9Jl.-$pott
Neuordnung auch im Wasserballspiel.
Auch an die Neuordnung im Wasserball wird man demnächst Herangehen. Nach einer amtlichen Bekanntmachung werden Runden- und Meisterschaftsspiele in Zukunft nur noch einheitlich zwischen DT. und DSD. gemeinsam unter der Aussicht des DSD. durchgeführt. Bis zum 20. Oktober sollen sämtliche Wasserball-Mannschaften der DT. und des DSV. in Liga-, A= und B-- (DOWs-Klassen eingeteilt werden. Allen Bezirken mitj)allenbädern wird die Dur ch- führung von gemeinsamen Winterrunden zur Pflicht gemacht.
Ruhetag bei der patrouillen-Fernfahrt
Die Patrouillen-Fahrer hatten am Mittwoch einen Ruhetag in München, den ersten der langen Prüfung, die die Fahrer von Berlin über München wieder nach Berlin zurückführt. Schon morgens um 8 Uhr unternahmen die Teilnehmer einen Rundgang durch die Stadt. Abends wohnten sie dann in der Sporthalle den Amateurrennen bei, wo sie dem Publikum in voller Ausrüstung vorgestellt wurden.
Tilden und Mßlein unter den Letzten.
Die Weltmeisterschaften der Tennislehrer auf den Berliner Blauweißplätzen wurden vor wieder gutem Besuch stark gefördert. Im Doppel stehen Kozeluh/ Burke, Ramillon/J. Burke und Najuch/Nüßlein bereits unter den „Letzten Vier". Das letzte Team dürfte wohl Tilden/Barnes heißen. Höhepunkt des Mittwoch war im Einzel das Zusammentreffen des Franzosen Ramillon mit Karel Kozeluh. Der harte Kampf, in dem die Zuschauer herrliches Tennis zu sehen bekamen, zog sich bis zur Dunkelheit hin, so daß das Treffen beim Stande 3:6, 6:2, 6:3, 2:6, 2:2 wegen der einbrechenden Dunkelheit abgebrochen werden mußte. In der Vorschlußrunde stehen hier Tilden durch einen Sieg über Messer- schmidt mit 6:0, 6:0, 8:6 und Nüßlein durch einen Erfolg über Barnes mit 6:3, 6:3, 6:1, sowie Altmeister Najuch. Dazu kommt noch der Sieger aus dem oben erwähnten Treffen.
„ M.Teuioma" Watzenborn-Giemberg
Germania Marburg — Teutonia Wahenborn- Steinberg 1:1 (0:0).
Die 1. Mannschaft der Teutonen führte sich mit dem ersten Verbandsspiel recht gut in die Bezirksliga ein. Die komplette Germanenmannschaft stieß auf einen gleichwertigen Gegner. Wohl versuchten die Marburger die Gäste vom Lande im Ansturm zu überraschen, es gelang aber nicht. Der Torhüter der Steinberger war seiner Mannschaft durch feine Prachtleistungen und durch seine eiserne Ruhe ein starker moralischer Rückhalt. Die Mannschaft ließ sich während des ganzen Kampfes nicht aus der Ruhe bringen. Immer wieder trug der Gästesturm schöne Angriffe vor, und nach einem sicheren Siege der Marburger sah es nie aus. Andererseits verhinderte die Hintermannschaft des Gastgebers jeden Erfolg der Steinberger. Torlos ging es in die Pause. Nach der Pause setzte'Marburg mit verschärftem Tempo ein. Einer der wuchtigen Angriffe wurde zur Ecke abgelenkt. Im Anschluß daran landete Marburg das Führungstor. Die Platzbesitzer versuchten nun, durch stürmische Angriffe das Resultat zu erhöhen. Steinbergs Hintermannschaft war aber auf der Hut. Happel im Tor hielt außerdem die gefährlichsten Bälle. Mehr und mehr liefen dann die Teutonen auf und beherrschten das Feld. Aber erst 15 Minuten vor Schluß fiel der verdiente Ausgleich Im Anschluß an einen Eckball sandte der Teutonen-Mittelläufer überraschend ein. Noch einmal eröffneten die Marburger eine große Offensive, der aber von den Gästen ihre ureigene Stärke, das Durchhalten, entgegengesetzt würde. Die Teutonen arbeiteten sich noch einige sichere Torchancen heraus, aber der Mittelläufer, wie auch der Halblinke hatten Pech. Schiedsrichter Volkmar- Wetzlar leitete das interessante Spiel einwandfrei.
Die zweiten Mannschaften der beiden Vereine trugen vorher ein Verbandsspiel aus. Bei den Teutonen ließ die Zusammenarbeit zu wünschen übrig. Man vermißte den sicheren Torschuß. So wurden-zwei Elfmeter verschossen. 4:0 lautete das Ergebnis für die Marburger.
Gporiabieilung des Tv. Wieseck.
Steinbach 1. Jugend Wieseck 1. Jugend 2:6 (2:3).
Die 1. Mannschaft des Tv. Wieseck war am Sonntag spielfrei. Die Jugend weilte in Steinbach, um dort gegen die gleiche das Rückspiel auszutragen. Wie im Vorspiel mußte sich auch diesmal der Gastgeber eine Niederlage gefallen lassen. Die erste Halbzeit war ausgeglichen,'Wieseck war jedoch
im Spielaufbau überlegen. Die zweite Hälfte stand im Zeichen der Gäste, sie liefen zu ausgezeichneter Form auf. Steinbach mußte noch drei Tore hin- nefyjnen.
Handball im Bezirk Hessen der OT.
Lützellinden I — Heuchelheim I 4:4 (1:3).
Die Gastgeber, durch Ersatz geschwächt, spielten zuerst sehr zerfahren, und so waren ihnen die Gäste überlegen. Nach Halbzeit hatten sich die Gastgeber gut zusammengefunden und konnten kurz vor Schluß den Ausgleichstreffer erzielen. Vorher spielten Lützellinden II — Heuchelheim II 5:1 (3:0). Landesjugendwettkämpfe in Laubach.
Am Sonntag wurden bei prächtigem Sonnenschein auf der „Helle" bei Laubach die Landes- Jugendwettkämpfe ausgetragen. Es betei-
Am kommenden Sonntag und Montag ist Gießen der Austragungsort für den diesjährigen Städte- wettkampf der Turnergilden des DHV. im Bezirk Main-Weser. Sämtliche Gilden des Bezirkes werden ihre erprobten Kampfmannschaften nach hier entsenden, um zum Kampf um den Wanderpreis anzutreten.
Die Turnergilde Gießen konnte im vorigen Jahre in Wiesbaden dem Verteidiger Frankfurt a. M. diesen Preis entreißen, in dem sie mit knappem Vorsprung vor Kassel und Frankfurt a. M. am besten abschnitt. Auch in diesem Jahre werden die 1. Mannschaften sämtlicher Gilden entscheidend mitreden. Als sehr gefährlich ist Kassel wie auch Frankfurt und Offenbach anzusehen. Es wird sich ein scharfer Kampf entwickeln, über dessen Ausgang noch nichts Bestimmtes zu sagen ist, da erstmalig 25-Kilometer-Gepäckmärsch und Kleinkaliberschießen ausgenommen sind.
Die erste Mannschaft der Turnergilde Gießen befindet sich, obwohl sie in der vorletzten Woche noch eine kleine Umstellung vornehmen mußte, in ausgezeichneter Verfassung.
und wird alles hergeben, um den Wanderpreis zu behalten.
Die einzelnen Mannschaften werden bereits am Sonntagmorgen hier eintreffen. Für einen großen Teil der Teilnehmer, die aus der entmilitarisierten Zone kommen, wird es ein Erlebnis fein, den Einmarsch des hiesigen Bataillons, das morgens, von Wetzlar kommend, in Gießen einrückt, zu sehen.
Die eigentlichen Kämpfe beginnen um 14 Uhr auf dem Universitäts-Sportplatz. Nach dem Einmarsch der einzelnen Mannschaften beginnen die Kämpfe, die sich wie folgt abwickeln: 5X100-Meter- Belastunasftaffel, Weitsprung, Kugelstoßen (beidarmig), Keulenwurf und 3000-Meter-Mannschafts- lauf bzw. (für die Jugend) 2000-Meter-Mann- schaftslaus.
Es kommt bei den Kämpfen nicht auf die Leistung des einzelnen allein an, sondern ausschlaggebend ist die Leistung der gesamten Mannschaft.
Diese Austragungsart ist den Turnergilden bei ihren Wettkämpfen stets zu eigen gewesen, denn sie sahen bei der Ausbildung ihrer Leute ihre Hauptaufgabe darin, eine Mannschaft und damit das Ganze gleichmäßig durchzubilden, sie zur Kameradschaftlichkeit zu erziehen, in der jeder für den anderen eintritt.
Am Montag um 6 Uhr beginnt der Gepäckmarsch (Start Schützenhaus), der die Mannschaften über Rödgen, Großen-Buseck, Reiskirchen, Lindenstruth zurück über die Gansenburg nach dem Ziel Schützenhaus führt. Gleich anschließend an den Marsch hat jeder Teilnehmer eine Schießleistung, bestehend aus fünf Schuß, liegend freihändig, abzulegen.
Kurze Gportuotizeu.
14 fiänbermannfdjaften aus sechs Nationen mit rund 80 Teilnehmern wurden zur Internationalen Motorrad-Sechstagefahrt gemeldet, die am Montag in Llandrindod-Wells (Wales) beginnt. Deutschland ist bei dieser schweren Prüfung durch die Fahrer Henne, Stelzer, Mauermeyer, Fleis chm a n n, Rü11chen , Oettinger, Kirchberg, Trägner und Müller vertreten.
*
Neun Nationen werden bei den Europameisterschaften im Gewichtheben, die am Wochenende in Essen stattfinden, mit 43 Teilnehmern vertreten sein. Im Federgewicht starten acht, im Leicht-
tigten sich daran die beiden Schulen von Laubach und die von Ruppertsburg und Wetterfeld. Im ganzen bestritten 6 Knaben- und 5 Mädchengruppen die Kämpfe. Lehrer B echt hold hatte die sportliche Leitung; er begrüßte die Erschienenen und gab einen Ueberblicf über das derzeitige Schulturnen, das für die Zukunft einen wesentlichen Faktor zur Wehrhastmachung des deutschen Volkes, d. h. zur Erziehung zu Gesundheit, Kraft, Gewandtheit und Mut im Dienst am Volksganzen bilden soll. Ein Sieg-Heil" auf die Führer des deutschen Volkes leitet über zu den Hinderniskämpfen, die lebhaftes Interesse bei den Zuschauern erregten. Den Sieg und damit die Anwartschaft auf den vom Herrn Reichsstatthalter gestifteten Wimpel errangen bei den Knaben die erste Gruppe der Realschule Laubach, bei den Mädchen die erste Gruppe der Volksschule Laubach. Die Siegeroerkündigung schloß mit Dank an die hessische Regierung und dem darauffolgenden Horst-Wessel-Lied. Die Feier war umrahmt von gemeinsamen Schülerchören, Sprechchören der Realschule und Reigen der Schülerinnenabteilung der Turngemeinde.
gewicht neun, im Mittelgewicht elf, im Halbschwergewicht neun und im Schwergewicht sechs Teilnehmer.
*
Ihre Pforten geschlossen hat die nahe der holländischen Grenze gelegene Radrennbahn in Herzogenrath, da ihre letzten Rennen wegen des holländischen Boykotts nur sehr schwach besucht waren. Eine in Holland nahe der Grenze geplante Bahn nach Herzogenrather Muster wird die Lage der deutschen Rennbahn noch weiter verschlimmern.
*
E i n Rugby-Städtespiel zwischen Berlin und Hannover wird am 22. Oktober in der Reichshauptstadt ausgetragen.
*
6 0 0 0 Mark wurden insgesamt aus verschiedenen Wohltätigkeitsspielen im Bezirk Main-Hessen an die Spende für die Opfer der Arbeit abgeführt.
Unterschlagungen bei der Gelnhäuser Krankenkasse.
Hanau, 13. Sept. (WSN.) Der bei der Ortskrankenkasse Gelnhausen beschäftigte 30jährige verheiratete Kassenangestellte Heinrich Zipf hatte, da seine Eltern durch Vermögensverfall unterstützungsbedürftig geworden waren und er helfend eingreifen mußte, seit 1930 Unterschlagungen begangen, die die Höhe von 5700 Mark erreicht hatten. Wie der Sachverständige in der Verhandlung vor dem Schöffengericht Hanau bekundete, war d i e Kontrolle sehr mangelhaft, so daß die Unterschlagungen begünstigt worden sind. Der Angeklagte hatte ein monatliches Gehalt von 109 Mk. Wegen fortgesetzter Unterschlagung wurde er zu acht Monaten Gefängnis verurteilt. Der vom Amtsgericht Gelnhausen erlassene Haftbefehl wurde aufgehoben. Mildernd kam ihm zustatten, daß er das unterschlagene Geld nicht für sich verbraucht hatte.
Der Landwirt Jakob Krämer in Aufenau bei Bad Orb hatte sich durch Fälschung einer Bürgschaftsurkunde, wodurch die Kreissparkasse Bad Orb Schaden erlitt, schwerer Urkundenfälschung schuldig gemacht. Er erhielt vom Schöffengericht Hanau vier Monate Gefängnis.
Wirtschaft.
Versicherungsverträge mit ausländischen Versicherungen.
Unter Berufung auf Vorschriften des Volksver- ratsgefetzes wird es in letzter Zeit nicht selten als eine Versündigung an der deutschen Volkswirtschaft bezeichnet, wenn Deutsche mit ausländischen, im Jnlande zugelassenen Versicherungsunternehmen, Versicherungsverträge abschließen. Soweit solche Auslassungen nicht Entartungen des Wettbewerbs darstellen, beruhen sie offenbar auf einer Unkenntnis der rechtlichen und wirtschaftlichen Zusammenhänge. Mit der — meist auf Handelsverträgen beruhenden — Zulassung einer ausländischen Versicherungsunternehmung zum inländischen Geschäftsbetrieb ist es unvereinbar, wenn die an den Vertragsabschlüssen mit den Unternehmungen Beteiligten verächtlich gemacht ober gar durch Drohungen an ihren geschäftlichen Betätigungen gehindert werden, zudem gefährdet ein derartiges Verhalten mittelbar, wie auf der Hand liegt, das Auslandsgeschäft der deutschen Dersicherungsunternehmungen.
SläMewefflampf der Turnerqilden im DM.
* Neueinstellungen beim Stahlver« e i n. Auf den zur Gruppe Siegerland der Vereinigten Stahlwerke gehörenden Werken sind, wie WTB.» Handelsdienft erfahrt, im vergangenen Monat mehr als 350 Arbeiter und Angestellte neu eingestellt worden, 230 auf dem Walzwerk Nachrodt, das vor drei Wochen mit zunächst drei Walzenstraßen wieder in Betrieb genommen wurde.
Sronrfurter Abendbörse befestigt.
Frankfurt a. M., 13. Sept. Unter Bevorzugung von IG. Farben und Montanaktien, die Kurzbesserungen um und über 1 o. H. aufwiesen, verkehrte auch die Abendbörse in weiter befestigter Haltung, da neue Kundenvrders eingetroffen waren. Das Geschäft war in vorgenannten Spezialwerten ziemlich lebhaft, später ließ es allerdings nach. Klöckner erschienen mit Plus-Zeichen und gewannen 2,5 v. H., auf den übrigen Marktgebieten betrugen die Erhöhungen etwa 0,25 bis 0,75 o. H.
Der Rentenmarkt war sehr still. Altbesitz lagen 0,13 v. H. höher, Neubesitz und späte Schuldbücher blieben gut behauptet. Am Pfandbriefmarkt zeigte sich etwas Nachfrage, so daß die Kurse vielfach etwas heraufgesetzt werden konnten. Neubesitz 9,75, Altbesitz 76,40, Schutzgebiete alle 6,85, Reichsbank 139,5, Buderus 61,5, Gelsenkirchen 49, Harpener 82—82,5, Klöckner 51,5, Mannesmann 51,5, Phönix 32, Rheinstahl 75, Stahlverein 31, AEG. 17,75, Daimler 25,5, Licht und Kraft 89,5—90, IG. Farben 110,13—110,40—110,25, Lah- meyer 110, Siemens 130, Hapag 11,40.
F rnnt$urier ctt'c ii)cbörie.
Frankfurt a. M., 13. Sept. An der Produktenbörse war das Geschäft heute nur sehr klein; die neuen Kabinettsbeschlüsse, der Landwirtschaft angemessene Preise für die neue Ernte sicherzustellen, verursachten etwas Zurückhaltung, zumal man die Entwicklung des Berliner Marktes abwarten wollte. Die Preise zeigten im Vergleich zum Montag kaum eine Veränderung, Roggen lag etwas höhrr, dagegen Weizen ruhiger. Weizen 190 bis 188, Roggen 155, Sommergerste für Brauzwecke 177,50 bis 180, Hafer (neu) 132 bis 133, Weizenmehl (Spezial 0) mit Aus- landweizen 27,75 bis 28,75, do. ohne Auslandweizen 26,25 bis 27,25, Roggenmehl 0—60-v. H.-Ausmah- lung 22 bis 22,50, do. süddeutsches (Spezial 0) 22,50, Weizenkleie 8,35 bis 8,40, Roggenkleie 8 Mark. — Tendenz: ruhig.
Marburger Herbstpferdcmarkt.
WSN. Marburg, 13. Sept. Dem gestrigen Pferdemarkt, der unter Ausschluß jüdischer Händler stattfand, waren 60 Pferde zugetrieben. Notiert wurden für schwere Arbeitspferde 650 bis 800 Mark, mittlere Pferde 350 bis 600 Mark, leichte Arbeitspferde 200 bis 300 Mark und Fohlen 200 bis 250 Mark. Es wurden nur wenige Pferde abgesetzt.
Gewinnauszug
5. Klaffe 41. Preußisch-Süddeutsche (267. Preuß.) Staats-Lotterie
Ohne Gewähr Nachdruck verboten^
Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden
Abteilungen I und II
30. Ziehungstag 12. September 1933
In der heutigen Schluß-Ziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen
2 Gewinn« zu 3000 M. und 2 Prämien zu 500000 M. auf Nr. 102950
Ferner fielen:
2 Gewinn« zu 5000 M. 40949
4 Gewinn« zu 3000 M. 86330 122851
22 Gew nn« ,u 2000 M. 39062 116448 123530 143562 165325 239316 265661 274648 307678 314814 366364
48 Gewinne »u 1000 M. 20872 35345 37257
75101 109987 150933 151942 152810 175055
237705 238383 238526 277937 305026 331917 334591 334599 337814 338389 363319 376552 380276 392185 399539
86 Gewinn« zu 500 M. 1129 5324 5466 22933 31492 47283 49577 54578 58730 66918 72313 72976 75446 79288 90205 91453 101520 142900 152093 164000 178888 185294 185830 193230
208971 222487 232015 292757 302625 306507
306512 310713 313472 317101 333595 334543
347620 348823 349679 351‘,57 359066 376920
395589
Schlußprämien.
Auf jede gezogene Nummer sind zwei Prämien zu je 3000 'RM gefallen, und zwar je eine auf die Lose gleicher Nummer in den Abteilungen I und II:
93714 108728 161808
204750 237180
252468 306137 377834
101425
131595 185052
213143 241538 272172 331226
389119
32792 90696
105417 153450 203626 234147 245070 303897 365639
98392
127890 165938 212452 240418 264688 310411
385781
103834 144717 190642 231332 241930 288793
355413
835 1999 6381 20503 26392 57081 65171 66108 77549 70621
Die Ziehung der 1. Klasse 42. Preußisch-Süddeutschen (2 >8. Preußischen» Staats-Lotterie findet am 20. und 21. Oktober 1933 statt.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse:
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 4 v. H., Lombardzinsfuß 5 v. H.
5ranffun a. 2)1.
Berlin
Schlußkurs
Schluß». Abend- börse
Schluß- kurS
Schlußk.
Minaa- börse
Datum
12.9.
13-9.
12.9.
13.9.
6% Deutsche Neichsanleihe v. 1927 6%eljem.7% 3t. Qicidjsanl. 6.1929
6)4% Young-Anleihe von 1930 ..
Deutsche Ant.-Ablbs.-Schuld mit AuSIos.-Rechten .............
Desgl. ohne Auslos.-Rechte......
6% ehem.8% Heg. Volles,aal 1929 (rückzahlb. 102%)............
6% Hell. Landesbank Darmstadt Gold N. 12..................
5)4% Hess. Landes-Hypotheken, bank Darmstadt Liaui.........
Oberhelsen Provinz-Anleihe mit Auelos.-Rechien .............
Deutsche Komm. Sammelabl. An- leihe Serie 1 mit Auslos.»Rechten
6% ehcm. 3% Franks. Hyp.-Vank
Goldpse. 15 unkündbar bis 1935
6% ehem. 7% Franks. Hyv.-Bank
Goldpse. 16 unkündbar bis 1936
b'/-% ehem. 4>/.% Franks. Hyp.-
Bank-Ligu^Psandbriese.......
5)4% ehem. 4)4% Rheinische
Hyp.-Bank-Ligu.-Goldpse.....
6% eben,. 8% Pr. LandeSpsand-
briejanftalt, Pfandbriefe R. 19
6% eyem. 7% Pr. LandeSpsand-
bricfanstalt, Pfandbriefe R. 10 Cteuergutsch. Verrechnungskurs.
4% Oefterreichische Goldrente.... 4,20% Oefterreichische Silberrente 4% Ungarische Goldrente.......
4% Ungarische Staatsrente v. 1910 4'/.% desgl. von 1913..........
5% abgest. Goldmexikaner von 99 4% Türkische Zollanleihe von 1911 4% Türkische Bagdadbahn-Anleihe Serie I.....................
83
98,75
82
83
98,75
81,9
83,75
98,9
82,4
83,13
98.5
82,25
75,75
76.4
75,75
76,25
9.55
9.75
9,55
9 7
-
-
73,25
73,75
76
—
-
76
81
81
—
—
66,5
66,5
—
-
66,4
67,9
86.5
67,65
77
77
-
—
77
76.75
-
—
79,65
79
-
—
82,75
83
-
—
79
78,75
78,5
78
80
80,25
80,5
80,3
86.6
86,65
866
86.65
10,25
10.5
10,5
10 65
0,65
0,70
0,75
4
4
4
4
3,95
3,75
4
3,9
3,75
4
4
——
5,5
5,4
5,1
5,5
5,13
5,15
5,1
1 5,13
,95
5
5
5
Franksurl a.M
Berlin
Schlußkurs
Schluß!. Abendbörse
Schlußkurs
Schlußk. Mittag- börsc
'Datum
12.9.
13.9-
12-9-
13.9
4% desgl. Serie 11 .............
5
5,1
2,9
5
5,13
6% Rutnan. vereinh. Rente v. 1903
2,75
2,85
4'/r%Rumän.vcreinh.Rentev.l913
4,75
4,25
4,65
4% Rumänische vereinh. Rente
2,5
2,5
2,4
2,5
2 J4% Anatolier ...........
23,9
10,5
24,25
11,4
23,75
10,5
23,25
24
Vamburg-Amerika-Paket .....
Hamburg-Südam. Dampfschiff.
0
0
10,65
26,25
Hansa--Danipfschiss...........
0
—
—
19,25
Norddeutscher Lloyd .........
0
11,4
11,75
11,4
11,13
A G. für Verkehrswesen Akt. ..
0
38,13
41,25
38
40,25
Berliner Handelsgesellschast ...
i
82
82
82,5
82.5
Commerz, und Prtvat-Bank ...
Deutsche Bank und DiSconto-
0
48.5
48
48,25
48
Gesellschaft................
0
48,75
42,5
134,5
48,75
42,25
139,5
48,75
42,5
135
48,75
42,25
139
Dresdner Bank..............
0
Reichsbank ................
12
A.E.G......................
0
16,4
102
17,75
103,75
70
16,65
102
66
17,5 103,75
70
Bekula...............
Dektr. Lieferungsgelellschast...
6
Licht und Kraft .............
6
84,5
90
84
88.5
Felten L Guilleaume.........
0
39
41
38,5
41,25
Gesellsch.f.EIektr.Unternehmung
5
36,25
70
66.25
70
Rheinische Elektrizität ........
6
_
73,75
74
74
Schlickert L Co...............
5
82,5
81.5
84
Siemens L Halske............
7
127,5
105
130
110
126,5
105
129,5
109
Lahmeyer LCo.............
10
Buderus ...................
58
61,5
58
60,5
93,75
Deutsche Erdöl ..............
4
91
93,75
91
Gelsenkirchener..............
(
14,5
49
44,13
78,5
47,75
81.25
Harpener...................
0
82
Hoesch Eisen—Köln-Neuessen ..
0
——
—
49.9
52.75
Ilse Bergbau ...............
6
—
——
129,5
130,5
Ilse Bergbau Genüsse........
6
4,75
—
95,5
96
Klocknerwerke ...............
0
46,5
51.5
46,5
49
Mannes m ann-Röbre»........
0
48
51.5
48,25
51,5
Sranlfun a. 2)1.
Berlin
Schlußkurs
Schluß!. Abendbörse
Schluß« turs
Schlußk. Mittag« börse
Datum
12.9.
13.9.
12.9.
13.9.
Mansselder Bergbau.......
.. 0
21,75
23
21,75
23,25
.. c
_
—
59
62,4
Phönix Bergbau...........
.. 0
28,5
32
28
31
Ryeinische Braunkohlen ....
10
171
176
173
175
Rheinstahl ................
.. 0
71,75
75
71
74,25
Vereinigte Stahlwerke......
.. 0
27,25
31
27,13
30,25
Otavi Minen .............
.. 0
10,25
11,5
10,25
11.4
Kaliwerke Aschersleben......
.. b
106
—
105,75
107
Kaliwerke Westeregeln......
.. b
105,5
107
105,75
106,5
Kaliwerke Salzdetsurth.....
?'/-
145
145,5
144,75
147
I. G. Farben-Jndustrie.....
.. 7
106,75
110,25
106,5
109
.. 9
164
166
_
.. 0
38,5
41
38.5
41 95
43.75
46.75
43 ? 5
Metallgesellschast...........
.. 0
52
51
45L5
<HhiHhh XSohmann
.. 0
38
39,5
55,5
Zementwerk Heidelberg ....
.. 0
61
62,5
Eementwerk Karlstadt.......
.. 0
—
—
Schultheis Pagenhoser .....
.. 0
—
—
83,5
87.25
Aku (Allgemeine Kunstseide)
.. 0
—-
28,5
28
28,75
.. 0
41
41,5
41
40
LellstossWaidhos ..........
.. 0
32,25
33
31
32,5
Zellstofs Aschassenburg .....
.. 0
—
—
18,75
19
Dessauer Gas .............
.. 7
—
—
97,25
99
Daimler Motoren..........
.. 0
22,5
25,5
22,75
25,9
Deutsche Linoleum.........
.. 0
—
38
35,5
38
£rcilftein & Stöppel »eeeeeee
.. c
—
74 5
.. 0
10,25
10,75
Chade ....................
..10
160,5
158,5
160,25
1 °158
Aecumulatoren-Fabrik......
.. o
—
—
179
180
Conti-Gummi.............
.. 0
—
131,75
130,5
131,9
Gritzner..................
.. 0
-
Mainkraftwerke Höchst a.M.
.. <
—-
——
Süddeutscher Zucker......
.. 8
150
152
150
153
Devisenmarkt Berlin — Frankfurt a. 2H.
12-Sepiernber
13.«September
Amtliche Geld
loticrung Brie
Amtliche Notierung
(Selb
Brie
HeljingforS..
5,974
47,95
5,986
5,944
5,956
Wien.......
48,05
47,95
48,05
Prag.......
12,41
12,43
12,415
12,435
Budapest ...
—
Sofia......
3,047
3,053
3,047
3,053
Holland ....
169,18
169.52
169,33
169,67
Oslo.......
68,03
68,17
67,43
67,57
Kopenhagen.
60,54
60,66
59,94
60,06
Stockholm...
69.93
70,07
69,43
69,57
London .....
13,54
13,58
13.42
13,46
Buenos Aires
0,928
0,932
0,928
0,932
Neunori....
2,957
2,963
2,927
2,933
Brüssel.....
58,47
58,59
58,64
58,76
Italien.....
Paris ......
22,11
22,15
22,14
22,18
16.41
16,45
16,43
16,47
Schwei- ....
81,00
81.16
81,22
81,38
Spanien....
35,01
35,09
35,01
35,09
Danzig.....
81.47
81,63
81,47
81.63
Japan......
0 779
0,781
0,782
0,784
Rio de Jan. .
0,241
0,243
0,241
0,243
Jugoslawien.
Lissabon....
5,295
5,305
5,295
5,305
12.74
12,76
3an(noten
12,64
12,66
Berlin, 13.September
Geld
Bries
Amerikanische Noten..............
2,88
2,90
Belgische Sloten..................
58,48
58,72
Dänische Noten .................
59,68
59,92
Englische Noten .................
13,38
13,44
Französische Noten...............
16,39
16.45
Holländische Noten...............
168.91
169,59
Italienische Noten................
22,02
22,10
Norwegische Noten ..............
67,27
67,53
Deutsch Oesterreich, ä 100 Schilling
Rumänische Noten...............
—
_
Schwedische Noten...............
69,26
69,54
Schweizer Noten.................
81,04
81,36
Spanische Noten.................
.34 83
Ungarische Noten................


