SJl.-^fport
<5porf Per Weihnacbtsseiertage
Jlur ein Jafcbad-Spid: 1900 — wallau.
(Entgegen aller bisherigen Gepflogenheiten herrscht wahrend der diesjährigen Weihnachtsjeiertage ein faf, tobhche Ruhe. Der ganze Spielbetrieb beschränkt sich auf ein Treffen zwischen der Liga der Spieloereinigung 1900 und der 1. Mannschaft de» FD. Wollau am 2. Weihnochtsfeiertog auf dem Sportplatz an der Liebigshöhe. Der VfB. hat für die Weihnachtsfeiertaae gar fein Spiel an- gefetzt, die unteren Mannschaften der Spiekaer* e i n i g u ng sind ebenfalls spielfrei Die Jugend* Mannschaften dürfen, entsprechend einer JenereUen Anordnung an den Weihnachtsseiertagen ein Spiel austragen
So steht im Mittelpunkt sportlichen Interesse» einzig nur der Kamps gegen Wallau. Die Gegner sind ja in Kietzen nicht unbekannt: im vorigen Jahre trafen sich die beiden Mannschaften — Spiel* Vereinigung 1900 und FD Wallau — in Verbands- foielen der 1. Bezirksklasse de» damaligen Bezirkes Hessen-Hannover und lieferten sich manchen hart* nackigen Kamps. Die Mannschaften de» „Hinterlandes" waren mit Recht gefürchtet, gerade ihr Kampfgeist und ihre harte, die unverwüstliche Ausdauer, Die auch die Wallauer auszeichnete, machten sie zu gefürchteten Gegnern In welcher Form die Mannschaft sich gegenwärtig befindet, ist nicht zu lagen. In welcher Form sich aber auch die Liga der Spieloereinigung 1900 am 2. Feiertag befinden wird. Ist ebensowenig ooraussehen, da ja die Blauweihen in der letzten Zeit so wandelbare Formen zeigten, die jede Vorhersage ausschloß. Man sollte aber erwarten dürfen, datz sich die Mannschaft mit ihren nun zum Teil jungen Kräften aufrafft und für diesen Kampf ein erträgliche» Ergebnis erstrebt.
Nachrunde ift die Spieloereinigung Leihgestern mit zwei Mannschaften hier zu Gast. Dem Spiel der ersten Mannschaften sieht man mit größter Spannung entgegen. Leihgestern wird wohl alle» auf- bieten, um seine im Vorspiel erlittene Schlappe wie- der auszugleichen.
Im Spiel der zweiten Mannschaften sollte Wieseck Sieger werden.
Freiherr von (kg offstein Präsident des OOAL
Der Ehef des Kraftsahrwesens der SA. und Führer des deutschen Äraftfportes, Obergruppenführer Hühnlein, hat den Chef der Verwaltung des DDAC. und früheren Präsidenten des Bayerischen Automobilclubs, Günther Freiherrn von Eglofs- stein, zum Präsidenten des DDAC. ernannt. Die Geschäfte des Chefs der Verwaltung werden bis auf weiteres durch den Präsidenten des DDAC. Frei- Herm von Egloffftein in Personalunion weitergeführt werden.
Gleichzeitig wurde Rechtsanwalt und Notar Hermann Fülle (Hannover), der infolge zu starker beruflicher Inanspruchnahme sein Amt als Präsident des DDAC. zur Verfügung gestellt hat, in Aner- fennung seiner hervorragenden Kenntnisse und Er- sahrungen auf dem Gebiete des Krastverkehrsrechts, sowie seiner tatkräftigen Mitarbeit beim Zusammen- schlutz der deutsche Kraftfahrer Im DDAC., zum Rechtsrat des NSKK. und DDAC. in Kraftrechts- Angelegenhelten ernannt.
Kv're (^porfnofuen.
Oh ne deutsche Beteiligung werden in diesem Jahre in Davos die Eishockenspiele um den ..Spengler-Pokal" ausgetragen. Die sechs Bewerber sind- Universität Orford, Grashoppers Zürich, EHE. Davos. LTC. Prag. Rapid Paris und Universität Cambridge. Die Spiele werden vom 27. bis 31 Dezember ausgetragen.
SMlaufen al» Schulfach wurde jetzt in Braunlage im harz eingeführt. Auch in Bayern wurde Der Skilauf als Schulfach bereits für die untersten Klassen der Knaben und Mädchen zugelassen.
A n den Weltmeisterschaften im Eishockey, die vom 3. bis 11. Februar in Mailand ftattfinden, wird sich auch Amerika, das den Titel zu verteidigen bat, beteiligen. Amerika wird durch die „Saskatton Quäkers" vertreten Bei den vorjährigen Weltmeisterschaften in Prag blieben bekanntlich die „Massachusetts Rangers" erfolgreich.
Als Dorprobe zum Leichtathletik-Länder- kämpf Deutschland — Schweiz am 29. August in Stuttgart tragen die Schweizer am 22. März in Gens oder Lausanne einen Länderkampf gegen Frankreich aus. Die Schweizer nehmen damit Die lange Zeit unterbrochene Serie der Länderkämpfe mit den Franzosen wieder auf.
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Auch für bie Frauen führt der Deutsche Leichtathletik-Verband im kommenden Jahre Vereins-Meisterschaften durch, wob.-i die Vereine in zwei Klassen eingeteilt werden. Die Kämpfe werden in der Zeit vom 1. Mai bi» 30. September durch- geführt.
TliniiagderKreisgebieieSießeniindWetzlaKDr)
Auch die Gießener Handballmannschaften, sowohl die Mannschaft der Soieloer- einigung wie auch die Elf der Turnerschaft sind für die kommenden läge ohne Spieloerpslichtung.
r Teutoma" Wahenboi-N'Gteinberg
Am morgigen Sonntag kommen die 1. und die 2. Mannschaft einer Rückfpieloerpslichtung nach und tragen hier gegen die gleichen des Sportvereins Steinbach Freundschaftsspiele aus. Als Sieger dürste man Wer die Gastgeber ansehen. Man sollte den Gegner allerdings nicht unterschätzen, aber auch nicht vergessen, in erster Linie guten Sport zu zeigen Der erste Feiertag ist für alle Mannschaften spielfrei.
Für den zweiten Feiertag gelang es, bie Liga des Sport-Vereins Wetzlar zu einem Freundschaftsspiel zu verpflichten. Diesem Treffen sieht man mit größter Spannuna entgegen. Die Gäste liegen In der Bezirksklasse mit In der Spitzengruppe. Irn Punktspiel in Wetzlar mutzten bie Teutonen eine hohe Niederlage einstecken. Allerdings mutz man berücksichtigen, daß Wetzlar in diesem Tressen ein ganz vollendetes Spiel vor* führte. Begünstigt wurden sie damals dadurch, daß Watzenborn-Steinberg eine recht gemischte Mannschaft stellen muhte. Diesmal spielen die Teutonen komplett. Man erhofft deshalb ein wesentlich andere» Ergebnis. Um eine Niederlage wird der Platzbesitzer aber doch kaum herumkommen. Man rechnet mit einem sportlich hochwertigen Spiel.
Svortable «uni des Tv. W psect.
Am morgigen Sonntage hat Wieseck nach mehr- wöchiger Pause wieder die ersten Spiele auf seinem Platze. Zum ersten Spiele der Verbands-
„Das Alte stürzt, und neues Leben blüht." Das ift der Gesamteindruck, den bie beiden lurntage, die am 10. bzw. 17. Dezember zu Gießen stattfanden, hinterließen. Am 10. b. M. kamen die Turner des alten Gaues Hessen, dessen Gebiet vom 1. Januar 1934 an verschiedenen neugebilbeten Turnkreisen an- aehoren wird, zum letztenmal zusammen, um Abschied zu nehmen von Einrichtungen, die ihnen lieb geworden waren. Sie kamen aber auch zusammen, um in einer erhebenden Abschiedsfeier ein Treue - gelöbnl» zu geben und Gruß und Handschlag zu tauschen mit Turnern und Turnerinnen, bie ihnen im Laufe der Zeit zu lieben Freunden, zu Brüdern und Schwestern wurden.
Und nun der 17. Dezember. Neue Verbanbsgren- zen, neue Führer, neue Gefolgschaft in dem mit den Fahnen des neuen Deutschland reichlich geschmückten Saale des „Aquariums", tagen zum ersten Male die Führer der Vereine aus den Kreisgebieten Wetzlar und Gießen des Turn kreise» Lahn-Dill (Gau Nordhessen). Die Tagung stand ganz im Zeichen der durch den nationalsozialistischen Umbruch im Baterlande geschaffenen neuen Verhältnisse.
Der Führer des Kreises Lahn-Dill, Karl Dau. p c r t (Wieseck), begrüßte mit beachtenswerten Worten die
erste Dereinssührer-versammlung.
Im besonderen galt sein Gruß dem Führer des Bezirks Gießen, Dr. Rau (Butzbach), dem Dbertum- wart des Gaues Nordhesscn, R. Paul, und dem Gauschwimmwart Sauer. Bezirksführer Dr. Rau überbrachte bie Grüße bes Bezirks und sowohl er, als auch Oberturnwart Paul ermahnten zum treuen Festhalten an den hohen Zielen der deutschen Turnerschaft und zum Durchhalten in erregten Zeiten. Beide wünschten den Verhandlungen 1
bes Turntags guten Verkauf unb besten Erfolg.
Der Kreisführer Daupert nahm bann in umfassenden Ausführungen zu allen schwebenden Fragen grundsätzliche Stellung. Im besonderen zeich- nete er treffend bie
Stellung unb Arbeit bes Vereinsführers.
Die Ausführungen bes Kreisführers können für bie Haltung und Die Arbeit der Dereinsführcr eine fruchtbringende Grundlage bilden. Dazu ist nötig, daß die nationalsozialistische Weltanschauung im Denken, Fühlen und Wollen des Führers verwurzelt ift, und daß sie feinem Tun das Gepräge gibt nach dem Gelöbnis: Alles für Volk und Vaterland.
Kreisführer Daupert stellte dem lurntage die von ihm ernannten Mitarbeiter vor. Der Führer- Ringdes Kreises Lahn-DiU wird gebildet durch folgende Turner:
1. Kreisführer Karl Daupert, Wieseck.
2. Stellvertreter des Führers: Oberförster Erich Zobel (haiger).
3. Schatzmeister: P. Rihert (Gießen).
4. Oberturnwart: Paul Schüler (Wetzlar).
5. Männerturnwart: Karl Reuter (Gießen).
6. Frauenturnwart: Heinrich Schneider (Wetz- lar).
?. Volksturnwart: L. Malkomefius (Gießen).
8. Schwimmwart: Wilh. Luf4 (Wetzlar).
9. Spielroart: Albert Luh (Allcndorf a. b. Lahn).
10. Schrift- unb Presfewart: Lehrer Karl Zöller Hausen (Kr Gießen).
11. Dietroart: Dr. Ernst Römer (Grohen-Linben).
Zu Führern der Kreisgebiete wurden ernannt:
1. Für Alsfeld: Edmond Ebeling (Alsfeld).
2. Für Gießen: Karl Daupert (Wieseck)
3. Für Wetzlar: heinr. Jockel (Braunfels).
Das Olympia-Stadion für -1936.
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JA 1. Stadion
4 2. Schw mmitidlon
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«hl 4. Freilichtbühne
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1 6. Reittum ergellnd»
7. Tenn «Stadion
8. Vor ahrt
9. Turnhalle
i i. Schw.mmhalte
Hau* ces Deutschen Sports
. I Unt-rkunftshaus
3. Medizinisches Ina Nut
14 Erweiterung d. Friutnhliee
v. 15 Sradinniestiurant
Durch die Entscheidung bei Herrn Reichskanzler» vervollkommnet worden sie wird emc großartige Dem Stadtdahnhof Pichet, berg wird zu einen g.-t
r °°T 14* Ä®”emh<r 1?31 ist die Feststätte für bie Olympischen Spiele 1936 in ungeahnter Weise i.'it ar,H :>>n. Da» gefamie 115 ävfiar messende Gelände zwischen Ünlergrunbbahnhcf Stadion und Gingen eportport geftolic? roeitxn Ueber Ein^lheiten bes großzügigen Planes berichteten w:r bereite am Montag.
4. Für Dillenburg: Erich Zobel (Holgers I Der SchristwaN Zöller dankte dem Führer im Namen des Führerrings für das erwiesene Vertrauen unb versprach freubige unb treue Mitarbeit Zum Dohle des deutschen Volkes.
8u5 den vielen Punkten der Verhandlung kann nur Weniges zusammenfassend berichtet werden. UeberaU, im besonderen mit SA.. HI., DDM. und anderen politischen Verbanden ist echte Kamerad- fd)aft zu pflegen, die Führer sollen darin Vorbild 'Ein. Die Vereine sollen die Verbandsoeranstaltun« gen. die in ihrer Nahe ftatffinben, möglichst voll- Zodlig besuchen. An den Lehrgängen haben zum mindesten die Fachwarte teilzunehmen. Der nächste Lehrgang im (Bau Nordhessen findet am 20. unb 21. Januar 1934 in Gießen statt Weitere Termine mürben den Dereinssührern bekanntqcgeben. Zur Weiterbildung sind die Kurse her Deutschen Ium* schule in Berlin (Gröditzer Allee) mehr al» seither zu besuchen.
3o der Deutschen lurnerschast können alle Arien von Sport getrieben werden.
Die DT. ist Mitglied bei allen Leibesübungen treibenden Verbänden. Die Satzungsänderungen der eingeschriebenen Vereine können vor dem 1. Ja* nuar 1934 noch kostenlos erledigt werden. Alle Austritte von Vereinen sind vor dem 1 September anzumelden. Die Karteikarten sind alsbald auszu* fertigen und dem Führer des Kreistzedietes einzu- senden. Vereine, bie eine turnerische Beran'' im Kreise übernehmen wollen, haben ihre Mel* bung an ben Äreisführer Daupert zu richten. Ieber Verein soll eine Veranstaltung zugunsten der Winterhilfe burchführen, auch bie Volkswohl- fahrt ist zu bebenken. Vereine, bie einen Spiel- mannszug besitzen, mclben bies bem Obmann August Hofmann zu Robheim a. b. Bieder
Nach Beendigung der anregenden Verhandlungen dankte der Führer-Stellvertreter Zobel in aner- kennenden Worten dem Äreisführer Daupert.
3m Schlußwort betonte der Kreisführer: Es ist nicht der Wille der Führer des jungen Reiches, den am Wiederaufbau schaffenden, lebendigen Kräften in den erhobenen Arm zu fallen
Die DI. kann unbr'orgf der Zukunft entgegen sehen.
Er schloß mit bem Wunsche, die nun beginnende Arbeit im neuen Kreise möge reiche Früchte tragen ;um Wohle des Volksganzen. Jeder Turner hab« mit allen Kräften mitzuarbeiten an der Aufwärts* bewegung unseres Volkstums. Nach dem Grund* latz: Treu dem Volk, treu dem Kanzler, treu dem Vaterlande. Das mit Begeisterung aufgenommene
Gut heil" galt ben Führern des Reiches: bem Herrn Reichsvräsibenten v. hlnbenburg unb bem Führer Adolf Hitler Mit dem Deutschland* lieb wurde bie große Versammlung geschlossen. Z.
Oderheffen.
Sonnwendfeier
der HZ-Gefolqschast rSuferferfal*.
* Großen-Buseck, 22. Dez. Auf einer Anhöhe, bem geweihten Platze ber Hitler-Eiche, bei Alten-Buseck fand bie Sonncnroenbfeler ber Gefolgschaft „Buseckertal" statt. Die einzelnen Scharen marschierten im Viereck um den Holzstoß auf. Kaum hatte man sich um ben Holzstoß versammelt, da sah man schon In ber Fern« die Sonnenwendfeuer der anderen HI-Kameraden auflodern.
Die Schar Großen-Buseck eröffnete bie Feier mit bem Lied: „Es rauscht durch Stabt und Felder". Alsdann wurde ein Sprechchor vorgetrag-n, ber bas Austobern der Flammen heraussorderte. Mäh* renb bie Schar Alten-Buseck bas Lied: „Flamme empor" sang, wurde ber Holzstoß angejünbet. hoch schlugen die Flammen empor. Als die Glut bie Jungens unter flatternben Fahnen mit ihrem Schein übergoß, ergriff Unterbannführer Wilhelm Schneider bas Wort. In feiner Rede verglich er Sonnenwenden einst und jetzt. Er erwähnte, daß Sonnenwende das Fest der alten Germanen, bas Fest des Dankes gewesen sei. Die Hitler-Jugend müsse dankbar dafür fein, daß sie ben Namen unseres großen Führers tragen bürfe. Weiter ermahnte er, baß in diesem Jahr in jedem deutschen Hau» ber Lichterbaum brennen solle. Mit der Mahnung, immer fest unb treu zum Symbol zu halten, schloß die Feierrede, hieraus brachte ein Sprechchor der Schar Alten-Buseck den Geist ber Hitler-Iugenb zum Ausdruck. Mit dem Horst- Wessel-Lieb unb einem dreifachen ..Sieg-Heil?" auf unseren Führer wurde die Feier beendet. Sodann marschierten bie einzelnen Scharen mit bem (Belang von HI.-Liedern in ihren Heimatort zurück. Lange hörte man noch aus ber Feme bie Lieder unserer Kameraden erklingen, bis sie langsam in bie Stille ber Nacht versanken.
t'niiötrcie (Rieften.
a. Klein-Linden, 22. Dez. Am ersten Weihnachtsfeiertag feiert Reichsbahnwogenputzer i. R. Ludwig Feifel in geistiger und körperlicher Frische seinen 7 5. Geburtstag Der Jubilar war 50 Jahre im Dienst ber Eisenbahn tätig.
00 Älcin-tiinben, 22. Dez. Am Mittwochabend feierte der hiesige evangelische Frau* enoerein (Frauenhilse) in ber Kinderschule sein Weihnachtsselt. Mit großer Sorgfalt hatten die beiden Schwestern ber Schwesiernstation ein erlesene» Programm AulammengefteUt Junge Mad* d)en trugen schone Welhnochlsgebichte und dreistimmige Chöre vor. Im Mittelpunkt de» Abend» stand ein Laienspiel aus Luther» Zeit: „Dos ew'ge Licht gebt da herein", das zeigte, wie rechter Luthergeift die Herzen der Menschen zur Resormo- tionszeit bewegte. Gemeinsam gesungene Lieder unb eine Ansprache be» Führer», Drtepfarrer Bremmer, füllten ben übrigen Teil be» Abend» au», ber einen recht stimmungsvollen Verlaus nahm. Wie alljährlich, so hatte auch diese» Jahr wieder her Frauenverein den in großer Notlage befind- Ochen christlichen Liebesanstalten in Bethel bei Bi lefeld eine Menge getragener Kleider und einen schonen Geldbetrag au» ben aufgestellten Sammelbüchsen übersandt.
• Leihgestern, 22 Dez. Am zweiten Weih- nachtsfeiertag feiern bie Eheleute Ioh. heinr. vel - t e n unb Frau Kath., geb. Rohrbach, ba» Fest der Goldenen Hochzeit.
J_ Hausen bei Gießen, 22. Dez. Arn 21. Dezember feierte Altbürgermeister Happel von hier seinen 70. Geburtstag Der evangelische Frauenchor von Hausen lieh e» sich nicht nehmen, seinen Zweiten Vorsitzenden, Herrn Altbürgermeister Happel, besonders zu ehren. Er veranstaltete im Rat- hauslaal eine kleine Feier, bie von ben Chören des Frouenoereins umrahmt war Pfarrer c t e i n e r übermittelte die Glückwünsche des Kirchenvorstande» unb des Vereins unb wies auf bie selbstlose Arbeit des Jubilars im Dienste des ffhoreWun unb überreichte in Anerkennung dieser treuen Mitarbeit Alt- bürgenneifter Happel ein gerahmtes, künstlerisch


