Ausgabe 
24.7.1933 Frühausgabe
 
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Wer-Fußball-Pokal nicht entschieden.

Berlin und Bayern spielen trotz Verlängerung 2:2 unentschieden. Wiederholung des Kampfes am 9. August in München.

Das erste Finale um den Adolf-Hitler-Pokal im Fußball brachte gestern keine Entscheidung. Zwei in ihrer Karnpfesart verschiedene, aber doch gleich­wertige Gegner, Bayern und Berlin, lieferten sich im Deutschen Stadion zu Berlin einen Kampf bis zum Letzten.

Trotz Verlängerung konnte keine Partei den Siegestreffer erzielen, es blieb beim 2:2 Unent­schieden der regulären Spielzeit.

Das Spiel wird in vierzehn Tagen, also am 9. Au­gust, in München ausgetragen werden.

25 000 Zuschauer hatten sich trotz des recht un­sicheren Wetters nicht abhalten lassen, das Spiel zu besuchen und so dazu beizutragen, daß ein recht stattlicher Betrag an dieSpende für die Opfer der Arbeit" abgeliefert werden kann. Unter den zahlreichen Ehrengästen war auch der Reichssport­führer von Tschammer-Osten zu sehen.

Die beiden Mannschaften trpten in folgenden Auf­stellungen an: Berlin: Riehl: Emmerich, Brunke; Weik, Normann, Appel; Ruch? Sobeck, Katzer I., Kirsei, Pahlke; Bayern: Jakob; Haringer, Wendl; Breindl, Goldbrunner, Oehm; Bergmeier, Krumm, Leupold, Lachner, Frank. Bei den Bayern fehlte also der internationale Mittelstürmer Rohr, der von seiner im letzten Spiel erlittenen Verletzung noch nicht ganz wiederhergestellt war.

In der ersten Halbzeit hatten beide Parteien gleichviel vom Spiel. Die Bayern arbeiteten tech­nisch und im Zusammenspiel wohl besser, waren je­

doch im Strafraum nicht durchschlagskräftig genug. Die Berliner tauten erst nach einer Viertelstunde richtig auf, aber auch ihr Sturm fand in der Bayern-Verteidigung immer seinen Meister.

3um ersten Tor kamen die Bayern.

In der 27. Minute schoß Krumm eine genaue Vorlage Berameiers unhaltbar zum 1:0 ein. Schon zwei Minuten später hieß es jedoch 1:1. Sobeck war der Schütze des Ausgleiches der Ber­liner.

Nach dem Wechsel machte sich bei den Spielern die große Hitze bemerkbar. Das Niveau des Kampfes sank sichtlich, nur hie und da wurden noch span­nende Kampfbilder geboten. Berlin ging in der 7. Minute in Führung. Breindl sprang bei einer Abwehr im Strafraum der Ball an die Hand, was den nicht sehr guten Schiedsrichter Schulz- Leip­zig veranlaßte, einen etwas ungerechten Elfmeter gegen die Bayern zu geben, der von Ruch für Jakob unhaltbar verwandelt wurde. B e r g meier stellte aber.schon in der 13. Minute den

2:2Gleichstand

wieder her. Der Rest der regulären Spielzeit brachte zwar für beide Parteien noch eine Reihe guter Tor­gelegenheiten, von denen jedoch nicht eine zu einem zählbaren Erfolg verwertet werden konnte.

Auch in der anschließenden halbstündigen Ver­längerung konnte eine Entscheidung nicht erzielt werden. Der Kampf mußte schließlich unentschieden abgebrochen werden.

Die 20v0-Kilometer-Fahrt.

Oie,/CRunb durch Oeutsch1and"-Fahrer am Samstagabend in Berlin.

Die 2000-Kilorneter-Fahrt, das größte deutsche motorsportliche Ereignis dieses Jahres, gab am Samstagmorgen der Stadt Baden-Baden ihr be­sonderes Gepräge. Trotz der frühen Morgenstunde die ersten Wagen starteten bereits um 5 Tlhr herrschte in den Straßen des vornehmen Welt­bades ein Riesenbetrieb. Jeder wollte sich beim Start zu der großen Prüfung einen günstigen Platz verschaffen. Äls dann um punkt 5 älhr die ersten Fahrer auf die lange, beschwerliche Reise gingen, drängten sich am Startplatz in der Lich- tentaler-Allee die Schaulustigen Kops an Kopf.

Unter riesigem Jubel wurde als Erster der Zschoppauer Henning auf DKW. abgelassen. Innerhalb von zwei Stunden waren alle 44 Wa­gen und 35 abgenommenen Seitenwagen-Maschi­nen auf der Reise.

Der erste Etappenort Stuttgart

wurde von den Führenden bereits um 6.30 Ahr passiert. Ein feiner Sprühregen erschwerte zwar den Teilnehmern das scharfe Tempofahren, aber man verringerte hier trotzdem die Geschwindigkeit kaum und blieb immer darauf bedacht, d's ge­forderte Stundenmittel noch zu überbieten, um für die Zukunft und für etwaige Fehlschläge immer noch einen Zeitvorsprung in Reserve zu hüben. 6.33 LIHr passierte Schreiber, Berlin, auf ESA- (Seitenwagen) als Erster. Schon lange vor der Ankunft der Fahrer hatte sich

in München

eine große Zuschauermenge eingefunden, die in hellste Begeisterung geriet, als die ersten Fahrer in Sicht kamen. An der Spitze des Feldes lag hier der DKW--Fahrer Meffert, der um 9.40 älhr die bayrische Metropole erreichte. Mit ge­ringem Abstand folgten ihm seine Markengefähr­ten Trägner und Zentzyhki.

Die Solo-Motorräder starteten in Chemnitz.

Dor einer ungeheueren Zuschauermenge erfolgte am Samstagmittag in Chemnitz der Start der über 200 Fahrzeuge starken Gruppe der Solo- Motorräder. Bis 16 Tlhr war der Start erfolgt. Die in Baden-Baden gestarteten Wagen und Seitenwagen-Maschinen waren durch den Frän­kischen Jura und das Vogtland ebenfalls nach Chemnitz gekommen, und zwar anderthalb Stunden nach dem Start der Solomaschinen.

Wolkenbruch in Dresden.

Die 73,1 Kilometer lange Strecke von Chemnitz nach Dresden legten die Spitzenfahrer Winkler und Geiß (beide DKW) in kaum einer Stunde

zurück. Als die weiteren Teilnehmer der 200- ecm-Klasse (Solomaschinen) die Kontrolle passier­ten, ging ein woltenbruchartiger Regen nieder. Trotzdem passierte das DKW-Team der Klein­wagen mit Meffert, Trägner und Zen t- z i tz k h bereits um 16.40 älhr.

Auf der Avus ...

Eine Stunde später erreichte der erste Führer be­reits die Avus, in der Südfchleife hatten sich Tau­fende von begeisterten Zuschauern eingesunden. F ä b l e r (D resden) raste um 17.40 Uhr zuerst über die Bahn, von der Menge freudig begrüßt, wenig später folgten seine Markengefährten Winkler (Chemnitz) und Müller (Zschoppau). Der Spitzen­reiter benötigte für den 281 Kilometer langen Weg von Chemnitz nach Berlin noch nicht vier Stunden, so daß das Stundenmittel weiter über 70 Kilo­meter liegt.

vom Drum und Dran ...

Wie man es nicht anders erwartet hatte, so brachte das Publikum der Fahrt reges Interesse entgegen. Am Start in Baden-Baden, in den großen Etappen­zielen und in den kleinsten Orten jubelten Tau­sende und aber Tausende den Fahrern zu. Zu be­merken ist vor allem, daß sich die Zuschauer überall mustergültig verhielten, was allerdings nicht zuletzt ein Verdienst der die Strecke säumenden Motor- SA. ist.

von Brauchilsch slürzke ...

Don B r a u ch i t s ch , der mit seinem schweren Mercedes-SSK. d'e Klasse derGroßen" gleich nach dem Start anführte und mit einem Stun­denmittel von 105 Kilometer Stuttgart erreichte, sollte nicht weit kommen. Kurz vor Nürnberg sprang ihm in voller Fahrt ein Rad vom Wagen ab, und in dem gleichen Moment überschlug sich auch schon der schwere Mercedes mehrere Male. Wie durch ein Wunder kamen Manfred von B r a u ch i t s ch und sein Beifahrer ohne wesent­liche Verletzungen davon.

Wie auf jeder schweren motorsportlichen Prü­fung, gab es natürlich auch hier Ausfälle wegen Materialschadens usw. sowie einige Stürze leich­terer Ratur, aber von großen Derlehungen und Anfällen kann bis jetzt noch nichts berichtet werden.

Oer zweite Teil der Fahrt.

Nach Pasfieren der Reichshauptstadt begann für Die Teilnehmer an der 2000-Kilometer-Fahrt durch Deutschland der schwierigste Teil der Strecke durch

die Nachtfahrt. Die Absperrungen durch die Motor- SA. waren auf dem ganzen Weg vorbildlich, beson­ders an gefährlichen Kurven hatte man Vorkehrun­gen getroffen, die sich für die Fahrer als überaus nützlich und vorteilhaft erwiesen. Die Sicherungs­posten waren mit blauen Laternen versehen wor­den, die den Fahrern schon von weitem die Eigen­art der Strecke anzeigten. Es war selbstverständlich, daß die Geschwindigkeiten während der Nachtfahrt nicht eingehalten werden konnten, aber die Be­werber hatten zum Teil einen Zeitvorsprung von mehr als drei Stunden, von dem sie nun zehren konnten. Schwierig wurde das Rennen erst hinter B r a u n s ch w e i a, als es in die bergigen Strecken des Teutoburger Waldes ging. In den frühen Mor­genstunden trat noch dichter Nebel auf, der die Fah­rer zwang, das Tempo stark zu mindern.

Durch die schlechte Sicht konnten streckenweise nur 20 bis 25 Stundenkilometer gefahren werden.

Die Kontrolle Köln wurde denn auch eine halbe Stunde später als angenommen von den ersten Bewerbern erreicht. Hinter Köln war mit der Be­wältigung des Nürburg-Rings noch ein be­deutendes Hindernis zu nehmen. Auf dem Weg nach Kaiserslautern stellten dann die schlechten Wegverhältnisse erneut große Anforderungen an Fahrer und Maschinen. Besonders bei den Solo­

motorradfahrern wirkten sich die ungeheueren Stra­pazen aus.

Einen bedauerlichen Ausfall gab es in den Abendstunden des Samstags. Hans Stuck, der noch als Erster der schweren Wagen die Avus erreicht hatte, mußte kurz hinter Potsdam wegen Bremsschwierigkeiten die Weiterfahrt einstellen und damit seine guten Aussichten begraben.

Am Ziel in Baden-Baden.

Das gleiche Bild wie vor etwa 24 Stunden bot Baden-Baden am Sonntagvormittag, wo bei schönstem Wetter eine nach zehntausenden zählende Menschenmenge das Eintreffen der Fah­rer erwartete. Kurz nach 8.30 Ahr wurde durch brausende Hochrufe die Ankunft des ersten Teil­nehmers angekündigt. Es war der Frankfurter O. Winkelmann auf einem 2-Liter-Adler- wagen. Don den zum Schluß am schnellsten ge­fahrenen 2°Literwagen trafen in kurzen Ab­ständen nach Winkelmann noch Momberger, Frankfurt a. M., auf Audi, Porsche jun. auf Wanderer und Prinz zu Leiningen auf Horch ein. Die Ankunft der Klasse III war über­haupt imponierend, die die wenigsten Ausfälle zu verzeichnen hatte. Geschloffen erreichten die Mannschaften von Wanderer, Audi, Adler und Mercedes-Benz das Ziel.

Wirtschaft.

Ziegenschau in Wehlar.

0 Wetzlar, 20. Juli. Im Rahmen der aus Anlaß der großen Bauernkundgebung veranstal- teteten Kreistierschau wurde auch eine Ziegenschau und Ziegenprämiie­rung abgehalten, die folgende Ergebnisse zei­tigte:

Ziegenböcke, über IVg Jahre alt: 3. Preis Her­mann Leib (Ahbach). Ziegen, über fünf Jahre alt. tragend oder in Milch: 1. Preise: Karl Franz (Hochelheim), Aug. Wedel (Hörnsheim), Albert Engel (Hörnsheim); 2. Preise: Friedr. Mack VII. (Hochelheim), Georg Weber VIII. (Hörnsheim); 3. Preise: Ludw. Depler (Hörnsheims, Friedrich Luh (Hörnsheim). Klasse 5 und 6, Ziegen, drei bis fünf Jahre alt, tragend oder in Milch: Ia-Preis: Friedr. Jung (Hochelheim), Id-Preis: Joh. Martin (Hochelheim): 3. Preis: Gg.Müller (Hörnsheim). Klasse 7, Ziegen, zwei bis drei Jahre alt, tragend oder in Milch: 2. Preis: Gg. Hederich (Hörnsheim); 3. Preis: Heinrich Zörb (Hörnsheim). Klasse 8, Ziegen, ein bis zwei Jahre alt, tragend oder in Milch: Ia-Preis: Jak. Lind (Hörnsheim); Id-Preis: Hch. Schuhmann (Hörns­heim): 2d-Preis: Hch. Bopf (Hörnsheim): 3a» Preis: Friedr. Mack (Hochelheim); 3c°Preis: Al­bert Engel (Hörnsheim); 4d-Preis: Ludw. Depler (Hörnsheim). Klasse 9, Sammlungen: 1. Preis: Kreisziegenzuchtverein Wetzlar. Klasse 10a, Dock­lämmer: 1a-Preis: Gg. Muller (Hörnsheim); 2a- Preis: Ludw. Schäfer (Hörnsheim); 2c-Preis: Ludw. Depler (Hörnsheim); 3d°Preis: Anton Ohly (Hörnsheim); 4a°Preis: Theodor Rinker (Lützellinden); 4c-Preis: Wilh. Lang II (Hörns­heim);-Preis: Gg. Hederich (Hörnsheim). Klasse 10b, Docklämmer: la-Pr.: Gg. Weber (Hörnsheim); 1b: Wilh. Ludwig (Hörnsheim); 1c: Wilh. Lenz I. (Hörnsheim); ld: Wilh. Ludwig (Groß-Rechtenbach); le: Wilh. Lenz l (Hörnsheim) 2.: Aua. Wedel I. (Hörnsheim); 3a: Gg. Hinkler (Hörnsheim); 3b: Wilh. Ludwig ^Hörnsheim), 3c: Friedr. Jung (Hochelheim): 3d: Friedr. Mack III. (Hochelheim); 3t: Alb. Engel (Hörnsheim); 4a: Herrn. Weber (Lützellinden): 4d: Wilh. Lenz I (Hörnsheim): Anerkennung: Hch. Dort III.(Hörns­heim). Klasse 11a. Ziegenlämmer: la: Gg. He­derich (Hörnsheim), 1b: Ludw. Depler (Hörns- heim); 2.: Ant. Ohly (Hörnsheim), 3b: Gg. He­derich (Hörnsheim), 4b: Wilh. Dinz (Hörnsheim). Klasse 11b, Ziegenlämmer: la: Wilh. Ludwig (Hörnsheim), 1b: Friedr. Mack III. (Hochelheim), le: Wilh. Ludwig (Groß-Rechtenbach), 2b: Wilh. Lenz (Hörnsheim): 2c: Wilh. Dinz (Hörnsheim), 2d; Alb. Engel (Hir sheim), 2e: Hch.2 opf (Hörns­heim), 2f: Hch. Zörb (Hörnsheim): 4a; Hermänn Weber (Lützellinden), 4b: Friedr. Jung (Hochel­heim), 4c: Hch. Schuchmann (Hörnsheim), 4f: Albert Engel (Hörnsheim).

Der Großhandelsindex. Die vom Statistischen Reichsamt für den 19. Juli errech­nete Indexziffer der Großhandelspreise stellt sich auf 94,0 Prozent, sie ist gegenüber der Bor­woche (93,7) um 0,3 Prozent gestiegen. Die In­dexziffern der Hauptgruppen lauten: Agrarstoffe 86,5 (plus 0,5 Prozent), industrielle Rohstoffe und Halbwaren 90,3 (plus 0,6 Prozent) und industrielle Fertigwaren 113,0 (plus 0,2 Prozent).

* Reue Schalterlieferungen der AEG. Rach langwierigen Jngenieurarbeiten hat

die AEG. öllose Hochspannungsschalter, Äasser- fchalter und besonders Druckgasschalter von größ­ter technischer Dollendung entwickelt und jetzt z. D. für Frankreich ein Druckgasschalter­aggregat mit Zubehör für 220 000 Dolt in Auf­trag genommen. Ferner sind ihr von Holland und Rorwegen umfangreiche Bestellungen auf Wasser- und Druckgasschalter verschiedener Ein­heiten zugegangen.

Frankfurter Eiermarkt.

Frankfurt a. M., 22. Juli. Im Frankfurter Eiergroßhandel fetzte sich in der verflossenen Woche eine leichte Besserung durch. Das anhaltend knappe Angebot in deutschen Eiern in Verbin­dung mit nur geringen Mengen Auslandeiern ließ die Preise leicht anziehen. Man verlangte für deutsche Frischeier je nach Gröhe 7,50 bis 9,75 für holländische je nach Größe 8 bis 9,50 und für deutsche Landeier 8 bis 8,25 Pfennig per Stück franko Frankfurt a. M. Der Absatz erfuhr gegen­über der Vorwoche zwar eine gewisse Belebung, im ganzen genommen war er aber noch schlecht. In erster Linie werden billige Eier bevorzugt, die aber nur sehr wenig am Markt sind.

3br gebt Arbeit und Brot!

Annabmestellen für die Svende zur Förderung der nationalen Arbeit: Finanzamt, Haupt­zollamt, Zollamt. Uebetweisung an diese An­nabmestellen durch: Post, Bank, Sparkasse usw.

Sprechstunden der Redaktion.

11.30 bis 12.30 Uhr. 16 bis 17 Uhr Samstag nachmittag geschloffen

Anzeigenausträge sind lediglich an die Geschäfts stelle zu richten.

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 o. H., Lombardzinsfuß 5 o. H.

Jranftun a. Ul.

Berlin

Schluß­kurs

Schluß!. Abend« börse

Schluß­kurs

Schlußk. Mittag« börse

Datum

21-7. |

22.7

20-7

21.7

6% Deutsche Relcheanieihe v. 1921

83

83

83,25

83,25

6% cljem.7% St. Reichsanl. v. 1929

95

95,4

95

95

6%% Bomig-Anleihe von 1930 .. Deutsche AM.-Ablöi.-Schuld mi-

82,1

81

82

82

Auslos.-Rechten ............

75,75

75,4

75,5

75,65

DeSgl. ohne A>ü!IoI.°Rechte......

6% ebem. 8% Heft. Bolksstaat 1929

11,2

11,4

11,65

11,3

(rürfjaölb. 102%)......

75,75

Oberhellen Provinz-Anleihe mt

Auslos.-Rechten ............

6% Hell. Landesbank Darmstadt

66

65,5

Gold R. 12........

6%%4>ef|. Landes Hypotheken.

bank Darmstadt Stauf . ...

80

80

79,5

80

85,25

85

Deutsche Komm. Sammelab l.An

leihe Serie! mit Auslol.-Rcchten

67,75

67,75

68

67,75

B% ehem. 8% Franks. Hyp.-Bani

Goldpse. 15 unkündbar bis 1935 6% ehem. 7% Franks. Hyp.-Ban!

83

82,5

Goldpse. 16 unkündbar bis 1936 6%% ehem. 4>/,% Franks. Hyp.

82,5

82,25

Bank-Liqu.«Pfandbriese .....

6y,% ehem. 4>/,% Rheinllche

87

86,75

Hyp.-Ban k-Liqu.-Goldpfe. ...

6% ehem. 8% Pr. Landespsand

86,4

86

briefanstalt, Pfandbriefe R. 19 6% ehem. 7% Pr. Landespsand

84

85

84

85

briesansialt. Psandbriese R. 10

34,25

86

84,5

86

84

86

84,75

86

t% Oesterreichilche Goldrente...

12

12

12,25

4,20% Oesterreichilche Silberrcnte

1,15

1,1

5,1

4,5

1,1

4% Ungarische Goidrenle .......

5,1

5

4,5

5,1

4,9

4% Ungarische SlaatSrente v. 1910

4,65

4yt% desgl. von 1913.........

4,75

4,75

4,75

4,75

5% abgest. Goldmerilaner von 99

7,5

7,8

8,5

7,9

4% Türkische Zollanleihe von 1911

4% Türkische Bagdadbahn-Anleihe

4,85

5

5,05

4,95

«erie i ...............

4.85

4,9

5

1,9

Frankfurt a.M.

Berlin

Schluß­kurs

Schluß!. Abend« börse

Schluß­kurs

Schlußk. Mittag« börse

Datum

21.7

22.7

20-7.

21.7.

4% desgl. Serie 11 ...........

5,05

5

5,15

5,1

6% öhimän. vereinh. Mente v. 1903

4,6

4,5

4?4%Rumän.veretnh.Rent-v.l913

_

8.95

8.95

4% Rumänische vereinh. Rente

_

4.1

4,05

8%% Anatolier.............

23,9

23,75

24,5

24,25

Hamburg-Amerika-Paket .....

0

15

15,13

15,25

Hamburg-Südam. Dampfschifs.

0

25

Hansa Dampfschifs...........

0

___

19,4

Norddeutscher Lloyd .........

0

16,25

16,13

16,25

16,25

A.G. für Verkehrswesen Akt. ..

0

45

46

46,5

45

Berliner Handelsgesellschaft....

Commerz- und Privat-Bank...

4

0

90,25

49,75

89

89 50.25

90

50

Deutsche Bank und Diüronto-

Gesellschasl................

<

55,5

55

55

55,5

Dresdner Bank..............

0

45,25

45,25

45,25

45,25

Reichsbank .................

1

152

153

149,25

152,5

A.E.G......................

(

21,5

21,65

22,5

92.13

Elektr. LieferungSgesellschasi ...

5

86

86,25

88

86,25

Licht und Kraft .............

6

100

100,5

102,75

100

Felten & Guilleaume ........

0

50,25

50

50,75

50,25

Gesellschaft für Elektrische Unter«

nehmungen...............

4

83

85

84

Rheinische Elektrizität ........

6

91

Schurken LCo..............

0

105,25

104

106

105

Siemens & Halske ...........

r

154,5

156,75

15R

Lahmeyer LCo..............

10

123,5

122,5

125

124

Buderus ...................

72

74,4

73

112,75

119.5

Gelsenkirchener ...........

0

62,13

62,5

64,5

62,13

Harpener...................

0

97

97

97.75

98

Hvelch EisenKöln-Neueslen..

0

-

68

66,25

Flse Bergbau ...............

7

155

155

157

Ilse Bergbau GenÜsfe........

Klöeknerwerke ...............

7 0

111

56

112

55

113,75

57,75

112

Mannesmann-Röbren........

0

63-5

63,75

64,65

63,75

Frankfurt a. 371.

Berlin

Schluß­kurs

Schlußk. Abend« börse

Gchluß- kurs

Schlußk. Mittag« börse

Saturn

21-7.

22.7

20-7

21J.

Wiansfeioet Bergbau......

... 0

26,75

27

25,5

26.75

Kokswerke ...............

... 0

80,25

80

Phönix Bergbau..........

... 0

39.25

41,25

39 75

Rheinische Braunkohlen ...

Rbeinktabl .............

...1(

202

203

202

202,75

... O

91,25

91

92,65

91,9

Bereinigte Stahlwerke.....

... 0

39

38,75

40,5

39,25

Otavi Minen ............

... 0

14,5

14,4

13,9

Kaliwerke Aschersleben.....

... 6

124,65

124,5

125

125

Kaliwerke Westeregeln.....

... 6

126,5

126

125,13

125

Kaliwerke Salzdetfurth ....

... P

173

171

170,5

172

I G. Farben-Jndusme ...

130,9

130,25

132,4

130,9

172,75

171,5

Goldschmidt .............

... 0

49,65

49,5

49,75

49,5

Rütgerswerke ...........

... 0

58,5

57,5

59,65

58,25

Metällgesellschaft.........

55

54

55,75

55

Philipp Holzmann........

Zementwerk Heidelberg ...

Cementwerk Karlstadt......

... o

53

52,5

54,5

53

... 4

82

82,5

-

... 0

77

77

-

Schultheis Pahenhofer.....

... 0

119

118,4

Aku «Allgemeine Kunstseide)

... 0

35,25

35,25

35,75

35,13

Bembetg................

... 0

50,5

50,5

51,75

50,75

Zellstofi Waldhos .........

... 0

40

40

40

40

Zellstoff Aschaffenburg ....

... 0

21,75

21

21,5

23

Dessauer Gas ............

... 7

108,65

106,5

Daimler Motoren.........

... 0

29,75

30

30

29,9

Deutsche Linoleum .......

... 0

44,4

43,5

44,65

44,25

Orenstein L Koppel .......

... 0

36

36,5

Leonhard Tietz...........

... 6

16,5

16,5

16,75

16,75

Chade...................

...12

170

170

173

170

Gritzner.........

... 0

20,5

21

21,65

Mainkraftwerke Höchst a.M.

... 4

64

63,5

Süddeutscher Zucker ......

8

153,5

153,5

155

153

Devisenmarkt Berlin -

- Frankfurt a M.

20. Füll

21 .Füll

Amtliche Notierung

Amtliche Notierung

roelD

Srtei

Geld

Brief

Helsingfors.

6,164

6,176

6,164

6,176

Wien......

46,95

47,05

46,95

47,05

Prag......

12,52

12,54

12,52

12,54

Budapest ...

Sofia.....

3,047

3,053

3,047

3,053

Holland ....

169,63

169,97

169,23

169,57

Oslo......

70,03

70,22

70,13

70,27

Kopenhagen.

62,29

62,41

62,34

62,46

Stockholm..

71,93

72,07

71,98

72,12

London .....

13,94

13,98

13,95

13,99

Buenos Aires

0,928

0,932

0,928

0,932

Neuy ort....

2,967

2,973

2,967

2,973

Brüssel.....

58,59

58,71

58,49

58,61

Italien.....

22,18

22,22

22,13

22,17

Paris.....

16,44

16,48

16,40

16,44

Schweiz ...

81,12

81,28

80,97

81,13

Spanien....

35,06

35,14

35,04

35,12

Danzig....

81,72

81,88

81,67

81,83

Japan......

0,874

0,876

0,874

0,876

Rio be Jan.

0,234

0,236

0,234

0,236

Jugoslawien Lissabon...

5,195

5,205

5,195

5,205

12,69

12,71

12,69

12,71

Banknoten.

Serlln, 21.Füll

Geld

Brief

Amerikanische Roten......

2,92

2,94

Belgische Noten...........

58,33

58,57

Dänische Noten ..........

62,08

62,32

Englische Noten ..........

13,91

13,97

Französische Noten........

16,36

16,47

Holländische Noten.......

168,81

169,49

Italienische Noten........

Norwegische Noten ......

22,01

22,09

69,96

70,24

Deutsch Oesterreich, i 1OO Schilling

Rumänische Noten........

-

Schwedische Noten........

71,81

72,09

Schweizer Noten..........

....___

80,79

81,11

Spanische Noten..........

34,91

35.05

Uno arische Äotm .........

:umn

MlilheZ WauM 26 lutit®.«" <erS4|aU'to dl, c-M» »er TjottM^lätung u teilet mülle'-, haltet in Hessen, - deuten der Prooir lipp von heil sind von den oben laben:

1. Sie Lehor l und des Land prasidenle £anbräte f Vertreter beide bütgermei Städte übet H behötden, laten und ü laten bet kreis- un! schulen).

2. Die (Saalei sen-Rassao ur teilungsleitem fjl, sowie ab propagani

3. Sie Verte unb starres vin; hessen-vi scheinenben 5c

4. Sie Sesiher un lhealer.

5. Sie Jnfenba lidjen unb ftä Dramaturgen.

6. Der Intendant fjauptabteilungsli

1. Sie Spitzen aW und sportlichen 1 soweit sie übet 1 gehen.

Sie obengenannte Horben, sowie die 1 bium Kassel unb l nächsten lagen ein Ster weiten

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Königsbeti und Samstag ist" Ostpreußens von sind dies die be 2raunsbera Aarkehmen, Arbeitslose aus Insterburg ur PMrungen, m Mai 1200 2h f L August auß aus der be sladt Elbing Uen.der &ür Weit ubertvunde !?^rbeilsst 5er Stadt Tils

®ne Anoll , ""Deich ZN keu'AK beitif,*be allen J)biQU Wi der

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