Amtsverkündigungen aus den oberhessischen Kreisen
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Kreis Gießen.
Hauptkörung 1933.
Die diesjährigen Hauptkörungen finden statt in den zum Dienstbezirk des Kreisveterinäramts Gießen gehörigen Gemeinden an folgenden Tagen: 4078C
1. Mittwoch. 28. Juni: Gießen 8.30 Uhr, Annerod 9.45 Uhr, Heuchelheim 11.30 Uhr, Klein-Linden 13 Uhr, Allendorf 14 Uhr, Großen-Linden 15 Uhr.
Holzheim 10 Uhr, Dorf-Gill 11 Uhr, Eberstadt 12.30 Uhr, Ober-Hörgern 14 Uhr.
In den zum Dienstbezirk der Amlsvete- rinärarztstelle Gießen gehörigen Gemeinden an folgenden Tagen:
1. Montag. 3. Juli: Hausen 8.30 Uhr, Garbenteich 9 Uhr, Oppenrod 10 Uhr, Albach 11 Uhr, Birklar 12.30 Uhr, Muschenheim 13.30 Uhr, Bettenhausen 14.30 Uhr, Langsdorf 15.30 Uhr.
2. Dienstag. 4. Juli: Nonnenroth 8.45 Uhr. Billingen 10 Uhr, Langd 11 Uhr. Rodheim 12 Uhr, Rabertshausen 13 Uhr, Steinheim 14.30 Uhr, Trais-Hor-
die Freiheitsfeuer der —.....----- -
die Blicke erhoben zum sternenbesaten Firmament, das in ewiger Klarheit ihren Schwur erhört:
„Für Freiheit und Vaterland!"
Don allen Bergen, des. schlesischen Hügellandes lodern in der Nacht'^des ,17. März die Freiheitsfeuer. Dumpf rollt das Echo der Böllerschüsse in den Tälern. w*
Schweigend ist die Dorfgemeinde zu feierlichem Gelöbnis um den Baron von Löbau versammelt. Mit starker Stimme verliest er die kraftvollen Worte des königlichen Aufrufes: „... welche Opfer auch von einzelnen gefordert werden mögen, sie wiegen die heiligen Güter nicht auf, für die wir sie hingeben, für die wir streiten und siegen müssen, wenn wir nicht aufhören wollen, Preußen und Deutsche zu sein. Es ist der letzte, entscheidende Kampf, den wir bestehen für unsere Existenz, unsere Unabhängigkeit, unseren Wohlstand, keinen anderen Ausweg gibt es, als einen ehrenvollen Frieden oder einen ruhmvollen Untergang. Auch diesem würdet ihr getrost entgegengehen um der Ehre willen, weil ehrlos der Preuße und der Deutsche nicht zu leben vermag. Allein wir dürfen mit Zuversicht vertrauen: Gott und unser fester Wille werden unserer gerechten Sache den Sieg verleihen, mit ihm einen sicheren, glorreichen Frieden und die Wiederkehr einer glücklichen Zeit.
Hochauf lodert die Flamme, die zischend aus dem Holzstoß mit ihrem Glutschein den nachtdunklen
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Bekanntmachung.
Einwohner, welche Zählbogen für die Volks-, Berufs- und Betriebszählung am 16. Juni 1933 nicht erhalten haben oder deren Zählbogen nicht abgehott wurden, werden ersucht, dies alsbald hierher — Stadthaus, Bergstraße 20, Zimmer Rr. 13, Erdgeschoß — mitzuteilen. 407 IC
Gießen, den 21. Juni 1933.
Bürgermeisterei Gießen. I. V.: Or. Seib.
der Sachse Jean und der Amtmann Günther — alle in der schwarzen Uniform.
Baron von Löbau und Hauptmann Döllnitz tragen die Waffenröcke ihres Stammregiments, das in Breslau auf seinen Marschbefehl wartet.
Links und rechts vom AUar, in den Seitenbänken und auf den Emporen stehen dicht gedrängt Frauen und Kinder. Auf allen Gesichtern liegt der heilige Ernst der Stunde.
Maria von Löbau sitzt still in dem Herrschasts- gestühl. So wie sie haben manche ihrer Vorfahren gesessen, als die Männer ausziehen mußten in sturmbewegter Zeit für die Freiheit ihres Vaterlandes. Eine sanfte Ruhe ist in ihr, eine Klarheit des Denkens und Fühlens, die alles Bittere und Schwere in ergebene Stille wandelt. Sie weiß, daß ihr Herz nie mehr einsam sein wird, auch im Tode nicht. Joachim gehört ihr, für immer ...
Leise verklingt das Orgelspiel durch den weiten Raum. Weiches Frühlingssonnenlicht sollt durch die hohen Fenster auf die Stufen des Altars. Pfarrer Krantz spricht mit Inbrunst und Klarheit zu seiner Gemeinde, zu den Männern, die bereit sind, ihr Leben einzusetzen für das eine Ziel, das endlich gekommen ist: Freiheit!
„Barmherziger Gott und Herr! Du hast Großes an uns getan, daß du unser Vaterland berufst um ein freies und würdiges Dasein, in welchem wir dein Werk fördern können, zu kämpfen. Verleihe nun weiter Heil und Gnade. Der Sieg kommt von dir, und wir wissen wohl, daß wir in starkem Glauben von dir Heil und Segen für die Waffen unseres Königs und seiner Bundesgenossen erflehen dürfen, weil uns. fast dein Reich in Gefahr zu schweben scheint, Und die edelsten Gaben, die uns vergangene Jahrhunderte erworben haben, wenn diese Anstrengungen vergeblich wären. Wie du auch das Glück des Krieges magst wenden, daß uns nur seine Segnungen nicht entgehen! Daß jeder geläutert werde und gefördert am inwendigen Menschen, daß jeder, wieviel oder wie wenig es sei, tue, was er kann! Daß wir alle gestärkt werden in der Zuversicht zu dir und in dem Gehorsam gegen deinen Willen, der bis in den Tod geht, wie der Gehorsam deines Sohnes. Amen."
Run spricht er das Vaterunser. Und segnet die Waffen.
Auf den gezogenen Degen schwören die Manner den Treueid: „Wir schwören: Wir alle geben für Freiheit, Glauben und Vaterland Gut und Blut! Wir wollen siegen oder sterben!"
Präludierend fällt die Orgel ein und geht über in den machtvollen Kantus der Freiheit: Wir treten zum Beten vor Gott den Gerechten!
In heroischer Einfalt, aus der Tiefe ihres Herzens, singt die Gemeinde: Männer, Greise, Frauen, Kinder ... _
Ihre Augen suchen das kerzenumslammte Kruzifix, ihre Stimmen flehen: Herr — mach uns frei!
Döllnitz und Maria von Löbau halten in mutiger Kraft und stolzer Zuversicht ihre Blicke auf das schmerzerfüllte Antlitz des Heilandes, dessen Zuge mahnen:
„Seid getreu bis in den Tod!"
— Ende. —
Samstag, 24. Juni, abends 8'/»Uhr »oeiD Monats-Versammlung im „Hess. Hof " Wir bitten uns. Mitglied, dringend, z. erschein.
Der Vorstand»
Feierliches Glockengeläut klingt über Dorf Löbau. In der alten Kirche ist die ganze Gemeinde versammelt. Portal und Chor sind mit frischem Tannen- grün geschmückt, der Altar erstrahlt im schlichten Glanz der brennenden Kerzen.
Pfarrer Krantz segnet die Freiwilligen ein.
Dort stehen sie, Mann an Mann in den Kirchen- bänken, in Wehr und Waffen. Keiner fehlt. Alle Bauern sind dem Rufe gefolgt, alle wollen helfen, ihr Land, ihre Scholle frei zu machen für immer.
Neben der wuchtigen Gestalt des Schmiedes Wem- per steht Karl von Löbau als Lützower und mit ihm
loff 15.30 Uhr.
Mittwoch, 5. Juli: Utphe 9 Uhr, Obbornhofen 10 Uhr, Bellersheim 11 Uhr, Inheiden 12 Uhr, Hungen 13 Uhr.
Donnerstag. 6. Juli: Rödgen 8.30 Uhr, Trohe 9.15 Uhr, Alten-Buseck 10.15 Uhr, Bersrod 11.15 Uhr, Beuern 13 Uhr, Climbach 14 Uhr, Allertshausen 15 Uhr.
Freitag, 7. Juli: Steinbach 8.30 Uhr, Lich 9.45 Uhr, Hattenrod 11.15 Uhr, Burkhardsfelden 12.45 Uhr, Reiskirchen 14 Uhr, Großen-Bufeck 15.15 Uhr.
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Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Hungen für 1933 Rj. liegt von Freitag, den 23. Juni 1933, bis einschließlich Donnerstag, den 29. Juni 1933, auf unserem Amtszimmer zur Einsicht offen. Innerhalb dieser Frist können bei uns Einwendungen schriftlich oder mündlich zu Protokoll vorgebracht werden. Es ist die Erhebung einer Umlage beschlossen, zu der auch die Ausmärker herangezoge nwerden.
Hungen, den 21. Juni 1933. 4073D
Hessische Bürgermeisterei Hungen.
Fendt.
WKW (Ein vaterländischerRoman vonHansVietzke
Urheber-Rechtsschutz durch Verlag Oskar Meister, Werdau.
(Schluß.)
Der alte Tobias hat auf der Lauer gelegen: Sobald der letzte Franzose im Torbogen verschwunden war, hat er die Tür zum Turmzimmer aufgerissen. Die Gefangenen sind frei!
Karl von Löbau umarmt die alte treue Seele. Der Baron stürmt die Treppen herauf, der Schmied Jochen Wemper rennt in den Hof hinunter, wo Frau und Kind warten. Döllnitz eilt zu Maria.
Es ist eine freudige Hast, wie seit Jahren nicht mehr so hoch gestimmt: Sie sind ja frei — frei — alle!
Döllnitz steht vor Maria. Sie richtet sich in ihren Kissen auf. Ihre Hände suchen die seinen, wortloses Glück im Herzen.
Marias Augen sagen: „Ich habe es gewußt — Joachim!"
Da stürzt er in die Knie vor der geliebten Frau und bedeckt ihr Gesicht mit heißen Küssen.
Auf dem schimmernden Leinen liegt das Herz von Bernstein und Gold: Traum und Hoffnung wurden Glaube und Erfüllung ...
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Frühlingsstürme durchbrausen das Land. In allen Tälern, auf allen Höhen, in Stadt und Dorf künden Glocken den Aufstand der Freiheit.
Das Volk steht auf — der Sturm bricht los! Dichterworte werden zu Prophetenstimmen:
Die Feuer sind entglommen Auf Bergen nah und fern, Ha, Windsbraut, fei willkommen, Willkommen Sturm des Herrn! O zeuch durch unsre Felder Und reinige das Land, Durch unsre Tannenwälder, Du Sturm, von Gott gesandt!...
Deutschland marschiert! Die Stunde ist da: Das Land ist aufgestanden — Ein herrlich Osterfest — Ist frei von Sklaoenbanden, Die hielten nicht mehr fest. Beschritten ist der Grenze Geweihter Zauberkreis, Richt mehr um Eichenkränze Ficht Jüngling nun und Greis. Run gilt es um das Leben, Es gilt ums höchste Gut, Wir setzen dran, wir geben Mit Freuden unser Blut ...
Hell und kühn sind die Blicke, das Wort ist frei, gereckt sind die Gestalten, gestrafft die Sehnen. Die Waffen wandern aus düsterem Versteck in den Glanz der Sonne: Deutschlands Männer sind bereit!
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Ab heute Donnerstag
Karin Hardt
(noch rühmlichst bekannt aus „8 Mädels im Boot“ und die blonde Christel) in:
In den ersten Märztagen haben die letzten Besatzungen preußisches Land verlassen. Umsonst schreibt Napoleon von Paris aus an Eugen Beau- harnais, Vizekönig von Italien, nach Berlin in einem Brief vom 5. März: „Bleiben Sie in Berlin, solange Sie können. Statuieren Sie Exempel strengster Disziplin. Bei der geringsten Aufsässigkeit einer preußischen Stadt, eines preußischen Dorfes, laßen Sie dieselben in Brand stecken - selbst Berlin, wenn es sich schlecht benimmt!"
Alle Gewalt war umsonst! Schon am 4. März räumen die Franzosen Berlin. In Eilmärschen bringen sich die Truppen in Sicherheit vor den oordnn- aenden russischen Regimentern, die am U~. Berlin beferen. IG, ist fein galten mehr. Di- Er- eignisse folgen Schlag auf Schlag. Am 16. Marz erscheint die offizielle Kriegserklärung Preußens an Frankreich.
Der alte Volksheld Blücher wird mit dem Oberbefehl betraut, fein Draufgängergeift wird den Sie- aeswillen der Truppen beflügeln. Ihm zur Seite stehen die erprobten Generale Scharnhorst als Chef des Generalstabes und Gneifenau als Generalquartiermeister. Alte Soldaten voll Tapferkeit, Klugheit und zäher Hingabe. Ganz Preußen steht hinter ihnen voll tiefstem Vertrauen — sie werden ihrem Vaterland, ganz Deutschland werden sie die Freiheit bringen. Nicht Preußens Sache allein ist dieser kommende Kamps — ganz Deutschland wird aus- stehen, um seine Freiheit wieder zu erlangen Mahnend weist Ernst Moritz Arndts Aufruf m die Zukunft.
Nicht Bayern, nicht Braunschweiger, nicht Hanno- veraner, nicht Hessen, nicht Holsteiner nicht Mecklenburger, nicht Oesterreicher, nicht Pfälzer, nicht Preußen, nicht Sachsen, nicht Schwaben, nicht West- fälinger, nicht ihr, die ihr sonst Freie Reichsstadter hießet oder wäret: Alles, was sich Deutsche nennen barf — nicht gegeneinander, sondern: Deutsche für Deutsche! .
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Die Körterrnine sind ortsüblich bekanntzumachen. Die Faselhalter sind rechtzeitig von dem Termin in Kenntnis zu setzen und anzuweisen, das Eintreffen der Kör- kommission abzuwarten und während der Besichtigung anwesend zu sein. Dasselbe gilt für die Benachrichtigung der Schäfer und für die Vorführung der Schafböcke. Dieselben sind an die Faselställe zu verbringen.
Der Bürgermeister oder dessen Stellvertreter hat dem Termin beizuwohnen. Sämtliche Körscheine und Sprungregister sind zur Prüfung bereitzuhalten. Die Kommission wird gleichzeitig eine Besichtigung der Stallungen, Sprungplätze und aller mit der Haltung und Pflege der Faseltiere zusammenhängenden Einrichtungen vornehmen.
Diejenigen Tierbesitzer, welche gelegentlich der Haupkörung Faseltiere ankören lassen wollen, haben diesbezügliche Anträge umgehend an die Vorsitzenden der Kreiskörkommission, Ober-Veterinärrat Dr. Monnard, Gießen, und Veterinärrat Dr. Schneider, Gießen, zu richten. Die Ankörung erfolgt kostenlos.
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Die Neubesetzung der Stelle des Jeuer- visitators des S. Bezirks.
Nachdem der bisherige Feueroisitator Friedrich Dietz zu Utphe aus Gesundheitsrücksichten gebeten hat, ihn von seinen Amtspflichten zu entbinden, ist die Neubesetzung der Feuervisitatorenstelle für den 8. Bezirk erforderlich geworden. Der Bezirk umfaßt die Orte: Bellersheim, Hungen, Inheiden, Obbornhofen, Trais-Horloff und Utphe.
Maurermeister oder sonstige geeignete Bewerber, die in dem vorgenannten Bezirk ihren Wohnsitz haben und beabsichtigen, sich um Uebertragung der Stelle zu bewerben, wollen ihre Gesuche unter Anschluß von Zeugnissen über etwa bestandene Prüfungen und ihre 'seitherige Beschäftigung bis zum 5. Juli 1933 bei dem Kreisamt Gießen einreichen.
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Dröhnend verklingt der Hohenfriedberger Marsch Im Lustgarten zu Berlin vor dem Königlichen Schloß sind die preußischen Regimenter des Generals Porck vom Feldprediger eingesegnet worden. Die alten frlderizianischen Fahnen ragen in die sonnige Helle des Märztages. Mann an Mann stehen die Truppen, ganz Berlin ist auf den Beinen, ihren Auszug zu sehen. . , ,
Die kurze, gedrungene Gestalt Yorcks betritt den Feldaltar. Tiefe Stille wird auf dem weiten Platz. Des Generals graue soldatische Augen gehen einen Moment prüfend über die Regimenter, dann schallt voll und klar seine Stimme: „Kameraden! Drei Tugenden sind des Soldaten höchster Ruhm: Tapferkeit, Ausdauer, Manneszucht! Von uns aber, die wir in den Kampf für eine heilige Sache ziehen, erwartet das Vaterland noch etwas Höheres: ein edles, menschliches Betragen selbst gegen den Feind."
Sein Wort wird hart und zwingend: „... von diesem Augenblick an gehört keinem von uns mehr das Leden: keiner soll darauf rechnen, das Ende des Kampfes erleben zu wollen: er sei freudig bereit, sein Leben dahinzugeben für das Vaterland und den König!" , . _
Der General wendet sich zu seinem Leibregiment: Soldaten! Jetzt geht's in den Kampf! Ihr sollt mich an eurer Spitze sehen, tut eure Pflicht! Ich schwöre euch, mich sieht ein unglückliches Vaterland nicht wieder!"
Einen Moment noch halten die Augen des Generals das Regiment umfaßt, als wolle er den stummen Schwur der Herzen hören. Da tritt spontan der alte Oberst Horn, der Kommandeur des Leib- reqiments, auf Yorck zu. Er umarmt feinen General. Mit bebender Stimme leistet er den Schwur unverbrüchlicher Treue: „Das geloben auch wir! Ich und das Leibregiment und das ganze Korps werden dem Beispiel unseres Generals folgen."
„Das soll ein Wort fein!" Eine rauhe Soldatenstimme ruft es aus den Reihen des Regiments, und wie ein Donner hallt das Gelöbnis aus allen Kehlen wider: „Das soll ein Wort sein!"
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