Wie sie ihn bezwang
Origmalroman von 3 Schneider-Zoerstl.
Urheberrechtsschutz: Verlag O. Meister. Werdau i. S.
4. Fortsetzung. Nachdruck verboten!
„Menschenskind!" Die Tasse floß über, so unerwartet war das für Oehme gekommen. „Wann?"
„Gleich, heute noch! Sonst reut es mich wieder, der Arbeit für vierzehn Tage Valet zu sagen. Ich platze dem allen Herrn zwar mitten in die Ernte, und die Lisaweth wird Pech und Schwell auf mich herabrufen, weil ihr unangemeldete Gäste ein Greuel sind. Aber es zieht mich etwas mit allen Fasern heim. Vielleicht macht's der Ginster und der Mohn hier in den Vasen. Die blühen jetzt zu Hause."
Merlin bezahlte, und bann kletterte er so rasch den Steg hinab, daß der Doktor ihm kaum zu folgen vermochte. Ungeduldig wartete er, bis Oehme in den Kahn sprang. Mit ratoen Ruderschlägen trieben sie den Rachen vorwärts, bis er in Konstanz von einem Fischer in Empfang genommen wurde.
Im Laufschritt erreichten sie die Wohnung Merlins. Der packte hastig ein Dutzend Kleinigkeiten in den Koffer und tat es mit solchem Ungeschick, daß Oehme ihn kurzerhand zur Seite schob, das Durcheinander wieder herausnahm und ihn von neuem, aber diesmal kunstgerecht zu verstauen begann. „Noch etwas?" frug er, ehe die Schlösser herabklappten.
„Den Smoking noch, Frack brauche ich auf Ichen- Hausen nicht." Der Smoking hatte noch ein halbes Dutzend Hemden, ein Paar Lackschuhe, eine Anzahl Krawallen und eine Menge Kleinigkeiten im Gefolge.
Oehme beschlich ein Grauen. „Ich werde der einzige Proletarier unter Euch Grafen und Baronen
„Wahrscheinlich!" Merlins Geficht war ein einziger Sarkasmus. „Vielleicht fitzt auf Jettenbach, wo sich immer Gäste durchfüttern lassen, irgendein Bürgerlicher. Dann paßt du doch wenigstens einigermaßen in die Gesellschaft."
Er bekam vom Doktor die Hände gequetscht, daß er diese eiligst freimachte. „Mich wundert nur", sagte der Doktor, „daß du bei diesem Bekannten- und Verwandtenkreis nicht längst schon eine passende Frau gefunden hast. Aber für dich muß wohl erst eine Prinzessin geboren werden!"
„Für mich muß überhaupt keine geboren werden, mein Lieber", knurrte der Baron zurück. „Das könntest du nachgerade wissen. Ich habe immer gehofft, mein Vater würde noch einmal heiraten."
„Das hast du gehofft?"
„Warum nicht? — Ich hätte es dem alten Herrn vergönnt, noch einmal Kinder zu kriegen. Andere als ich — von denen er auch etwas hat. Aber es will wohl fein, daß wir aussterben. Er und ich find die
Einzigen, auf denen das Geschlecht der MerUns noch Anrer faßt."
„Und das bedrückt dich nicht?"
„Bedrücken? — Ich wußte nicht, weshalb. Obwohl, dem alten Herrn zum Tröste, macht' ich ab und zu ganz gern, daß so ein kleiner Mensch neuen mir her- läuft und Vater zu mir sagt. Aber das bleibt eben nur ein Wunsch. List du jetzt fertig? Dann können mir zu dir gehen. Das heißt, du kannst deine Siebensachen verstauen, während ich um die Billetts gehe. Punkt zwölf Uhr treffen wir uns am Bahnhof."
Wer aber nicht am Platze war, als der D-Zug langsam aus der Halle dampfte, war Merlin. Oehme schwankte zwischen Lachen, Merger und Besorgnis. Und als der Baron endlich mit gemächlich ausholenden Schritten auf der Bildfläche erschien, zeigte der Doktor resigniert nach der sich entfernenden Rauchwolke. „Schade, Hans Jörg."
In Merlins Augen stand ein verstecktes Lachen. ,Laß ihn fahren, Alter. Pilot Schneider hat mir angeboten, uns bis München mitzunehmen. Das bedeutet zwei Stunden Vorsprung. Von München weg nehmen wir dann einen Kraftwagen. Wenn nichts dazwischen kommt, können wir um acht Uhr auf Ichenhausen Backhühner essen — vorausgesetzt, daß uns die Lisaweth in Gnaden aufnimmt. Die zeichnet für die Küche verantwortlich."
Oehme strahlte: „Wäre es nicht besser, wenn du uns melden würdest?"
„Melden? Nein! Ich möchte nicht, daß meinen Vater der Schlag trifft. Und die Lisaweth womöglich dem ganzen Hühnerhof den (daraus macht. Außerdem — Rührei und Schinken kriegen wir immer und auch ein Glas Erdbeerbowle — es fei denn, es gelüstet dich nach Besserem."
Das stellte Oehme ganz entschieden in Abrede.
„Wenn ich nur überhaupt willkommen bin!" „Das bist du! — Jetzt aber hopp."
Auf dem Bahnhofsplatz sprangen sie in ein Auto und kamen gerade zurecht, als der Pilot Schneider seinen Apparat zum Start aus der Halle ziehen ließ.
*
So viele Gäste wie an diesem gottgesegneten Juli- sonntag hatte Ichenhausen schon seit Jahren nicht mehr zu Gesicht bekommen. Harrach war mit seinen Töchtern und Enkeln gekommen und hatte seine Schwester, die Brentano, und deren beide Neffen sowie die Steffie mitgebracht. Dazu der Ebenhausener mit Familie. Die Battenbergs schickten ihre Söhne, von denen der eine bei den Ulanen, der andere bei der Handelsmarine diente. Zwischen den Großen hindurch drängelten sich die Kinder, saßen schmatzend in den Stachelbeersträuchern und räumten die Erd- beerbeete ab. Die Harrach-Iungens trieben sich in den Ställen herum und erfüllten den Gutshof mit ihrem Lärm und Schreien. Wo immer man den Park durchquerte, flatterte ein helles Kleid, kicherte ein verstecktes Lachen, leuchtete eine grelle Schärpe.
Die Lisaweth hatte erst an dem gesunden Verstände ihres Herrn gezweifelt, als er ihr die zwei Dutzend
Gäste für den Sonntag meldete. Zwei Stunden hatte sie dazu gebraucht, sich mit dieser Tatsache abzufin- Den. Dann war Meiger und Schreck verwunden.
Sie griff unter das Hühneroolk, machte ein halb Dutzend Enten stumm, nahm eine Schweinskeule und einen Topf Schmalz aus der Vorratskammer. Berge von Streuselkuchen türmten sich in der Küche. In der großen Pfanne brodelle das Fett. Sie schätz zwischen Küche und Geschirraurn hin und her und visitierte Service und Gläser auf ihre Tadellosigkeit. Die Magd wurde in den Wald geschickt, Erdbeeren zu holen, denn die großen im Garten gaben das feine Aroma nicht, wie es die Lisaweth haben wollte.
Alles, was auf Ichenhausen Beine und Hände hatte, wurde in Tätigkeit gesetzt, damit die Sache klappte. Und sie klappte wirklich. Als die elften Gaste vorfuhren, war bereits gedeckt. Für die Alten auf der Terrasse, und für das Jungvolk im Park. So konnten die Großen reden was nicht für Kinderohren bestimmt war und oas Kückenzeug von den Platten herunterholen, soviel und was ihm am besten schmeckte.
Wenn die Leute nun schon einmal da waren, sollten sie sehen, daß man auch auf Ichenhausen ein Fest zu geben verstand.
Merlin hatte zuerst einen mächtigen Bogen um die Küche geschlagen, dann sich den Mut genommen, das gefährliche Terrain zu betreten und, in Gnaden empfangen, sogar eine Kostprobe von überall vorgesetzt erhalten. Einen größeren Beweis von Aussöhnung konnte die Lisaweth nimmer geben. Er strahlte demgemäß und gab sich ganz in seiner Eigenschaft als Gastgeber hin. Maria Brentanos Augen folgten ihm, wie er von Tisch zu Tisch wanderte, den Mäd- chen die Wangen klopfte und die Jungens im Pfeil- fchießen unterwies. Schade, daß der Sohn nicht wie der Vater war!
Sie spähte nach Stephanie, die eben noch mit den kleinen Basen über den gemähten Nasen getollt war. Die Jagd war wohl nach dem Park zu gegangen, denn von dort her kamen jetzt Helle Rufe und ein unbändiges Gelächter. Der Battenberger Ulan stampfte mit langen Schritten nach dort hinüber. Jedenfalls wollte Frau Maria so bald wie irgend möglich reifen, um Steffie aus der gefährlichen Atmosphäre hier in eine weniger gefährliche zu retten.
Während sie über das Wohin schlüssig zu werden versuchte, denn Wien war um diese Zett unerträglich heiß, flüchtete Stephanie ungesehen von der Horde, die sie zu Haschen suchte, in den Gutshof. Sie war ein bißchen atemlos und von dem Laufen und Lachen ganz wirr im Kopfe. Eine der dunkelgebeizten Stalltüren stand offen und, angezogen von dem vertrauten Pferdegeruch, überschritt sie die Schwelle. Geblähte Nüstern schnupperten ihr entgegen. Sie kraulte in der glänzenden Mähne und wollte eben den Halfter etwas lockern, als ein Schatten über den Boden fiel. Sich umwendend, gewahrte sie einen Fremden, hinter dem ein zweites Gesicht auftauchte.
„Unerhört, hier einfach einzudringen. Was wollen Sie?" Zugleich trat sie über die Schwelle, um den beiden den Eintritt zu verwehren.
Es war beleidigend, wie sie von diesem Paar dunkler Augen gestreift wurde. Dann kam die Ant- wort: „Gnädigste sind wohl hier Generaldirektor?"
„Nehmen Sie immerhin an, es wäre so." Stephanies schlanker Körper reckte sich hoch auf, als wolle sie sich mit dem des Unbekannten messen. „Also, was wollen Sie!"
„Ein Nachtquartier, meine Gestrenge, zuvor aber noch ein Glas Wein und eine Schnitte Schinken."
„Das ist ein bißchen viel für einen Fremden!"
,'2ch bin bescheidener", ließ sich Oehme vernehmen.
„Ich nehme mit einem Kuß vorlieb."
Stephanies Kopf glitt zurück. „Da werden Sie wenig Glück haben. — Ichenhausen hat nur einen Sohn!"
Oehme plagte der llebermut, und einen Schritt auf sie zutretend, sagte er: „So etwas wie ein verlorenes Schaf, habe ich gehört."
Ihre Augen blitzten ihn an: „Ich finde es unerhört, in ein Haus zu kommen und nichts über den einzigen Sohn zu sagen, als daß er ein verlorenes Schaf ist. Jedenfalls gebe ich Ihnen den Rat, das nicht vor dem alten Baron zu dozieren. Der liebt feinen Jungen!"
„Ich will es hoffen, meine Gnädigste!"
Erst ein wortloses Erstarren im jähen Schreck des Erkennens, dann eine heiße Freude, die dunkles Rot auf ihre Wangen jagte. Beide Hände streckten sich Hans Jörg entgegen: „Grüß Gott, Baron!"
Er war Kavalier genug, sich über ihre Rechte zu neigen, und nach ihm kam Oehme.
„Dürfen wir nun auch unsererseits um Name und Auskunft bitten? — Ich tjabe meines Erinnerns noch nie das Vergnügen gehabt!"
„Doch! — Ich bin die Steffie Brentano!"
„Wirklich? —" Er betrachtete sie mit ungeniertem Freimut, daß sie ihre Augen von ihm abwandte und sie nach dem Park hinübersuchen ließ, von wo jetzt Rufen und Signalpfiffe herüberkamen. „Mein Vater hat wohl Gäste?" Seine Brauen waren nun zusammengeschoben, als ob er nicht ganz erfreut von dieser Tatsache märe.
Es tat ihr leid, daß der Trubel ihn störte, sie suchte ihn zu beschwichtigen, indem sie die Namen der Besucher aufzählte: „Onkel Harrach, die Ebenhausener und Battenbergs, die Mama und ich."
Seine Miene wurde um etwas freundlicher: ,Lhre Mutter ist die schönste Frau, die ich im Erinnern habe", sagte er und ließ die Augen wieder nach der Richtung hinüberschweifen, aus welcher das Stimmengewirr kam! Dann, sie schärfer fixierend, frug er: „Waren nicht Sie es, die ich einmal bei Nacht und Nebel aus dem Ebenhausener Forst nach Jetten- bad) getragen habe?"
(Fortsetzung folgt.)
Reiche Abwechslung in der täglichen Suppe
bieten MAGGIS Suppen
____-7^ö"5ott6N
Voranzeige
STADT-KAFFEE
Dienstag
neeD
Kein Weinzwang
großes karnevalistischesTreiben Sams lag, Sonntag. Montag und
Kapelle ^irleska sorgifür Stimmung
Fastnacht - Dienstag Einlaß nur gegen Verzehrkarte von Mk. 2.. Vorverkauf am Büfett
Nachruf
Am 15. d. M. verschied unser allverehrter Seniorchef
Herr Fabrikant Georg Schieferstein
im hohen Alter von 83 Jahren
Wir betrauern in ihm nicht nur einen Vorgesetzten, sondern . einen Menschen von edler Herzensgüte, dem wir stets ein ehrendes Andenken bewahren werden
Die Angestellten und Arbeiter der Maschinenfabrik Georg Schieferstein
Lieh, den 20. Februah 1933 1278D
Wir suchen für Gießen und Bezirk einen VezivVsvevtvetev an^ustellen, der in der Lage ist, das be- stehende Geschäft zu erweitern. Größeres Inkasso vorhanden. Schriftliche Angebote nur ,von einwandfreien Herren unter 1276V an den Gießener Anzeiger erbeten.
Besuchen Sie den herrlich gelegenen
Gchisfenberg im Schnee ?
UM sich an dem entzückenden Winter- landschastsbild zu erfreuen!
für die Gießener Winiernothilfe (Städtisches Dohlfahrlsamt, Garlen- straße 2) sind bis spätestens Montag 1279V den 27. Februar 1933 elnzurelchen.
Wh 2 sprungfähige Eher oered. Landschwein, 61 a und 8 Monate alt, stehen preiswert zum Berkaus bei Klein. Bellersljsim Tel. 41 Hungen.
la Eichen-Brennholz' a rm 4 Mk. ab Hof I sowie nooD:
Elch.Pllallerlilölze laufend abzugeben.1 Inl.Wettböfer.Tel.I 2313,Marb.Str.24.
(Stellengesuche)
-s-uuje iur treuen, ehrlich, i.jed.Hinsicht zuverläß. jg. Mann
Stelle
a. Hausbursche oder Lagerarbeiter. Auskunft erteiltJugend- amts - Vertrauensmann Lehr. Jakob, Ober BessingenPost
Lich (Oberhessen) Land, Fernsprecher Nr. 333 Lich. 127 D I Frau, mittl.Jahre, s. Stetig, a. Stutze,
, übern, a. Krankenpflege u. alle Hausarbeiten. Schriftl. Angeb. u. 01109 an den Gieß. Anzeiger.
) Verkäufe ) 2 Nute« evtl, brütend, verk.
K.Schomber II., Burkhardsfelden bei Gießen. 01098 I Steinway&Sons'
Flügel 01120 Kreuz».Elfenb.weg. Platzm. f.NM.380.- z.verk. Zuerfrag.i.d. Geschäftsst. d. G. A. 0OU5 Rät ' sehr rentabel, von Privatmann bill.z. verkauf. Schr. Anfrag, unter 01117a.d.Gieß.Anz.
Villa
Nähe Gießen, herrl. geleg. m. Obst- und
Beeren-Plantage (Treibh.), wunderb. I Weitbl.a.d. Lahntal i bei. Hill, zu verkauf. Schriftl. Ang. unt. > 01118 a. d. Gß. Az.
Perkaufe
BimflJOtttag
stadt.Wilh.Müller,' Treis a. d. Lumda,1 Hauvtstr. 30. 011 J
V73D
Heute nachmittag 2', Uhr entschlief sanft unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Urgroßvater, Schwager und Onkel
Herr laM Keaschlinü III.
im 84. Lebensjahre.
In tiefer Trauer:
Familie Heb. Itcuschllng II.
Familie Louis Fr. licuschling Familie Frdr. Hofmann III. Familie Wilhelm Büttner.
Heuchelheim, Daubringen, den 20. Februar 1933.
Die Beerdigung findet statt: Mittwoch, den 22. Februar, nachmittags 2'/-Uhr, vom SterbehausBrau- hau- straße 48 aus.
01123
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme während der Krankheit und bei dem Heimgang unserer lieben Entschlafenen sa-jen wir allen auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Heinrich Degen I
Großen-Linden, den 21. Februar 1933.
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgange unserer teuren Entschlafenen sprechen wir unseren innigsten Dank aus.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Heinrich Werner.
Neuhof-Leihgestern, den 21. Februar 1933.
_______________________________________0'114
Solides Fräulein aus gutem Hause im Alter von 18Jahren zum Verkauf und Servieren für nachm.2—8Nhr gesucht. Vorzustell. 10—11 Uhr Dörrn. Konditorei Geißner Plockstr.9 leeoD
Stellenangebote
Solides tüchtiges Allntto nicht zu jung für sofort ob. 1.3. gesucht. Frau Tr. Wolff, Neuen Bäue 25. 01127
4-Zimm.-Wohn.
m. gr. Garten, freie schöne Lage 4. venn. Schriftl. Anfrag. u. 01116a. d.Gß.Anz
Sch. leeres Zimmer Nähe Bahnhof billig zu verm. Wo? sagt der Gieß. Anz. oma
lagen»
ca. 130 qm, m. Einfahrt, v. 1.3. z. vermieten. Schr. Anfr. u. 1283Da.d.G.A.
Gnt möbl. Zimmer 0. Dauerm. z. 1.3. e.L, ohneMorgenk., nicht ü.23.-M'.Schr Preisang. u. 01119 an d. Gieß. Anzeig.
Alleinst. Beamten- Witwe sucht älZiMai’-WiniiDg in gut Haus. Schr. Angebote mit Preis u. 01111 a.d. G.A.
Züm l.März 2 schön möbl. sonnige Zimmer mögt. Klinik-Biert., von 2Studentinnen ges. Schr.Preisang. u. 01107 an d.G.A.
Berufstätige Dame sucht gut möbliertes
Simmet?
Nähe Kliniken per l.März. Schr. Ling, u. 01122 a. d. G. 21.
Heller patterreraum als Werkstätte ges. Selirtttt. Ang. unt. 1286V a. d.Gß.Anz.
Mietgesuche j
'Feiflkoll
zum Abendbrot:
Fleisch-u.Hering- salat in. Mayonn.
VjPfd. 304
Hering LDIayonn. ’/4Pid. 304
Bismarckhering, Hering la Gelee a.
Rollmops
Dose 25 4
Oelsard neu Dose von 25^an
Fettheringe 1. Tomaten, Dose 40 )
F lether.nge t.BIa yonnaise Dose vonEl^an
Filetheringe i. Wein.TomaL, Champign. nsw.
Hors D'oenvre
Nordsee-Krabben
Thunfisch in Oel usw.
ThUring.u.Braun- schw. Wnrstw.
Viele Sorten Käse
Berg. Schwarzbr.
Pumpernickel
Alles stets frisch
HchDriefcb
Seltersweg 70 Btt 2481. loaeD
Radio 3 Röhr., Netzanode, Gleichstr., 220 Bolt, für 20 Mk. zu verk. Franks. Str. 71 III., abends n.3 Uhr.our« ■— ■ ——————
Kaufqesucae
Wohnhaus m. ob. ohne Laden bei guter Anzahlung zu kaufen gesucht. Angebote m. Preis und Unkostenangabe u. 01112a. d.G.A.
[Verschiedenes | wdrud-urucKsaunen
bei Brühl. SchulstraOe 7
werden nnlerüarantie durch
Stärke B
beseitigt
-MttiO, 2.T5
I, Mitesser SlärkeA
Drogerie Winterhoff, Kreuzpl. 9/10
H ndenbürg-Drogerie. Seltersweg 68a.
nicht mehr!
Sie geht
Nein! Mit der alten Kohlenschaufel kommen Sie doch nicht Ober den Winter. Und die anderen Heizungssachen ?
Kohlenkasten Brikettträger Ascheeimer Ofenvorsetzer Ofenschirm
Das alles gibt es preiswert bei
J.B.Häuser,Gießen
Am Oswaldsgarten Fernruf 2145 u.2146
Stadttheater
Gießen. IKÖn Mittwoch,22. Febr. 19.30— n. 22 Uhr 20. Mittw.-Abonn. Gewöhnl. Preise
Znklushess. Drama- fiter. 2. Abend Südwestdeutsche Erstaufführung Der Bundschuh
Ein Bauernkriegsdrama o.K.Neurath
2V 4900 Matt als l.Hvv z. 7,5% auf Einfamilienh. (Neubau) hier zu leihen ges. Schriftl 9lngeb.u.Ö1007 a.d. Gießener Anzeiger.
1300 Mk.
gegen gute Sicher- hettz. leihengesucht. Schriftl.Angeb.unt. 01101a.d.Gieß.Anz.
42? A
Auch Sie haben sicher gute Verwendung tür eine
Kleinschreibmaschine
Wir liefern zur Zeit die besten und bekanntesten Marken derWeit zu ungewöhnlich günstigen Preisen
1N7V Niederhausen & Co.
Seltersweg 17 — Erster Stock von Kleider ■ Köhler
Bei Kopfschmerzen
jFblMET.AGPHEHyiV T PHENAC-LITHIUM^ 10Tabla60 L20Tabt1.05,
Rheuma - Muskel-u. Nervenreißen kaufen Sie in der Apotheke aber nur- Herbin Sfodin
uSie werden angenehm überrasch# sein.
H. 0 ALBERT WEBER. MAGDEBURG.


