eingereicht fein müssen. Die Geschäftswelt sei besonders daraus hingewiesen.
•• Schützt den Hofhund vor Kalte! 2ln kalten Tagen hat der Hoshund an der Kette kein leichtes Leben. Leider wird aber des Kettenhundes nicht immer genügend gedacht, obwohl seiner Not leicht abzuhelfen wäre. Eine tüchtige Strohunterloge, einige warme Decken, warmes
ffieöraltöerlnngmiöeiiWi!
und kräftiges Futter, einmal am Tage mindestens Gelegenheit zu freier Bewegung, für all das wird der Hund seinem Herrn dankbar fein. Ein dickes Tuch, oder ein Sack vor der Hundehütte wird das Tier vor der grimmigsten Kälte schützen. An alle Besitzer eines Hofhundes sei die Bitte gerichtet: Vergeßt euren treuen Freund besonders im Winter nicht!
•• Das Kirchengesangvereinsfest des Dekanates Gießen wird auch in diesem Jahr wegen der großen Anzahl der Vereine am 28. Wai (Sonntag Exaudi) in drei Feste geteilt gefeiert werden. Die Vereine von Alten- Duseck, Beuern, Großen-Du'eck und Treis feiern in Treis a. d. Lda. Die Festpredigt hält Pfarrer Naumann- Alten-Buseck, Leiter der Gesamtchöre ist Lehrer Walter in Treis. Die Vereine von Drohen- und Kle'n-Linden, Leihgestern und Allendorf kommen in Leihgestern unter der Stabführung von Ehormeister Köhler zusammen. Der Festprediger ist noch nicht bestimmt. Die Vereine von Gießen, Oppenrod, L.ch, Burlhardsfel- den, Hausen, Steinbach, Watzcn^orn-Steinberg halten ihr Fest am Deorgstempel ab. Die Ee- samtchöre werden von Chormeister Sommer dirigiert, die Festpredigt hat Pfarrer Weiß- Heuchelheim übernommen. Alle Feiern werden sowohl im Lied, als auch in der Predigt unter dem einheitlichen Grundgedanken „Dennoch" stehen.
Wirtschaft.
^tnbermarff in ließen.
Auf dem heutigen Rinder-Nutzoieh-Markt in Gießen standen 629 Stück Großvieh, 96 Fresser und 147 Kälber zum Berkaus. Es kosteten: Milchkühe oder hochtragende Kühe 1. Qualität 380 bis 420 Mark, 2. Qualität 220 bis 270 , 3. Qualität 100 bis 160; Schlachtkühe a 140 bis 260, b 60 bis 120; Rinder. y,. bis N jährig 50 bis 130, bis Jährig 70 bis 170, tragend 170 bis 320; Kälber, das Pfund Lebendgewicht 22 bis 30 Pf.; ausgesuchte Tiere über Notiz. Marktoerlauf: lebhafter, später abflauend; ausoer- kauft.
Berlin still und schwächer.
Berlin, 21. Febr. (WTD. Funkspruch.. Im Zusammenhang mit den schwächeren Auslandmeldungen und den weniger günstigen Meldungen aus der deutschen Wirtschaft ergaben sich heute ziemlich allgemein Kursrückgänge. Die Kundschaft hielt sich vom Geschäft zurück und die Anlagen von Stillhaltegeldern haben im Augenblick nachgelassen. Die Ianuarberichte über die Kohlenförderung, den Ruhrkohlenabsatz und die Lage in Maschinenbau lauteten etwas schlechter. Lediglich aus der chemischen Industrie wurde eine Besserung gemeldet. Dementsprechend setzten auch Farben eine Kleinigkeit freundlicher ein. Im allgemeinen waren die Veränderungen gegen den gestrigen Schluß nicht sehr groß. Etwas stärker gedrückt eröffneten Kunslseidewerte und Kabelaktien, bei denen die Auslandsarbitrage als Abgeber auftrat. Außerdem fetzten Salzdetfurth, Westeregeln, Rheag, Siemens, Reichsbank, Schlesische Gas und BMW., die in letzter Zeit stärker gestiegen waren, bis zu 2,5 Prozent niedriger ein. Die älmsähe blieben aber ziemlich klein. Einige Besserungen gingen nicht über 1 Proz. hinaus. I n Verlaufe rödelten die Kurse ziemlich allgemein weiter etwas ab. Die Verluste erreichten selbst bei Spezialpapieren kaum ein Ausmaß von 1 Proz. Ledig
lich Chadeaktien waren auf geringe Auslandsabgaben und ungünstige Dividendenfchätzungen erneut um 5 Mark rückgängig.
Deutsche Anleihen gaben etwas nach. Altbesitz verloren insgesamt etwa 0,50 Prozent. Reichsschuldbuchforderungen büßten 0,75 Prozent ein, die übrigen festverzinslichen Werte waren leicht angeboten und knapp behauptet. Rur Reichsbahn- Vorzüge stellten sich mit 94 Prozent 0,39 Prozent höher Ausländer gaben vielfach etwas nach; Bosnier verloren 0,50 Prozent.
Am Geldmarkt hat sich die Nachfrage nach »eld weiter etwas verstärkt, die Sä!.e blie- ?r unverändert. Privatdiskonten blieben bei ruhigem Geschäft gesucht, und auch nach Reichswechseln per 26. Mai und Reichsschahanweisungen per 16. Oktober erhielt sich die Nach- frage.
Sranffurf unverändert still.
Frankfurt a. M., 21. Febr. (WTD. Draht- bericht.) Wenn auch die innerpolitische Situation im Moment an der Börse etwas in den Hintergrund getreten ist, so hat sich die Zurückhaltung weitester Börsenkreise infolge der unklaren Weiterentwicklung noch sehr verstärkt. Au* heute war das Signum mangels besonderer Anregung große Ge- schäftsstille, und die ersten Notierungen gaben durch- weg von 0,25 bis 0,75 v. H. nach, wenngleich ein freundlicherer Grundton nicht zu verkennen war. Die Kundschaft war nur in ganz vereinzelten Werten tätig, während die Kulisse vollkommen auf Abwarten eingestellt ist. Aus schwache Kursmeldungen aus der Schweitz setzte sich der Rückgang von Chadeaktien erneut um 3,50 Mark fort, ferner waren Reichsbank mit minus 1,65 v. H. etwas mehr gefragt. Am Chemiemarkt eröffneten die Kurse gut behauptet, dagegen neigten Elektrowerte überwie- gend von 0,50 bis 1 v. H. na* unten, nur Lech- werke-Augsburg tendierten 1,50 v.H. fester. Der Montanmarkt hatte uneinheitliche Kursgestaltung.
Während Gelsenkirchen, Harpener, Mannesmann und Rheinstahl bis zu 0,65 v. H. nachgaben, lagen Buderus und Stahlverein je 0,25 o. H. hoher. Etwas Interesse zeigte sich auch für Daimter, die im Verlaufe bis 1 d. H. anzogen. Im übrigen eröffneten Deutsche Anleihen 0,75 v. H., Reichsbahnvorzugs. aEtien 0,40 und Aku 0,25 v. H. freundlicher, während Schiffahrtsaktien und Gebr. Iunghans nur knapp gehalten waren. Contigummi lagen mit 127 v.H. unverändert.
Der Rentenmarkt lag weiterhin fast geschäftslos bei recht nachgebenden Kursen. Altbesitz und späte Reichsschuldbuchsorderungen setzten bis zu 0,50 v.H. schwächer ein, wogegen Neubesitz behauptet waren. Don Auslandswerten blieben Zolltürken gut behauptet. Gold- und Liquidationspfandbriefe, sowie Kommunalobligationen lagen kaum verändert, ebenso Staats- und Stadtanleihen. Dollarbonds tendierten bei kleinem Geschäft durchweg von 1 bis 2 o. H. niedriger. Im Verlaufe bröckelten die Kurse sowohl am Aktien-, als auch am Rentenmarkt infolge der außerordentlichen Gefchäftsstille meist von 0,25 bis 0,50 v. H. ab. Chadeaktien gingen um weitere 3 auf 127 Mark zurück. Tagesgeld war zu 3,50 v. H. leichter.
G. A.-Gporf.
DfB. Gietzen.
BfB.I — FL. Ockershausen 1 0:2 (0:1).
Die Grün-Weihen trugen am Sonntag ihr letztes auswärtiges Berbanösspiel aus. Das Spiel stand unter einem ungünstigen Stern, es ging aber nicht unverdient verloren. Der kl.'ine Platz der Gastgeber ließ die Grün-Weißen nicht zur Entfaltung kommen, hinzu kam noch die Indisposition einiger Spieler. Bingel wurde kurz nach Halbzeit erheblich verletzt.
Die Grün-Weißen traten in der angekündigten Aufstellung an. Zu Beginn des Spiels sah man die Grün-Weißen drängen. Haupt setzte einen Bombenschuß aufs Tor, aber der Torwart wehrte ab. Ockershausen kam vorerst nut zu Durchbrüchen. die aber stets Gefahr brachten. Rach verteiltem Spiel, in dem die Grün-Weißen mit ihren Torschüssen stack vom Pech verfolgt waren, konnte der Gegner aus kürzester Entfernung den ersten Treffer anbringen. Das Spiel wurde nun in schärfstem Tempo geführt. Die DfBer spielten technisch besser als der Gegner, aber durch schwache Leistungen der Läuferreihe konnte Ockershausen die DfBer immer mehr in die Defensive drängen. Trohdeip lag der Ausgleich oft in der Luft. Die zweite Halbzeit wurde von den Grün-Weißen verheißungsvoll begonnen. Da aber wurde Bingel verletzt, für ihn ging Wilhelm in die Verteidigung. Ockershausen kämpfte unter Einsatz aller Körperkräfte. Einen wegen Handspiels gegebenen Elfmeter hielt Balser glänzend. VfB. machte sich nunmehr wieder etwas frei, zahlreiche Torchancen wurden jedoch im ilebereifer vergeben. Nachdem Ockershausen einen Elfmeter verschossen hatte, nahm der Kampf unschöne Formen an. Gegen Ende drückte der Gegner noch einmal stark und durch einen Alleingang des Linksaußen kam Ockershausen zum zweiten Treffer.
Der Gegner fand sich auf dem kleinen Platz besser zurecht als die DfBer, war aber auch beweg
licher und schußsicherer. Der Sieg ist daher verdient. Die Grün-Weißen boten keine einheitliche Leistung. Die Läuferreihe fiel stark ab, aber auch der Sturm knüpfte an die Leistungen in den letzten Spielen nicht an. Das Schlußdreieck konnte am besten gefallen.
Holland siegtimOamen-Hockey-Kamps.
Westdeutschland — Holland 2:3.
Bei schneebedecktem Boden mußte die westdeutsche ‘Vertretung am Sonntag in Gladenbach eine knappe Niederlage durch die Holländerinnen einfteden. Der im allgemeinen interefiante Spielverlauf wurde durch die harte Spielweise der Holländerinnen und durch die zu großzügige Leitung durch d e Unparte:, scheu alle dings e.waS ungünstig beeinflußt. Der holländische Sieg war nicht unverdient, aber etwas glücklich.
t9cttcrt)ormiö>ngc
lieber Mitteldeutschland hat sich infolge starker nächtlicher Ausstrahlung ein Kaltluftherd gebildet, der Frosttemperaturen von mehr als 15 Grad auf* weift. Trotz der strengen Kälte zeigt das Barometer fallende Tendenz, denn die Störung über dem Nord- meer drängt ft* immer weiter südwärts vor und läßt mildere Luft von Westen her auf das Festland gelangen. Dabei wird es zum Auszug von Bewöl- kung und auch zu etwas Schneefall kommen. Wenn auch die starke nächtliche Ausstrahlung dadurch etwas behindert wird und die Tiefsttemperaturen nicht mehr fo stark zurückgehen, fo bleibt im wesentlichen noch Frost erhalten.
Aussichten für Mittwoch: Noch Frost, doch vorübergehend obschwächend, dunstig und wolkig mit Aufllaren, vereinzelt etwas Schnee.
Lufttemperaturen am 20. Februar: mittags —2,4 Grad Celsius, abends —7,6 Grad; am 21. Februar, morgens —13,7 Grad. Maximum —2 Grad, Minimum —14,2 Grad.
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Bekanntmachung.
Auf Gründ der Vorschriften der Reichs-! Verdingungs-Ordnung soll das Fahren der Kanalwagen vom 1. April 1933 bis 31. März 1934 vergeben werden.
Die Angebote sind unter Benutzung der vorgeschriebenen Formulare bis zum Eröffnungstermin am 1282D
Mittwoch dem 8. Mär; 1933 vormittags 10 Ahr verschloßen, versiegelt und mit entsprechenden Aufschriften versehen an die Stadli- schen Kanalisationswerke Gartenstraße 3, abzugeben. Zuschlags- und Bindefrist vier Wochen.
Gießen, den 21. Februar 1933.
Städt. Kanalisationswerke: Braubach.
Mahnung.
Die Zahlung der für den Monat Januar 1933 rückständigen Beitrage zur Kranken- kasse, Arbeitslosenversicherung und die Ab- gäbe zur Arbeitslosenhilfe wird mit Frist bis 28. Jebruar 1933 gemahnt. 12770
Nach diesem Termin erfolgt Kostenberechnung und Zwangsbeitreibung.
Samstags können Einzahlungen nicht getätigt werden.
Gießen den 20. Februar 1933.
AUg. Ortskrankenkasse Gießen-Land.
DieVremiholzverfieigerung vom 17. Jebruat 1933 im Markwald Grüningen-Dorf-Gill
Ist genehmigt Ausgabe der Absuhrscheine, Ueberweisung und 1. Absuhrtag Mittwoch, den 22. d. M. Ablauf der Zahlungsfrist für unverbürgte Holzgeldschuld am 15. Mär; 1933. Bei Barzahlung bis 15. Mär; 1933: 4 o. H. Skonto. 1275V
Gießen, den 20. Februar 1933.
Der Vorsitzende des Markoorstandes.
Nicolaus, Oberforstmeister.
Vrenuhchverfleigermgen
Donnerstag, den 23., und Freitag, den 24. Februar 1933 von vormittags 9 Uhr, kommen aus den Waldungen der Gemeinde Großen-Lufeck, Distrikt Wellers- köpf, Kirschbaum und Schwalbenwald zur Versteigerung: 1281V
1216 rm Buchenscheiter
110 „ Eichenscheiter
36 „ Kiefern- und Fichtenscheiter 174 „ Buchenknüppel
56 „ Eichenknüppel
25 „ Kiefern- und Fichtenknüppel
950 „ Buchenreisig
170 „ Buchenstöcke
66 „ Eichenstöcke
23 „ Kiefernstöcke
Die Zusammenkunft am Donnerstag Im Wellerskopf, am Freitag tm Kirschbaum.
Großen-Buseck, den 20. Februar 1933. Hessische Bürgermeisterei.
Gans.
Sonntag, den 26. Februar 1933,16.30 Uhr im Studentenheim, Leihgesterner Weg:
Konzert
der Gesangschule Heermann
Arien und Lieder alter und moderner Meister.
Eintrittskarten zu 1.50 und 080 Mk. Studentenkarten zu 050 Mk. bei Challier, Neuenweg. onoi
GOETHE-BUND Gastspiel des weltberühmten Kölner HänneschenTheaters
Leitung: Dr. N essen, Köln.
am Sonnlag, 26. Februar 1633, in der Neuen Aula. Nachmittage- Vorstellungen um 3 uad 5 Uhr (für Kinder und Erwac.isehei:
Hänneschen und die Wunderlampe
Oriental. Märchen in 3 Akten mit Gesang. Tanz u.Schlägerei.
Abendvorstellung um 8 Uhr (für Erwachsene):
Genoveva E Trauerspill zum Dutlache in 5 Akten mit Gesang, Tanz und Schlägerei.
Eintrittskarten: Bundesmltglleder 50 Pf. geg. Einlösung d. Gutscheins Nr. ünachni. u. Nr. 6 abends a. d. hellgelben Gutschem- heft, feiner erhalten die Bundesmltglleder für jede gelöste Eintrittskarte eine Freikarte für Kinder (Gutsch. Nr. 7>: Vtrbandsmit- glieder 75 Pf. geg. E nlösung <1. Gutsch Nr. 5 bzw. 6 a. d. grünen Gutscheinheft d Goethe-hundes; Mitgl. d. Kaulm. Vereins und Gewerbevereins 75 Pf. Gutsch. Nr. 17; Miel Im tglieder nachm. i.2u u 1 00 Mk.. abends 150 iu 1.25 Mk.: Kinder nachin.3 Pf., abends 50 Pf.; Studenten 40 Pf. Asta. Karteaausgabe: Vorvei kauf Challier u. Abendkasse. Slmtllehe Platze sind ttnnumeriert. uevD
Kania. Verein • fieweröeterein
Eberversteigerung.
Mittwoch, den 22. Februar 1933, nach- mittags 2 Ahr, versteigert die Gemeinde Bersrod einen gutgenährten Lber.
Zusammenkunft auf dem Hofe des
Halters. 1268V
Bersrod, den 19. Februar 1933.
Hessische Bürgermeisterei Bersrod.
Becker.
Sonntag, den 26 Februar, nachm 3 u. 5 sowie 8 Uhr in der Neuen Aula
Gastspiel des weltberühmten Original Kölner
Hänneschen Theaters
Leitung: Dr. Niessen, Köln, mit neuem Spielplan Vorzugspreise für unsere Mitglieder gegen Einlösung des Gutscheins Nr. 17 in der Musikalienhandlung E. Challier zu EM. 0.75. Für Kinder RM. 030.
Veranstaltung des Goethebnndes. 01115 Landbrot g Orig. Hessenbrot, gehaltreich u. bekömmt eh. Jetzt eine Sorte 64 Pf.
Krdnlerhaus Jung, Vollkornbrote u. Ge-undkosi omi In der SehtistraBe
Oberhessisch. Geschichts-Verein
Fre taß, den 24. Februar 1933, abends 8.15 Uhr pünktlich, im Hörsaal des Kunstwissenschaftlichen Instituts, Ludwigstrabe 34
Vortrag mit Lichtbildern
von Univ.-Prof. Dr. Th. Mayer über
„Die Wetterau in der älteren deutschen Geschichte“
Gäste willkommen!
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Lichtspielhaus • Giefaen
Nur noch heute das große Doppelprogramm Manfred v. Brauchltech in dem sensat. Rennsportfilm
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und Otto Wallbars in dem entzückenden Lustspiel
Der Hochtourist
Ab Mittwoch: Das große Ereignis iroC der neue vaterländische Groß film der Ufa: »Mor^enrot^ mitBudolf Forster
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Mittwoch, den 22. Februar 1933, nach- mittags 2 Ahr, versteigere ich dahier. Neuenweg 28, „Zum Löwen", zwangsweise gegen Barzahlung: 1271V
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Kleiderschränke, 1 Grammophon, Bücherschränke, Pianinos, 1 Schuhmacher-Näh- maschine, 1 Rasiergarnitur, 2 Kamm- garnituren, 2 Photoapparate. 8 Weiß- binderbürsten, Anstreichpinsel, 2 Laden- tbeken, 2 Warenschränke, 1 Kassenschrank, 1 Registrierkasse. 4 Mappen Denkmäler des Theaters.
2 Bestimmt: 11 Kindermäntel, 1 Damenmantel. 3 Herrenwindjacken.
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Gerichtsvollzieher in Gießen Wiesecker Weg 16 — Telephon 3383
Die Gemeinde Kesselbach verkauft tm Wege schriftlichen Angebots nachstehendes Holz: 1264V
1. Fichtenstämme.
Id 2 Stück 0,72 fm
2a 20 „ 13,26 w
2b 26 „ 26,11 „
3a 10 „ 16,75 „
3b 4 „ 8.49 „
2. Kiefernslämme.
1b 12 Stück 4,56 fm
2a 23 „ 13,73 „
2b 25 „ 26,05 „
3a 13 „ 18,65 „
3b 6 „ 10,56 „
4a 1 „ 2,22 „
Angebote sind getrennt nach Klaffen einzureichen. Das Holz ist geschält und ohne Rinde gemessen.
Die Submission findet Donnerstag, vormittags 11 Uhr, auf hiesiger Bürgermeisterei statt.
Kesselbach, den 19. Februar 1933.
Hessische Bürgermeisterei. Weber.
Holzverkauf
aus den Revieren Atzenhain und Lumda.
Samstag, den 25. Februar, 9 Ahr, bei Gastwirt Schultheiß, Lumda, aus Distrikt I Timmelberg 3, sowie aus Distrikt II Schmidtbusch 3 (Wegaufhieb), 4. hegberg 11 bis 13, Bornberg 16, Blieberg 29 bis 31 und verschiedenen Abteilungen: 9 Im Lichen-Stämme 2. bis 4 Kl. (12 Stück); 3 rm Fichten-Nuhscheiter (3 m lang); ferner Brennholz, rm: Scheiter: Buche 524, Hainbuche 6. Eiche und Birke 55, Kiefer 8, Fichte 67; Knüppel: Buche 40, Eiche und Birke 45, Nadel 62; Reisig: Buche 173, Eiche 46. Stöcke: Buche 32, Eiche 2.
In Bilsberg wird das Versteigerungs- Holz mit Vg. geschlagen ebenso die Eichen- Stammholznummern der Försterei Atzen. Hain. 1287V
hessisches Forstamt Grünberg.
wirksam«, Werbe-Drucksachen liefen ui» Brühl’sche Druckerei


