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18.8.1933 Erstes Blatt
 
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L7. August wird die Zwischen Bootshaus und Tderstrch am N. August den Durchgangsverkehr ge-

Äderung der nativ« s Landestirchenamt Der« Verordnungsblatt Olt. 21 inanzministers Doml.3ull ^de zur Förderung der- i empfehlenden Dorten, ltliche Schreiben bekannt che des evangelischen De« i aus freitoillig be« ichen Gehaltsabzug von eres Lurch hie Landes« Qlbfüljiung an t> A« e botneljmen ju laffen von Krieger^ied. lilbtrn, b\t anMich 116 vom ie^gräder^rsorge, Orts«

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aus dem Land spielen aber andball, so dah mit einer jt gerechnet werden muß. nimmt seine Spiel« säst chandballmannschasten der her ein gutes Sptelrnaierial Zeltkärnpsen mit der spiel« m Bataillon die notige Er­en, Wir erwarten de-M mit einem geringen xor- handballspiel zeigt der Wo«

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gruppe Gießen, und vom Verein der Offiziere des Ins.«Rgt. 116 im Logengebäude Sartenstratze 1 oer« anstoltet wird, sei noch einmal der allgemeinen Auf­merksamkeit empfohlen. (Siehe heutige Anzeige.)

Sonntagsrückfahrkarten zur ftöl* ner Herbstmesse. Anläßlich der Kölner Herbst« messe werden, ohne daß die Vorlage von Ausweisen erforderlich ist, von allen Bahnhäfen im Umkreis von 150 Kilometer von Köln und von den Bahn» Höfen Frankfurt a. M. und Gießen Sonntags« rückfahrkarten nach Köln für folgende Tage und mit folgender Geltungsdauer ausaegeben: a) vom 16. Sept bis zum 19. Sept. H i n fahrt vom 16. Sept. 0 Uhr bis 19. Sept. 24 Uhr: Ruck fahrt vom 16.

Das Los zu einer Mark.

Der Glaube kann Berge versehen, Mahre volkesliebe kann Arbeit schaffen. Darum nimm ein Arbeitsbeschoffungslosk

Sept. 12 Uhr bis 19. Sept. 24 Uhr (spätester An­tritt der Rückfahrt); b) am 21. Sept, mit eintägiger Geltungsdauer von 0 Uhr bis 24 Uhr (spätester An« tritt der Rückfahrt); c) am 23. und 24. Sept, sowie am 30. Sept, und 1. Okt. (Samstage und Sonntage), Hinfahrt jeweils vom Samstag 0 Uhr bis zum folgenden Tag (Sonntag) 24 Uhr (Beendigung der Hinfahrt), Rück fahrt jeweils vom Samstag 12 Uhr bis zum Montag 12 Uhr (spätester Antritt der Rückfahrt). Am 18. Sept. (Montag) nach 12 Uhr, am 19. Sept, und am 21. Sept, sind die Sonntags« rückfahrkarten nur dann zur Rückfahrt gültig, wenn

sie auf der Rückseite von der Messe.- und Ausstel« lungs-GmbH. Köln im Ausstellungsgebäude abge« stempelt worden sind.

** Gute Nachbarschaft. Man bittet unS um die Ausnahme folgender Zeilen: Die Garten- besiher und Pächter der Sackgasse 3, am 2laf>- rungsberg, fanden sich am Sonntag zu einem klei­nen Gartenfest zusammen. OberPostschafsner i. R. Biedenkopf begrüßte und dankte den zahl­reich Erschienenen für ihre Opferfveudigkeit, durch welche die Veranstaltung bewerkstelligt werden konnte. Nachdem an der von Kollege S ch a a b mit herrlichem Blumenflor geschmückten Tafel sich alle Gäste gelabt hatten, ergriff Obertelegraphen­sekretär Reitz bas Wort zu einer zündenden An­sprache, in der er u. a. zum Ausdruck brachte: Wie kommt eS, daß die sonst so freudlosen Men­schen in engster Nachbarschaft arbeiten, ohne auch nur den anderen zu sehen, nun wieder freudig in die Zukunft blicken? Der wieder erwachte Glaube zu unserem Führer Adolf Hitler schuf dieses Wunder. Der Dolks^anzler, der in nie er­lahmender ArbeitSlreudigkeit Tag und Nacht nur für das Wohl sein S Volkes und Vaterlandes denkt und handelt, führte auch uns wieder zusammen und läßt unS wieder froh in die Zukunft blicken. Sein Sieg-Heil galt dem Kanzler Adolf Hit - l e r und dem greisen Feldmarschall v. Hinden­burg. Aus der Festwiese entwickelte sich ein frohes Treiben von Jung und Alt. Selbst die Dechzigjährigen wetteiferten im Dauerlauf und Tanz um die riesigen Schneider-Müller-Brezeln. Bei einem erfrischenden Trünke blieben die Frvh- geftimmten bis zum Abmarsch des Lampionzuges zusammen. Möge gleicher Geist in Zukunft bei allen Schrebergärtnern einziehen, wie in der Sack­gasse 3, am Nahrungsberg.

Oberhessen.

prominenter Besuch in Bad Aaubeim.

Bad-Nauheim, 16. Aug. (WSN.) Feldmar- schall Viscount A l l e n b y, der Oberbefehlshaber Der englischen Palästina-Armee im Weltkrieg, ist in Bad Nauheim eingetrosfen und hat im Hotel Kaiserhof" Wohnung genommen.

Kunde aus der Bronzezeit

Friedberg, 17. Aug^ (WSN.) Bei Ausgra­bungen in dem Städtchen Reichelsheim in der Wettcrau wurden zwei Gräber freigelegt, die nach den Vorgefundenen Beigaben einen in Bronze gefaßten Knochenkamm und zwei zierliche Dronzenadeln aus der Zeit um 1500 v. Chr stammen dürsten.

Lanvkrcis (fließen.

* Heuchelheim, 17. Aug. Bei der hiesigen Wahl zum Dekonatstag Gießen wurden gewählt: als Mitglied Büraermeister und Kirchen- Vorsteher Friedrich Karl R l n n und als Stellver­treter Zugschaffner i. R. und Kirchcnvorsteher Jo- Hannes Jung.

z Großen-Linden, 17 Aug. Hier wurde in der Gastwirtschaft von Schaum eine Milch- absaggenosjensch aff gegründet. Ortsgrup­penfachberater Wilhelm Magnus gab einige Er­läuterungen über Ziele und Zweck der Genossen­schaft. Als Direktor wurde der Landwirt Wilhelm Magnus bestimmt, als Rechner Hch. H o ß b a ch , 1 Borsitzender des Aufsichtsrates wurde Phil. F a - der, Beisitzer Hch. Weiß, Phil. Keßler, Hch. Faber und Karl Schupp. 32 Mitglieder sind bis jetzt der Genossenschaft beigetreten. Gestern er eignete sich hier ein schwerer U n g l ü ck s f a l l. Die 81jährige Frau Luise Weinandt, die trotz ihres hohen Alters vom Aehrenlesen kam, wurde beim Ueberqueren der Frankfurter Straße von einem aus Klein-Linden stammenden Motorradfah­rer über fahren. Sie trug außer einer leichten Gehirnerschütterung einen Beinbruch davon. Die Be­dauernswerte mußte vom Roten Kreuz nach Gießen in die Klinik übergeführt werden.

< Watzenborn-Steinberg, 17. Aug. In der Gemeinderatsitzung wurde für den in den Ruhe­stand getretenen Polizeidiener Ioh. Fett, der zirka 35 Jahre in der hiesigen Gemeinde tätig gewesen ist, der Sattler Wilhelm Philipp zum Polizei­diener gewählt Für den ebenfalls in den Ruhestand getretenen Faselwärter Karl Gilbert wurde Theo« dort Philipp gewählt, der auch noch als Wiesen­wärter Beschäftigung finden soll. Beide sind lang- jährige Kämpfer der NSDAP.

' Lollar, 18. Aug. Zn der Nähe unseres Ortes verunglückte gestern der 20 3ahre alte Arbeiter Willi Heckel aus Wetzlar durch Sturz mit dem Fahrrad schwer. Der be­dauernswerte junge Mann muhte nach erster ärztlicher Hilfeleistung mit schweren Kopf­verletzungen der Chirurgischen Klinik in Giehen zugeführt werden.

* A l l e n d o r f a. d. L d a., 18. Aug. Beim E i n- fahren von Frucht stürzte gestern mittag der 51 Jahre alte Metzger Ludwig Putz von hier von dem Wagen herab. Der bedauernswerte Mann zog sich bei dem Sturz schwere Schädelver­letzungen zu, die seine Einlieferung in die Chi­rurgische Klinik in Gießen erforderlich machten.

.(treu VI leie io.

ll. Nieder-Ohmen, 17. Aug. Am Sonntag fand die Gleichschaltung der hiesigen Freiwilli­gen Feuerwehr statt. Durch Beauftragung von Bürgermeister Carle nahm Ortsgruppenführer Erb der NSDAP, die Gleichschaltung vor. Es mür­ben ernannt: 1. Brandmeister G. Kaiser, 2. Brand­meister Otto Erb, Schriftführer H. Troll er, Rechner Otto Becker. Vorstandsmitglieder Adam R e i tz, Friedrich Becker und Friedrich Katz. Zu Führern der großen Spritze wurden Willi Rapp und Kamerad Carle bestimmt. Der seitherige 2. Hauptmann H. Grün V. wurde zum Ehren- brandmeister ernannt. Mit dem Gesang des Horst- Wessel-Liedes fand die Versammlung ihren Abschluß.

5t C r b e n h a u s e n, 17. Aug. Zn unserer Ge­meinde wurde eine Milchabsah-Genossen-

Zum Schluß hatten sich zwei alte Manner, 73- jährig und 63jährig, aus M i ch e I st a d t im Oben- wald wegen Verbreitung von Greuel- nachrichten zu verantworten. Der eine hatte beim Vorbeigehen von Leuten irgendetwas gehört und es dem anderen weitererzähtt, der es bann seinerseits weitergab. Der erstere wurde f r e i ge­sprochen, da Das, was er weitererzählt hatte, nicht strafbar ist. Der zweite wurde wegen fahr­lässiger Verächtlichmachung der Regierung zu 2 0 Mark Geldstrafe verurteilt, da er unbescholten ist. Beide erhielten eine eindringliche Warnung, in Zukunft Len Mund zu halten.

Wirtschaft.

Frankfurter Börse: Aktien etwas freundlicher.

Frankfurt a. M., 18. Aug. (WTB.-Drahtmel- düng.) Die Börse verharrte weiter in Der seit cini- §cr Zeit gewohnten Stagnation. Nach wie vor lagen ei den Banken nur ganz wenige Aufträge aus Der Kundschaft vor und auch die Kulisse zeigte wenig Lust zu irgendwelchen Unternehmungen, ric Stim­mung war allerdings als freundlich zu bezeichnen, was mit der gebesserten Verfassung Wallstreets zu- sammenhängen dürfte. Auch die Meldung über die Bewilligung neuer Mitel durch die Dcffa für das 2lrbeitsbefd)affungsprogramm machte guten Ein­druck. So konnte man überwiegend Besserun­gen b i s zu 0,50 Prozent feststellen. Beson­ders der Montanmarkt war erneut freund­licher. Stahlverein lagen 0,40 Prozent, Buderus, Harpener, Mannesmann und Phönix ca. 0,50, Klöckner sogar 1,50 Prozent fester. Von Elektro- werten fielen Schuckert durch einen Verlust von 1,50 auf, Rheinische Elektro Mannheim lagen 0,25 Prozent und AEG. 0,13 Prozent gebessert. Auch IG. waren gut behauptet, ebenso Deutsche Erdöl, während Scheideanstalt 0,25 Prozent nachgaben. Don Derkehrsaktien lagen Hapag 0,40 Pro« zent, Verkehrswesen 0,50 Prozent hoher. Conti- gummi waren durch einen Gewinn von 1,25 Pro- zent bemerkenswert. Aku lagen 0,40 Prozent erholt, Neichsbankanteile gehalten, anderseits Zement Hei- belbcrg 0,25 Prozent gedrückt. Am Rentenmarkt bestand für Reichsanleihen kleine Abgabenneigung, Neudesitz eröffneten unverändert, gaben aber bald 15 Pfennig nach. Attdesitz tarnen 0,25 Pro­zent unter gestern abend zur Notiz und späte Reichsschuldbuchforderungen lagen gleichfalls 0,25 Prozent niedriger.

3m Verlaufe waren Altbesih wie Schulbbücher je weitere zirka 0,25 Prozent gebrückt. Dagegen waren Schutzgebiete anfangs etwas gesucht unb eine Kleinigkeit höher. Staats- nmb (Stabtan­leihen lagen vollkommen geschäftslos. Don 3n» bustrieobligationen notierten Stahlver- einbonbs behauptet, Reichsbahnvorzugsaktien 0,13 Prozent freundlicher. Auslanbsren- ten waren teilweise gebeff er t; fo erschienen Anatolier 0,25 unb Vagbabbahn I unb II mit Plus-Plus-Zeichen. Auch Zprozentige Rumänen konnten sich um 0,75 Prozent erholen. Der Pfandbriefmarkt lag eine Kleinigkeit freunblicher, Liquibationspfanbbriefe unb ein Teil der Goldpsandbriefe allerdings unverändert.

3m Verlaufe zeigte der Aktienmarkt ein nicht ganz einheitliches Vilb, obwohl weiterhin Kurs­gewinne überwogen. So notierten am Montan­markt Gelsenkirchen 0,50 Prozent, Rheinstahl 0,25 Prozent höher, währenb Mansselber 0,40 Pro­zent nachgaben. Akkumulatoren Verlin konnten sich um 0,75 Prozent verbessern. Tagesgelb war <\50 Prozent niedriger unb stellte sich auf 3 Prozent.

schäft gegründet, der sofort etwa 20 Landwirte als Mitglieder beitraten. Zum Vorsitzenden wurde Landwirt Karl Lanz gewählt. Dieser bildete den weiteren Vorstand aus folgenden Herren: Landwirt Heinrich Engel II., Rechner; Landwirt August Fleischhauer, Veisitzer. Dem Aufsichtsrat gehören an: Karl Neeb, Georg Jakobi und Heinrich Walther.

Mrcid Lauterbach.

Lauterbach, 17. Aug. 3n letzter Zeit haben sich in unserer Gemarkung die F e l d - dieb stähle in erschreckender Weife vermehrt. Die Dürgermeisterei hat sich daher gezwungen gesehen, das "Betreten ber Fel­der nach Einbruch ber Dunkelheit z u verbieten. Zuwiderhandlungen sind mit De- ftrafung bedroht.

Ein Schwindler in Gendarmei ieunisorm.

Darmstadt, 17. Aug. (WSN.) Wegen Urkun­denfälschung, Bettuas und unberechtigten Uniform- tragens wurde der o^jähriae Metzger, genannt Max Beller aus Buchau, hier fe ft genommen. Beller hatte sich selbst zum Ulanenleutnant gemacht und seine gutgläubige Braut damit ge« täuscht. Dann hat er sich eine Gendarmerie­uniform Herstellen lassen, um damit im Dors seiner Angebeteten zu imponieren. Er hatte aber übersehen, daß die Gendarmerie in Hessen keine Sporen trägt und auf diese war er besonders ld)arf. Als er nun mit klirrenden Sporen in Sandbach im Odenwald erschien, fiel es dort einem Sachkundiaen auf, daß der Freiersmann Sporen anhatte. Das gab ihm zu denken, und er benachrichtigte die Polizei, die sich den Pseudo- gendarmen genauer ansah. Da kam der Schwindel ans Tageslicht. Außerdem hat sich der HerrGen« barm" auch Betrügereien und noch anderes zu Schulden kommen lassen, so daß er jetzt einer nicht unbeträchtlichen Strafe entgegensieht.

SA.-Mann überfallen und lebens­gefährlich verletzt.

Hochheim a. M., 17. Aua. (WSN.) 3n ber Nacht zum Donnerstag wurde hier in ber An­lage am Weiher ein SA-Mann aus dem Hinterhalt überfallen unb lebens­gefährlich verletzt. Der Regierungspräsi­dent in Wiesbaden hat für die Ergreifung des oder der Täter bzw. für Angaben, die zu ihrer Lieberführung dienen können, eine Belohnung von 50) Mk. ausgesetzt. Eine Anzahl staatsfeind­licher Personen wurde in Hast genommen.

Kreis Ziegenhain frei von Wohlfahrtserwerbslosen.

WSN. Ziegenhain, 17. Aug. Wie das Land­ratsamt des Kreises Ziegenhain mitteilt, ist der Kreisab Sonntag, 20. August, frei von W o h I- fahrtserwerbslosen.

Darmstädter Gondergencht

Darmftabt, 16. August. (WSN.) Dor dem Sondergericht stand am Mittwoch ein junger Mann aus Wiesbaden, der schon einmal we» gen Verbreitung von Greuelmärchen sich vor dem Sondergericht zu verantworten hatte. Im Gefängnis hat er einem Mitgefangenen einen boshaften Witz erzählt, der eine schwere Beleidigung ber SA. und SS. darstellt. Der Mitgefangene hat ihn angezeigt. Da der Angeklagte selbst zugab, den Witz erzählt zu haben, wurde er infolge seiner Vorstrafe zu sieben Monaten Gefängnis verurteilt.

Ein Drechsler aus König im Odenwald, der im dortigen Kurhaus die Männer der Regierung be« leibigt haben soll, mürbe freigesprochen, ba sich ergab, baß sein Ausspruch sich auf anbere Ver­hältnisse bezog.

Ein Arbeitsloser erhielt sechs Monate Ge­fängnis, weil er sich eine Waffe ohne Was« fenschein besorgt hatte unb diese nicht ablieferte.

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