Nachdruck verboten!
25. Fortsetzung.
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JItajiarßeit!
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den.
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Gießen. Im Oktober 1933.
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Handlung vorüber und bringt frohe Laune in jedes Herz.
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Ferner: Gutes Beiprogramm und die neue Ufa-Ton-Woche!
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Geschwister Keil
Im Namen aller Hinterbliebenen.
Für die wohltuenden Beweise liebevoller Teilnahme, die uns beim Heimgänge unserer lieben, unvergeßlichen Entschlafenen
Frau Lina Keil Wwe., geb. Malkomesius
zuteil wurden, sprechen wir hiermit unseren herzlichsten Dank aus.
Hatte. Er flüsterte Roberta an der Tür zu: „Denn du irgend etwas willst oder Mutter noch nach mir Verlangen Hak, komm, bitte, nur zu mir. Ich kann vorerst doch nicht schlafen und gehe vor dem Morgengrauen wohl kaum zu Bett. Du findest mich in meinem Arbeitszimmer."
Roberta neigte nur den Kopf. Sie nannten sich setzt, wenn kein Dritter zugegen war, immer du. Es hatte sich letzthin ganz von selbst so ergeben.
Steinberg bei Gießen (Zur Wilhelmshöhe) und Nidda, den 16. Oktober 1933.
Die Beerdigung findet Dienstag, den 17. Oktober 1933, nachmittags 3 Uhr, vom Trauerhaus aus statt
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Am Sonntag, dem 15. Oktober, nachts 1 Uhr. hat es Gott dem Allmächtigen gefallen, meinen lieben Mann, unseren treusorgenden, hilfsbereiten Vater, Schwiegervater und Großvater
Ludwig Häuser Metzgermeister und Gastwirt plötzlich und unerwartet im Alter von 71 Jahren zu sich zu rufen.
Die trauernden Hinterbliebenen« Sophie Häuser, geb. Schmandt Carl Häuser X. und Frau, geb. Hirz Hermann Rullmann und Frau, geb. Häuser und 6 Enkelkinder.
Roberta fing sie In ihren Armen auf, trug dle kleine, sehr schmächtige Frau zum Sofa.
Achim von Mallen stand im Türrahmen. Er stürzte auf die Mutter zu, klingelte wie rasend, schrie den Diener an: „Frau fjelm soll kommen."
Die gute Dicke erschien schnell, sie hiell sich vor Aufregung kam auf den Beinen.
Sie jammerte: „Der Spuk hat die Gnädige zu sehr erschreckt. Früher sah man ihn selten: jefct gibt er nicht lange Ruhe." Sie flog an allen Gliedern: ab^r sie bemühte sich um ihre Herrin. Sie wußte bet Anfällen am besten mit ihr umzuqehen. Frau von Malten kämpfte diesmal mit sehr schweren Erstickungsanfällen.
„Äönnte man dem gottverfluchten weißen Unhold nur eine Kugel durch die Rippen jagen!" entfuhr es Achim zornig.
Auguste schüttelte den Kopf. „Geiester sind unverwundbar, Herr von Malten! Menschen zwingen keine Geister."
Roberta war übereifrig bemüht, mit Auguste zusammen Frau von Mallen Erleichterung zu verschaffen.
Achim strich leise über das graue Haar seiner Mutter.
„Die arme Frau, sie kommt aus den Aufregungen gar nicht heraus."
Das Räucherkraut, das langsam glimmend verbrannte und dessen Rauch Frau von Malten immer so gut tat, knisterte leise während des Verbrennens auf dem Kupferteller. Run warf Auguste ein Asthmapulver in ein Glas, mischte es mit etwas Wasser und hielt es der Leidenden an die Lippen. Frau von Malten trank, und ein paar Minuten später schlug sie langsam die Augen auf, sah in das besorgte Gesicht ihres Sohnes und zwang sich müh- sam zu einem Lächeln. Oh, wie ungläubig lag das Lächeln um ihren Mund!
Er fragte besorgt: „Fühlst du dich besser, Mutter?"
Sie bejahte: „Biel besser, Achim, und ich schäme mich, daß ich so ein Angsthase gewesen bin. Die Atemnot ist dreioiertel Nervosität. Immer, wenn mich etwas aufregt und erschreckt, setzt sie so stark ein. Darum sollte ich etwas kuragierter sein."
„Ich bleibe diese Nacht bet Ihnen, gnädige Frau!" erbot sich die Wirtschafterin.
Frau von Malten wehrte ab.
„Nein, liebe Auguste, nein! Sie sind so mit Aberglauben geladen, daß wir beide die ganze Nacht nicht von dem Thema der weißen Reiterin loskämen. Roberta soll bei mir bleiben. Sie brauchen Ihren Schlaf. Sie sind älter!"
Auguste ärgerte sich, daß Roberta ihr vorgezogen wurde; aber sie sagte nichts. Ihr gefiel es überhaupt nicht, daß die Inspektorin sich jetzt hier bei Mutter und Sohn so fest einnistete.
Achim von Malten ging bald, nachdem er seiner Mutter noch herzlich eine gute Nacht gewünscht
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zurecht."
Roberta eilte in ihre Wohnung. Sie hatte das Gefühl, ihrem ersehnten Ziel noch in dieser Nacht sehr nahe kommen zu können, wenn sie es klug anfing. Sie besaß einen eleganten Schlafanzug, den sie sich einmal in Dresden gekauft, aber noch nie getragen hatte. Er war aus moosgrüner Seide mit weißer Blumenstickerei, war ausgeschnitten und ärmellos. Dann trat sie vor den Spiegel. Sie sah sehr hübsch aus Das etwas Derbe, das ihr im Alltag manchmal anhaftete, war wie fortyewischt, sie sah aus wie eine rassige, sportgestählte junge Frau von Welt.
Sie lachte leicht auf. Es klang verächtlich, und verächtlich war auch der Klang ihrer Stimme, als sie gegen das Spiegelglas murmelte: „Muß unsereins zu solchen Listen greifen, um vorwärts zu kommen! Pfui Teufel!"
Sie warf noch einen leichten grauen Mantel um und knöpfte ihn vollständig zu.
Roberta sagte zu Frau von Malten, nachdem Achim sich entfernt, wenn sie erlaube, möchte sie nur noch einmal in ihre Wohnung gehen und es sich ein wenig bequem machen für die Nacht.
Frau von Malten hatte nichts dagegen.
„Gewiß, Roberta, gehen oie nur! Auguste hilft mir derweil ins Bett unb_ macht Ihnen auf Chaiselongue in meinem Schlafzimmer ein L«
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Wenn sie es wirklich geglaubt hätte, dann wäre sie freilich geflohen, so weit sie ihre Füße nur trugen.
Frau von Malten war jetzt meist sehr schwach. Ihre Atembeschwerden stellten sich Diel öfter ein als vordem, und sie lebte in ständiger Angst vor einem Anfall. Der Arzt riet zu einem rnehrwöchentüchen Aufenthalt in Meran oder an der Riviera: aber ihr Mutterherz brachte es nicht über sich, jetzt den Sohn zu verlassen, jetzt, wo es in nächster Zeit für ihn doch vielleicht oft erregende Vernehmungen gab. Nein, jetzt gehörte sie zu chm, an seine Seite.
Roberta Dlbers redete ihr zu:
«Reisen Sie doch, gnädige Frau! Eine gute und sympathische Pflegerin wird Sie begleiten.
Sie dachte, mit Achim allein im Schloß, gelange es ihr vielleicht schnell, an das ersehnte Ziel zu kommen. Wenn er lediglich auf sie angewiesen wäre, konnte es dpch kaum noch schwer sein, ihn so weit zu bringen, wie sie wollte. War sie aber erst ferne Frau, würde sie auch bald seine Witwe Jem. Und die Mutter würde nicht mehr lange stören. Sie brauchte die alte Dame nur ein paarmal oroentlid) aufzuregen, bann räumte sie wohl eines Tages für immer ihren Platz.
Häßlich waren die Gedanken Robertas.
Frau von Malten blieb jedoch bei ihrem Entschluß: vorläufig wollte sie ihren Sohn nicht verlassen. Vielleicht später, wenn es ging. 9m Hoch- jommer oder im Herbst.
Roberta arbeitete jetzt mehr als je, war tüchtiger als zwei gute Inspektoren, und obwohl Achims Gedanken nur zu oft zu Marlene flogen, mußte er doch sehen, was jeder auf Maltstein sah: Roberta Dlbers war einfach bewunderungswürdig fleißig. Die Tage vergingen und schoben sich zu vielen Wochen zusammen, aber die Polizei sand trotz gründlichen Suchens weit und breit keine Spur von dem Besitzer des Dolches. Achim von Mattens Hoff- nungen sanken allmählich wieder zusammen, und er fiel-in seinen alten Stumpfsinn zurück, der ihn umfangen, bis Marlene in sein Leben getreten.
Selten nur ritt, fuhr ober roanberte Roberta jetzt über bie Grenze. Unb wenn, bann mit ber größten Vorsicht. Manchmal traf sie sich nachts mit Bernb Brufsak im ©artenfaal ganz am Enbe bes Parkes. Don bem linken Flügel, in bem niemanb außer ihr wohnte, führte eine schmale Treppe birekt in den Park. .
Bernd Brussak war ungeduldig, wiederholte immer wieder: ,
„Unterschlage so viel, wie bu kannst. Mache einen
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Sie beharrte:
Ich werde entweder Mattens Frau, ober bie bei- den fetzen mich zur Erbin ein. Beides ist jetzt in erreichbare Nähe gerückt. Die Zwei tun im allgemeinen nur noch, was ich anrate."
Er brummte:
„Damit tröstest du mich immer wieder! Ich habe es aber satt, so in der Ecke mein Leben hinzuöden!"
Sie höhnte:
„Meinetwegen hast bu doch bie alte Bube, in ber bu wie ein Einsiebler haust, nicht gekauft. Wir haben uns ja erst tennengelernt, als bu schon fleißig beiner Tätigkeit nachgingst."
„Ich habe bie Tätigkeit jetzt aber über unb über satt", seufzte er. „Bis zum Halse steht sie mir schon, unb ich will mit dir in Ruhe Zusammenleben."
Sie nickte. „Nur noch ein bißchen Geduld, Bernd! Glaube mir doch, du wirst noch Gutsherr von Mattstein!" Sie war sich darüber klar, das sollte er nie werden. Erreichte sie ihr Ziel, wollte sie ihn bald für alle Zeit zum Schweigen bringen. Aber sie ließ sich noch von chm küssen, spielte zuweilen noch die Verliebte von früher, wenn die Klugheit es gebot, und hielt ihn so in Schach, weil er ihr gefährlich werden konnte und weil sie ihn vielleicht noch brauchte.
Roberta las der alten Dame jetzt zuweilen vor. Das tat sie auch an einem Spätabend anfangs August. Sie las ein wenig eintönig, unb Frau von Matten erinnerte sich sehnsüchtig an die angenehme Art von Olga Zabrows Vorlesen. So melodisch, so unaufdringlich war es gewesen, und doch [o gut betont. Lebendig wurden die Worte in ihrem Munde. Man glaubte eine Erzählerin zu hören, die Selbsterlebtes widergab. Robertas eintöniges Lesen reiste Frau von Matten oft zum Nichtzuhören. So dachte sie auch eben an alles mögliche und fuhr zusammen, als draußen ein paar widerlich schrille Pfiffe ertönten.
„Die weiße Reiterin!" murmelte sie, entsetzt von dem Gedanken, die Sagengestatt von Mattstein künde neues Unheil an.
Der Atem stockte ihr. Dennoch erhob sie sich von ihrem bequemen Stuhle, eilte an das Fenster und riß den Vorhang zur Seite. Richtig, da jagte sie gerade vorüber, bie gespenstische Reiterin! Und gleich ertönte noch einmal ein schriller, Mark unb Bein burdjbringenber Pfiff. Frau von Mallen war, als sähe sie eine Riesenhanb, bie sich ihrem Halse näherte, und schrie laut auf vor Angst. Die Riefenhand drückte ihr schon bie Kehle zu: sie röchelte, sank hintenüber.
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Alles war totenstill im Schloß. Draußen, vom Park her, hörte man zuweilen den Wind, ber mit den Baumzweigen sein Spiel trieb, und dieses eigentümliche Geräusch machte die Stille fast noch stiller.
3p ben grauen Mantel gehüllt, kauerte Roberta auf der Chaiselongue, auf bie Auguste ein paar Kiffen unb eine bicke, warme Deck« gefegt, unb lauschte angestrengt auf bie Atemzüge, bie vom Bett herL*men. Frau von Mallen schien enblich fest ein- geschlafen. Noch vor wenigen Minuten hatte sie mit ihr gesprochen. Aber enblich mußten sie bie Schwäche nach bem Anfall unb bie Mübigkeit boch überwältigt haben.
Seitlich vom Bett brannte eine kleine elektrische Lampe. Sie war mit einem roten Seibenschirm bedeckt, unb ihr Licht, bis aufs äußerste abgedämpft, erhellte nur schwach den nächsten Umkreis des Bettes., Dom Gang unten schlug die Uhr. Es war ein Uhr.
Roberta"fröstelte. Sie zog bie Decke über sich unb sann nach.
(Fortsetzung folgt.) ______
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