©Jl.-'fponi
Wirischast
Bickel Bickel Bickel
zu 1,50 v. H. fester, ebenso zogen Scheideanstalt erneut um 2 v. S). an.
Am Rentenmartt waren deutsche Anleihen 0,13 bis 0,25 v.H. höher. Von Stadtanleihen zogen 7 v. H. Heidelberger von 1926 um 1,25 v. H. auf 67 v.H. an. Bon Auslandsrenten tendierten Rumänen fest, auch Zolltürken waren höher. Neubesitz 9,55 bis 9,65, Altbesitz 69,25, Schutzgebiete 6,65, Zolltürken 4,20 bis 4,30, 4 o. H. Rumänen 5,60, 4 50 v. 5). Goldrumänen 9,75, Reichsbank 154,50, IG. Farben 104 bis 103,90, Aku 42, Bemberg 55,50, Scheideanstalt 161,50 bis 162,50, Gelsenkirchen 52,50, Phönix 36,25 bis 36,40, Licht und Kraft 98,50
Die Arbeitsmarktlage im Bezirk des Landesarbeitsamts Hessen
Sek.: 200 Meter: Bud. F e r n au 22,9 Sek.: 400 Meter: Erich Ploch 52,8 Sek.: Schleuderball: O. Linden st ruth 52,55 Meter.
Mit ihrer Kceishöchstleistung im Hochsprung mit 1,55 Meter steht Fcl. Bickelhaupt auher- dem auch in der Deutschen Höchstleistungsliste hinter Frl. Botte und Frl. 27 i e d e r h ö f f t an dritter Stelle.
Beben diesen besonderen Leistungen verdienen die Leistungen von B. B e ck e r und E. Seh b in den Kurzstrecken, und von F. S a k o b in den Sprüngen hervorgehoben zu werden. Sn den Jugendklassen entwickelten sich K. S t r a ck, W. Magner und H. B a r t h sehr gut. Bei den ö-Sugendlichen ist besonders die Hochfprung- leistung von W. Huste (1,55 Meter) zu er. wähnen. Bei den Turnerinnen sind in der letzten Saison große Leistungssteigerungen zu verzeichnen gewesen.
Eine Zusammenstellung der Erfolge hat gezeigt, daß
die Leichlathletikabteilung des Männer-Turn- Vereins in der abgelaufenen Saison insgesamt 271 Siege errungen hat. wovon allein 68 erste zu verzeichnen waren.
Mit diesem Resultat kann der Mtv. Gießen, der auf seine Abteilung stolz sein kann, sehr zufrieden sein. Sn Anbetracht des hoffnungsvollen Bachwuchses und des Geistes, der in der Abteilung steckt, kann aber auch der Verein voller Zuversicht der Saison 1933 entgegensetzen.
zielten, die in der
ßreishöchstteisiungsliste
festgehalten werden. Es sind dies: Turnerinnen: 100 Meter: Else
insgesamt 51 Siegen. Sn dem bei dem Gau- rauenwetturnen in Bad-Bauheim durchgeführten volkstümlichen Bieriampf waren die Erfolge spärlich, da die aussichtsreichsten Bewerberinnen den Wettkampf nicht beenden durften. Bon all den Veranstaltungen, auf denen die Mtver in der abgelaufenen Saison vertreten waren, verdienen aber die
zweiten kreisoffenen volkstümlichen Wettkämpfe des Männer-Turnvereins
besondere Erwähnung. Bamhafte Der>i: e der Umgebung hatten ihre Besten entsandt. Wenn die Turner und Turnerinnen bei einer solch erstklassigen Besetzung trotzdem 58 Siege, hiervon 17 erste erringen tonnten, so ist dies ein Beweis dafür, daß sich dec Mtv. Gießen in den letzten Sahren sehr emporgearbeitet hat. Das Sportfest bildete den Höhepunkt der Saison. Abschluß war der Gauwaldlauf in Gießen, wobei ebenfalls mehrere Einzel- und Mannschaftssiege er* rungen wurden.
Besonders muß hervorgehoben werden, daß einige Turnerinnen und Turner Leistungen er
ber verfügbaren Arbeitsuchenden über 15 000 betrug. Diese Zunahme verteilt sich fast gleichmäßig auf die Außenberufe und die übrigen vorwiegend konjunkturell beeinflußten Berufe. Sm Baugewerbe nahm die Zahl der Arbeitsuchenden um 2765 in der Sndustrie der Steine und C>.den um 2225 in der Landwirtschaft um 907. bei der Gruppe Lohnarbeit wechselnder Art um 1516 zu.
von den vorwiegend konjunkturell beeinflußten Berufen war die Zunahme am erheblichsten in der Metallindustrie mit rund 2000, im Holzgewerbe mit 1222, in der Lederindustrie mit 1200. Sm Berketzrsgewerbe nahm die Zayl der verfügbaren Arbeitsuchenden um rund 1500 za.
Sn der Arbeitslosenversicherung wurden Cnve Dezember 37 527, in der Krisenfürsorge 61 37o, in beiden Unterstützungseinrichtungen zusammen also 98 902 Hauptunterstützunasempfänger gezahlt. Gegenüber den Bestandszatzlen von Qllitte Dezember liegt die Zahl der HauptuntersAtzung-,- empfänger in der versicherungsmaßigen Arbeitslosenunterstützung um 4253, in der Krisenfürsorge um 4641 höher. Die stärkere Belastung des Ar- beitsmarktes während des letzten Monats hat sich nun auch in einer stärkeren Snauspruchnahme der Arbeitslosenversicherung ausgewirkt, während fick in der Zunahme der Destandszahl. der Hauptunterstühungsemrfänger in der Krisenfur- sorge die Verordnung vom 7. Bovernber 1932 bereits stärker als bisher auswirkt, wonach Aus- steuerungen bis Ende Blärz 1933 nicht mehr erfolgen können. Unter den verfügbaren Arbeitsuchenden Ende Dezeknber 1932 befanden sich rund 132'650 Wohlfahrkserwerbslose.
Haupt 12,9 Sek.: Hochsprung: Else
Haupt 1,55 Meter: Weitsprung: Else Haupt 5,08 Meter, 80 Meter Hürdenlauf 13,2 Sek., und Kugelstoßen 16,48 Meter: Weitsvrung: Erika Röhmig 5,04 Meter: Schlagballweitwurf: Christ. Schmidt 64,30 Meter.
Turner: 100 Meter: Bud. Fernau 11,1
Sugendverbände gibt es zusammen 32 000 mit 2 8 Millionen Mitgliedern. Unter den Wa^er- sportverbänden ist der Deutsche Schwimmverband mit 128 Ouj Milg e cr.i una 82j Vereinen der stärkste. Shm zunächst kommt der Den'.'che Ruder- verband mit 121 000 Mitgliedern und 1100 Vereinen. Der Deutsche Fußballverband steht bei den Spielverbänden an erster Stelle mit 986 000 M tgliedern und <9")3 Vereinen. Unter Den Radfahrern hat die größte Zahl der Arbei4er-Rad- und Kraftfahrbund „Solidarität" m.t 330 000 Mitgliedern. Der Allgemeine Deutsche Qluto- mobil-Club zählte 1930 rund 128 000 Mitglieder, ber Deutsche Luftfahrtverband 51 000. Bei den Wanderverbänden zählt der Touristenverein „D.e 27aturfreunde" 230 000 Mitglieder, der Deutsch- Oe sterreichische Alpenverein 195 000 und der Der» band Deutscher Sugenßherbergen 85 000 2I7it» glieder (1929). Der katholische Sugendverband für Leibesübungen, „Deu.sche Sugendkraft", umfaßt 220 000 Mitglieder (nach neueren Angaben 253 000), die eva. gelischen Sungmännerverbände
Eich mireu'>" h .a. n 223 030 Mckg'.ieder. Der 'Deutsche Skiverband umfaßt 108 000 Mitglieder.
WEB. Frankfurt a. 217., 11. San. Die Zu» nähme der verfügbaren Arbeitsuchenden bei den Arbeitsämtern war in der zweiten Dezemberhalste 1932 absolut und relativ geringer als in der vor- hergehenden Berichtszeit: sie betrug 6199 oder 1.9 vom Hundert des Standes von Mitte Dezember gegenüber 9095 oder 2.8 v. H. in der ersten De» zemberhälste. Die Zunahme wahrend der Berichtszeit entfällt in der Hauptsache aus die männlichen Arbeitsuchenden: bei den Frauen war sie gering. Sn drei von den 18 Arbeitsämtern ergab sich noch eine Abnahme, nämlich in Darmstadt Limburg und Biederlahn st ein, die nach den Berichten der Arbeitsämter darauf zurückzufützren ist, daß die aus Maßnahmen des Freiwilligen Arbeitsdienstes Aus^eschiedenen auf eine Aufrechterhaltung ihres Arbeitsgesuches verzichteten.
Vie Zunahme war gegenüber dem Durchschnitt verhältnismäßig am stärksten in Treysa (15.6 v. h.j, Gießen (6.7 v. h.) und Dillenburg (5.9 v. £).).
Die Zahl der Arbeitslosen erhöhte sich in gleichem Umfange wie die der Arbeitsuchenden. Sns- gesamt wurden am Schlüsse der Berichtszeit 334 547 verlügbare Arbeitsuchende gezählt, davon waren 49 937 oder 14.9 v. H. Frauen. Die Zahl der Arbeitslosen betrug Ende Dezember 325 403, davon waren 49 458 oder 15,2 v. H. Frauen.
Ta die berufliche G l i e d e r u n g der verfügbaren Arbeitsuchenden Mitte Dezember nicht erstellt wurde, ist die Entwicklung der einzelnen Berufsgruppen nur für den ganzen Monat Dezember zu übersehen, in dem die Gesamtzunahme
Leichtathletik im Mnner-Turnverem Gießen
Rückblick aus die Saison 1932.
jährige Wilhelm Arzt und der 17jährige Oskar E i ch. Die beiden ersteren waren des Mordes, der letztere der Beihilfe zum Mord beschuldigt. Bach mehrtägiger Verhandlung beantragte ber Staatsanwalt, Stubenrauch und Arzt des Mordes. und Eich der Mittäterschaft schuldig zu erkennen. Gegen Stubenrauch wurde die Tode s st r a f e , für den noch jugendlichen Arzt die höchstzulässige Strafe von zehn Sahren Gefängnis beantragt. Der Strafantrag gegen E i ch lautete auf ein Sahr ©efängn i s.
Zu später Bachtstunde wurde das Urteil gefällt. Stubenrauch erhielt wegen Totschlags 12 S a h r e Z u ch t h a u s . die beiden Mitangeklagten Arzt und Eich wurden frei gesprochen. Sn der Begründung des Urteils tuurcc u. a. betont: Das Gericht nimmt an, daß der Angeklagte Stubenrauch mit Emma Bu,se Beziehungen unterhielt, die nicht ohne Folgen blieben. Es tarn zu dem Zusammentreffen zwischen den Angeklagten am Bachmittag des 7. Dezember. Wie diese Unterredung verlief, ist nicht genau festzustellen, soviel steht aber fest, daß die Angeklagten überein gekommen sind, dieDesei- tigungderEmmaDussezuversuchen. und daß Arzt und Eich ihre Unterstützung dabei zugesagt haben. Das Gericht stellte sich den Tod der Busse folgendermaßen vor: Als sie von Sachsenhausen nach Franksurl über die Brücke gingen, habe auf der Drücke ein Aufenthalt ftattgejun- den und Dann hat Stubenrauch ste allein in den Main gestürzt, indem er dabei die Vorstellung benutzte, daß er bereit sei, mit ihr in den Tod zu gehen. Das Gericht glaubt, daß sich Arzt an dieser Tat nicht beteiligt hat. Das Gericht war nicht in der Lage, mit Sicherheit die Ueberlegtheit festzustellen, es, nimmt vielmehr an, daß Stubenrauch die Tat in einem Augenblick vollbrachte, als er nicht vollkommen im Besitz seiner Ueberlegung war. Das Strafmaß, auf das erkannt werden mußte, schwankte zwischen 5 und 15 Sahren Zuchthaus. Die Haftbefehle gegen Arzt und Eich wurden aufgehoben.
Kurze Sportnotizen.
18 Nationen, darunter auch Deutschland, haben bisher für den Kampf um den Davispokal 1933 gemeldet. Von ihnen entfallen 11 auf die europäische, zwei auf die nordamerikanische und fünf auf die siidamcrikanische Zone. Man erwartet jedoch noch weitere Nennungen.
N ü h l e i n , der sich zusammen mit Tilden wieder auf einer Amerika-Tournee befindet, schlug in Trenton seinen „Chef" im Einzel 4:6, 6:1, 7:5, 6:4 und zusammen mit dem Amerikaner Pare bezwang er Tilden-Barnes in zwei Sätzen mit 7:5, 6:4.
I n St. Moritz hielten sich von Cramm-Maier im Endspiel zum Herrendoppel gegen die Franzosen Borotra-Voussus sehr gut: sie verloren erst nach Kampf mit 10:8, 4:6, 15:13. Siegerin im Dameneinzel wurde die Schweizerin Payot durch einen Dreisatzsieg über Mlle. Adamoff.
*
2527 Nennungen wurden für das am 27. Januar beginnende internationale Berliner Reitturnier abgegeben. «
Der deutsche Wasserball m ei st er Wei- ßensee 96 wird am 5. Februar erneut in Magdeburg gastieren, und zwar auf Einladung von Magdeburg 96.
12 Lahre Zuchthaus für Mädchenmord
WSB. Frankfurt a. M., 12. San. Bach sechstägiger Verhandlung vor dem hiesigen Schwurgericht wurde gestern im Prozeß Stubenrauch das Urkeil gefällt. Stubenrauch und Genossen waren beschuldigt, die 19jährige Emma Busse, eine Hausangestellte aus Bocken- hcim, von der Main-Beckar-Drücke in den Main gestoßen zu haben. Auf der Anklagebank saßen der 22jährige Robert S t u b e n r a u ch, der 18-
♦ Die Devisen Höch st betrüge im Februar. Der Reichswirtschaftsminister Hut an- geordnet. daß der Grundbetrag der allgemeinen Genehmigungen für die Wareneinfuhr im Monat Februar nur bis zur Höhe von 50 Prozent in Anspruch genommen werden dars.
Frankfurter Abendbörse freundlich.
Frankfurt a. M„ 11. San. An der Abendbörse war das Geschäft bei freundlicher Grundtendenz klein. IG. Farben lagen etwas schwacher, während an den übrigen Marktgebieten die Kurse gut behauptet blieben. Kunstseidenwerte lagen bis
Das Sahr 1932 war für den Manner- Turnverein Gießen, besonders für Die Leichtathletik-Abteilung, außerordentlich erfolgreich. Turnerinnen, Turner und Sugendliche haben viele Siege errungen. Unter der Leitung von Sportwart Malkomesius hat die Leicht-
athletik-Abteilung an Mitgliedern angenommen.
Die Leistungen verbesserten sich. Der Manner- Tumverein hat auch in diesem Sahre wieder wertvolle Arbeit im Snteresse der Sugcnöer- ziehung und Dolksgesundung geleistet.
3m Laufe der 19wöchigen Saison des Jahres 1932 wurden von der Leichtathletik-Abteilung
14 Veranstaltungen besucht.
Don diesen 2)eranstaltungen wurden drei vom Verein selbst mit gutem Erfolg durchgeführt.
Bachdem die neue Saison mit dem ruh - jahrswaldlaus ihren Anfang genommen hatte, besuchte man die kreisoffenen volkstümlichen Wettkämpfe der Turn gerne in de Frankfurt-Rödelheim und konnte 18 Siege (4 erste, 10 zweite und 4 dritte) erringen. Auch das kreisoffene Sportfest inOffenbach brachte der Abteilung mehrere Siege (13 Siege, 5 erste). Ein weiterer Erfolg war den Leichtathleten und Leichtathletinnen bei dem Staffellauf „Rund um die Anlagen" beschieden. Die Tumerinnenstaffel konnte nach hartem Kampfe gegen Spielvereinigung 1900 Gießen und VfL. Wetzlar als erste durchs Ziel gehen. Bei dem Bezirksturnfest des 2. Bezirkes (Gießen-Wetzlar-Grünberg) in Krofdor, war der Männer-Turnverein der weitaus erfolgreichste 2krein und konnte insgesamt 61 Siege an sich bringen. Acht Tage später waren die Männertumer mit bestem Erfolg bei dem reichsoffenen Feldbergturnfest vertreten. Snsgesamt konnten die Männerturner dort 18 Siege erringen,
zum oierkenmal gelangten die Turnerinnen bei der 4X75-2Heter-5(affe( in den Besitz des
Brunhildenschildes.
Die Turner, die bei der 5xl00-Meter-Pendel° staffel den Emanuel-Schmuckschild zu verteidigen hatten, kamen leider durch Pech um den Sieg. Während bei den kreisoffenen volkstümlichen Wettkämpfen des Tv. Vorwärts (Docken- Heim) bei stärkster Konkurrenz aus den Großstädten des Rhein- und Maingebietes eine ganze Anzahl eindrucksvoller Siege errungen wurden, war die Ciegesausbeute bei den 11. 27 a t i o n a - len Wettkämpfen der Spvgg. 1900 Gießen nur spärlich. Bei den mittelrheinischen Kreismei ft erschaffen in Trier wartete Fräulein Bickelhaupt mit hervorragenden Leistungen auf und errang drei Kreismeist e r s ch a f t e n : (Hochsprung 1,52 Meter, 80 Meter Hürdenlauf 13,2 Sek., Vierkampf 88 P.). Mit guten Leistungen und einer großen Anzahl von Siegen kehrten die Männerturner auch vom Volizeifportfest in Butzbach zurück. Snsgesamt errangen sie 15 Siege, (8 erste, 3 zweite und 4 dritte). Bei den ©aumeifter- schäften in Gießen blieb der Mtv. er« folgreich st er Verein und sicherte sich von 42 Wettbewerben allein 19 Gaumeisterschaften, bei
Fußball der Un versitäi.
Gestern nachmittag trug d.e Fußballmannschaft her Universität Gießen vor verhältnismäßig Dielen Zuschauern ein Spiel um die Südwestdeutsche Hochschulmeisterschaft im Fußball gegen die Mannschaft Der Technischen Hochschule Darmstadt aus. Die Gießener gewannen überraschend mit 3:0 Toren.
Statistik des Sportes.
3m Statistischen Sahrbuch für das Deutsche Reich sind einige Zahlen über deutsche obort- verbände angegeben, die allgemein interer.eren dürften. Es gibt in Deutschland 17 700 Turnvereine mit 1 982 000 Mitgliedern, die im Deutschen Reichsausfchuß für Leibesübungen zusam- mengeschlosfen sind, und 7000 Vereine des Ar- beiter-Turn- und Sportverbandes m.t 746 000 Mitgliedern. Einschl.e lich dieser B.-rbäide sind es alles in allem rund 25 900 Vereine mit 2,9 Millionen Mitgliedern. Die Verbände der „Leicht- und Schwerathleten" haben 74 000 Vereine mit 837 000 Mitgliedern. Wassersport-, Radfahr-, Maschinenwort-, Wintersport-, Wander- und
11. Januar
10- Januar
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86,9
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89
85 !
85
85
Banknoten
85
85
85
1,2
1,05
1,15
i,05
angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an.
den
68,75
8,75
6,75
4,15
69,25
9,65
69,13
9,45
7,13
4,25
80
94
79
2,48
77,05
81,14
34,43
SfHeT 4722 58,42 73,05 14,13
16,445 169,64
21,56 72,85
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4,3
5,6
9,3
5
2,46 76,75 80,82 34,29
4,6
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9.3
5.35
22.4
Helssngiars.
Wien .....
Prag
Budapest ...
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Kopenhagen.
Stodholm..
London .....
Buenos Airee
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Paris
Schweiz ...
Spanien...
Danzig ....
Japan.....
Rio de Jan.
Jugoslawien Lissabon ..
4,3 5,75
9,75
5,6
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4,5 <
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4,9
•>2.5
80
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77,8 ,
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94.65
77.5
80,75
94.65
79.5
Devisenmarkt Berlin - Frankfurt a ITC
7
4,13
6% Deutsche Retchsanielhe v. 1921
6% ehem.7% Dl. Retchsanl. v. 1929
Daung-Anleihe non 1930
Deutsche Anl.-Ablbl.-Schuld mb
Äuslos.-Rechten
Desgl. ohne AuSIos.-Rechte......
6% ehern. 8% Hess. Boltsslaa, 1929 lrückzahlb. 102%) .........
Chethelfen Provinz. Anleihe otl-
Auslos.-Rechten
Deutsche Komm. Sammelab I.An leihe Serie! mit Auslos.-Rechten
6% ehem. 8% Franks. Hnv.-Banl cyoldpse. 15 unkündbar bis 1935
6% ehern. 7% grants. Hyp.-Ban!
Goldvse. 16 unkündbar bis 1936
&’/2% ehern. 4'/,% itranfl. Hyp.
Bank-Llau.-Pfandbriese .....
67i% ehern. 4'/i% Rheinische Hnv.-Bank-Liqu.-Goldpfe.
6% ehern. 8% Pr. Landespfand
brlefanltali, Pfandbriefe R. 19
6% ehern. 7% Pr. Landesvfand briefanÜaJl. Pfandbriefe R M
4% Oefienelditiche (SolDreme...
4,20% cefterreichssche Silberrenle 4% Ungarische Goldrente
4% Ungarische Staatorente v. 1910 4!4% desgl. von 1913
6% abfleft. Golbmexifaner von 99 4% Türkische Zollanleihe von 1911 4% Türkische Bagdadbahn-Anleihe
Serie I
4% vesgl. Serie II ..........
e% Rnmün. vereinh- Rente v. 1903 4^,%Rumcln.vereinh Renlev.1913
4% Rumänische vereinh- Rente
8%% Onatollor
6,75
4,3
_______Berlin, 1 hjanuar
Amerikanische Noten..............
Belgische Noten ................
Dänische Noten Englische Noten Französische Noten Holländifche Noten Italienische Noten... Norwegische Noten Deutsch Lesserreich, ä 100 Schilling Rumänssche Noten ..............
Schwedische Noten Schweizer Noten
Spanische Roten.................
Ungarische Roten
Geld
4,20
58,18 72,75
14,07 16,385 i68,96
21,48
72,55
68,4 .
8.5 1
77,5 i
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
— Reichsbankdiskont 4 o. H.. Lombardzinsfuß 5 v. H
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Echluß- kurS
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Datum
10.1.
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10.1. ;
11-1-
Hamburg-Amerika-Palei ..... 1
Hamburg-Südam. Dampfschiff. 0
Hansa Tamvsschifs........... 0
Norddeutscher Llopd .........0
-21.®. für Verkehrswesen Akt. .. 0
BerlinerHaiideligesellfchasl.... -1
Commerz- und Prival-Bank ... 0
Deutsche Bank und Diseonto-
Gekellschast................ 0
Dresdner Bank..............0
Reichsbant ................. 1
A.E.G......................o
Elektr. Lieserungsgesellschast ... 5
Licht und Straft .........6
Gelten & Guilleaume ........o
Gesellschaft für Elektrische Unter- nehmungen .............. ■>
Rheinische Elektrizität ........ 5
Schuckert L Co..............0
Siemen« & Halske...........1
Lahmener LCo..............1°
Buderus ..................<
Deutsche Erdöl .............<
Gelsenkirchener.............. 0
Harpener................0
Hoefch Gien — Köln-Neuessen.. (
Ilse Bergbau ............7
Ilse Bergbau toenühe........7
tilödnerroerfe .............. 0
Atannesmann-Röhren........0
Mansfelder Bergbau.........0
Oberfchlei St ofsroerfe.........0
Phönix Bergbau............
Rheinische Braunkohlen ......10
Rbelnssnbi ..........
19.13
—
19,75
46,5
93
53
73 61,75 153.5
31
98,25
55
84
97
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125
120
44 90,25 50,75
85,5
104 47,13 62,65
26
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19
19,65
93
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31,25
98,5 57,25
84,25
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121.25
44.9 91.25
52,5
101,5
63,9
25
36,4
18.75
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93,5 53,5
73 61,75 152,65
31,4
84 98,25 54,65
84 97,25
90,5 124,5
119.65
44,25
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85 53,4 ■35,5
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47 62,65 25,65
74,9
35,5 183,75
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19.9
46
53,5
73 61,75 154.5
31,13
84
98
57
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96.5
90 124,25 120,5
44,75
91
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83.25
54
135.25
101
46.9
63.65
25
74,5
36,25
185 76,65
Bereinigte Stahlwerke........r,
Otavi Minen ...............0
Kaliwerke Aschersleben........C
Kaliwerke Westeregeln........6
Kaliwerke Salzdetfurth.......»
3 G- Farben-Industrie....... 7
Sdielbcanftall...............10
Goldschmidt ................ 0
Rütgerswerke ............... 0
Metallgclellschast............•'
Phllipp HoUmann...........0
Zementwerk Heidelberg ......4
Zementwerk Karlstadt......... 0
Wank & Freytag ............ 0
Schultheis Payenhoser........0
Aku (Allgemeine Kunstseide) ... 0
Bemberg ..................0
Zellstoff Waldhos ............O
Zellstoss Aschaffenburg .......O
Dessauer Gas .............. 7
Daimler Motoren ............ 0
Deutsche Linoleum .......... O
Crenftein & Koppel .......... O
Leonhard Tietz.............. 6
'habe -............. 12
Aritzner ...................
MainkraslwerkeHöchst a.M. ...
Süddeutscher Zucker .......
35,4 ।
16 1
114 1
119
176
105,13
159
41
44.9
37
62,5 54
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56
47
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41
| 29,5
70
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63
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—
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70 i 140
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41
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111.25
21,75
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144
1 31r!
1 139
35,75 16,75 114,5
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40
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38
63
5,65
110,25
40.9
54
47,25
28
111,5
21,4
43 45,75 45,25
147
| 32
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