Ausgabe 
7.10.1933 Drittes Blatt
 
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fand

Treis a. b. Lda.

an«

sehr harmonischer

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Im Oktober 1933.

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Frau Dr, Marx

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LRübsamen/Fernruf 3659

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praktiziert ab Montag, den 9. Oktober

Bleichstra&e 10 p.

der Freiwilligen Feuerwehr, Rote-Kreuz-Kolonne, Posaunenchor, Christlicher Verein, Ortsgruppe ®te« ßen-Mitte. Sturm 11/116, Sturm 13/116, SA.-Re«

Quartiere wur« nicht in vollem Abends folgte und Tanz.

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Abendessen zur Verfügung gestellten den zu deren Bedauern bei weitem Umfange in Anspruch genommen, dann noch ein Volksfest mit Musik Steinbach.

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7 Tre is a. d. Ld a., S.Okt. Auch in unserer Ge­meinde wurde das erste nationale Erntedank f e st in würdiger Weise gefeiert. Mit dem Sonntage

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Für die in so reichem Mabe wohltuenden Beweise liebevoller Teilnahme, die uns beim Heimgange unserer Heben, unvergeßlichen Entschlafenen

Frau Katharina Wehrum, geb. Möbus

zuteil wurden, sprechen wir hiermit unseren herzlichsten Dank aus.

Karl Wehrum

im Namen aller Hinterbliebenen.

Watzenborn-Steinberg.

* Watzenborn-Steinberg, 4. Oft. In eindrucksvoller Weife beging unsere Gemeinde die Feier des Erntedankfestes. Ein Wecken, ausgeführt von den Mitgliedern des hiesigen Po­saunenchores in Verbindung mit dem Spielmanns- zug der sreiw. Feuerwehr, leitete denTag des deutschen Bauern" ein. Unter Mitwirkung des Kirchen- und Posaunenchors fand morgens der stark besuchte Feldgottesdienst statt. Pfarrer Stei­ner (Hausen) hielt die Festpredigt. Gegen 13 Uhr begann die Aufstellung des Festzuges bei der Schiffenberger Mühle, dem sich zahlreiche Teilneh­mer aus Gießen anschlossen. Der Umzug des Zuges durch den Ort nahm über eine Stunde in Anspruch, obwohl er sich fast nur auf die Hauptdurchgangs­straßen beschränkte. Eingeleitet wurde er durch eine Reitergruppe, es folgten Jungvolk, Iungschar, Schulkinder, Musik, Fahnengruppe der NSDAP., Amtswalter der NSDAP., Ortsvorstand, Kirchen­vorstand, Fahnengruppe der örtlichen Vereine, Wa­gengruppen, die hiesigen Vereine, Spielmannszug

Snitedanffestfeiern inOberhefsen

(Schluß der Berichterstattung.)

Alten Buseck.

$ Alten-Buseck, 6. Okt. Auch unser Dorf hatte anläßlich des E r n t e d a n k t a g e s Fest­schmuck angelegt. Der Festtag wurde eingelettet nut dem Wecken durch den hiesigen Posaunenchor und dem Turnverein. Nach dem F e st g o t t e s d l e n st, den an Stelle unseres erkrankten Ortsgeis lichen Pfarrer Sattler von Wieseck hielt, bewegte sich ein stattlicher Festzug durch die Ortsstraßen Der Festzug bot ein gut durchdachtes Abbild des Land­lebens dar Man sah vor allem die vier Jahres­zeiten durch hergerichtete Wagen dargestellt, einen pflügenden und einen säenden Landmann, sowie verschiedene Erntewagen. Auch eine ländliche Spinn- stube wurde in origineller Weise vorgesührt. Nach Beendigung des Festzuges hielt Pg. Hahn aus Großen-Buseck eine packende Ansprache über die Bedeutung des Erntedanktages, die begeisterten Beifall fand Nach den Uebertragungen vom Bücke­berg fand noch geselliges Beisammensein und Tanz statt.

Grohen-Buseck.

Hierauf ergriff der Kreisleiter, Pg. Harth, das Wort zu einer kurzen Begrüßungsansprache. So­dann sprach der landwirtschaftliche Fachberater, Pg. Wilhelm Rein. Er wies besonders darauf hin, daß das deutsche Volk und insbesondere die Bauern Grund hätten, dankbar zu sein, einesteils wegen der guten Ernte und andernteils, weil das deutsche Volk in Adolf Hitler einen Mann gefunden habe, der den Mut hat, sein Volk wieder aus dem Elend herauszuführen und ihm wieder geordnete Verhältnisse zu geben. Zum Schlüsse ermahnte der Redner die Anwesenden, sich reichlich an dem von unserem Führer ins Leben gerufenen Hilfswerk zu beteiligen, damit kein Deutscher im kommenden Winter zu frieren brauche. Weitere Darbietungen des Männergesangvereins und des BdM. verschön­ten den Nachmittag. Das Schlußwort sprach der Kreisleiter Dr. Harth. Mit dem Gesang des Horst-Wessel-Liedes und mit dreifachemSieg Heil auf den Führer sand die Kundgebung ihren Ab­schluß. Am Abend hörte man im Rundfunk die Kundgebung vom Bückeberg an. Von 20 Uhr ab ' ' Tanz in allen hiesigen Gastwirtschaften statt.

< Großen-Buseck, 5. Okt. Unter starker Be­teiligung der Bevölkerung unseres Ortes wurde hier am Sonntag der deutsche Erntedanktag gefeiert. Er begann mit dem Weckruf, ausgeführt von dem hiesigen Spielmannszug der SA. Der Fest­gottesdienst fand in der Kirche statt, die bis auf den letzten Platz gefüllt war. Um 13.30 Uhr ver­sammelten sich alle Festteilnehmer auf dem Anger, wo Pg. K. Hahn eine Ansprache hielt. Alsdann setzte sich der Festzug in Bewegung. An der Spitze marschierten die Schulkinder, dann folgte die Mu- fikkapelle, die Fahnenabteilung der Ortsgruppe, Parteimitglieder, Orts-, Kirchen- und Schulvorstand, die Fahnenabteilung der NSBO. und Mitglieder der SA., der HI. und des JV. Der Spielmanns­zug des Arbeitsdienstlagers, der TurnvereinGut- Heil", der Fußballklub 1926, die Feuerwehr, der GesangvereinGermania", der Gesangverein J)ei= terkeit-Sänaerkranz", der Kriegerverein und der Geslügelzuchtoerein nahmen ebenfalls teil. Die prachtvoll hergerichteten Festwagen fuhren in der Mitte des Zuges. Im Anschluß an den Festzug ver­sammelte sich die Gemeinde in den Sälen der Gast­wirte W a gn e r und Brück, um die Uebertragung des Festaktes auf dem Bückeberg mit den Reden des Reichsbauernsührers und des Volkskanzlers zuhören. Der Wend verlief in f ' Weife.

ßen) richtete ht seiner Festrede beherzigenswerte Worte an die Versammelten. Ein mehrstimmiger Chor der Schulkinder unter Leitung von Lehrer Marsteller, ein Massenchor der hiesigen Ge- angvereine, unter der Stabführung von Finanz- efretär K. Sommer, trugen zur wirkungsvollen Ausgestaltung der Feier bei. Das Deutschland» und das Horst-Wessel-Lied bildeten den Abschluß der Festkundgebung. Die Teilnehmer begaben sich hier­auf in die einzelnen Gastwirtschaften, um die lieber» tragung vom Reichsbauerntag zu hören. Zum Nachtessen waren die noch anwesenden auswärtigen Besucher abermals Gäste bei den hiesigen Einwoh­nern. Die von den Ortseinwohnern für Kaffee und

Danksagung.

Für die Beweise aufrichtiger Teilnahme, die Kranzspenden, die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer Weisel, sowie für den Grabgesang des GesangvereinsTeutonia bei dem Heim­gang unseres lieben Entschlafenen, sagen wir auf diesem Wege allen unseren herzlichsten Dank.

In tiefer Trauer:

Familie Fr. Ludw. Reuschling Familie Job. Philipp Reuschling und Ferdinand Reuschling.

Heuchelheim, den 7. Oktober 1933.

Steinbach, 6. Okt. Die F e i e r d e s Ernte- danktages begann morgens mit dem Wecken, das durch den Spielmannszug des hiesigen Turn­vereins geschah. Der Festgottesdienst war gut besucht. Der GesangvereinGermania hatte sich bereitwillig für Sie kirchliche Feier zur Ver­fügung gestellt und brachte zwei Chöre zu Gehör. Die Konfirmanden hatten für das Fest ein Ernte­festspiel eingeübt und brachten die Erntegaben zum Altar. In feiner Festpredigt ging der Pfarrer von den Worten des Regierungserlasfes vom 13. Sep­tember aus:Das ganze Volk begeht mit dem deut­schen Dauern in Dankbarkeit gegen Gott den Ab­schluß der Ernte". Der Festzug, an dem sich alle Vereine der Gemeinde, die SA. und die Ortsleitung beteiligen, fand um 14 Uhr statt; der Spielrnanns- zug des Turnvereins wirkte wiederum mit. Bei der anschließenden Kundgebung sprachen Bürger­meister Krämer, der Ortsgrupppenletter der NSDAP. Rink und der Leiter der NsD. Hein­rich Gerhard. Alle drei Redner fanden lebhaften Beifall. Die Kundgebung und die Uebertragung der Rede des Führers vom Bückeberg fanden im G ö r- l a ch s ch e n Saale statt, auch war in den anderen Lokalen des Ortes Gelegenheit, die Rundfunkicher» tragung zu hören. Abeichs fand man sich im Gör» lachschen Saale zum deutschen Tanz.

Muschenheim.

* Muschenheim, 6. Okt. Auch hier wurde der deutsche Erntedanktag in Verbindung mit dem kirchlichen Erntedankfest m feierlicher Weise began­gen. Am Vormittag fand Festgottesdienst statt an dem sich alle Formationen der NSDAP, geschlossen beteiligten, wobei der Ortsgeistliche, Pfarrer Doe­ring, Über das Arbeits- und Erntejahr 1933 und feine mannigfachen Gaben und feine Bedeutung für das deutsche Volk predigte und der Chor des Frauenoereins das LiedDanket dem Herrn" zum Vortrag brachte. Am Nachmittag bewegte sich ein stattlicher Festzug mit prachtvollen Erntewagen durch die mit reichern Flaggenschmuck versehenen Straßen des Dorfes, woran sich eine Kundgebung in der Turnhalle anfchloß, in der Lehrer Kraus» grill eine eindrucksvolle Ansprache an die Volks» genossen richtete, die mit einem begeistertenSieg» Heil" auf den Volkskanzler und Führer Adolf Hitler und dem Gesang des Horst-Wessel-Liedes ihr Ende fand. Alsdann lauschte man der Ueber­tragung der Kundgebung auf dem Bückeberg, bis der Tag im Tanz der Jugend feinen Abschluß fand.

Obbornhofen.

? Obbornhofen, 6. Okt. Als eindrucksvolles Be­kenntnis zum deutschen Bauerntum gestaltete sich hier der deutsche Erntedanktag. Die Straßen zeigten reichen Fahnenschmuck und die Häuser waren mit frischem Grün geschmückt. Am frühen Morgen läuteten die Glocken der Dorskirche den Erntetag ein. Das Wecken hatte das Trommler- und Pfeiferkorps des Turnvereins übernommen. Um 10 Uhr traten hie SA., die Parteimitglieder der NSDAP., NS.» Frauenfchaft, der BdM. und fämtliche Orlsvereme mit Fahnen zur gemeinsamen Teilnahme am Gottes-

Allendorf.

3 Allend orf a. d. Lda., 4. Okt. Der Tag des deutschen Bauern, das Erntedankfest, wurde auch in unserer Stadt in würdiger Weise begangen. An dem um 10 Uhr stattfindenden Festgottesdienst, den Missionar Walther (Gießen) abhielt, nah­men die SA., die H.-J., das Jungvolk und der Bund deutscher Mädchen geschlossen teil. Die reich­lich geschmückte Kirche war überfüllt. Nach Mittag wurde der Festzug aufgestellt. Die Spitze bildete der Spielmannszug der hiesigen SA. Sodann wurde der Erntekranz von Mädchen in alter Allendorser Tracht getragen. Es folgten Erntewagen und alle Geräte, die der Landwirt von der Saat bis zur Ernte benötigt. Erntearbeiter, Schnitter und Schnitterinnen marschierten in der bäuerlichen Tracht hinter dem Wagen her. Zwischendurch sah man immer wieder Abteilungen der SA. Dann schlossen sich die einzelnen Gruppen der Bauern­schaft, Arbeiter, des Kampfbundes, der freien Be­rufe und Beamten, sowie der H.-J. und der BdM. an. Den Schluß des Festzuges bildeten die -Schul­kinder. Die Mädchen trugen alle Kränzchen im Haar. Der Zug bewegte sich durch alle Straßen unserer Stadt. Nach der Rückkehr auf den Festplatz trug der hiesige Pofaunenchor zunächst den Choral Nun danket alle Gott" vor. Dann sang der Männerchor das Lied:Die Himmel rühmen ...

geläute wurde das Fest eingeleitet; dann folgte das Wecken durch die hiesige SA.-Kapelle und um 10 l Uhr fand der Festgottesdienst unter Beteili­gung der SA., der SAR., der HI., der Frauen- jchaft und des BdM. statt. Als Einleitung des Got­tesdienstes trugen die Konfirmanden ein Erntedank­gedicht vor, bei dem sie die mitgebrachten Ernte­gaben auf dem Altar niederlegten und den Ernte» kränz an feinem Platz an der Kanzel aufhängten. Nach der Predigt über das Wort des Apostels: Gott hat uns Regen und fruchtbare Zeiten gegeben und unsere Herzen erfüllt mit Speise und Freude , trugen der Kirchengesangverein und der Schülerchor mehrere Chöre vor; au chdie SA.-Kapelle trug zur Verschönerung des Gottesdienstes bei. Nach dem Gottesdienst war Platzkonzert auf dem Adolf-Hitler- Platz. Die Aufstellung des Festzugs fand im An­schluß an den Nachmittaasgottesdienst, der auch wie­der gut besucht war, am Bahnhof statt. In dem Fest- zug war ein mit vier Pferden bespannter und mit Schnitterinnen besetzter Erntewagen, eine ge­schmückte Sämaschine mit zwei Ochsen bespannt und von Bauern getragene landwirtschaftliche Gerätschaf­ten zu sehen. Der Festzug unter Begleitung der SA.- Kapelle und des Spielmannzuges des Turnvereins

ging durch das ganze Dorf und wurde nach einer i Ansprache des Ortsgruppenleiters der NSDAP, auf dem Adolf-Hitler-Platz gegen 16 Uhr aufgelöst. 1

x seroe, BdM. Alle Beoolkerungskreife waren am Zuge ,s- beteiligt. Beifall und Bewunderung fanden die im

Zuge wfammengefteUten Wagengruppen, um deren Zustandekommen sich Pg. Karl K o 1 m e r besonders verdient gemacht yat. Alle diejenigen, die weiter am Zustandekommen und der Ausführung der Grup­pen mitgewirkt haben, brachten hierdurch tn schön­ster Weise ihr Zusammengehörigkeitsgefühl zum Ausdruck. Die Wagen selbst versinnbildlichten tue einzelnen Jahreszeiten und die Tätigkeit des Land­wirts: Frühling (Pflug mit Egge, Kultivator Sae» maschine, Schafschur, Mähergruppe, Mähmaschine, Heuwagen), Sommer (Schnitter und Schnitterinnen, Binder, Erntewagen, Müllerwagen, Backerwagen, Milchwagen), Herbst (Obsternte, Kartoffelernte, Maschine, Dickwurzernte, Wagen zum Erntedank­fest), Winter (Hausschlacht, Wagner und Schmiede, Spinnstube, Bauernwaaen) zogen durch die einzel­nen Gruppen versinnbildlicht, an den vielen Zu­schauern vorbei. Ein Wagen der Gesangvereine und des Geflügelzuchtoereins waren ebenfalls eingefugt.

Nach einer Kaffeepause, in der die auswärtigen Teilnehmer Gäste der Ortseinwohner waren, ver» sammetten sich die Festzugsteilnehmer und Zu­schauer zu der Festkundgebung. D.e Feier wurde eingeleitet durch den Badenweiler Marsch der Musikkapelle. In kurzen, kernigen Worten be­grüßte der Ortsgruppenleiter Pg. Ernst Hauser die überaus zahlreich erschienenen Teilnehmer. Stell» vertretender Kreisleiter Hopfenmuller (Gie-

Kein Arzt, keine Heilung gabs für mich, bis Jesus kam, der heilet mich

Todesanzeige

Hierdurch die traurige Mitteüung, da ß mein lieber Mann, unser gnter, treusorgender Vater, Schwiegersohn, Schwager, Pate und Onkel

Herr Karl Sehrt

am Freitag, dem 6. Oktober, abends um 7 Uhr, nach langem, schwe­rem, mit großer Geduld getragenem Leiden im 44. Lebensjahre sanft entschlafen ist Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Emilie Sehrt, geb. Sarnes und Kinder

Queckbom, den 6. Oktober 1933

Die Beerdigung findet Montag, den 9. Oktober, nachm. um 3Uhr, statt

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Hierdurch die traurige Mitteilung, daß unsere Hebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin u. Tante

Frau Lina Keil Wwe

geb. Malkomebius

im Alter von 63 Jahren sanft entschlafen ist

In tiefem Schmerz:

Georg Keil und Kinder

Ludwig Keil und Familie

Erd. v. d. Hoeven und Frau, geb. Keil.

Gießen (Neustadt 6), Köln, Mülheim, Frankfurt a.M-,

den 7. Oktober 1933

Die Beerdigung findet Dienstag. 10 Oktober, nachmittags um 21/? Uhr auf dem Neuen Friedhof statt

Von Beileidsbesuchen bittet man freundl. Abstand zu nehmen.