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[ter Art und Ge- Publikm zu tun ümtssprache ohne schafft M?e* lutoritätsglauden Einkommen der Tiit verwandt i|t Grobheit, die der ■D gebraucht, mn e gefallen ÜB*, verkehrt werden nicht Srundfatz. wo sich Wider- ; vertauscht- Die t etwas Be|°n* . und wird vor- he Herz und das । zum Laritz'" Männlichkeit »b'k
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Aus der Provinzialhauptstadt
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Erbgut und Volkswohl
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0öer in der Besoldungsordnung
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ber kommenden Generationen geweckt und gestärkt Den vaterländischen Geist auch durch das deutsche Lied zu wecken und zu erhalten, sei vaterländische Pflicht, der sich die deutschen Sänger bisher immer unterzogen hätten. Darum verdienten die deutschen Sänger mit Dank genannt zu werden, wenn man an das neue Deutschland denke, das von dem Dolkskanzler Adolf Hitler und dem Generalfeld. Marschall von Hindenburg Hand in Hand geschaffen worden sei. Mächten die deutschen San. ger weiterhin wie bisher eifrig Mitarbeiten an dem nationalen Aufbau des neuen Deutschland durch Erhaltung des deutschen Liedes, um dadurch mitzu» Reifen, daß das deutsche Volk wieder frei werde und die deutsche Jugend erhobenen Hauptes durch die deutschen Gaue ziehen könne in der Bereitschaft, auch ihr Letztes einzusetzen für Deutschlands Größe und Herrlichkeit.
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deren tatsächliche Kinderzahl aber
• 1 . öTognen. iss packte mich eine fast um
vierter Gaulledertag des Sänaeraaues
-tvw* ö V K^UliyViyUUvV Bewunderung vor den Fliegern des Lu'
Gießen-Etadi und -Land.
Im Anschluß an die mit lebhaftem Beifall auf. genommene Ansprache wurde unter Leitung des Gauchormeisters Blaß Heinrich's Chor „Wo gen | Himmel Eichen ragen“ prächtig zu Gehör gebracht und damit die öffentliche Kundgebung geschlossen.
Nach der Mittagspause fand im Katholischen Dereinshaus
die Kritik
statt, an der Dirigenten und Sänger teilnahmen. In seiner mit Humor gewürzten allgemeinen Besprechung stellte der Kritiker, Musikoberlehrer Sam- Per, Darmstadt, einleitend fest, daß die Leistungen aller Dereine auf sehr beachtlicher Höhe standen. So- dann machte er einige Bemerkungen über Lokalisation, Dynamik usw. Längere Ausführungen über die Art des Vortrags von Volksliedern schlos. sen sich an, Ratschläge über Wahl der Lieder, Warnung vor Liedern, die man nicht mehr fingen sollte, Ermahnung, auch hierbei mit der Leit zu gehen ulw. Mit Spannung und Interesie folgten Dingen, ten und Sänger dem überaus wertvollen, lehr- reichen Vortrag eines erfahrenen, anerkannten
Neben günstigen Umweltsbedingungen und als deren Angriffsfläche ist die Erbmasse, das Erbgut Las em Volk besitzt, das wertvollste Gut, das es überhaupt sein eigen nennen kann. Allerdings ist es nicht möglich, durch Pflege, durch Uebung, durch Erziehung des einzelnen Menschen dessen Erb- gut zu bessern. Tüchtiges Erbgut fördern, in dem Sinne, daß der tyamilie und damit zugleich der Gesamtheit dieses Erbgut erhalten bleibt, heißt viel- mehr nichts anderes als die Weitergabe dieses Erb- gutes d.h. die Fortpflanzung solcher Personen, die es besitzen, fordern; Ausfchaltung untüchtigen Erb- gutes auf der anderen Seite heißt nichts anderes ‘ al5,9ie Fortpflanzung minderwertigen Erbmalerials * verhindern.
Auf der Kraftwagenstrecke durch die Sahara sind Petroleum, und Waslcrstationen in Zwischen- raumen durch die Wusle hin angelegt. Line solche moderne Oase ist entsetzlich für den Posten, der dort stationiert ist. Ein Araber namens Elbeschir, ein ein- augiger Bursche, der eine Zeitlang die Station Bi- öon V verwaltete, wurde infolge der Einsamkeit wahn innig Alle arabischen Wanderer kannten diese Pettoleum-Oase und besuchten sie mit ihren Kamelen. Der schrecklichste Besuch, den Elbeschir erhalten haben wollte, war ber eines bärtigen Tuareg mit einer tjlote. Der alte Mann spielte auf feinem klagenden 3nftrument Nacht für Nacht, so daß Elbeschir nicht schlafen konnte. In der Anstalt, in der er sich jetzt de- sindet, glaubt er immerfort, diese Flöte zu hören, die ihm die Schrecken des „Wüsten-Kollers“ in (Erinnerung bringt
Aeues vom hitzigen Starmatz.
.. *-■ ' ~vv* •*«•*“”*»MM/ung unter dem
Gesichtspunkte zu erfolgen hätte, daß die Leistung eines Menschen, der ein oder mehrere Kinder erzielt, eine für die Allgemeinheit durchaus größere ist, als oie Leistung eines Unverheirateten oder Kinderlosen der gleichen Berufsgruppe. — Dieser Förderung c2£?iCn ^rbrnatenals, das wir heute noch in allen Schichten unseres Volkes in ausreichendem Maße beftfcen, muß die möglichste Ausschaltung m i n d e r w e r t i g e n Erbgutes parallel gehen. Wir dürfen nicht länger tatenlos zusehen, wie Generation um Generation immer von neuem die ungeheuren wirtschaftlichen Lasten zu tragen, und was noch mehr bedeutet, oll das Leid auf sich zu nehmen hat, wie es durch Menschen gebracht wird, die für die Gemeinschaft eine bloße Belastung dar' stellen. Wir denken hier etwa an viele auf erblicher Basis Geisteskranke oder an die geborenen Der- brerfjer. Es ist selbstverständlich, daß man solchen °^"L/uch der Vererbung getroffenen Menschen fein Mitgefühl nicht versagen, daß man ihnen das tos ihrer Krankheit möglichst erleichtern wird: aber ebenfo sollten wir doch endlich einsehen, daß die krankhaften Erbanlagen der nächsten Generation nicht weitergegeben werden dürfen.
t ä t d e s E r b b e s i h e s voneinander unterschie- den hoben, indem etwa die eine Ausgangsgruppe HP Durchschnitt tüchtigeres, die andere im Durch Ichnitt weniger gutes Erbmaterial enthalten haben soll, so muß innerhalb dieser Frist von nur wenigen Generationen eine starke Verschiebung ' ber durchschnittlichen qualitativen Erbmassenzusammensetzung des Volkskörpers eingetreten fein, die fid) auch in der faktischen Leistung des Volkes äußern muß Und zwar folgendermaßen: Ist der Teil, der sich starker vermehrt hat, derjenige ge- wsen der die tüchtigen Erbanlagen enthielt, o muß die Durchschnittsleistung des Volkes innerhalb jeder drei Jahrhunderte mehr und mehr steigen, ist es dagegen der Teil mit dem weniger guten Erbmate- nal gewesen, der die stärkere Vermehrung erfahren hat, so müssen die Folgen davon wieder in der ge- ringer werdenden Leistung des Gesamtvolkes un- mittelbar merklich werden.
Es kann keinem Zweifel unterliegen, daß es weife Mre|(e unseres Volkes gibt, deren ausreichende Fort- Pflanzung für das Wohl des Volkes sehr ^^bwert wäre, deren tatsächliche Kinderzcch. uocr un Durchschnitt zu gering dazu ist. Und ebenso gibt es Kaminen, von denen es wünschenswert wäre bafc fie sich überhaupt nicht mehr fortpflanzten, die ledoch eine weitaus größere Zahl von Nachkommen haben als sehr viele der eben genannten tüchtigen darmlien. Wir müssen daher jede praktische Maß. nähme aufs wärmste begrüßen, die geeignet ist, die Fortpflanzungsmöglichkeiten und den Foripflan- zungswillen jener tüchtigen Bevölkerungskreise zu heben.
. Pt"" uns nun weiterhin einmal denken ba6 bie beiden ursprünal.ch vorhanden gewesenen Beoolkerungsgruppen sich auch in der Quali- I
Fachmannes. Anschließend gab Herr Samper bann eine eingehende Würdigung der Leistung e'i'n-n Lü!» n.erCint' bic lpä,cr I-Hriftlich den Der? einen zugestellt wird.
Der Gauoorsitzende Koch dankte dem Kritiker einige Mitteilungen, die besonders die Gleichschaltung der Vereine betrafen. Mil einem auf bas deutsche Lied, das deut.
L 5,y'r,r fant *r 0üu,it6ir-
Buntes Allerlei.
Wüsten'Koller.
Hierauf richtete der Gauoorsitzende E. K o ch Gie- ßen, eine Ansprache an die Versammeften, in der
3ielle Mittel. Diese Mittel kann nur der deutsche wursten Sinn" Ersparnifse sind daher"im
^uste,ne, und indem er, wenn auch inmm.uPf X r11"? Entbehrungen, Ersparnisse an? amme t und sie der Sparkasse oder anderen Sp^r- vertraut"bea-^ Verwertung in der Wirtschaften- vertraut, begeht er em echtes nationales Werk.
Äornotizen.
h a 5 ?a 1 e " b ' r f ü r D i e n s t a g: Ober.
15 b^s ^u^mhaus am Brandplatz,
?U5ItcUung. - Lichtspielhaus Bahnhofstraße: „Eine Frau wie du“.
mit-* " SPr^ chtag. Die Staatspressestelle teilt S*' ,^err ®taatsfcfrctär und stellvertretende «taatsm«nister Jung ist am Samstag 17. Juni aus bleastlichen Gründen im Amte nichl zu sprechen' tälli hnh?rerm ?crtta8 zusammenfallende Sprechtag h« ben unmittelbaren Arbeitsbereich bes mi"f"e« efrCtarS Unb ltclloertretenden Staats-
x5llf^ die beim Ueberqueren der lob erlit^n hn^rerit “flen obgesturzt sind und den ift nicht klein. Der englische For- changsreisende William I. M a k i n , der erst kurz- aHlXn" A “# °°n etroa 25000 über die afri- Än"Än ausgeführt hat, erzählt von dem hnh, nu. u k' bcI ben Flieger überfällt. „Ich adernt unh°nffbfe,Y od)rctten d'-fer Wüsten kennen Wüsten-Fsie ® fal)run9cn »emachk, die mir alle
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fanaen^ffinTr^? "3n dem stunden-
W» blendender Sonnenglut, in der man
verlt?r^A?"i'?''ksamkelt zusammenehmen muß, 2SS , un ieden Begriff von der Höhe, der
? un5,?er Lage. Mein Kops begann zu Seoier m» »Eine fast unwiderstehliche
fn ffnhi bt in tue Tiefe zu stoßen und
m Sonntag fand in Gießen unter zahlreicher nligung der Gauoereine der Vierte Gau- bertag des Sängergaues Gießen, h. „Uhn»‘^avn „im ^cffUd)en San- bu nd, Krees XII des Deutschen Söngerbun. «tott. Die Veranstaltung wurde am Vormittaa eitlem 9
lertungüfingen in der Neuen Aula
feitet bei dem der mit der schwarzweißroten
unb mit der Hakenkreuzflagge geschmückte ! Raum der Umversitätsaula von Sangern und rfierten Freunden der Sängersache voll besetzt Lertungsrichter war Mufitoberlehrer Sam- .Darmstadt. An dem Wertungsfingen waren । "* Vereine (in der Reihenfolge des Auftre- verzeichnet) beteiligt:
^Ef 'V. Arion, Klein-Linden, 56 Sänger. Diri* Ä. Nikolai, Großen-Busect
Ses-V. Teutonia, Nordeck, 36 Sänger, Dirigent «homber, Beuern.
Irf.-S. Germania, Burkhardsfelden, 36 Sänger ni f.
>e|..!Ö. Heiterkeit, Annerod, 44 Sänger, Diri. Hil- Groß, Wiescck.
iauerscher Ges.-V. e. D., Gießen, 100 Sänger, nt Prof. Dr. Tcmesoary, Gießen.
es.'D. Germania, Steinbach, 48 Sänger, Diri- ig. Harnisch Watzenborn-Steinberg.
s>'V. Liederkranz, Gießen, 40 Sanger, Diri- !tlh. iLchättler, Gießen.
cs.-D. Heiterkeit, Gießen, 75 Sänger, Dirigent schättler, Gießen.
ef..!8. Harmonie, Klein-Linden, 30 Sänger H Fr. Knoche, Klein-Rechtenbach.
>iänner-Ges..V. Daubringen, 34 Sänger, Diri.
Ü (Eberle, Lollar.
KSuner-Ges.-V. Mainzlar, 48 Sänger, Diri-
4- Burger, Watzenborn-Steinberg.
^es.-L. Eintracht, Grüningen, 48 Sänger, Di- Vubro. Marsteller, Watzenborn-Steinberg.
^1'D. Viktoria, Garbenteich, 55 Sänger, Di- R. Sommer, Watzenborn-Steinberg.
Turn-Ges.-V. Lollar, Dirigent Jul. Eberle,
Bei den Veränderungen, die jetzt so vielfach im Vogel eben vor sich gehen, hat man die Vermutung ausgesprochen, daß auch der Star bei uns ein Stand- Dogcl werden wolle, wie es die Amsel bereits ift Dafj dies jedoch sehr unwahrscheinlich ist, glaubt Hermann R a d e st o ck in der Leipziger „Illustrirten Leitung aus dem hitzigen Temperament und dem unruhigen Wesen dieses klugen Tieres nachweifen zu IunrnHn,.ecine vroße Flugkunft und (ein lebhafter (befeUigfeitstrieb jagen ihn von Ort zu Ort in Ge- genöen, in denen Hunderte und Taufende von Staren Nahrung finden. So versammelten sich schon im cK"3 H""berttausende dieser Vögel jeden Abend bei Ud)trup im Miinsterland zum Uebernachten in zwei "einen Tannenwäldern, in denen an die 2000 Vögel auf jebem Baurn saßen. Vorher vollführten sie eine balde Stunde lang kunstvolle Flüge und erschienen wie Wolken am Himmel, die sich beständig veränder- ten Morgens stoben die einzelnen Trupps zum Fut- tersuchen auseinander, um sich abends wieder zu oer» ommeln. Dann waren sie eines'Tages plötzlich ver- jchwunden. um andere Nahrungsgebiete aufzusuchen. Für die Hitzigkeit dieser Strichvögel gibt Dr. Rib - deck em bezeichnendes Beispiel. Er sah, wie ein Sperber auf die in einer Baumkrone sitzenden Stare niederstieß Die Angegriffenen flohen mit solcher Ge- roait Ja& sie gegen eine Hauswand prallten, an der 44 ruf) die Köpfe einschlugen. Gewöhnlich freilich weiß em Starentrupp den Attacken des Geiers ober Ablers auf sinnreiche Weise zu entgehen. Sie über- fliegen nämlich im Steilflug ben seine Kreise ziehen- ben Raubvogel unb stoßen bann im (aufenben Sturz- lug herab. Der Verfolger kann den so entstehenden senkrechten Luftstrom von der Seite her nicht durch- brechen und muß die Jagd aufgeben. Nicht minder miau verfahren die Stare bei ihrer Jagd auf Heu- schrecken. Sie verteilten sich z. B. in Bulgarien rings um Das dicht mit Larven bedeckte Land und trieben Die ynfeften unter beständigem Picken gegen die iDlitte jufammen, so daß nur ganz wenige ihnen entwischen konnten. Auch in seinem Familienleben ift der «rtar sehr hitzig, das Weibchen meist noch temperamentvoller als das Männchen. So kommt es oft zu stürmischen ehelichen Szenen, unter denen manchmal sogar die Jungen zu leiden haben.
Dies läßt sich in mannigfacher Hinsicht z. B. durch M aßn ahm e n wirtschaftlicher N a t u r erreichen. Ich nenne hier etwa die Ermäg- lichung einer nicht unsinnig verspäteten Eheschließung dadurch, daß man Die Anforderungen für viele Be- rufe nicht, wie bas leider mehr unb mehr üblich geworden war, unnötig überspannt, vielmehr dem X Möglichkeit frühzeitiger wirt-
gastlicher Selbständigkeit gibt. Ich beute ferner die Erleichterung in der Steuergesetzgebung ober in der Besoldung".»".«-- an, Möglichkeiten, deren Derwirklichu
. - - - möge das klar machen,
em schematisches zwar nur, aber doch eines, das öie DlNtze immer noch sehr viel günstiger darstellt, als sie m Wirklichkeit find.
Wir nehmen an, ein Dolkskörper bestehe zu einem bestimmten Zeitpunkte aus zwei zahlenmäßig gleich starken Teilen und nehmen weiterhin an, daß sich biefe beiden, zunächst also gleich groß gedachten, je als zu 50 vH. anaesetzten Volkshälften von nun an in ihrer Fortpflanzung verschieden verhalten Wir wollen diesen Unterschied in der Fortpstcmzunqs. rate gar nicht einmal groß sein lassen. Wir wollen annehmen, daß in der einen Beoölkerungsqruvve durchschnittlich erst Anfang der dreißiger Jahre Heirat unb Kindererzeugung eintritt unb daß, z. T. schon zusammenhängenb mit dieser fpä- ten Heirat, die Zahl der Kinder um eines ge- ringer ift als bei den Angehörigen der anderen Beoolkeninasgruppe, welche s ch o n f r ü h e r, etwa Mi te der Zwanziger, heiraten Mögen. Die Kinder-, zahl in der Bevolkerungsgruppe 1, deren Angehörige also durchschnittlich mit 33 Jahren heiraten mö- gen, betrage 3, die Kinderzahl der Angehörigen der SeDotferungsgnippe 2, die mit 25 Jahren heiraten UntPr(*fohra9he S,Cler maI>rf>aftig nicht sehr große Unterschied den wir hier in der Geschwindigkeit unb m ber Große der Fortpflanzung annehmen, macht sich nun in ber Zusammensetzung ber künftigen Genera twnen mit überraschender Schnelligkeit bemerkbar. schon nach 100 Jahren beträgt die Häufigkeit ber ursprünglich zu 50 o. H. vorhanden gewesenen Gruppe 1 nur noch 17^ v. H., bie sröße ber ©ruppe 2 bageaen 82^ v.H. und nach Verlauf von weiteren zwei Jahrhunderten ist bie Häufigkeit ber ®ruppe 1 auf 1 vH. herabgesunken, währenb die der Gruppe 2 auf 99 v.H. gestiegen ist o daß man praktisch sagen könnte: bie eine SeDoIte= ™ul7^tTrbTn.3U0Unfkn bGr OnbeTen naf^u
Ü5(er.b'e im Monat Mai 1933 gefunbenen bzw ab- gelieferten Gegenstänbe kann an der Anschlagtafel im Flur bes Polizeiamts, Landgraf-Philipp-Plotz'1 emgefehen werden. Die Empfangsberechtigten wer- Jmei ^aigen Rechte innerhalb
Zwei Monaten beim Fundburau währnd ber Dienst- stunden gellend zu machen.
Ses.-V. Lieberkranz, Treis a. b. Lumda, 36 , Dirigent K. Nikolai, Großen-Buseck «cf.-V. Iugendmuth, Geilshausen, 40 Sänger? I H. Flath, Rübbingshausen.
lkf-'D. Concordia, Gießen, 30 Sänger, Diri- Groß, Wieseck.
Itf.-C. Liederlranz, Odenhausen a. b. Lahn, 5er, Dirigent Jul. Eberle, Lollar.
F-V. Frohsinn, Garbenteich, 60 Sänger, ©g. Harnisch, Watzenborn-Steinberg. änner-Ges.-A. Staufenberg, 33 Sänger, Di-
Rudolf, Launsbach.
inner-@ef.-S. Staufenberg, gemischter Chor, 0. Rudolf, Launsbach
f.-S. Sängervereinigung, Wieseck, 46 Sän- igent Phil. Groß, Wieseck.
Äerejn hatte zwei Chöre nach eigner Wahl nrag zu bringen. Irgendwelche Vorschriften jungen bezüglich der Wahl ber Chöre be- "lcht, so daß sich in dieser Hinsicht ein recht nt<5, vielseitiges und buntes Bild ergab. »He Tonsätze ber verschiedensten Zeiten und »n hören, neben Kompositionen älterer ! dcr Klassik und Romantik, solche der Mo- i "m Schubert, Kreutzer, Silcher usw. Armin I Inufu)., neben homophonen polyphone Sätze. > waren heitere und ernste Weisen, schwere -s Kunstchöre. Einen breiten Raum nahm Lrmeife das Volkslied ein und hierunter tu Zeichen der Zell, auffallend viel Sol- r; Auch Chöre mit Begleitung konnte man *oh, Klein-Linden: „Es blies ein Jäger 'ein Horn" mit Hornsolo: Turn- unb Ge- n Lollar: „Drei Lilien" mit Klarinette, Pik- UR6 Schlagwerk). Währenb beim oorjähri- Uigsfingen als willkommene Abwechslung gemischter Chor zu hören war, waren C1 Zwei unb ein Frauenchor (Staufenberg -) Ohne bem Kritiker vorgreifen zu wollen, ! stellt werden, daß durchweg gute, z. T. so- ''rigende Leistungen geboten wurden. 9ns» 13r wieder ein wesentlicher Fortschritt bei iiren gegenüber dem Vorjahre zu verzeich- ©ebotenc legte Zeugnis ab von bem
Ireben und ber gewissenhaften Arbeit der rt ihrer Leiter.
bar anschließend fand auf dem Platze Jouptportal der Universität gegen 13 Uhr
öffentliche Kundgebung
von einem Btafsenchor ber Sänger unter 50aud)ormcifters, Oberreallehrer Blaß, '«Mang des Deutschen Sängergrufj ein- “rbe. Anschließend brachte ber gleiche unter Leitung von Gauchormeister
1 prachtvollen Chor „Sonnenaufgang* Delius eindrucksvoll zu Gehör,
Oie (Sporer bauen auf.
«Für eine Volkswirtschaft wie bie deutsche bie ihrer «apitaloersorgung in erster Linie auf sich ift angewiesen ift, ift bie Entwicklung ber Spar« »lagen bei ben Sparkassen von ganz befonberer Äeatung So ist bie Tatsache besonbers erfreulich, * "un schon seit Monaten bei ben deutschen Spar- bie Einzahlungen bie Abhebungen überfteigen Einern Anwachsen ber Spareinlagen ge- !K<?abc^ ?rft kürzlich konnte baher ber preußische WsterPräsident Goring auf diese Entwicklung f Den öparlaffen, bie eine zunehmende Beruhi- iiM unb Entspannung erkennen läßt. Hinweisen. ® k ^Wicklung*, so sagte er, „ist
ir sichtbare Ausbruck bes in ber Wirtschaft sich tyenben Vertrauens." In ber Tat ift durch bie Eluierung der politischen Verhältnisse unb bie inn Eaehenbe Beruhigung, ferner durch die Er- :nngen der Reichsregierung gegen jegliche Erpe- nente unb durch die Zusicherung ber Reichsbönk, ß sie als unerschütterliche Wacht auf bem Posten
•”>Lnnm9rJCHe' öem ichnffenben unb fparenben : t Das Geschaffene unb Erfparte zu erhalten, bas bedeutend gefestigt worben.
,9 gefestigte Vertrauen ber Sparer bie Zu- ne ber Spareinlagen unb bie Minberung ber r-rtungen ist beswegen so wichtig, weil gerade - deunchen Sparer eine besonders wichtige Rolle eem Aufbauwerk der deutschen Wirtschaft zuteil ' . Die großen wirsichaftlichen Aufgaben, bie zu fmb, erforbern naturgemäß gewaltige finan-
Semunberung vor ben Fliegern bes Luftpostb^/nstes well^ik» bie von Dakar nach der
westafrikantschen Küste bringen. Aon Marokko an ^den nur Postsachen und keine Pasiagiere beför" ttlbrt Shn Fluae werden in der Nacht ausge- aer^Ausli^ rauberischen Araberbanden dann weni- bot^stt b-° EYrengästtn^«r- Gruß I ^tet^eÄ aWffis&s'K-; 3, sfts imdäög bearfiftJ S S? an9eöc‘^n »u lassen. Weiter deponieren, damit die Kosten einer Hilfserpedition begrugk er bie Sanger unb betonte bann, baß bie wenigstens zum Teil gebeckt sinb mein ein» iE DurA "ihfCrtCR bei einem Gauliedertag s'ch als notwendig erweisen sollte'. Muß ein Flieger
und^vm der ÄUri'T' unparteiischen Kritik des Luftdienstes in der Sahara niedergehen und wird ben und ^?0IU9 DOn ihrem Stre- er von Arabern gefangen, bann besteht die Aussicht 1
5L Riegen wollten, zugleich aber auch daß er gerettet unb an einer ber Luftstationen ber
mödUen9'S?/ fÖCS Ätschen Liedes betonen ®ahQra »egen Lösegelb abaeliefert wirb. Der Preis verflossenen 14 Jahre deutscher Zer- ^ht genau fest, unb bie Flugpostgesellschaft zahlt fn hin*«!™ ^crtluhung hatten nicht vermocht, bie Das aber veranlaßt bie Araber häufig, ?luc»euae tief verwurzelten Ibeen zur Ein- die sie sehen, herunterzuschießen, um auf biefc^Ä' Z" zertrümmern. Mit hohem dqs Losegelb zu oerbienen. Wirb aber der Fliegir iSn 2QMe\hlC ^avnergesangoereine trotz der eine Zwangslandung vornehmen mußtt nid)t bk x Xt)mT ?^eitslosen Mitglieder um Eon Arabern gefunden, dann ist sein Schicksal be-
mebr^^rnhenh, fflft Vereine und gegen die immer siegelt: in dem ungeheuren Sandmeer muß er ver-
-^Hhr der Zersetzung ihres idealen - - Strebens gekämpft Den Erfolg dieses Kampfes " mo-der alles vereinenden Straft I --
von Urzeiten her weder i
Klafsenkampf, noch Parteihader gekannt habe Der '
vierte Gaul.edertaa solle der Oeftentlichkeit gegen- . _ ...____
aa dem sicheren Fundament des^sto^en Bau?s°deut-' ^^kbmaffe der wertvollste Besitz des Volkes. - Heiratsalter und Kinderzahl gen Welle der oate^indsichen^ErbSunT^B m t>crtolchcncn Volksgruppen. - Hebung des allgemeinen Tüchttgkeitsnjveaus.^ 1W,U*D ...... ‘ :Oon Dr. Günther Just, Professor an der Universität Greifswald.
I X , r , —. .. -----Viytvui tu I eilt Ule
deuftche Sängerschaft ihre von jeher erstrebten Ziele in die Tat umgesetzt. Erneut bekenne sie sich als reue unermüdliche Mitarbeiterin an dem Wiederauf- bau deutscher Kultur und Wesensart. Die Einschal- tung der einigenden Kraft des deutschen Liedes in den großen nationalen Erneuerungsprozeß wecke in öen deutschen «angern neues Hoffen und neues «treben zur nationalen Einheit. Darum grüßen die deutschen Sanger das Dritte Reich und seine Führer mit dem Rufe: Dem deutschen Lied und Vaterland
I uud seinen Führern ein dreifaches Sieg-Heil! Begeistert stimmte die große Menschenmenge in den dreimaligen Ruf ein.
Anschließend überreichte der Gauvorsitzende dem Sanger Heinrich D o g e l vom Gesangverein „Teu- tonia Nordeck die ihm vom Hess. Sängerbund vcr- schaft unb^treuen Dienst fü^baFbeusiche"Lied^'' I a ^r mirb nun manchem die Frage auftauchen:
Üb°rbracht7 sodann als ÄÄi&^r^.Tl^^S.K °mt°s Gießen, L a^Ln?^ Le^'
den Bürgermeister T)r Se^fü^die"sta!!t°l!k-"' Iofi0ieit feiner Träger zum Aussterben kommt, dort
n^ Sitt?und guter deutscher Man- erbmasse unseres Volkskorpers nicht sollten aus-
den hlihp hl« 9 (?e!cn- 3n Ä-r,e9 und Fne- gleichen können. Nein, leider handelt es sich hier um den habe das deutsche Lied zu großen Taten be- eine außerordentlich schwerwiegende Fraae Ein Ä‘mÄ 'ch°".°st m-Ä lF;°6mn*een
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08 e r rit n ■ im er- ei- )ö- ach m- icn a • ge- or« »en ilt, ber c r em bie um • i e
ial- als- Im von tufe K Das Die ge-
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