Ausgabe 
14.10.1933 Viertes Blatt
 
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Wirtschaft

Rundfunkprogramm

21

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Serif.

Dcollenmarft Berlin Jranffurl a. M

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12.10. 113.10.

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I. S. Farben-Inbustrie

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66,75

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Schluß». Ulittag» börfc

34

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87

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>0, unter befon. munq biefer ^bedarf auch bet ,Bmt5gtrid)L 19 °uch eine matt, tn. Der betätigte Jtt Tn^chiüdunp,

5 kann eine Tnt. S°d« siittfinden un« der Betriebs), nn auch ohne (Eni- ichrversohren feinen trieb machen, wenn m Grenze nur Fon

4 Prozent zu ven Herwigen sind.

leien und Mälzereien still, doch konnten sich die Sreife der Dorwoche mit 182,50 bis 185 Mark per

Vamburg-Amerika-Pafet ... vamburg-Südam. Dampfschiff Hanla-Dampfschlss..........

Norddeutscher Lloyd 81.0. für Verkehrswesen Vlkt. . Berlin« Handelsgesellschaft .. Commerz, und Prioal-Bank ... Deutsche Bank und DiZconto-

Gesellschaft................

Dresdner Bank

Reich« bank ................ 1

14

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4,1

4,2

4

7,25

5,3

khofe 25 bis 27, mittler« 21 bis 24, bio 20 Mark.

Am Rindermarkt führte die

al 36 bis 40, b) 30 bis 35. c) 25 bis 29, d) 20 bi; 24 Mark

' Das feibber lebhafte Geschäft am Schweine- m ü r 11 hielt nicht an, doch blieb die Nachfrage nad) fetten Schweinen, für die auch Preise über Äo!iz bezahlt wurden, noch gesucht, während magere i)n>eine weiterhin schlecht verkäuflich waren. Die Preise gaben bei schleppendem Handel um 1 bis 2 Mark nach, wobei noch etwas Ueberstand oer° biieb. Schweine von 240 bis 300 Pfund 48 bis 52, non 200 bis 240 Pfund 48 bis 51, von 160 bis 200 Pund 44 bis 48 Mark für einen Zentner Lebend­gewicht Der Auftrieb lag mit 4739 Stück um 503 lüd höher als in der Vorwoche.

Frankfurter Börse.

TRiflagsbörfe fest.

Frankfurt a. M., 13. Okt. Die heutige Mit- iegsbörfe hatte für Aktien weiter f e ft e 2c n b e n 3, da von der Kundschaft kleine Auf­träge eingetroffen waren und sich auch die Kulisse lebhafter am Geschäft beteiligte, zumal man die Emser Verhandlungen trotz noch bestehender Schwie-

30,9

42,5

34,5

20

30,5

39,75

15

155

165

132,5

Wochenbericht vom Frankfurter Vrobuktenmartt.

0,70

4,25

4,6

6,75

5,3

6,2

bis 24, c) 17 bis 20, d) 13 bis 16; Färsen aj 30 bi; 33, b) 27 bis 29 c) 22 bis 26 Mark.

Aus aller Welt.

Deritalienische Canbru Seroiatti hingerlchiet.

In Sarzana ist deritalienische ßanbru" Cesare Seroiatti durch Erschießen hingerichtet worden. Seroiatti hat in den vergangenen Jahren die italienische Riviera dauernd in der Mask« eines Biedermannes bereift. Dort näherte er sich Kellne­rinnen und Dienstmädchen und machte ihnen, ob­wohl er selbst verheiratet war, Heiratsversprechun­gen. Seine Abenteuer endeten meist damit, daß

Grttzi

Moinkraftwerke Höchst a.M.

SüddelUlchek Lucker

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Jetten & (Guilleaume .. 0

0eiellfd).f.eieftr.Uniente6mung. 6 Rheinische Elektrizität ....... 6

Schlickert LEv. ........... b

Siemen« « Hallke 7 LahmeyerLEo ....... io

ftwächere Beschickung (1209 gegen 1750) durchweg Preissteigerungen von 2 bis 3 Mark herbei, zumal bi? Qualität des Viehes besser war. Nach regem handel wurde der Markt geräumt. Ochsen al) 30 bis 32, a2) 26 bis 29, b) 22 bis 25; Bullen a)

PhilippHvUmann 0| 56,5 I

Zementwerk Heidelberg ...... 0 72,75 I

Zementwerk Karlstadt......... O| |

» ehern <Y,% Franks Hov-- itil.Liyu.-Pfanobriese

° ehern. «*/,% Rheinische lv.-Bank-Liau.-Bolbpse.

2'< bis 31, b) 23 bis 27; Kühe a) 25 bis 29, b)

älfe Bergbau .....

alle Bergbau Qlenüffe

Klöcknerwerke

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Luther« und Sabini Erträge enthält aeist« i und treffliche Mnke rtigtn Lage. B. 6inb die Tna. > i r ? Union Deutsch« trt - (263.) - ®i m halben Mensche» nb Heute /o geu b btt bennod) nj uhf

plaubext hier üb l Mr Erscheinung» - Ttaatsoersassu^ it, Presse. Bilbungi- ussasiung - werden dnb beurteilt Er er- -lagen de« englischen tut Wege zum Bei- Buch, da« durch semi en Bfid für jeden der and« in den grohee !!schlußreich ist. rnwirth: Zw°l, >r deutschen Te' 140 Mark. 5t. W' 9.57) - Aus gebräng* aller eine Entwicklung dm Glauben an du on Jtarl dem ®roM eindrucksvoller -ch'l' fönlichkeilen derBaM

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10,5

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100 Kilogramm franko Mainz) in Mark: Weizen 19,25 bis 19,35, Roggen 16 bis 16,25, Hafer 13,75, Braugerste 18 bis 18,75, Jnbustriegerste 17,25 bis 17,60, Malzkeime 11,75 bis 12,25, Sübb. Weizen­mehl Spez. 0 29,65, Roggenmehl (60 v. H., norbb.) 22,50 bis 23, (fübb.) 23 bis 23,50, Weizenkleie (fein) 9,15, (grob) 9,90 bis 10,15, Roggenkleie 9 bis 9,50, Weizenfuttermehl 11, Biertreber 15,50 bis 15,75, Sojafchrot 14,40 bis 14,50, Trocken­schnitzel 8,85.

Kölner Buttermarkt.

Köln, 13. Okt. Laut Preisbericht ber Kölner Warenbörse stellte sich der Großeinkaufspreis für 100 Pfund ab Versandstation einschließlich Faß in Reichsmark wie folgt: Deutsche Markenbutter 135 bis 138, deutsche Molkereibutter 1. Qualität 134, 2. Qualität 130.

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Aku (SUIgemeint Kunstseide) .. O Bembcrg Lelllloss Waldhos ....

BelHtofl Asthassenburg Dessauer @a« Daimler Motoren . ...

Deutsche Linoleum ... Crenfieln & Koppel ..

Leonhard Hetz Chade Areumulatoren.flabrik Santi. (Bummi.......

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Hohe der zuletzt beschlossenen Dividende an Reichsbankdiskont 4 vH Lombardzinsfuß 5 o. H.

Jjjnne behaupten.

Bei kleinen Umsätzen hatte der Hafermarkt sietige Tendenz, später trat jedoch eine Ermäßigung les Preises um 2,50 Mark auf 137,50 Mark per Tonne ein, ohne daß die Nachfrage eine Belebung erfahren hätte. Ueberhaupt gestaltete sich das 'siuttermittelgeschäst trotz der ermäßigten $r.eife um etwa 15 bis 25 Pfennig sehr ruhig, ob» deich das Angebot, besonders in Mühlennachpro- iuüien, knapp blieb. Je 100 kg in RM. notierten: Dsizenkleie 8,75, Roggenkleie 8,60, Soyaschrot mit Monopolzuschlag (m. M.) 14 bis 14,50, Palmkuchen jn. M. 14, Erdnußkuchen m. M. 16,10, Treber 15,50.

Rauhfuttermittel hatten unveränderte B, und zwar kosteten Heu 5,50 bis 5,70, t und Roggenstroh drahtgepreht 2 bis 2,25, do. gebündelt 1,60 bis 2 Mark.

Kartoffeln lagen weiter sehr ruhig und etwas niedriger, Industrie hiesiger Gegend 2,15 bis 2,20 Mark (in der Vorwoche 2,20) per 50 kg.

Wochenvencht vom Frankfurter Scblacktviedmarkt Arn Frankfurter Schlachtviehmarkt war die Preis- Rstaltung unregelmäßig, wenn sich auch die Der- sihiebungen innerhalb der einzelnen Viehgattungen nur in engen Grenzen bewegten. Das Geschäft war bn ganzen etwas besser als in der Vorwoche, zu­mal die Auftriebe überroieejenb etwas geringer waren. Bemerkenswert ist die seit einigen Wochen haltende gute Nachfrage nach Schafen, in binen auch in dieser Woch etrotz erhöhter Zufuhr (502 ssgen 467). lebhaftes Geschäft stattfand. Die Preise blieben unverändert und notierten wie folgt: beste

Datum

Ulancfelher Bergbau......... O

Kurswerte O

Phonir Bergbau O

Rbeintiche Braunkohlen 10

Mhelnstahl .................. 0

Bereinigte Stahlwerke O

Olavi Minen ..............0

Kaliwerke Aschersleben 6

Kaliwerke Westeregeln 6

Kaliwerke Salzdetfurth 7 Yt

rlgteiten recht zuversichtlich beurteilt. Daneben lagen aus Handel und Wirtschaft eine ganze Anzahl gun- Inger Nachrichten vor. Die Kursgestaltung war bei Borfenbeginn nicht einheitlich, da verschiedentlich auch Realisationen erfolgten, überwiegend traten aber Erhöhungen von 0,5 bis 1 v. H. ein. Einige Spezialwerte, wie Reichsbank, IG. Farben, Klöck­ner, Mannesmann, Daimler Motoren und Lah- meyer sowie Rütgerswerke gewannen bei etwas größerem Umsatz gegenüber der Abendbörse bis zu 2 v. H. Auf das günstige deutsche Kunstseidengeschäft zogen AKU um 1,40 v. H. an. Etwas schwächer er­öffneten andererseits Goldschmidt ( 1,40 v. H.), AEG., Schuckert, Siemens, L. Tietz und AG. für Verkehrswesen, die von 0,25 bis 0,50 v. H. nach­gaben. Schiffahrtswerte lagen uneinheitlich, Hapag + 0,40 v. H., Nordd. Lloyd 0,13 v. H. Der Ver­lauf war weiter fest, besonders für IG. Farben, die bis auf 119,25 (insgesamt + 2,75 v. H.) an­stiegen, ferner lagen Daimler erneut 1 v. H. und eine Anzahl anderer Werte etwa 0,25 bis 0,50 v. H. fester. Elektt. Lieferungen kamen feit vorgestern um 8 v. H. höher zur Notiz. Arn Mo.itanrnarkt blieben die Kurse nicht immer voll behauptet. Weiter fest lagen auch Bank für Brauindustrie (+ 2,25 v. H.). Arn Kassamarkt lagen Frankfurter Hypotheken- Bank-Aktien nach der raschen Steigerung schwach und mit 70,25 v. H. um 4,5 v. H. niedriger. Lothrin­ger Zement blieben stark gefragt, die Kurstare er­höhte sich auf 108 o. H. (letzter amtlicher Kurs 97 o. H ), andererseits tarnen Inag Erlangen nach längerer Pause mit 27 um 8 v. H. niedriger zum Kurs.

Am Rentenmarkt war das Geschäft klein, und die variabel gehandelten Werte, wie Altbesitz, späte Reichsschuldbuchforderungen und Stahlver­ein-Bonds gaben um 0,25 bis 0,75 v. H. nach, wäh­rend Neubesitz schon anfangs lebhafter und zunächst 5 Pfg. böher lagen. Später erfolgten größere Um­sätze und der Kurs stieg von 11,55 auf 12 v. H. Außer späten Schuldbuchforderungen, die weiter 0,5 v. H. verloren, waren andere Großwerte wieder höher, Altbesitz 77,60 0,13 77,5, 6 v. H. Stahl­verein 62,90 bis 63,5. Goldpfandbriefe gaben über­wiegend 0,25 bis 0,75 v. H. nach, Liquidationspfand­briefe lagen nicht ganz einheitlich, aber ebenfalls meist 0,25 bis 0,5 v. H. niedriger. Kommunal- Dbligationen gaben fast allgemein 1 v. H. nach. Stadtanleihen hatten ebenfalls geteilte Haltung: während Mainzer 1 v. H. verloren, zogen Frank­furter 0,75 bis 1 v. H. an. Länderanleihen lagen meist etwas schwächer. Steuergutscheine von 1935 bis 1938 zogen um je 0,13 v. H. an, der Durch- schnittskurs stellte sich auf 87,20 v. H. Von Aus- lanbsrenten lagen 5proz. äußere Goldmexikaner mit 7,30 um 80 Pf. fester. Tagesgeld war zu 3,25 v. H. unverändert. Exportvaluta schwach 20,5.

Abendbörse: fest.

An der A b e n d b ö r s e blieb die Stimmung weiter f e ft, und die Umsatztätigkeit war ziemlich lebhaft. Das Hauptgeschäft wickelte sich in Neu­besitzanleihe ab, die zunächst 15 Pf. und später weitere 10 Pf. gewann. Aber auch Altbesitzanleihe und späte Reichsschuldbuchforderungen waren um je 0,40 v. H. fester, ebenso zogen Schutzgebiete um 15 Pf. auf 8.05 an. Don Aktien gingen IG. Farben und Daimler lebhafter um bei Besserungen um 0,65 bzw. 1 v. H. Im übrigen ergaben sich gegen­über dem Berliner Schluß Erhöhungen von 0,25 bis 0,75 v. H. Auffallend ruhig lagen Montanaktien. Im Verlaufe wurde es etwas ruhiger, doch konnten sich die höchsten Kurse ziemlich behaupten. Kassa» renten lagen z. T. 0.25 v. H. fester. Neubesitz 12,20 bis 12,30 bis 12,25. Altbesitz 77,75 bis 78, Reichs­bank 148,25 bis 148,50, Buderus 66,75, Klöckner 54,75, Rheinstahl 76, Daimler 30 bis 30,50, IG. Farben 119,40 bis 119,65, Holzmann 61, Siemens 136,50, Zell. Waldhof 34,50.

Berliner ^rühbörfe.

Berlin, 14. Okt. (WTB. Funkspruch.) Obwohl es im heutigen Frühverkehr zu nennenswerten Um­sätzen noch nicht gekommen ist, nimmt man in Bank­kreisen an, daß für die bevorstehende Börse mit einer unverändert freundlichen G r u n d st i m- m u n g zu rechnen ist. Don Publikumsseite liegen Kauforders sowohl für Aktien als auch für Renten vor, so daß weitere leichtere Kurssteigerungen zu erwarten sind. Im Vordergründe des Interesses liegen auch heute wieder Neubesitzanleihe, für die ein Kurs von zirka 12 20 genannt wird. Schutz­gebietsanleihe gehen mit 8 um. Daimler nannte man mit 30,5, JG.-Farben mit 119,5.

Am Devisenmarkt nannte man. über Zürich er- rechnet: London gegen Kabel 4.5550, Schweiz 16 17, Amsterdam 7,77, Paris 79,99, Mailand 59,45, Spa­nien 37,48.

Mainzer Getreidemarkt.

Mainz, 13. Okt. Bei geschäftsloser Allgemein­tendenz notierten (Großhandels-Einstandspreis je

Seroiatti, nachdem er sie um Ihre Ersparnisse be­raubt hatte, seine Opfer beseitigte. Die Leichen wur­den stets von ihm zerstückelt. Bel der Gerichtsver­handlung hat (Seroiatti drei Fälle, In denen seine Täterschaft klar erwiesen war, in zynischer Weise eingestanden. Auf sein Konto wird aber noch eine Reihe anderer Morde gesetzt. Bis zu seiner Er­schießung bewahrte er den Zynismus. Die letzten Worte an seine Frau lauteten:Nimm das Glas und trink auf mein Wohl!" Der Weg zum Richt­platz war troß eines starken Gewitters, das in den frühen Morgenstunden niederging, von 5000 Menschen umsäumt.

kommunistische Geheimdruckerel in Köln aus- gehoben.

In Köln konnte eine kornrnuni st Ische Ge­heimdruckerei ausgehoben werden, in der die in der letzten Zeit in Köln und Umgebung zur Verteilung gelangten kommunistischen Hetz- schristen und Flugblätter hergestellt wurden. Sechs Personen wurden feftaenommen, unter ihnen ein Mitglied der kommunistischen Bezirksleiter für den Bezirk Mittelrhein und ein wegen Vorbereitung zum Hochverrat gefügter kommunistischer Funktio­när. In den Staotteilen Ehrenfeld und Lindenthal wurden mehrere Personen beim Verbreiten von kommunistischen Hetzschriften fe ft genommen und einem Konzentrationslager zugeführt. Außer­dem wurden Waffen gefunden.

Das Getreidegeschäft nahm in der abgelaufenen Woche einen recht schleppenden Verlauf. Die neuen Festpreise sind seit gut einer Woche in Kraft. Es hegt in der Natur der Sache, daß die beteiligten ßenbroirte, Genossenschaften, Händler und Mühlen sich zunächst an die neue Einrichtung gewöhnen, )eoor sie reibungslos funktioniert. Lebhafteres Ge° ir-idegeschäft konnte sich noch nicht entwickeln. Das Die b l g e f d) ä f t bewegte sich in denkbar enasten Brennen. Die Forderungen blieben unverändert, mb nur wer dringenden Bedarf hatte, legte die sireise an. Man verlangte für Weizenmehl Spez. 0 nit Auslandsweizen hergestellt 28,75 bis 29,50, )». ohne Auslandsweizen 27,25 bis 28, für Roggen- n<hl 060proz. Ausmahlung 23 bis 23,50 und üt fübb. Spez. 0 23,75 Mark je Doppelzentner.

In Brotgetreide war das Angebot nicht über- vältigend, Roggen war jedoch weniger als Weizen ,(feuert, so daß eine Besserung um 1 Mark auf ;61 bis 162 Mark eintrat, während letzterer um :,5D Mark auf 194 Mark per Tonne nachgab.

Am Braugerstenmarkt blieb das Geschäft hfolge der anhaltenden Zurückhaltung der Braue- «m unk STD n 1 irtrnt am 44 t 11 n a 4a «i/m StA

Mittwoch, 18. Oktober.

6.05 Uhr: Morgenkonzert. 7.15: Frühkonzert. 10.10: Schulfunk. Vom kleinen Feldberg im Taunus: Besuch im Taunus-Observatorium. 10.45: Praktische Rat- schlage für Küche und Haus. 12: Mittagskonzert. 14.30: Stunde der Jugürd. Finnland, das 2anb her taufend Seen. 16. Nachmittagskonzert des Rundfunk-Orchesters. 18: Deutsch für Deutsche Bernhard Dackweiler: Der wahre Jacob. 18.20: Rasse ist entscheidend", Vorttag. 18.35: Zeitfunk: Amerikanische und deutsche Jugendbewegung". Von Eberhard Schulz. 19: Von Hamburg: Reichssen­dung: Stunde der Nation. Konzert aus dem Bre­mer Dom. 20: Griff ins Heute. 20.10:Von 20.10 bis 24". Buntes Allerlei in Wort und Ton. 22.20: Du mußt wissen ... 22.45:Von 20.10 bis 24". 24 bis 1: Nachtmusik.

Donnerstag, 19. Oktober.

6.05 Uhr: Morgenkonzert. 7.15: Frühkonzert. 10.45: Praktische Ratschläge für Küche und Haus. 12: Mittagskonzert. 16: Nachmittagskonzert. 18: Spanischer Sprachunterricht. 18.20:Baden-Baden und feine Spielbank". Ein Roman aus der Wirk­lichkeit (2. Teil). Von Franz Heinrich Staerk. 18.35: Staat und Handwerk im neuen Deutschland und in Italien. Der Präsident des Reichsverbandes des deutschen Handwerks, Kammerpräsident W. G. Schmidt, Wiesbaden, berichtet von seiner italieni­schen Studienreise. 19: Von Berlin: Reichssendung: Gott grüß die Zunft. Fest des Handwerks und der Handwerker. 20: Griff ins Heute. 20.10: Das vir­tuose Orchester. 22.20: Du mußt wissen... 22.45: Unterhaltungsmusik. 23: Eine unvollendete Sym­phonie. Eine besinnliche Stunde. Zusammengestellt von Fritz Ganß. 24 bis 1: Nachtmusik.

Freitag, 20. Oktober.

6.05 Uhr: Morgenkonzert. 7.15: Fruhkonzert. 12: Mittagskonzert. 14.30: Der Hausfrau zur Erho­lung. 16: von Leipzig: Nachmittagskonzert der Dresdner Philharmoniker. 18: Englischer Sprach­unterricht. 18.20:Warum Familienforschung?" 18.35:Die Hausfrau und das Handwerk", Vor­trag von Enja Anders. 19 von München: Reichs- fendung: Stunde der Nation: Liederabend. 20: Griff ins heute. 20.10 von Heilbronn: Volkstüm­liches Symphoniekonzert des Südfunkorchesters. 22.20: Du mußt wissen ... 22.45: Unterhaltungs- musik. 23: Nachtmusik. 24 bis 0.45: Vom Schicksal des deutschen Geistes:Henrik Steffen als Mittler zwischen Deutschland und beiji Norden". Von Dr. Arvid Brodersen.

Samstag, 21. Oktober.

6.05 Uhr: Moraenkonzert. 7.15: Frühkonzert. 10.10: Schulfunk:Was soll der Uhu im deutschen Walde?" Freilassung ostpreußischer Uhus im Vogels­berg. Sprecher: Wilhelm Platt und Dr. Karl Rud- Fischer, Gießen. 12: Mittagskonzert. 14.30: Stunde der Jugend. 15.15: Lernt morsen! 16: Nachmittags­konzert. 18: Stimme der Grenze. 18.20: Wochen­schau: 18.35: Stegreifsendung. 19: Von Königs­berg: Reichssendung: Stunde der Nation. Ost­preußen singt und tanzt. 20: Griff ins Heute. 20.10: Bunter Abend. Als Einlage:Die Brixiade", ein heiteres Wein- und Mosel-Märchen von Joseph von Laufs. 22.20: Du mußt wissen... 22.45: Unter­haltungsmusik. 23 bis 1: Kabarett. 1 bis 2: Nacht­musik.

©olbfdimibt ....

Nülgersmerke ...

MeioUgeleMchast.

Sonntag, 15. Oktober.

6.35 Uhr: Reichssendung: Morgenkonzert. 8.25: Evangelische Morgenfeier. 9.10: Feierstunde des Schaffenden. 9.40: Aus dem Dom in Tanten: Katholische Morgenfeier.Victor, der Soldat Christi." Der für uns das scbwere Kreuz getragen." 10.20 bis 11.45: Reichssenoung: Grundsteinlegung zum Haus der deutschen Kunst. Der Führer spricht. 12; Aus dem Stadion Frankfurt a. M.: Vereidigung von 85 000 Stahlhelmern durch Obergruvpenführer von Jagow und Wiethaus. 13: Kleines Kapitel der Zeit. 13.15: Mittagskonzert (Schallplatten). 13.45: Zehnminutendienst der Landwirtschaftskammern. 13.55: Stunde des Landes. 14.30: Kinderstunde: Beim Jungvolk, da ifts lustig!" 15.30: Beim Vogelfang auf der Beobachtungsstation Untermain der Staatlichen Vogelwarte Helgoland. 16: Nach­mittagskonzert. Der volkstümliche Schubert. 18: Als ich Chef des Nachrichtendienstes war", Vor­trag von Oberst Nicolai. 18.30: Fröhliches Zwischen­spiel. Die Saar-Singer. 18.50: Sportbericht: 19: Reichssendung: Künstlerfestzug in Isar-Athen. 20: Don Leipzig: Reichssendung: Mozart Reger. 20.30: Don Breslau: Reichssenduna: Schubert. 21: Reichssendung. 21.30: Reichssenoung: Richard Strauß. 22.15: Du mußt wissen... 22.45: Hör­bericht vom Künstlerfest im Löwenbräu. 23: Nacht­musik.

Montag, 16. Oktober.

6.05 Uhr: Moraenkonzert. 7.15: Frühkonzert. 11.30 bis 11.45: Dom Deutschlandsender:Das deutsche Handwerk im nationalsozialistischen Wirt­schaftsaufbau", Dortrag von Dr. von Renteien. 12: Mittagskonzert. 16: Nachmittagskonzert. 18: Fran­zösischer Sprachunterricht. 18.20:Baden-Baden und feine Spielbank". Ein Roman aus der Wirklichkeit (1. Teil). Don Franz Heinrich Staerk. 18.35:Wie steht der heutige Mensch zur Askese?", Vortrag von Rens Wirtz. 19: Von München: Reichssendung: Stunde der Nation. Das Gansjung, ein tragikomi­sches Spiel. 20: Griff ins Heute. 20.10: Aus der Funk-Ausstellung in Frankfurt a. M.: Bunter Rundfunk-Abend. 22.20: Du mußt wissen... 23: Eine alte rheinische Stadtgasse singt. Hörfolge aus dem alten Köln. 24: Nachtmusik.

Dienstag, 17. Oktober.

605 Uhr: Morqenkonzert. 7.15: Frühkonzert. 10 45: Praktische Ratschläge für Küche und Haus. 12: Mittagskonzert: Die Wiener Philharmoniker spielen. 14.30: Gesundheitsvorsorge in der Hitler- Jugend. Hörbericht aus der CharitL, Berlin. 16: Von Leipzig: Unterhaltungskonzert des Funk- orchesters. 17: Nachmittaqskoinert. 18: Italienischer Svrachunterricht. Von Lino Masala und O. Franck. 18.20:1934 tritt der erste Jahrgang unserer Nach- kriegsjugend aus der Schule ins Leben", Vorttag von Dr. Karl Busold. 18.35:Ist ein wirtschaftlicher Ausstieg des Handwerks möglich?" Vortrag von Wilhelm Heitmüller, Berlin. 19: Reichsfendnnq: Stunde der Nation. Der deutsche Wein. Don Wil­helm Fraenger. 20: Don Berlin: Dorttag des Rcichsbundes für deutsche Sicherheit: Professor Dr. Otto Voelcker spricht überDie Wehrausbildung der deutschen Jugend und die Abrüstungskonferenz". 20.10: Kamvf um die Schiene. Szenen um Friedrich List von Wolfram Brockmeier. 21.20: Kontert des Münchener Domchors. 22.20: Du mußt wissen ... 22.45: Unterhaltungsmusik.

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,tyihin ,[[ q|! Komm. Eammelabl. An- - , »rieten'I .-. l»l,?Serie 1 mit AuSIos.-Rechlen R;dlt)u ve|I1 nfll** »ebtm. 8% granff. Hyp.-Banf L. (pantwalopfe. 15 untünbbar bi» 1935

.,-b! . V'ri »h7% .Zronff Hvo.-Pank

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finanZ" tkLchem. 8% Pr LanbeSpfand. "-VD nb'fl'MrianNail, Pfonbbelefe R 19 i( ou flfcebcm. 7% Pr Lonbes^anb-

, ItefrmflaU, Pfanbbriefe 9t. 10 eat'Niurtd) ®ened>nuita«fur« ff»11" <JJlflÜ^' 1'.rrtetd)l|d)t iDolbrenir | fia il l.BO',, Oeflfnelrfjlfdir Silberrente

't\, uHb 4'6l<4iarlJ<De ©olbrenie .......

- a 111 er . < W 4°i influlfdif Llaatsrente v. 1910 . r. Tr?|1 ,*l5\»rfflLjion 1913 .......^.

ff «AjuiMche Zollan'leihe von 1911 f, q z 11 4?ZUrll|d)f Ba«bab bahn-Anleihe

12.10.

89,25

99,25

87

77,9

11,45

87,5

13-10.

89,25

99

87

77,65

12,05

86

86,5

.Tranrur . U1

Dagegen blieben Kälber vernachlässigt.

Preise konnten sich trotz geringerer Zufuhr gigen 1265) nur knapp behaupten, geringe Kälber vnloren 2 Mark. Das Geschäft war ruhig. Kälber

0 0 0

7 0

0 0

0 it.

0 0

'Vranhun a. XH

Berlin

Schluß- furt

tochiupi. Abcnb- böri

Schluß» turS

cchiusl. Dlliiag- böre

Datum

12-10. I 13-10.

12.10.

13-10.

4% oe«gl. Serie II ...........

5,15

5,25

5,25

6% Rumün. veretnh. Rente v. 1902

2.95

2,9

3

4^,2LRumSn.vereinh.Rentev.l913 4% RumSntfcke veretnh. Rente ..

4

4

4,25

2,4 24,75

2,4

LN% Anatolier ...............

24,75

25

25

12. DHober

13. DHober

Amtlich,-

lloticruna

Amilimr

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Mne

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1 ?rir

Helftngsor«..

Löten ......

5,734

48,05

12,43

5,746

48,15

12,45

5,754

48,05

12,44

5,766

48,15

12,46

Bubaveft ...

3,047

169,18

3,053

169,52

3,047

169.03

3,053

169,37

Holland ....

COlo.......

65,23

57,99

65,37

58,11

65,48

58,19

65.62

58,31

Kopenhagen. Stockholm... Lonbon .....

Bueno« Aire« Neuyort.... Brtiffel.....

Italien.....

66,98 12,98 0,963 2,782 58,41

22,04 16,42

67,12 13,02 0,967 2,788 58,53

22,08 16,46

67.28 13,035

0,963 2,807 58,44 22,07 16,42

67.42

13,075 0,967 2,813 58.56

22,11

16.46

Pari« ......

Schweiz ....

81,20

81,36

81,22

81,38

Spanten....

35,06

35,14

35,11

35,14

Danzig.....

Japan ......

81,69 0,767

81,85 0,769

81,69

0,769

81,85

0,771

Rio be Jan. .

0,227

0,229

0,227

0,229

Jngoflawien.

Lissabon....

5,295

12,69

5,305

12,71

5,295

12,69

5,305

12,71

11,25

11,65

22

22,65

18,25

18

11,9

12,25

40,75

42,5

83

83,5

40,75

40,5

42,5

42,5

34,5

144,5

148

Berlin, 13. DHober

Selb

Brief

Amerifanifche Noten..............

2,76

2,78

Belgische Violen..................

58,28

58,52

Dänische Roten .................

57,93

58.17

Englische Noten .................

12,995

13,055

Rranjöflldie Noten...............

Hollönbische Noten...............

16,38

16,44

168,61

169,29

Italienische Noten................

Norwegische Noten ..............

21,95

22,03

65,32

65,58

Deutsch Lesterreich, L 100 Schilling

Rumänische Noten...............

Schwebtsche Noten...............

67,12

67.38

Schweizer Noten.................

81,04

81,38

35,12

Spanische Noten.................

34,98

Ungarische Violen................