Ausgabe 
21.2.1933 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

eingereicht fein müssen. Die Geschäftswelt sei beson­ders daraus hingewiesen.

Schützt den Hofhund vor Kalte! 2ln kalten Tagen hat der Hoshund an der Kette kein leichtes Leben. Leider wird aber des Ketten­hundes nicht immer genügend gedacht, obwohl sei­ner Not leicht abzuhelfen wäre. Eine tüchtige Strohunterloge, einige warme Decken, warmes

ffieöraltöerlnngmiöeiiWi!

und kräftiges Futter, einmal am Tage mindestens Gelegenheit zu freier Bewegung, für all das wird der Hund seinem Herrn dankbar fein. Ein dickes Tuch, oder ein Sack vor der Hundehütte wird das Tier vor der grimmigsten Kälte schützen. An alle Besitzer eines Hofhundes sei die Bitte gerichtet: Vergeßt euren treuen Freund besonders im Win­ter nicht!

Das Kirchengesangvereinsfest des Dekanates Gießen wird auch in die­sem Jahr wegen der großen Anzahl der Vereine am 28. Wai (Sonntag Exaudi) in drei Feste ge­teilt gefeiert werden. Die Vereine von Alten- Duseck, Beuern, Großen-Du'eck und Treis feiern in Treis a. d. Lda. Die Festpredigt hält Pfarrer Naumann- Alten-Buseck, Leiter der Gesamt­chöre ist Lehrer Walter in Treis. Die Vereine von Drohen- und Kle'n-Linden, Leihgestern und Allendorf kommen in Leihgestern unter der Stab­führung von Ehormeister Köhler zusammen. Der Festprediger ist noch nicht bestimmt. Die Ver­eine von Gießen, Oppenrod, L.ch, Burlhardsfel- den, Hausen, Steinbach, Watzcn^orn-Steinberg halten ihr Fest am Deorgstempel ab. Die Ee- samtchöre werden von Chormeister Sommer dirigiert, die Festpredigt hat Pfarrer Weiß- Heuchelheim übernommen. Alle Feiern wer­den sowohl im Lied, als auch in der Predigt unter dem einheitlichen GrundgedankenDen­noch" stehen.

Wirtschaft.

^tnbermarff in ließen.

Auf dem heutigen Rinder-Nutzoieh-Markt in Gie­ßen standen 629 Stück Großvieh, 96 Fresser und 147 Kälber zum Berkaus. Es kosteten: Milchkühe oder hochtragende Kühe 1. Qualität 380 bis 420 Mark, 2. Qualität 220 bis 270 , 3. Qualität 100 bis 160; Schlachtkühe a 140 bis 260, b 60 bis 120; Rinder. y,. bis N jährig 50 bis 130, bis Jährig 70 bis 170, tragend 170 bis 320; Kälber, das Pfund Lebend­gewicht 22 bis 30 Pf.; ausgesuchte Tiere über Notiz. Marktoerlauf: lebhafter, später abflauend; ausoer- kauft.

Berlin still und schwächer.

Berlin, 21. Febr. (WTD. Funkspruch.. Im Zusammenhang mit den schwächeren Auslandmel­dungen und den weniger günstigen Meldungen aus der deutschen Wirtschaft ergaben sich heute ziemlich allgemein Kursrückgänge. Die Kundschaft hielt sich vom Geschäft zurück und die Anlagen von Stillhaltegeldern haben im Augenblick nach­gelassen. Die Ianuarberichte über die Kohlen­förderung, den Ruhrkohlenabsatz und die Lage in Maschinenbau lauteten etwas schlechter. Lediglich aus der chemischen Industrie wurde eine Besse­rung gemeldet. Dementsprechend setzten auch Far­ben eine Kleinigkeit freundlicher ein. Im allge­meinen waren die Veränderungen gegen den ge­strigen Schluß nicht sehr groß. Etwas stärker ge­drückt eröffneten Kunslseidewerte und Kabelaktien, bei denen die Auslandsarbitrage als Abgeber auf­trat. Außerdem fetzten Salzdetfurth, Westeregeln, Rheag, Siemens, Reichsbank, Schlesische Gas und BMW., die in letzter Zeit stärker gestiegen waren, bis zu 2,5 Prozent niedriger ein. Die älmsähe blieben aber ziemlich klein. Einige Besserungen gingen nicht über 1 Proz. hinaus. I n Verlaufe rödelten die Kurse ziemlich allgemein weiter et­was ab. Die Verluste erreichten selbst bei Spezial­papieren kaum ein Ausmaß von 1 Proz. Ledig­

lich Chadeaktien waren auf geringe Auslands­abgaben und ungünstige Dividendenfchätzungen er­neut um 5 Mark rückgängig.

Deutsche Anleihen gaben etwas nach. Altbesitz verloren insgesamt etwa 0,50 Prozent. Reichs­schuldbuchforderungen büßten 0,75 Prozent ein, die übrigen festverzinslichen Werte waren leicht an­geboten und knapp behauptet. Rur Reichsbahn- Vorzüge stellten sich mit 94 Prozent 0,39 Prozent höher Ausländer gaben vielfach etwas nach; Bosnier verloren 0,50 Prozent.

Am Geldmarkt hat sich die Nachfrage nach »eld weiter etwas verstärkt, die!.e blie- ?r unverändert. Privatdiskonten blieben bei ruhigem Geschäft gesucht, und auch nach Reichswechseln per 26. Mai und Reichsschahan­weisungen per 16. Oktober erhielt sich die Nach- frage.

Sranffurf unverändert still.

Frankfurt a. M., 21. Febr. (WTD. Draht- bericht.) Wenn auch die innerpolitische Situation im Moment an der Börse etwas in den Hintergrund getreten ist, so hat sich die Zurückhaltung weitester Börsenkreise infolge der unklaren Weiterentwick­lung noch sehr verstärkt. Au* heute war das Signum mangels besonderer Anregung große Ge- schäftsstille, und die ersten Notierungen gaben durch- weg von 0,25 bis 0,75 v. H. nach, wenngleich ein freundlicherer Grundton nicht zu verkennen war. Die Kundschaft war nur in ganz vereinzelten Wer­ten tätig, während die Kulisse vollkommen auf Ab­warten eingestellt ist. Aus schwache Kursmeldungen aus der Schweitz setzte sich der Rückgang von Chade­aktien erneut um 3,50 Mark fort, ferner waren Reichsbank mit minus 1,65 v. H. etwas mehr ge­fragt. Am Chemiemarkt eröffneten die Kurse gut behauptet, dagegen neigten Elektrowerte überwie- gend von 0,50 bis 1 v. H. na* unten, nur Lech- werke-Augsburg tendierten 1,50 v.H. fester. Der Montanmarkt hatte uneinheitliche Kursgestaltung.

Während Gelsenkirchen, Harpener, Mannesmann und Rheinstahl bis zu 0,65 v. H. nachgaben, lagen Buderus und Stahlverein je 0,25 o. H. hoher. Etwas Interesse zeigte sich auch für Daimter, die im Ver­laufe bis 1 d. H. anzogen. Im übrigen eröffneten Deutsche Anleihen 0,75 v. H., Reichsbahnvorzugs. aEtien 0,40 und Aku 0,25 v. H. freundlicher, während Schiffahrtsaktien und Gebr. Iunghans nur knapp gehalten waren. Contigummi lagen mit 127 v.H. unverändert.

Der Rentenmarkt lag weiterhin fast ge­schäftslos bei recht nachgebenden Kursen. Altbesitz und späte Reichsschuldbuchsorderungen setzten bis zu 0,50 v.H. schwächer ein, wogegen Neubesitz be­hauptet waren. Don Auslandswerten blieben Zoll­türken gut behauptet. Gold- und Liquidationspfand­briefe, sowie Kommunalobligationen lagen kaum verändert, ebenso Staats- und Stadtanleihen. Dol­larbonds tendierten bei kleinem Geschäft durchweg von 1 bis 2 o. H. niedriger. Im Verlaufe bröckelten die Kurse sowohl am Aktien-, als auch am Renten­markt infolge der außerordentlichen Gefchäftsstille meist von 0,25 bis 0,50 v. H. ab. Chadeaktien gin­gen um weitere 3 auf 127 Mark zurück. Tagesgeld war zu 3,50 v. H. leichter.

G. A.-Gporf.

DfB. Gietzen.

BfB.I FL. Ockershausen 1 0:2 (0:1).

Die Grün-Weihen trugen am Sonntag ihr letz­tes auswärtiges Berbanösspiel aus. Das Spiel stand unter einem ungünstigen Stern, es ging aber nicht unverdient verloren. Der kl.'ine Platz der Gastgeber ließ die Grün-Weißen nicht zur Ent­faltung kommen, hinzu kam noch die Indisposi­tion einiger Spieler. Bingel wurde kurz nach Halbzeit erheblich verletzt.

Die Grün-Weißen traten in der angekündigten Aufstellung an. Zu Beginn des Spiels sah man die Grün-Weißen drängen. Haupt setzte einen Bombenschuß aufs Tor, aber der Torwart wehrte ab. Ockershausen kam vorerst nut zu Durch­brüchen. die aber stets Gefahr brachten. Rach verteiltem Spiel, in dem die Grün-Weißen mit ihren Torschüssen stack vom Pech verfolgt waren, konnte der Gegner aus kürzester Entfernung den ersten Treffer anbringen. Das Spiel wurde nun in schärfstem Tempo geführt. Die DfBer spielten technisch besser als der Gegner, aber durch schwache Leistungen der Läuferreihe konnte Ockershausen die DfBer immer mehr in die Defensive drängen. Trohdeip lag der Ausgleich oft in der Luft. Die zweite Halbzeit wurde von den Grün-Weißen ver­heißungsvoll begonnen. Da aber wurde Bingel verletzt, für ihn ging Wilhelm in die Verteidi­gung. Ockershausen kämpfte unter Einsatz aller Körperkräfte. Einen wegen Handspiels gegebenen Elfmeter hielt Balser glänzend. VfB. machte sich nunmehr wieder etwas frei, zahlreiche Torchancen wurden jedoch im ilebereifer vergeben. Nachdem Ockershausen einen Elfmeter verschossen hatte, nahm der Kampf unschöne Formen an. Gegen Ende drückte der Gegner noch einmal stark und durch einen Alleingang des Linksaußen kam Ockershau­sen zum zweiten Treffer.

Der Gegner fand sich auf dem kleinen Platz bes­ser zurecht als die DfBer, war aber auch beweg­

licher und schußsicherer. Der Sieg ist daher ver­dient. Die Grün-Weißen boten keine einheitliche Leistung. Die Läuferreihe fiel stark ab, aber auch der Sturm knüpfte an die Leistungen in den letz­ten Spielen nicht an. Das Schlußdreieck konnte am besten gefallen.

Holland siegtimOamen-Hockey-Kamps.

Westdeutschland Holland 2:3.

Bei schneebedecktem Boden mußte die west­deutscheVertretung am Sonntag in Gladenbach eine knappe Niederlage durch die Holländerinnen einfteden. Der im allgemeinen interefiante Spiel­verlauf wurde durch die harte Spielweise der Holländerinnen und durch die zu großzügige Leitung durch d e Unparte:, scheu alle dings e.waS ungünstig beeinflußt. Der holländische Sieg war nicht unverdient, aber etwas glücklich.

t9cttcrt)ormiö>ngc

lieber Mitteldeutschland hat sich infolge starker nächtlicher Ausstrahlung ein Kaltluftherd gebildet, der Frosttemperaturen von mehr als 15 Grad auf* weift. Trotz der strengen Kälte zeigt das Barometer fallende Tendenz, denn die Störung über dem Nord- meer drängt ft* immer weiter südwärts vor und läßt mildere Luft von Westen her auf das Festland gelangen. Dabei wird es zum Auszug von Bewöl- kung und auch zu etwas Schneefall kommen. Wenn auch die starke nächtliche Ausstrahlung dadurch et­was behindert wird und die Tiefsttemperaturen nicht mehr fo stark zurückgehen, fo bleibt im we­sentlichen noch Frost erhalten.

Aussichten für Mittwoch: Noch Frost, doch vorübergehend obschwächend, dunstig und wolkig mit Aufllaren, vereinzelt etwas Schnee.

Lufttemperaturen am 20. Februar: mittags2,4 Grad Celsius, abends7,6 Grad; am 21. Februar, morgens13,7 Grad. Maximum2 Grad, Mini­mum14,2 Grad.

Auf der Berliner Autoschau zeigt Continental Ihren neuesten ReifenTyp-Aero", der, mit geringem Luft­druck gefahren, eine völlin ruhige F hrt erreicht

Hatten Sie Grippe?

Wahrscheinlich spüren Sie die Folgen noch. Sie müssen wieder möglichst schnell zu Kräften kommen; denn welcher Beruf verträgt heute so lange Zwischenpausen? Trinken Sie deshalb regelmäßig

Ovomaltine,

welche Ihnen alle Aufbaustoffe bringt die Ihr geschwächter Körper so dringend braucht. Schon nach wenigen Tagen spü­ren Sie den Erfolg.

Ovomaltine ist ein konzentriertes Kräfti­gungsmittel aus Ei, Malz. Milch, Kakao, schmeckt sehr gut und wird von den Aerzten in a ier Welt verordnet

Erhältlich in allen Apotheken und Dro- 1283 V gerien zu RM. 1.15. RM. 2.15 und RM. 4.

Willst Du nie erkältet sein - nimm /G

Bekanntmachung.

Auf Gründ der Vorschriften der Reichs-! Verdingungs-Ordnung soll das Fahren der Kanalwagen vom 1. April 1933 bis 31. März 1934 vergeben werden.

Die Angebote sind unter Benutzung der vorgeschriebenen Formulare bis zum Er­öffnungstermin am 1282D

Mittwoch dem 8. Mär; 1933 vormittags 10 Ahr verschloßen, versiegelt und mit entsprechen­den Aufschriften versehen an die Stadli- schen Kanalisationswerke Gartenstraße 3, abzugeben. Zuschlags- und Bindefrist vier Wochen.

Gießen, den 21. Februar 1933.

Städt. Kanalisationswerke: Braubach.

Mahnung.

Die Zahlung der für den Monat Januar 1933 rückständigen Beitrage zur Kranken- kasse, Arbeitslosenversicherung und die Ab- gäbe zur Arbeitslosenhilfe wird mit Frist bis 28. Jebruar 1933 gemahnt. 12770

Nach diesem Termin erfolgt Kosten­berechnung und Zwangsbeitreibung.

Samstags können Einzahlungen nicht getätigt werden.

Gießen den 20. Februar 1933.

AUg. Ortskrankenkasse Gießen-Land.

DieVremiholzverfieigerung vom 17. Jebruat 1933 im Markwald Grüningen-Dorf-Gill

Ist genehmigt Ausgabe der Absuhrscheine, Ueberweisung und 1. Absuhrtag Mittwoch, den 22. d. M. Ablauf der Zahlungsfrist für unverbürgte Holzgeldschuld am 15. Mär; 1933. Bei Barzahlung bis 15. Mär; 1933: 4 o. H. Skonto. 1275V

Gießen, den 20. Februar 1933.

Der Vorsitzende des Markoorstandes.

Nicolaus, Oberforstmeister.

Vrenuhchverfleigermgen

Donnerstag, den 23., und Freitag, den 24. Februar 1933 von vormittags 9 Uhr, kommen aus den Waldungen der Ge­meinde Großen-Lufeck, Distrikt Wellers- köpf, Kirschbaum und Schwalbenwald zur Versteigerung: 1281V

1216 rm Buchenscheiter

110 Eichenscheiter

36 Kiefern- und Fichtenscheiter 174 Buchenknüppel

56 Eichenknüppel

25 Kiefern- und Fichtenknüppel

950 Buchenreisig

170 Buchenstöcke

66 Eichenstöcke

23 Kiefernstöcke

Die Zusammenkunft am Donnerstag Im Wellerskopf, am Freitag tm Kirschbaum.

Großen-Buseck, den 20. Februar 1933. Hessische Bürgermeisterei.

Gans.

Sonntag, den 26. Februar 1933,16.30 Uhr im Studentenheim, Leihgesterner Weg:

Konzert

der Gesangschule Heermann

Arien und Lieder alter und moderner Meister.

Eintrittskarten zu 1.50 und 080 Mk. Studen­tenkarten zu 050 Mk. bei Challier, Neuenweg. onoi

GOETHE-BUND Gastspiel des weltberühmten Kölner HänneschenTheaters

Leitung: Dr. N essen, Köln.

am Sonnlag, 26. Februar 1633, in der Neuen Aula. Nachmittage- Vorstellungen um 3 uad 5 Uhr (für Kinder und Erwac.isehei:

Hänneschen und die Wunderlampe

Oriental. Märchen in 3 Akten mit Gesang. Tanz u.Schlägerei.

Abendvorstellung um 8 Uhr (für Erwachsene):

Genoveva E Trauerspill zum Dutlache in 5 Akten mit Gesang, Tanz und Schlägerei.

Eintrittskarten: Bundesmltglleder 50 Pf. geg. Einlösung d. Gut­scheins Nr. ünachni. u. Nr. 6 abends a. d. hellgelben Gutschem- heft, feiner erhalten die Bundesmltglleder für jede gelöste Ein­trittskarte eine Freikarte für Kinder (Gutsch. Nr. 7>: Vtrbandsmit- glieder 75 Pf. geg. E nlösung <1. Gutsch Nr. 5 bzw. 6 a. d. grünen Gutscheinheft d Goethe-hundes; Mitgl. d. Kaulm. Vereins und Gewerbevereins 75 Pf. Gutsch. Nr. 17; Miel Im tglieder nachm. i.2u u 1 00 Mk.. abends 150 iu 1.25 Mk.: Kinder nachin.3 Pf., abends 50 Pf.; Studenten 40 Pf. Asta. Karteaausgabe: Vorvei kauf Chal­lier u. Abendkasse. Slmtllehe Platze sind ttnnumeriert. uevD

Kania. Verein fieweröeterein

Eberversteigerung.

Mittwoch, den 22. Februar 1933, nach- mittags 2 Ahr, versteigert die Gemeinde Bersrod einen gutgenährten Lber.

Zusammenkunft auf dem Hofe des

Halters. 1268V

Bersrod, den 19. Februar 1933.

Hessische Bürgermeisterei Bersrod.

Becker.

Sonntag, den 26 Februar, nachm 3 u. 5 sowie 8 Uhr in der Neuen Aula

Gastspiel des weltberühmten Original Kölner

Hänneschen Theaters

Leitung: Dr. Niessen, Köln, mit neuem Spielplan Vorzugspreise für unsere Mitglieder gegen Einlösung des Gutscheins Nr. 17 in der Musikalienhandlung E. Challier zu EM. 0.75. Für Kinder RM. 030.

Veranstaltung des Goethebnndes. 01115 Landbrot g Orig. Hessenbrot, gehaltreich u. be­kömmt eh. Jetzt eine Sorte 64 Pf.

Krdnlerhaus Jung, Vollkornbrote u. Ge-undkosi omi In der SehtistraBe

Oberhessisch. Geschichts-Verein

Fre taß, den 24. Februar 1933, abends 8.15 Uhr pünktlich, im Hörsaal des Kunstwissenschaft­lichen Instituts, Ludwigstrabe 34

Vortrag mit Lichtbildern

von Univ.-Prof. Dr. Th. Mayer über

Die Wetterau in der älteren deutschen Geschichte

Gäste willkommen!

1280V

Lichtspielhaus Giefaen

Nur noch heute das große Doppelprogramm Manfred v. Brauchltech in dem sensat. Rennsportfilm

IK A\ M IP IF

und Otto Wallbars in dem entzückenden Lustspiel

Der Hochtourist

Ab Mittwoch: Das große Ereignis iroC der neue vaterländische Groß film der Ufa: »Mor^enrot^ mitBudolf Forster

Frische Fische!

ff. Schelllteeke o K.

Md. 36L PI. kle n zum Bac-en

PId. 28 PI.

II.Kaoeljauo.K.diord' see) P.d. 30-36 PL leinst. Seelachs o. K.

Mords.,Pld.2>28PI. Sllberlac-s o. K.

Pfd. 3035 PI.

Filets Pfd. 70, 50 und

45 Pfennig. oim Merlan Pld. 35 PI. Grttne Heringe das

Pfd. 16, 3 Pld.« PL Goldbarsch Pld. 32 Pf. prima holldnd. und deutsch.Salzheringe

Richardßrunewald

Bahnhofstraße 27.

Schreibmaschinen

neu und gebraucht, schon für RM.10. monatlich. H67A Franz Vogt ft Co. Seltersweg 44 Ruf 2464

(Steilldjs Blei- nnö Speile-BeRnurant

.Ium Löwen"

Neuenweg 28 '27?v

AM« Oec (Eröffnung hes Saales Mittwoch, den 22. Februar: Großer Bitt Abend mit Ion] Wie immer bis 4 Ubr nachts!

Für die vielen gespendelen Lebensmittel zur Verpflegung der SA. in Wieseck sagen wir auf diesem Dege unsren allerherzlichsten Dank

SA.-Siurm 12/116 Trupp Wieseck Kirchner, Scharführer. qho>

Ingenieurschule Jlmenau

Flugbetneb im Fl.egerlager

Mittwoch, den 22. Februar 1933, nach- mittags 2 Ahr, versteigere ich dahier. Neuenweg 28,Zum Löwen", zwangsweise gegen Barzahlung: 1271V

1. Büfetts, Kredenzen, Sofas, Schreibtische,

Kleiderschränke, 1 Grammophon, Bücher­schränke, Pianinos, 1 Schuhmacher-Näh- maschine, 1 Rasiergarnitur, 2 Kamm- garnituren, 2 Photoapparate. 8 Weiß- binderbürsten, Anstreichpinsel, 2 Laden- tbeken, 2 Warenschränke, 1 Kassenschrank, 1 Registrierkasse. 4 Mappen Denkmäler des Theaters.

2 Bestimmt: 11 Kindermäntel, 1 Damen­mantel. 3 Herrenwindjacken.

Junker

Gerichtsvollzieher in Gießen Wiesecker Weg 16 Telephon 3383

Die Gemeinde Kesselbach verkauft tm Wege schriftlichen Angebots nachstehendes Holz: 1264V

1. Fichtenstämme.

Id 2 Stück 0,72 fm

2a 20 13,26 w

2b 26 26,11

3a 10 16,75

3b 4 8.49

2. Kiefernslämme.

1b 12 Stück 4,56 fm

2a 23 13,73

2b 25 26,05

3a 13 18,65

3b 6 10,56

4a 1 2,22

Angebote sind getrennt nach Klaffen ein­zureichen. Das Holz ist geschält und ohne Rinde gemessen.

Die Submission findet Donnerstag, vor­mittags 11 Uhr, auf hiesiger Bürger­meisterei statt.

Kesselbach, den 19. Februar 1933.

Hessische Bürgermeisterei. Weber.

Holzverkauf

aus den Revieren Atzenhain und Lumda.

Samstag, den 25. Februar, 9 Ahr, bei Gastwirt Schultheiß, Lumda, aus Distrikt I Timmelberg 3, sowie aus Distrikt II Schmidtbusch 3 (Wegaufhieb), 4. hegberg 11 bis 13, Bornberg 16, Blieberg 29 bis 31 und verschiedenen Abteilungen: 9 Im Lichen-Stämme 2. bis 4 Kl. (12 Stück); 3 rm Fichten-Nuhscheiter (3 m lang); fer­ner Brennholz, rm: Scheiter: Buche 524, Hainbuche 6. Eiche und Birke 55, Kiefer 8, Fichte 67; Knüppel: Buche 40, Eiche und Birke 45, Nadel 62; Reisig: Buche 173, Eiche 46. Stöcke: Buche 32, Eiche 2.

In Bilsberg wird das Versteigerungs- Holz mit Vg. geschlagen ebenso die Eichen- Stammholznummern der Försterei Atzen. Hain. 1287V

hessisches Forstamt Grünberg.

wirksam«, Werbe-Drucksachen liefen ui» Brühlsche Druckerei