Issue 
06/06/1933 Erstes Blatt
 
Turn right 90°Turn left 90°
  
  
  
  
  
 
Download single image

Nr. 129 Zweites Blatt

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffen)

Dienstag, 6. Mi (933

Bekanntmachung.

L» wird nochmals auf die Bekanntmachung de« Sonderkommissars für Hessen und Hessen-Raijou vom 3 Juni 1933 bezüglich waffenoblieferung ein­dringlichst aufmerksam gemacht.

wer verbotene Waffen besitzt oder versteckt hält, kann diese bi« zum 8. Juni 1933 einschließlich bei unserer Dienststelle: SS.-Sturmbann IV 33. SS.- Standarte. hessische» Polizeiamt, Zimmer 7lr. 27, obgeben.

Ls wird nochmals daraus hingewiesen, daß eine Verfolgung oder Benachteiligung irgendwelcher Art unsererseits nicht erfolgt.

Sturmbann IV/33. SS.-Slandarte.

gez. Nickel, SS.-Sturmführer.

Aus der Provmzialhauptstadt.

peterchen.

Komm, Peterchen, nun sag es schön auf für Frau Diekmann. So, stell dich schön hierher. Fang an. Wirds bald. Fuchs, du hast die Dons gestohlen. Aber Peterchen! Peter! Fang doch an! Frau Diekmann denkt sonst, du bist unartig oder krank. Und dann muß der Onkel Doktor kommen und dir wieder die bittere Medi­zin verschreiben. Nein, Peterchen ist gar nicht krank Und der Onkel Doktor kommt ja gar nicht. Also, Peterchen: Was hat der böse Fuchs gestohlen? Nun sag es doch schon, sonst geht Frau Diekmann nach Hause und erzählt ihren Kinderchen, daß Peterchen noch gar nicht sprechen kann.

Und Peterchen spricht doch schon feit zwei Jahren! Willst du jetzt anfangen, oder willst du jetzt ins Bett gesteckt werden, ohne daß es etwas zu essen gibtl Gut, dann nimm dein Gesicht aus dem Sofakissen und fang an: .... Fuchs du hast die Gans gestohlen, gib sie wieder her... Sag es nach, Peter! Er kennt es ganz auswendig, Frau Diekmann. Ganz bestimmt. Gestern hat er es noch ganz hergesagt, bis zuletzt. 3d) sag dir, wie es zum Schluß heißt, Peterchen: Nimm, du brauchst nicht Gänsebraten, mit der Maus vorlieb... Jetzt aber schnell, Perer. Und komme sofort hinter dem Vorhang heraus. Stell dich schön in die Ecke. Und fange an. Oder, nein, Peterchen. Ich fange an und du sagst es dann weiter. Aber, nein, Frau Diekmann, warum soll er cs denn nicht sagen, wo er es doch so schön kann.

Peterchen! Peter! Soll der Jäger selbst kommen: Seine große, hnge Flinte schießt aus dich den Schrot, daß dich färbt die rote Tinte und bann bist du tot . Peter, nun sei doch kein Dummkopf. Wer wird denn meinen? So ein großer Junge und noch meinen! Der Jäger kommt doch gar nicht. Der schießt doch nicht aus kleine, liebe Kinderchen, die brav sind. Der schießt ja nur auf den Fuchs, der die Gans gestohlen hat. Nun sei ein braver Junge Wenn Du es schön herlagst, kriegst du auch Schoko- lade. Nein, nicht jetzt Erst hersagen. Also jetzt, Peter: Fuchs du hast die Gans Peter! Wenn du jetzt nicht gehorchst und auf der Stelle an sängst, sollst du mal sehen, mas ich mit dir madje! Nein, liebe Frau Diekmann, er soll es jetzt hersagen Wohin kommen mir denn, wenn mir die Binder mit ihrem Willen durchlas­sen Er kennt es so gut, aber ich meiß nicht, was er hat Sonst jagt er es immer lo gern

Peterchen. paß mal auf Jetzt kommt etwas ganz Neues Ich läge den ersten Vers und du bist mein liebes, kluges Peterchen und sagst immer den zwei len Sagst also das. was dann kommt Also ich fange an: Fuchs, du hast die Gans gestohlen . . Gieb gieb Was soll der Fuchs denn tun? Peterchen? Nimm den F.inger aus Dem Mund und läge: Gieb sie wieder her Stell dich gerade hin Gieb Gieb Peter' Jetzt bekommst du Schläge! Willst du sofort mit dem Schreien auf- hören! . . Nein, Frau Dickmann, jetzt muß er es sagen. Sie denken sonst wohl, daß mein Peterchen nicht gehorcht Wo er es doch ganz auswendig kann und ohne zu stocken es immer von Anfang an bis zum Ende fließend hersagt! Peter! Willst du sofort vom Boden aufstehen und ruhig sein Du bekommst keine Schlage Dann Iah doch die beiden ersten Werfe fort und darfst dann gleich mit dem Schluß anfangen: Liebes Füchslein, laß dir raten

So ist es schön. Peterchen. Und nun sei lieb und lag auch: Sei doch nur fein Dieb So ist es lieb, Peterchen Nimm, du brauchst nicht Gänsebraten, mit der Maus vorlieb--So, das hast du

brav gemacht Sehen Sie, Frau Diekmann, wie gut er es kann und wie lieb Peterchen iftfr Er jft ja auch erst vier Jahre alt, Frau Diekmann -o Peterchen, setzt darfst du spielen, aber das nächste Mal will Frau Diekmann auch die beiden ersten Verse hören! M. A

Das Eisenacher Ehrenmal der Deutschen Vurschenschafi.

Das Ehrenmal ist ein Werk des Architekten Friedrich Haußer uni) des Dill)Hauers Erwin Damm, beide aus Ludwigsburg.

Das Ehrenmal der Deutschen Burfcvenschaft, eine Erinnerungs- und Mahnstätte für die künf­tigen Generationen, wurde am 1. Psingstseiertag bei starker Beteiligung aus der Göpels­kuppe bei Eisenach geweiht. In Verbindung mit dem alten Frciheitsmal soll es immer vom Kamps der Deutschen Burschenschaft künden. Der Herr Reichspräsident, der am persönlichen Erscheinen verhindert war, sandte folgendes Schreiben »Ich entbiete in ehrfurchtsvollem Ge­

denken an die getreu ihrem WahlspruchEhre, Freiheit, Vaterland" für Deutschland gefallenen alten und jungen Burschenschafter, mit ihnen vereint allen Teilnehmern an der Feier meinen Gruß Möge der Gei st echt vaterländi­scher Gesinnung und entschlossener Wahrhaftigkeit, den die Deutsche Burschen­schaft stets gepflegt hat, auch weiterhin ihre Ge­danken und ihre Arbeit beseelen."

Gegen den Ausbau derKonsumvereme.

WSR. Verschiedene Konsumvereine haben in den letzten Tagen durch Plakate, Flugblätter und andere Werbeformen zum Wiedereintritt ausge­schiedener, oder zum Beitritt neuer Mitglieder ausgefordert. Das gibt der Hessischen Re­gierung Veranlassung, darauf hinzuweisen, daß diese Maßnahme nicht im Sinne der maßgebenden Stellen liegen. Die Uebernafjme derKon - sumvereine durch die RSDAP. erfolgte grundsätzlich zur Abwicklung derselben, das besagt, daß einweitererAusbauderKon- sumvereine nicht geduldet wird, daß schon jetzt alles Faule und Belastende in kürzester Zeit abgestoßen und daß im Einvernehmen mit den Vertretungen des Mittelstandes ein ge­rechter Ausgleich jetzt angebahnt wird. Es soll hierdurch auch auf der anderen Seite dafür Gewähr geboten werden, daß die Lieberführung ordnungsgemäß erledigt werden kann und keine Vermögenswerte, insbesondere die Sparguthaben der Arbeiterschaft, verloren gehen. Aus diesen Gründen soll die feindselige Einstellung gegen die Konsumvereine eingestellt werden. Da aber der Reubau noch nicht klar erkennbar ist, ist es nicht . möglich, daß besondere Werbungen für die Kon­sumvereine durchgcführt werden. Die beteiligten Stellen werden daher angewiesen, alle diesbezüg­lichen Maßnahmen zu unterlassen, insbe­sondere die Werbeblätter einzuziehen und die Plakatanschläge zu entfernen.

Schwerer Unfall beim Hennen Hund um Schotten".

Gestern gegen 15 Llhr ereignete sich bei dem großen RennenRund um Schotten" ein verhäng- nisvoller Anglückssall. Der Fahrer M e l l m a n n aus Lendringsen erlitt auf seiner 500 ccmNor­ton" während des Rennens in der Rähe von Götzen anscheinend eine Reifenpanne, so daß er die Ge­walt über die Maschine verlor und mit großer Wucht in die Zufchauermenge fuhr. Dabei wur­den neun Personen zum Teil schwer ver­letzt Einer der Verunglückten, Ludwig Sol« l d p von Atzenhain, erttkg auf dem Transport in das Krankenhaus zu Schotten den erlittenen schwe­ren Verletzungen. Die übrigen Verunglückten wur­den ebenfalls in das Schottener Kreiskrankenhaus gebracht.

Die Verunglückten sind nach Person und Ver­letzung folgende: Elfriede Lehmann aus Dauern- beim erlitt schwere Bauchwond und Arrnverletzun- gen; Schneiderin Marie Becker aus Bad Homburg hat vermutlich einen Knöchelbruch davongetragen, Heinrich H e 11 aus Bad Homburg mußte mit einer

schweren Kopfverletzung, mit einem Vorderarm- bruch und mit Fleischwunden in ärztliche Behand­lung genommen werden. Der Architekt Heinrich Konrad von Ruppertsburg hat einen kompli­zierten Unterschenkelbruch erlitten, ein komplizierter Vorderarmbruch wurde bei Heinrich Graf II. aus Gonterskirchen festgestellt. Willy S i e g f a r t h aus Bad Homburg wurde ebenfalls mit einem Vor­derarmbruch. sowie mit Sehnen- und Schlagader- Verletzungen am Handgelenk eingeliefert. Der Kauf­mann Friedrich Epp aus Frankfurt erlitt einen komplizierten Unterlchenkelbruch sowie einen Knie­gelenksbruch. Der Lenker des Motorrades, Mell- mann, erlitt einen Oberschenkelbruch.

(Hictzcncr Wochcnmn»ktprcisc.

* Gießen. 6. Juni- Cs kosteten auf dem heutigen Wochcnmarkt: Süßrahmbutter 140 Pf., Landbutter ICO Kochbutter 110, Matte 20 bis 25, Wirsing (grün) 15. Spinat Obis 15. Römischkohl 15, Spargel 25 bis 45, Erbsen 30 bis 35,

Tomaten 40 bis 45, Zwiebeln 12 bis 15,

Rhabarber 8 bis 10, Dörrobst 30 bis 35,

Kartoffeln (alte) 3 (pro Ztr. 2.30 >. (neue) 12 bis 14. Kirschen 40 bis 45, Stachelbeeren (unreif) 30. Obstmus 40 bis 45. junge Hähne 70 bis 90 Suppenhühner 70 bis 80. Rüsse 60 Pf. pro Pfd; Tauben 40 bis 60, Eier (inl.) 8, Käse 5 bis 10, Blumenkohl 40 bis 60. Ealatgurken 30 bis 40. Salat 8 bis 10. Oberkohlrabi 10 bis 15. Lauch 5, Rettich 10 bis 15, Sellerie 10 bis 25 Pf. pro Stck.; gelbe Rüben 10 bis 12, Radieschen 8 bis 10 Pf. pro Bund-

Bornotizen.

Tageskalender für Dienstag: Licht­spielhaus, Bahnhofstraße:8 Mädels im Boot"

Herrliche Pfingstfeiertage waren uns diesmal, in erfreulichem Gegensatz zu dem vollständig verregneten Himmelfahrtstage, be­lieben. Die Gunst der Witterung kam vor allem den Ausflugsgastwirtschaften zugute, die an den beiden Feiertagen Großbetrieb hatten und da­durch das Manko von Himmelfahrt wenigstens et­was ausgleichen konnten. Sowohl die Reichsbahn, als auch die Reichspost hatten mit ihren Beförde­rungsmitteln einem sehr starken Andrang zu ge­nügen, denn die Ausflugslust der Bevölkerung war an beiden Feiertagen sehr groß. Dabei wur­den die näherliegenden Erholungsplähe besonders stark bevorzugt, jedoch war auch der Fernreisever­kehr auf der Bahn vor dem Feste und insbeson­dere seit gestern nachmittag außerordentlich rege. Ein besonders großer Menschenstrom ergoß sich gestern aus allen Richtungen nach Schotten, wo

das Motorradrennen als Hauptpunkt des öffent­lichen Interesses viele Tausende von Besuchern anlockte Infolgedessen war auch der Verkehr von Privatautos und Motorrädern durch unsere Stadt, namentlich in den gestrigen Abendstunden, sehr stark Erfreulicherweise wickelte sich dabei alles glatt ab. Daß bei derartig schönem Fe st Wetter da- Leben und Treiben in der Stadt selbst ziemlich still war. versteht sich von selbst. An den bei­den Feiertagen hatte eben alles, waS mit Aus­flugsverkehr zusammenhängt, nach jeder Richtung hin den Vorrang.

" Ein Zweiundachtzigjähriger. Am morgigen Mittwoch, 7. Juni, kann Herr August Beni, Kreuzplatz 6, in körperlicher und geistiger Frische seinen 82. Geburtstag begehen.

Ein raffinierter Diebstahl wurde gestern abend in Wieseck in dem Hause eines Handwerksmeisters verübt. Während die Haus­bewohner in einem vom Wohnbaus etwas abseits gelegenem Anbau saßen, schlich sich ein bis jetzt noch unbekannter Mann im Alter von 20 bis 30 Jahren in daS Wohnhaus ein und durch­stöberte mit beispielloser Frechheit alle Wohn- räume. Der Eindringling erbeutete aus einem Vertikow 130 Mark Bargeld und einen Siegel­ring. Als er das Grundstück verlassen wollte, wurde er von dem Handwerksmeister angetroffen, dem er aber durch eine Ausrede seine Anwesen­heit auf dem Grundstück erklärte. Der Hausherr hielt jedoch sogleich Umschau und entdeckte dabei den Diebstahl. Die sofort aufgenommene Verfol­gung des Spitzbuben brachte leider nicht den erhofften Erfolg, denn es gelang dem Täter, nach der Marburger Straße zu seinen Versol- gern au entwischen. Der Spitzbube soll bartlos und schlank sein, er trug einen blauen Anzug und war gewandt im Auftreten. Sachdienliche Mittei­lungen erbittet die Gendarmeriestation Gießen.

** Verkehrsunfälle. Am Sarnstagnachmit« tag wurde auf der Licher Straße in der Nähe oer Prooinzial-Pflegeanstall der auf feinem Motorrad mit feinem 10 Jahre alten Sohne fahrende Lehrer Müller aus Nonnenroth von einem anderen Kraft­fahrzeug angefahren. Infolge des Anpralles wurde der 10 Jahre alte Knabe von dem Soziussitz des Motorrades herabgeschleudert. Das bedauernswerte Kind trug dabei Verletzungen am Kopfe und am Knie davon und mußte von der Sanitätskolonne nach der Klinik gebracht werden. Ebenfalls in die Klinik eingeliefert wurde am Pfingstsonntagoormittag der 25 Jahre alte Kaufmann Hugo Horst aus Rup­pertenrod. Er war mit feinem Auto verunglückt und hatte dabei einen Bruch des linken Unterarmes da­von getragen. Arn gestrigen Montagabend ver­unglückte auf der Landstraße zwischen Staufenberg und Lollar an der steilen Abfahrt kurz vor Lollar der in den zwanziger Jahren stehende Arbeiter Schmidt aus Staufenberg durch Sturz mit sei­nem Fahrrad schwer Der Bedauernswerte mußte mit einem Schädelbruch und einem Schlüsselbeinbruch von der Freiwilligen Sanitätskolonne vom Roten Kreuz in Gießen in die Chirurgische Klinik gebracht werden.

** Lehrgänge zur Förderung der Bienenzucht. Man schreibt uns: Deutschland er­zeugt bisher nicht seinen Jnlandbedars an Bienen- Honig, Bienenwachs und vor allem an Obst und Samen. Gründe genug, um endlich Maßnahmen zur Förderung der Bienenzucht zu ergreifen. Ausland- konkurrenz, hohe Gestehungskosten und vor allem mangelnde Schulung haben es Der Imkerei bisher nicht ermöglicht, sich leistungsfähig zu entwickeln. Der durchschnittliche Völkerbestand ans einem preu­ßischen Bienenstand beziffert sich auf 5 bis 6 Kasten. Das läßt manchem Außenstehenden heute noch die Bienenzucht als bloße Liebhaberei erscheinen. Un- wirtschaftlich ist jedoch nur die durchschnittliche An­lage, unwirtschaftlich auch die Verachlössigung der Auslesezucht unter den Bienenvölkern und vor allem der Mangel an grundsätzlicher Schulung. Während es heute in jedem Kreise Landwirtschaftsschulen gibt, in denen der Nachwuchs der deutschen Bauernsch.ift für jeden Zweig von Ackerbau und Tierzucht die not­wendige Schulung und Beratung sich holen kann, gab es vor wenigen Jahren noch keine Derartigen Möglichkeiten für die Bienenzucht Von 1926 bis jetzt wurden jedoch nach dem Vorbild der in Erlangen und Berlin bereits vorher errichteten Institute staat­lich anerkannte Lehr- und Versuchsanstalten für Bienenzucht in jeder preußischen Provinz errichtet. Die jüngste dieser Anstalten besteht seit 1928 i n Marburg für die Provinz Hessen-Nassau und den Freistaat Hessen. Es finden dort in der Woche narfi Pfingsten unentgeltliche Lehrgänge über .Zeit­gemäße Bienenzucht" statt, auf die wir unsere Leser aufmerksam machen. Eine Tagung zur Ausbildung von Wanderlehrern bringt von Freitag, 9. Juni, 9.30 Uhr an, Vorträge und Vorführungen über alle Gebiete der Bienenzucht (außer Krankheiten) zu Denen auch Vortragende aus Kassel, Oberhessen und dem Bez. Wiesbaden herangezogen sind EinJm- kerabend" vereint die Teilnehmer an Dem besonders arbeitsreichen Samstag (10. Juni) ab 20 Uhr in der

IVB

Bis 30. Juni 193?Eann jeder Raucher bei jedem Zigarettenhändler das berühmte Sammelwerk »Zeppelin-Weltfahrten« zum verbillig, ten Preis von 75 Pfg. (statt bisher 1,25 RM) kaufen. Nach Ablauf des Werbe-Monats Juni muß der Preis wieder heraufgefetzt werden, weil die Selbstkosten trotz der großen Auflage von 200000 wesentlich höher find. Das Sammelwerk ist eben kein gewöhnliches Album, fondern ein überreich ausgeftattetes Buch, welches von ersten Autoritäten fo vorzüglich beurteilt wird, daß es jeder Deut, fche besitzen muß, felbft wenn er kein Bilder-Sammler fein follte. Zeppelin-Weltfa