Ausgabe 
11.9.1933 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

%

6p

3or

3m letzten Herbst tefreunbeten fomji Wen. 34 te** Adwagen von bei L?eile durch me b!5S>«;Xfe'id MaeteJr&J« ** Ä«»«

Xee sri>* Krr *&ai pHte®r r/^ei ftÄ! Simmei'* '« i>arn5'rcr 2 rsKr säs- Zer QUs JJJnes r^Ä?bchö

j,pf( F- tf«1? °uch?Lftz,e mir« ti< 2d> nach und davon j!fln wai fein<s|fl7jenn ta J" "*# 3«11 fur,9 , !h Ordnung l HSaren ®e®' revolutionär M«'nVnU, < ®c cipijerjon Sa tsfe! füllt zu WJ bie .SffE und dem vor aUW konnte. Lange 2ah^ kannte er dre nordc men konnte. Diee unmittelbar nach und die er wohl hatte, fch'enen d m fügen Zeichen ju neuen Präsidenten Die Interoentionsg -u demonstrieren, gen von beiden cet

Allerdings ist m Kuba nicht zu MN mußten endlich -wi um den Staat v S ch u l d e n, die i wirtschaft auf ihn schließlich wenigste den, den durch das Kleinbesitzer eine Existenz und durch eine ArtRu insbesondere die. kämmen. In d?r den Antillen scheii Gesicht, wie in de ode gar in den 21 liche Mischrajse, zweifelhaft weitav nifsen und oerhä gebung und an ne sprach alles jugun) Cespedes eingeleite breiteten Sbc-Orga werben tonnen, wei leit jur ßerfügun ßeit und etwas Dhiiji d Pläne politischer gr iiibari Mrklichkei

Cespedes und fr sehr ernsthaft übei sie dazu die an spruch nehmen \ti Hafen von Havan die Stadt und doi seinen dunklen Ur miß bessere @arar es die Polizei odc deren Führerschaft dos Befehl gefolgt sidenten vielfach mochte. In den er Präsident erließ, bi wie dankbar das t Negierung Norde . Unabhängigkeitska welche doppelte Freundschaft Was schwierigen Berhö sind die bestimmt

Das Wunder der Magussi Weiser Roman von Fr. Lehne.

Urheberschutz durch C. Ackermann. Stuttgart.

33 Fortsetzung. Nachdruck verboten!

L.aguffi, du wolltest?" riefen beide Damen; aus der Stimme der Frau Bunte klang Erschrecken.

Darum bin ich gekommenl Er soll von niemand anderem Blut hauen als von mir."

Man hatte es dem Kranken gesagt, daß Magussi da sei! Es war ihm überwältigend, obwohl nicht überraschend. Denn ganz im Innern Holle der Ge­danke gelebt sie kommt, sie muß kommen! Wenn man jemanden so inbrünstig ruft, wie er es getan, dann muß er den Ruf vernehmen, und sei er am Ende der Welt!

Und sie hatte seinen Ruf gehört denn sie sah bei ihm, und ihre Hand ruhte in der seinen.

Es war kein Fiebertraum, nein, es war beglückende Wahrheit! Er fühlte doch noch die leise zärtliche Be- rührung ihrer weichen Hand, die kosend über seine Wange gestrichen war!

Man hatte die Erregung dieses Wiedersehens doch etwas gefürchtet; aber Eduard in seinem großen Schwächezustand war wohl kaum noch einer Erre­gung fähig. Er lag schon wieder mit geschlossenen Augen da. Und als er die Lider wieder hob, da war der holde Spuk verflogen Magussi war nicht mehr da! Er erschrak. Mühsam suchte er in seiner Erinne­rung er konnte doch das eben Erlebte nicht bloß geträumt haben! Und da war doch der feine Mai­glöckchenduft, der immer so zart und leise Magussi umschwebt hatte!

Die Mutter hatte ihn ängstlich beobachtet,; sie sah, wie ihn etwas quälte, und was es war, konnte sie sich denken. Die gehauchte Frage nach der geliebten Frau las sie ihm vom Munde ab. Beruhigend entgegnete sie:Magussi schläft, mein Sohn! Die Nachtfahrt hat sie angestrengt! Sie bleibt bei dir."

Sie bleibt bei mir!" wiederholte er flüsternd, und er genoß den Sinn der Worte wie etwas Köstliches.

Ein paar Tage waren vergangen. Die Hoffnungs- losigeeit, die schwer auf dem Hause gelastet, wich einer zuversichtlichen Stimmung.

Es war, als habe Magussis roter Lebenssaft, den sie dem früheren Gatten geschenkt, dem Tod ein sicheres Opfer abgerungen!

Wie tapfer halle sie sich bei dem Eingriff gezeigt! Lächelnd und zuversichtlich hatte sie den geliebten Kranken angeblickt, und von einem seltsamen feier­lichen Gefühl waren beide ergriffen worden, als ihr Lebensstrom in ihn hinübergeleitet wurde!

Und es war noch ein zweites und ein drittes Mal nötig gewesen!

Glücklich hatte sie gegeben; auf eine geheimnisvolle Art war sie ihm wieder neu verbunden, da ihr Blut mit dem seinen vermischt, in seinen Adern kreiste!

In jenen Tagen hatte der Vater auch mit ihr die ersten Worte gesprochen, hatte ihr liebevoll die Hand gedrückt, war das Eis gebrochen und der Weg zu seinem Herzen wiedergefunden?

Beglückend zog noch zage Hoffnung durch ihr Gemüt!

Wie die Erinnerungen sie anwehten aus jedem Winkel des Hauses, das sie nie mehr zu betreten geglaubt! Einige Aenderungen waren ja getroffen worden!

Eduard schlief in dem schlicht eingerichteten Raum, der früher als Gastzimmer bestimmt war. Das große gemeinsame Schlafzimmer war verschlossen.

Täglich ging es mit dem Kranken einen kleinen Schritt vorwärts! ein Wunder war es, diesen tod­geweihten Mann dem Leben zurückgewonnen zu haben! Magussi saß an seinem Bett, nicht daran denkend, daß er nicht mehr ihr, sondern der andern gehörte!

Dann aber kam eines Tages Thea, um einmal wieder nach dem Verlobten zu sehen. Ihre täglichen persönlichen Fragen nach seinem Befinden hatten durch eine heftige Erkältung eine Unterbrechung er­fahren müssen, wie sie erzählte. Ihr hübsches Gesicht trug einen gespannten nervösen Zug, der ihr einen leidenden Ausdruck verlieh.

Eduards Mutter war einigermaßen in Verlegen­heit.Der Arzt hat noch streng jede Erregung und jeden Besuch verboten."

Dennoch aber ist, soviel ich weiß", aus Theas Stimme klang eine große Empfindlichkeit.

Ja!" sagte Frau Weiser ruhig.Ähr Haven wir Eduards Leben zu danken!"

Thea hob zweifelnd und ungläubig die Achseln.

Was will sie noch hier?" fragte sie nach einer kleinen Pause,ich finde es sehr merkwürdig seine geschiedene Frau"

Und ich finde es sehr groß, daß sie alles an­dere zurückgesetzt hat und nur den Geboten reiner Menschenliebe gefolgt ist."

Reiner Menschenliebe?" Der Mund der hübschen stattlichen Frau verzog sich etwas.Die ganze Sache ist so romantisch man ist das Theater­spielen gewöhnt und gefällt sich diesmal in einer anderen Rolle, in der barmherzigen Schwester."

Schäme dich, Thea, so geringschätzig von einer Frau zu sprechen, der wir alle den größten Dank schuldig sind!" sagte Frau Weiser voller Empö­rung.

Kann ich Eduard endlich sehen?" fragte Thea kurz.

Das ist ausgeschlossen! Wir müssen streng die Anordnungen des Arztes befolgen, der nur den nächsten Angehörigen gestattet"

Gehöre ich nicht dazu? Bin ich nicht Eduarös Braut?" Theas Erregung flammte auf.Ihr habt merkwürdige Ansichten, feit diese, diese Magussi wieder da ift"

Eduard hat den Wunsch, dich zu sehen, noch nicht ausgesprochen! Ich werde ihn fragen und dir morgen Bescheid geben!"

Dann will ich die Waldhof sehen!" rief Thea ungestüm; sie war voll heimlichen Zornes und innerer Unruhe, weil sie fürchtete, daß durch die unerwartete Wiederkehr seiner ersten Frau alle ihre Pläne und Hoffnungen zerstört wurden. Sie wollte den Verlobten nicht verlieren; eine so glän­zende Versorgung würde ihr so leicht nicht wieder geboten werden! Und daß Eduard seine erste Frau nicht vergessen hatte, wußte sie von ihm selbst; klar und offen hatte er mit ihr gesprochen in Ehr­lichkeit sollte diese Vernunftehe geschlossen werden!

Wenn es Thea auch empfindlich in ihrer Eigen­liebe verletzt hatte, so waren die Vorteile dieser Verbindung so groß, daß sie sich damit abfinden konnte, denn sie brachte ihm auch keine große Liebe entgegen! Wäre sie schon seine Frau gewesen, lägen die Dinge für sie günstiger! Diese Magussi würde ihr alles verderben! Was sie eigentlich von

thr wollte, wußte sie selbst nicht. Mll Ungeduld wartete sie auf Magussi, die ungefähr zehn Minu­ten später mit Frau Weiser kam. Höflich und kühl begrüßten sich die beiden Damen. Die frühere Be­kanntschaft wurde ganz flüchtig gestreift.

Gnädige Frau, ich spreche Ihnen hiermit mei­nen Dank aus!" sagte Thea mit spürbarer Zurück­haltung.Von meiner Unpäßlichkeit bin ich wieder hergestellt und kann nun den Platz am Bett meines Verlobten als Pflegerin wieder sinnehmen!"

Es geht nicht, Thea!" rief Frau Weiser,ich sagte dir doch vorhin, daß der Arzt"

Magussis blasses Gesicht wurde noch blasser. Aber Thea war in ihrem Recht, und Magussi hatte das Feld zu räumen! Einmal mußte es fein! Ein wehmütiges Glück war es für sie, am Lager des geliebten Mannes zu sitzen und auf feine leisesten Wünsche zu lauschen alles andere war da für sie ausgeschaltet kein Gedanke an ihre Kunst! Nur der Kranke!

Und nun kam die andere, die ein Recht an ihn hatte und dies auch geltend machte!

Du weißt, daß mein Urlaub zu Ende ist, Mama." Magussi errötete, weil ihr dieses vertraute Wort entschlüpft,meine Abreise steht also nahe bevor."

Nein, du darfst noch nicht fort, Magussi, du bist unserem Kranken noch unentbehrlich", sagte Frau Weiser aufgeregt,wir wollen die Entscheidung dem Arzt überlassen! Ein gutes Werk, Magussi, tut man nicht halb! Du hast so große Opfer gebracht!"

Nicht doch, Mama!" wehrte sie.

Mit unruhigen Augen beobachtete Thea die alte Dame. Wie das WortAbreise" aus Magussis Mund sie geängstigt!

Wenn Frau Waldhofs Urlaub zu Ende ist, bann wird er ihr schwerlich verlängert werden, und ich bin der Ansicht, daß eine Krankenschwester von Beruf mich in meinem Pflegeamt unterstützt!" be­merkte Thea.

Der Kranke mag aber keinen Fremden um sich haben!" entgegnete Frau Weiser.

Bin ich, seine Braut, ihm eine Fremde?" fragte Thea scharf,niemand steht ihm so nahe wie ich und selbstverständlich die Eltern." Ein aus- drucksvoller Blick, den sie sich wohl zu deuten wußte, traf Magussi bei diesen Worten.

(Schluß folgt.)

56p8 D

Statt besonderer Anzeige

Unerwartet nach nur kurzem Kranksein wurde am Samstag unser einziges, unvergeßliches Kind, unser sonniger

Karl Heinz

der Sonnenschein seiner Eltern und Großeltern, Im zarten Alter von 3 Jahren durch einen unerbittlichen Tod von uns gerissen.

In tiefem Schmerz :

Heinrich Schraner und Frau Irmgard, geb. Bergen.

Heuchelheim, den 11. September 1933.

Die Beerdigung findet Dienstag, den 12. September, nachmittags 1% Uhr, vom Trauerhaus Wilhelmstraße 66 aus statt.

Heute nacht ^2 Uhr entschlief sanft mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater. Bruder, Schwager und Onkel

Herr Johannes Rühl, Bäckermeister i. R.

Im Alter von 79 Jahren.

Im Namen der trauernd Hinterbliebenen >

Marie Rühl, geb. Haun.

Gießen (Ebelstraße 20), den 10. September 1933.

Beerdigung: Dienstagnachmittag 11 Uhr, auf dem Neuen Friedhof.

_____________________________________________05335

Am 8 September verschied plötzlich in Bad-Nauheim mein lieber Mann, unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel

56 7 D

5614

Die Universitäts-Bibliothek beklagt tief den Verlust ihres Direktors

Professor Dr. Karl Ebel.

Der unerwartet Geschiedene hat dieUniversitäts-Bibliothek mit Um­sicht und größter persönlicher Hingabe durch eine außergewöhnlich schwere Zeit sicher hindurch geführt und erfolgreich weiter ausgebaut Die Angehörigen der Bibliothek verlieren in ihm einen Vorge­setzten von aufrichtiger Güte und Fürsorge und einen treuen Freund.

Für die Beamten und Angestellten der Universitäts-Bibliothek: Dr. Koch.

HerrProfessorDr.KailEbel

Direktor der Universitäts-Bibliothek.

In tiefer Trauer:

Ella Ebel, geb. Rohde Karl Ludwig Ebel.

Gießen, Schlitz, den 11. September 1933.

Einäscherung in aller Stille. Von Blumenspenden und Beileids­besuchen bitten wir abzusehen.

Frau Hilda Baer, geb. Oster

5613 EM

Sinntal*

gesucht.

O53S6

bittet

Dr. Schäffer

Geschäfts-Drucksachen

wieder da!

bei Brühl, Schulstraße 7

5612 D

Rechnungen Briefblätter Briefumschläge Postkarten Geschäftskarten

Mit Vollendung ihres 66. Lebensjahres entschlief heute sanft meine innigstgeliebte Frau, unsere gute treubesorgte Mutter, Schwieger­mutter, Großmutter und Schwester

der Vorstand.

__________________5615D

Gießen (Wernerwall 1), Frankfurt a. M., Fulda, Leipzig, den 9. September 1933.

Die Beerdigung findet Dienstag, den 12. September, nachm. um 3 Uhr in Gießen statt

Die Landsmannschaft Darmstadtia.

l.A.d.C.: Ernst Eckhardt (XXX) XXa i.

___________________________________________________________5611 D

Sonntag, 17 9. 33

Teilnahme am Demslhen Wanöertaß 3ranrhirl a. m. Näheres siehe Aus­hänge^_____5610D

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen«

Ferdinand Baer.

Die Beerdigung unseres lieben Kameraden

Johannes Rühl findet Dienstag, 12. September, nachmittags l*/v Uhr statt.

Um zahlreiche Beteiligung

Wir betrauern das Ableben unserer Heben A.H. A.H.

Prof. Dr. Karl Ebel

Direktor der Univ.-Bibliothek in Gießen

und

Dr. Wilhelm Seiler

Studienrat in Darmstadt.

Milchvieh - Auktion des Jnfterburger Herdbuchvereins von hochtragenden und frischmelkenden ostpreuß. Milchkühen und Rindern in Friedberg

Alte Bahnhofstraße 19, gegenüber dem alten Bahnhof stosu

Dienstag, den 19. September 1933 vormittags ll*/i Uhr.

Sehr niedrige Preise I Reichh. Auswahl! Hochwertige, gesunde Leistungstiere 1 Besichtigung ab 16. September erbeten. SerdbuchvereinInsterburg, Sstvr.

WWen

f. Badezimmer ges. Schr. Eilang, unter 02323 a.d.. Anz.

Ich beabsicht. meine herrschastl.Wobg.zu teilen u. habe dann 2 große Zimmer m. Balkon und 1 kl. Zimmer oder Bad nebst großer Küche u. Kammer m. Gar­tenanteil, in zentr. ruhiger Lage, zum Preise von 90 Mk. inkl. Zentralheizung abzugeben. Schrift!. Ansr. erbitte unter 05329 a.d.Gtz Anz.

| Mietgesuche | UZimmJolm. von kleiner Familie per 1.Oktober oder später zu mieten ge­sucht. Schristl. Eil­angebote unt. 05322 an den Gieß. Anz.

Engros-Geschäst sucht größere

Gviegelsehavvavat Ȁiebifc*

Aktuellster Verkaufsschlager der Feützeitk Tie Sensation des Deutschen Turnfestes

Neueste Erfindung, D.R.P. a., 3. D.N.G. a. (Name ges. gesch.),mit dessen Hilfe jedermann, sogar in sitzen- der Stellung, bei Festumzügen und Massenveranstal­tungen jeder Art beauem über die Köpfe der Davor- sfehenden hinwegzusehen vermag. Kleinhandelspreis (beauemesTaschenformatjnurRM.1.50 Jedermann ist Käufer. Gr. NutzenWer baut mit an schlagartig entstehender elastischer Verkaufsorganisation? Allein- vertr. für eig. Rechnung an solvente, organisatorisch begabte Interessenten mit einig. Kavität für einzelne Städte, Kreise oder Provinzen zu vergeben. Schnell­angebote an Groborganisation für Norddeutschland Johannes Wieland, Berlin S 69, Hasenheide 61 62.

5602 V

[Vermietungen |

6-Zimmer-Wohng.

1.10. z.verm. 0533-

Hitlerwall 33

Schöne 3-Zimm.-Wohn.

mit Kücke, Badez., Balkon, sow.all.Zu- beb.,NäheNordanl.. p.I.IO.z.verm.Ansr. u. 05324 a. d. G.A.

in günstiger Lage per 1.1. zu mieten. Schr. Angeb. unter Angabe der Größe und des Mietpreises u.05330 a. d. G. A. | Stellenangebote | Jg. Hausbursche im Alter von 17 I. sofort gesucht. 05334 Heinr. Kalbfleisch, Liebigstraße 66 Btflüft Junge

i. d. Lehre gesucht.

K. Kolb, O53'e J. Thörner Nacht, Installationsgeschäft. Ludwigstraße 46.

| Empfehlungen]

la Gemahlen. Dungkalk

la Torfmull la Torfstreu

ab Lager und frei Haus bezw. Garten zu billigsten Preisen empfehlen seoeD

tiebr. Kahl Tel. 2287.

Bei Herzbeschwerden Herzklopf., Atemnot Verkalkg., Wasser­sucht usw. vers. Sie den empfohl.Wöris- bofer Herztee. Erstaunt Kräftig. STl Kräuterhaus EJ-3UN6

Gießen, Naturheüm. in der Schulstraße. ossa»

Detektiv K. Gerz, Bad-Nauheim, Kur- Straße 17 erleöigtaUe oei trauliche Privat- u Geichästtzanaele» genhetten. wie Aus- tünite, Beobachtun­gen,Erm tteunqen, Beschaffung 0. Be- rae 5mat in Straf- u. Zwilvroz üreng dtskr. Svrechst.i S b. 129,,,

[Verschiedenes|

Für englische Konversation Engländer od. Deut­scher, der bereits in England gelebt hat, gesucht. Schr. Ang. u. 05327 a. d. G.A.

Vereine

| Verkäufe lHotorraO,500ccni in bestem Zustand, für 220 Mk. zu verk. Schristl.Angeb.unt. 05321a.d.Gtetz.Anz.

Neues Feuerton-Waschbecken komplett m. Brause für 85 Mk zu verk. Wert 190 Mk. 05331 Zu erfr. in der Ge- schästsstelle d. G. A. | Kaufgesuche | WWner zu kauten gesucht.

Sole! SM.