SJL-'fpOT*
Tabellenstand:
Unentsch.
Konkurrenz.)
II
I und
(Garbenteich
6
2
1
1
12
4
I
II
2 außer
Gew.
4
4
4
1
1
Punkte
8
8
8
3
3
Verl. 2 2 2 4 4 6
Hausen Mendorf Rodheim Launsbach Mainzlar Steinbach Garbenteich Garbentcich Rodheim II
In Lausbach wurde am Sonntag die Vorrunde im Faustball des 7. Kreises ausgetragen. Unter Leitung des Obmanns für Sommerspiele, W L o h , Gießen, und Kreisspielwart Drolsbach, Garbenteich, traten neun Mannschaften an. Bei guten Platzverhältnissen und guter Organisation wurden die Spiele reibungslos durchgeführt. Garbcnteich, das außer Konkurrenz spielte, stellte die beste Mannschaft. Die Spiele gegen Rodheim, Allendorf (Lda.) und Hausen taten sich vor den anderen etwas hervor. Die Mannschaften von Launsbach, Steinbach und Mainzlar konnten noch nicht entscheidend eingreifen. Am Nachmittag trug die Mannschaft des ATV. „Rheinfranken" Gießen zwei Gesellschaftsspiele, gegen Hausen und Garbenteich, aus. Die Gießener waten eine Klasse besser und Zeigten ein Spiel, das die Zuschauer begeisterte. Im Anschluß wurde noch ein Handballspiel zweier Bezirksmannschaften ausgetragen, das beim Stande von 5:2 infolge Regens abgebrochen werden mußte.
Die Ergebnisse:
Rodheim — Hausen 42:35 (20:23); Mendorf — Launsbach 53:32 (23:17); Garbenteich — Steinbach 65:25 (35:11); Mainzlar—Launsbach 43:43 (16:17); Steinbach — Hausen 33:63 (19:31); Rodherm — Mendorf 28:36 (17:15); Garbenteich — Mendorf 36:33 (21:11); Hausen — Launsbach 42:37 (17:25); Rodheim — Mainzlar 44:37 (17:19); Garbenteich —
zaustballMde des 7.Kreises im Zezirl Hessen ST. Mdh-im 41:30 (24:13); Mainzlar - Steinbild) K7.0« /3210k Hausen — Allendorf 39.32 (15.lo), Rodheim - Steinbach 56:40 (29:25); Hausen - Mainzlar 46:37 (17:20); Garbenteich - Launsbach 49-34 (26:14); Allendorf — Steinbach 44.23 (28.8), Garbenteich - Hausen 37:22 (19:12); Launsbach — Steinbach 53:40 (20:22); Rodheim — Launsbach 42:25 (22:12); Allendorf — Mainzlar oerz., Garbenteich - Mainzlar oerz.; RoLheirn — Garbentcich II 39:52 (18:22); Garbenteich II — Rodheim II 54:45 (26:20).
Gesellschaftsspiele:
ATV. Rheinfranken — Hausen 48:21 (28:12); ATV. Rheinfranken — Garbenteich 46:19 (24.8).
Das 18. Deutsche Bundeskegeln.
Schweden siegt im Orei-Länderkamps.
3n der Sporthalle ging es am Dienstag äußerst lebhaft zu. Don 8 Llhr ab rollten auf allen^46 Dahnen ununterbrochen die Kugeln. Der Tag war in erster Linie dem ersten Teil der Deutschen Ginzel-Meisterschaften gewidmet, daneben wurden aber auch die Klub-Meisterschaften, der Wettbewerb um den 2oe -Thum- Pokal, sowie das Ehrenbahn-Kegeln und die Bewerbungen um das Sportabzeichen gefördert.
In den späten Abendstunden des Vortages war noch der
Drei-Länder-Kampf
zwischen Schweden, USA. und Deutschland zum Abschluß gekommen. Der Kampf wurde von Fünfer-Mannschaften auf der Internationalen Dahn zum Austrag gebracht. Anfänglich führte Deutschland I, dann kamen jedoch die technisch ausgezeichneten Schweden mit ihrer ersten Mannschaft in Front, während USA. durch einen Versager aussichtslos zurüclfiel. Als später die zweiten Mannschaften von Schweden und Deutschland eingriffen, änderte sich das Bild überraschend. Schweden II erreichte die höchste Punktzahl und dank guter Leistungen des Frankfurters Hartmann erreichte Deutschland II den zweiten Platz. Das Endergebnis war: 1. Schweden II 3688 (Björkander, H. Edlund, W. und Oe. Crikson, Törnquistj; 2. Deutschland II (Hartmann, Sommer, Decker, Virk, Viedel) 3588 Punkte; 3. Schweden 3426 Punkte; 4. Deutschland I 3370 P.; 5. USA. 3239 Punkte.
Aeberraschung im Joe-Thum-Pokal.
Der Joe-Thum-Pokal wird von 14 Dreier-Mannschaften auf der Internationalen Bahn ausgekämpft.
Der Wettbewerb um den wertvollen Pokal des amerikanischen Kegler-Senioren kommt zwar erst am Mittwochabend, zum Abschluß, jedoch durfte schon jetzt die Frage nach dem Sieger nicht mehr zweifelhaft sein. Die Dresdener Mannschaft wartete nämlich am Dienstagnachmittag mit einer großen Ueber- raschung auf, sie erreichte die geradezu sensationelle Punktzahl von 2290, die kaum noch von einer anderen Mannschaft erzielt werden dürfte.
Erste Entscheidungen bei den Deutschen ELnzel-Meisterschasten.
Die Bundesmeisterschaften wurden mit den Einzel- Meisterschaften auf Asphalt, Schwere und Internationaler Bahn eröffnet. Die Kämpfe auf Schere und Asphalt kommen erst in den nächsten Tagen zum Abschluß, dagegen fielen in den Abendstunden des Dienstags bereits auf der Internationalen Bahn und bei der Frauen-Meisterschaft die Entscheidungen.
Die Ergebnisse.
Herren-Einzelmeisterschaft auf Internationaler Bahn: 1. Pils (Buchholz, Sachsen) 1508 P.; 2. Fritz Graf (Nürnberg) 1473 P.; 3. Hartmann (Frankfurt) 1466 P.; 4. Riedel (Hamburg) 1450 P.; 5. Andres (Mainz) 1424 P.; 6. Muck (Dresden) 1410 Punkte.
F r a u e n - Ein zelmei st erschüft auf Asphalt: 1. Frl. Piehler (Werdau) 565 P.; 2. Frau M. Wolf (Dresden) 539 P.; 3. Frau Burkhardt (Dresden) 538 P.
OerJugendliche im Ruderboot.
Das Schüler- und Jugendrudern bildet in Deutschland den ältesten Zweig des organisierten Iugendrudersports, und heute gehören dem Deutschen Ruderverband durch seine Unterverbände rund 20 000 Jugendliche, das sind etwa ein Fünftel aller Verbandsmitglieder, an.
Jugend will Kampf, und da war es selbstverständliche Pflicht des Deutschen Ruderverbandes, der Regattatätigkeit der'Jugendruderer sein besonderes Augenmerk zuzuwenden. Die im Verbandsgesetz enthaltenen „Richtlinien für das Jugendrudern" haben durch eine -„Anleitung für das Training Jugendlicher" eine umfangreiche und wertvolle Ergänzung erfahren.
Wichtig ist vor allem die Bestimmung, daß kein
Jugendlicher an einem Tage mehr als zwei Rennen rudern und in einem Jahr an nicht mehr als vier offenen Wettfahrten teilnehmen darf.
Damit soll einer Ueberanstrengung des jugendlichen Körpers oorgebeugt werden. Wenn diese Bestimmung auch grundsätzlich unbedingt zu billigen ist, so ist es doch fraglich, ob durch sie allein der er« strebte Zweck auch tatsächlich erreicht wird. Denn das Ruder t r a i n i n g gehört bekanntlich zu den anstrengendsten sportlichen Tätigkeiten, und wenn der Jugendleiter sich seiner Verantwortung nicht in vollem Maße bewußt ist, so kann die kontrollierte Regattatätigkeit die Auswüchse beim unkontrollierten Training doch nicht ungeschehen machen. Die Auswahl geeigneter Jugendleiter ist deshalb auch aus diesem Grunde eine schwierige Aufgabe der Vereinssührer, und der Deutsche Ruderoerband hat auch immer wieder auf die Notwendigkeit in dieser Hinsicht aufmerksam gemacht.
Neben der genannten gibt es noch eine Reihe anderer Vorschriften, die planmäßig verhindern sol- । len, daß etwa das Rennrudern der wesentlichste Bestandteil Les Jugendruderns überhaupt wird. Die > Erfolge einer solchen planmäßigen Jugendpflege
sind denn auch nicht ausgeblieben. Die Jungen werden nicht zu früh am Sport übersättigt und sie bleiben der Ruderei treu.
Die Mehrzahl aller in die Herrenrudervereine einlretenden Mitglieder entstammt heute der Jugendruderei.
Das Training der Jugendruderer wird natürlich in anderer Form und nach anderen Grundsätzen betrieben, als das der Erwachsenen. Vor allem wird auch im Rennen noch nicht das leichte, aber auch sehr empfindliche Rennboot, sondern die Gig verwendet. Es sind schon häufig Stimmen gegen diesen Gebrauch laut geworden, deren Grunde auch zunächst sehr plausibel erscheinen, wenn Larin nämlich zum Ausdruck gebracht wird, daß man den schwächeren Jugendlichen doch nicht schwereres Wettkampfgerät als den Erwachsenen in die Hand neben dürfe. Diese Einwände haben aber nur scheinbare Berechtigung. Denn durch entsprechende Herrichtungen,
vor ollem Lurch die Verwendung schmalerer Ruderblätter und kürzerer Rollbahnen, kann die aufzuwendende Körperkraft in Grenzen ge- halten werden,
die auch schwächeren Ruderern, ganz gleich, ob es sich um jugendliche oder ältere handelt, angepaßt sind. Die Verwendung richtiger Rennboote würde sich im Jugendruderbetrieb schon aus rem wirtschaftlichen Gründen verbieten. Ihr Ausschluß hat aber vor allem auch erzieherische Werte, indem den Jugendlichen nicht bereits Höchstleistungsmogftc^ Feiten geboten werden und ihnen Las Streben nach solchen für spätere Jahre bewahrt bleibt. Dieses Prinzip hat sich durchaus bewährt. Und wo das Jugendtraining in sachverständiger Hand liegt und ärztlich überwacht wird, werden sich auch niemals etwa Schädigungen aus der Verwendung eines schweren Wettkampfgerätes ergeben.
Wirtschaft.
Erläuterungen zum Reichsbank ausweis vom 15. Juli 1933.
Berlin, 18. Juli. (WTB. Funkspruch.) Nach dem Ausweis der Reichsbank vom 15. Juli 1933 hat sich in der verflossenen Bankwoche die gesamte Kapitalanlage üer Bank in Wechseln und Schecks, Lombards und Effekten um 120,4 Millionen auf 3469,2 Millionen Mark verringert. Im einzelnen haben die Bestände an Handelswechseln und Schecks um 112,5 Millionen auf 3068,4 Millionen Mark und die LombarLbeftände um 14,1 Millionen auf 70,6 Millionen Mark abgenommen, die Bestände an Reichsschatzwechselti um 5,9 Millionen auf 10,2 Millionen Mark und die Efsektenbestände um 0,3 Millionen auf 320,0 Millionen Mark zugenommen.
An R*e ichsbanknoten und Rent/n- b a n k s ch e i n e n zusammen sind 51,9 Millionen Mark in die Kassen der Reichsbank zurückgeflossen, und Zwar hat sich der Umlauf an. Reichsbanknoten um 53,8 Millionen auf 3338,4 Millionen Mark verringert, derjenige an Rentenbankscheinen um 1,9 Millionen auf 385,9 Millionen Mark erhöht. Der Umlauf an Scheidemünzen nahm um 29,5 Millionen auf 1417,5 Millionen Mark ab. Die Bestände der Reichsbank an Rentenbankscheinen haben sich dementsprechend auf 23,1 Millionen Mark ermäßigt, diejenigen an Scheidemünzen unter Berücksichtigung von 0,3 Millionen Mark Neuausprägungen auf 259,3 Millionen Mark erhöht. Die fremden Gelder zeigen mit 357,5 Millionen Mark eine Abnahme um 2,2 Millionen Mark.
Die Bestände an Gold und deckungsfähigen Devisen haben sich um 18,4 Millionen auf 298,5 Millionen Mark, erhöht. Im einzelnen haben die Goldbestände um 24,1 Millionen auf 218,2 Millionen Mark angenommen, die Bestände an dek- kungsfähiaen Devisen dagegen um 5,7 Millionen auf 80,3 Millionen Mark abgenommen. Die D e k - Fung der Noten betrug am 15. Juli 8,9 v. H. gegen 8,3 v. H. am 7. Juli d. I.
Oer Neuaufbau und die Ziele der deutschen (Seflügelwirtschast.
Gelegentlich der Ueberleitung des Clubs Deutscher Geflügelzüchter in den Reichsverband der deutschen Geflügelwirtschaft, machte der Präsident des Reichsverbandes, Vetter, grundlegende Ausführungen über die Ziele der deutschen Geflügelwirtschaft. Es sei der feste Wille der Reichsregierung, nicht mehr wie früher einzelne Zweige der Landwirtschaft, sondern die Gesamtheit aller ländlichen Zweige zu berücksichtigen. Mehr als je sei allerdings die Geflügelwirtschaft, die Subventionen ablehne, auf die Selbsthilfe angewiesen. Nach den verschiedenen, fruchtlosen Versuchen werde der neue Aufbau von dem Kern der bäuerlichen Geflügelhaltung her beginnen. Die Verjüngung des Hühnerbe- standes und ine Verbesserung der Ha l - tung stehe an erster Stelle, damit in wenigen Jahren bei gleichem Futteraufwand-der deutsche Bedarf möglichst aus der eigenen Erzeugung voll gedeckt werden könne.
Mit Hilft des „Reichsherdbuches" wird eine volle Bereinigung in der Zucht erreicht werden, das Anerkennungswefen, das Lehrlings- und Ausbildungswesen wird vereinheitlicht. In jedem Gau werden Fachberater für praktische Kleinarbeit zur Verfügung stehen. Ein Gesetzentwurf für Zwangs- bereinigung des gesamten deutschen Geflügels liegt vor, der nicht nur eine wesentliche Besserung des Bestandes, sondern auch eine Absatzstärkung für die Zuchtbetriebe und das Schlachtgeflügel bringen wird. An wirtschaftspolitischen Maßnahmen steht die Zwangsstandardisierung für Eier und Geflügel, stehen Kontingente zum Schutz gegen ruinöse Einfuhr an erster Stelle, damit das
Ziel erreicht werden könne, die Verankerung des Geflügelhalters, des Kleintierbauern, auf feinem Hofe.
* Reichsbund der Bücherrevisoren und Wirtschaftsprüfer. Der Reichsbund der Bücherrevisoren und Wirtschaftsprüfer e. D., Sitz Lübeck, wurde als Kampfbund im Jahre 1931 gegründet. Der Bundespräfiden v. Singels- heim hat schon im Gründungsjahr bei den zuständigen Stellen die Errichtung einer eigenen Bucher- revisoren-Reichsfachschaft beantragt, um dem immer weiter fortschreitenden Verfall des Berufsstan, des Einhalt zu gebieten. Die Nationale Regierung wird diese Anregung in die Tat umsetzen. Nur organisierte, qualifizierte Fachleute finden Aufnahme. Die Oberste Parteileitung der NSDAP, hat den Reichsbund der Bücherrevisoren und Wirtschaftsprüfer e. V., Sitz Lübeck, ausdrücklich ermächtigt, als Richtschnur für die Bundesarbeit die Pro- prammpunkte'der NSDAP, zu benützen. Der Reichsund Landtagsabgeordnete, Pg. W. v. Lingels« heim, hat im August 1932 allen zuständigen Stellen eine „Denkschrift über die Mißstande im Bücherrevisoren-Beruf" überreicht. Der RBW. hat überall im Reiche Ortsgruppen und Arbeitsgemeinschaften. Nur fachlich gebildete Berufskollegen wenden sich zwecks Aufnahme und Auskunft an dis Bundeszentrale in Lübeck, Beckergrube 18.
* ©onoerbeauftragter für dis eisenschaffende und e i s e n v e r ar b eckende Industrie. In Verfolg der Abberufung der Kommissare auf dem Gebiet der Wirt^ schäft hat der Veichswirtschaftsminister auch die Dr. Scheer-Hennings (Düsseldorf), von seinem Amtsvorgänger zugefertigte Bestellung zum Kommissar zurückgenommen. Der Veichswirtschafts- minister hat Dr. Scheer-Hennings zu seinem ehrenamtlichen Sonderbeauftragten für die Reg«« lurtg der wirtschaftlichen Verhältnisse auf dem Gebiete der eisenschaffenden und eisenverarbeitenden Industrie mit der Maßgabe ernannt, daß Dr. Scheer- Hennings dem VeichswirtschaftsministL-» rium untersteht.
Krankfurier Abendbörse leicht befestigt
Frankfurt a. M., 18. Juli. Angesichts der weiteren Aufwärtsbewegung an der Newyorker Börse zeigte sich auch im heutigen Abendverkehr kleines Kaufinteresse der Spekulation, während sich die Kundschaft kaum am Geschäft beteiligte. Die Stimmung war weiter leicht befesttigt, und gegenüber dem Berliner Schluß zogen Bekula, Deutsche Erdöl und JG.-Farben bis zu 0,50 Prozent an. Licht & Kraft gewannen insgesamt 1 Prozent. Dagegen blieben am Montanmarkt die Höchstkurje von heute mittag nicht immer voll behauptet.
Am Rentenmarkt erhielt sich einige Nach- frage nach deutschen Anleihen bei allerdings auch nur kleinem Geschäft Späte Reichsschuldbuchforde- rungen nannte man mit unverändert 79,40 bis 79,65 Prozent. U. a. notierten Neubesitzanleihe 11,50, Altbesitzanleihe 76,13, Schutzgebietsanleihe von 1908 bis 1911 7,15, Lo. von 1913 bis 1914 7,20, Reichsbank 149,25, Buderus 75, Gelsenkirchen 64, Mannesmann 65,50, Phönix 38, Rheinstahl 91,50, Stahlverein 37,50, AEG. 22,50, Bekula 107,75. Chade 182, Conti Gummi 157, Deutsche Erdöl 115,25, Scheideanstalt 172, Licht 8- Kraft 105 bis 106, JG.-Farben 132,50 bis 132,65, Gesfürel 85,40, Holzmann 55,25, Lahmeyer 123, Metallgefellfchast 57, Siemens 157,50, Reichsbahn-VA. 99,75, Hapag 15,75, Nordd. Lloyd 16,90 Prozent.
Verantwortlich für Lokales, Provinz, Wirtschaft und Sport: I. V.: H. L. N e u n e r.
Kurszettel -er Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe Der zuletzt beschloßenen Dividende an. — Reichsbankdiskoni 4 o. H., Lombardzinsfuß 5 v. H.
Ivranftun <i. DI.
Berlin
Schlußkurs
t» börfe
Gchluß« kurs
Schluß!. Mittag, börfe
Datum
17-7
18-7
17-7.
18.7.
6% Deutsche Reichsanleche v. 1921
82,65
83
83
83
6% ehe m.7% Dt. Reichsanl. v. 1929 bj;%D°ung Anleihe von 1930 ..
——
95,5
95
95
80,75
80,5
81
81
Deutsche Anl.-Ablös.-Schuld mli
AuSlos.-Rechien .............
75,65
76,13
75,5
76,25
Desgl. ohne AnSlos.-Reckte......
10,95
11,5
10,9
11,4
6% ehern. 8% Hess. Bolksstaat 1929 (rückzahlb. 102%)............
75,75
75,25
75
75,5
Oberhessen Provinz-Anleihe mb
Auolos.-Rechten ............
66
66
6% Hess. Landeöbank Darmstadt
GoldR. 12...........
79
79
78,25
78,25
6%% Hess. Landes Hypotheken- bank Darmstadt Ltqui......
84,75
84,75
Deutsche Komm. Sammelab l.An leihe Seriel mit Auslos.-Rechten
67,5
68
68
68,25
6% ehern. 8% Franks. Hyp.-Ban' Goldpse. 15 unkündbar bis 1935
82,5
82,5
6% ehem. 7% Franks. Hyp.-Banl Goldpse. 16 unkündbar bis 1936
82,25
_
6%% ehem. 4'/.% Franks. Hyp. Bank-Ligu.-Psandbriese .....
86
87
6y2% ehem. 4>/,% Rheinische Hyp.-Bank-Ligu.-Goldpse.....
86
87,13
6% ehem. 8% Pr. Landespsand bricsanstalt, Pfandbriefe R. 19
80,75
81,5
82,5
6% ehem. 7% Pr. LandeSpsand
briesanslait. Pfandbriefe R. 10
81
1
82,5
81,75
82
Verrechnungskurs .......
86
86
86
4% Defleneidjifdie Goldrente...
4,20% Oesterrelchische Silberrente 4% Ungarische Goldrcnte.......
4% Ungarische SlaatSrente V. 1910 4yt% desgl. von um..........
5% abgesi. Goldmcxikaner von 99 4% Türkische Zollanicibs von 1911 4% Türkische Bagdadbahn-Anleih-
Serie l.....................
—
—
_
_
1,2
1,2
1,15
1,1
5,4
5,3
5,4
5,4
5,15
4,13
4,9
4,75
4,75
5,25
——
9
9
9
—
5,4
5
5,25
4,9
-
-
5
4,75
Sranffuri o.M.
Berlin
Schlußkurs
Schlußl. Abend« börfe
Schlußkurs
Schluß!. Mitlaa« börfe
Datum
17.7
18-7
17-7.
18.7.
4% desgl. Serie II ............
5,4
4,8
5,2
4,7
5,45
5,1
4,6
6% Runrän. vcreinh. Rente v. 1903
4^%Numän.vereinh.Rentev.l913
8,75
9
8,8
4% Rumänische vereinh. Rente ..
4
4
4,3
4,1
3%% Anatolier..............
25,25
25,13
25,25
25
Hamburg-Amerika-Paket .....<
Hamburg-Südam. Dampfschiff. 0
16,25
15,75
16
21
15,65
22
Hansa Dampfschiff...........0
—
—»
19,25
Norddeutscher Lloyd .........0
17,25
16,9
16,75
16,65
A.G. für Verkehrswesen Akt. .. 0
45
47
44
46,13
Berliner Handelsgesellschaft.... 4
90
90,25
50,25
90,25
90,25
Commerz- und Privat-Bank... 0 Deutsche Bank und DiSconto-
50
50,25
50,25
GeseUschnft................0
54,25
54,5
54,25
54,5
Dresdner Bank..............0
45,25
45,25
45,25
45,25
Reichsbank .................1
147
149,25
147,75
149,75
A.E.G......................<
23
22,5
23
22,5
Elektr. LicseningSgesellschaft ... d
87,25
88,25
87,5
88,5
Licht und Kraft .............x
104,65
106
104
105
Felten & Guilleaume ........0
Gesellschaft für Elektrische Unter-
51,75
51,75
51,75
51,4
nehmungen...............4
84
85,4
84,65
85,4
Rheinische Elektrizität ........5
Schuckert & (So..............0
108
157,75
107,5
157,5
98
108,25
157,5
107,5
157
Siemens & HalSke...........9
Lahmeyer LCo..............10
123
123
123,75
123J 75
Buderus ...................।
74,75
75
75,25
74,75
Deutsche ErdSl .............<
116,5
115,25
116
114,75
64,4
98 ?S
Gelsenkirchener..............(
61,5
64
61,9
99,5
Harpener...................0
98,5
98,25
Hoesch Eilen—Köln-Neuellen.. 0
66,75
67,9
Ilse Bergbau ...............7
160,5
—
154
Ilse Bergbau Genüsse........7
Klöcknerwcrke ...............0
114,5
59
113,25
59,4
114
59,25
113
59 65
Mannesmann-Röhren........0
65
65,5
64,4
65,4
I
Frankfurt o. f)\.
Berlin
Schluß» kurs
Schluß!. Abend« börse
Schluß« kurs
Schiußk. Minag- börse
Datum
17-X
18-7
17.7
18.7-
Mansfeiver Bergbau.........
0
—
24,25
25,9
24,65
Kokswcrke ..................
0
—
—
79,9
80,4
Phonir Bergbau.............
Rheinische Braunkohlen ......
0
37,9
38
38
38,5
10
207
204,5
206
204,5
Rheinstabl ..................
0
92
91,5
92
91,5
Bereinigte Stahlwerke........
0
37,5
37,5
38
37,5
Otavi Minen ...............
0
15
15
14,5
14,5
Kaliwerke Aschersleben........
6
123,25
124,75
124,5
124,9
Kaliwerke Westeregeln........
6
—
126
127
127
Kaliwerke Salzdetfurth.......
9
166
168
166,25
167,65
3 G. Farben-Intzustrie.......
1
132
132,5
131,65
132,4
Scheideanslalt..............
10
172,5
172
—
—
Goldschmidt ................
0
46,75
46,5
47
46 4
Rütgerswcrke ..............
Metallgesellschaft............
0
60
60,25
59,65
60,5
c
57
57
57,25
57
Philipp Holzmann..........
0
55,5
55,25
55
55
Zementwerk Heidelberg .....
Cementwerk Karlstadt........
4
83,5
83
-
O
77
77
-
Schultheis Patzenhofer.......
0
—
_
117,5
118,75
Aku (Allgemeine Kunstseide) ..
0
36,5
36,25
36,13
36,25
0
49,5
51,5
50,65
52,25
Zellstoff Waldhos...........
0
41,5
41
41,75
41,5
Zellstoff Aschaffenburg ......
0
18,5
18
18
18
Dellaucr GaS ..............
7
—
—■
109
110
Daimler Motoren...........
0
30
31
30,4
31,25
Deutsche Linoleum .........
0
44,5
44,75
44
44,5
Orenllein & Koppel .........
0
—-
39,13
38,5
Leonhard Tietz.............
6
17,5
17,5
17,13
17,5
Ehade.....................
12
181
182
184,5
182
Arttmer..................
0
22,5
21,5
27
22
Mainkraftwerke Höchst a.M. ..
4
63,5
63,5
-
-
Süddeutscher Zurker ........
8
150
149,5
148,5
Devisenmarkt Berlin — Frankfurt a. 2TL
Banknoten.
17-Iulk
18-Juli
Amtliche Notierung
Geld | Brie'
Amtliche Notierung
Geld
Brie'
Helsingfors.
6,184
6,196
6,174
6,186
Wien......
46,95
47,05
46,95
47,05
Prag.......
12,52
12,54
12,52
12/54
Budapest ...
——
—
—-
Sofia.....
Holland ....
3,047
3,053
3,047
3,053
169,53
169,87
169,63
169,97
Oslo.......
70,28
70,42
70,28
70,42
Kopenhagen.
62,54
62,66
62,49
62,61
Stockholm...
72,18
72,32
72,08
72,22
London .....
13,99
14,03
13,98
14,02
Buenos Aires
0,928
0,932
0,928
0,932
Ncuyork....
2,927
2,933
2,907
2,913
Brüssel.....
58,49
58,61
58,59
58,71
Italien.....
22,18
22,22
22,18
22,22
Paris.....
16,42
16,46
16,45
16,49
Schweiz ...
81,17
81,33
81,17
81,33
Spanten....
35,04
35,12
35,06.
35,14
Tanztg....
81,62
81,78
81,62
81,78
Japan......
0,879
0,881
0,879
0,881
Rio bc Ian. .
0,234
5,195
0,236
5,205
0,234
0,236
Jugoslawien
5,195
5,205
Lissabon....
12,74
12,76
12,72
12,74
Berlin, 18-Juli
Geld
Bries
Amerikanische Noten............
2,86
2,88
Belgische Noten..................
58,43
58,67
Dänische Noten ... .............
62,23
62,47
Englische Noten .................
13,94
14,00
Französische Noten...............
16,41
16,47
Holländische Noten...............
169,21
169,89
Italienische Noten................
Norwegische Noten ..............
22,06
22,14
70,11
70,39
Deutsch Oesterreich, i 1OO Schilling
Rumänische Noten...............
-
——
Schwedische Noten...............
71,91
72,19
Schweizer Noten.................
80,99
81,31
Spanische Noten................
34,93
35,07
Ungarische Rom,................


