Ausgabe 
10.1.1933 Frühausgabe
 
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Kurze Sportnotizen.

idungsspiel um die Land­los t der Gruppe Hessen wurde

Wirtschaft

Frankfurt a.M.

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Datum

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Banknoten.

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Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Hohe der zuletzt beschlossenen Dividende a

Berlin Frankfurt a M.

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Daimler Motoren .. Deutsche Linoleum Qrenstein & Koppel Leonhard Tietz .... Thade ...........

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Buderus

Deutsche Erdöl Geilenkirchener Harpener..................

Hoeick EilenKöla-Neuellen. Ille Bergbau ..............

3l(e Bergbau Ben Olle Alodnerroenc ..............

ManneSmann-Röhren Mansfelder Bergbau Lberschles. Kokswerke Phönir Bergbau............

Rheinische Braunkohlen Rhetnstahl .................

Licht und Stoff .............

selten L Guilleaume Gesellschaft suc Elektrische Unter- uehmungen...............

Rheinische Elektrizität Lchuckert & (So..............

Siemens & Halske LahmeyerLEv...... .......

3 G. Färben-Industrie SchciveanslaU........

Goldschmidt .........

Rütgerswerke........

Mctallgelellschaft

Datum

Haiitvurg-Anicrika-Palei .....

Hamburg-Lüdam. Dampfschiss. Hansa Tampsschiss...........

Norddeutscher Lloyd A G. für Verkehrswesen Akt. .. Bellincr Handelsgesellschaft.... Eommerz- und Privat-Bank... Deutsche Bank und DiScont»

Gelclljchaf!

Dresdner Bank..............

ReichSbank .................

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Die Hefsenriege irr Butzbach

Eine große Werbeveranstaltung des Turn- und Sportvereins.

frankfurter Sechstagerennen Anfang Februar.

Das Frankfurter Sechstagerennen kann nun als endgültig gesichert angesehen werden, die Vor­arbeiten für die vom 3. bis 9. Februar m der Festhalle zum Austrag kommende Veranstaltung sind bereits in Angriff genommen worden. Schon

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Ein preußischer Staate^ommifsar für die Olympischen Spiele 1936.

Der Aeichskommissar für Preußen Hat den Mi­nisterialrat im preußischen Stoatsnnn.Eermm, Dr. Gritzbach. aum Hauptkomimfiar i^r PreuVt-

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Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

** ----. Reichsbankdiskont 4 v. H.. Lombardzinsfuß 5 v. H.

iin Verlauf des Dortmunder Sechstagerennens dürften die Mannschaften, die dort die besten Lei­stungen zeigen, für Frankfurt verpflichtet werden. Jedenfalls wird von der Direktion der ^esthalle eine erstklassige Besetzung und die Anwendung der . neuen, verschärften Sechstagebestunmungen für die Fahrer in Aussicht gestellt. I

I.-IBefctar 1.1:1 (0:1) I

Auf dem Waldsportplatz warteten am vonntag- nachmittag etwa 500 Zuschauer zunächst vergeblich auf den Spielbeginn. Man wartete 10 Minuten, man wartete 20 Minuten auf den Schiedsrichter S P u r k- Butzbach, er kam aber nicht: T etz n e r - Steinbach sprang für ihn ein. Rach kurzer Diskussion in opiel- feldmittc entschloß man sich, den Kamps als Vcr- bandsspiel auszutragen. Der «chiedsrichtcr erwies sich als gilt und unbestechlich. Der Ausgang des Spieles entspricht dem Verlaus.

Man sah einen rassigen Kampf. Manchmal wurde sehr hart gespielt. Hauptsächlich von feiten einiger VfVer. Die Wetzlarer haben sich in dieser Yinsichl sehr zu ihrem Vorteil geändert. Harte Gegner blie­ben sie trotzdem. Die Mannschaften waren sich gleich­wertig. Der Sturm der Wetzlarer war in der Kom­bination um einiges besser. (Sehr gut auch der Mittelläufer Diehl!) Im Sturm der Grün-Weißen haperte es bedenklich an der Zusammenarbeit und I so mußte man am Schlußdreieck der Gäste scheitern. 1 Hätte Balser im Tor nicht einige ganz gefährliche Bälle sicher gehalten (er hatte einen guten Tag), dann wäre das Spiel für die Gießener verloren worden. Beide Mannschaften traten komplett m den gemeldeten Aufstellungen an.

In charfem Tempo, in ranmgrelfendem Spiel begann das Treffen. Kurz noch Beginn kamen die Grün-Weißen in sicher vorgetragenem Angriff vor das Gästctor, setzten sich aber nicht durch. Zwei Minuten später brachte ein Eckball den Wetzlarern nichts ein. Ein weiterer gut angelegter Angriff der Gäste wurde geschickt abgeschlagen. Em Eckball für VfB. wurde auch abgewehrt. Es gab noch einige kritische Situationen vor dem Gästetor, die Ver­teidiger arbeiteten aufopfernd, und VfB. gmg leer aus. Handspiel unmittelbar vor emem Torschuß für Wetzlar wurde in letzter Sekunde gepfiffen, das inzwischen gefallene Tor galt nicht. In der Folge. Schmidt schoß daneben, Kreß verpaßte eine glan­zende Chance. In der 25. Minute schossen die Leute aus der Rachbarstadt im Anschluß an einen ge­schickt getretenen Eckball und noch kurzem Ge­plänkel mit der Verteidigung den Führungstreffer. Der Kampf verlief weiter völlig ausgeglichen. Die Angriffe wechselten ständig, Balser war ober immer etwas mehr beschäftigt. Die DsBer begaben fid) im Sturm und vor dem Tor durch schlechtes totei« lungsspiel aller Chancen. Zur Halbzeit führten also

Schultheis Pahenhofer 0 Aku (Allgemeine Kunstseide) ... v Bemberg..................0

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schienen.

Spielvereiniqung 1900 Gießen.

1900 Liga unterliegt in Frohnhausen (Dill) 0:2 (0:0).

Bei regnerischem Wetter und denkbar schlechten Bodenverhältnissen traten die Blauweißen in Frohn­hausen an. 1900 hatte folgende Elf zur «teile: Schlarb-, Zeller, Luft-, Glitsch, Henrichs Schmidt; Wilhelmi, Arnold, Lippert, Hellmann, Gobel. Der Sturm versagt restlos bis auf Heilmann. Kemer der übrigen Stürmer verstand es, mit dem Boden und der stabilen Verteidigung der Dränier fertig zu werden. Das Spiel war größtenteils ausge­glichen. Roch einigen forschen Angriffen der Gast­geber bekamen die Blauweißen Oberwasser, ver­siebten aber alles. Arnold, Lippert und Wilhelmi vergaben prächtige Torchancen. Torlos wechselte man die Seiten. Der Gastgeber wurde durch rasante Läufe und weite Schläge etwas aggressiver, konnte oder die Gießener Schlußleute nicht bezwingen. Schlarb, Luft und Zeller spielten sehr gut. ^Auch die Läuferreihe zeigte sich von der besten «eue, fand dafür aber in der vorderen Reihe wenig Ver­ständnis. 1900 drängte auf eine Entscheidung und verlegte das Spiel in des Gegners Spielfeldhälfte.

Henrichs traf nach gutem Durchspiel ober nur dos Außennetz. Lippert legte sich immer wieder den Boll ein wenig zu weit vor, so daß er icöcsmaf eine Beute des Frohnhäuser Torwarts wurde Be­dauerlich war es, daß gerade m dieser Gießener Drangperiode die Dränier zum Führungstreffer kamen Luft war bei der Abwehr eines ungefähr­lichen Balles zu Fall gekommen, aber auch ein hinzueilender Frohnhäuser Sturmer kam mit dem Boll ui Fall, so daß der inzwischen in Abseits­stellung geratene Halbrechte des Platzverems muhe­los einsenden konnte. Es waren nur noch ( Minu­ten zu spielen, und man hatte sich schon Mit einem Unentschieden vertraut gemacht. Der Spielleiter ließ die berechtigte Reklamation der Gießener un­berücksichtigt. Alle Bemühungen der Sp.elvereim- qunq um den Ausgleich scheiterten. Ohne sedc Ber- anialfung lieft 6er Spielleiter 6m Minuten über die Zeit spielen, und prompt siel m der 48. Spiel- minute nach grober Regelwidrigkeit, begangen an Heilmann, der zweite Tvefier lur die Dränier. Das Eckenverhältnis war zu Gunsten der Gießener. Lip, pert lenkte in bekannter Manier durch Kopfstoß zwei davon nur knapp neben das Tor. Die Gast- aeber am gen viel von hinten an.

Frohnhausen hatte es unterlassen, den angesetz- ten Schiedsrichter Conrad- Dillenburg zu be-

I nachrichtigen und bot dann den Gießenern em Ge- i scllschaftsspiel an, womit man einverstanden war.

Dieses Gesellschaftsspiel wurde durch einen An­wärter aus dem benachbarten Manderbach geleitet, dessen Entscheidungen sehr anfechtbar waren. Dem Spielverlauf entsprechend hatte das Resultat auch genau so gut umgekehrt lauten können.

Wiener Berufsspieler in Deutschland.

Am gestrigen Sonntag sanden in verschiedenen Städten wieder einige Rathilfe- und Privatspiele statt, deren Ergebnisse kurz wiedergegeben seien.

Stadtelf Karlsruhe WAL. Wien 2:5, Stadteis Pforzheim -Uipeft Budapest 1.7, Stadtelf Freiburg Nicholson Wien 4.2, Schweinfurt-Würzburg Bocskay Debreczm 1.1, Neunkirchen Saarbrücken 6:5 Offenbacher Kickers Austria Wien 4.5.

Lim die Olympischen Winterspiele.

» ZuckerfabrikRheingau AG., Wo r ms. Die GV genehmigte die Regularien für das om 31. 8. 32 abgelaufene Geschäftsjahr und beschloß, aus 255 405 Mark Reingewinn wieder 7 Prozent Dividende zu verteilen.

Frankfurter Abendbörse fest.

Frankfurt a.M., 9. Ian. Die Abendbörse z^iate weiterhin feste Grundstimmung un^d lebhaftes Geschäft. Gegenüber dem Berliner Schluß ergaben ^4 bei Beginn neue Kurserhöhungen von durchschnittlich 0,25 bus 0 5 v H. Darüber hinaus lagen Scheideanstalt 2 5 v. 5). und Th. Goldschmidt 1,5 v. H. festen Größeres Interesse erhielt sich auch für <53)111- fohrtspapicre. Im Verlaufe unterlag.m d.e Kurse leichten Schwaniungen. Im späteren Verlauf gaben die Kurse aus Gewinnmttncch.nen der Ku­lisse fast allgemein um 0,25 bis 0,5 v. S- nad£

21m Renten markt setzten deutsche Anleihen leicht gebessert ein, später bröckelten dieKurse aber auch hier bis zu 0,2a v. H. ab. Don In dustrie-Obligationen gewannen 6proz Mam.rast 0 5 v. Sv 6proz. Stah.vcrein-Bonds blieben zu 70 90 ix H. behauptet. Stadt-Anleihen und Kom- münal-Obligationen lagen meist noch etwas hoher. Tieubesihanleihe 8,90 bis 8,75, . Mtb^ihanleihe 68,75 bis 68,5, Schutzgebietsanleche 6.45 6proz. Mainkraft 86.15, 6proz, F'anF.Jvp--Bank Gold- Kommunal 76 25, 6proz. Kölner Schahanwe,sungm 74 5 Reichsbank 152,25, Gelsenkirchen 51,5 Kali Aschersleben 114, Rheinstahl ^6,2o, Stahlverem 34,5 Atu 42.5, Scheideanstalt 160 Licht & Kraft 99, IG.-Farbenindustr.e 106,90 bis 1^6,25, Gold­schmidt 42 Lahineyer 119 bis 119,3, werke 45 40 bis 45, Siemens 126,5, ^ellftoff 2DaIJ« Hof 46 5 Hapag 19,13 bis 18,60, Aordd. Lloyd 20 bis 19,90.

. An der Rachbörse nannte man folgende Kurse. Reubefitzanleihe 8,75 Br. Altbesihanleihe 68,60 Dr., IG.-Farben 106,40, Hapag 18,5.

Unsere Rachbarstadt Butzbach, in der etwa )e- der 5. Einwohner Mitglied der DT. ist, hatte dieser Tage Gelegenheit, wieder einmal un­ter Beweis zu stellen, daß sie wirklich die alte Turnerstadt ist.

Es ist dem 2. Gauvertreter und Ehrenvorsitzen­den des T.- u. Spv. Butzbach, Verleger K. Schneider, der den turnerischen Großtag an­geregt und umsichtig vorbereitet hat, zu danken, daß die beste Deutsch« Turner-Handballmann­schaft der T.- u. Spv. Morins-Herrnsheim, nach Butzbach zu einem Werbespiel mit dem neuen Mei­ster des Gaues Hessen, dem T.- u. Spv. Butzbach, gekommen ist und Oberhessen damit ein seltenes turnsportliches Ereignis erleben konnte. Man wußte in Butzbach das Ereignis auch gebührend zu würdigen. Man bereitete den Gästen vom Rhein und den gleichzeitig eingetroffenen besten Hessenturnern einen begeisterten Empfang. Eine unübersehbare Menschenmenge geleitete sie durch die festlich beleuchtete Hauptstraße nach dem alt­ehrwürdigen Marktplatz, woselbst vor tarn im Lichte des Scheinwerfers strahlenden Rathaus Bürgermeister Dr. Scheller den Willkommens- gruß der Stadt entbot.

Zur Begrüßung der Herrnsheimer Gaste sand Samstagabend in dem bis zum letzten Platz ge­füllten Saal desHessischen Hofes" em

IDerbeabenb

statt der sich unter Mitwirkung der Hefsenriege zu einer großzügigen Kundgebung für das deutsche Turnen und den deutschen Durn- gedanken gestaltete und für alle Besucher aus Stadt und Land zu einem eindrucksvollen Erleb­nis wurde. Eine ausgezeichnete musikalische (Feuerwehrkapelle) und turnerische Vortrags- folge wurde vom Ehrenvorsitzenden des Turn- und Sportvereins Butzbach, K. Schneider miteiner kernigen Begrüßungsansprache eingeleitet, und hieß die vielen Gäste willkommen, unter

Die Prüfungskommission im harz.

Unter Führung von Exzellenz L e m a l b und Dr. Diem ist die Prüfungskommi sion, die die Au gäbe hat, den Schauplatz der Olympischen Wintersp.e e 1936 festzustellen, am Samstag im Harz emgetrop fen. Es traf sich sehr glücklich, daß am gleichen Tage reicher Schneefall einsetzte, der besonders dem Ober­harz winterliches Gepräge gab. Die Kommission be- liditiatc die verschiedenen Wintersportanlagen von Schierke und setzte die Besichtigung am ^onntag in Braunlage fort. Anschließend werden dann die wichtigsten Wintersportplätze m Thüringen au ihre Eignung geprüft werden, «pater geht die Reife der Kommission nach dem Riesengebirge und nach Gar- misch-Partenkirchen.

Berlin, 9.Januar

-Jlmcrttaniiche Noten

Bclgilcke Noten..............

Dänische Noten Engitiche Noten Französische Noten Holländische Noten Italienische Noten ....

Norwegische Noten ....

Deutsch Oesterreich, ä 100 Sch Rumänische Noten...........

Schwedische Noten Schweizer Noten Spanische Noten Ungarische Noten

denen sich Landtagspräsident Prozessor Dr. Wer- ntr, Kreisvertreter Pfeiffer (Wetzlar) und weitere Mitglieder der Kreis- und Gauleitung, Vertreter der Stadt Butzbach, der Polizei und der Schulen befanden. Ein besonders ehrender Gruß galt den. in drei jahrzehntelanger techm- scher Führung verdienten Gauobcrturnwart W. Will (Gießen), der anschließend feine Hessen - r iege vorstellen konnte.

Diese war in verstärkter Aufstellung angetre­ten: K. Reuter, K. S ch i ck , H e r b e r t 1 und Herbert II voin Turnverein 1846 Gießen, W. Sinnwell, Turnv. 1860 Bud-Rauheim, W. Fink E. Fink, Ahrens und Eberspä- cher von der Turngem. Warburg, Dreier Turnv. Lang-Göns, Leineweber, Tv Treis an der Lumda, Seth und Weiters haus, Tv. Großen-Linden, Eckhardt, Tv. R.dda, D e ch e n t, Tgm. Friedberg, R. 11 r f f und Greb T.-u. Spv. Butzbach. Daß es sich dabe. um beste Auslese und fast ausnahmslos um erste Klasse auf dem Gebiete des Kunstturnens handelt, bewiesen die Darbietungen im -Berlaufe des Abends, die an Barren, Pferd und Reck die hohe Schule des Geräteturnens zeigten und auch auf dem Gebiete der neuzeitlichen Kunstfreiubung Ausgezeichnetes boten. Das Rahmenprogramm bestritten die Butzbacher Turnerinnen mit anmu­tigen Taiizvorführungen, die ebenso den starken Beifall des Hauses fanden tote die beachtlichen Leistungen der Hefsenriege. Dr. Rau, dem Vor­sitzenden des T. u. Spv. Butzbach, war es zum Schluß eine angenehme Pflicht, diesen Abend voll erhebenden turnerischen Lebens in einem herzlichen Dankeswort an K. Schneider, Gauoberturn- wart Will und alle Mitwirkenden und Gaste aus- klingen zu lassen, dabei die Arbeit der DT. als einen Dienst an Volk und Vaterland würdigend. Der Sonntag brachte bann das große Handball­spiel, über das wir bereits gestern berichteten.

Diele Minister!! schen Di und den eine Äill weiblicher fen ohi beitszi leit treffe kommend ÄngeM hofften. S höheren Le fcr. H'ntc- -emifchen < unbefriedig' Miten uni tcrliche Hof und die jun hätten schli' wirkliche nur a u 6 der löesai Lrzengun jiger 3af bis 60 v.

Borttieg; len sich ( die De geschb andere - Mrbeilsli Lntscheit beiden 1 früheren 1930: 401 daß der i diehäl 3n tocld schasligung beschafsunc wirkt hi teilen. - die Äusü Oktober b gewesen se wesentlich neu

Der Jr erster Lini Willens bei Freiwillige 74COO im i Dierteli sprangen. ; vNsö^bchkei i- 2. bei ytogrammj tong ba Holle das ( Völlig de» - pahlen. D gäbe des tv-senllichen Send ielbst.

besonder, MveSe di starke He schalle. 1 'aendigie, wöglich Arbeilsd Berüdfid mürben

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* Devisenabkommen mit Norwege n. Die deutschen Verhandlungen mit der norwegischen Regierung zur Regelung der Zahlungen sur den Warenverkehr zwischen Deutschland und Norwegen haben zu einer Einigung geführt. Danach können künftig Firmen, die im Besitz einer allgemeinen Devisengenehmigung sind, soweit ihre Devisen­kontingente für die Bezahlung von Warenbezügen aus Norwegen nicht ausreichen, die fehlenden Be­träge in Reichsmark auf das bei der Reichsbank für die Norwegische Nationalbank errichtete Sonder­konto einzahlen. Diese Reichsmarkbetrage werden dann ,ur B-zahlnna d-nt,ch-r Cieferunflen nach Norwegen verwendet. Die neue ^e9elung tritt gegenüber Norwegen am 19. Januar 1933 m Kraft. 9 * Frankfurter Magistrat beantragt erleichterte Tilg ung langfristiger Darlehen. Der Frankfurter Magistrat hat die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung um d-e Ermächtigung ersucht, mit den Gläubigern lang­fristiger Darlehensforderungen Vereinbarungen dahingehend zu treffen, daß hie vertragl^ ver. einbarte Tilgung auf mindestens ein Prozent herabgesetzt, oder auf die Dauer von wenigstens fünf Iahren völlig ausgesetzt wird. In der Be­gründung dieses Antrags wird ausgefuhrt. daß die Etat- und Kassenschwierigkeiten dazu Swingen jede vertretbare Erleichterung auszunuhew Aus Verhandlungen sei zu erkennen, daß eine A-iye von Gläubigern den Vorschlägen zustimmen wurde. Der Plan wird für unbedenklich gehalten, da bei sämtlichen nach der Stabilisierung ausgenomme­nen Tilgungsdarlehen wesentlich höhere Til- gungsprozentsähe vereinbart wurden, als sie vor bem9Kriege üblich waren. Bei der Herab^hung oder Aussetzung der Tilgung könne es sich nur um Darlehensschulden, dagegen nicht um An­leihen handeln, die in Form^von Inhaber-Schuld­verschreibungen am öffentlichen Kapitalmarkt be geben worden find. Don den sur 1932 zur j qung angesetzten 2 788 000 Mk kommt ^n Teil­betrag von knapp 1.0 Mill. Mk für Verhand­lungen mit den Gläubigern in Frage.

Kritzner............. °

Mainkrastlverke Höchst a.W. ... ^

Süddeutscher Zucker ......... 8I

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turt s bör e

die Gäste.

Nach dem Wechsel wurde der Kampf unvermin­dert heftig fortgefiihrt. VfB. schuf sofort eine kri­tische Situation vor dem Wetzlarer -tor. Der Ball ninq an die Latte. Ob es Tot war, war nicht genau sestzustellen. Der Schiedsrichter gab zwei Meter nor dem Tor einen Niederwurf. Wetzlar wehrte ab, bannte die Gefahr. Balser hatte bald daraus drei­mal kurz hintereinander Gelegenheit, einzugreisen. Bravourös hielt er einen scharfen Schuß des Links­außen-, bald darauf zwei weitere medrige Balle sehr sicher. Die Gäste, die vorübergehend den Ton engaben, ließen nunmehr etwas nach, sic spielten unsicherer, die VsDer dagegen harter (u. a. ging Lehrmund einmal seinen Gegner sehr Hari an) die Grün-Weißen drängten auf Ausgleich, Die Wetz­larer spielten auf Zeit und wollten das Ergebnis, den knappen Sieg halten. Es gelang nicht, tfunf WHlUuUl lul ------ ......

Minuten vor Schluß schoß Wilhelm fehr.uner- Etzbach, zum Haupt onnniiiar Ar. P.eußi- iyortet und nicht sehr überzeugend das ausgleichende Regierung für die Olympischen Spiele 1936 Tor. Man teilte sich also in die Punkte. ernannt.

Die Zuschauer nahmen leidenschaftlichen Anteil. in 'Wnrih

Die Wetzlarer waren mit großem Ausgebot er- AUöklÜNg IH OT. vvlvrly.

Am Sonntag wurden in St. Moritz die Akademi' schen Skiwettkämpfe aller Länder abgeschlossen. Im Sprunglauf landeten drei Norweger auf den ersten Plätzen, und zwar Kiel land als Erster, Gut­tor m f e n als Zweiter und S a k s h a u g als Drit­ter Kiettand vollbrachte mit seinem letzten Sprung, bei' dem er eine Weite von 67 Meter erreichte, auch zugleich die beste Leistung des Tages. Guttormfen bester Sprung war 63 Meter und Sakshaug kam auf 60 Meter. Der beste Deutsche warStobers (Frei­burg), der es mit feinem besten Sprung auf 46,5 Meter brachte.

Die Ergebnisse des S t a f f e 11 a u f e s: 1 Montreal (Kanada) 2:22,49; 2. Mailand 2:23,34, << Turin 2:23,45, 4, Innsbruck 2:26,14, 5. Norwegen (außer Konkurrenz) 2:28,06, 6. Bern 2:28,57, Zurich 22:36,0, 8. Cambridge 2:38,00 Stunden.

Das Entscheidungsspiel um die Nand- ballmeifterschaft der Gruppe Hessen wurde in Wiesbaden vor nur 600 Zuschauern vom SV. 98 | Darmstadt gegen den Pol. SV. Darmstadt nut 8 :o I gewonnen.

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Oatum

6% Teunckie Neichsanleche v. 1921 K°/«> ehem.7»/o Di. Reichranl. v. 1929 bVi% Doung AnIeiöe von 1930 ..

Teuijckn Anl.-Abiöi.^schuid mi' 'Auslol.-Recklen .............

Tesgl. ohne AuZloi.-ReckNe......

6% ehern. 8% Heil. Bolkssiaal 1929 lrückzahkb. 102%) ............

Lbcchelsen Provinz. Anleihe mi: Anslol.-Rechten .............

Deutsche Komm. Smnmelab l.Aw leibe Seriel mit Auslos.-Rechten

6% ehern. 8% Franks. Hyv. Bant Goldpse. 15 unkündbar bis 1935

6% ehern. 7% Franks. Hap.-Bm»!

Goldvse. 16 unkündbar bis 1936 5y2% ehern. 4>/2% fitanlf. Hvv.

Bank-Ltau.-Psandbriese .....

5/2% ehern. 414% Rheinische HyP.-Bank'Liqu..Goldpie. ...

6% ehern. 8% Pr. Landesvsand briesanstait, Pfandbriefe R. 19

6% ehem. 7% Pr. Landespfand brtefanüalt, Pfandbriefe R. io

4% Oesterretchilche toolhienie...

4,20% Oesterreichische Siiberrente 4% Ungarische Goldrente.......

4% Ungarische Slaawcenle v. 1910 4'/,% deSgl. von 1913 - ' 5% abgeit. Goldmexikaner von 99 4% Türlische Zollanielhe von 1911 4% Türkische Bagdadbahn-Anleihe

Serie I.....................

4% desgl. Serie 11 ...........-

6% Rumän.wereinh. Rente v. 1903 4V,%Rumän.veretnh.Reniev.l913 4% Rumänische vereinh. Rente ..

8%% Analoiier...............

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Amtliche Jlpuerung | Srie

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Holland ....

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Kopenhagen. Stockholm.. London .....

Buenos Aires Ncunork.... Brüssel.... Italien.....

Paris.....

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Japan.....

Rio de Jan.

Juaoslawien Lissabon .. -

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-

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-

_

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liliing

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