Ausgabe 
18.8.1933 Erstes Blatt
 
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Das Wunder -er Magussi Weiser Vornan von Fr. Lehne.

Urheberschutz durch C. Ackermann, Stuttgart.

13. Fortsetzung. Nachdruck verboten!

In Gedanken ließ Magussi den verflossenen Abend nochmals an sich vorüberziehen. Behaglich dehnte sie sich in dem breiten, niedrigen Bett-, die zarten, wei­ßen Arme hatte sie unter dem blonden Kopf ver­schlungen, und verträumt blickten die großen Augen in das Grün des Parkes, dessen Bäume sich im Mor­genwinde leise regten. Die Balkontür stand offen, und ungehindert flutete das Sonnengold in den Raum.

Heute gönnte sie sich noch eine Stunde der Träu­merei, obwohl sie durch den Gatten zur Frühauf­steherin geworden war. Denn sie hatte bald gemerkt, welche große Freude es ihm machte, wenn sie ihn des Msr-c^s am Frühstückstisch erwartete und ihn bediente. Und warum sollte sie dem aufmerksamen, zartfühlenden Mann das kleine Opfer des Frühauf­stehens nicht bringen? Im Grunde genommen war es gar kein Opfer denn wie köstlich war diese Morgenstunde, welch reichen Gewinn trug sie in sich!

Und was vorher Ueberwindung gekostet hatte, war jetzt liebe Gewohnheit geworden.

Eduard hatte ihr heute zugeredet, sich noch ein wenig auszuruhen von den Anstrengungen und Aufregungen des vergangenen Abends.

Er stand vor ihrem Bett und sah mtt zärtlicher Liebe zu ihr herab.

Für mich waren die Anstrengungen kaum min­der groß als für dich", lächelte er,mir tun die Hände noch weh von dem vielen Händedrücken. Und mit welcher Bewunderung hat man von dir ge­sprochen! Wie liebenswürdig war die Fürstin! All­gemein beneidet man uns darum. Und weißt du, wer am meisten? Und nicht im schönen Sinn? Deine Freundin Lilo sie hat mir gar nicht gefallen!"

Mir auch nicht, Eduard! Sie ist lange nicht mehr die alte; voller Neid und Mißgunst steckt sie, ich werde sehr vorsichtig gegen sie sein."

Magussi hielt die wundervollen Rosen sinnend in der Hand, die der Gatte ihr auf die seidene Decke gelegt.

Von mir sind sie nicht, Liebe! Als Morgengruß wurden sie dir soeben gesandt ohne Karte! Vielleicht von einem Verehrer!" scherzte er gut ge­launt.

Wer mochte wohl der Spender fein? dachte sie, vielleicht Kurt von Langen oder der Kapellmeister?

Brauchst auf niemanden eifersüchtig zu sein, Eduard. Ich weiß doch, wie ich alle die Huldigungen und schönen Worte zu nehmen habe. Ich bin nicht Lilo. Mir imponiert keiner!"

Sprach sie so ganz die Warheit? Einer imponierte ihr doch Bruno Halling! Wie hinreißend hatte er gestern abend Chopin gespielt, ganz abgesehen von seiner weichen, anschmiegenden und dennoch führen­den Liederbegleitung!

Eduard faßte ihre weiße Hand, die mit den Blu­men spielte.Brauche ich wirklich auf niemanden eifersüchtig zu sein?" Er neigte sich zu ihr, ihren Blick suchend.

Nein, du Lieber! Was ich damals sagte, gilt heute noch. Mein ganzes Interesse gehört der Kunst! Wenn ich singen darf, lebe ich"

Und ich lebe, wenn ich dich lieben darf, Magussi! Hast du noch immer nicht gelernt, mich auch ein biß­chen lieb zu haben?"

Bittende Erwartung, leise Trauer klangen aus seiner Frage.

,Za, ich hab^s gelernt, ich habe dich auch lieb, Eduard, und bin dir so dankbar, du bist so gut." Sie richtete sich ein wenig im Bett hoch, schlug ihre Arme um seinen Hals und schmiegte ihre Wange an die seine.

Gut sein und dankbar fein! Ach, genügte das seinem übervollen Herzen? Aber er war bescheiden; Denn ihre freiwilligen Liebkosungen waren so sel­ten, daß ihn die geringste Zärtlichkeit schon beglückte. Er suchte ihren Mund und küßte die weichen, rosi­gen Lippen.

Ich habe dich lieb, Eduard!" hatte sie gesagt. Noch nie hatte er das von ihr gehört. Und wenn sie das sagte, war es auch so sie log nicht.

Wie sehr litt er, der heiß empfindende Mann, unter ihrer Kühle! Schmerzlich vermißte er ihr Ent­gegenkommen; immer war sie ja freundlich, liebens­würdig, aber stets mit einer gewissen Zurückhal­tung; sie zum Leben zu erwecken, war ihm noch nicht gelungen. Und es verlangte ihn doch, die ge­liebte Frau ganz zu besitzen; jedoch ihre mädchen­hafte Herbheit konnte er nicht überwinden.

Ihr Erfolg vom Abend vorher hatte ihn sehr stolz gemacht. Wie er sie da auf dem Konzert­podium in ihrer süßen Anmut und Natürlichkeit hatte stehen sehen wie ihre wundervolle Stimme die gewiß kritisch gestimmten Hörer aufhorchen ließ und dann bezauberte und mit fortriß, da hatte er nur mit überquellendem Glück gedacht, daß diese liebreizende Frau ihm gehörte!

Dann war ihr Vater zu ihm getreten, dessen ernstes, unbewegtes Gesicht ihm sofort aufsiel.

Du kurzsichtiger Mann! Fürchtest du denn nicht, daß der Erfolg und der Weihrauch, den man deiner Frau heute abend zur Genüge streut, dir Magussi nehmen kann? Du kennst doch ihre Leidenschaft! Es ist Oel ins Feuer gegossen. Ich hätte ihr nimmer­mehr die Erlaubnis zum öffentlichen Auftreten ge­geben. Gib acht auf sie! Ich meine es gut mit dir, mein Sohn!"

Papa, deine Befürchtungen kann ich nicht teilen. Du siehst zu schwarz", hatte er dem Schwiegervater entgegnet. Der war achselzuckend von ihm wegge­treten, da ein Bekannter ihn sprechen wollte.

Der Kommerzienrat war sehr überrascht gewesen, als er die Tochter gehört. Auch wenn er keinen Sinn und kein Interesse für die Musik hatte, so fühlte er doch, daß in Magussi etwas ganz Außer­gewöhnliches zur Entwicklung drängte, und das beängstigte ihn. So etwas ließ sich kaum durch Ge­walt unterbinden. Ihm waren die begeisterten Glück­wünsche, die seine Gattin sehr erfreut entgegen­nahm, beinahe unangenehm, man umdrängte ihn und feine Frau nach Schluß des Konzerts, und konnte sich gar nicht genug tun in Lobeserhebungen über das große Talent der Tochter, von dem man bisher gar nichts gewußt.

Froh war er, als er in feinem Auto faß und von all dem Treiben nichts mehr sah und hörte.

Hoffentlich war Eduard vernünftig und unter­stützte seine junge Frau nicht noch in verblendeter Eitelkeit in ihrem Künstlerehrgeiz. Für ihn sah das alles nicht so rosig aus.

10. Kapitel.

Magussi saß noch am Frühstückstisch, der auf der Terrasse gedeckt war, als das Stubenmädchen Frau v. Konsilius meldete, die aber in diesem Augenblick schon auf Magussi zustürmte und sie in die Arme schloß. Ueberschwänglich rief sie:Liebste, du warst einzig, göttlich. Du hast alle mit deinem Gesang be­zaubert. Wie war ich stolz auf dich! Es ließ mir keine Ruhe, es trieb mich her, dir zu den Erfolgen zu gratulieren."

Nimm Platz, Lilo! Trinkst du noch eine Taffe Tee mit mir? Natürlich weiß ich, daß du schon gefrühstückt hast ich muß mich vor dir schämen, noch nicht fertig zu fein, darum mußt du mit- hellen!"

Magussi wollte Lilo von ihren Uebertreibungen, die ihr so unangenehm waren, ablenken; sie gab dem Stubenmädchen Auftrag, noch ein Gedeck zu bringen.

Doch Lilo blieb bei ihrem Thema,du hast alle anderen Programmnummern übertrumpft. Denke, wie lächerlich die Baumann, weißt du, die Hochdramotifche der Oper, sagte deutlich habe ich es gehört,ganz nettes Sümmchen! Schade nur, daß sie so tremoüert! Nun ja, begreifliche Angst, Lampenfieber! Die Mittellage ist nicht gut durch­gebildet, und die Höhe klingt zu scharf!"

Sonst noch etwas?" fragte Magussi mit be­lustigtem Lächeln; sie merkte ja, mit welcher Genug­tuung Lilo ihr das berichtete und ob es wahr war? Sie erlaubte sich, an dieser Erzählung zu zweifeln.

Alice Baumann ist eine hervorragende Sängerin, auf deren Urteil man schon etwas geben muß!" ent­gegnete sie ruhig,sie hat gestern abend Brahms ganz wundervoll gesungen!"

Abscheulich aber von ihr, so über dich zu urteilen, wo du doch keine Berufssängerin, sondern nur Di­lettantin bist!" ereiferte sich Lilo.

Mit einem eigentümlich durchdringendem Blick der schönen Augen sah Magussi die Freundin an.

Ah, du meinst, meine Leistungen mußten nach- sich iger beurteilt werden, weil ich Dilettantin bin."

Lilo errötete ein wenig.

Nein, du mißverstehst mich ganz, Liebste. Ich bin empört über dieses Urteil, aus dem ganz deutlich der Neid spricht, weil du alle überflügelt hast, selbst sie, die sonst so Gefeierte, die Schönheit der Stadt, wie man sie nennt."

Dann ging Lilo auf ein anderes Thema über.

Dein Kleid war entzückend, Magussi; nur machte dich das zarte Lavendel zu blaß, und ein wenig tiefer hätte der Ausschnitt sein können; dadurch hätte das Kleid mehr Schick gehabt! Wer einen so hübschen Hals hat wie du, darf ihn auch zeigen. Oder bist du magerer geworden? Es scheint beinahe."

Eduard liebt allzu freigebige Ausschnitte nicht."

Aha, man merkt den eifersüchtigen Ehemann. Die Herren waren ja alle rein weg, und die Damen platzten vor Neid, ich habe da viel Interessantes beobachtet."

Lilo erging sich in allerlei Gesellschaftsklatsch und im Kritisieren des vergangenen Abends, was in einer sehr spöttischen und witzigen.Art geschah, so daß Magussi öfter lachen mußte.

Beneidenswert hast du es eigentlich, Magussi! Ein schönes Heim, keine Sorgen, verwöhnt von einem Manne", sagte Lilo.

Du bist doch in der gleichen Lage, Lilo!"

Nein, leider nicht!" seufzte Lilo,mein Geld reicht nicht, und von einem Manne, der mich ver­wöhnt, weiß ich auch nichts"

Magussi sah die Freundin groß an.Wirklich nicht? Und wenn nicht, würdest du bald einen finden, denn in deinem Alter und bei deinem Aussehen ist es nicht nötig, daß du einspännig durch das Leben gehst-"

Nun ja, ich werde es mir überlegen! Vielleicht heirate ich mal einen alten, dafür recht reichen Mann, der mir alle Wünsche erfüllen kann."

Aber Lilo! Eine Ehe ohne Liebe!"

Kaum hatte Magussi diese Worte ausgesprochen, bereute sie sie schon, hatte sie es denn nicht auch getan? Und die Rote auf ihren Wangen vertiefte sich unter dem spöttisch ausdrucksvollen Blick, den Lilo ihr zuwarf.

Ja, Magussi, eine Ehe ohne Liebel Ist sie so schlimm? Oder hast du umgelernt? Begreiflich! Denn dein Mann ist jung, hübsch, reich und grenzenlos verliebt in dich!"

Magussi hatte nicht die richtige Antwort bereit; sie fand, daß Lilo reichlich taktlos war oder war sie Magussi überempfindlich?

Siehst du nicht, Kleines, daß das das wahre Glück ist? Lasse dich verwöhnen, lasse dich lieben, dann bist du Herrin. Und du hast es gut getroffen um deinen Mann bist du wirklich zu beneiden. Lasse den ganzen Kunstschwindel sein; es kommt nichts Gutes für euch beide heraus. Kannst du es dir denn besser wünschen, als du es hast?" (Forts, folgt.)

Kreazplatz 15

Krenzplatz 15

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Die Angehörigen des Versorgungsamts Gienen.

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Gießen, den 17. August 1933.

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Lollar, Gießen, Daubringen, den 17. August 1933.

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INH: WILHELM HORN UND JOHNJj

Anloh-Feier. 6,63d Antreten Samstag vünktl. 5 Uhr Ver­einslokal. Sonntag Militärkonzert, Lie- bigshöhe.Eintr.frei.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Familie Heinrich Schmitt

Familie Ludwig Muth Familie Friedrich Schmitt Familie Heinrich Latsch.

Die Beerdigung findet in Alsfeld Samstagnachmittag 3 Uhr statt

Die Beerdigung findet Samstag, den 19. August, nachmittags 4 Uhr, in Lollar statt

termins hierdurch aufgehoben. Gießen, den 14. August 1933.

Hessisches Amtsgericht.

Konkursverfahren.

Das Konkursverfahren über den Nach-

Zur Teilnahme an derAnloy-Fsier am Samstag, 19. 8. 33, treten die Vereine m. Patinen pünktlich nm 17.18vhr auf dem Oswaldsgarten an. Teilnahme istPflicht

SamStaa, 19. 8 33 16,45 Uhr Antreten Hessischer Hvf. sissD Beteiligung an der Anloy-Feier.

Sonntag, 20. 8. 33 16 Uhr Konzert der Arbeitsgemeinschaft aufderLiebigshöhe.

Unsere liebe Schwester, Schwägerin, Nichte und Tante

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wurde heute von ihrem langen, schweren Leiden erlöst

Die trauernden Geschwister.

Gott, dem Allmächtigen hat es gefallen, unsere liebe, gute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter. Urgroßmutter, Schwester, Schwägerin und Tante

Frau Katharine Schmitt Ww., Leh. Mons

heute vormittag im vollendeten 85. Lebensjahr in die Ewigkeit abzurufen.

Sonntag, 20. 8. 33, nachmittags 4 Uhr, auf derLicbigshöhe

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zur Erinnerung an die Feuertaufe der Hess. Regimenter. Eintritt für die an­geschlossenen Ver­eine frei. m)99D

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Antreten z. An loh - Feier, Samstag, d. 19. Aug. 33, 5 Uhr Oswaldsgarten, Ecke Neustadt, shtü Sonntag, 20.Ang.33 4 Ubr Konzert a. d. Lieoiasböhe. Ein­tritt 20 Pf.

224evh Samötag, 19.8. 33, 17,15 Uhr,Osmalds- garten: Antreten. Treffpunkt a. Unter­führung. Abends 20,30 Uhr: Andres. Teilnahme Pflicht.

laß des am 14. März 1932 verstorbenen Ludwig filös, Formers in Treis a. d. Lda., wird nach erfolgter Abhaltung des Schluß- ........ 5162D

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Bekanntmachung.

In unser Handelsregister, Abteilung B, wurde am 16. August 1933 bei der Firma Rinn & Lloos, Aktiengesellschaft in Heu­chelheim, folgendes eingetragen: In der Generalversammlung vom 14. Juli 1933 sind die durch die Notverordnung vom 9. September 1931 angeführten Bestim­mungen des Gesellschaftsvertrags über die Zusammensetzung und Bestellung des Auf­sichtsrats und über die Vergütung der Mit­glieder des Aufsichtsrats in ihrer früheren Fassung neu beschlossen worden. 5161D

Gießen, den 17. August 1933.

Hessisches Amtsgericht.

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