Grenzen des Staates. Heute steht der Volkstums- f edanke im Mittelpunkt der Nation; in Adolf Hit- e r haben wir feine lebendige Verkörperung. Der Staat hat fid) aus dem Volkstum heraus zu rechtfertigen ; Gesamtoolk gleich Nation, das ist das Erste. Dieses neue Deutschland muß aus dem Geiste des Volkstums heraus, das geistige Großdeutsch- land ist nun geboren!
Professor Dr. Laube r t-Breslau erörterte dann mit tiefer Sachkenntnis „Schlesiens Stellung im Ostmarkenproblem". Dieser Vortrag war besonders im Hinblick auf den Ablauf des Genfer Abkommens im Jahre 1937 lehrreich: dann muß eine Revision der kulturellen und wirtschaftlichen Bestim- mungen für den deutschen Osten kommen Professor Laudert vertiefte am nächsten Tage die Eindrücke seiner Ausführungen durch eine Aussprache mit den Teilnehmerinnen der Frauentagung.
Damit auch die Jugend neben den Erwachsenen gebührend zu Worte kam, fand als Abschluß der VDA.-Woche ein zweitägiges
Landesjuqendtreffen
in Darmstadts Mauern statt. Der Landesjugendführer Dr. E r k m a n n darf mit dem Erfolg der Jugendtagung vollauf zufrieden sein: über 1500 Teilnehmer waren seinem Rufe gefolgt, davon nahezu 900 aus allen Teilen des Hessenlandes. In Mas
senquartieren war für einfache, aber warme Unterkunft gesorgt: die Darmstädter Jugend hatte zahl- reiche Freiquartiere zur Verfügung gestellt. In einer großen, überfüllten Kundgebung im Saalbau spra- chen Dr. Bell- Kassel, der bekannte DDA.-Jugcnd- führer, über die Notwendigkeit der VDA.-Arbeit, und Dr. E r k m a n n über die Bedeutung der Jugend für die Dolkstumsarbeit.
Die umrahmende Musik bei allen Veranstaltungen stellten die Spielmannszüge und Schülerorchester der Darmstädter Schulen. Eine religiöse Morgenfeier im Herbstwald am Herrgottsberg und eine Weihe st unde und loten geöenffeier am Bismarckturm waren weitere Höhepunkte. Pfarrer K n e l l > Hanau sprach bei jener, Dr. Erk - mann bei dieser Veranstaltung aufrüttelnde Worte zur versammelten Jugend. Ein Abend des Volkstums am Samstagabend und eine Abschlußfeier am Sonntagnachmittag, beide im überfüllten Städtischen Saalbau, zeigten die Vielseitigkeit der Jugend durch Darbietungen mannigfachster Art in bestem Licht.
Alle drei Veranstaltungen aber waren ein wuchtiger Einsatz zur Winterarbeit des Darmstadter und Hessischen VDA. Alle Teilnehmer wurden neugestärkt im entschlossenen Willen, ihre ganze Kraft einzusetzen für die Erhaltung deutschen Volkstums in aller Welt.
Oberheffen.
(Semeinberat in Schotten.
00 Schotten, 13. Noo. Aus dem Gemeinde- rat. Die Frage der Besetzung der Schutzmannstelle wurde besprochen, lieber die Vergebung an einen der aussichtsreichsten Beweroer wird noch bestimmt werden. — Die Fortführung der Stadl- d a ch k a n a l i s a t i o n bis zur Brücke Lohgasse soll nach Anhörung des Kulturbauamtes vorgenommen werden. — Bei der demnächstigen Feld- bereinigung soll der Hohenwiesenweg nach der alten Straße ausgeschieden und als Straße durchgeführt werden. — lieber das Arbeitslager Schotten erfolgte nähere Aussprache. Das Lager soll — wenn auch nur evtl, als Sommerlager — der Stadt erhalten bleiben. Unter der Voraussetzung, daß die Unterkunftsverhältnisse des Lagers in einwandfreier Weise geregelt sind, besteht die Möglichkeit, auch dauernd ein Stammlager zu behalten. Der Gemeinderat prüft die Frage, ob die damit verbundenen finanziellen Lasten für die Stadt tragbar sind. — Die Holzhauerei für den kommenden Winter im Tariflohn wie beim Staat wird ausgeschrieben.
Gefallenen-Gedenkfeier in Laubach.
□ Saubad), 13. Nov. Der Sturmbann 111/116, ber Stahlhelm und die Hitler- Jugend veranstalteten anläßlich der zehnjährigen Wiederkehr des 9. November 1923 an dem Denkmal der im Weltkrieg Gefallenen unter großer Anteilnahme der Bevölkerung eine schlichte Gedenkstunde. Nach Begrüßungsworten durch Sturmbannführer Karl Hahn (Laubach) hielt Pfarrer Kornmann eine Ansprache, in der er der Toten des Weltkriegs und der am 9. November 1923 vor der Feldherrnhalle in München gefallenen Helden in ehrenden Worten gedachte. Nach dem Liede vom guten Kameraden, gespielt von der Kapelle des Lau- bacher Musikvereins, legte Sturmbannführer Hahn einen Kranz am Denkmal nieder. Die einzelnen Stürme zogen anschließend in die Säle, woselbst die Feierakte durch Ansprachen des Sturmbannführers und dessen Adjutanten Haas fortgesetzt wurden.
t'nnötrcie toicfcrn.
00 Klein-Linden, 13. Noo. Unter Mit- Wirkung der SA., der HI. und des BdM. veranstaltete die Zelle Klein-Linden der N S D A P. im Saale des Gasthauses „Zur deutschen Eiche" einen sehr gut besuchten Deutschen Abend. Zellenleiter Dr. Crößmann grüßte die Besucher herzlich, insbesondere Sturmbannführer 'S e cf c r (Großen-Linden), gedachte des schmachvollen 9. November 1918, ferner des Tages der ersten Erhebung der NSDAP, am 9. November 1923 und gab feiner Freude darüber Ausdruck, daß der SA.-Sturm 46 Klein-Linden zum ersten Male mit (einer neuen Fahne einer Veranstaltung bei- wo^n" Truppführer Erich Ufer ehrte in einem
Gedichtoortrag die Toten des Wettkrieges. Sturm- führer Hans Becker hielt ebenfalls eine kurze Ansprache, lieber die Ereignisse des 9. November in München berichtete Truppsührer Heini Jung. SA.-Mann Rudolf Germer gedachte in ehrender Weise in einem selbstverfaßten Gedicht der Toten des Tages von München. Eine Reche lebender Bilder aus der deutschen Geschichte fand dankbare Aufnahme. Den Höhepunkt bildete ein Laienspiel: „Der 9. November 1923 in München", von SA.- Mann Rudolf Germer gedichtet, das von den Darstellern vortrefflich gefpielt wurde. Der BdM. sang unter Leitung von Frau Dr. Crößmann einige Daterlandslieder. In einer Ansprache wies dann Zellenleiter Dr. Crößmann auf die Bedeutung des 12. November hin. Sturmbannführer Becker (Großen-Linden) brachte ein dreisaches „Sieg-Heil!" auf den Reichskanzler Adolf Hitler und das deutsche Vaterland aus. Das gemeinsam gesungene Horst-Wessel-Lied beendete die in allen Teilen wohlgelungene Feier.
? Reiskirchen, 13. Nov. Zwecks Gründung einerOrtsgr.derN S.-Frauenschaft hatten sichim Saale von Fritzel eine große Anzahl Frauen und Mädchen eingefunden.Pg. Heß-Winnerod sprach über„Die Stellung der Frau zum Nationalsozialismus". In fesselnder Weise machte er die Frauen mit dem Wesen des Nationalsozialismus bekannt. Pgn. Frau Heintz- Winnerod richtete an die Erschienenen das Wort mit dem Wunsche, in Reiskirchen recht bald eine starke Ortsgruppe der Kreisleiterin vorstellen zu können. Es meldeten sich sofort etwa 75 Frauen und Mädchen an. — Gestern abend fand im Saalbau von Gundrum die Aufführung des Schauspiels von Pg. H. Bartholomäus- Gießen „Erst dann wird Deutschland frei", statt. In atemloser Stille folgten die sehr zahlreichen Zuhörer dem Verlauf des Stückes. Den Spielern, deren Können auf hoher Stufe steht, dankte großer Beifall. Der hiesige Gesangverein „Harmonie" hatte sich zur Verschönerung des Abends zur Verfügung aefteUt. Seinen Chören und Liedern dankte reicher Beifall.
Kreis Spotten
□ Laubach, 13. Noo. Ein hiesiger Dach- öecfergefelle fiel bei Ausführung von Repa- raturarbeiten vom Dach des Freienseener Bahnhofsgebäudes und zog sich einen Bruch des linken Fußes, sowie Verletzungen am Hinterkopf zu. Lebensgefahr besteht zum Glück nicht.
♦ Eichelsdorf, 13 Nov. Der Schulungswart unserer Ortsgruppe der NSDAP., Lehrer Würz, hielt hier in einer Versammlung einen Lichtbildervortrag über „Blut und Boden, Frieden und Gleichberechtigung". An Hand aus bebilderten Zeitschriften zusammengestellter Bildreihen führte der Vortrag in die schwierigen Gedanken- . gange der Rassenkunde und Rassenpflege ein, und erhellte, in welcher Gefahr sich unser durch den I
Schmachfrieden von Versailles wehrlos gemachtes Volk inmitten hochgerüfteter Staaten befindet. Mit einfachsten Mitteln wurde in allen verständlicher Form ein aufrüttelnder Schulungsabend durchgeführt.
i Gedern, 13. Noo. Im Bereich der N S D A P.» Ortsgruppe Gedern, zu der noch die Orte Ober-, Mittel- und Nieder-Seemen gehören, gingen für die NS. -Winterhilfe folgende Betröge ein: als Zwillingspfennig-Spende zusammen 37.28 Mk.: anläßlich der Kirchweihe in Ober-Seemen wurden 4.50 Mk. gespendet. Im Ortsgruppenbereich ergab die Haussammlung 177,35 Mk, die Straßensammlung 22,55 Mk. Die Eintopfgericht-Sammlung für den 5. November erbrachte den Bettag von insgesamt 184,50 Mk. — Aus der Station Gedern wurde für das Winterhilfswerk ein Waggon Kartoffeln von der Ortsgruppe Burkhards verladen. Dieser enthielt von Burkhards 71,90 Ztt., von Kaulstoß 25,50 Ztt., von Sichenhausen 33,60 Ztr., also insgesamt 131 Ztt. Kartoffeln. Von der Ortsgruppe Gedern wurden 184 Ztt. in einem Waggon eingeladen, auf der Station Ober-Seemen wurden von den zur Ortsgruppe Gedern gehörenden Zellen Ober-Seemen 140 Ztr., Mittel-Seemen 64 Ztr. und von Nieder- Seemen 74 Ztt. Kartoffeln verladen. Die Kartoffel- spende ging nach Frankfurt a. M.
Mrcie vüdingen.
A Nidda, 12. November. Die Ortsgruppe Nidda der NSDAP, kaufte von der hiesigen Kasinogesellschaft das Gesellschaftshaus nebst dem daranliegenden großen Wirtschaftsgarten für 13 000 Mark. — Der Rektor der hiesigen Volksschule, Adolf Mergott, ist auf fein Nachsuchen nach 40- jähriger Dienstzeit in Beuern, Obbornhofen und hier unter Anerkennung feiner dem Staate geleisteten Dienste und des im nationalen Interesse bekundeten Dpferfinns in den Ruhe st and versetzt worden.
Q] Nidda, 13. Nov. Von der Ortsgruppe Nidda der NS. -Volkswohlfahrt, zu der auch die Gemeinden Geiß-Nidda, Wallemhausen, Ober-Wid- dersheim, Borsdorf und Unter-Schmitten gehören, wurden 3 Waggons Kartoffeln nach Hanau versandt, die 683 Zentner enthielten Da Borsdorf und Unter-Schmitten nicht in diese Waggons laben konnten, geht ein weiterer Waggon ab. — Die Vertröstung ber hiesigen ß a n b p o ft ist jetzt vorgenommen worben.
Kreis Friedberg.
* j) eibenbergen, 14. Nov. Frau Katharina Weisbecker, bie Witwe bes früheren Polizei- bieners ßubroig Weisbecker, die am 13. März 1934 97Jahre alt wird und geistig noch außerordentlich rege ist, beteiligte sich am vorigen Sonntag an derWahl, bei ber sie ihre Stimme freubig für ben Führer unb Dolkskanzler Aböls Hitler abgab.
Preu&en.
Landwirtschaftliche Tagungen in Wetzlar.
O Wetzlar, 12. Nov. In ber „Alten Post" fanb eine Versammlung der landwirtschaftlichen 0 r t s g r u p p e n f a chb e r a t e r statt. Kreisführer ßangsborf gab bekannt, daß in dem Kreisbauernstand Wetzlar einige Ergänzungen Dorgenommen worden feien. Es wurden bestimmt: zum Kreisobmann Bürgermeister Heinrich D e f ch (Oberweg), zum Leiter ber Hauptabteilung IV (Landhandelsbund) Klein jr. (Wetzlar), zum Kreisfachberater für Geflügelzucht Richard Wald- s ch m i b t (Wetzlar), zum Kreisfachberater für Forst, wirtschaft Jakob Schwarzentraub (Hof Buben- rob), zum Kreisfachberater für Siedlungswesen Heinrich D e s ch (Oberwetz) unb zum Kreisfachbe- rater für bas landwirtschaftliche Pressewesen Wolfgang Dornberger (Wetzlar). Geschäftsführer Dornberger sprach bann über bas Reichserb- hofgesetz unb besten Durchführungsbestimmungen. In der Aussprache kam zum Ausdruck, daß unter ben Bauern kein Widerstand mehr gegen das Gesetz besteht. Kreisführer Langsdorf machte noch einige Mitteilungen über bas Winterhilfswerk, Bei- tragsfragen und das Auspfunden der Schweine. Der neue Geschäftsführer der Kreisviehverwertungs- genossenschaft Karl Müller (Ehringshausen) appellierte an alle, künftig das Vieh nur durch die Viehverwertungsgenossenschaft gehen zu lassen. Geschäftsführer Schmidt von ber Kreisbauernschaft
gab einige Informationen über die Steuergutschein- attion. lieber bie landwirtschaftliche Entschuldung sprach Kreisführer Langsdorf. Mit dem Gruß an den Führer und dem Gesang des Horst-Westel- Liedes wurde die Tagung geschloßen.
Im neuen Kreishause versammelten sich dieser Tage die Vorstände der Züchteroereinigun- gen unseres Kreises. Zu Fragen der Milchleistungs- konttolle wurde deschlosten, die Milchleistungskon- trolle weiter auszubauen. Nachdem bereits ein gemeinsamer Zuchlwart für bie vier Züchterverbände bestellt ist, soll nun auch e i n Geschäftsführer die Geschäfte der vier Verbände führen. Hierzu wurde Landwirtschastsrat W i 11 g e n von ber Landwirt- schaftlichen Schule bestimmt. Es soll außerdem ein geschäftsführender engerer Ausschuß aus den Verbänden gebildet werden. Tierzuchtdirektor Dr. Tor- n e d e regte an, eine Markthalle zu bauen, so wie es jetzt in Gladenbach geschehe. In dieser Halle könnten die Nutzvieh-Auktionen, bie bisher im -^chlachthof stattsanden, unb sämtliche Nutzviehmärkte abgehatten werden. Die Markthalle in Gladenbach koste nur 1800 Mark. Der Kreisbauernstand Wetzlar soll mit den zuständigen Stellen über bie Frag« ber Markthalle verhandeln.
Äücheriisch.
— Die nationalsozialistische Revolution in Deutschland hat so grundlegend in alle Gebiete des öffcnt- Uchen und privaten Lebens eingegriffen, daß man das Jahr 1933 als den Beginn einer neuen Epoche bezeichnen muß. Was in alten ßejrifas über die staatlichen und wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Verhältnisse des Deutschen Reiches steht, ist veraltet. Für jeden, der am Leben unserer Zeit Anteil nimmt, ist es deshalb von unschätzbarem Wert, daß der Verlag Bibliographisches Institut AG. jetzt ein umfassendes, auf den neuesten Stand gebrachtes Nachschlige-' werk herausbringt, das in sachlicher, lexikalischer Form bereits die jüngsten Ereignisse darstellt: Meyers Kleines Lexikon, 9., gänzlich neu bearbeitete Auflage in drei Bänden unb 1 Atlas- band (Band I bis III in Leinen je 10 Mk, in Halb- leber je 15 Mk.: Banb IV fAtlasj in Seinen 20 Mk., in Halbleber 25 Mk.). Der erste Banb, der die Stich- Wörter von A bis Gelbwurz umfaßt, (iegtxfertig vor. Beim Durchblättern (800 zweispaltige Seiten im großen Lexikonformat) ist man erstaunt, wie cs möglich ist, ein so umfastendes Werk mit 400 Text- abbilbungen unb 270 Tafeln unb Karten, z. T. in prachtvollem Farbendruck, für biefen Preis herzu- stellen. Gegenüber der 8. Auflage ist ber Umfang ber Bände um die Hälfte vermehrt. Wesentlich für ben zeitgenössischen Benutzer ist bie Gegenwartsnähe, die man in allen Artikeln findet. Ob man sich über den Ausbau der Deutschen Arbeitsfront, die Ziele der Deutschen Christen, die verschiedenen Gesetze der Re- gierung Hitler, bie mit Erboesundheitslehre unb Eugenik zusammenhängenden Fragen unterrichten will, in jedem Falle erhält man erschöpfende Auskunft und Angabe der neuesten Literatur. Unter dem Buchstaben D findet man ein ganzes Kompendium bes Deutschtums: große, reich illustrierte Artikel über Deutsche Kunst, Deutsche Literatur, Deutsche Musik, bie Geschichte bes Deutschen Reiches bis zum Oktober 1933, dazu Sorten des Deutschtums im Ausland, der ehemaligen eutschen Kolonien, der deutschen Geschichte, Bildtafeln deutscher Dorfsiedlungen, deutscher Rassetypen, deutscher Flaggen, deutscher Kunstwerke usw. Daß daneben auch die Veränderungen der übrigen Welt unb die jüngsten Entdeckungen unb Forschungen der Wissenschaft ausführlich unb zuverlässig bargefteHt finb, versteht sich von selbst.
— Werner Beumelburg: Das jugendliche Reich. Reben unb Aussätze zur Zeitw«'nde. Verlag Gerharb StaUing, Oldenburg i. O., StaQing- Bücherei „Schriften an bie Nation" Banb 49. Pappband 1,20 RM —(373) — Werner Beumelburg widmet diesen Banb Martin Venzky, dem früh verstorbenen Begrünber ber „Schriften an bie Nation". Von ber kurzen, unsentimentalen unb männlichen Grabrebe für ben Toten führt eine Reihe von Reden unb Aussätzen aus bem entscheibenben Erleben bes Krieges mitten in bie Zeitwenbe von 1933. Die Züchtung eines neuen beutschen Menschen, bie Neuformung ber kulturellen beutschen Haltung, bie Heranbilbung einer geistigen Führerschicht unb bie Verwurzel'ing biefer Schicht im Volke finb bie Fragen, bie Beu- melburg mit geschliffener Feder behandelt.
06501
nachm. 2 Uhr.
roir mit einem
«m?d
Wissenschaftliche Werke
Trockenste und Körperschulungslurs in der Reithalle am Brandvlad. Dauer:
Gießen (Anneröder Weg 30), den 12. November 1983.
Die Trauerfeier findet am Mittwoch, dem 15. November, nachmittags 2 Uhr, in der Kapelle des Neuen Friedhofs statt.
Um zahlreiche Beteiligung bittet Der Vontand.
Gießen, den 13. November 1933.
im Alter von 71 Jahren.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Elisabeth Peter und Kinder.
1862-1912.
Wir beklagen den Heimgang unseres lieben Altersgenossen Herrn Heinrich Peter dem wir ein ehrendes Andenken bewahren werden.
Beerdigung. Mittwoch, 15. d. M.,
Heute nach' entschlief sanft nach langem schweren, mit großer Geduld ertragenem Leiden mein innigstgeliebter Mann, unser stets treubesorgter Vater, guter Schwiegervater. Großvater, Bruder, Schwager und Onkel
Herr Heinrich Peter
Skiklub Gietzen.
AmFrcitag.dcml7.November,begmnen
Am Montag, 20. Nov., 20 y* Ubr, im Poftkeller
Berbst- ”i57D
GeneralversammliiDg
Erscheinen ist Pflicht! Tie Führung.
Sonaergebiet der
Brühl'schen Druckerei
4wockng, »Vreitags von 21—22 Ubr. Teilnahme kostenlos. Auskunft und Anmeld, in den Lvortgeschanen Schwan u. Kühne.
Oberhessischer Geschichtsverein
Donnerstag, den 16. November 1933, abends Uhr im Hörsaal des Kunstwissenschafti. Instituts, Ludwigstraße 34
Vortrag mit Lichtbildern
von Dr. Hävernick-Hamburg über:
Das mittelalterliche Münz-und Geldwesen im Rhein-Main-ßebiet 696)D
Gäste willkommen
Vortrags-Vereinigung: Goethe-Bund/ KaufmännischerVerein / Gewerbeverein.
2. Vortragsabend
Donnerstag, den 16. November 1933. abends 8 Uhr, Neue Aula
Musikalische Abendstunde
unter Mitwirkung von Musikdirektor Hellwach* (Einführungsvortrag und Konzert vorträge am Flügel) — Konzertsängerin Elisabeth Pennrich.
Das dentsche Volkslied als Spiegel deotsdien Lebens Die Mitglieder des Goethe-Bundes. Kaufm. Vereins und Geweibevereins erhalten gegen Bdckgahe das Gutscheines and Kontrollabschnittes Mr. 2 aus den neuen Ausweiskarten an der Saalkasse bis zu 3 Personen freien Eintritt.
Verbandsmit|lleder ge.eu Einlösung des Gutscheines Nr.2 in der Musikahennandlung ChaUier Platzkarten sn 60 PI.
Für Mlchtmitglleder Eintrittskarten zu Mk. 1.25 bei Challier. Für Studenten Vergünstigungs-Gutscheine zu 30 Pf. auf der Geschäftsstelle der 'tudentenschait, Univ.-Geb., Zimmer 6. Für Hörer der Velkikockieknle zu 60 Pi. gegen Vorzeigen <ier Hörerkarte an der Saalkasse. 69j d
Der Bechstein Konzertflügel ist vom Pianohaus Schönau zur \ erfügung gestellt.
Slmtllcke Platze sind an diesem Abend anaumeriert.
Vorniizeige: Am 1. Dez.: Großer deutscher Heimatabend.
Dieier Derron, geboren am 13. November 1933
Dies zeigen in dankbarer Freude an Alfred Derron und Frau Anni, geb. Hughardt
Düsseldorf, Richthofensiraße 256 z. Z. prtvalklinik Holzhelm ............... t^lD Hausbesitzer-Verein e. D.,Gießen Am Tonnerstag, dem IG. November 1933, abendS 8 Ubr, findet im Saal des .X’otcl Hindenburg"
Mglieder-Dersammlung
statt. Tagesordnung:
Instandsetzungs-Arbeiten durch den Hausbcsih und deren Finanzierung.
Referent:Ter Direktor des Arbeitsamtes Gießen Herr Tr.Lift Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten.__Tet Vorstand.
ACHTl'X«!
Deutsche Irieilslrool (D.B.I.)
Der auf den 15.11.1983 festgesetzte Vertrag de* Dichter* Jo*ef Ji.Wehner fällt au« und wird spä er nachgeholt.
HaoslraDepnachinitlag
Hühneraugen Warzen Hornhaut werden infolge dor Tiefenwirkung auch in ben bart nad.ftäU todficher u. Garant t.5-6 Tagen reftl. m Wurzel befett. durch Hlhnerengen Bspld. Erbättl nur: towen Drogerie W. KHbinger
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