y $ a b S a l zh a u f e n, ß. Dez. Zum Nachfolger des vor einem Monat verstorbenen Bürgermei» ft e r 5 Röper ist der Zellenwart der hiesigen OG. der NSDAP. Otto Schultz .zum Bürgermei- st e r unseres Badeortes ernannt worden. Er ist der Sohn des seitherigen Beigeordneten und Pensions- Inhabers der „Billa Charlotte" hier. Nun muh ein neuer Beigeordneter gewählt werden.
Mreiö Alsfeld
N. Flensungen, 6. Dez. Am Sonntagabend sand am Bibelheim Flensungerhos eine A d - ventsseier statt. Einleitend wurde ein Lied ?esungen. Die Prediger Peters und Hardie selten die Ansprachen, £ur Verschönerung der Feier trugen Lieder zur Gitarre, ein Chorlied, Ge- dichtoortröge und ein Adventsgesprach von sieben weißgekleideten jungen Mädchen bei. — Die Sammlung für das Eintopfgericht in Flensungen ergab den Betrag von 48 Mark
Kreis Schotten.
8 Stumpertenrod, 6. Dez. Am Montag wurde der letzte A l t o e t e r a n unseres Dorfes, Schuhmacher Christian Lerch, zur letzten Ruhe getragen. Der Heimgegangene war in Meiches ge- ooren und nach hier verheiratet. Der Ortsgeistliche, Pfarrer Geißler, zeichnete an Hand von Joh» 8, 51, den Verstorbenen als einen, zu dem der Tod oft gesprochen hatte: schon wahrend des Krieges 1870/71 und besonders durch den Tod seines Sohnes, der als Landwehrmann im Weltkriege in Frankreich gefallen ist. Dadurch fiel auf den alten Mann, der in diesem Sommer das 84. Lebensjahr vollendet hatte, damals die schwere Last, für die Familie des Sohnes zu sorgen. Der Kriegeroerein gab dem toten Kameraden das Ehrengeleit, sowie am Grabe die Ehrensalve. Der Präsident Eduard Dörr legte einen Kranz nieder, wobei er den Verewigten als einen begeisterten Soldaten und echten Kameraden von bestem Schrot und Korn schilderte. Noch am 12. November war der Verstorbene zur Wahlurne gegangen, um dem Vater- lande seine Stimme zu geben.
Einheitliche Erzieherfront im Gau Hessen-Nassau.
Frankfurt a. M., (WSN.) 6. Dez. In unserem hessisch.nassauischen Gaugebiet, in dem unter der frischen und straffen Führung des Gauleiters Sprenger bereits eine Reihe seither nach Ländern getrennte Berufsstände sich zu einheitlichen Gruppen vereinigten, haben nun auch die Erzieher aller Schularten eine Einheitsgruppe im Nationalsozialistischen Lehrerbund gebildet. Die Verschmelzung sand auf einer großen Amtswaltertagung in Frankfurt a. M. statt und wurde von dem Gauobmann Pg. R i n gs h a u s e n, dein Führer im hessischen Kultusministerium, geschickt und tatkräftig durchgeführt. Pg. Rings- Hausen wies die oollzählich versammelten Amtswalter der beiden Gaugruppen auf die großen verantwortungsvollen Aufgaben hin, die den Erziehern der deutschen Jugend im Dritten Reich gestellt sind. Es gilt, Disziplin zu wahren und in Treue und Hingabe an den Führer, an Volk und Vaterland seines Amtes als Volks- und Iugenderzieher zu walten. Wer Disziplin nftfjt wahren kann, ist nicht wert, in der neuen Front mitzuwirken. Nur Treue und Glauben, Opfergeist, Ehrenhaftigkeit, Pflichtbewußtsein und Disziplin bis zum äußersten führen zu den hohen Zielen, die der Führer allen deutschen Volksgenossen gewissen hat. Zu ihnen hat sich das deutsche Volk am 12. November in einer in seiner leidvollen Geschichte noch nie vorhandenen Einmütigkeit bekannt. Auch die deutschen Erzieher marschieren im Nationalsozialistischen Lehrerbund in dieser Einheitsfront geschlossen mit und werden ihre Pslicht als Bauleute am Dritten Reich durch Erziehung der deutschen Jugend nach dem Vorbilde unseres Führers erfüllen. Mit dieser Amtswalter- taflung ist auch durch die Erzieherschaft unseres Aaugebietes ein endgültiger Schlußstrich unter die unheilvolle Zersplitterung der Vergangenheit gesetzt. Preußische und hessische Erzieher, die die Grenz- pfähle ihrer Organisation niederlegten, sind stolz daraus, auch ihrerseits einen Baustein zur Neugliederung des Dritten Reiches geliefert zu haben.
Neubildung deöBiedenkopferKreiötagS
WSN. Biedenkopf, 5. Dez. Der Kreistag des wiederhergestellten Kreises Biedenkopf wird in Kürze neu gebildet werden. Er hat nur eine Aufgabe zu erfüllen: die Wahl des n e u e n Kreisausschusses. Die neuen Abgeordneten werden berufen und bann bestätigt. Eine Wahl findet nicht statt.
Das hessische Landbürgemeister-Gesetz.
Beseitigung der Kommissariate.—Bürgermeister der Landgemeinden brauchen nicht mehr Semeindeangehörige zu sein. — Berufsbürgermeister zukünftig nur noch in Gemeinden über 5000 Einwohner.
Darmstadt, 6. Dez. (WSN.) Ein Gesetz über die Ernennung der Bürgermeister, Be- rufsbürgermeifter und Beigeordnet en in Öen Landgemeinden vom 28. November 1933 ist mit dem 1. Dezember 1933, dem Tag her Ausfertigung und Verkündung durch den Herrn Reichsstatthalter in Hessen, Sprenger, in Kraft Betreten. In der Begründung des Gesetzes eiht es:
In einer großen Anzahl hessischer Landgemeinden ist auf Grund der Verordnung zur Sicherung der Verwaltung in den Gemeinden vom 20. März 1933 (Reg.-Bl. S. 27) bie Amtszeit von Bürger- meistern und Beigeordneten für b e • endet erklärt worden. An ihrer Stelle wurden Kommissare mit der einstweiligen Versetzung der Dienstgeschäfte beauftragt. Es erscheint nunmehr der Zeitpunkt für gekommen, ö i e Kommissariate wieder z u beseitigen und im Interesse der Festigung der Verhältnisse zur regelmäßigen Verwaltung der Gemeinden durch Bürgermeister und Beigeordnete zurück- zukehren.
Nach den bisherigen Bestimmungen des Kommunalwahlgesetzes am 7. Oktober 1925 wurden in den Landgemeinden die Bürgermeister und Beigeordneten unmittelbar durch bie Bewölke- r u n g , bie befolbeten Bürgermeister (Berufsbür- germeif'ter) durch den Gemeinderat gewählt.
Den neuen Gebankengängen über Öen Ausbau bet öffentlichen Verwaltungen folgenb, lehnt der Entwurf bie Dahl von Bürgermeistern unb Beigeordneten durch die Bevölkerung ober den (Bemeinberat ab unb sieht statt dessen die Ernennung burch bas Staatsministerium vor.
Hierdizrch wird die Aufhebung der die Wahl der Bürgermeister unb Beigeordneten in den Landgemeinden behandelnden Artikel 81 bis 94 des Kom
munalwahlgesetzes vom 7. Oktober 1925 erforderlich. Was die Voraussetzungen für die Ernennung zum Bürgermeister bzw. Beigeordneten anlangt, so sind im wesentlichen die bisherigen Bestimmungen, wie sie im Kommunal- Wahlgesetz bzw. der Gemeindeordnung vom 10. Juli 1931 enthalten sind, übernommen worden
71 eu ist, bah Bürgermeister und Beigeordnete in den Landgemeinden nicht mehr „(ß e - meindeangehörige" fein müssen. Damit ist der Staatsregierung bei der Auswahl der geeigneten Persönlichkeiten weitgehender Spielraum gelassen. Um eine Gewähr dafür zu haben, bah nur wirklich geeignete Personen das Bürgermeister- bzw. Beigeorbnefenomt versehen, ist eine einjährige Probezeit eingeführt, innerhalb deren die Staatsregierung die Ernennung wieder zurücknehmen kann.
War der Ernannte bereits vorher als fommiffari- scher Bürgermeister ober Beigeordneter tätig, so kann diese Zeit auf das Pobejahr angerechnet werden Aus Billigkeitsaründen erscheint es angebracht, im Falle der Zurücknahme der Ernennung dem Ausscheidenden für eine Übergangszeit seine Dienstbezüge zu belassen: doch sollen Bezüge aus einer anderweitigen Tätigkeit angerechnet werden.
Ferner erscheint es angebracht, „Berufebür- germeifter" nur noch in Gemeinden mit größerer Einwohnerzahl zuzulassen und zwar nur noch in solchen mit winde st ens 5000 Einwohnern gegen seither 2000 Einwohner. Um indessen der bisherigen Entwicklung Rechnung zu tragen, soll, soweit in Gemeinden mit weniger als 5000 Einwohnern bie Einrichtung bes Berufsbürgermeisters bereit» besteht, es babei fein Bewenden behalten.
Preußen.
Schließung der Dillenburger Jugendherberge?
WSN. Dillenburg, 5. Dez. Die hiesige Burg-Jugendherberge, eine der schönsten des Nassauer Landes, steht in Gefahr, geschlossen zu werden, da der Besitzer, der Historische Verein, die Mittel für die Unterhaltung und die Entschuldung nicht mehr aufbringen kann unb die Stadt die Uebernahme der Herberge bisher abgelehnt hat.
ttrcts Wetzlar.
-I Aus dem Kreise Wetzlar, 6. Dez. Der Bezirksausschuß in Wiesbaden hat folgende Schonzeiten für Wild beschlossen: Birkhenne das ganze Jahr: Haselhuhn vom 1. Dezember bis 30. September; Fasanenhenne vom 16. Januar bis 30. September; Wildente (außer Eiderente) a) Erpel vom 1. Februar bis 15. Juli, b) Ente vom 1. Januar bis 15. Juli; Dachs vom 1. Januar bis 31. August. Die Schonzeit für das Muffelwild ist auf das ganze Kalenderjahr 1934 ausgedehnt worden.
i Odenhausen, 6. Dez. Im Saale des Gastwirts Friedrich Klinke! fand ein Theater- abendderNS-Kampfbühne statt. Zur Aufführung gelangte das Stück „Erst bann wirb Deutsch- lanb freil" Den Darstellern würbe starker Beifall zuteil. Die Veranstaltung war sehr gut besucht.
I Salzböden, 6. Dez. Die Sammlung für das Eintopfgericht am Sonntag ergab den Betrag von 40,15 Mark. — Am Ende der letzten Woche wurden burch bie Schulkinder Kartoffeln zur Linderung der Not für unsere Kreisstadt Wetzlar, der noch 1000 Zentner zur Belieferung für bedürftige Volksgenossen fehlen, gesammelt. Die freiwillig gespendeten Kartoffeln ergaben etwa 20 Zentner.
<> Münchholzhausen, 6. Dez. Der kolle- gialische Gemeindevorstand setzte den Haushaltsplan für 1 9 3 3 in Einnahme und Ausgabe auf 49 940 Mark fest. An Gemeindesteuern werden erhoben; Grundoermögenssteuer I unb II 350 Prozent, Gewerbekapital- und Gewerbeertragssteuer 400 Prozent, Bürgersteuer 100 Prozent, Gemeinde
biersteuer mit dem einfachen Landessah. — In der hiesigen Gemeinde ist das Kirchen- und Schulamt (Organistenamt unb erste Lehrerstelle) noch organisch verbunden. Die Regierung wirkt auf eine Trennung der beiden Aemter hin. Die Gemeindevertretung unb bas Presbyterium lehnten in einer dieser Tage stattgehabten Sitzung die Aemtertren- nung nach wie vor ab.
□ Groß-Rechtenbach, 6. Dez. Bei einer hier abgehaltenen Treibjagd wurden 28 Hasen, zwei Rehe, zwei Fasanen und ein Fuchs geschossen.
oo Hochelheim, 6. Dez. Bei einem in der hiesigen Gemarkung abgehaltenen Kesseltrei- b e n wurden 56 Hasen unb ein Fasan geschossen.
<£ Niederkleen, 6. Dez. Einen schweren Unfall erlitt der 22 Jahre alte Arbeiter Karl Meier von hier, als er frühmorgens mit dem Fahrrad zu seiner Arbeitsstelle in Butzbach fahren wollte. In der abschüssigen Kurve, dem „Schneiderberg", in welcher sich schon mehrere Unfälle ereignet haben, wurde er durch einen Lastkraftwagen aus Frankfurt a. M., der ins Rutschen gekommen war, gegen eine Hauswand gedrückt und erheblich verletzt. Der telefonisch herbeigerufene Arzt Dr. Schäfer in Lang-Göns stellte einen Bruch des linken Armes und des rechten Schlüsselbeines fest. Der bedauernswerte junge Mann mußte sofort in die Chirurgische Klinik in Gießen überführt werden. Sein Fahrrad wurde stark beschädigt.
O Cleeberg, 6. Dez. Bei einer hier abgehaltenen Saujagb wurden fünf Schwarzkittel zur Strecke gebracht.
Berliner Zrühbörse.
Berlin, 7. Dez. (WTB. Funkspruch.) Nach dem ruhigen Verlauf der gestrigen Börsen kam auch im heutigen Frühverkehr kaum irgendwelches Geschäft zustande. Ohne daß hierfür klar ersichtliche Grunde oorliegen, verhielten sich das Publikum und auch bie Spekulation anscheinenb weiter reserviert. Bei sehr stillem Geschäft wird man daher an der bevor- stehenden Börse mit kaum nennenswerten kurs
mäßigen Veränderungen, bie mehr vorn Zufall be. einflußt fein dürften, rechnen müßen. Hinsichtlich Der Neubesitzanleihe ist ein weiteres Nachgeben des Kurses möglich. Für Aktien waren Kurstaxen nicht zu erhalten.
Am internationalen Devisenmarkt nannte man in der Verrechnung über Zurich das Pfund gegen Kobel mit 5,1350, Schweiz 16,84, Amsterdam 8,1025k Poris 83,29, Mailand 61,80
Buntes Allerlei.
Oievon Mausen bedrohteZaren'Mumie
Seit mehr als 500 Jahren wird der einbalsamierte Leichnam des Zaren Lazar von den Serben als eins ber kostbarsten nationalen Heiligtümer verehrt und bewahrt, Ctyar war einer ber letzten Beherrscher des serbischen Groß-Reicher, bas im Mittelalter blühte und gegen Ende des 14. Jahrhunderts dem Ansturm ber Türken erlag. Es hat daher in Jugoslawien bas größte Hu rieben erregt, als bekannt tnurbe, daß diese Reliquie ber Vernichtung anheim- ZU fallen droht. Es stellte sich heraus, daß der Schlüssel zu dem Sarkophag des Zaren, der in der Kirche des Klosters von Ravanica, etwa 60 Kilometer von Belgrad entfernt ruht, feit längerer Zeit verloren ist und daß unterdessen Inletten und sogar Mäuse ihren Weg in den Sarg gefunden und bie Umhüllung der Mumie sowie diese selbst angegriffen haben. Eine Untersuchung ergab, daß bie rechte Hand des Zaren bereits zerstört ist und daß die ganze Reliquie dem Untergänge geweiht wäre, wenn nicht sosort Maßnahmen zu ihrer Erhaltung durch Sachverständige ergriffen werden. Zar Lazar, ber am 28. Juni 1389 bei ber Niederlage ber Serben auf bem Amsel-Feld getötet würbe, würbe auf Befehl bes Sultan Amurath, ber die siegreichen türkischen Heere befehligte, enthauotct. Die Bedeu^ tung der Mumie wirb in den Vorstellungen der Serben dadurch erhöht, daß man sie in Zusammen- Hang bringt mit der Ermordung bes Erzherzogs Fron; Ferdinand zu Sarajewo, die an demselben Datum im Jahre 1914 erfolgte. Dies war der Auftakt des Weltkrieges, der zur Befreiung der Serben führte. Der Archimandrit Sebastian Dabowitfch, der bem Kloster von Reoanica oorsteht, hat erklärt, bah alles zur Erhaltung ber Mumie geschehen werde; die Leiche des Zaren soll in einen Glassarg ein* geschlossen werden, um weitere Schädigungen zu vermeiden unb sie zugleich den Besuchern fichtbai zu machen.
Je lauter die Stimme, defto größer die Unschuld.
Bei uns wird jetzt streng auf bie Würde des Ge« richts gehalten, aber dennoch läßt sich nicht vermeiden, daß es manchmal bei Gerichtsverhandlungen etwas geräuschvoll hergeht. Bei den Eskimos ist jedoch der Lärm die Hauptsache. Wie ein Polarreisender von einigen Eskimostammen berichtet, die noch in ganz primitiven Verhältnissen leben, werden dort die rechtlichen Streitigkeiten mit Gesang ausgefochten. Wenn zwei Leute miteinander einen Prozeß führen, bann versammeln sich Familie unb Freunbe ber beiben Streitenben in der größten Hütte bes Dorfes, der Aelteste nimmt in ber Mitte zwischen den Parteien Platz, um Anklage und Verteidigung anzuhören. Alle Aeußerungen vor Gericht erfolgen in einer singenden Tonart. Zunächst trägt der Kläger in einer möglicksst langen Rede feine Sache vor, unb gibt sich babei Müh«, feine Stimme zu möglichst klangvollen Modulationen zu erheben. An wichtigen Stellen fallen seine Verwandten unb Freunde im Chor ein, um feine Gründe stärker zu betonen, und stimmen ein ohrenbetäubende» Fortissimo an. Dann kommt ber Angeklagte zu Wort ober vielmehr zum Gesang. Eine Stunde hindurch ober noch länger bringt er seine Entgegnung vor, unb die stärksten Beleidigungen, die er bem Gegner zuschleudert, werben von ben Seinen im vielstimmigen Kehrreim mit wilder Gewalt wiederholt. Der Aelteste richtet sich in seinem Urteil nach bem Stimrnenaufwand. ben bie Parteien vollbracht haben, und je lauter bie Stimme ist, mit der sich ber Angeklagte mit Hilfe der Seinen verteidigt, desto klarer ist seine Unschuld; jedenfalls bekommt derjenige Recht, ber am besten gesungen, d. h. mit seiner Sippe den größten Lärm oollsührt hat.
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