SJL-fpott
Leichtathlettt-Klubkampf OSC - ZV. Wetzlar
Der OSC gewann den Pflichtklubkampf gegen Fußb.allverein Wetzlar mit 1320 Punkten Vorsprung. Auf beiden Seiten wurden schöne Leistungen gezeigt, besonders im 100-Meter-Lauf und in den Wurfwettbewerben. Auch bei den Rahmenkämpfen zeigten die Teilnehmer gute Leistungen
Die Ergebnisse des Klubkampses.
Hochsprung: 1. Gunia (W.) 1,50; 2. Schreier (W.) 1,50 Meter; 3. Jakob (OSC.) 1,40 Meter.
100-Meter-Lauf: 1. Fischer (OSC.) 11,5 Sek.. 2. Zerndt (W.) 11,6 Sek.; 3. Siegmund (OSC.) 11,7 Sek.
Diskuswerfen: 1. Leih (OSC.) 39 Meter; 2. Mohl (OSC.) 32,05 Meter; 3. England (W) 26,22 Meter.
K u g e l st o ß e n: 1. Luh (OSC.) 13,57 Meter; 2. Mohl (OSC.) 12,94 Meter; 3. Redhardt (W.) 8,77 Meter. Luh stieß zweimal 13,57 Meter! Auch Mohl war hier wieder sehr gut
8 0 0 M e t e r - L a u f : 1 Fischer (OSC.) 2,20 Min.; 2. Astheimer (W.) 2:21,6; 3. Schreier (W.) 2:23,8. Die beiden Ersten lieferten sich einen scharfen Kampf.
Weitsprung: 1. Luh (OSC.) 6,47 Meter; 2 Gunia (W.) 5,38 Meter; 3. Berghäuser (W.) 5,25 Meter Auch hier war Luh wieder bei weitem der Beste
300 0 Meter: 1. Heckscher (W.) 10:15,4 Min.; 2. Kuntzsch (W.) 10:19,9 Min.: 3. Sobczak (OSC.) 10:26,4 Min.
10X^-Runden st affet: 1. WFV. 4:49,8; 2 OSC. 4:50. Der OSC. verlor gleich im Anfang durch einen verunglückten Wechsel viel Boden. Jakob, Fischer und Luh holten aus. aber Mohl verlor knapp gegen Zerndt
Kahmenkämpse.
4X.1500-Meter-Staffel: 1. 1900 I (Linse- mann, Peters, Reitz, Baumstieger) 18:26 Min.; 1900 2. Mannschaft gab auf.
Hammerwerfen: 1. Mohl, OSC., 32,26; 2. Luh, OSC. 27,90 Meter.
Steinstoßen: 1. Luh, OSC.. 8,40; 2. Mohl, OSC., 8,34 Meter.
Speerwerfen: 1. Jakob, OSC., 47,15; 2. Mohl, OSC., 41,50; 3. Luh, OSC., 40,01 Meter.
Deutsche Saalsport-Meisterschaften.
Gute Leistungen bei den frankfurter Kämpfen.
Im Hippodrom zu Frankfurt a. M. wurden am Samstag und Sonntag die Deutschen Saalsport- Meisterschaften durchgeführt. Die vom Gau Frankfurt des Bundes Deutscher Radfahrer ausgerichtete Veranstaltung war mustergültig organisiert. Die Titelkämpfe brachten harte Kämpfe, aber auch sehr schöne Leistungen.
Im Zweier-Radball blieben die schwächeren Mannschaften schon in den Vorrunden auf der Strecke. In der Zwischenrunde mußte dann die starke Mannschaft vom RC Oberrad überraschend aus- scheiden, sie unterlag nach Verlängerung der Erfurter Turnerschaft mit 4:7. Die beiden Vorentscheidungen sahen Diamant Chemnitz nach sehr hartnäckig geführtem Spiel mit 2:0 (0:0) über Stellingen und Wanderlust 1 Frankfurt mit 8:4 über Erfurter Turnerschaft siegreich. Im E n d sp i e l gebrauchten Schreiber-Blersch (Wanderlust Frankfurt) eine Spielverlängerung, ehe sie Walter-Schulz (Diamant Chemnitz) mit 3:2 (2:2) schlagen konnten.
Die gleichen Mannschaften qualifizierten sich auch im Dreier-Radball für das Endspiel. Hier drehte aber Diamant Chemnitz den Spieß um, Wanderlust Frankfurt wurde mit 4:3 (2:0) besiegt.
Viel Beifall gab es für die schönen Leistungen bei i den Meisterschaften im Kunstfahren und Kunstreigen. Blitz Neukölln verteidigte seine Titel im Sechser- ■
uno Achler-Kunstreigen erfolgreich, dagegen wurden die Titelverteidiger im Einer- und Zweier-Kunstfahren, Heidenreich (Breslau) bzw. Preußen Halle, geschlagen. Die Ergebnisse waren:
Einer-Kunstfahren: 1. Kompes-Schnecke- Neuwerk 356,3 Punkte; 2. Krahe-Schnecke-Neuwerk 349,4 Punkte; 3. Heidenreich-Breslau 343,6 Punkte; 4. Strömer-Oberbruch 295,4 Punkte; 5. Simon- Streißert 263,4 Punkte.
Zweier-Kunstfahren: RV. Frankfurt- Nied (Pauly-Stenger) 659,6 Punkte; 2. Falke Nie- derullersdorf 634,2 Punkte; 3. Diamant Oberbruch 633,3 Punkte; 4. Preußen Halle 619,1 Punkte; 5. Flottweg Kassel 611,7 Punkte.
Sechser-Kun st reigen: 1. Blitz Neukölln 14,201 Punkte; 2. Panther Braunschweig 13,981 Punkte; 3. Flottweg Kassel 13,825 Punkte; 4. Germania Bieber.
Achter-Kun st reigen: 1. Blitz Neukölln 14,605 Punkte; 2. RV. Aschaffenburg-Damm 13,080 Punkte
Um die Sechfer-Radballmeisterschaft.
Im Endspiel um die Deutsche Meisterschaft ,m Sechser-Rasenradball schlug am Montag der NC. Frankfurt-Oberrad den Titelverteidiger „Wanderlust" Frankfurt mit 3:1 (1:1). Im Kampf um den dritten Platz fertigte Opel Rüsselsheim die Erfurter Turnerschaft 4:3 (2:2) ab.
Wirtschaft.
Schweinemarkt in Gießen.
Auf dem heutigen Schweinemarkt standen 170 Stück Ferkel zum Verkauf. Es kosteten: Ferkel bis 6 Wochen alt 14 bis 17 Mark; 6 bis 8 Wochen alt 17 bis 21 Mark; 8 bis 13 Wochen alt 21 bis 26 Mark. Tendenz: gut, geringer Ueberstand.
Sronffurt befestigt.
Frankfurt a. M., 12. Juli. (WTB. Drccht- meldung.) 3n OBeuertoirtung des Runderlasses des Reichsinnenministers war die Stimmung zu Beginn der heutigen Mittagsbörse erneut freundlich, zumal sich die Rachrichten aus der Mirt- schäft über einen befriedigenden Geschäftsgang von Tag au Tag mehren. Daneben lagen seitens der Kundschaft Kaufaufträge vor, ferner wollte man auch kleine Auslandskäufe beobachtet haben, was die Spekulationen ihrerseits zu Deckungen und kleinen Meinungskäusen veranlaßte.
In den Vordergrund des Interesses trat heute der Rentenmarkt, an dem sich in Stahlverein-Obligationen eine Sonderbewegung vollzog. Dieses Papier eröffnete mit 52,75 Prozent um 1,50 Prozent fester und stieg nach dem ersten Kurs rasch auf 54,50 Prozent, wobei der Umsatz relativ lebhaft war. Innerhalb zwei Tagen hat sich hier eine Erholung von 6,50 Prozent durch- gesetzt. Ferner zeigte sich vermehrte Rachfrage nach mittleren und späten Reichsschuldbuchforderungen, während Deutsche Anleihen wenig beachtet waren.
An den Aktienmärkten war die Kursgestaltung bei kleinem Umsatz nicht ganz einheitlich, wenngleich Besserungen von 0,5 bis 1 Prozent über wogen. Am Montanmarkt bestand ein größeres Dekuvert, so daß Papiere wie Buderus, Klöckner und Harpener Erholungen bis zu 2 Prozent aufwiesen. Rheinische Braunkohlen fetzten in Verbindung mit der Dilanzveröffentlichung ihre Aufwärtsbewegung um 2,5 Prozent fort. Stahl- werte zeigten nur geringe Kursveränderungen; von Spezialwerten sind noch Holzmann mit plus 1,25 Prazent, Scheideanstalt mit plus 2 Prozent und Siemens mit plus 1 Prozent zu erwähnen. Schwacher lagen Licht & Kraft mit minus 1,5 Prozent. Zement-Heidelberg mit minus 0,5 Prozent
und Rorddeutscher Lloyd minus 0,38 Prozent, IG.-Farben waren vernachlässigt und mit 130,75 Prozent knapp gehalten.
Im Verlaufe wurde es allgemein ruhiger, doch traten am Aktienmarkt einige Spezialwerte wie IG. und Schiffahrtaktien mehr in Erscheinung. Auch die übrigen Papiere wiesen meist kleine Besserungen auf, dagegen gingen Stahlvereinbonds um 1 Prozent auf 73,5 Prozent zurück, während Reichsschuldbuchforderungen weiter leicht anzogen Goldpfandbriefe neigten fast allgemein um 0,25 bis 0,75 Prozent zur Schwäche wogegen Liquidationspfandbriese behauptet waren. Staatsund Stadtanleihen waren kaum verändert. Von fremden Werten zogen Anatolier Eisenbahn um 0,75 Prozent an. Im übrigen war die Bewegung wieder ruhiger. Tagesgeld war mit 3 Prozent unverändert
„VolkSpädagogik" statt „Völkerpä-aqogik^.
Mainz, 8. Juli. (WSN.) Das in der Mainzer Zitadelle untergebrachte Institut für Völkerpädagogik hat sich in der verhältnismäßig kurzen Zeit seines Bestehens unter der Leitung des rührigen Schulrats Niemann zu einem beliebten Treff- .punkt der Lehrerschaft aller deutschen Gaue und der benachbarten deutschsprachigen Länder entwickelt. Die staatspolitische Erneuerung Deutschlands hat auch eine Konzentrierung des Mainzer Instituts auf seine besondere volkspädago- gische Aufgabe zur Folge gehabt. Dies kommt äußerlich schon dadurch zum Ausdruck, daß der Name des Instituts in „Institut für Volks- Pädagogik" umgewandelt worden ist. Diese mbenennung, in der in aller Kürze schon der neue Aufgabenkreis angedeutet ist, entspricht gleichzeitig einem Wunsche des hessischen Ministerpräsidenten Dr. Werner. Der Neuaufbau des Instituts wird allerdings noch einige Zeit in Anspruch nehmen. So ist noch der neue Vorstand zu wählen u. dal. m. Die Abteilung Verkehrserziehung, in der die Reichspost ausgezeichnetes Material für die erzieherische Arbeit des Lehrers aufgebaut hat, erfährt gegenwärtig eine weitere Ausgestaltung durch die Reichsbahn. Unter Leitung von Oberreg.-Rat Thomas von der RBD. Mainz werden eine ganze Reihe von Sälen zu einer Schau der Deutschen Reichsbahn eingerichtet.
8000-Mk.-Spende der Mainzer Aerztefchast für die Hitlerstistung.
Mainz, 11. Juli. (WSN.) Die Hessische Staatspresse st elle schreibt: Der Vorsitzende des Mainzer Aerztevereins hat im Namen der gesamten Aerztefchast von Mainz dem Reichsstatthalter in Hessen den Betrag von 8000 Mark mit der Bitte überwiesen, diesen Betrag an die Hitlerstiftung für die Opfer der Arbeit weiterzuleiten. In einem Begleitschreiben drückt der Vorsitzende den Wunsch der Aerztefchast aus, über die rein ärztliche Tätigkeit zur Förderung der Volksgesundheit auch am wirtschaftlichen Wiederaufbau helfen zu wollen. In dankbarer Anerkennung wird der Wille des Reichsstatthalters gewürdigt, die schweren Nachwirkungen der Besatzungszeit für die Stadt Mainz zu beheben. Seine wiederholten Besuche innerhalb kurzer Zeit hätten bewiesen, wie sehr ihm das wirtschaftliche und kulturelle Gedeihen von Mamz am Herzen liege. Der Brief schließt mit dem Ausdruck des unerschütterlichen Vertrauens zum Reichsstatthalter und zum Volkskanzler Adolf Hitler und mit dem Gelöbnis der ernsten Mitarbeit nach besten Kräften. Reichsstatthalter Sprenger hat an die Mainzer Aerzte- schaft in einem Dankschreiben den Geist und die Tat der Mainzer Aerzte freudig begrüßt, ihnen Dank und Anerkennung ausgesprochen und gleichzeitig versichert, daß er die Erwartung der Stadt Mainz rechtsertiaen und sich auch weiterhin nach besten Kräften für sie einsetzen werde. Als ganz besondere Anerkennung aber werde er diese hochherzige Tat der Mainzer Aerzteschaft den übrigen deutschen Gauen zur Nachahmung empfehlen.
Staatskommiffar Or. Best über Arbeiter und Staat.
WER. Raunheim a. M., 11. Juli. An Sonntag fand hier die Fahnenweihe der RSBO. und der Ortsgruppe der RSDAP. statt, bei der Staatskommissar Dr. Best bedeutungsvolle Ausführungen zu dem Thema „Arbeiter und Staat" machte. Durch die Zerrissenheit des Volkes sei der deutsche Arbeiter um sein Brot gekcmmen. Auch diejenigen, die glaubten, für den Proletarier zu kämpfen, wären blind gewesen. Sie begriffen nicht, daß es dem Arbeiter nicht gut gehen kann, wenn das Volk Rot leide. Der Ralionalsozialismus kenne keine Klassen und dulde in Zukunft nicht, daß man den deutschen Arbeiter Prolet schimpfe. Gerade für den Arbeiter habe die nationalsozialistische Bewegung gekämpft. Rur derjenige gehöre zur deutschen Volksgemeinschast, der verbunden sei mit dem Schicksal des deutschen Volkes. Unser Kampf ging um die Arbeiterschaft, deren Kern durch die RSBO. gewonnen ist. Run gilt es, die letzten Teile einzugliedern in das Ganze. Wir sind uns bewußt, daß die schwerste Arbeit jetzt erst vor uns liegt, 'n ?nn jeder von uns mithilft auf seinem Platz, üann wird das große Werk gelingen. Wir beginnen mit dem Glauben an Deutschlands Zukunft und find der felsenfesten Ueberzeugung, daß, wenn jeder mithilft, das große Werk der Befreiung gelingen wird. Dr. Best schloß mit den Worten: „Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben, an deines Volkes Auferstichen!"
Oer Landesobmann für bäuerliche Selbstverwaltung.
WSN. grantf urt a.m., 11. Juli. Der Führer des Nassauischen Bauernstandes, Verbandspräsident Landtagsabgeordneter Metz, ist vom Reichsbauern' führer Darrs zum Landesobmann für die bäuerliche Selbstverwaltung ernannt worden. Landesobmann Metz hat seine Tätigkeit bereits ausgenommen. Die Geschäftsräume befinden sich in Frankfurt a. M., Untermainkai 12.
Briefkasten der Redaktion.
(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)
fi. Sp. in Uebernthal. Wenden Sie sich an den Zentralnachweis für Kriegsverluste und Kriegsgrä- ber, Abteilung Kriegsstammrolle, in Spandau. Diese Stelle ist allerdings nur für Truppenteile zuständig, die dem preußischen Heere unterstanden. Falls Sie einem bayerischen, sächsischen oder württernber- gischen Truppenteil angehört haben sollten, müßten Sie sich an die dementsprechenden Stellen in München, Dresden oder Stuttgart wenden.
D. L. in Atzenhain. Wenden Sie sich an Herrn Peter Schäfer, Gießen, Hillebrandstraße 14, II.
Eingesandt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Der hollerweg ausbaubebürftig.
In einem wenig schönen Zustand befindet sich der Hollerweg, an der Frankfurter Straße. Die Anwohner, die die Straße passieren müssen, müssen sich bei der Begehung des Weges aller Vorsicht befleißigen. Radfahrer können den Weg kaum benützen. Es ist schon verschiedentlich zu kleineren Unfällen gekommen. Da sich an der rechten Seite der Straße kein Fußweg befindet, wird Scku t und aller möglicher Abfall vor den Gärten aus- geschüttet. Die zuständige Stelle würde die Anwohner des Hollerweges sehr zu Dank verpflichten, wenn zur Besserung der Wegeverhältnisse wenigstens das Rotwendigste geschehen würde.
Ein Anwohner.
Verantwortlich für Lokales, Provinz, Wirtschaft und Sport: I. V.: H. L. N e u n e r.
4510D
4502 D
Konsumverein Gießen und Umgegend. Die Gesamtverwaltang.
Danksagung.
Für die herzliche Teilnahme, die wir bei dem Heimgang unseres lieben Entschlafenen
Herrn Otto Usinger,Postmeister i.R.
erfahren durften, für die Blumenspenden, für den Trost am Krankenbett und Grab durch Herrn Dekan Widmann, für die ärztliche Hilfe des Herrn Dr. Neuenhagen und der Schwester Katharina lür die Pflege, für die Begleitung und Ehrenbezeugung durch den Kriegerverein Schotten sowie durch das Postamt Schotten.
Weiteren Dank der lieben Gemeinde Londorf, dem Postamt Londorf für den letzten Gruß, für den Gesang des Kirchenchors Londorf am Grab, für die Kranzniederlegung des Evangelischen Bundes sowie des Radfahrerbundes Oberhessen unseren aufrichtigsten und bleibenden Dank.
im Namen der trauernd Hinterbliebenen i Anna Usinger, geb. Müller.
Schotten, den 11. Juli 1933.
Nachruf I
Am 10. Juli verstarb unser Lagerhalter
Adolf Pfeiff
im 55. Lebensjahre.
Einundzwanzig Jahre lang hat er die Verteilungsstelle Wieseck in uneigennütziger Weise geführt. Durch diese jahrzehntelange treue Mitarbeit hat Herr Pfeiff an der Entwicklung unseres Vereins großen Anteil.
Sein Andenken werden wir deshalb immer in Ehren halten.
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Am Donnerstag, dem 13. Juli 1933, vormittags 9 Uhr, wird im Amtsgerichtsgebäude zu Gießen, Zimmer 107, das im Grundbuche von Gießen dem Kaufmann Otto Reih in Gießen zugeschriebene Anwesen Ajferweg 44 4466D
Hlur II, Rr. 132 = 480 qm hofreite,
Flur II, Rr. 1325/io = 8 qm Brunnen,
Q 23 230 RM., sowie die auf dem ück stehende Autohalle, geschätzt 35 RM., zusammen 23 580 RM., versteigert.
Die amtsgerichtliche Verfügung ist an der Ortstafel Bergstraße 20, Stadthaus, zur Einsicht ausgehängt.
Gießen, den 8. Juli 1933.
I. A. des Hessischen Amtsgerichts Gießen: _______Leo, Ortsgerichtsvorsteher._______
Konkursverfahren.
Das Konkursverfahren über das Vermögen des Heinrich Sack in Gießen, Marktstrahe 19, wird nach erfolgter Abhaltung des Schlußtermins hierdurch eingestellt, da eine den Kosten des Verfahrens entsprechende Masse nicht vorhanden ist.
Gießen, den 29. Juni 1933. 4503D
__________Hessisches Amtsgericht.__________
Bekanntmachung.
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