Wirtschaft
nur
mit
Rundfunkprogramm
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Berlin
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Devisenmarkt Berlin — Frankfurt a 2H.
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Banknoten.
Schultheis Patzenhoser.
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Grthner
Matnkraftwerke Höchst a.M.'" Süddeutscher Zucker ........
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Berlin, 9. Suni. (WTB.) Inderzweiten Hälfte Mai hat sich die seit Februar anhaltende Entlastung desArbei tsmarktes in verstärktem Maste fortgesetzt.
Während in der ersten Maihälfle die Zahl der bei den Arbeitsämtern gezählten Arbeitslosen nur um 80 000 abgenommen hatte, ging ihre Zahl in der zweiten Maihälfle um rund 212 000 zurück.
Die Abnahme im gleichen Zeitraum des Vorjahres war nur 93 0 JO.
Die Arbeitslosigkei t betrug Ende Mai rund fünf Millionen, sie lag damit um rund eine Million unter dem diesjäEwigen Höchststand und auch schon um rund 60 000 unter dem günstigsten Punkt des Vorjahres, der Anfang Oktober bei einem Stand von 5103 000 erreicht war.
Während bisher die Saisonaustenberufe Aiupt- sächlich Träger der Entlastung waren, zeigten sich
26.5
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seit Mai auch im gröstten Teil der übrigen De- rufsgruppen deutliche Anzeichen einer konjunkturellen Auflockerung.
Drei viertel der letzten Entlastung entfielen auf die vorwiegend konjunkturell bedingten Berufs- gruppen, gegenüber einem Anteil von nur einem Drittel in der ersten Maihälfle.
Die Abgänge aus der Arbeitslosenversicherung und der Krisenfürsorge belie- liefen sich auf rund 24 000 bzw. rund 33 000. In der Arbeitslosenversicherung wurden Ende Mai rund 466 000, in der Krisenfürsorge rund 1 336 000 Hauptunter.stühungsempfänger gezahlt. Die Zahl der von den Arbeitsämtern anerkannten Wohlfahrtserwerbslosen betrug Ende Mai rund 2 127 000, sie hat mit einem Rückgang um 161 000 im Monat Mai beachtlich abgenommen. Im Arbeitsdienst fanden rund 240000 Jugendliche Beschäftigung und Betreuung.
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Buderus .......
Deutsche Erdöl .
Gelsenkirchener..
Freitag, 16. 3uni.
7.15 Uhr: Frühkonzert. 12: Mittagskonzert. 15.20: Musikalischer Zeitvertreib. 16.30: Konzert des Rundfunkorchesters. 18: Hans Breuer, der Schöpfer des Zupfgeigenhansel. Von Erich Matthes. 18.20: Pa- trouillen vor Verdun. Gespräch zwischen Walter Oertel und Oberleuntnant Ludwig: 19: Von Königs« berg: Reichssendung: Stunde der Nation. Ostpreu« ßen. 20: Baden-Baden: Heitere Musik. 21: 3 X 5 Minuten. 21.25: Orchesterkonzert des Württ. Landes-Symphonieorchesters. 22.45 bis 24: Nachtkon« zert des Rundfunkorchesters.
Samstag, 17. Juni.
7.15 Uhr: Frühkonzert. 10.10 bis 10.40: Schulfunk: Vom Leben in Catalonien. Ein Arbeiterdichter und ein Geistesarbeiter erzählen. 12: Mittagskonzert. 15.30: Stunde der Jugend. 16.35: Nachmittagskonzert des Rundfunkorchesters. 18: Zwei Bücher zur Gegenwart. 19: Reichssendung: Stunde der Nation. Volk und König. Volkstümliche Anekdoten um Friedrich den Großen. 20: Bunte musi- kalische Abendunterhaltung. 22.45 bis 24: Nachtmusik.
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nehmungen............... 4
Rheinische Elektrizität 5
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Frankfurter ASendSörse geschästslos.
Frankfurt a. M., 9. Juni. An der Abendbörse war fast kein Geschäft zu verzeichnen, da sie jeglicher Anregung entbehrte. Die Kulisse übte weiter Zurückhaltung, zumal die Kundschaft keine Orders an den Markt gelegt hatte. Unter dem Einfluß eher schwächerer Auslandmeldungen war die Stimmung etwas gedrückt. Die Berliner Schlußkurse blieben in den meisten Fällen nur knapp behauptet. IG.-Farben waren stärker angeboten und gaben um "A v. H. nach, ferner verloren Reichsbank und Licht und Kraft je 1% v. H., Deutsche Erdöl 1 v. H. Im Verlaufe trat keine Aenderung ein.
Am Rentenmarkt wiesen Deutsche Anleihen und späte Reichsschuldbuchforderungen kaum Veränderungen auf. Für ausländische Renten bestand kaum Interesse. U. a. notierten: Neubesitzanleihe 12,65, Altbesitzanleihe 77,25, Schutzgebietsanleihe 8, 6proz. Stahlverein-Bonds 65%, Reichsbahn-VA. 98,75, Reichsbank 135.75, Harpener 107%, Mannesmann 71,75, Stahlverein 41, AEG. 24,75, Daimler Motoren 31,75, Licht und Kraft 115, JG.-Farben 135 bis 134,50, Lahmeyer 125, Rütgerswerke 61,25, Schlickert 112,50, Lloyd 19.
Wochenbericht
vom Frankfurter Produktenmarkt.
Von Brotgetreide war besonders Weizen stärker angeboten, so daß bei der fehlenden Aufnahmeneigung ein neuer Rückgang um 1,50 RM. auf 210 RM. per Tonne eintrat, zumal gegenwärtig eine Uebersättigung an Eosinweizen vorhanden ist.
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Am Futtermittelmarkt blieb Hafer 147,50 bis 150 RM. zwar unverändert, die Nachfrage war aber gleichfalls minimal. Auch Futtergerste blieb behauptet bei kleinsten Umsätzen.
Mauernde Lnilaßung des Ardeilsmarkies 3n der zweiten Mar-Hälste wieder 212 000 Arbeitslose weniger. Ende Mai rund 5 Millionen Arbeitslose.
Polizeisportverein Darmstadt gegen 2. Komp. IS.Znf.-Reg.
Nachdem wir bereits berichten konnten, daß am Samstagnachmittag auf dem Platz der Spielvereinigung 1900 eine spannende Handballbegegnung zwischen den 1. Mannschaften der Spielvereinigung 1900 und des Polizeisportoereins Darmstadt stattfindet, wird uns nun mitgeteilt, daß die Gäste aus der Landeshauptstadt am Sonntag gegen den Bataillonsmeister, die Handballmannschaft der 2. Kompanie, antreten werden. Man darf auch hier einen außerordentlich spannenden Kamnf erwarten denn die Polizisten stellen eine Mannschaft dar, die zu den besten der DSB. in Süddeutschland gehört, Du Soldaten werden sehr auf der Hut sein müssen, wenn sie gegen diesen Gegner gewinnen wollen. Man rechnet mit ausgezeichneten sportlichen Leistungen.
Die Mannschaft der 2. Kompanie tritt in folgender Aufstellung an:
Helmert Fischer Hof Schmidt, O. Nees Beitter Pracht Schmitt Krämer Langenohl Hamann
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Sonntag, 11. Juni.
6.15 Uhr: Von Bremen: Hafenkonzert. 8.30- Morgenfeier der Bischöflichen Methodisten-Kirche Frank- furt a.M. 9.40: Stunde des Chorgesangs. 11 bis 11.20: Aus „Herbstgesang" von Agnes Miegel. Gelesen von Hildegard Rhode. 11.30: Von Leipzig: Reichssendung: Kantate, von Joh. Seb. Bach. 12: oreiburg: Orchesterkonzert. 13: Konzert. 14.40: Stunde des Landes. 15.30: Stunde der Jugend. 16- /lus dem Stadion Köln: Deutsche Fußball-Meisterschaft Schalke 04 — Fortuna Düsseldorf. Sprecher- Der Norddeutsche: Barrelet; der Süddeutsche: Dr. Laven: der Westdeutsche: Dr. Maus. 17.45: Nachmittags-Konzert. 18.25: Zwischenspiel: 19.30: Alte Tanzmusik. 20: Hörbericht vom Mittelrheinischen Reit- und Springturnier. 20.30:-(M, Leipzig): Kon- ert des Rundfunkorchesters.
Montag, 12. Juni.
7.15: Frühkonzert. 12: Mittagskonzert des Rundfunk-Orchesters. 15: Aus London: Rede des Königs von England anläßlich der Weltwirtschaftskonferenz m London. Anschließend einen zusammengefaßten deutschen Bericht von der Rede von Eduard Roderich Dietze. 16.30: Nachmittagskonzert. 18- Der Tichter Georg Heysn mit Teilen aus seinem Schaf- fen von Wolf Bergmann. 18.15: Schnellkursus in italienischer Sprache. Von Lino Masala. 19: Reichs-
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Die beiden hiesigen Sportvereine die Spiel- Vereinigung 1 900 und der Verein für Bewegungsspiele haben sich für den kommenden Sonntag zusammengetan und eine Fuß- ball-Veranstaltung beschlossen, die einen groh- artigen Abschluß der Fuhball-Saison 1932/33 darstellcn dürfte. Im Laufe der Woche wird allerdings auch noch ein Lokaltreffen zwischen den Mannschaften der beiden Vereine zu erwarten sein.
Am morgigen Sonntag finden zwei Spiele statt, denen man viel Interesse entgegenbringen darf. Cs treffen sich vier Mannschaften, die auf Gießener Boden recht gut bekannt sind. Der Freund des Fußballspiels wird sich das morgige Turnier nicht entgehen lassen.
Es kämpfen:
1900 I — VfB. Kurhessen Marburg Liga.
Die Gäste sind im besten Sinne bekannt. Sie stellen trotz einiger Veränderungen in der Mannschaft noch eine sehr spielstarke Elf. Die Gäste haben in Weygand einen hervorragenden Tormann, in ihrer Verteidigung ein nur schwer zu überwindendes Bollwerk und im Sturm in Fischer, Bött- n e r und Adorf solide Könner, die sich auf den Torwurf verstehen. Als die Spielvereinigung ;um letzten Mal in Marburg gegen diese Mannschaft spielte, gab es eine empfindliche Niederlage. Die Spielvereinigung 1900, die nun diesem "Gegner gegenübertritt, hat durch viele Veränderungen in der Mannschaft, durch den Einsatz Jugendlicher — hoffentlich nur vorübergehend — etwas an Kampf- traft eingebüßt und in der letzten Zeit nicht immer glücklich gekämpft. Es wurde manches Spiel verloren, das man gewinnen zu können glaubte. Der morgige Sonntag sieht die Blau-Weißen mit zwei SJiann Ersatz im Feld. Die Spielvereinigung wird durch folgende Elf vertreten:
Brambach Zeiler Luft Langsdorf Heilmann Schmelz Lippert Grünewald Hofmann Bromm Schneider
Die Blauweihen sollten imstande sein,, als gleichwertiger Gegner aufzutreten. Die Mannschaftsaufstellung erscheint glücklich. Wie der Kampf ausgehen wird, läßt sich nicht Vorhersagen. Wenn die 1900er aile Energie einsetzen, sollte man zum mindesten ein ehrenvolles. Ergebnis erwarten dürfen.
... und VfB. I — Friedberg Liga.
Die Grünweißen treten der Mannschaft des VfB. Friedberg zum erstenmal gegenüber. Friedberg fpiclte in der vergangenen Saison bekanntlich in der Mambezirksliga mit den Mannschaften der Groß- vereine von Frankfurt. Die Friedberger traten aber aud) in Gießen schon verschiedene Male auf und hinterließen dabei stets den besten Eindruck. Insbesondere weiß man die Läuferreihe sehr stark, während der Sturm nicht die Waffe ist, die sich eine Mannschaft gern wünschte. Die Ergebnisse aus den Spielen Friedberg — 1900 Gießen lauteten bisher immer knapp. Die Friedberger werden, so hofft man, auch diesmal ein rassiges Spiel zeigen, das sich durch
Braugerste findet kaum noch Interesse. Obgleich infolge des schleppenden Mehlabsatzes der Anfall an Kleie und sonstigen Mühlennachprodukten nur gering war, bröckelten die Preise hierfür um 0,15 bis 0,25 NM. je 100 Kilogramm ab. Dagegen lagen ölhaltige Futterartikel, ohne daß Nachfrage hervortrat, etwas fester: für letztere wurde aber eine amtliche Notiz nicht festgestellt. Weizenkleie 7,40 bis 7,50, Roggenkleie 8,25 bis 8,50 RM.
Für Kartoffeln blieb die Stimmung zuversichtlicher, Interesse besteht auch weiterhin für gelb- fleischige Jndustriekartoffeln. Eine amtliche Notiz fand nicht statt, die letzten Preise (1,60 bis 1,65 RM. per 50 Kilogramm) hörte man unverändert.
Wochenbericht vom Frankfurter Schlachiviebmarkt.
Der Rindermarkt war mit 995 um 517 Stück schwächer beschickt. Bei ruhigem Geschäft wurde nahezu ausoerkauft. Die Preise zogen um 1 bis 2 Mark an. Ochsen al) 30 bis 33, a2) 26 bis 29, bl) 23 bis 25; Bullen a) 26 bis 30, b) 21 bis 25; Kühe a) 25 bis 28, b) 21 bis 24, c) 17 bis 20, d) 12 bis 15; Färsen a) 30 bis 34, b) 27 bis 29, c) 23 bis 26.
Obwohl der S ch w e i n e m a r 11 mit 3477 Stück schwach beschickt war (in der Vorwoche stellte sich der Gesamtzutrieb auf 6270), war das Geschäft ruhig und flaute später stark ab, so daß noch etwas Ueber- stand verblieb (!). Infolge des gerigen Auftriebs Zogen die Preise aber kräftig, und zwar um 4 bis 5 Mark an. Schweine b) 35 bis 38, c) 35 bis 39, d) 34 bis 37.
Für Kälber war der Handel zunächst mittelmäßig, später flaute das Interesse aber merklich ab, so daß nur mit Mühe der Markt geräumt wurde. Der Auftrieb betrug 1331 gegen 2479 Stück. Kälber b) 38 bis 42, c) 33 bis 37, d) 25 bis 32.
Arn Schafmarkt blieben die letzten Preise ziemlich unverändert, infolge der nur geringen Beschickung (37 gegen 45 Stück) wurde aber von einer amtlichen Notiz Abstand genommen.
die raschen Aktionen der Gäste, durch die Fairneß mit der von feiten der Gäste stets gespielt wurde und durch gute technische Leistungen auszeichnen sollte.
Wie sich die VfBer den Gästen gegenüber halten werden, ist nicht vorherzusagen. Die Grünweißen waren in der letzten Zeit nicht mehr so sicher wie noch vor Wochen. Es hat den Anschein, als hätten die Aufstiegspiele etwas am Selbstvertrauen der »Mannschaft gerüttelt. Der Ausgang des Spieles hängt sehr vom Kampfgeist ab, der entwickelt wird, er hängt ferner von der Geschicklichkeit ab, mit der gespielt wird, um nicht dem Gegner von vornherein die Wege der Abwehr zu weisen. Die Mannschaften sind sich gegenseitig unbeschriebene Blätter. Auf das Ergebnis darf man um so mehr gespannt fein. Leider war eine Mannschaftsaufstellung des VfB. noch nicht zu erfahren, so daß man sich über die Gefechtsstärke der Grünweißen noch kein genaues Bild machen kann.
Spiele der unteren Mannschaften.
Die Spielvereinigung 1900 läßt ihre 2. Mannschaft gegen die 1. Elf der Spielvercinigung Leihgestern auf dem Sportplatz an der Liebigshöhe antreten. Die Hiesigen werden sich sehr anstrengen müssen, wenn sie gegen die eifrige Mannschaft des Gegners einen Sieg erringen wollen. Die 3. Mannschaft empfängt die 1. von Hermannstein. Die beiden Mannschaften der Spielvereinigung befinden sich gegenwärtig in guter Form und sollten sich, zumal auf eigenem Platze, durchsetzen können. Die 1. Ju- gunö trägt in Watzenborn-Steinberg gegen die erste Jugend des FC. „Teutonia" Watzenborn-Steinberg auf dem Platz des Gegners ein Wimpelspiel aus. Die Schüler treten vor den Spielen der 1. Mannschaften gegen die Schüler des VfB. auf dem Waldsportplatz an. Die 3. Mannschaft des VfB. trägt ein Freundschaftsspiel gegen die 1. Elf der Sportfreunde Wetzlar aus.
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Ilse Bergbau ...............7
3l|e Bergbau Genüsse 7 Klöcknermerke ...............o
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fenbung: Stunde der Nation. Der Fischzug. Ein naturkundlicher und volkskundlicher Aufriß von Burgen Eggebrecht. 20: Volkstümlicher Zwiegesang. 20.30: Die Fahnen Deutschlands. Hörfolge von Heinz Nieth. 21.05: Erinnerungen an Deutsch-Ost- arrifa. Vortrag von Rudolf Michel. 21.30: Stunde der Kammermusik. 22: Deutscher Almanach. 22.45 bis 24: Nachtkonzert des Rundfunkorchesters.
Dienstag, 13. Juni.
7.15 Uhr: Frühkonzert. 12: Nürnberg: Mittaqs- konzert. 15.30: Der Hausfrau zur Erholung. 16.30: Unterhaltungskonzert des Rundfunkorchesters. 18: in Reclams Universalbibliothek von Michael Waldeck. 18.25: Hans Friedrich Blunck /"k Äenen Werken. 19: Reichssendung: stunde der Nation. Bayerischer Reigen. 20: Weltpolitischer Monatsbericht. Erstattet von Univ.-Prof Dr. Karl Haushofer. 20.25: Unterhaltungskonzert 9iC5Qnn${uCnx/Unf0r^efteJ5- 21: 3X5 Minuten. 21.30: Abendkonzert des Rundfunkorchesters.
Mittwoch, 14. Juni.
7.15 Uhr: Frühkonzert. 10.10 bis 10.40: Schul- funf: „Baumwolle". Lehrspiel von Edgar Manfred ®ber- 11: Praktische Ratschläge für Küche und Hous. 12: Mittagskonzert. 15.20: Stunde der Jugend. 16.30: Nachmittagskonzert. 18: Amerika, wie
Großkampftag auf dem Waldsportplatz
Fußball-Ooppel-Veranstaliung.
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es die meisten nicht sehen, von Max Krusemark. 18.25: Zeitfunk. 19: Von Hamburg: Reichssendung: Stunde der Nation. Helgoland. Das Bild einer Insel im deutschen Meer. 20: Unterhaltungskonzert des Rundfunkorchesters. 20.45: Ein Volk will leben. Gespräche aus dem Alltag von Scholle und Pflug. 21.30: Wiener Volksmusik. 22.45 bis 24: Nachtmusik des Großen Orchesters.
Donnerstag, 15. Juni.
7.15 Uhr: Frühkonzert erwerbsloser Berufsmusiker. 8: Himmerod (Eifel): Katholische Morgenfeier. Christus in der hl. Eucharistie. 11: Praktische Ratschläge für Küche und Haus. 12: Mittagskonzert I ves Rundfunkorchesters. 13.30: Mittagskonzert II des Westdeutschen Rundfunks. 15.30: Stunde der Jugend: 16.30: Nachmittagskonzert des Württ. Landes-Symphonieorchefters. 18.25: Wilhelm von Scholz lieft aus eigenen Werken. 19: Zum Deutschen Turnfest Stuttgart 1933: „Jahn". Don Michel Eh- bauer. 20: Opernhaus Frankfurt a. M.: „Martha". Oper in 4 Akten von Fr. v. Flotow. 22.45 bis 24: Von Berlin: Nachtmusik.
Hamburg-Amerika-Pakei > Hamburg-Südam. Dampfschiff. <i Hansa Dampfschiff...........o
Norddeutscher Lloyd o AG. für Verkehrswesen Akt. .. o Berliner Handelsgesellschaft.... t Commerz- und Privat-Bank... o Deutsche Bank und Slsronto»
Gesellschaft................
Dresdner Bank i<
Reichsbank ................. i
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6% »hintan, vereinh. Rente v. 190:.
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4% Rumänische vereinh. Reute .
8%% Anatolier .............
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Alansieioer Bergbau.........0
Kokswerke................o
Phönix Bergbau 0
Rheinische Braunkohlen ......10
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Bereinigte Stahlwerke........u
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Kaliwerke AscherSlcben........6
Kaliwerke Westeregeln........6
Kaliwerke Salzdetfurth.......f
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Goldschmidt o RütgerSwerke o
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Kurszettel her Berliner und Frankfurter Börse.
— ■ angeführten Ziffern geben öle Hohe der zulefzi he|d)lo||enen Dividende an — Reichsbankdiskoni 4 o H Lombardzinsfuß 5 v. H.
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Roggen hatte nach wie vor ruhigen Markt, doch waren die Forderungen um 1 RM. per Tonne ermäßigt, da auch hier das Angebot infolge der ... geringen Nachfrage stärker in Erscheinung trat. Der Preis stellte sich auf 172,50 bis 173,50' RM. per Tonne.
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69
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leihe Cerlei mit Ausws.-Rechten 6% ehem. 8% Franks. Hyp.-Baw
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Goldpse. 15 unkündbar bis I93ä
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Goldpse. 16 unkündbar bis 1936
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_
5%% ebem. 4%% Franks. Hyp.
Bank-Ltgll.-Pfmidbriese .....
86,25
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5’/2% ehem. 4'/r% Rheinische
Hyp--Bank-Liqu.»Goldpse. ...
87,5
87
6% ehem. 8% Pr. Landespfand briesanslalt, Pfandbriefe R. 19
6% ehem. 7% Pr. LaudeSpfand
83,5
84
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85,5
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L2
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4% Ungarische Staalsrente v. 1910
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12,66
Budapest ...
—
—
—
Sofia.....
3,047
3,053
3,047
3,053
Holland ...
170,53
170,87
170,53
170,87
C8lo......
72,33
72,47
72,13
72,27
Kopenhagen
63,94
64,06
63,89
64,01
Stockholm..
73,68
73,82
73,68
73,82
London .....
14,33
14,37
14,315
14,355
Buenos Aire'
0,888
0,892
0,893
0,897
Neuyork ...
3,496
3,504
3,506
3,514
Brüssel_____
58,99
59,11
59,04
59,16
Italien.....
'2,03
22,07
22,04
22,08
Paris.....
16,62
16,66
16,62
16,66
Schweiz ...
81,72
81,88
81,77
81,93
Spanien....
36,21
36,29
36,21
36,29
Danzig....
82,77
82,93
82,72
82,88
Japan.....
6,884
0,886
0,884
0,886
Rio de Jan.
0,239
0,241
0,239
0,241
Jugoslawien Lissabon...
5,195
13,04
5,205
13,06
5,195
13,04
5,205
13,06
Serfln, 9. Juni
Geld
Amertlanhche Noten..............
Belgische Noten..................
Dänische Noten .................
Englische Noten .................
Französische Noten...............
Holländische Noten...............
Italienische Noten................
Norwegische Noten ..............
Deutsch Oesterreich, » 100 Schilling Rumänische Noten...............
Schwedische Noten..............
Schweizer Noten.................
Spanische Noten................
Ungarische Roten ................
3,47 58.88 63,52
14,275
16,58 170,16
21,92 71,96
2,46 ■ 3,50 81,59 36,08


