Tlhr — herrschte in den Straßen des vornehmen Weltbades ein Riesenbetrieb. Jeder wollte sich beim Start zu der großen Prüfung einen günstigen Platz verschaffen. Äls dann um punkt 5 älhr die ersten Fahrer auf die lange, beschwerliche Reise gingen, drängten sich am Startplatz in der Lich- tentaler-Allee die Schaulustigen Kops an Kopf.
Unter riesigem Jubel wurde als Erster der Zschoppauer Henning auf DKW. abgelassen. Innerhalb von zwei Stunden waren alle 44 Wagen und 35 abgenommenen Seitenwagen-Maschinen auf der Reise.
Der erste Etappenort Stuttgart
wurde von den Führenden bereits um 6.30 Ahr passiert. Ein feiner Sprühregen erschwerte zwar den Teilnehmern das scharfe Tempofahren, aber man verringerte hier trotzdem die Geschwindigkeit kaum und blieb immer darauf bedacht, d's geforderte Stundenmittel noch zu überbieten, um für die Zukunft und für etwaige Fehlschläge immer noch einen Zeitvorsprung in Reserve zu hüben. 6.33 LIHr passierte Schreiber, Berlin, auf ESA- (Seitenwagen) als Erster. Schon lange vor der Ankunft der Fahrer hatte sich
in München
eine große Zuschauermenge eingefunden, die in hellste Begeisterung geriet, als die ersten Fahrer in Sicht kamen. An der Spitze des Feldes lag hier der DKW--Fahrer Meffert, der um 9.40 älhr die bayrische Metropole erreichte. Mit geringem Abstand folgten ihm seine Markengefährten Trägner und Zentzyhki.
Die Solo-Motorräder starteten in Chemnitz.
Dor einer ungeheueren Zuschauermenge erfolgte am Samstagmittag in Chemnitz der Start der über 200 Fahrzeuge starken Gruppe der Solo- Motorräder. Bis 16 Tlhr war der Start erfolgt. Die in Baden-Baden gestarteten Wagen und Seitenwagen-Maschinen waren durch den Fränkischen Jura und das Vogtland ebenfalls nach Chemnitz gekommen, und zwar anderthalb Stunden nach dem Start der Solomaschinen.
Wolkenbruch in Dresden.
Die 73,1 Kilometer lange Strecke von Chemnitz nach Dresden legten die Spitzenfahrer Winkler und Geiß (beide DKW) in kaum einer Stunde
zurück. Als die weiteren Teilnehmer der 200- ecm-Klasse (Solomaschinen) die Kontrolle passierten, ging ein woltenbruchartiger Regen nieder. Trotzdem passierte das DKW-Team der Kleinwagen mit Meffert, Trägner und Zen t- z i tz k h bereits um 16.40 älhr.
Auf der Avus ...
Eine Stunde später erreichte der erste Führer bereits die Avus, in der Südfchleife hatten sich Taufende von begeisterten Zuschauern eingesunden. F ä b l e r (D resden) raste um 17.40 Uhr zuerst über die Bahn, von der Menge freudig begrüßt, wenig später folgten seine Markengefährten Winkler (Chemnitz) und Müller (Zschoppau). Der Spitzenreiter benötigte für den 281 Kilometer langen Weg von Chemnitz nach Berlin noch nicht vier Stunden, so daß das Stundenmittel weiter über 70 Kilometer liegt.
vom Drum und Dran ...
Wie man es nicht anders erwartet hatte, so brachte das Publikum der Fahrt reges Interesse entgegen. Am Start in Baden-Baden, in den großen Etappenzielen und in den kleinsten Orten jubelten Tausende und aber Tausende den Fahrern zu. Zu bemerken ist vor allem, daß sich die Zuschauer überall mustergültig verhielten, was allerdings nicht zuletzt ein Verdienst der die Strecke säumenden Motor- SA. ist.
von Brauchilsch slürzke ...
Don B r a u ch i t s ch , der mit seinem schweren Mercedes-SSK. d'e Klasse der „Großen" gleich nach dem Start anführte und mit einem Stundenmittel von 105 Kilometer Stuttgart erreichte, sollte nicht weit kommen. Kurz vor Nürnberg sprang ihm in voller Fahrt ein Rad vom Wagen ab, und in dem gleichen Moment überschlug sich auch schon der schwere Mercedes mehrere Male. Wie durch ein Wunder kamen Manfred von B r a u ch i t s ch und sein Beifahrer ohne wesentliche Verletzungen davon.
Wie auf jeder schweren motorsportlichen Prüfung, gab es natürlich auch hier Ausfälle wegen Materialschadens usw. sowie einige Stürze leichterer Ratur, aber von großen Derlehungen und Anfällen kann bis jetzt noch nichts berichtet werden.
Oer zweite Teil der Fahrt.
Nach Pasfieren der Reichshauptstadt begann für Die Teilnehmer an der 2000-Kilometer-Fahrt durch Deutschland der schwierigste Teil der Strecke durch
die Nachtfahrt. Die Absperrungen durch die Motor- SA. waren auf dem ganzen Weg vorbildlich, besonders an gefährlichen Kurven hatte man Vorkehrungen getroffen, die sich für die Fahrer als überaus nützlich und vorteilhaft erwiesen. Die Sicherungsposten waren mit blauen Laternen versehen worden, die den Fahrern schon von weitem die Eigenart der Strecke anzeigten. Es war selbstverständlich, daß die Geschwindigkeiten während der Nachtfahrt nicht eingehalten werden konnten, aber die Bewerber hatten zum Teil einen Zeitvorsprung von mehr als drei Stunden, von dem sie nun zehren konnten. Schwierig wurde das Rennen erst hinter B r a u n s ch w e i a, als es in die bergigen Strecken des Teutoburger Waldes ging. In den frühen Morgenstunden trat noch dichter Nebel auf, der die Fahrer zwang, das Tempo stark zu mindern.
Durch die schlechte Sicht konnten streckenweise nur 20 bis 25 Stundenkilometer gefahren werden.
Die Kontrolle Köln wurde denn auch eine halbe Stunde später als angenommen von den ersten Bewerbern erreicht. Hinter Köln war mit der Bewältigung des Nürburg-Rings noch ein bedeutendes Hindernis zu nehmen. Auf dem Weg nach Kaiserslautern stellten dann die schlechten Wegverhältnisse erneut große Anforderungen an Fahrer und Maschinen. Besonders bei den Solo
motorradfahrern wirkten sich die ungeheueren Strapazen aus.
Einen bedauerlichen Ausfall gab es in den Abendstunden des Samstags. Hans Stuck, der noch als Erster der schweren Wagen die Avus erreicht hatte, mußte kurz hinter Potsdam wegen Bremsschwierigkeiten die Weiterfahrt einstellen und damit seine guten Aussichten begraben.
Am Ziel in Baden-Baden.
Das gleiche Bild wie vor etwa 24 Stunden bot Baden-Baden am Sonntagvormittag, wo bei schönstem Wetter eine nach zehntausenden zählende Menschenmenge das Eintreffen der Fahrer erwartete. Kurz nach 8.30 Ahr wurde durch brausende Hochrufe die Ankunft des ersten Teilnehmers angekündigt. Es war der Frankfurter O. Winkelmann auf einem 2-Liter-Adler- wagen. Don den zum Schluß am schnellsten gefahrenen 2°Literwagen trafen in kurzen Abständen nach Winkelmann noch Momberger, Frankfurt a. M., auf Audi, Porsche jun. auf Wanderer und Prinz zu Leiningen auf Horch ein. Die Ankunft der Klasse III war überhaupt imponierend, die die wenigsten Ausfälle zu verzeichnen hatte. Geschloffen erreichten die Mannschaften von Wanderer, Audi, Adler und Mercedes-Benz das Ziel.
Wirtschaft.
Ziegenschau in Wehlar.
0 Wetzlar, 20. Juli. Im Rahmen der aus Anlaß der großen Bauernkundgebung veranstal- teteten Kreistierschau wurde auch eine Ziegenschau und Ziegenprämiierung abgehalten, die folgende Ergebnisse zeitigte:
Ziegenböcke, über IVg Jahre alt: 3. Preis Hermann Leib (Ahbach). Ziegen, über fünf Jahre alt. tragend oder in Milch: 1. Preise: Karl Franz (Hochelheim), Aug. Wedel (Hörnsheim), Albert Engel (Hörnsheim); 2. Preise: Friedr. Mack VII. (Hochelheim), Georg Weber VIII. (Hörnsheim); 3. Preise: Ludw. Depler (Hörnsheims, Friedrich Luh (Hörnsheim). Klasse 5 und 6, Ziegen, drei bis fünf Jahre alt, tragend oder in Milch: Ia-Preis: Friedr. Jung (Hochelheim), Id-Preis: Joh. Martin (Hochelheim): 3. Preis: Gg.Müller (Hörnsheim). Klasse 7, Ziegen, zwei bis drei Jahre alt, tragend oder in Milch: 2. Preis: Gg. Hederich (Hörnsheim); 3. Preis: Heinrich Zörb (Hörnsheim). Klasse 8, Ziegen, ein bis zwei Jahre alt, tragend oder in Milch: Ia-Preis: Jak. Lind (Hörnsheim); Id-Preis: Hch. Schuhmann (Hörnsheim): 2d-Preis: Hch. Bopf (Hörnsheim): 3a» Preis: Friedr. Mack (Hochelheim); 3c°Preis: Albert Engel (Hörnsheim); 4d-Preis: Ludw. Depler (Hörnsheim). Klasse 9, Sammlungen: 1. Preis: Kreisziegenzuchtverein Wetzlar. Klasse 10a, Docklämmer: 1a-Preis: Gg. Muller (Hörnsheim); 2a- Preis: Ludw. Schäfer (Hörnsheim); 2c-Preis: Ludw. Depler (Hörnsheim); 3d°Preis: Anton Ohly (Hörnsheim); 4a°Preis: Theodor Rinker (Lützellinden); 4c-Preis: Wilh. Lang II (Hörnsheim); 4ä-Preis: Gg. Hederich (Hörnsheim). Klasse 10b, Docklämmer: la-Pr.: Gg. Weber (Hörnsheim); 1b: Wilh. Ludwig (Hörnsheim); 1c: Wilh. Lenz I. (Hörnsheim); ld: Wilh. Ludwig (Groß-Rechtenbach); le: Wilh. Lenz l (Hörnsheim) 2.: Aua. Wedel I. (Hörnsheim); 3a: Gg. Hinkler (Hörnsheim); 3b: Wilh. Ludwig ^Hörnsheim), 3c: Friedr. Jung (Hochelheim): 3d: Friedr. Mack III. (Hochelheim); 3t: Alb. Engel (Hörnsheim); 4a: Herrn. Weber (Lützellinden): 4d: Wilh. Lenz I (Hörnsheim): Anerkennung: Hch. Dort III.(Hörnsheim). Klasse 11a. Ziegenlämmer: la: Gg. Hederich (Hörnsheim), 1b: Ludw. Depler (Hörns- heim); 2.: Ant. Ohly (Hörnsheim), 3b: Gg. Hederich (Hörnsheim), 4b: Wilh. Dinz (Hörnsheim). Klasse 11b, Ziegenlämmer: la: Wilh. Ludwig (Hörnsheim), 1b: Friedr. Mack III. (Hochelheim), le: Wilh. Ludwig (Groß-Rechtenbach), 2b: Wilh. Lenz (Hörnsheim): 2c: Wilh. Dinz (Hörnsheim), 2d; Alb. Engel (Hir sheim), 2e: Hch.2 opf (Hörnsheim), 2f: Hch. Zörb (Hörnsheim): 4a; Hermänn Weber (Lützellinden), 4b: Friedr. Jung (Hochelheim), 4c: Hch. Schuchmann (Hörnsheim), 4f: Albert Engel (Hörnsheim).
• Der Großhandelsindex. Die vom Statistischen Reichsamt für den 19. Juli errechnete Indexziffer der Großhandelspreise stellt sich auf 94,0 Prozent, sie ist gegenüber der Borwoche (93,7) um 0,3 Prozent gestiegen. Die Indexziffern der Hauptgruppen lauten: Agrarstoffe 86,5 (plus 0,5 Prozent), industrielle Rohstoffe und Halbwaren 90,3 (plus 0,6 Prozent) und industrielle Fertigwaren 113,0 (plus 0,2 Prozent).
* Reue Schalterlieferungen der AEG. Rach langwierigen Jngenieurarbeiten hat
die AEG. öllose Hochspannungsschalter, Äasser- fchalter und besonders Druckgasschalter von größter technischer Dollendung entwickelt und jetzt z. D. für Frankreich ein Druckgasschalteraggregat mit Zubehör für 220 000 Dolt in Auftrag genommen. Ferner sind ihr von Holland und Rorwegen umfangreiche Bestellungen auf Wasser- und Druckgasschalter verschiedener Einheiten zugegangen.
Frankfurter Eiermarkt.
Frankfurt a. M., 22. Juli. Im Frankfurter Eiergroßhandel fetzte sich in der verflossenen Woche eine leichte Besserung durch. Das anhaltend knappe Angebot in deutschen Eiern in Verbindung mit nur geringen Mengen Auslandeiern ließ die Preise leicht anziehen. Man verlangte für deutsche Frischeier je nach Gröhe 7,50 bis 9,75 für holländische je nach Größe 8 bis 9,50 und für deutsche Landeier 8 bis 8,25 Pfennig per Stück franko Frankfurt a. M. Der Absatz erfuhr gegenüber der Vorwoche zwar eine gewisse Belebung, im ganzen genommen war er aber noch schlecht. In erster Linie werden billige Eier bevorzugt, die aber nur sehr wenig am Markt sind.
3br gebt Arbeit und Brot!
Annabmestellen für die Svende zur Förderung der nationalen Arbeit: Finanzamt, Hauptzollamt, Zollamt. Uebetweisung an diese Annabmestellen durch: Post, Bank, Sparkasse usw.
Sprechstunden der Redaktion.
11.30 bis 12.30 Uhr. 16 bis 17 Uhr Samstag nachmittag geschloffen
Anzeigenausträge sind lediglich an die Geschäfts stelle zu richten.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 4 o. H., Lombardzinsfuß 5 o. H.
Jranftun a. Ul.
Berlin
Schlußkurs
Schluß!. Abend« börse
Schlußkurs
Schlußk. Mittag« börse
Datum
21-7. |
22.7
20-7
21.7
6% Deutsche Relcheanieihe v. 1921
83
83
83,25
83,25
6% cljem.7% St. Reichsanl. v. 1929
95
95,4
95
95
6%% Bomig-Anleihe von 1930 .. Deutsche AM.-Ablöi.-Schuld mi-
82,1
81
82
82
Auslos.-Rechten ............
75,75
75,4
75,5
75,65
DeSgl. ohne A>ü!IoI.°Rechte......
6% ebem. 8% Heft. Bolksstaat 1929
11,2
11,4
11,65
11,3
(rürfjaölb. 102%)......
75,75
Oberhellen Provinz-Anleihe mt
Auslos.-Rechten ............
6% Hell. Landesbank Darmstadt
66
65,5
—
—
Gold R. 12........
6%%4>ef|. Landes Hypotheken.
bank Darmstadt Stauf . ...
80
80
79,5
80
85,25
85
Deutsche Komm. Sammelab l.An
leihe Serie! mit Auslol.-Rcchten
67,75
67,75
68
67,75
B% ehem. 8% Franks. Hyp.-Bani
Goldpse. 15 unkündbar bis 1935 6% ehem. 7% Franks. Hyp.-Ban!
83
82,5
—
—
Goldpse. 16 unkündbar bis 1936 6%% ehem. 4>/,% Franks. Hyp.
82,5
82,25
—
—
Bank-Liqu.«Pfandbriese .....
6y,% ehem. 4>/,% Rheinllche
87
86,75
—
—
Hyp.-Ban k-Liqu.-Goldpfe. ...
6% ehem. 8% Pr. Landespsand
86,4
86
—
—
briefanstalt, Pfandbriefe R. 19 6% ehem. 7% Pr. Landespsand
84
85
84
85
briesansialt. Psandbriese R. 10
34,25
86
84,5
86
84
86
84,75
86
t% Oesterreichilche Goldrente...
12
12
12,25
4,20% Oesterreichilche Silberrcnte
1,15
1,1
5,1
4,5
—
1,1
4% Ungarische Goidrenle .......
5,1
5
4,5
5,1
4,9
4% Ungarische SlaatSrente v. 1910
4,65
4yt% desgl. von 1913.........
4,75
4,75
4,75
4,75
5% abgest. Goldmerilaner von 99
7,5
7,8
8,5
7,9
4% Türkische Zollanleihe von 1911
4% Türkische Bagdadbahn-Anleihe
4,85
5
5,05
4,95
«erie i ...............
4.85
4,9
5
1,9
Frankfurt a.M.
Berlin
Schlußkurs
Schluß!. Abend« börse
Schlußkurs
Schlußk. Mittag« börse
Datum
21.7
22.7
20-7.
21.7.
4% desgl. Serie 11 ...........
5,05
5
5,15
5,1
6% öhimän. vereinh. Mente v. 1903
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4,5
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_
8.95
8.95
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—
_
4.1
4,05
8%% Anatolier.............
23,9
23,75
24,5
24,25
Hamburg-Amerika-Paket .....
0
—
15
15,13
15,25
Hamburg-Südam. Dampfschifs.
0
—
25
Hansa Dampfschifs...........
0
—
—
___
19,4
Norddeutscher Lloyd .........
0
16,25
16,13
16,25
16,25
A.G. für Verkehrswesen Akt. ..
0
45
46
46,5
45
Berliner Handelsgesellschaft....
Commerz- und Privat-Bank...
4
0
90,25
49,75
89
—
89 50.25
90
50
Deutsche Bank und Diüronto-
Gesellschasl................
<
55,5
55
55
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Dresdner Bank..............
0
45,25
45,25
45,25
45,25
Reichsbank .................
1
152
153
149,25
152,5
A.E.G......................
(
21,5
21,65
22,5
92.13
Elektr. LieferungSgesellschasi ...
5
86
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88
86,25
Licht und Kraft .............
6
100
100,5
102,75
100
Felten & Guilleaume ........
0
50,25
50
50,75
50,25
Gesellschaft für Elektrische Unter«
nehmungen...............
4
—
83
85
84
Rheinische Elektrizität ........
6
91
Schurken LCo..............
0
105,25
104
106
105
Siemens & Halske ...........
r
—
154,5
156,75
15R
Lahmeyer LCo..............
10
123,5
122,5
125
124
Buderus ...................
—
72
74,4
73
112,75
119.5
Gelsenkirchener ...........
0
62,13
62,5
64,5
62,13
Harpener...................
0
97
97
97.75
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Hvelch Eisen—Köln-Neueslen..
0
—-
68
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Flse Bergbau ...............
7
—
155
155
157
Ilse Bergbau GenÜsfe........
Klöeknerwerke ...............
7 0
111
56
112
55
113,75
57,75
112
Mannesmann-Röbren........
0
63-5
63,75
64,65
63,75
Frankfurt a. 371.
Berlin
Schlußkurs
Schlußk. Abend« börse
Gchluß- kurs
Schlußk. Mittag« börse
Saturn
21-7.
22.7
20-7
21J.
Wiansfeioet Bergbau......
... 0
26,75
27
25,5
26.75
Kokswerke ...............
... 0
—
80,25
80
Phönix Bergbau..........
... 0
——
39.25
41,25
39 75
Rheinische Braunkohlen ...
Rbeinktabl .............
...1(
202
203
202
202,75
... O
91,25
91
92,65
91,9
Bereinigte Stahlwerke.....
... 0
39
38,75
40,5
39,25
Otavi Minen ............
... 0
14,5
—
14,4
13,9
Kaliwerke Aschersleben.....
... 6
124,65
124,5
125
125
Kaliwerke Westeregeln.....
... 6
126,5
126
125,13
125
Kaliwerke Salzdetfurth ....
... P
173
171
170,5
172
I G. Farben-Jndusme ...
130,9
130,25
132,4
130,9
172,75
171,5
—
—
Goldschmidt .............
... 0
49,65
49,5
49,75
49,5
Rütgerswerke ...........
... 0
58,5
57,5
59,65
58,25
Metällgesellschaft.........
55
54
55,75
55
Philipp Holzmann........
Zementwerk Heidelberg ...
Cementwerk Karlstadt......
... o
53
52,5
54,5
53
... 4
82
82,5
-
... 0
77
77
-
—
Schultheis Pahenhofer.....
... 0
—
—
119
118,4
Aku «Allgemeine Kunstseide)
... 0
35,25
35,25
35,75
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Bembetg................
... 0
50,5
50,5
51,75
50,75
Zellstofi Waldhos .........
... 0
40
40
40
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... 0
21,75
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23
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... 7
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108,65
106,5
Daimler Motoren.........
... 0
29,75
30
30
29,9
Deutsche Linoleum .......
... 0
44,4
43,5
44,65
44,25
Orenstein L Koppel .......
... 0
—
—
36
36,5
Leonhard Tietz...........
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16,5
16,5
16,75
16,75
Chade...................
...12
170
170
173
170
Gritzner.........
... 0
20,5
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21,65
Mainkraftwerke Höchst a.M.
... 4
64
63,5
Süddeutscher Zucker ......
••• 8
153,5
153,5
155
153
Devisenmarkt Berlin -
- Frankfurt a M.
20. Füll
21 .Füll
Amtliche Notierung
Amtliche Notierung
roelD
Srtei
Geld
Brief
Helsingfors.
6,164
6,176
6,164
6,176
Wien......
46,95
47,05
46,95
47,05
Prag......
12,52
12,54
12,52
12,54
Budapest ...
—
—
—
Sofia.....
3,047
3,053
3,047
3,053
Holland ....
169,63
169,97
169,23
169,57
Oslo......
70,03
70,22
70,13
70,27
Kopenhagen.
62,29
62,41
62,34
62,46
Stockholm..
71,93
72,07
71,98
72,12
London .....
13,94
13,98
13,95
13,99
Buenos Aires
0,928
0,932
0,928
0,932
Neuy ort....
2,967
2,973
2,967
2,973
Brüssel.....
58,59
58,71
58,49
58,61
Italien.....
22,18
22,22
22,13
22,17
Paris.....
16,44
16,48
16,40
16,44
Schweiz ...
81,12
81,28
80,97
81,13
Spanien....
35,06
35,14
35,04
35,12
Danzig....
81,72
81,88
81,67
81,83
Japan......
0,874
0,876
0,874
0,876
Rio be Jan.
0,234
0,236
0,234
0,236
Jugoslawien Lissabon...
5,195
5,205
5,195
5,205
12,69
12,71
12,69
12,71
Banknoten.
Serlln, 21.Füll
Geld
Brief
Amerikanische Roten......
2,92
2,94
Belgische Noten...........
58,33
58,57
Dänische Noten ..........
62,08
62,32
Englische Noten ..........
13,91
13,97
Französische Noten........
16,36
16,47
Holländische Noten.......
168,81
169,49
Italienische Noten........
Norwegische Noten ......
22,01
22,09
69,96
70,24
Deutsch Oesterreich, i 1OO Schilling
Rumänische Noten........
——-
Schwedische Noten........
71,81
72,09
Schweizer Noten..........
....___
80,79
81,11
Spanische Noten..........
34,91
35.05
Uno arische Äotm .........
:umn
MlilheZ WauM 26 lutit®.«" <erS4|aU'to dl, c-M» »er TjottM^lätung u teilet mülle'-, haltet in Hessen, - deuten der Prooir lipp von heil sind von den oben laben:
1. Sie Lehor l und des Land prasidenle £anbräte f Vertreter beide bütgermei Städte übet H behötden, laten und ü laten bet kreis- un! schulen).
2. Die (Saalei sen-Rassao ur teilungsleitem fjl, sowie ab propagani
3. Sie Verte unb starres vin; hessen-vi scheinenben 5c
4. Sie Sesiher un lhealer.
5. Sie Jnfenba lidjen unb ftä Dramaturgen.
6. Der Intendant fjauptabteilungsli
1. Sie Spitzen aW und sportlichen 1 soweit sie übet 1 gehen.
Sie obengenannte Horben, sowie die 1 bium Kassel unb l nächsten lagen ein Ster weiten
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Königsbeti und Samstag ist" Ostpreußens von sind dies die be 2raunsbera Aarkehmen, Arbeitslose aus Insterburg ur PMrungen, m Mai 1200 2h f L August auß aus der be sladt Elbing Uen.der &ür Weit ubertvunde !?^rbeilsst 5er Stadt Tils
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