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8.6.1933 Erstes Blatt
 
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Ein erster Schritt aus dem Wege zur Großhessischen Kirche. Abschluß eines Vertrages zwischen den evangelischen Landeskirchen Frankfurt a. M. und Hessen.

Frankfurt a. 221., 7.3uni. (25621.) Seit 3ahren bereits sind innerhalb der evangelischen Landeskirchen Hessen-Rasfaus und Hessens Be­strebungen vorhanden zum Zusammenschluß dieser Landeskirchen zu einer einheitlichen Großhessischen Kirche. 3m Vorjahre waren die Vorarbeiten soweit gediehen, daß lediglich die Zustimmungen einiger Landeskirchen der Annahme der Ver­fassung im Wege standen. Nachdem nunmehr die nationale Revolution siegreich durchgeführt worden ist, hat die Bewegung wieder neuen Auftrieb erhalten und ist zugleich auch auf eine gänzlich neue Grundlage gestellt worden. Die Arbeiten der evangelilchen Landeskirchen Frankfurt a. 211. und Hessen haben jetzt zum Abschluß eines Vertrages geführt, der als der erste Schritt auf dem Wege tum Zu­sammenschluß zur Großhessischen Kirche ange­sehen werden kann. Aus diesem Vertrag sind von besonderer Wichtigkeit"

§ 1 Die beiden vertragsleile sind sich darüber einig geworden, unter dem KamenArbeits­gemeinschaft zwischen den Evangeli­schen Landeskirchen von Hessen und Frankfurt a. 2H. eine engere Zusammenarbeit herbeizuführen zur tatkräftigen Förderung der Großhessischen k i r ch e n v e r e i n i g u n g im Rahmen der neuen Evangelischen Kirche Deutschlands und zur inneren und äußeren Angleichung der geistlichen und weltlichen Verwaltung ihrer Gebiete im Hinblick auf die zu schaffende größere hessische Kirchenvereinigung. 2lK Ziel bleibt unverrückt: die Schaffung einer lebenskräftigen Großhessischen Kirche aus den bisherigen Landeskirchen Hessen, Hessen- Kassel, Kassau und Frankfurt a. 2TL

§ 6. Sollte der erstrebte Zusammenschluß der vier obengenannten großhessischen Kirchen nicht zustande kommen, so verpflichten sich die Vertragsteile, in Anbetracht ihrer beiderseitigen be- sonderen Lage zwecks baldiger Schaffung eines le­benskräftigen Kirchengebiets im Rahmen der Reichs­kirche sofort miteinander in Verhand­lung zu treten.

Wie bis Vertragsteile ausdrücklich versichern, handelt es sich bei diesem 2krtrag durchaus nicht

um eine endgültige Regelung, vielmehr soll er nur ein politisches Instrument bilden, um ge- wissermaßen einen Druck auszuüben auf die noch abseits stehenden Lan­deskirchen von Hessen-Kassel und Wiesbaden, die beide der Annahme sind, bet der Preußischen Union eine bessere Wür­digung ihrer besonderen 3nteressen zu finden. Demgegenüber ist jedoch festzustellen, daß beide Landeskirchen wesentlich größere Vorteile aus einem Zusammenschluß zu einer Großhessischen Kirche ziehen können. Der obenerwähnte Kir­chenvertrag ist also lediglich die Grund­lage, auf der die weiteren Arbeiten nunmehr energisch fortgeführt werden können. Allerdings kann vorläufig noch keine endgültige Entscheidung über Die Verfassung der angestrebten Kirche getroffen werden, da erst die Verfassung der Deutschen Reichskirche abgewartet werden solh die als Grundlage für die eigene Verfassung die­nen muß.

Kach der Durchführung des Zusammenschlus­ses wird innerhalb Hessen-Kassaus und Hessens das Kirchenvolk eine organische Ein­heit bilden, die sowohl völkisch als auch ge­schichtlich zusammengehört. Innerhalb dieser Großhessischen Kirche haben die einzelnen Bekenntnisse freie Enlfaltungs- Möglichkeit innerhalb der einzelnen Ge­meinden, so daß jeglicher Gesinnungs­zwang vermieden wird. Die Grohhessische Kirche würde auch gleichzeitig einen wichtigen Schritt auf dem Wege zur Evangelischen Reichs­kirche bedeuten, da sie mit etwa 2% Millionen Menschen einen bedeutenden Einfluß gewinnen kann.

Wie die Stellung der Großhessischen Kirche in­nerhalb der Reichskirche sein wird, hängt ganz von der 2)ersassung ab. Es ist damit zu rahnen, daß der Aufbau der Reichskirche etwa dem politischen Aufbau des Reiches entsprechen wird. Die ein- Adncn kirchlichen Gruppen, insbesondere die GlaubensbewegungDeutsche Chri- != e,n haben bereits ihre Zustimmungzur Schaffung de r G r o ß h e s s i sch e n Kirche gegeben, so daß auch damit zu rechnen ist, daß die übrigen Widerstände, die zum Teil persön-

ver Gestaltung der Frachtkosten. Wenn die Hokz- preise heute 40 Prozent unter dem Friedensstand liegen, die Frachten aber um 50 und mehr Prozent darüber, so darf man sich nicht wundern, daß das deutsche Holz keinen genügenden Absatz findet. Eine Senkung der Frachten würde einen Mehr­verbrauch und damit auch eine Zunahme der trans­portierten Holzmengen herbeiführen. Eine Politik der Frachtverbilliguna würde also der Reichsbahn zwar zunächst erhebliche Einnahmeausfälle, später aber durch bessere Ausnützung ihrer Transport­mittel zum mindesten teilweise einen Ausgleich brin­gen. Eine gesunde einheimische Wald- und Holzwirt­schaft wäre für die Reichsbahn ein weit besserer Kunde als der Import und die Durchfuhr auslän­discher Hölzer, hiervon abgesehen aber darf die Reichsbahn sich bei ihrer Tarifpolitik nicht aus­schließlich von Gewinn- und Rentabilitätsrücksichten leiten lassen, sondern muß als nationales Wirt­schaftsinstrument an der Gesundung der kranken Wirtschaftsteile aktiv mithelfen. Rur so schafft sie sich die leistungsfähigen Auftraggeber, die sie braucht, um selbst künftig wieder rentabel arbeiten zu können.

Der deutsche Wald isteinNationalgut, das nur zu Preisen abgesetzt werden darf, die seinem inneren Wert entsprechen. Solange das nicht mög­lich ist, wird dieses Gut nicht bewirtschaftet, sondern verschleudert. Dann aber bringt der Wald selbst­verständlich nicht die Mittel ein, die zur Erhaltung guter Kulturen notwendig sind. Ein unrentabler Wald wird auf die Dauer auch forstwirtschaftlich nicht gesund erhalten werden können. Ausgedehnte Oedländer harren der Auferstehung, weil sie nur hierdurch für spätere Geschlechter nutzbringend ge­macht werden können. Auch diese Kulturarbeit setzt eine Wiederher st ellun g h er Rentabili­tät unserer Walbwirtswaft voraus. Der deutsche Boden kann viel zusätzliche Arbeit geben, wenn seine Erzeugnisse ausreichend geschützt werden gegen die fremder, billigerer Arbeit. Eine Regie­rung, der es gelingt, die Röte der deutschen Wald­wirtschaft zu heilen, schafft eine neiie Lebensgrund­lage für viele Tausende von Ardeitslofen.

Abschluß der Tagung des Welf­verbandes derVdlkerbundsligen.

Genf, 7. 3unL (WTD.) Der Weltverband der Völkerbundsligen behandelte in seiner Schluß­sitzung eine Resolution des Minderhei­ten - Ausschusses zur Lage der 3u- den inDeutfchland. Zu dieser Frage hatten ursprünglich ein französischer und ein jüdisch-pa- lästinensischer Antrag Vorgelegen, die scharfe Angriffe gegen Deutschland enthielten. Diese Anträge wurden jedoch angesichts des geschlossenen Wider st andes der deutschen Delegation zurückgezogen. Die neue Entschließung bringt den Gedanken zum Ausdruck, daß jeder Staat gehalten sei, allen sei­nen Bürgern diesogenanntenMenschen- rechte in einem Umfange zuzugestehen, wie sie durch die Minderheitenverträge ge- w ä h r l e i st e t sind, und schließt mit Bitte an den Präsidenten Lord Robert Cecil die Empfindungen des Weltverbandes in einem Brief an die deutsche Abordnung zum Ausdruck zu bringen. Die deutsche Delegation enthielt sich der Stimme und unterstrich ihren von Anfang an betonten Standpunkt, daß es sich um eine innerdeutsche Frage handele, für die ein internationales Gremium in keiner Weise zu­ständig sei.

Der Präsident Lord Robert Cecil hat an den Führer der Deutschen Bölkeröundsliga Gouverneur z D. Dr. Schnee einen Sref gerichtet, in dem er sich gemäß dieser Entschließung auftragsgemäß über die Auffassung des Weltverbandes bezüglich gewisser kürzlicher Vorkommnisse in Deutschland in Verbindung -nsbesondece mit den Maßnahmen gegen die jüdischen Bürger dieses Landes" verbrei­tet. Auf diesen Brief hat Dr. Schnee Lord Robert Cecil eine schriftliche Antwort erteilt, in der es heißt: Es erfüllt mich mit aufrichtiger Genug­tuung, daß Sie aus diesem Anlaß der Ueberzeugung Ausdruck geben, daß der Weltverband nicht das Recht hat, sich in die inneren Angelegen­heiten irgendeines Landes einzuinifchen. Umso schmerzlicher berührt es mich, daß Sie em Urteil über die gesetzgeberischen und administrativen Maßnahmen der deutschen Regierung abgeben, ohne die schweren Mißverhältnisse zu berück­sichtigen, die dazu geführt haben. Ich kann dieses Urteil nicht als begründet und nicht als berechtigt anerkennen Deshalb ist es un­zutreffend, wenn Sie von dem Wieberanwachf-n einer Denkweise im deutschen Volke sprechen, die tat­sächlich in unserem Volke keinerlei Boden hat. Im übrigen werde ich meiner Regierung über die Stellungnahme des Weltoerbandes Bericht erstatten und zweifle nicht daran, daß sie bei ihren Eütfcheidungen sowohl den Lebensnotwendig­keiten des deutschen Volkes als auch den vom'- kerbund vertretenen erhabenen Grundsätzen Rech- nung tragen wird.

Die Passauer pfinMagimg des VDA.

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Ein Trupp der Ausländsdeutschen im Festzug. Im Hintergrund der Passauer Dom.

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Ein imposantes Vild von der Weltausstellung in Ehikago.

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Blick auf einen Teil der gewaltigen Weltausstellung, die sich am Ufer des Michigansees erhebt. Im Hintergründe die Wolkenkratzer-Silhouette von Chikago.

Die Heeresausgaben.

Eine wirksame Kontrolle undurchführbar.

Genf, 7. Juni. (TU.) Im Hauptausschuß b*c Abrüstungskonferenz gelangte der Bericht des Son­derausschusses für die Heeresausgab".' zur Verhand­lung. In dem Bericht ist kein e i n y e i 111 ch e s S y st e m für die Regelung bei He.-resausgaben vorgeschlagen. Eine Mehrheit von Staaten unter Führung non Frankreich verlangt die Beschränkung der Heereshaushalte, während eine Minderheit, der jedoch fämtlicfae übrigen Großmächte angehören jede Einschränkung her Heereshaushalte als un­durchführbar und als unzweckmäßig ablehnt. Der französische Vorschlag wurde von der gesamten fran­zösischen Staatengruppe mit Polen und der Sie nen Entente unterstützt, während sich die englische Re­gierung uneingeschränkt auf den Boden der deutichen Auffassung stellte. Botschafter Nabo 1 ny wies dar­auf hin, daß der französische Vorschlag undurch­führbar sei, da das Berechnungssystem in den einzelnen Ländern völlig v e r schieden wäre. Bei zahlreichen Mächten werde es erst nach dem Ablauf des Abrüst"ngsabkommens überhaupt möglich fein, feftzusteUen. ob ihre Heeres- haushalte sich .n festgesetztem Rahmen gehalten hätten. Die deutsche Regierung habe ihrerseits sich nicht auf eine rem negative Haltung beschränkt, son­dern die Öffentlichkeit der Heeresaas gaben für alle Länder oorgeschlagen. Deutschland gehe damit mit gutem Beispiel voran. Der deutsche Heereshaushalt ermögliche bereite nach sechs Monaten eine genaue Einsicht in dis deutschen Heeresausgaben. Die Senkung der Heeres­ausgaben sei jedoch am besten auf dem Wege -iner weitgehenden Gesamtadrüstuna zu errs'chen.

kicher Art sind, überwunden werden und in Kürze der endgültige Zusammen­schluß der in Frage kommenden Landeskir­chen erfolgt. Damit wäre wieder ein Schritt ge­tan zur Lieberwindung der geistigen Zersplitterung unseres Volkes.

Die Frage des Reichsbischofs.

Die Abstimmung

der Kirchenbevollmächtigten.

Berlin, 7.Juni. (TU.) Von kirch en amt­licher Seite wird mitgeteilt: Gegenüber den unzutreffenden Berichten, die über d i e Ab­stimmung im Kreise der Bevollmäch­tigten der Landeskirchen zur Bischofs- frage umlaufen, teilt nunmehr der Präsident des deutschen evangelischen Kirchenausschusses in einem Schreiben an die Kirchenregierungen die tatsäch­lichen Abstimmungsergebnisse mit. Nach den protokollarischen Aufzeichnungen wurde am Abend des 26. Mai zunächst ein Antrag D. Rendtorffs (Mecklenburg-Schwerin), der das Amt des Reichsbifchofs dem Wehrkreispfarrer Müller übertragen sehen wollte, mit 55 gegen 31 Stimmen abgelehnt. Abgestimmt wurde, wie von jeher im Kreise der Landeskirchen, nach Stimm werten, die in der Kirchenbundesoer­fassung festgelegt sind. Die Zahl der Stimmen, über die die einzelne Landeskirche verfügt, richtet sich nach ihrer Seelenzahl. Nach Kirchen gezählt ergab sich eine Mehrheit von 13 Stimmen gegen den Antrag, eine Minderheit von 11 Stimmen da­für. Bei einer weiteren Abstimmung wurde ein An­trag, wonach die Versammlung in dem für das Amt des Reichsbischof ausersehenen Pastor D. von Bodelschwingh die erwiesene Persönlichkeit erkennt und beschließt, ihm das Amt anzutragen, mit 52 gegen 28 Stimmen angenommen. (11 Kirchen dafür, 8 dagegen.) Am Samstag, dem 27 Mai, wurde dann bei der entscheidenden Schlußabstimmungdie von dem Bevoll­mächtigten des deutschen evangelischen Kirchenbun­des unternommenen Schritte insbesondere auch hin­sichtlich der Nominierung des Pastors D. von Bodel­schwingh als künftigen Reichsbischof" mit überroäl- tigenher Mehrheit gebilligt. Nur drei Landes- kirchen mit 8 Stimmen stimmten ausdrücklich da­gegen. Die Gesamtstimmenzahl aller Landeskirchen ist im deutschen evangelischen Kirchenbundesrat ge- schäftsordnungsmäßig auf 91 festgesetzt. Somit ist erneut festzustellen, daß sich bei sämtlichen amtlichen Abstimmungen eine klare Mehrheit für Bodel­schwingh ergeben hat, bei der entscheidenden Schluß­abstimmung eine erdrückende Mehrheit. In Loc- cum haben Abstimmungen über die Bischofsfrage überhaupt nicht stattgefunden.

Die Bayreuther Festspiele.

Absage Toscaninis.Richard Strautz wird denParsifal" dirigieren.

B a s e l, 7. 3uni. ($11.) Wie die Schweizer Blatter berichten, hat Toscanini an Frau Winifred Wagner folgendes Telegramm gerichtet:Da die mein Gefühl als Künstler und Mensch verletzenden Geschehnisse gegen mein Hoffen bis jetzt keine Veränderung erfuhren, betrachte ich es als meine Pflicht, das Schweigen, das ich mir seit zwei Monaten auferlegte, heute zu brechen und Ihnen mitzuteilen, daß es für meine und 3hre und aller Ruhe besser ist, an mein Kommen nach Bayreuth nicht mehr zu denken. Mit den Gefühlen unverän­derlicher Freundschaft für das Haus Wagner

Arturo Toscanini."

Zur Absage Toscaninis teilt die Pressestelle des K a m p f b u n b e s für deutsche Kultur mit: Toscanini begründet seine Absage in einer Form, die beweist, daß der bekannte Dirigent sich der Wir­kung einer großangelegten antideutschen Propa­ganda nicht zu entziehen vermochte. Der Kampsbu.id für Deutsche Kultur, der sich von jeher in jeder Form Schutz und Förderung des deutschen Kulturgutes von Bayreuth angelegen fein ließ, stellt fest, daß keine seiner kompeten­ten Stellen jemals sich gegen eine künstlerische Betätigung Arturo Tos­co n i n i s aussprach und daß insbesondere der preußische Landesleiter Reichstagsabgeordneler Hi n k e l sich oftmals mündlich und in der Presse ausdrücklich für einen in jeder Richtung ver­bürgten Verlauf der Fe st spiele 1933 eingesetzt hat. Nach der Absage Toscanini-- wird ein deutscher Dirigent berufen roerben. Wir finb als Deutsche überzeugt, daß künstlerisch vollwertige Interpreten der Wagnerschen Werke ge­funden werben.

Aus Anlaß des Richard-Wagner-Gedenkjahres wird in diesem 3ahre derP a r s i f a l" in der von Richard Wagner im 3ahre 1882 selbst in­szenierten Form herausgebracht. Die Aufführun­gen werden von Dr. Richard Strauß di­rigiert, der bereits in den Jahren von 1889 bis 1904 loei den Festspielen mitgewirkt hatte. Ferner werden bei den diesjährigen Festspielen dieMeistersinger" und derRing des Nibelungen" in völliger Neuinszenierung aufgeführt. Karl Elmendorfs behält die Leitung des ihm von Siegfried Wagner anver­trautenRinges".

Geheimrat Lenard.

Philipp Lenard, der berühmte Heidelberger Physiker, der sich vor allem mit der Strahlenfor­schung beschäftigte und 1905 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde, erhielt den Adlerfchild, die höchste Auszeichnung, die bas Reich für außer- gewöhnliche Leistungen zu vergeben hat.