eingerichtet worden, für die vor allein
nungen Tirol führten
Anmerkung: Die Vergleichszahl vom 6. November 1932 ist jeweils die untere Zahl. — Bei der Zentrumspartei sind in den Kreisen 24, 25, 26 und 27 die Ziffern für die Bayerische Volkspartei angegeben. — In der Spalte „Kampffront Schwarz-Weiß-Rot" sind jeweils die Bergleichszahleu der Dcutschnational.Vollspartei aufgeführt. !) Deutsch-Hannoveraner.a) Württembergischer Bauern- und Weingärtnerbund.
der Bund der Reichsdeutschen in Oesterreich die Dorbereitungen getroffen hatte. Sehr stark war die Beteiligung der ausländischen Reichsdeutschen auch aus den Schweizer und Elsässer Bezirken. 3n der Hauptsache wählten diese in Lörrach, Reuenburg und Kehl. Die deutschen Konsulate in der Schweiz haben gegen 10 000 Stimmscheine ausgestellt. Ein Sonderzug kam aus Bern nach Basel, ein anderer aus Z ü - r i ch nach W a l d s h u t. Dieser brachte etwa 1000 Wahlberechtigte. Der Sonderzug der katholischen Vereine und Verbände der Reichsdeutschen in der Schweiz wurde nach 3 e st e t t e n gefahren.
3n Aachen, wo ein besonderer Sicherheitsdienst an der Grenze eingerichtet worden ist, war man ebenfalls auf den Zustrom der Wahlberechtigten aus den holländischen und belgischen Gebieten eingerichtet. 3nEu- pen hatten 150 Reichsdeutsche Wahlscheine bekommen, die ihr Wahlrecht bis Mitternacht ausüben können. Aus dem holländischen Grenzgebiet kamen über 2000 Deutsche in vier Svnderzügen, die bis Eleve geleitet wurden. Aber auch auf anderen Bahnhöfen wurden in fliegenden Wahllokalen Stimmen abgegeben. Rach Warnemünde brachten die fahrplanmäßigen Fähren in Kopenhagen wohnende Ausländsdeutsche, die auf dem Bahnhof ihrer Wahlpflicht nachkamen.
Oie Amtseinführung Roosevelts als Präsident der USA.
Oie Wahl der Grenzlanddeutschen
Außerordeniliche Beteiligung namentlich aus Oesterreich und der Schweiz.
Aus aller Welt.
Riesiges Schadenfeuer in einer Schuhfabrik.
3n Sürth bei Köln brach in der Schuhfabrik Rollmann & Horn ein Feuer aus, das sich außerordentlich schnell ausbreitete. Die Feuerwehr war dem entfesselten Element gegenüber zunächst machtlos, zumal es anWasser mangelte. Die Kölner Feuerwehr mußte schließlich ein über dreihundert Meter langes Rohp an den Rhein leiten. Das Hauptgebäude, in dem sich die Maschinensäle und das Fertia- lager sowie die Bureauräume befanden, wurde vollständig vernichtet. Auch die über 600 zum Teil aus Amerika eingeführten Spezialmaschinen sind zum größten Teil bet* pichtet. 3m Lager brannten etwa 20 QOOl
3n der Grenzstadt Lindau wimmelte es am Wahlsonntag den ganzen Tag über von fremden Gästen, die über die Grenze gekommen waren, um als Reichsdeutsche im Ausland von dem ihnen erstmals zugcstandenen Recht der Wahlbeteiligung regen Gebrautch zu machen. 3 n ganz Vorarlberg wurden vor den Wahlen hauptsächlich von den Rationalsozialisten und der Bayerischen Dolkspartci zahlreiche Aufklärungsversammlungen abgehalten und das 3nteresse an den Reichstagswatzlen geweckt, wie man sehen konnte, nicht vergebens. Reben vielen Privatkraftwagen trafen riesige Omnibusse aus den ganzen Vorarlberger Landen ein. Die ZügeausRich- tung Innsbruck und Bludenz fuhren in verstärkter Garnitur. Ein Wahlsonderzug wurde von Bludenz nach Lindau mit starker Frequenz gefahren. Außerdem brachten die Kursschiffe zahlreiche Wähler aus allen Grenzstationen. Aus der Schweiz traf am Vorrnittag ein Sonderschiff aus Rohrschach ein, das hauptsächlich die Wähler aus den Kantonen, Appenzell und deren Umgebung nach Lindau führte.
Auch in P a s s a u trafen in Sonderzügen einige Tausend Wahlberechtigte aus Wien und den österreichischen Ländern ein, die auf der Fahrt überall von nationalsozialistischen Abord- stürmisch begrüßt wurden. Auch aus und anderen Grenzorten waren Sonder-
Zum Haus der Technik in Königsberg, dem größten Versammlungsraum der Stadt, hatte schon am Massenwanderung ern, aoer auch von vielen
frühen nachmittag eine Massenwanderung eingesetzt von Königsbergern, aoer auch von vielen Ost- und Westpreußen aus der weiteren Umgebung, die gekommen waren, um den Reichskanzler zu sehen und zu hören bei der letzten Rede in diesem Wahlkampf. Reitervereine aus den entfernten Grenzorten waren schon am frühen Morgen aufgebrochen, um nach anstrengendem Ritt über die tief verschneiten ostpreuhischen Landstraßen rechtzeitig zur Versammlung einzutreffen. Der überfüllte Rie- sensaal bot ein imposantes Bild. Auch hier wurden mit besonderem Jubel die Fahnenabteilungen der in Uniform mit Hakenkreuzbinde einmarschierenden Polizisten, Zollbeamten und Straßenbahner begrüßt. Als Reichskanzler Hitler mit seinem Gefolge den Saal durchschritt, wollten die Sieg-Heil-Rufe keine Ende nehmen. Mit Mühe nur konnte sich der ostpreußische Gauführer Koch Gehör verschaffen, um den Kanzler auf dem schicksalsschweren Boden Ostpreußens zu begrüßen und ihm das Wort zur letzten Wahlrede zu geben, die über alle Sender verbreitet worden ist.
Paar Damen-Luxusschuhe. Der Schaden wird auf nahezu 600 000 Mk. geschäht, ist aber durch Versicherung gedeckt. Gerettet werde« konnten lediglich einige Rebengebäude.
Ein westpfälzischer Gulrhof niebergebconnt
Auf dem Beileisterhof bei Zweibrücken brach ein Feuer aus, das von verbrecherischer: Hand angelegt worden ist. Der Sohn deS Hofbesitzers bemerkte den Brand, als ein Äieder- kämpfen bereits unmöglich war. Dom Feuer wurde der ganze, eine Front von etwa 60 Metern bedeckende Flügel der Oekonomiegebäube mit zwei Scheunen, Stallungen, Schuppen usw. erfaßt und völlig eingeäschert. Da völliger Wasser- mangel herrschte, mußte mit dem 3nhalt der 3auchegruben gelöscht werden. Die Feuerwehr konnte nur die Wohngebäude retten.
Wahlen sprach, folgenden Gruß an Ostpreußen: „Hoch über Deutschland grüßen wir Ostpreußen. So wie immer vom deutschen Osten aus die Feuer der deutschen Freiheit entzündet wurden, richtet auch heute die nationalsozialistische Freiheitsbewegung ihren letzten Appell vor dem 5. März vom deutschen Osten aus an die Ration. Ostpreußen! Das ganze übrige Deutschland gedenkt heute Euer. Mit unbegrenzter Zuversicht blickt es auf sein treues Bollwerk im Osten.,Wir grüßen Ostpreußen! Wir stehen zu Ostpreußen', Wir werden für O st Preußen kämpfen dir'zum Letzten. Adolf Hitler, an Bord der .Ruythofen', 4. März 1933."
lungsmittel sind in den Danken eingefroren, die Ersparnisse tausender von Familien sind verloren. Aber unsere Rot ist nicht substanzieller Ratur: wir sind weder von Krieg noch Heuschrecken heimgesucht: wir haben alles reichlich, ja im Lieberfluh, und nur den geld- fierigen Machenschaften gewissen- oser Spekulanten verdanken wir diesen Kummer. Geldbesitz aber ist nicht so wichtig wie die Möglichkeit zur Arbeit und die daraus entspringende Belebung von Mut und Lebensfreude. Die Regierung I wird den Arbeitslosen in möglichst großer Zahl wieder Beschäftigung geben. Wir werden die Banken überwachen, und wir werden für ein Ende der Spekulation eintreten, gleichzeitig jedoch f ü r eine gesunde Währung. 3ch werde alsbald vom Kongreß diese Dollmachten verlangen: wir werden zunächst unser eigenesHaus in Ordnung bringen müssen, bevor wir zu Öen erwünschten internationalen Verhandlungen schreiten. 3n der Außenpolitik sind wir für gute Rachbarschaft mit allen Rationen und für Vertragstreue. Mit Vertrauen werden wir diese Krise bekämpfen und überwinden.
Lim etwa 13 Uhr war auch die Feier beendet, und Mr. und Mrs. Hoover trennten sich von der Fest-Versammlung, um mit der Eisenbahn nach Reuyork zu fahren, von wo sie zu Schiff durch den Panama-Kanal zu ihrem Haus in Palo Alto in Kalifornien zurückkehren. Roosevelt und Gefolge fuhren zumWeißenHaus, wo er zum erstenmal als Hausherr der Mittagstafel vorsah. 3nzwischen hatte sich auf dem Platz vor dem Kapitol eine schier unübersehbare Menge zu der historischen „3 n a u g u r a l - P a r a d e" aufgestellt. 3n langsamem Zug, mit vielen Musikkapellen, in der Luft von Flugzeuggeschwadern begleitet, marschierte man die Pennsylvania Avenue entlang, die — mit einigen Krümmungen — das Kapitol mit dem Weißen Haus verbindet. Vertreten waren Armee, Marine, Miliz, die Re- serve-Osfiziere der Armee, die Gouverneure der Cinzelstoaten mit ihren Stäben, die boy scouts, die Ausbildungs-Kompanien der Schulen und Llniversitäten, die Kriegs-Veteranen sowie zahlreiche vaterländische Verbände. Der ganze Zug defilierte vor einer großen Tribüne, die vor dem Weißen Haus errichtet war und von der Präsident Roosevelt den Salut der Vorbeimarschierenden entgegennahm. Gin offizielles Feuerwerk am Abend und zum erstenmal seit langer Zeit ein offizieller Gala-Ball beschlossen den Tag der Amtseinführung. WTD.
Das Ergebnis in den Wahlkreisen
In Vergleich gesetzt zur Reichstagswahl vom «.November 1932
Reichskanzler Hitler genügte am Sonntag um 9.45 Llhr seiner Wahlpflicht. Ehe die Menge ihn richtig erkannte, hatte die Polizei bereits abgesperrt. Rachdem der Reichskanzler gewählt hatte, kehrte er sofort in fein Hotel zurück.
Washington, 4. März. Das größte Ereignis im politischen Leben der Bundeshauptstadt (die im Rovembcr bekanntlich nicht wählen dars und daher sich durch gewaltige Beteiligung an offiziellen Feiern schadlos hält), die Amtseinführung des neuen Präsidenten Franklin Delano Roosevelt, begann heute srüh um 11 Llhr. 3m Weihen Ha us hatten sich Wr. und Mrs. Hoover, Wr. und Mrs. Roosevelt, der bisherige Vizepräsident Curtis und der neue Senatspräsident und Vizepräsident der Union, Garner, auf der Freitreppe versammelt, und von dort ging es. eingeholt durch ein hierzu besonders ernanntes Empfangskomitee beider Häuser des Bundeskongresses, in zahlreichen Autocktobilen zum Kapitol.
3m Senat hatte sich inzwischen das Korps der Würdenträger eingefunden: die Chefs der Fremden Missionen, die neun Mitglieder des Obersten Bundesgerichts und die Mitglieder des bisherigen Hoover-Kabinetts. Punkt 12 Uhr erklärte Vizepräsident Curtis mit einem Hammerschlag den alten Kongreß für geschlossen und vereidigte seinen Amtsnachfolger, den bisherigen Präsidenten des Abgeordnetenhauses. 3ohn Garner. Curtis sprach dann ein paar Abschiedsworte, worauf Garner den Hammer ergriff, seine Antrittsrede hielt, die neuen Senatoren vereidigte und dann den Kongreß auf unbestimmte Zeit vertagte. Wahrscheinlich wird der neue Kongreß schon in einigen Wochen von Roosevelt einberufen werden, da viele dringende Gesetze, insbesondere der Bundeshaushalt, noch unerledigt find.
Oie Antrittsrede.
Als diese Zeremonie beendet war, begaben sich die Versammelten zu der Rampe auf der Oft» feite des Kapitols, wo eine Riesenmenge versammelt war, die in Händeklatschen ausbrach. Dort vereidigte der Oberste Bundesrichter, Charles Hughes, den neuen Präsidenten, Franklin Roosevelt, worauf dieser seine mit großer Spannung erwartete, zündende Rede hielt, in der er das Volk aufforderte, neues Vertrauen zu schöpfen und mit ihm an die Bekämpfung von Rot und Krise zu gehen. Roosevelt erklärte u. a.: Wir müssen der Lage ehrlich und offen ins Auge sehen und nur eines fürchten: Die Furcht, die unberechtigte namenlose unvernünftige Furcht. Die Offenheit und Energie der Führer wird uns dagegen stets zum Siege führen. Werte, Preise und Zahlungsfähigkeit sind gefallen, die Zah-
wagen bet Polizei abgegeben. Zwei Männer und eine Frau wurden daraufhin verhaftet. 3n Stuttgart und Dresden, wo die Wahlbeteiligung außerordentlich stark war, ist es zu keinerlei Störungen oder Zusammenstößen gekommen. 3n Hamburg und Bremen ist der Wahlsonntag gleichfalls ruhig verlaufen. Der Andrang zu den Wahllokalen war außerordentlich stark. Man schätzt die Wahlbeteiligung in Hamburg auf etwa 85 bis 90 v. H. 3n Chemnitz und llmgegenb sind die Wahlen abgesehen von kleineren Zwischenfällen ruhig verlaufen. 3n Rürnberg haben etwa 95 v. H. aller Wähler ihre Stimmen aogegeben.
3n M a n n h e i m ist es nirgends zu irgend welchen Zusammenstößen gekommen, wobei die Wahlbeteiligung 80 v. H. überschritten haben dürfte. In ganz Oberschlesien ist der Wahltag friedlich verlaufen. Auch hier wird die Wahlbeteiligung auf etwa 90 v. H. geschätzt. — In den Städten des Ruhrgebietes, insbesondere in Essen und Umgebung, herrschte vollkommene Ruhe. In Hannover, Magdeburg und Weimar ist die Wahl gleichfalls ohne Zwischenfälle verlaufen. Auch in den umliegenden ländlichen Bezirken sind die Wahlen ruhig verlaufen. In Breslau, wo die Wahlbeteiligung etwa 85 v. H. erreichte, kam es am Nachmittag gegen 16 Uhr in Brigittenthal zu einer Sch i eße - r e i zwischen Kommunisten und Polizei. Eine Polizeipatrouille von vier Mann wurde plötzlich aus den Fenstern und von den Dächern von Kommuni- st en beschossen. Die Beamten erwiderten sofort das Feuer. Nachdem das Ueberfallkommando eingetroffen war, entwickelte sich ein regelrechtes Feuergefecht, wobei ein Hilfspolizeibeamter getötet und ein weiterer Beamter schwer verletzt wurde. Die Polizei riegelte darauf die ganze Straße ab und nahm Haussuchungen vor. Zahlreiche Kommunisten wurden verhaftet.
Oer Reichskanzler in Ostpreußen.
(WTB.) An Bord des Flugzeuges „Richthofen", 4.3.: „Reichskanzler Hitler richtete auf dem Flug nach Königsberg, wo er zum letzten Male vor den
Wahlbezirke
NSDAP.
Sozial- demokraten
Kommunisten
Zentrum
Kampffront Schwarz- Weiß-Rot
Deutsche Bolkspartei
Christl.-Soz. Bolksdieust
Deutsche Staatspartei
deutsche Bauernpartei
1. Ostpreußen ....
697600
179978
107087
80794
139283
8827
15604
5209
422494
211360
148026
79810
153263
14897
15243
5918
2. Berlin.........
397652
286950
383115
60062
115839
6761
6383
16454
—
265860
282186
448684
48857
103207
6275
5033
12511
——
3. Potsdam II.....
485164
260977
225490
65727
177605
15536
7424
30796
—
341883
267559
272149
53708
178951
20146
6214
22445
—•
4. Potsdam I.....
583969
272731
236962
37 260
154070
10282
7249
11220
—
414354
285837
287 307
32800
155484
12391
6540
11209
—
S. Frankfurt a. O. .
549838
185579
74102
59303
110087
5951
5049
5367
—i.
389008
267 634
104229
56656
118905
12650
5312
5900
—
ß. Pommern......
612398
176376
82442
12453
184614
7153
6153
5254
——
424816
195105
119116
12052
230156
10779
7014
5658
7. Breslau .......
587496
225419
96255
155912
83526
3904
9258
8857
—»
440359
251626
114791
163468
84051
6891
9912
5811
—*
8. Liegnitz........
407710
161440
50353
48654
68750
4606
8317
4419
—
290395
181577
68067
49279
68308
7969
8701
5906
—•
9. Oppeln........
337075
53819
72097
252016
58469
1897
1840
2655
«—
178312
60727
112345
238605
53442
2818
2077
1319
10. Magdeburg.....
497824
290692
111200
19271
112087
12386
3027
6337
—
383560
305126
130534
18461
f 104143
20448
3155
7679
11. Merseburg......
417666
147541
193465
13810
106677
11056
3999
5810
—
281283
157121
220742
12219
100870
17269
3656
6875
12. Thüringen......
668237
272171
214439
58568
162984
21460
6388
10041
—
472821
275215
248119
56121
91900
35226
6611
9878
—•
13. Schleswig- Holstein .....
533493
222631
107415
10274
101624
13208
7118
7899
—
432056
233766
125286
9605
96944
20291
7820
11449
—
14. Weser-EmS ....
382434
180865
72819
148636
87473
20458
8998
8134
—
290867
183052
86687
150730
91407
30347
9408
9572
lö. Osthannover ...
354812
128709
49028
8327
73616
7902
—
3607
27163»)
261391
136950
60794
7816
70765
11316
630
4328
——
16. Südhannover- Braunschweig.
616821
353491
94710
57869
96776
16663
6119
8195
15819»)
17. Westfalen-Nord .
484840
625869
369918
236664
127600
162355
55966
434524
88850
103523
26296
18684
867
25511
7375
4124
307717
233664
217943
439621
98423
26852
27038
3517
18. Westfalen-Süd .
529541
269644
246251
352257
102170
15921
36736
7908
—
357486
240469
333591
332005
89902
21147
40776
6454
—•
19. Hessen-Nassau ..
776972
294613
141258
219087
76309
26215
21621
16523
—
596285
291839
194216
202753
72266
42385
21522
12807
—•
20. Köln-Aachen....
396215
158733
188051
472824
74921
18521
5272
3715
—
198879
167839
220911
449259
59815
26041
5134
3596
—•
21. Koblenz-Trier ..
283065
52118
44298
301020
44571
7091
2311
1476
—
166116
60837
60979
291516
37476
11418
2809
1449
22. Düsseldorf-Ost ..
506734
142345
303941
265674
91556
17685
19220
5110
—
324565
138986
430903
246634
85957
28948
19370
3461
—
23. Düsseldorf-West .
397021
102003
174641
343086
90192
9931
8296
2452
—
244270
96661
227 620
331334
70279
15518
8548
1867
——
24. Oberbayern- Schwaben ....
636117
■ 216580
106389
449720
67700
6580
6368
4203
45084
321273
194523
152620
463310
56955
9945
6547
3823
——
26. Niederbayern...
281072
67113
37492
269902
14208
3207
964
1425
41981
110487
63645
56031
281736
13564
5672
1686
2134
—
26. Franken........
719692
305876
78798
354193
85366
5201
14952
9608
602846
278644
117619
335078
92041
10713
17415
6235
——
27. Psalr .........
273581
98404
53150
133402
14542
6796
4187
3216
—
228126
86547
69111
120879
9827
11178
4444
3095
—
28. Dresden-Bautzen
538330
350683
164997
24103
94656
30639
16295
14784
—
378826
328931
189908
21465
90854
45687
14373
16899
—
29. Leivzia........
365063
274207
158901
9505
59194
18167
7850
18827
—
265215
272587
175986
8987
61094
25185
7348
11066
—
30. Chemnitz-Zwickau
614084
280888
233050
7750
66353
11001
25411
7640
—
493251
253313
142609
7027
57912
15916
24564
6982
——
31. Württemberg ..
661631
231674
144266
279627
80248
10888
48928
33409
83556
344832
200140
190762
268769
69909
19510
55855
39358
E—»
I 32. Baden .......
627276
164965
134722
350495
50387
14389
18500
20616
—
404609
154351
169132
329612
47400
23567
21081
26903
—•
I 33. Hessen-Darmftad
420582
192433
86478
120466
25276
15354
8942
6872
—
329 521
190807
112326
114366
24727
24132
9989
6091
I 34. Hamburg......
317783
220570
144095
1566?
65365
19680
6762
28450
206862
218128
166665
13309
71021
25182
7177
40957
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167974
4143C
4440
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7181
2307
2872
—
191679
157591
6045C
4799
78419
11995
3239
3690
Gesamtergebnis.
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432105
384116
333487
114231
11705256
7231404
| 5970836
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