einige andere Klubmitglieder, insgesamt 20 Personen, darunter auch einige Mädchen, ein Lastauto. Nach einer privaten Anzeige sollen bei der Fahrt durch Kufstein vom Lastauto herab Schmährufe gegen Bundeskanzler Dr. Dollfuß gefallen sein. Da die Rufe nicht einwandfrei festgestellt werden konnten, wurden nunmehr von der Dezirks- hauptmannschaft Kufstein alle männlichen Teilnehmer an der Fahrt zu je sechs Wochen Arrest und zur Zahlung von je 1000 Schilling Geldstrafe verurteilt. 3m Falle der Llncinbringlichkeit der Geldstrafe wird die Arreststrafe bei jedem einzelnen Verurteilten u m je 4 Wochen verlängert. Da es sich meist um Arbeitslose handelt, dürften also alle 20 Mitglieder des F u h b a l l v e r e i n s 10 Wochen Arre st absitzen müssen. Die an der Fahrt teilnehmenden weiblichen Personen erhielten je 5 Tage Arrest und je 50 Schilling Geldstrafe.
Nationalsozialistische Kundgebungen im Lande Salzburg
Wien, 18. Aug. (TU.) Bei dem Leichenbegängnis des nationalsozialistischen Vizepräsidenten des Salzburger Landtags, Franz K o e i n d l, ist es in Fauris zu großen politischen Kundgebungen gekommen. Die christlich-soziale „Salzburger Chronik" berichtet darüber, der Verblichene sei im neuen nationalsozialistischen Vereinsheim aufgebahrt gewesen, wo SA.-Leute in Uniform die Ehrenwache hielten. Die Gendarmerie wollte dies nicht dulden. In Verhandlungen, die darauf mit der Bezirkshauptmannschaft angeknüpft wurden, wurde die Ehrenwache zwar gestattet, jedoch nur in Turnerkleidung. Die Beisetzung auf dem Ostfriedhof fand unter riesiger Beteiligung statt. Schon schien alles ruhig zu verlaufen,, als die Menge, während die Kapelle die Bundeshymne anstimmte, mit dem Deutschlandlied einsetzte, das bekanntlich die gleiche Melodie hat. Ein großer Teil der Trauergäste nahm mit dem Hitler grüß von dem Grabe Abschied. Als sich nun die Leute in der Kirche zu versammeln begannen, um dem Requiem beizuwohnen, kam es draußen neuerlich zu Zwischenfällen. Ein Nationalsozialist rief am Grabe „Heil Hitler", worauf sich am Marktplatz eine große Zahl Menschen ansammelte, die in „Heil-Hitler"- Rufe ausbrachen und das Horst-Wessel-Lied sangen. Die in der Kirche versammelten Leute strömten nun alle heraus und vergrößerten die auf dem Marktplatz versammelte Menge. Die auf 20 Mann verstärkte Gendarmerie machte von dem Seitengewehr Gebrauch, um die Menge aus dem Ort herauszudrängen.
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Die Vorbereitung des Reichsparteitags.
Nürnberg, 18. Aug. (TLl.) Reichskanzler Adolf Hitler weilte in Nürnberg zu Besprechungen über den R e i ch s p a r t e i t a g. Im „Deutschen Hof" waren die von der Stadtverwaltung angefertigten Modelle des Adolf-Hitler-Platzes mit der vorgesehenen Tribüne und der festlichen Ausschmückung des Luitpoldhains, des Stadions und der Zeppelinwiese aufgestellt. Die Modelle fanden alle den vollen Beifall des Reichskanzlers. Weiterhin sprach Dr. Ley über die Organisation des gewaltigen Aufmarsches der Amtswalter und der NSBO. auf der Zeppelinwiese. Nachdem noch einige Borträge über die Ausgestaltung dov Festhalle im Luitpoldhain usw. gehalten worden waren, begab sich der Führer in Begleitung des Aufmarschstabes in den Luitpoldhain, wo er sich an Ort und Stelle von dem Fortgang der dortigen Arbeiten überzeugte und eine Reihe von Anordnungen traf und dann, von Tausenden umjubelt, Nürnberg wieder verlieh.
Tagung her deutschen Angestelltenschaft in Danzig.
Danzig, 18. Aug. (TLl.) Die Führer des Gesamtverbandes der deutschen Angestellten hielten hier eine große Arbeitstagung ab. Der Führer der deutschen Angestellten, Staatsrat F o r- ster, hielt zur Begrüßung eine Rede über organisatorische, erzieherische und sonstige Fragen. Dann besichtigten die Vertreter der deutschen Angestellten den Danziger Hafen. Am Freitagabend fand im altstädtischen Rathaus ein Empfang der Angestelltenführer durch den Danziger Senat statt, an dem neben dem Führer der Angestellten, Gauleiter Forster, zahlreiche Vertreter der Angestellten aus allen Gauen Deutschlands teilnahmen, außerdem eine Reihe Danziger Ehrengäste, so der deutsche Generalkonsul Dr. F r ei - Herr von Thermann und SA.-Oberführer Linsmaher von der Untergruppe Danzig- Westpreuhen. Der Vizepräsident des Senats, Greiser, begrüßte die Gäste namens der Regierung und ging besonders auf die Verdienste des Gauleiters Forster ein, der dem Nationalsozialis- rnus in Danzig zum Siege verholsen habe. Ministerpräsident M a r s ch l e r - Thüringen dankte namens der reichsdeutscyen Gäste und wies besonders auf die Bestrebungen des Führers Adolf Hitler hin, die darauf hinausgingen, einen Wiederanstieg der Erwerbslosigkeit auch für den kommenden Winter zu verhindern.
Vor vermehrtem Getreideanbau wird gewarnt. Kein Bedarf. — Keine lohnenden Preise für die Nebererzeugung.
Berlin, 18. Aug. (DDZ.) Unter der äleber- schrift „Warnung!" veröffentlicht die nationalsozialistische „Landpost" beachtliche Ausführungen, die sich gegen den Mehranbau von Getreide wenden. Die Erhebung über die voraussichtlichen Anbauflächen von Getreide im Wirtschaftsjahr 1933/34 in wichtigen Getreideanbau- «ebieten des Reiches zeige, daß in den verschiedensten Gebieten eineAusdehnungder Anbauflächen für Weizen, Roggen und Hafer beabsichtigt sei, so daß die Getreideproduktion im nächsten Jahr eine weitere Zunahme zu verzeichnen hätte. Die deutsche Getreideproduktion, so wird weiter ausgeführt, ist in ihrem jetzigen Umfang völlig ausreichend, um den Bedarf zu decken. Die Tendenz der Vermehrung des Getreideanbaues entspricht deshalb nicht den volkswirtschaftlichen Bedürfnissen des deutschen Volkes und es muh mit aller Eindringlichkeit vor einer Durchführung dieser Anbaupläne gewarnt werden. Jeder Bauer muh sich darüber im klaren sein, dah er, wenn er seine Getreideproduktion trotz dieser Warnung verstärkt, im
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Oie 10. Funkausstelümg eröffnet.
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Links: Fanfarenbläser der Reichswehr geben das Signal zum Beginn der Eröffnungsfeier. — Rechts: Reichspropagandaminister Dr. Goebbels bei feiner Eröffnungsansprache.
Oben: Blick in die Ehrenballe mit den symbolischen Gestalten des deutschen Volkstums. — große Ausstellungshalle mit den Ständen der einzelnen Firmen.
nächsten 3ahre nicht damit rechnen darf, dah ihm die vermehrte Produktion zu lohnenden Preisen abgenommen wird.
Die in manchen Gegenden beabsichtigte Vergrößerung der Gerstenanbaufläche hat dagegen Sinn, da wir bisher noch einen Zu schuhbedarf an Gerste und Mais hatten. Das nationalwirtschaftlich zu verfolgende Ziel ist nicht eine Vermehrung der Tetreideerzeugung, sondern eine Vermehrung der Zuckerrüben-Anbauflächen. Di Reichs- regierung hat für diejenigen Früchte, an denen es in Deutschland fehlt, eine Preisgestaltung herbeigeführt, die ihren Anbau lohnt. Damit ist der Landwirtschaft eine neue Produktionsrichtung gegeben. Es ist deshalb der Landwirtschaft dringend zu raten, ihre Anbauflächen an Getreide schon jetzt im Herbst mit dem Ziele zu vermindern, statt Getreide mehr Oelfrüchte, Zucker und Faserpflanzen anzubauen.
Deutschland baut Zigarettentabake. Ein Erfolg deutscher Forschung.
Berlin, 18. Aug. (VDZ.) Das Deutsche Tabaksforschungsinstitut in Forchheim (Baden) legt soeben seinen Jahresbericht für die Arbeiten im Jahre 1932/33 vor. Daraus ergibt sich die bemerkenswerte Tatsache, daß die Züchtungen von Zigarettentabaken auch in unserem deut- ch e n Klima als gelungen angesehen werden können. Die Lösung dieser Aufgabe wurde im Jahre 1932 so weit gefördert, daß der Anbau von deut- chen Zigarettentabaken jetzt auch praktisch beim Tabakpflanzer durchgeführt werden kann. Auch die Verfahren der Trocknung und Vergärung sind oweit ausgearbeitet, daß Erzeugnisse hervorgebracht werden können, die den mazedonischen und türkischen Zigarettentabaten gleich e n. Der neue Tabak wird allen Pflanzern Beschäftigung geben, aber auch neue Tabakge - biete können erstehen und Arbeit und Brot für manche Familie bringen. Bisher gelang es, zwei Sorten deutschen und zwei Sorten akklimatisierten orientalischen Zigarettenfabrik der Praxis zu übergeben. Die wünschenswerten Mischungsmöglichkeiten
sind schon vorhanden, und es steht eine g e - nügend reiche Auswahl von Zigaretten in Bälde für die Auswertung in der Praxis bevor.
Auch die Züchtung nikotinfreier und nikotinarmer Zigarren-, Zigaretten- und Rauchtabake haben im vergangenen Jahre große Fortschritte gemacht, so daß von jetzt ab auch nikotinfreier Zigarren- und Zigarettenfabrik bei Pflanzern angebaut werden kann.
Der Boden
soll den Bauern gesichert werden.
Berlin, 18. Aug. (DDZ.) Der Reichswirtschaftsminister hat die zuständigen Aufsich sb-ehör- den angewiesen, die Genehmigung zum Erwerb landwirtschaftlicher Grundstücke über fünf H e k t a r zu versagen, wenn der Erwerber die Landwirtschaft nicht im_ Hauptberuf ausübt oder ausgeübt hat. Diese Maßnahme wird damit begründet, daß seitens des Finanzkapitals eine re ge Nachfrage nach Gütern zu beobachten ist und daß man ohne Rücksicht auf die Rentabilität Anlagen im Grundbesitz sucht. Dadurch wird der Erwerb von Siedlungsland auch auf dem Wege b. s Vorkaufsrechtes erschwert. Die Siedlungsgesellschaften vermögen naturgemäß der steigenden Richtung der Güterpreise nicht zu folgen, wenn sie nicht die Lebensfähigkeit der Siedlungen gefährden wollen.
Währungsstreit im amerikanischen Kabinett?
Kampf um ein Borwärtstreiben der Inflation.
London, 18. Aug. (TU.) Der „Daily Telegraph" läßt sich aus Washington melden, daß über die zukünftige amerikanische Währungspolitik ernste Unstimmigkeiten innerhalb des Kabinetts bestünden. Unter dem Eindruck der jüngsten Preisrückgänge für Baum- wolle, Weizen und andere Rohmaterialien mache die inflationistische Gruppe in der Regierung alle Anstrengungen, um Roosevelt zu einer weiteren Inflation zu zwingen. Hinter
dieser Gruppe stehe eine Reihe einflußreicher Kongreßführer und 3ndustrieller, die behaupteten, daß nur eine weitere Wertver» Minderung des Dollars einen verheeren- den Sturz der Preise für landwirtschaftliche Erzeugnisse verhindern könne. Demgegenüber verträten der Staatssekretär des Schatzamtes und der Handelsminister sowie auch Bankkreise die Ansicht, daß we itere Währungsexperimente unbedingt vermieden werden sollten. Roosevelt selbst verhalte sich vollkommen schweigend. 3m Weißen Haus verlaute, daß er keinerlei Mitteilungen darüber machen tonne, was sich ereignen würde.
Kleine politische Nachrichten.
Nach einer halbamtlichen Meldung der bayerischen Regierung empfing Reichskanzler Adolf Hitler in Obersalzberg u. a. Staatsminister Hermann Esser. Gleichfalls in Oberfalzberg sand eine längere Aussprache zwischen Reichsminister und Ministerpräsident Göring und Staatsminister Esser über Luftfahrt- und Fremdenverkehrsfragen statt.
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Reichsminister Darre besuchte in Begleitung des stellvertretenden Staatssekretärs im Reichsministe- rium für Ernährung und Landwirtschaft, Reichs- kommlsfar Backe den Reichswirtschaftsminister Schmitt auf seinem Hof Tiefenbrunn in Ober- urn mit ihm die gemeinsame Linie der Wirtschaftsgestaltung in den kommenden Monaten durchzusprechen.
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Im Berliner Palais Friedrich Leopold versammelten sich die Leiter und Referenten der Landes- stellen für Volksaufklärung und Propaganda zu einer dienstlichen Besprechung. Reichsminister Dr. Goebbels richtete an die Versammelten eine längere Ansprache, in der er dir politische Lage und die Aufgaben der Sanbespeopa- ganbaorganifationen des Reichsministeriums erörterte.
Nach einer im „Kyffhäufer" bekanntgegebenen Führeranordnung haben alle Mitglieder deS Kyffhäuferbundes untereinander sowie im Verkehr mit Kameraden der Wehrmacht, SASS. und des Stahlhelms den deutschen Gruß anzuwenden.
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Die Leitung des Dessauer Bauhauses, das vor etwa einem 3ahr von Dessau nach Berlin verlegt wurde, hat den Beschluß gefaßt, das Bauhaus aus wirtschaftlichen Gründen aufzulösen.
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Der Führer der von ihrer Fahrt durch Deutschland zurückgekehrten Avantgardisten Cen- turione G i g l i hat an Reichsminister Dr. Goebbels folgendes Telegramm gerichtet: „Nach 3talien zurückgekehrt, danken 3hnen die Avantgardisten Mussolinis durch mich von Herzen für den äußerst liebenswürdigen Empfang, den Sie ihnen bereitet haben. Sie nehmen in ihre Vg- terstadt die Erinnerung mit, die die großartige Vision des faschistischen Deutschlands in ihrem jungen Geist hinterlassen hat. Empfangen Sie meinen persönlichen Dank und meine ergebensten Grüße."
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Der Chef der Marineleitung, Admiral Dr. h. c. 'Ra eder , wird sich am 20. August nach Travemunde begeben, um am 21. August an bon' Torpedoschießübungen der Flotte an Bord des Kreuzers „Leipzig" teilzunehmen. Am 22. und 23. August werden der Reichswehrminister General v. Blomberg und der Chef der Marineleitung, Admiral Dr. h. c. Raeder, die Marineschule in Kiel-Friedrichsort, die Torpedo- Versuchsanstalt in Eckernförde, die Torpedo- und Nachrichtenschule und die Marineschule in Flensburg-Mürwik besichtigen.
3n dem Strafverfahren gegen den Nürnberger Oberbürgermeister a. D. Dr. Luppe und Dr. Fritz Schul, Professor in Nürnberg, wurde Anzüge wegen je eines fortgesetzten gemeinschaft- licb begangenen Vergehens der Untreue, gegen Dr. Luppe auch wegen eines weiteren selbständigen Vorgehens der Untreue erhoben.
Wegen Hochverrats vor Gericht.
Kassel, 16. Aug. (WSN.t Vor dem Strafsenat des Oberlandesgerichtes in Kassel wurde in den letzten Tagen eine Reihe von Fällen von Hochverrat bzw. Vorbereitung dazu abge- urteilt. U. a. befand sich unter den Angeklagten der militär-technische Leiter des verbotenen Notfront- kampferbunbes Gau Hessen-Frankfurt a. M., Peter Heinrich A n d e r aus Frankfurt a. M., der im De- ember 1932 in einer Gaukonferenz und in einer Ausbilbungsoersammlung des Notfrontkämpferbundes Anweisungen über die Ausbreitung des Rot» rontkämpferbunbes in Südbeutschlanb, Besetzung der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte erteilt und die Ausbilbung der Mitglieder des Rotfrontkämpfer, bunbes mit Schießwaffen und Sprengstoffen und ähnliches vorgenommen hatte. Er wurde zu der gesetzlich höchsten Strafe von drei Jahren Zuchthaus und Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von fünf Jahren verurteilt. Der Kellner Wilhelm Mohr aus Frank- urt a M., der bei der zweiten Versammlung Posten lestanden und die einzelnen Teilnehmer zu dem Ver ammlungslokal gebracht hatte, erhielt zwei Jahre Gefängnis.
Der nächste Angeklagte war der Spengler Friedrich Hauser aus-Frankfurt a. M., der feit 1920 Mitglied der KPD. ist. Später war er Funktionär und zeitweise bei der Arbeiterzeitung, dem Organ der KPD. Frankfurt a. M., angeftellt. Er ist angeklagt, dem Herausgeber des „Sturmes", dem Organ des Gaues Hessen-Frankfurt des Roten Frontkämp. serbundes, Mithilfe geleistet zu haben. Er ist geständig mit der Einschränkung^ daß ein Unbefann- ter ihn dazu veranlaßt habe. Wegen Beteiligung an einem hochverräterischen Unternehmen erhielt er Zwei Jahre und neun Monate (9 e f ä n g • n i s.
Der Arbeiter Adolf Fries aus Cadenbach, Kreis Montabaur, hat im Auftrage eines kommunistischen Funktionärs den Bergmann Richard Fluckinger aus Cadenbach veranlaßt, von feiner Arbeitsstätte, der Grube Hoffnungshütte bei Bad Ems, Dynamit- Patronen zu entwenden, die er Kurieren der KPD. zur Weiterbeförderung übergab. Die Dynamitpatronen wurden im April dieses Jahres als Teil eines umfangreichen Sprengstofflagers in der Nähe von Vallendar bei Koblenz gefunden. Fries wurde wegen Vergehens gegen das Sprengstoffgesetz zu fünf Jahren Zuchthaus und fünf Jahren Ehrverlust verurteilt. Flückinger, der offensichtlich
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