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hatte gemeint, so schöne Mädchen lebten überhaupt nicht, die sehe man nur auf Bildern.
Sie ahnte nicht, daß diese junge, reiche und raun- verschone Spanierin, die in schimmernde weiße Seide gehüllt war und köstliche Perlen trug, auch wußte, wie es in des Lebens Niederungen aussah. Daß sie arme Eltern und eine dürftige Kindheit gehabt, und daß sie nichts weiter gewesen als eine kleine Stra- ßenoerkäuferin.
Dicht drängten sich in der Kirche geladene und ungeladene Gäste.
Frau Bettina dachte frohen Herzens und voll Dankbarkeit gegen das Geschick: nun hatte ihr geliebter Junge doch noch sein Glück gefunden. Sie fühlte, Angela liebte Konrad aufrichtig und wahr, und sie durfte der Zukunft der beiden freudig und ruhig entgegensehen.
Nach der Mahlzeit verabschiedete sich Angela von den Freunden und Frau Bettina, denn vor der Tüc wartete das Auto, das sie und Konrad zur Station fahren sollte. Die Hochzeitsreise würde die beiden Glücklichen nach Oesterreich und in die Schweiz führen.
Angela kleidete sich schnell um und nahm einen schon zurechtgestellten großen Korb voll Rosen mit — die letzten Rosen aus dem Park.
Als man das Sühnekreuz erreicht hatte, mußte der Chauffeur halten, und Angela überschüttete das Kreuz und die Stelle weit umher mit den duftenden, letzten Sommerrosen.
Sie lächelte den Mann an ihrer Seite an:
„Ich will das Stückchen Erde mit Rosen bedecken, wo die böse Tat geschah, und den Platz ehren und schmücken, wo ich dich wiedersah, du mein Herzgeliebter."
Und vor dem Kreuz küßten sich die zwei, der Enkel des Ermordeten und die Stieftochter des Mörders. Aber das Schlimmste wußten sie ja nicht, die beiden.
Bald befanden sie sich im Zuge: die wunderschöne, junge Frau und der schlanke, kräftige Mann.
Angela sagte leise: „Daß es das Leben noch einmal so gut mit mir meinen würde, hätte ich damals nicht geahnt, als ich noch täglich um die Markthalle herumlief mit einem Strauß künstlicher Blumen." Sie blickte hingebend zu Konrad auf, und er lächelte. „Das hätte ich auch nicht gedacht, als ich damals mit meiner Mutter nach Spanien reiste, daß ich die aller-, schönste Spanierin unter mein Dach nach Zweilinden führen dürfte."
Draußen fing es an zu dämmern, durch das offene Abteilfenster strömte die kräftige Taunusluft und umschwebte sie wie ein Gruß vom Heimatboden Zweilinden, wo ihre gemeinsame Zukunft lag.
Ende.
Oie stummen Gäste von Zweittnden
Roman vonAnny vonpanhuys.
Copyright by Belletristische Korrespondenz Bechthold,
(Schluß.)
Die Schritte gingen mit leichtem Schlurfen durch den Bankettsaal, dann wurden Stühle zurechtgerückt, und schließlich stießen sie wieder mit einander an, die Unheimlichen. Stießen mehrmals an, rückten mit den Stühlen und gingen davon.
Der Baron kratzte sich hinter dem Ohr, und Konrad rief laut, als sollten sie es noch hören, die sich eben entfernt hatten: „Bor allem werden wir das Fensterbrett untersuchen, mir kommt ein Gedanke, der nicht ganz unwahrscheinlich ist. Sage, Mutter", wandte er sich an Frau Bettina, „entsinnst du dich noch daran, was kurz vorher gewesen, als du zum ersten Male die stummen Gäste gehört?"
Frau Bettina dachte an die Frühlingsnacht im Pavillon und an den heuchlerischen Mann, in dessen Armen sie gelegen. Aber er war tot;am Haß erstickte ihre erste Liebe, und es ging niemand etwas an, aus welchem Grunde sie in jener Frühlingsnacht das Haus verlassen hatte. Und darauf kam es ja auch bei Konrads Frage nicht an. Sie erklärte: „Ich war eines Tages im Park gewesen, und da dies Fenster zum Bankettsaal offenstand, kletterte ich einfach hier hinein, es ist ja nicht hoch über dem Erdboden. Als ich bann kurze Zeit hier verweilte, hörte ich zum erstenmal die Schritte, das Stühlerücken und Gläser- klingen."
Konrad fragte: „Bitte, Mutter, wie war es, als du die eigenartigen Gäste zum zweiten Male hörtest?"
Sie erwiderte langsam: „Als sie bann wieber- famen, saßen wir am Tage ber Beerbigung beines Großvaters hier am Tische, bie Schwester beines Großvaters, ihr Mann, Herr von Welten, unb ich. Anton war auch babei; er bebiente."
Konrab fragte: „Erinnerst bu bich vielleicht, Mutter, ob irgenb jemanb kurz zuvor irgenbroie am Fensterbrett gewesen war?"
Frau Bettina nickte: „Jetzt fällt es mir ein. Frau von Welten wünschte, weil bie ßäben ber blendenben Sonne wegen nicht ganz offen waren, Anton sollte sie aufmachen. Da beugte er sich über bas Fensterbrett unb stieß sich babei ben Ellbogen ziemlich hastig."
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Alle standen ganz still, aber alle lächelten jetzt. Und Frau Bettina fuhr fort: „In der Kirchenchronik steht, daß man die stummen Gäste von Zweilinden zum ersten Male im Jahre 1740 gehört hat, und als Zeuge ist unter anderen ein französischer Freund des damaligen Herrn von Zweilinden angegeben worden, der aus Paris hier zu Besuch weilte. Der Name ist leider ziemlich undeutlich geschrieben, ich habe ihn nicht ganz entziffern können; jetzt aber möchte ich, ohne daß ich die Schrift vor mir habe, behaupten, der Name ist Jacques de Baucanson.".
„3a, was besagt denn der Name?" fraate der Baron, und er machte ein sehr verständnisloses Gesicht. Der Pfarrer hatte bei dem Namen aufgehorcht. Er fragte: „Sie sprechen von Baucanson, der die berühmten Automaten baute, von denen man noch heute spricht?"
„Und Sie meinen nun, gnädige Frau, wenn es sich im Kirchenbuch wirklich um diesen berühmten Pariser Mechaniker handelt, der Spuk könnte von ihm kommen, könnte auch ein Auilpnat sein?" fragte der Baron atemlos.
Konrad antwortete an ihrer Stelle:
„Natürlich! Es muß sich sogar um einen Automaten handeln, sonst würde der Spuk nicht so pünktlich auf das Niederdrücken des Sterns einsetzen. Und wenn der berühmte Baucanson tatsächlich hier auf Zweilinden einst Gast unseres Ahnen Kraft Erdmann gewesen ist, dann stammt der Spuk, der sicher schon von uns manchen Zweilinden geschreckt hat, bestimmt von ihm. Es heißt, Kraft Erdmann fei ein Sonderling gewesen. Er war menschenscheu und liebte die Stille, den gestirnten Himmel und die Tiere mehr als die Menschen. Bielleicht hat ihm sein Pariser Freund durch seine Geschicklichkeit zu dem Spuk verhalfen, um lästige Besucher von Zweilinden fernzuhalten. Denn es heißt weiter, man soll die stummen Gäste von Zweilinden ö^ter gehört haben, so daß sich schließlich kein Mensch mehr auf Zweilinden blicken ließ. Und das bezweckte Kraft Erdmann wohl nur mit dem Spuk. Aber jetzt wollen wir uns das Fensterbrett einmal genau anfehen."
Eine Stunde später hatte ein Handwerker das Fensterbrett sorgfältig entfernt, und was fand man nun? Man sah zunächst einen großen, ungefähr einen halben Meter hohen und breiten offenen Uhrkasten aus geschmiedeten Eifenteilen, zwischen denen sich allerlei Räder verschiedenen Umfange» befanden. Die Hauptrolle spielte ein Zahnrad mit Sperrklinke. Bon dem mit Hebeln reich versehenen, eigenartigen, uhrähnlichen Gebilde zweigten wieder verschiedene Hebel ab und betätigten ein paar sonderbare Apparate. Da gab es mit Leder bezogene Holzklötze, die
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auf dem Holz der Wandverkleidung unter dem Fen- fterbrett durch Hinundherschurren Schritte ovrtäusch- ten, und ferner gab es unregelmäßige Hölzer, die das Stühlerücken überaus natürlich markierten. Außerdem fielen Hämmerchen auf feine Stahlplatten nieder, ließen helles Oläfertlingen echt und wahr erscheinen. Ein tiefer Schacht war die Berlängerung der breiten Deffnung unter dem Fensterbrett, und an derber Kette hingen schwere Gewichte, die erst halb abgelaufen waren.
ya sich die Kette nur auslösen konnte, wenn der Stern des Fensterbrettes fest niedergedrückt worden war, was bisher nur immer Sache des Zufalls gewesen, seit Kraft Erdmann von Zweilinden starb, hätte der Spuk noch oft erscheinen können.
Frau Bettina dachte: also war das Unheil, welches den stummen Gästen dreimal gefolgt, nur blinder Zufall gewesen; ein noch so geschickter Automat konnte ja kein Schicksalskünder sein.
Der Automat wurde am nächsten Tage heraus- genommen und in die Bibliothek als originelles Schaustück gebracht.
28.
In der Kirche vom Dorf Zweilinden fand die Trauung Angelas statt; die Kirche war übervoll, eine so interessante Hochzeit hatte es hier in der Gegend noch nie gegeben. Konrad Zweilinden heiratete eine Spanierin. Biele der Dörfler hatten recht unklare Begriffe von einer Spanierin; die Nähsuse, die reihum bei den Bauern Wäsche und Kleider nähte, hatte sogar behauptet, eine Spanierin wäre so etwas wie eine Afrikanerin; sie habe gelesen, Spanien hätte noch etwas Afrikanisches aus der Maurenzeit. Auf den gelesenen Satz war sie stolz, und sie stand nun unter den Neugierigen und erwartete die Ankunft des Brautpaares; dabei zischelte sie allen zu: „Braun ist sie und hat Wulstlippen und eine plattgedrückte Nase. Wie der hübsche Konrad vom Gut nur so was heiraten kann. Die Männer haben manchmal einen Koller!"
„Nähsuse, du bist verrückt; die Spanierin ist so schön, daß dir vor Schreck der Mund offenstehen bleibt!" rief ein junger Bursche, und viele lachten.
Jetzt tauchte auch die Brautkutsche auf. Es war eine elegante Equipage, von vier weißen Pferden gezogen, was ein staunendes und zufriedenes „Ah!" des Beifalls auslöfte.
Nun hielt der Wagen, und Konrad Zweilinden stieg aus, reichte seiner Braut die Hand, auf die sie sich stützen sollte.
Nähsuses Mund öffnete sich vor grenzenlosem Staunen. Nein, fo etwas wundersam Schönes hatte sie in ihrem ganzen Leben noch nicht gesehen. Sie
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