Sei Mei »ek Mei!
Lin vaterländischerRoman vonHcmsVietzbe
Urheber-Rechtsschutz durch Verlag Oskar Meister. Werdau.
23 Fortsetzung Nachdruck verbotenI
Lefevre wird wütend. Seine Worte kommen erregt: „Hoffen Sie nicht, daß ich Sie schonen werde! Was meine Frau getan hat, entsprang der verantwortungslosen Gutgläubigkeit ..."
Wieder unterbricht Döllnitz: „Nein —Herr Hauptmann! Es war der Wille zu helfen — Gleiches mit Gleichem zu vergelten! Ich hatte das Glück, Ihre Frau aus den Händen von Mördern zu retten, die aus den Reihen Ihrer Armee stammen — diesen Augenblick, der dem Tod so nahe war, vergißt keine Frau im Leben!" Döllnitz macht eine Pause, er begreift, wo hinaus Lefevre will. „Im übrigen — fürchten Sie nicht, daß ich, um mein Leben zu retten, irgendwann von dieser Affäre Gebrauch machen werde. Ich weiß über Dinge, die gewesen sind, zu schweigen!"
Lefevre sieht ein, daß diese Partie für ihn verloren geht. Er muß sie beenden, bevor der Gegner ihn schattmatt setzt. „Sie sind mein Gefangener, Hauptmann Döllnitz! Alles weitere ist Sache des französischen Kriegsgerichts."
Jetzt hält Döllnitz den Zeitpunkt für gekommen, seinen Trumpf auszuspielen. „Aller Voraussicht nach, Herr Hauptmann, wird Ihr Kronzeuge, der Kommissar Rambeaux, dabei fehlen!"
Lefevre blickt aus und starrt Döllnitz an, der mit bewußtem Nachdruck weiterspricht: „Ihr Spitzel ist in der Hand von Mitgliedern des deutschen Tugendbundes — seit heute abend, Herr Hauptmanm Die Macht dieser Vereinigung preußischer Patrioten zu fühlen, wäre für Sie und Ihre Kameraden sehr unangenehm. Ich würde Ihnen also raten, sofern Ihnen am Wohlbefinden des Kommissars auch nur das Geringste liegt, die angedrohten Repressalien erheblich zu mildern." Ein bitteres Lachen, zwischen Hohn und Stolz, steht offen auf Döllnitz' Gesicht. „Meiner Person haben Sie sich nun auf angenehme Art versichert — Ihr Kriegsgericht wird sogenanntes Recht sprechen, womit der eigentliche Fall, der mich betrifft, erledigt wäre. Sie brauchen auf mich keinerlei Rücksicht zu nehmen — ich warne Sie aber dringend, die Bevölkerung oder die Schloßbewohner auch nur die mindeste Gewalt spüren zu lassen. Ich hoffe, Sie haben mich verstanden!"
17.
Gegen Mittag des 25. Februar, es ist ein sonnenwarmer heiterer Spätwmtertag, rollt im beschwingten Trab eine schwere Reisechaise auf der Straße nach Breslau. Im mattgrauen Dunst der Ferne
ragen schon die Türme der Stadt, der Kutscher treibt die Gäule an, befriedigt setzt sich der müde Reisende noch einmal bequem in den Kissen zurecht, die nur wenig die harten Stöße der Wagenfedern mildern können. Die Straßen sind löcherig und oer- wahrlost, den unaufhörlichen Strapazen seit Mo- naten preisgegeben.
Der Freiherr vom Stein ist aus Kalisch mit besonderen Vollmachten des Zaren Alexander abge- reist. Sein gichtkranker Körper hat die Mühen des unwirtlichen Weges nicht gescheut — alles steht auf dem Spiel — was gilt Leben, Bequemlichkeit und Gesundheit eines einzelnen! Er kennt seit Jahren in seinem Vaterlande und im Exil, dieses Vagabundierenmüssen, dieses Wandern um der Sache willen, ohne Heim, ohne Ruhe. Fast ein Jahrzehnt schon geht dieses Nomadenleben — einmal wird es ein Ende haben — im Guten oder Bösen. Diese Mission kann die letzte sein, die schwerste ist sie seit langem! Der Baron kennt den König, kennt das Zaudern, das Hinauszögern aller Entschlüsse, kennt die Höflinge — er weiß, daß nur eine harte Sprache das zustandebringen kann, was der Augenblick als Größtes fordert: Offenes Bekenntnis zum Anschluß an Rußland ...
Stein wird aus seinen Gedanken gerissen: Immer lauter dröhnen Marschtritt und Gesang an seine Ohren — er öffnet das Fenster und beugt sich suchend hinaus. Der schnelle Trab des Wagens bringt ihn dem Zuge näher: Freiwillige auf dem Marsch nach Breslau!
Aus hellen Kehlen steigt das Vaterlandslied seines Famulus und treuen Wegbegleiters, Ernst Moritz Arndt, in den sonnigen Winterhimmel:
„Der Gott, der Eisen wachsen ließ, Der wollte keine Knechte, Drum gab er Säbel, Schwert und Spieß Dem Mann in seine Rechte, Drüm gab er ihm den kühnen Mut, Den Zorn der freien Rede, Daß er bestände bis aufs Blut, Bis in den Tod die Fehde!"
Machtvoller, jauchzender schwillt der Gesang an. Die Kutsche verlangsamt die Fahrt. Der Marschtrupp gibt den Weg frei. Der Freiherr beugt sich aus den Kissen vor, sein kranker Leib fühlt keine Schmerzen mehr — das ist schönste Musik!
„O Deutschland, heil'ges Vaterland!
O deutsche Lieb und Treue!
Du hohes Land! Du schönes Land!
Die schwören wir auf neue:
Dem Buben und dem Knecht-die Acht! Der führe Krähn und Raben!
So ziehn wir aus zur Hermannsschlacht Und wollen Rache haben'!"
Scharf zeichnet sich der Kopf des Freiherrn vom Stein im Rahmen des geöffneten Fensters ab. Die Marschierenden erkennen ihn. Blitzende Augen suchen ihn. Arme recken sich, Waffen und eichene
Stöcke fliegen, von markigen Fäusten geschwungen, zu begeistertem Willkommen in die Luft, jubelnde Hochrufe grüßen Stein, den Mann der Tat!
„Laßt brausen, was nur brausen kann, In hellen, lichten Flammen,
Ihr Deutschen alle, Mann für Mann, Fürs Vaterland zusammen!
Und hebt die Herzen himmelan!
Und himmelan die Hände!
Und rufet alle, Mann für Mann:
Die Knechtschaft hat ein Ende!"
Langsam lehnt sich der Freiherr in die Polster zurück. Seine grüßende Hand sindt in den Schoß, ferner wird der Gesang, der Marschtritt verhallt, der Wagen macht wieder schnelle Fahrt.
Ein Glanz liegt in den Augen des Barons, ein Beglücktsein wie selten in all den Jahren der ewigen Mühsal. Das gibt Kraft, diese Gewißheit stärkt für die kommende Stunde. Wie oben im Osten, so will auch hier das Volk dasselbe: Freiheit! Man muß das Wort erzwingen, der König muß handeln! Dann sind Jahre der Not nicht umsonst gewesen, dann hat dieses zerrissene Leben einen Sinn!
Hinter ihm marschieren sie — die Freiwilligen.
Den gleichen Weg, den gleichen Willen im Herzen.
Nation — Vaterland — Preußen! Ein Begriff für alle!
Marschiert ihr, ihr jungen Menschen, ihr Studenten, Primaner, Gymnasiasten, Arbeiter und Bauern, Handwerker aller Zünfte, ihr reifen Männer von Amt und Würden, Familienväter ihr, die ihr entschlossen seid, das Heiligste zu opfern — ich bereite euch den Weg!
Eine Stunde später hiell der Reisewagen des Freiherrn vom Stein vor dem Schloß in Breslau. Der Baran begibt sich ohne Aufenthalt in seinen einfachen Reisekleidern zur Audienz. Diese Nichtbeachtung des höfischen Zeremoniells forderte die Sicherheit, denn noch immer steht der Freiherr vom Stein in der Acht Napoleons, und wenn die Häscher seiner auf preußischem Boden habhaft wurden, bevor er offiziell unter dem persönlichen Schutze seines Königs stand, hätte er sein Leben verwirkt.
Nur mit größter Anstrengung gelangt der kranke Baron in das Arbeitszimmer des Königs, der ihn sofort empfängt, kühl und zurückhaltend wie immer. Er kennt den revolutionären Geist, das fast rebellische Fordern dieses eisernen Charakters — und fürchtet ihn. Als ihm Stein gegenübersitzt, muß er an die Worte seiner toten Königin denken: „Vielleicht ist dieser Stein, ein Mann großen Herzens, umfassenden Geistes der einzige von allen, der Auswege kennt, die uns noch verborgen liegen — er ist mein letzter Trost!"
Mit würdigem Ernst beginnt Freiherr vom Stein feinen Vortrag: „Eure Majestät sehen mich als Sondergesandten Rußlands. Zar Alexander hat mich mit persönlichen Vollmachten ausgestattet, um jedwede Möglichkeiten wahrzunehmen."
Der König kennt das Kommend. Mißtrauisch hört er die Worte Steins, die drängender werden. „Eure Majestät, die Ereignisse sind in einer Weise vorgeschritten, die die kühnsten Erwartungen übertroffen haben. Alles ist im Fluß, der Geist, der die Nation beflügelt zu großen Taten, ist in herrlichstem Schwung. Ihn aufhalten hieße ihn vernichten! Das Volk erwartet das erlösende Wort ..."
Der König unterbricht ihn, seinen Worten durch betonte Kälte den Anschein innerer Festigkeit geben wollend: „Weiß das alles! Hardenberg sagt es. Kenne diese Reden. Hoffe Neues von Ihnen, Baron."
Auf Steins Gesicht zeichnet sich eine steile Furche, seine Hände fallen sich mühsam, er muß den auf- steigenden Zorn niederringen. „Rußland erwartet unverzügliche Entscheidung. Alles hängt ab davon, Majestät, dieser mächtige Bundesgenosse ist unerläßlich für Preußens kommende Aktionen!"
Der König wird noch zurückhaltender bei dem Ton von Steins Worten. Zögernd kommt die Frage: „Knesebeck verhandelt — wo bleibt Vertragsentwurf?"
„In meiner Vollmacht, Majestät! Der Zar hat mich ermächtigt, alle Punkte durchzusprechen und zur Entscheidung zu bringen."
Der König siebt keine Möglichkeit eines Ausweichens. Verschlossen ruht sein Blick auf Stein. „Ich höre!"
„Eure Majestät — im wesentlichen gehen alle Forderungen nach Preußens Wunsch. Es ist vorgesehen, ein Offensiv- und Defensiv-Bündnis zu schließen, demgemäß Rußland hundertfünfzigtausend Mann, Preußen siebzigtausend zu stellen sich verpflichtet. Dieser Zustand dauert solange an, bis Preußen in seinen geographischen, statistischen und finanziellen Verhältnissen wieder hergestellt ist wie Anno 1806, bis Deutschland frei ist von französischer Herrschaft."
„Werde mir entsprechend von Knesebeck berichten lassen."
Stein erwidert schürf, zum äußersten entschlossenr „Eure Majestät wollen davon Kenntnis nehmen, daß Zar Alexander sofortige Abberufung des preußischen Unterhändlers von dem Knesebeck fordert. Rußland drängt auf unverzüglichen Abschluß. Herr von dem Knesebeck genießt nicht das Vertrauen, das der bevorstehende, entscheidende Schritt verlangt. Als Zeichen eines festen Entschlusses erwartet der Zar das Eintreffen des Generals Scharnhorst oder Obersten Doyen."
Der König ist erregt. Die Forderung beleidigt ihn. „Wir sind frei in unseren Entschlüssen!" Ein zorniger Blick mißt der^ Baron. Stein steht unbeweglich. Der König sieht den unerbittlichen Ernst der Forderung, weiß um das Schicksal der Entscheidung. Es gibt nur einen Ausweg: „Hardenberg soll kommen!"
(Fortsetzung folpf >
3961 ü
BAD fRANKOMAUSQJ
3-30 A
UtliHULul
Laßt sie spielen Geben Sie aber Ihren Kindern kräftige
Kinder-
Garten-Geräte, die nicht gleich entzwei gehen. Stabil und doch billig kaufen Sie diese bei
J.B.Häuser
Am Oswaldsgarten Gießen, Ruf 2145/2148
[Vermietungen | 6-Zimlner- Wohnung
im 1. Stock ab 1. 7. zu vermieten, oaeso Lndwigftr. 24.
Heute am 14. Juni, abends 9'/« Uhr, entschlief nach kurzem aber schweren Leid en unser innigstprelieb- ter Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel
Herr Johannes Hardt
Gemeinde-Beamter L R.
im Alter von 70 Jahren.
In tiefer Trauer:
Fam. Georg Velth und alle Angehörigen.
Lang-Göns, Kirch-Göns, Duisburg, Beeck, Heuchelheim, Wetzlar, den 14. Juni 1933.
Die Beerdigung findet am Samstag, dem 17. Juni, nachmittags l*/3 Uhr statt.
Nach Gottes unertorschlichem Willen verschied gestern morgen in der Klinik zu Gießen meine innigst geliebte Frau, unsere treusorgende Mutter, Schwiegertochter, Schwester und Schwägerin Frau Anna Aff.geb.Becker
In tiefer Trauer:
Ludwig Aff und Kind.
Großen-Buseck, Alten-Bus eck, Gießen, den 15. Juni 1933.
Die Beerdigung findet am Freitag, 16. Juni, nachmittags 2li, Uhr, vom Trauerhause aus statt.
______________________________________36-4
Aden Sie offene Me?
Schmerzen? Jucken? Stechen? «rennen? Dann gebrauchen Sie die tausendfach bewährte Universalheilsalbe „Gentarin". Wirkung überraschend. Preise berab- gesetzt. Erhältlich in den Avotheken. Uo7v
KYUBÄUS^R TECHNIKUM
5-Zimnier-WohD. evtl, auch 2-Zimm. Wohn, -.vermieten. »««2 Kaiserallee 34. | Mietgesuche |
gesucht. Schriftliche Angeb. unt. 03621 a.d. Gieß. Anzeiger.
Aelteres
Beamten -Ehepaar sucht eine geräumig. 2-3imm.-Wobnuna m.Küche v. l.Aug. Sdiriftl.Angebot, u. 03639 a. d. Gieß. A. | Stellenangebote |
Sehr tüchtiges
MWn vom Lande (18—21 Jahre) für Haus- u. Gartenarbeiten ges. Schrift!. Anaeb. mit Zeugnisabschr. unt. 03637 a.d.Gb.Anz.
ML
Bekanntmachung.
Betrifft: Vermietung der Marktlauben.
Die Marktlauben werden für die Zell vom 1. Juli 1933 bis 30. Juni 1934 neu vermietet. Die Bedingungen für die Vermietung sind bei der Standzeichenstelle auf dem Wochenmarkt und im Stadthaus, Bergstraße 20, Zimmer Nr. 12, erhältlich. Schriftliche Angebote sind unter Verwendung eines Angedotslyeins in verschlossenem Umschlag mit der Anschrift: „Angebot zur Marktlaubenvermietung" versehen, bis spätestens zum 22 Juni 1933 im Stadthaus, Bergstraße, abzugeben. 3951L
Gießen, den 15. Juni 1933.
Bürgermeisterei Gießen. I. V.: Dr. Seid.
Mittwoch, den 21. Juni 1933, nachmittags 4 Uhr, werden aus dem Gemeindewald Treis a. d. Lda. folgende Holzsortimente auf dem Submissionswege vergeben: Eiche: Abschnitte N.
2. Klasse 36 Stück - 12,54 fm
3. „ 23 „ = 11,17 „
Angebote sind nach Klassen getrennt bis zu obigem Termin bei der unterzeichneten Bürgermeisterei einzureichen, woselbst auch die Bedingungen bekanntgegeben werden. 39500
Treis a. d. Lda., 13. Juni 1933.
Hessische Bürgermeisterei Treis. Berghöfe r.
Steinig, den 16. Ml, oö 2 llör, uet- fteigete ich Im Cöroen, Henenroeg 28:
Betten komplett mit Federdecken, ein* und zweitürige Kleiderschranke, Sofas, Chaiselongues, Schreibtische, Wasch* tische, Nachttische, Spiegel, Tische, ein Ausziehtisch, Stühle, Küchenschränke, 2 Gasherde mit Tisch, Glas. Porzellan, Bilder u- v. a. 3959 A
Versteigerung bestimmt.
Ludwig Hartmetz
Auktionator und Taxator, Aeuenweg 28
Tut’s arg weh?
Sogar beim Wandern, wenn die Reise zu weit gesteckt wurde, können Fuß-Verletzungen oder andere vorkommen. Sorgen Sie sich deshalb für eine Taschen- Apotheke, die genügend Verbandsstoffe, Binden, Pflaster, Sonnenbrand-Kreme und Fußpuder enthält. Sie kann Ihnen von großem Nutzen sein.
Wederdas Gepäck noch derGeld- beutel werden durch das Mlt- führen einer Taschen-Apotheke belastet. Ä
Drogerie Kreuzplatz 10
GIBT BLUT KRAFT U. STARKE NERVEN VERBLÜFFENDE ERFOLGE
PROBEFLASCHE 1,95 • GROSSE FLASCHE 3t70u.4,65
OOPPELHERi-DRAGEES 150 •
Zu haben in d. nachstehenden Drogerien: H. Elges, Seltersweg 68a; C. Seibel, Frankfurter Str.; Q. WiDterboEf, Kreuzplatz 9/10; Clrünberg: Karl Schott u.sämtl. Filialen
Sandalen im 3963 A
schuhhausWeidemänn
Frau Irma Ködding konservatorisch gepr. Klavierlehrerin M.d.R. D.T. M. 03615 nimmt noch einige Schüler an
KRAFTOMNIBUSSE für jede Personenzahl, vermietet bill. Carl Hoos / Gießen-Annerod Telephon 3646 3952 d
Bücher für den Naturfreund und für den Wanderer
Waldweben. Die Lebensgemeinschaft des deutschen Waldes in Bildern. 150 eigene Naturaufnahmen aus dem Tier- und Pflanzenleben des heimatlichen Waldes auf 128 Kupfertiefdrucktafeln,mit lebendigem u. aufschlußreichem Einführungstext von K. Gerhard und O. Wolff.............Ganzleinenband RM. 4.80
Umgang mit Mutter Grün. Sünden- u. Sittenbuch von W.Schoenichen. Brosch. RM.3.—, geb. RM.4.— Von der deutschen Landschaft.
Von E.L.Schellenberg. Brosch.RM.2. — , geb.RM.3 — Hugo BermOhterVerlag • Bln-Llchterfelde
Verkäufe
Geschäftshaus in guter Lage mit reichl. Nebengelaß (Einfahrt), füriedes Geschäft vassend, f. 15 000 Mk. b. kleiner Anzahl, zu verkauf.
<1. Baer, HHlerwall 43 Opel-Lin*. u.500ccmTirtmants Bkotorrad vreisw.z. verkauf. Näh.: 03623
Bismarckstraße 6.
Weißer Herd zu verkaufen. 03620 JBtthlstraBe 26 2. St. Gut erhalt. 03525 Mädchen-Rad billig zu verkaufen.
Hmebraadetraße 12
|Empfehlungen|
Achtung r
Emaillieren von Fahrrad - Nahmen Preis 3 NM. 03433
Willi. Happel
Gießen, Asterweg 3
TORPEDO
und ERIKA
Kleinschreibmaschinen schon fUr monatlich
RM. 10.- Niederhausen&Co. Seltersweg 17, erst Stock von Kleider-Köhler. 32Mo
Cilronen-Orangeade
das wundervolle
Erfrischungsgetränk 'r-JlafcheRM.1 »5 '/--FlascheRM 0.65 Weinhandlung
JnmWies“
Seltersweg 3.
+ Damenbarl
IGenchtshaare) u.a.Iäst.Haarewerd. nur durch die o.mir angewandte, einzig nch. Methode unter Gar. für immer mii der Wurzel schmer » los entfernt, s0330s 12 Jahre Praxis. Berta Gulden Sprechstunde leden Freitag, Gießen, vmdenburgwall 15, 9-7 Uhr durchgehend
Geschäfts-Übernahme
Das in der Marburger Strabe 25 bestehende FRISEUR-GESCHÄFT habe ich mit dem heutigen Tage übernommen. Es wird mein Bestreben sein, meine Kundschaft in jeder Weise zufrieden zu stellen. Ich bitte um geneigten Zuspruch. 03619
Ludwig Daubertshäuser, Gießen
EINLADUNG zum
60jährigen Stiftungsfest des Kriegervereins Lieh
verbunden mit dem Bezirks-Kriegerfest am 17. und 18. Juni in Lieh (Turnhalle mit Garten) FESTFOLGE:
Samstag, 17. Juni, nachm 6l/2—7% Uhr, Konzert der gesamten Reichswehr - Kapelle vor dem Rathaus / 7% Uhr Gedächtnisfeier an den Kriegerdenkmälern / Von 9 Uhr ab Feier und Kommers in der Turnhalle
Sonntag, 18. Juni, vormittags 7 Uhr, Weckruf, anschließend Platzkonzert im Schloßpark 9% Uhr Fest-Gottesdienst in der Kirche unter Mitwirkung der Reichsw.-Kapelle 1% Uhr Aufstellung des Festzuges am Bahnhof / 2/4 Uhr Abmarsch nach dem Festplatz. Hierselbst Begrüßungs- und Fest-Ansprachen, Konzert, Tanz, kameradschaftliches Beisammensein, Gesangsvorträge usw. 39570
ft Seefische
Schellfische Cabliau Seelachs Goldbarsch Seehecht Schollen Rotzungen Heilbutt
ff Filets
alle Sorten ffFlußfifdie « Bresem g Backfische > Blaufelchen
Fisdihaus /Cuxhaven'
Marktstraße 23 Telephon 2417
Weißwein 1 Faß 1930er EMeimer, Lil. 75 PL 1930er üladecken-.M PI. 1929er Ingelheim, LIL98 PL
Weinbau dlnng
Zum Paradies
Selteraweg 3 0MW
Wissenschaftliche Werke Sondergebiet der Brühl’schen Druckerei
MM
Freitag ab 8 Uhr Aeischverlauf {Verschiedenes | Haus tausch Gießen Wiesbaden Tausche meine Etagen-Villa, schönste Lage Wiesbadens, geg. Geschäftshaus gut. Lage i. Gießen. Schr.Ang. U.3956D an den Gieß. Anz.
I Vereine
Vereinsabend
samstag, 17. Juni auf der Karlsruh. Gemeinsamer Abmarsch 20*/2 Uhr am Walltor. 3962d Der Vorstand.
MMMnIe Sonntag, 18. Juni Heimatkundlicher Auöflug nach Kloster Arnsburg u. Burg Münzenberg. Führung: Divl.-Ing.Schmitt, Architekt. Abfahrt nach Lich: 8.28 Uhr mit Sonntagskarte. 9lüdfunft: Gießen 19.34 Uhr. 3658D Teilnehmergebühr: 50 Pf., Mitglieder 30 Pfg. Bei Regen- wetterwirddieFüh» rung verschoben.
Bereinig, eljem. AligeMigel des MlFWWsiWS in Gietzen.
Samstag, 17. Juni, 20 Uhr vünktl. 03621 denen-W im^iBöenönro“


