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|fl 10 '-7,H x ;m ^e» iLäftsführer des Landesverbandes beider Hessen Ohia. Seulel<1 fnnai^ Darmstadts einen Vortrag über den berussstän-
‘ #«n(fituierl65)6 finit gt )iiCn Aufbau des deutschen Gartenbaues. Der »s Srünberg Adner sührtc u. a. folgendes aus' Zur Schaffung
Psarrer v>- Ständestaates seien umsangreiche Arbeiten er-
EM,n für I sOcderlich. die zum Teil schon durchgeführt wor- ^standen die Men seien.
unase5 Delanav, a^hit x)er Ausbau der Organisation des Gartenbaues
s?riinme abgab-m ..yfaiflt müsse in Anlehnung an Aufbau für die Land-
«timinen ne . -teil' mirtidiaft erlolaen.
wirtschaft erfolgen.
Säulen.
Durch die gemeinsame Führung werde erreicht, dch keine Kollision zwischen den einzelnen Gliederungen möglich sei. Die erste Säule umfaße die Betreuung der Beruf s angehorr-
Die Anloy-Gedenkfeier am Gefallenendenkmal der 116er:
Bor dem Denkmal stehend Oberst a. D. K ö t t s ch a u während der Gedenkrede
irff in Sichen.
Ainder-Auhviehinarkt h >tud Gwhvich, 108 Kreis« sum Verkauf. Es Mieten: a igende Kühe 1. Qualität 32; ität 180 b s 240,3. Qualilc: Schlachtkühe 1.130 bis 26.', ) Diitder, '/;• bis '^jähri;. hrig 60 bis 150, tragend lil rdas PM)Leb« dgetvir asgefuchte Tiere über Aotiz geräumt.
»chenmarktpreise.
Oluf dem heutigen Wochen- er, das Pfund 1,25 bu 130
Leb emden.lich°S^
-es siehe heutige W *
l0 in SlSnbttg.
Die Standarte 116 während ihres Umzugs durch die Stadl auf dem Vorbeimarsch vor Vrigadesuhrer Schmidt (im Auto stehend mit erhobener rechter Hand) vor dem Gefallenendenkmal der 116er aus dem Landgraf-Philipp-Platz.
Die Bezirksgruppe Gießen im Reichsverbanddes deutschenGarten- jbaues hielt am Montag imSaale des Hotel- Restaurants »Hindenburg" eine vorn Landesver-
nt> beider Hessen einberufene Versammlung ab. Lelchäftssührer Schmidt von der Agrarpolitl- X>en Abteilung der RSDAP. bei der Gauleitung Hetsen-Aassau in Frankfurt a. M. begrüßte die lalhlreich Erschienenen als Beauftragter des Can- X-ebauernführers Dr. Wagner rntd wies kurz «uJ den Zweck der Zusammenkunft hin. Anstelle
Parteistaates fei ein Ständestaat getreten, bei X'ti der Zusammenschluß aller Erwerbstätigen tt>a großer Bedeutung sei. Vezirksleiter Aug. S chneider (Gießen) erinnerte an die großen Schwierigkeiten, mit denen die Organisation in bei letzten Jahren zu kämpsen gehabt habe. Durch tv nationale Revolution sei die Hofsnung aus be'ferc Verhältnisse wesentlich gestiegen. Es habe find) gezeigt, daß die neue Regierung den Wün- jdten des Deutschen Gartenbaues entgegenkomme.
Hieraus hielt Inspektor D e r w. e r , der Ge- ILäftssührer des Landesverbandes beider Hessen
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er für Dienstag. 2#
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Der Feldgottesdienst der SA.-Standarte 116 am Sonntagoormittag auf den Trieb vor der Dolkshalle. Pfarrer Lenz während der Predigt auf der Feld kanzel.—(«amtliche Aufnahmen von Photo-Pf ff
Gießen.)
tit 6'21.. und Stahlhelm-Vertreter bei der Anloy-Gedenkfeier vor dem Gefallenendenkmal.— Von rechts nath links in der vorderen Neihe: Sturmbannführer und Standartenadjutant Munker, Standarten- j ihrer Lutter Sturmbannführer Bender, Sturmbannadjutant S ch u p p e, der Führer des Gießener Stahlhelm Oberstleutnant a. D. L o p p e
Blatt, Malle 20 bis15 0, dit[ (InRBtftwi
Weißttaui 8, fRottrad 10, Me Rüben 10, Spinal 5 20, Bohnen (gelb) 18 üschgemüfe 10, lomatcn 1) abis 6, Pilze 25, fiartofjili ir 2,30 bis 2,50 Mark, SnS pfel 6, Pfirsiche 30 bis ti, en 15 bis 30, Pflaumen 12 is 20, Mirabellen 20 bis 2?, [5, junge Hähne 80 bis Sü J0, Tauben, das Stück 40 bi; I Salat 5 bis 10, Talalgurln n 1 bis 3, Endivien 8 bis h Lauch 5, Rettich 5 bis U ieschen, das Bund 5 Pf-
gen (Landwirt, Gärtner usw.), insbesondere die Regelung der kulturellen und sozialen Belange.
Die zweite Säule gelte dem Betrieb (Hos, Gärtnerei usw.) und habe alle technischen Förde- rungsmahnahmen dur. zafuhrcn Landwirtfchafts» und Bauernkammern, sowie die Organisationen der Gartenbaubetriebe würden hierin ausgehen.
Die dritte Säule schließe die Verwertung der Produkte des Landwirts und Gartenbau- betriebs aus genossenschaftlicher Grundlage m sich, während die letzte Säule sich mit dem Handel von landwirtschaftlichen Bedürfnissen beschäftige. _ ....
Der Redner erläuterte sodann die Organisation des deutschen Gartenbaues, sprach von den neuen Führern dieser Bewegung, die Hand inHand mit der Agrarpolitischen Abteilung der ^63)2^. arbeiteten und wies daraus hin, daß die Schal- sung von drei Untergruppen geplant sei. Die erste Gruppe umfasse den Erwerbs- gartenbau. Es sei schwierig gewesen, alle hier in Frage kommenden Verbände zusammen zu fassen. Bei der zweien Gruppe handele es sich um die Zusammenfassung aller Verbände, die sich mit der Gartenbaukunst beschästigen, während die dritte Gruppe den Kleingartenbau unvaffe (Reichsrerbandder Kleingärtner und Kleinsiedler). Der Zusammenschluß aller Beteiligten sei dringend notwendig. Es gäbe für die Folge keine Äutznießer mehr, sondern man werde dahin kommen müssen, daß jeder, der berufstätig sei, herangezogen werde, evtl, durch Zwangsmaßnahmen.
Der Gartenbauerzeugnisse zu Lrwerbszwecken anbaue, müsse sich der Organisation anschließen.
Gießen, klagt über die Schädigung beim Verkauf von Schnittblumen durch nichtberufsständige Personen und fordert außerdem Herabsetzung des Wassergeldes für Gartenbaubetriebe. 3n seinem Schlußwort betonte der Referent, daß das Verbot bezüglich des Verkaufs von Erzeugnissen durch Kleingärtner bald zu erwarten sei. Für Landwirte bestehe kein Verbot. Erzeugnisse, soweit fie über den eigenen Bedarf hinausgehen, zu verkaufen. Eine gesetzliche Regelung hierüber sei zuer- warten.
Bei der hierauf folgenden Reuwahl des Vorstandes wurden folgende Personen bestimmt: Führer Aug. Schneider: Stellvertreter Herrn. Schab: Schriftführer Wilh Gerhard: Rechner Eug. Hubing: Beisitzer: Weber jun., Wittmann jun., Moser jun., sämtlich in Gießen, und K a m b e i y , Hungen. Louis Decker. Gießen, wurde als Ehrenvorstandsmit- glied vorgeschlagen und bestätigt. Zum Schluß brachte d^r Versammlungsleiter ein dreifaches „Sieg-Heil!" auf Reichskanzler Adolf Hitler aus.
bau dürfe nicht größer sein, wie es der Bedarf erfordere.
Gemeinnutz gehe auch hier vor Eigennutz. Man müsse sich damit abfinden, daß für die Zukunft keine Kapitalien angehäuft werden könnten. Die Gartenbaubesiher schafften nicht nur materielle Werte, (Gemüseanbau), sondern auch ideelle (Blumen). Sie müßten sich auch damit abfinden, daß nocy mancher Erwerbslose zur Existenzbeschaffung in die Reihen ausgenommen werden müsse. Auch die Siedlung spiele hier herein. Die Rückkehr zur Scholle müsse gefördert werden.
Der Gedanke der Verbundenheit des Menschen mit dem Loden müsse auch den Gartenbaubesiher erfassen.
Das Recht aus die eigene Scholle solle geschützt werden. Das Gesetz wolle, daß der Grund und Boden auch den Rachkommen erhalten bleibe. Die Dollstreckungsschutzmaßnahmen für die Landwirtschaft sollten auch für den Gartenbau Anwendung finden. Die Festigung des einzelnen Berufsstandes bilde die Grundlage für den De-
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m-, .,n Seither seien uirzahlige Organisationen für Land- Ortschaft und Gartenbau vorhanden gewesen, 8'ton Vereinheitlichung dringend notwendig ge- tcefen sei. Reichslandwirtschaftsminister Darre hebe bereits entsprechende Pläne ausgearbeitet, d-cren Durchführung bald erfolgen werde. Dabei müffc das bereits Vorhandene entsprechend ein- g.gliedert werden. Die Gesamtvrganisation von Landwirtschaft und Gartenbau bestehe aus vier
Kreis Schotten.
□ Laubach, 21. Aug. Zwei hiesige Ein- w o h n e r wurden wegen ihrer antinationalen (Ein- stellung in Schutzhast genommen und nach dem Konzentrationslager O st h o f e n verbracht. Ein weiterer Einwohner, der sich ebenfalls mit dem Geist der neuen Zeit nicht einverstanden erklärte, sollte den gleichen Weg antreten, er konnte aber wegen Krankheit und von einem Arzt festgestellter Haftunfähigkeit zu Hause bleiben.
Mrcie Alsfeld
• Vadenrod, 21. Aug. Am gestrigen Sonntag vormittag verunglückte hier das 2 Jahre alte Söhnchen Karl des Landwirts Jäger dadurch schwer, daß es in einen Tops mit kochendem Wasser fiel, wodurch cs schwere Verbrühungen davontrua. Das be- dauenrswerte Kind wurde am Rachmittag der Chirurgischen Klinik in Gießen zugeführt, wo es bald nach seiner Einlieferung an den schweren Verbrühungen verstarb.
Wettervoraussage.
Die Störungstätigkeit gestaltet sich wieder etwa- lebhafter und breitet sich südwärts aus. Durch den Vorstoß kühler Luft, die an der Rückseite des Rordseewirbels über die britischen Inseln abwärcS flieht, nimmt das Wetter einen unbeständigen Charakter an, so daß es neben wechselhafter Bewölkung auch noch zu schauerartigen Riederschlägen kommt, die teilweise von Gewittern begleitet sind. Die Temperaturen erhalten dabei für die Jahreszeit ziemlich niedrige Werte.
Aussichten für Mittwoch: Wechselnd bewölkt mit kurzer Aufheiterung, nur mäßig warm, noch Regenschauer, teils gewitterhaster Art.
Oer Tag der 116 er in Gießen.
Vie Anloy-Feier des früheren Gießener Kaiser,Regiments. — Der Aufmarsch der Standarte "116
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Sru^Ker «Äfr Sc. ^nrod,
Die Aufstellung der Standarte 116 aus Oswaldsgarten. Brigadesührer Schmidt (mit erhobener rechter Hand) beim Abschreiten der Front, rechts daneben Standartensuhrer Lutter, zwischen beiden, in der Mitte rückwärts, Sturmbannführer und Standartenadjutant Munker.
Unserem gestrigen Bericht über die beiden grase» nationalen Veranstaltungen am Samstag und Sonntag ist nachzutragen, daß der Sturm l l I s SA -Standarte 116 das Andenken an
ti? gefallenen Krieger von 1870=71 durch die Nie- Zerlegung eines Kranzes am Krieger- Denkmal auf dem Marktplatz ehrte
Berichtigend ist zu erwähnen, daß der 1. Führer btr Arbeitsgemeinschaft der militärischen Vereine „ uifercr Stadt Kaufmann Müller ist. Landge- nhisrat T r ü m p e r t das Amt des 2. Führers be-
«lervorzuheden ist schließlich noch, daß die SA.» } Diünner von auswärts in unserer Stadt die Herz- Wi ch st e Gastfreundschaft der Bevolke- lltu n 9 genießen konnten Obwohl etwa 4500 SA.- Männer zu dem Aufmarsch versammelt waren, konn- nicht alle gemeldeten Mittagstisch-Haushaltun- |ccn mit Gästen bedacht werden, da die Zahl der tl . -O« der Bürgerschaft zur Dersüaung gestellten Mit-
iey ,2ie heilige Flamme -«-tjschgelegenheiten die Zahl der auswärtigen >cverein 183^a£ öSfte ganz erheblich überstieg.
Ser Gartenbau im Ständestaat.
famtaufbau.
In der folgenden Aussprache betonte Herr Schneider, Gießen, daß die Wünsche des Gartenbaues nicht in einigen Wochen erfüllt werden könnten. Hierzu sei zähe Arbeit unter Mitwirkung aller Derussgenossen notwendig. Herr Schwarz, Gießen, begrüßte die Zusammenfassung aller Gartenbauinteressenten. Er forderte, daß die in städtischer Regie ausgeführten Garten- bauarbeiten, sowie die Friedhofspflege den hiesigen Gärtnern übertragen und daß auch bei bevorstehenden neuen Anlagen die Gewerbetreiben- ..... „ den herangezogen werden. Herr W e b e r, Gießen,
sonst würde dem wilden Handel Tor und Tür i wünscht baldige Durchsührung der Ausschaltung geöffnet. Es werde auch für die Folge unmöglich der Kleingärtner^ Der Verkauf dürfe imr durch sein, den Konjunkturanbau zu betreiben. Der An- 1 berufsstandrge Betriebe erfolgen. Herr Schulz,
Leokrem
bräunt schneller und verjüngt die Haut
DOSE : 90. 50, 22. 15 PF


