Ausgabe 
16.6.1933 Zweites Blatt
 
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mit. Auf die heutige Anzeige des Kriegervereins Lich sei hingewiesen.

Arbetterkündigungen

beim Staatsbad Bad-Nauheim.

WEN. Bad-Nauheim, 14.Qtfni. Auf Grund des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufs­beamtentums und seiner auch für Arbeiter geltenden Bestimmungen hat' das hessische Staatsbad heute 35Arbeitern zu Ende dieses Monats gekündigt. Es handelt sich lediglich um Personen, die der K P D. angehörten oder sich aktiv gegen die NSDAP, betätigt haben. Die Neueinstellungen werden nach Fühlungnahme mit der hiesigen Ortsgruppe der NSDAP, erfolgen, wobei in erster Linie diejenigen Personen berücksichtigt werden sollen, die sich für die nationale Bewegung eingesetzt und da­durch Nachteile erlitten haben.

Zeltlager der Guttempler-Zugend am Gederner See.

* Gedern, 13. Juni Der Hessen-Gau vom Deutschen Guttempler-Orden hielt am Gederner See ein Zeltlager ab, an dem sich etwa 150 Buben und Mädels beteiligten. Der erste Tag sah das junge Volk bei dem Aufbau des Zeltlagers. Geaen Abend erfolgte dann die feierliche Hiffung der Oroensfahne, der Reichsfahne fchwarzweißrot und der Hakenkreuz­fahne. Nach dem Wecken und einer Turn- und Gym­nastikstunde wurde am zweiten Tage am Gottesdienst in Gedern teilgenommen. Pfarrer Saal hielt die Predigt. Für den Nachmittag hatte die Guttempler- Iugend zu Sport und Spiel eingeladen. Dazu fand sich eine große Menschenmenge ein, die den lustigen Spielen, dem Gesang und der Musik der Jugend lauschte.

Mit einem Dorspruch wurde die Feier am Abend am lodernden Feuer eingeleitet. Gesang und Musik­vorträge folgten. Im Mittelpunkt stand die An­sprache des Gauwartes über:Völkisches G e ° wissen und A l k 0 h 0 l n 0 t". Die Aufgabe des Guttempler-Ordens fei es, das völkische Gewissen der Nation gegenüber der Alkoholnot zu fein. Hinter dem Guttempler stehe über ein Jahrhundert bester völkischer Ueberüeferung. Schon 1811 habe Ioh. H. Fichte seine Studenten zum Kampfe gegen un­würdige Trinksitten aufgerufen. Turnvater Jahn lehnte den Alkohol ab, da er die Körper schwäche. Heute verkörpere der Führer der nationalen Er­hebung, unser Reichskanzler Adolf Hitler, den gleichen Geist. Seine Alkoholenthaltsamkeit fei Sym­bol. Zur Alkoholfrage sagt Hitler:Was der Alko­hol, besonders in unserem deutschen Volke, an wert­vollen Menschen schon vernichtet hat, oder für die Nation unbrauchbar macht, ergibt in einem Jahr­hundert eine um ein vielfaches höhere Zahl als die Verluste auf allen Schlachtfeldern in eben diesem Zeitraum. Dazu kommt die entsetzliche Gewißheit, daß die Wirkungen dieses Giftes leider nicht auf den einzelnen Säufer beschränkt bleiben, sondern sich fortpflanzen auf Kind und Kindeskind. Im Alkohol haben wir eine der ärgsten Degeneration^« urjachen der Menschheit zu sehen. Die grauenvollen Beispiele der Geschichte verschiedener Kolonialsölker reden hier eine Sprache, die auch wir verstehen müßten." Der Gauwart schloß mit einem Zitat aus der Hitler-Jugend-Zeitung, Juli 1929:Kameraden! Bedauerndes Feststellen ist nichts, wenn nicht Taten dahinter stehen. Darum: genieße, wer nicht glauben kann: wer glauben kann, entbehre!"

Der nächste Tag brachte am Dormittaa sportliche Hebungen für die Jungens, während sich die Mädels in hausfraulichen Dingen unterrichteten.

Darmstädter Sondergericht.

Darmstadt, 13. Juli. (WSN.) Unter dem Vor­sitz von Landgerichtsdirektor Schmidt verhandelte heute das Sondergericht mehrere Fälle, in denen die Angeklagten unerlaubter roeife das nationalsozialistische Parteiab­zeichen trugen. Zunächst wurde ein dem Ge­richt wohlbekannter Buchdrucker von hier wegen dieses Vergehens zu fünf Monaten (9 e f ä n g- n i s verurteilt Die gleiche Strafe erhielt ein Ar­beiter aus dem Moselland, weil er sich im Wormser Krankenhaus über ein Arbeitsdienstlager in herab­

setzender Weise äußerte und das Parteiabzeichen zu Unrecht trug. Ein Landwirt aus O b e r 0 l m, der, obwohl er einige Tage zuvor wegen An­maßung aus der SA. ausgeschlossen worden war, dennoch die SA.-Uniform und einen Gummiknüp­pel trug, erhielt drei Monate z w e i Wo ch en Gefängnis. Zwei 16jährige Jugendliche, ein Mädchen und ein Junge aus Mainz, die der Kommunistischen Jugend angehörten, haben ge­meinsam mit dem Mainzer Drtsgruppenleiter der KPD Flugblätter berge ft eilt un ver­teilt. Das Mädchen erhielt acht M 0 n a t e , der Junge fünf Monate Gefängnis. Beide wurden sofort verhaftet. Der Mitangeklagte Schww ger des Jungen hatte dessen Vervielfältigungsappa­rat der Beschlagnahme entzogen und verbrannt Er wurde jedoch freigesprochen. Wegen Vermittlung von k 0 m m u n i st i s ch e n M i 11 e i 1 u n g e n er­hielt ein Kommunist aus Erzhausen Le ch s JJt 0 - nate Gefängnis. Drei andere Kommunisten, ebenfalls aus Erzhaufen, haben denRoten Sen­der", die Zeitschrift des Antifa-Bundes, weiter ver­breitet, wofür sie acht b z w. neun Ti 0 na t e Gefängnis erhielten. Zwei weitere Angeklagte in der gleichen Sache wurden freigefprochen.

Schwere Zuchthausstrafe für einen Raubüberfall.

WSN. Mainz, 14. 3uni. Die Zweite Große Strafkammer verurteilte gestern den 24 Jahre alten vorbestraften Zimmermann Hermann So» scheda aus Wiesdorf wegen schwerenRau- beS und schweren Raubversuchs zu sieben Jahren Zuchthaus und zehn Jahren Ehrverlust, sowie den 23 Jahre alten vor­bestraften Schneider Kurt Raum aus Dolstheide wegen derselben Delikte zu vier Jahren Ge­fängnis. Die beiden Angeklagten hatten im November vorigen Jahres den Inhaber eines Berkaufsstandes überfallen und unter Vorhalten eines Revolvers die Einnahme von 35 Mk. ge­raubt. Am nächsten Tage hatten sie dasselbe Manöver bei einem Gastwirt versucht. Der Gast­wirt setzte sich jedoch zur Wehr und beide mußten, nachdem Roscheda einen Schuß aus den Wirk ab­gegeben hatte, der jedoch fehlgegangen war, flüchten. Erst im März dieses Jahres war es einer auswärtigen Skaatsanwaltschast gelungen, die beiden Räuber zu verhaften.

Llntersuchungöversahren wegen des Offenbacher Krankenkaffenbaues.

WTB. Offenbach, 14. Juni. Gestern fand eine Besichtigung desOrtskrankenkassengebäu- d e s durch den Staatsanwalt Dr. Weinheimer in Begleitung der Herren Trumpfheller, Staatskommissar Dr. Schön hals, Beigeordneten Kurt Stein usw. statt. Anlaß zu der Besichtigung der Inneneinrichtung gaben verschiedene Artikel in der Presse. Nach der Besichtigung erklärte der Staats­anwalt, daß ein Untersuchungsverfahren eingeleitet sei, um festzustellen, ob strafbare Hand­lungen bei der Errichtung des Baues vorgekommen find und ob evtl, einzelne Personen dafür verant­wortlich gemacht werden können.

Oie Ausstattung der Frankfurter Großmarkthalle.

Nachprüfung der Kostenrechnung.

WER. Frankfurt a.21t., 14. Juni. Der von Oberbürgermeister Dr. Krebs einngesehte Un­tersuchungsausschuß zur Nachprüfung von Miß­ständen in der Stadtverwaltung hat auf Anre­gung des Oberbürgermeisters vor allem auch den Bau der Grohmarkthalle in den Bereich seiner Nachprüfungen gezogen. Ein jetzt vorliegen­der Teilbericht zeigt, daß man sich selbst bei vor­sichtiger Beurteilung des Eindrucks nicht verschlie­ßen kann, daß bei der inneren Einrichtung der Büro- und Wirtschaftsräume der Grotzmarkthalle in geradezu verschwenderischer Weise verfahren worden ist. Die Nachprüfung wurde dadurch erschwert, daß bei den herangezogenen Rechnungsunterlagen fast ausschließlich die rech­

nerische Richtigkeitsbescheinigung fehlt, und daß der grundsätzlich vorgeschriebene Jnve'ntarnachweis erst vier Jahre nach erfolgter Anschaffung des Mobiliars auf­gestellt worden ist. Dadurch ist es möglich gewor­den, daß eine Reihe von Jnventargegenständen aus den Düroräumen der Markthalle im Gesamt­wert von rund 16 0Ö0 Mark verschiedenen ande­ren städtischenDienststellen je nach Be­darf und ohne Berechnung überwiesen worden sind, während die erforderlichen Kontrollnachweise da­für nicht vorhanden sind. So erklärt sich auch, daß ein laut Bestellschein gelieferter Spieltisch für den Dorgarten des Direktors der Marktverwaltung nicht auffindbar und dem Marktdirektor selbst von der Tatsache der Liefe­rung überhaupt nichts bekannt ist.

Bei den Mobiliaranschaffungen für die innere Ausstattung der Großmarkthalle sind selbst unter Berücksichtigung der damaligen Preislage zahlreiche Mobiliargegenstände zu außerordentlich hohen Ko st en angeschafft worden. So sind auf Wunsch von Baudirektor Elsässer 72 Stück Klei­derhaken in vernickelter Ausführung nach einem be­sonderen Künstlermodell beschafft worden, zum Preis von je 6,90 Mark das Stück. Von ihnen find 49 in den Reftaurationsräumen angebracht. Die restlichen find unauffindbar. Die Holztäfelung des Zimmers und Vorzimmers des Marktdirektors kostete in Naturholz-Gabounverkleidung 509,20 Mk., die Naturholzverkleidung des Sitzungszimmers 1143,59 Mk. Einige besonders kostspielige Schreib­tische, die nachZeichnungen entworfen find, werden heute von dem Bureaupersonal (einschließ­lich Registratur) benutzt. Es sind darunter sechs Schreibtische, die zusammen 2 3 6 5 Mk. g e k 0 st e t haben und vier Schreibmaschinen­tische, die zusammen 734 Mark kosteten. An beson­ders teuren Sesseln und Stühlen wurden 8 S e s - sei zu je 40 Mark, 6 Normalstühle in Birke zu je 46 Mark und 1 Birkenhölzsessel zu 76 Mark beschafft. Für Sofakissen, Sitzpolster und Rücken­polster wurden 761 Mark verausgabt. Schränke usw. kosteten zusammen 6929 Mark, darunter ein Wand­schrank für elektrische Apparate für 850 Mark und ein Wandschrank für Direktorvorzimmer in Natur- Holz-Gabounverkleidung für 245 Mark. Zwei Ruhebänke in der Flurnische im 2. Stock, die für das Publikum vorgesehen sind, kosteten, nach eigener Zeichnung nngefertigt und mit Aluminium beschlagenem Sockel, je 170 Mark. Zwei Regale und Zwischenschränkchen im Sitzungszimmer sind nach Angabe der Marktverwaltung noch nie be­nutzt worden. Sie kosteten 230 Mark. Der Aufwand für das Mobiliar des Sitzungszimmers, des Direktorzimmers und des Vorzimmers betrug insgesamt 4733,52 Mark. Zu erwähnen sind noch an besonders teuren Einrichtungsgegenständen eine Geschirrspülmaschine zu 2690 Mark, ein Wirtschafts­herd für 3309 Mark und ein Bierausschankbüfett für 4213 Mark.

Der Gesamtkostenaufwand für Innen­ausstattung der Bureau- und Wirtschaftsräume be­trägt 8 5 767,15 Mark. Auf Grund dieses Be­richts hat der Oberbürgermeister verfügt, die Mög­lichkeiten eines Regresses gegen die verantwort­lichen Beamten nachzuprüfen.

Zusammenschluß der Lhordirigenten.

Frankfurt a. M., 14. Juni. (WSN.) Aus Ein­ladung der NSBO., Fachgruppe Künstler und gei­stige Arbeiter, tagte heute im Hotel Kyffhäuser Frankfurt a. M. die Chorrneisterfchaft aus Hessen und Hessen-Nassau-Süd, um den Zusammenschluß der Chordirigen­ten zu beschließen. Der vorläufige Beauftragte der Fachgruppe, Chormeister H. I. Staudt, lei­tete die Versammlung, während Chorschriftsteller Franz F. Geis über Die wirtschaftlichen und künst­lerischen Belange der deutschen Chormeister refe­rierte. Als Ergebnis der Tagung ist die Bildung des Südwe st deutschen Chormeisteroer- b a n D e s zu registrieren. Die Zusammenfassung der Dirigenten in der NSBO. ist vorgesehen. Anschrif­ten des Verbandes: Frankfurt a. TI., Friedberger Anlage 27 I.

30 Gedecke und keine Gäste.

Betrügereien eines 60jährigen Mannes.

WSN. Frankfurt a. M., 14. Juni. Ein etwa 60jähriger Mann, Der sich als Vertreter großer bekannter hiesiger Firmen ausgibt, geht zu Gastwirten und bestellt dort Essen für 25 bis 30Personen. Er selbst stellt die sehr reichhaltigen Essen zusammen, die für den kommenden Tag be­stimmt sind. Nachdem er sich erfrischt hat, ohne zu zahlen, geht er fort, ohne daß am nächsten Tage jemand zum Essen erscheint. Die Gastwirte erleiden durch den Einkauf, den sie für die bestellten Essen vornehmen, großen Schaden. Die Polizei sucht nach dem alten Betrüger.

Kreis Büdingen.

* Bad Salzhausen, 15. Juni. Auf her Kraftomnibuslinie Bad Salzhausen- Nidda wird der fahrplanmäßige Kraftomui. busverkehr durch den Zweckoerband Nidda-lllsa zwischen Salzhausen und Nidda von heute ob wieder ausgenommen.

Wirtschaft.

Frankfurt sehr still.

Frankfurt a. TL, 15. Juni. (WTB.-Draht- meldung.) Bei geringen Kursveränderungen blieb die Börse weiterhin außerordentlich still. Orders nach der einen oder anderen Seite lagen kaum vor, zu­mal infolge des hohen katholischen Feiertages aus dem Süden und dem Revier jede Kundschaftsbeteili- gung fehlte. Da auch aus der Wirtschaft und von Der Londoner Konferenz nichts Neues vorlag, verharrte die Kulisse in ihrer Lethargie. Während an den Aktienmärkten meist kleine Rückgänge von 0,25 bis 0,50 Prozent zu verzeichnen waren, erhielt sich am Renten markt Das Interesse für Die Altbesitz­anleihe, Die auf Käufe einer Großbank um 0,50 an­zog. Die Neubesitzanleihe war mit etwa 12,40 unver­ändert, dagegen bröckelten späte Reichsschuldbuch­forderungen und Stahlvereinbonds um 0,25 Prozent ab. Am Aktienmarkt setzte sich der Rückgang in Chadeaktien um 3,25 auf 167,25 Mark fort, fer­ner waren Akkumulatoren Berlin mit minus 1,75 Prozent mehr gedrückt. IG. ließen um 0,65 auf 132,25 Prozent nach. Im übrigen eröffneten Ze­ment Heidelberg, Reichsbank, Norddeutscher Lloyd, Klocknerwerke, AEG. und Süddeutsche Zucker um 0,25 bis 0,50 Prozent niedriger, während Licht & Kraft 0,50 Prozent und Metallgesellschaft 0,13 Pro­zent anzogen. Gelsenkirchen, Phönix, Bekula, Aku und Aschaffenburger Zellstoff waren behauptet. Ob­wohl im Verlaufe vollkommene Geschäfts­losigkeit herrschte, konnten sich die Kurse am Aktienmarkt auf Dem Anfangsniveau behaupten, währenD am Anleihemarkt Die Altbesitzanleihe ihren Gewinn wieher einbüßte. An Dem festverzins­lichen Markt stagnierte Das Geschäft nahezu vollkommen. GolD- und Liguidationspfandbriefe bröckelten durchweg etwas ab. Stadt- und Staats­anleihen waren geschäftslos; nur 6 Proz. Stadt Mainz von 1926 waren gesucht und etwa 1,50 Proz. höher. Von Auslandsrenten waren Türken und Mexikaner etwas fester, während Eisenbahn Bosnier erneut um 0,50 Prozent nachgaben. Schweizerische Bundes- bahnanleihen lagen im Angebot und gegenüber her letzten Notiz vom Dienstag etwa 2 bis 4 Prozent schwächer. Tagesgeld war zu 3,75 Prozent unver­ändert.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 15. Juni. Auftrieb: 145 Rin« der, 828 Kälber, 37 Schafe, 872 Schweine. Es wur­den notiert: Kälber: beste Mast- und Saugkälber 38 bis 41 Mark, mittlere Mast- und Saugkälber 34 bis 37, geringe Kälber 26 bis 33. Schweine: voll- fleischige Schweine von etwa 240 bis 300 Pfund Lebendgewicht 34 bis 36, von etwa 200 bis 240 Pfund 33 bis 36, von etwa 160 bis 200 Pfund 31 bis 35 Mark. Marktverkauf: Kälber und Schafe ruhig, geräumt, Schweine schleppend, ausverkauft.

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