Ausgabe 
16.5.1933 Erstes Blatt
 
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Oie Preisaufgaben der Ltniverfität Gießen für 1933/34

Protestantismus mit dem Existenzproblem."

Aus dem Gebiet der Juristischen Fakul- töt:Die Gestaltung des Pressercchts durch die. Notverordnungen."

Aus dem Gebiet der Inneren Medizin: Die Laevuloseprobc soll bezüglich ihrer klinischen Bedeutung als Funktionsprüfung der Leber ge­wertet werden."

Aus dem Gebiet ber Philosophischen F a - kultät:Die Braunkohlen der Wetterau."

Voraussetzung für die Bewerbung unter II. ist, daß die zu I. Genannten mindestens im Sommer- semcster 1933 oder im Wintersemester 1933/34 an der Universität im Amte stehen, für die zu II. Ge­nannten, daß sie ihre Studien zu einem erheblichen Teil an der Universität Gichen gemacht haben.

Die Preisarbeiten müsien in deutscher Sprache geschrieben sein und dürfen nur einen Verfasser haben. Die Arbeiten sind nach Wahl der Verfasser entweder unter Nennung des Verfassers, oder in der für die Bewerbung um die staatlichen Preisarbeiten üblichen Form vor dem 15.April 1934 beim Uni- versitätssekretariat einzureichen. Frühere Studierende haben dabei den Nachweis zu liefern, daß die Voraussetzungen der Bewerbung erfüllt sind.

lieber die Zuerkennung der Preise entscheidet die Pflegschaft auf Grund von Gutachten der Fakultä- ten.'Die Urteile werden bei der Jahresfeier der Universität im Jahre 1934 verkündet. Die ringe- reichten Arbeiten bleiben Eigentum der Verfasser.

Die Preise betragen: für die Gruppe I je drei­hundert Reichsmark, für die Gruppe II je sechs­hundert Reichsmark.

Wettervoraussage.

Durch den Zustrom kühler Luft an der Rückseite des Tiefs über der Ostsee ist das Barometer weiter angestiegen, so daß sich der hohe Druck über Frank­reich weiter östlich entfaltet und Einfluß auf unsere Wetterlage gewinnt. Infolgedessen wird sich der Himmel zeitweise stärker aufheitern und die Nieder­schlagstätigkeit läßt vorerst nach. In der Nacht gehen die Temperaturen ziemlich stark zurück, während tagsüber durch die Sonnenstrahlung Erwärmung eintritt. Da aber vom Ozean her eine neue kräftige Störung herannoht, die über den britischen Inseln schon verbreitete Regenfälle verursachte, dürfte auch bei uns eine konstante Wetterlage nicht zu erwar­ten sein, vielmehr wird späterhin durch die Zufuhr milder Ozeanluft wieder Bewölkung und auch Nei­gung zu erneuten Niederschlägen aufkommen.

Aussichten für Mittwoch: Teils wech- sein bewölkt, teils aufheiternd, starke nächtliche Ad- kühlung, doch am Tage etwas wärmer, meist trocken.

Lufttemperaturen am 15. Mai: mittags 9,4 Grad Celsius, abends 7,8 Grad: am 16. Mai: morgens 7,4 Grad. Maximum 12,9 Grad, Minimum 3,0 Gr. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 15. Mai: abends 8,1 Grad: am 16. Mai: morgens 11,7 Gr. Niederschläge 2 mm. Sonnenscheindauer 7| Stunden.

mer am Treffpunkt eingefunden. Der Marsch ginn über Krofdorf und das lieblich« Fohnbachtai hinauf zum Forsthaus Waldhaus, wo ausgiebwe Rast ge­halten wurde. War der erste Teil des Weges durch Regen stark beeinträchtigt, so gestaltete sich der Weitermarsch durch den maienfrischen Wald, nun­mehr bei Hellem Sonnenschein, überaus genußreich. Durch den Buchenbühl ging es zunächst nach dessen Waldrand über dem Verstal, wo sich die Wanderer an dem prächtigen Ausblick über verschiedene Dör­fer nach den Hinterländer Bergen erfreuten, und weiter zum Sauwasen mit dem Kirchverser Schwimmbad, das gegenwärtig einer gründlichen Wiederherstellung unterzogen wird. Hier wurde die seither begangene Markierung (gelber Punkt) ver­lassen, um an der idyllisch gelegenen Kreuzmühle vorbei die Landstraße zu erreichen, auf der es nun­mehr durch Reimershausen nach dem anmutigen Salzbödental ging. Bei der Steinsurlhsmühle wurde das Tal durchschritten, und in ziemlichem Anstieg führte der Weg, allerdings jetzt wieder von kräftigen Regengüssen begleitet, hinauf nach dem hochgelege­nen Over Walgern, wo sich ein prachtvoller Rund­blick über das Lahntal bot. Bald war das Endziel Fronhausen erreicht, wo die Schluhrast abgehalten wurde.

Oer neue Vorstand der Hessischen Anwaltskammer.

Nachdem der bisherige Vorstand der H e s s i s ch e n Anwaltskammer vom Gesamtministerium durch Verordnung vom 11. April 1933 aufgelöst wor­den war, wurde in der Kammerversammlung vom 13. Mai ein neuer Do r st a n d einstimmig und durch Zuruf gewählt. Derselbe besteht aus zwölf Rechtsanwälten, davon je vier aus den Landgerichts­bezirken Darmstadts Mainz und Gießen. Vorsitzender ist Rechtsanwalt Meisel, Darm st ad t.

Hausgehilfinnen von Arbeitslosen- Versicherungsbeiträgen befreit.

Die Reichsregierung hat unter dem 12. "Mai 1933 ein Gesetz zur Befreiung der Hausgehilfin­nen von der Deitragspflicht zur Arbeitslosenver­sicherung erlassen. Hiernach sind Beiträge für die Arbeitslosenversicherung der Hausgehilfinnen nicht mehr zu entrichten. Die Befreiung tritt vom 1. Mai an, also bereits für den laufenden Mo­nat, in Kraft. Hausgehilfinnen, die bereits An­wartschaft in der Arbeitslosenversicherung erwor­ben haben, werden in ihren Rechten nicht ge­schmälert.

Taten für DienStag, 16. Mai.

1788: der Dichter Friedrich Rückert in Schwein­furt geboren; 1855: der österreichische Politiker Gras Leopold von Ansperg in Budapest geboren.

Bornotizcn.

TageSkalender f ür Dienstag: Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:Liebe auf den er­sten Ton". r ,

Schüler konzert von W ilhelm Schöttlers Schule für höheres Bio­tin s p i e I. Am kommenden Donnerstag, um 19.30 Uhr. veranstaltet Wilhelm Schüttlers Schule für höheres Violinspiel im Singsaal des Realgymna­siums ein Konzert, daS in einer interessanten Bor- tragsfolge die Leistungen der Schüler und Schüle­rinnen der Oeffentlichkeit darbieten soll. Der Reinertrag des Konzerts wird derStiftung für Opfer der Arbeit" zugeführt. Die Veranstaltung sei der Aufmerksamkeit der musikliebenden Kreise unserer Stadt angelegentlich empfohlen. (Siehe Anzeige vom Samstag.)

Gießener Wochenmarktpreise.

'Gießen, 16. Mai. Es kosteten auf dem heuti­gen Wochenmarkt: Süßrahmbutter 135 bis 140 Pf-, Landbutter 130, Kochbutter 110, Matte 20 bis 25, Wirsing (grün, neuer) 20 bis 25, rote Rüben 10, Spinat 10 bis 15, Spargel 40 bis 55, Erbsen 30, Tomaten 50 bis 70, Zwiebeln 15, Meerrettich 30 bis 50, Rhabarber 10 bis 12, Schwarzwurzeln 25 bis 35, Dörrobst 30 bis 35, Kartoffeln 3 (pro Zentner 2,30 Mk.). Rüsse 60, Obstmus 40 bis 45, Suppenhühner 70 bis 80, junge Hähne 70 bis 90 Pfennig pro Pfund-: Tauben 40 bis 60, Eier (inl.) 8. Käje 5 bis 10, Blumenkohl 40 bis 50, Salatgurken 30 bis 45, Salat 10 b.s 15, Lauch 5 bis 10, Rettich 15 bis 20, Oberkohlrabi 15 bis 18, Sellerie 10 bis 25 Ps. pro Stück; gelbe Rüben (neue) 20 bis 25, Radieschen 8 bis 10 Pf pro Bund.

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" Evangelisch-kirchliche Persona­lien. Durch die Kirchenregierung wurde dem Pfarrer Wilhelm Söll zu Wirberg die evan­gelische Pfarrstelle zu Steinbach, Dekanat Gießen, dem zweiten Pfarrer Friedrich Engel zu Alzey die erste evangelische Pfarrstelle zu Alzey, De­kanat Alzey, und dem Pfarrverwalter Dr. Ferd. Eichen zu Holzhausen die evangelische Psarr- stelle zu Holzhausen, Dekanat Rodheim, über­tragen, sowie Pfarrer Philipp H e u h e l zu Altenstadt auf sein Rachsuchcn und unter Aner­kennung seiner langjährigen treuen Dienste mit Wirkung vom 1. 3uni 1933 und Pfarrer Julius Grauling zu Grünberg auf fein Rachsuchen bis Jur Wiederherstellung seiner Gesundheit mit Wirkung vom 1. Oktober 1933 in den Ruhestand verseht. ,

" Heute kein Maienblasen! Das in unserer heutigen Frühausgabe angekündigte Maienblasen vom Turm der Stadtkirche aus findet nicht heute, sondern erst morgen, Mittwoch, 17. Mai, statt.

Der DHC. Gießen besuchte am Sonntag anläßlich seiner Maiwanderung eine Gegend, die landschaftlich von hohem Reiz ist. Trotz der un­günstigen Witterung hatten sich über 40 Teuneh-

(Lin Hitler-Gedenkstein auf dem Hoherodskopf.

Am Sonntagmittag fand auf dem Hohervds- kopf die feierliche Weihe eines Hitler- Gedenksteins statt, der an der Stelle er­richtet wurde, von der auS der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler am 18. Juni v. 3. zu einer von vielen Tausenden besuchten Ver­sammlung aus allen Teilen OberhessenS sprach. Bei dem Gedenkstein handelt eS sich um einen schlichten Basaltblock mit dem Hakenkreuz und der 3nschrtst: .Hier rief unS Adolf Hitler am 18. 3uni 1932 auf". Trotz der ungünstigen Wit­terung hatte sich zu der Feier eine ansehnliche Menschenmenge cingefunöen. Musikalische Dar­bietungen der SA.-Kapelle von Schotten leiteten die Feierstunde ein. Kreisdirektor Dr. 3 a n n, Schotten, richtete sodann an die Festversamm­lung herzliche Begrühungsworte, insbesondere begrüßte er den Herrn Ministerpräsidenten Dr. Werner, dem er für fein Erscheinen herz­lichen Dank abstattete mit der Versicherung, daß der Vogelsberg wie bisher auch weiterhin treu zur nationalen Bewegung stehe. Ministerpräsi­dent Dr. Werner nahm anschließend die Weihe des Gedenksteines vor, wobei er in seiner An­sprache die Treue der Vogelsberger rühmlich an­erkannte und treffliche Worte über die ftarfen Kräfte deS heimatverbundenen oberhessischen VolkstumS sprach. Seine Worte klangen in be­geistert aufgenommenen Sieg-Heil-Rufen auf den Führer Adolf Hitler aus. Die Menge sang gemeinsam das Deutschlandlied und das Horst- Wessel-Lied. Bürgermeister Strauch, Breun­geshain, nahm hierauf den Gedenkstein in den Schuh der Gemeinde. Mit einem Schlußwort des KreiSdirektors Dr. 3ann, der begeistert aufge­nommene Hoch-Rufe auf den Herrn Minister­präsidenten auSbrachte, fand die erhebende und eindrucksvolle Feier ihren Abschluß.

Oie offenen Arbeitsdienstlager in Oberheffen eingestellt.

3m Zuge der Reuordnung deS gesamten Ar­beitsdienstes sind am Samstag sämtliche offenen Arbeitsdienstlager in der Provinz Oberhessen eingestellt worden. Da- Arbeitsamt Gießen hat nach diesem Abschluß dem Beauftragten des De- zirksführers für die Betreuung der offenen Ar­beitsdienstlager im Arbeitsdienstbezirk Hessen, Abteilung Oberhessen, Herrn Seipp, Gießen, sowie allen seinen Helfern für ihre aufopferunas- volle und uneigennützige Arbeit zum Wohle der deutschen 3ugcnb, die zum größten Teil Voraus­setzung für die außerordentliche Entwicklung war, die der Arbeitsdienst in Oberhessen nehmen konnte gebührenden Dank ausgesprochen.

Minister Goebbels für die Förderung des Fremdenverkehrs.

Der Hessische Verkehrsverband teilt mit: Herr Rcicbsminister DrGoebbels wird am 17. Mai, 18 Uhr, eine Kundgebung zu Gun­sten des deutschen Fremdenverkehrs veranstalten. Durch diese Kundgebuna sollen alle Jirderer des deutschen Fremdenverkehrs, nament­lich auch die Gemeinden, aufgerufen werden, nach Kräften Mittel für die Förderung des Fremdenver­kehrs den für diese Förderung bestellten Einrichtun­gen und Organisationen zuzuwenden. Die Ucber- traguna durch Rundfunk ist auf den gleichen Abend, voraussichtlich um 21 Uhr, angesetzt.

OeffentlicheKundgebmigderGlaubenS- bewegung Deutscher Christen.

E. P. H. In Frankfurt a. M. findet am Donners­tag. 18. Mai, um 20 Uhr in der Festhalle eine große Kundgebung der Glaubensbeweguna Deutscher Chri­sten statt Cs werden sprechen der Reichsleiter Pfar­rer H o s s e n s e l d r , Berlin, sowie der Gauleiter des Gaues Hessen der Glaubensbewegung Pfarrer Propst, Frankfurt a. M.

Von besonderem Interesse für den gesamten Pro- testantismus am Rhein und Main, auch außerhalb Frankfurts, dürften die Ausführungen jein, die Pfar­rer Propst zur Frage der g r o ß h e s s i s ch e n K i r - chenvereinigung machen wird. Hierzu sei dar­auf hingewiesen, daß Verhandlungen zur beschleunig­ten Lösung der Kirchenvereiniaungsfrage durch ent- sprechende Anträge der Evangelischen Landeskirche in Hessen und der Frankfurter Landeskirche vor kurzem von Neuem angebahnt wurden. ________________

Don der Pressestelle der Universität Gießen wird mitgeteilt: m

Aus dem Zinsertrag der Osann - Beulwitz- Stiftung der Universität Gießen werden Reise- stipendien für Studierende und andere wissenschaft­lich gebildete Bewerber aller Fakultäten vergeben. Die Bewerber müssen eine von der Pflegschaft aus­geschriebene Aufgabe bearbeitet und dafür den Preis erhalten haben.

DiePreisaufgabenfürdasIahr 1933/34 find folgende:

l. Für Studierende, die mindestens im Sommer 1933 oder im Winter 1933/34 an der Uni- versität Gießen immatrikuliert sind:

Aus dem Gebiet berTheoloaisckenFakul- t ä t:Die Berechtigung einer Unterscheidung von I und E im Hexaleuch soll nachgeprüft werden."

Aus dem Gebiet der Juristischen Fakul­tät:Wie wird das Leugnen des Beschuldigten in der Gesetzgebung, in der Rechtsprechung und im Schrifttum früher und heute behandelt und wie ist es vom Standpunkt der Psychologie aus zu be­urteilen?"

Aus dem Gebiet der Medizinischen Fa­kultät: 1.Die in der Klinik für psychische und nervöse Krankheiten in Gießen seit 1896 behandelten Fälle von Hirngeschwulst sollen zusammengestellt, nach bestimmten Gesichtspunkten geordnet und bc- sonders im Hinblick auf die psychischen Symptome beschrieben werden." 2.Deutung komplizierter Ohrmuschelsormen bei Säugetieren."

Aus dem Gebiet der D e t e r i n ä r m e d i z l n i - schen Fakultät:An zerwirktem Fallwild ollen Todesursache und die gewebliche Abweichun­gen festgestellt werden. Die Untersuchungsergebmsse sind mit den im Schrifttum über Wildkrankheiten niedergelegten zu vergleichen und übersichtlich zu­sammenzustellen."

Aus dem Gebiet der Philosophischen Fa- tultät: 1.Aufklärerische und romantische Zuge im Werke von Percy Bysshe Shelley." 2.Die Reste griechischer Wirtschaftsbücher in der Papyrus- fammlung der Gießener Universitäts-Bibliothek und in der Sammlung Ianda sollen entziffert und er­läutert werden. Die Inventarnummern werden durch Anschlag bekanntgegeben." 3.Welche uneben kehrende Wettertypen sind im Ablauf des Jahres in Deutschland festzustellen." 4.Es soll die Rinden­stärke der Kiefern (Pinus silvestris) in Hessen, ins­besondere ihre Schwankungsbreite und deren Ur- fachen untersucht werden."

II. Für andere wissenschaftlich gebil- bete Bewerber, und zwar: 1. D o z e n t e n ber Universität Gießen, soweit sie nicht Mitglieder des Gesamtsenats kraft Amtes find, die wissenschaftlichen Beamten ber Universitäts-Bibliothek, bie Assistenten ber Universität, soweit sie nicht Stubierenbe finb, bie Lektoren unb Repetenten; 2. frühere Stu­bierenbe ber Universität Gießen:

Aus bem Gebiet der T h e o l o g i s ch e n F a k u l- tat:Die Auseinandersetzung des gegenwärtigen

DerWandcrverein .Bund bet Lahnsreunde" führte, wie man uns schreibt, dieser Tage seine planmäßige Maiwanderung aa8 nach Bahnhof BraunfcbS Homburger Hos Lahnhöhenweg Hirschhausen Weilburg Eins zahlreiche Wanderschar hatte sich zu gemein* sanier Wanderung zusarnmengefunden. Auf lau* schigen Waldwegen, durch prächtige Buchen- und Tannenwälder führte der Weg vorn 'Bahnhof Braunfels bis kurz vor den Annastollen bei Tie» fenbach, wo FrühstückSrast gehalten wurde. Ab» wechslungsreiche Feld- und Waldwege führten di4 Wanderlustigen nach dem Oertchen Hirschhausen, wo erste Einkehr und MittagSrast gehalten wurde. Die Mittagsstunden wurden verschönt durch den gemeinsamen Gesang froher Lieder, und die heißen Bügeleisen der freundlichen Wirtin stellten wie­der her. waS der Mairegen in Unordnung gebracht hatte. Rach nochmaliger kurzer Rast, während der drei Damen des FrauenchorS durch den Gesang von Frühlingsliedern zur rechten Maienstim­mung beitrugen, erreichte man daS Endziel Weil­burg, wo bei Kaffee und Kuchen Schluhrast ge­halten wurde.

KW Ml

vor

RAMSES

mit neuen Film-Bildern

Enttäuschungen!

Das weiß jeder Cigarettenkenner und bevorzugt deshalb die mundstücklose, dick-runde Ramses-Cigarette. Sie be­sitzt jenes köstliche Aroma, das auf sorgsamer Abstimmung gehaltvoller, würziger Tabake beruht. Sie bewahrt seit Jahren bei niedrigem Preis ihre anerkannte Güte. Ramses bringt außerdem eine neue Ueberraschung: eine weitere Serie der begeistert gesammelten Filmbilder. Jeder kennt sie, jeder begehrt sie, jeder schwört auf seine Ramses!

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