Ausgabe 
6.3.1933 Frühausgabe
 
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Nr.55 SrühauSsabe

185. Jahrgang

Montag, b. März 1935

Gietzener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberheffen

Drotf vni> Perlag: vrLhl'lche Univkrfi,S>s-vuch- nnö Stein&rutteret H. Lange in Sieben. Schristlellung und Selchästrftelle: Sd>ulftra!)e 7.

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Dr. Friedr. Wilh. Lange. Verantwortlich für Politik Dr. Fr. Wilh. Lange; für Feuilleton Dr.H.THyriot; für den übrigen Teil Ernst Blumfchein undlür denAn- zeigenteil i. D. Th.kümmel fämtlich in Biegen.

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Außerordentlicher Wahlsieg der Negierung.

Oie RGOAp. gewinnt bei ungewöhnlicher Wahlbeteiligung 93 Mandate, so daß -er Regierungsblock im neuen Reichstag über die absolute Mehrheit verfügen wird. - Beträchtliche Verluste der Kommunisten. - Auch in Preußen Majorität für die Wahl eines Ministerpräsidenten.

Bekenntnis zur Nation.

Die Nation ist in der Tat erwacht. Eine Willens­kundgebung des Volkes, die in ihrer eindrucksvollen Weise die kühnsten Hoffnungen übersteigt, weist aus den Irrungen und Niederungen der VerKmgenheit auf die neue Gestaltung unserer Zukunft. Es gilt, den Sinn dieser Kundgebung zu erforschen.

Das deutsche Volk hat am 5. März ein Bekennt­nis abgelegt. Dieses Bekenntnis ist nicht eine po­litische oder wirtschaftliche Lehre, zielt nicht auf be­stimmte und scharf umrissene Maßnahmen, hat nichts 3u tun mit irgend welchen Interessen, enthält nicht Forderungen von Berufsständen und Sache. Es ist das Bekenntnis zu einer Gesinnung, zu einem neuen politischen Glauben. Es knüpft an den Namen der Bewegung an, die diesem Glauben zum Durchbruch verhalf und ihn zur entscheidenden politischen Kraft und Macht werden ließ. Dieser Glaube sagt, daß höchste Leistung und tiefstes Glück auf dieser Erde nur echt erwachsen kann auf dem Boden der blutsmäßigen geschichtlichen Gemein­schaft der Nation, und daß wahrer Nationa­lismus gloichzusetzen ist mit einem Sozialismus, der nicht aus einer materialistischen Geschichtsauffassung stammt, sondern die nationale Gemeinschaft gründen m:(f.

Das ist das Geheimnis des Führers dieser Bewegung, daß er als der Prediger eines neuen rEIitischcn Glaubens erschien, in dem er das Ziel der neuen Volksgemeinschaft aufstellte, einer Volksgemeinschaft, die alle Volksgenossen ohne Llnter'ch.cd der Klasse, des Standes und der Bildung in Kameradschaftlichkeit und T üdrr- lichkeit zusammenfaßt, in diesem höheren c^nne wahre Demokratie und wahren Sozialismus ver­wirklicht. die nicht Herren und Knechte, sondern nur freie Volksgenossen kennt, nicht Herren, son­dern politische und wirtschaftliche Führer, die auf Grund ihrer besonderen Kräfte und Fähig­keiten sich als eine Verpflichtung gegenüber dem Gaiizen anzusehen haben.

Das deutsche Volk ist dem Künder des poli­tischen Glaubens gefolgt, der die Höherentwicke­lung de? Lebens nur von der "Ration erhofft, der die Nation zu einer Familie machen will, weil sie dann in dieser einigenden Geschlossenheit ihre ganze Kraft und Stärke entfalten kann. Die Lieberzeugung hat die wachsenden Millionen durchdrungen, daß die tiefe und ehrliche Leiden­schaft des Führers aus der Rot und Zerrissen­heit der Gegenwart die "Ration zu neuen Opfern zu führen vermag. Die Millionen haben nicht gefragt nach einer Doktrin. Sie haben gefragt, welche geistigen Kräfte und welche praktischen politischen Fähigkeiten der Künder des neuen Glaubens einzusehen vermag. Sie haben sich von der Leidenschaft einer Gesinnung, eines Glaubens und eines Willens in einen Strom hineinziehen lassen, der nicht gespeist wird aus intellektuellen und materiellen Quellen, sondern aus den Air­tiefen eines ganz einfachen und ganz großen Gefühles.

Daß der nationale Bund, der am 30. Januar geschlossen wurde, eine so klare Mehrheit erringen konnte, ist allein dem gewaltigen Zustrom zur nationalsozialistischen Bewegung zu danken. Die­ser Bund muß unter allen älmständen. komme was kommen mag. zusammenbleiben. Aber die Führer der Kampffront Schwarz-Weiß-Rot müssen aus den Zahlen die Zeichen der Zeit , zu erkennen suchen. Das deutsche Volk will nicht zurück zu der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Form des alten "Reiches. Es lehnt den Begriff der Herrschaft ab und will s ihn erseht wissen durch den Begriff der Führung | über die freie und brüderliche Gemeinschaft des Volkes. Cs will vorwärts zu einem neuen, | heute erst gefühlsmäßig und gesinnungsmäßig er­faßten Reich. Die Wege, die dorthin führen, müssen noch gesucht werden. Die gormen, i in denen es verwirklicht werden soll, sind noch nicht vorgezeichnet. Aber der Glaube ist stark.

1 - aus der neuen Gesinnung, zu der sich die Ration bekannt hat. die Wege und Formen

j sicher gefunden werden.

Zum Reich! Das ist das erfreuliche und be­deutsamste an den Wahlen dieses Sonntags, daß gerade im deutschen Süden die Bewe­gung des Rationalsozialismus die gewaltigsten Erfolge erzielen konnte. 3n den meisten süddeut- , schen Wahlkreisen hat die Bewegung Hitlers ihre Gefolgschaft verdoppeln können. Das bedeutet im Süden nicht nur die Kundgebung für die Gestal­tung neuer politischer Lebensformen; es ist dort K die unbedingte Absage an die Quertrei-

2 Zwietracht säen wollten zwischen den Deutschen nördlich und südlich des Mains. Es , ist ein eindeutiges Bekenntnis zur ' unbedingten Einheit des Reiches. Das aanze Deutschland soll es fein und will es fein, ®q6 das Reich erneuert in Einigkeit und Recht und Freiheit.

Der Sieg der Regierung bei der Wahl hat, be­trachtet man das Wahlergebnis im Einzelnen, mit einem überraschend großen Erfolg der Regierung | sendet. Die Wähler sind der vom Reichspräsidenten

ausgegebenen Parole gefolgt. Die Regierung hat mehr als die Hälfte aller Stimmen erreicht, und zwar die Rationalsozialisten und die Deutschnationalen allein, ohne daß sie auf die Anterstühung der Dolkspartei oder der Christlich- sozialen angewiesen wäre. Innerhalb der Regie­rungsparteien allerdings ist der Zuwachs aus­schließlich den Rationalsozialisten zugute gekommen, die nicht nur die Mandate ge­winnen konnten, die der Partei bei der letzten Reichstagswahl verloren gegangen waren, son­dern darüber hinaus noch ein erheb­liches Plus, verzeichnen konnte. Sie haben die größte Stimmenzahl erreicht. Sie haben 17 Mil­lionen überschritten und damit über 43 Prozent aller Stimmen auf sich vereinigt, bei einer Wahl­beteiligung, die insgesamt an 40 Millionen heran­reicht, bei 45 Millionen Wahlberechtigten, also eine durchschnittliche Wahlbeteili­gung von 90 Prozent. Es ist also in weit­gehendem Maße gelungen, die Partei der Äichtwähler zu mobilisieren, die fast aus­schließlich für die Regierung gestimmt hat.

Die Sozialdemokraten haben sich im we­sentlichen behaupten können, offenbar, weil ein Teil der Kommunisten für die Sozialdemokraten ge- stimmt hat, um die Sozialdemokraten zu stärken für den Fall, daß aus irgend welchen Gründen die kommunistischen Mandate nicht zum Zuge kommen könnten. So treten nach mißen hin die Verluste der Sozialdemokraten nicht so sehr in Erscheinung, wäh­rend die Kommuni st en ein Fünftel ihrer Stimmen eingebüßt haben.

Auch das Zentrum und die Bayerische Volks partei haben von der höheren Wahlbe­teiligung einen gewissen Erfolg gehabt. Sie gehen gestärkt in den Reichstag zurück, gemessen aber an der Wahlbeteiligung bedeutet es einen Verlüst. Einen ausgesprochenen Mißerfolg haben die Deutschnationalen, die trotz ihrer morali­schen Stützen durch die Namen Popen und Seldte knapp ihre bisherige Fraktionsstärke erhielten. Sie haben der DeutschenVolkspartei die Hälfte ihrer Stimmen abgenommen, haben aber dafür noch etwas mehr an die Nationalsozialisten a b g e b e n müssen. Innerhalb der Regierungsfront ist dadurch ihre Position geschwächt. Während sie bis­her immerhin ein Viertel der nationalsozialistischen Stimmen ausmachten, sind sie nun zu einem Fünf­tel gesunken. Ihre Stellung innerhalb der Koalition ist dadurch wesentlich erschwert.

Beide Parteien haben vor der Wahl ein Ab­kommen getroffen, daß sie auch weiterhin beisammen bleiben wollen. Bei der Ein­stellung Hitlers kann kein Zweifel bestehen, daß er dieses Versprechen hält. Die ganze Frage der Pavlamentsmehrheit. die ja bei der Auflösung des letzten Reichstages im Vordergrund stand, hat inzwischen ihre Aktualität verloren. Einmal weil mit dem Ausfall der Kommunisten gerechnet werden muhte, dann aber, weil das Zentrum aufs tote Gleis kam. so daß es keinerlei Reigung mehr verspüren dürfte, den Kampf im Reichstag noch einmal aufzunehmen.

Dazu der Sieg in Preußen, der die Wahl eines Ministerpräsidenten gewährleistet und dadurch die Hosfnung erweckt, daß der unerquick­liche Streit vor dem Staatsgerichtshof nicht mehr zu einem Urteil zu führen braucht, weil durch die Wiederherstellung einer vom Volk gewählten Re­gierung, die Einrichtung eines Kommissars über­flüssig wird, zumal auch bei den Bayern keine Reigung bestehen dürfte, den Konflikt mit der Reichsregierung auf die Spitze zu treiben. Es wird in München nicht ohne Eindruck bleiben, daß die Bayerische Volkspartei zum erstenmal nicht mehr die stärkste Partei in Bayern ist. Die Rationalsozialisten haben al­lein in Bayern 11 Mandate gewonnen, dazu in Baden und Württemberg 9; die Mainlinie ist also überwunden

Politisch hat die Wahl eine wesentliche Entspannung gebracht, indem sie den Kon­fliktstoff vermindern hilft. Die Regierung hat jetzt die Vorbedingung für ihrepraktische Arbeit in der Hand, und je eher sie damit an­fängt, desto stärker wird ihre Erfolgsmöglichkeit fein.

Das prozentuale Verhältnis.

Wahlbeteiligung im Reich 88,5 Prozent.

Berlin, 5. März. (2BIB-) Nachfolgend die Prozentzahlen des Schlußergebnisses der Reichslags­wahlen im Verhältnis zu den beiden letzten Reichs- iagswahlen:

5.3.1933

6.11.1932

31.7.1932

NSDAP.

43,9

33,1

373

SPD.

183

20,4

21,6

KPD.

11,1

16,9

143

Zentrum

10,9

11,5

12,1

Kampsftont

8

8,3

5,9

Boyer, vp.

3,1

3,4

3,6

DDP.

1.1

13

U

Chr.-Soz.

1

U

1,0

StP.

chS

1,0

LO

Gesamtergebnis der Aeichstagswahlen.

1. Rationalsozialistische Deutsche Arbeiter-Partei

2. Sozialdemokratische Partei Deutschlands

3. kommunistische Partei Deutschlands

4. Zentrum

5. Schivarz-Weiß-Rot

6. Bayerische Dolkspartei

7. Deutsche Dolkspartei

S. Christlich-Sozialer Volksdienst

9. Staatspartei

10. Deutsche Bauernpartei

11. württembergischer Bauern- und Weingärtnerbund

12. Deutsch-Hannoveraner

Stimmen

Mandate

5.3.33

6.11.32

5.3. 33

6.11.32

17 265 823

11 705 256

288

195

7 176 005

7 231 404

125

121

4 845 379

5 970 833

81

100

4 423 161

4 228 322

73

69

3 132 595

3 061 626

52

51

1 072 893

1 081 595

19

19

432 105

659 703 1

412 523 f

8

11

384 116

8

5

333 487

337 871

f SPD.

2

114 231

s. DDP.

83 828

105 188

1

2

47 723

f- DDP.

39 316 873

647

577

Durchweg ruhiger

Wahlverlauf im ganzen Reich.

3« der Reichshauptstadt am Wahltage.

Berlin, 5. März. Der Wahlsonntag ist in Berlin ohne bemerkenswerte Zwischenfälle ver­laufen. Das Strahenbild war. wie schon in den ganzen letzten Tagen, beherrscht von den H a k e n- kreuz- und schwarz-weih-roten Fah­nen. Bemerkenswert ist, daß kaum irgend welche Fahnen anderer Parteien zu schen waren, weder sah man die roten Fahnen mit den drei Pfeilen der SPD., noch schwarz-rot-goldene Fahnen, hin­gegen war diesmal stärker als früher in den schwarz-weiß-roten Fahnen des alten Reiches geflaggt Im übrigen stand das Berliner Stra­ßenbild, das sich nur unwesentlich von dem üb­lichen Sonntagsbilde unterschied, im Zeichen des verstärkten Polizeischuhes. Fast überall sah man P o l i z e i p a tr o u i l l e n unter Führung von Polizeiwachtmeistern, die aus zwei und mehr Hilfspolizisten bestanden. Das lebhafte Straßen» bild hielt auch in den Rachmittagsstunden an, zu­mal der Stahlhelm-Aufmarsch im Lust­garten zahlreiche Zuschauer und Sympathiesie- rende angelockt hatte. In den Wahllokalen flaute der Betrieb während der Mittagsstunden ein wenig ab, setzte jedoch gegen 14 Uhr mit solcher Stärke wieder ein, daß die Wähler in vielen Lokalen Schlange stehen und ost eine viertel bis eine halbe Stunde warten muhten, ehe sie ihre Stimme abgeben konnten. Die Wahl­beteiligung wird nach den bisher vorliegenden Meldungen weit über der der -vergangenen Wah­len liegen. In manchen westlichen Wahlbezirken hatten sich bereits um 16 Uhr 9 5 Prozent aller S timmberech tigten an der Wahl beteiligt.

2luch auf den Berliner Fernbahn­höfen herrschte recht rege Wahltätigkeit. Meh­rere hundert Berliner, die frühzeitig die Reichs- Hauptstadt verlassen mußten, konnten bereits von 6 Uhr ab ihrer Wahlpflicht genügen und folgten bereitwilligst dem Entgegenkommen der Reichsbahn. Auch in den Krankenhäusern war recht starkes Interesse bei den Kranken an bet heutigen Doppelwahl festzustellen, und es dauerte geraume Zeit, bis der Regenschirm, der in den Krankenhäusern als provisorische Zelle dient, die Runde gemacht hatte. Die Polizei­beamten, die in den Unterkünften wohnen, haben fast restlos ihre Stimmen abgegeben. Er­freulicherweise meldet die zuständige Stelle des Polizeipräsidiums nicht einmal 50 Si­

stierte währendder Zeit von gestern abend bis heute abend, eine Tatsache, die besonders registriert werden muß, da an den anderen Wahltagen gewöhnlich mehrere hundert Sistierte in der Rächt vor der Wahl und am Wahltage selbst im Polizeipräsidium eingeliefert wurden.

Reichspräsident und Minister wählen.

Ein starkes Interesse bei dem Publikum sand, wie immer, das Wahllokal in der Kanonierstraße, in dem der Reichspräsident und mehrere Minister wählten. Als der Reichspräsident, der einer alten Gewohnheit entsprechend, a l s einer der ersten Wähler kurz nach 9 Uhr zur Wahlurne ging, vor dem Wahllokal in Beglei­tung von Staatssekretär Meißner erschien, wurde er von der Menge mit stürmischen Zurufen be­grüßt. Eine Gruppe älterer Herren, die, wie be­kannt wurde, eigens aus der Provinz gekommen waren, um in dem Wahllokal des Reichspräsi­denten zu wählen und das Reichsoberhaupt zu sehen, begrüßten den greifen Feldmarschall mit dem Zuruf:Gott mit Euch, Herr Reichspräsi­dent!". Der Reichspräsident dankte besonders für diese Begrüßung durch Abnehmen des Hutes. Kurz danach erschienen auch Reichsaußenminister F r h r. v. R e u r a t h und seine Gattin, und am späteren Vormittag dann Vizekanzler v. Papen, um ihrer Wahlpflicht zu genügen. In dem gleichen Lokal stimmten auch der Bischof von Berlin, Dr. Schreiber und einige Herren des bischöf­lichen Ordinariats ab. Aeichsminister Dr. Hu- genberg wählte in dem zuständigen Stimmbezirk seiner Wohnung in Dahlem. Reichsminister ® ö - ring in Charlottenburg und Reichsinnenminister Dr. Frick, der noch im Hotel Excelsior wohnt, rn einem Wahllokal in der Stresemannstraße.

Auch im Reichsgebiet im all­gemeinen ruhiger Verlauf.

Aehnlich wie in Berlin ist der Wahltag auch im übrigen Reichsgebiet verlaufen. Soweit bisher bekannt, ist es nur in Offenbach zu einem Zusammenstoß zwischen Reichsbannerleuten und Rationalsozialisten gekommen, wobei ein Reichs­bannermann erschossen und ein weiterer schwer verletzt wurde. Kleinere^ Zusammenstöße gab es tn Leipzig, wobei em Mann verletzt wurde. In Köln wurden Schüsse auf einen Streifen-

Gesamtergebnis der Preußenwahlen.

1. Rationalsozialistische Deutsche Arbeiter-Partei

1»- Mit Hindenburg für ein nationales Preuße»

2. Sozialdemokratische Partei Deutschland»

3. kommunistische Partei Deutschland»

4. Zentrum

5. Schmarz-weiß-Rok

5a. Radikaler Mittelstand

7. Deutsche Dolkspartei

8. Christlich-Sozialer Dolksdienfi

9. Deutsche Staatspartei

12. Deutsch-Hannoversche Partei Polenliste

Stimmen

Mandate

5.3.33

24. 4.32

5.3.33

24. 4. 32

10 309 483

8 008 219

206 909

211

162

3 961 264

4 674 943

83

93

3 135 936

2 819 602

63

57

3 368 020

3 374 413

68

67

2 109 546 21889

1 524 931

43

31

242 610

330 807

4

2

215 293

255 068

164 772

332 441

s-SPD.

2

51 072

63 803

1

34 554

23850429

472

392