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5.7.1933 Erstes Blatt
 
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Tagung der Forstbezirkögruppe Gießen.

, In biejen Tagen fand in Gießen die erste dies- jährige Tagung der Forstbezirksgruvpe Gießen, der die Forstämter des westlichen und südwestlichen Vogelsberg, des Lahntals, der Wetterau und des Taunus angehören, statt. In den einleitenden Wor­ten wies der Vorsitzende, Oberforstmeister Nico» laus (Gießen), auf die Bedeutung der Versamm­lung im Rahmen des nationalen Arbeitsbeschaf» fungs» und Wiederaufbauprogramms hin und er­teilte sodann dem Referenten, Forstmeister Dr. K ü n a n z (Konradsdorf), das Wort zu dem Thema Die Arbeitsbeschaffung in der Forst- w i r t s ch a f t".

Der Referent gründete die Planung der Arbeiten auf drei Grundlagen:

1. Die Feststellung der in den Forstbetrieben vorhandenen volkswirtschaftlich wertvollen Arbeitsmöglichkeiten;

2. die bestehenden arbeitsrechtlichen Bestimmun­gen und

3. den berufsständischen Ausbau der Bevölke­rung und ihre wirtschaftliche Lage.

Im abgelaufenen Jahr wurden von den Forst- ämtern der Bezirksgruppe' Gießen bereits erhebliche Arbeiten im Staats-, Gemeinde- und Privatwald geleistet. Es wurden aeusgeführt 32 km Chaus­sierung, wozu 33 000 Kubikmeter Steine gebrochen wurden, 43 km Erdwegebau mit zum Teil sehr er­heblichen Erdbewegungen, 65 Morgen Waldboden wurden gerodet, auf 60 Morgen eine Dränung aus­geführt, 17 Morgen Oedland aufgeforstet, auf 10 500 laufende Meter kamen Wegeunterhaltungsarbeiten auf auf rund 40 000 laufende Meter Unterhaltungs­arbeiten an Entwässerungsgräben zur Durchführung.

Das dem Kommissar für Arbeitsbeschaffung vor­gelegte Programm der staatlichen und privaten Forstämter der Forstbezirksgruppe zur Lan­desplanung umfaßt 2 466 000 Tagewerke, wo­von 2 157 000 = 87 v. h. auf den Wegebau entfallen. Lin Sonderprojekt mit etwa 1 000 000

Tagewerke ist hierin noch nicht enthalten.

Als Arbeitsmaßnahmen kommen in Frage aus dem Gebiet des Wegebaues: Neubau von Verbin­dungswegen der Waldungen mit den Ortschaften des Holzabsatzgebiets, abkürzende Verbindungs­wege zwischen Provinzialstraßen, Straßen zur wirt­schaftlichen Erschließung ausgedehnter Altholzgebiete, Schottergewinnung zur Straßenunterhaltung, Gra­benausbesserungen.

Aus dem Gebiet der Begründung und Er­ziehung der Holzbestände: Bodenbearbei­tung zur Erzielung von natürlichem Jungwuchs in den ausgedehnten, hervorragenden oberhessischen Buchenbeständen, Entwässerungen, Reinigungen der jüngsten Bestände von wachstumshemmenden Un­kräutern, Gras und Sträuchern, Oedlandaufforstun- gen, Aufforstungen zur Erzielung astfreien Schnitt­holzes, Umwandlung von ertraglosen Eichenschäl­waldungen, Buchenunterbau zur Erhaltung der Bodenkraft und Förderung der Astreinheit in Ejchen- und Kieferbeständen.

Da der Zulassungskreis der Arbeitnehmer bei den Arbeiten der wertschaffenden Arbeitslosenfürforge (Notstandsarbeit) den Arbeiten des Sofortpro­gramms und im freiwilligen Arbeitsdienst beschränkt ist, müssen die Arbeiten in der Holzhauerei unbe­dingt den seither ständigen Holzhauern überlassen bleiben, da andere freie Arbeitsmöglichkeiten zu­folge der außergewöhnlich hohen Krediteinschränkung im Bereich der Staatsforstverwaltung nur in sehr geringem Umfang gegeben sind.

Zumeist sind die Holzhauer Vauarbeiten oder sonstige Arbeitnehmer und kleine Landwirte, die auf diese Verdienstmöglichkeiten angewiesen sind.

Da aber die Verdienste aus der Holzhauerei trotz guter Tagesverdienste infolge der naturgemäß nur kurzen Beschäftigungsdauer zur Aufrechterhaltung eines geordneten Haushaltes der Arbeitnehmer nicht ausreichen, ist für weitere Arbeit zu sorgen. Hierzu sind aber durch ihre eingehende Kenntnis von Land und Leuten in erster Linie die Forstämter berufen. Dies gilt für Staats- wie für Privatforst­ämter gleicher Maßen. So sieht, wie erwähnt, das Arbeitsbeschaffungsprogramm der Forstbezirks­gruppe den planmäßigen Ausbau eines großzügigen Wegenetzes vor, das der Forstwirtschaft und der Landwirtschaft gleichmäßig zugute kommt. Werden diese Arbeiten als Notstands­arbeiten ausgeführt, so finden sowohl die Bau-, arbeitet bei den Bauarbeiten als auch die Land­

wirte in den Fuhrlöhnen Derdienstmöglichkeiten. Das unter Leitung der Forstämter durch^usührende Arbeitprogramm beweist nicht, wie so oft fälschlich behauptet wird, eine Gegensätzlichkeit zwischen Land- und Forstwirtschaft, sondern eine enge Interessenge­meinschaft der beiden gleichwertigen großen ©nip­pen Der Bodenwirtschaft, die in gemeinsamer, sich gegenseitig stützender Arbeit die Grundlage zu dem Wiederaufbau der deutschen Volkswirtschaft schaffen müssen.

Neben der Sorge um die Festigung der wirtschaft­lichen Verhältnisse der ortsansässigen Bevölkerung, besteht die Sorge um die Erziehung der Jugend. Die seitherige Form der offenen Lager des Freiwil­ligen Arbeitsdienstes wird nunmehr abgelöst durch die geschlossenen Lager, deren Einrichtung im Inter­esse der Jugenderziehung und Jugendertüchtigung mit allen Mitteln gefördert werden muß.

So wird eine sorgfältige Planung der Arbeit, die sich nicht auf eine Arbeitsform festlegt, sondern ent­sprechend dem berufsständischen Ausbau der Be­völkerung des Amtsgebiets alle Formen in rechter Verteilung zur Anwendung bringt, allen Bevölke­rungskreisen zum Nutzen gereichen. Bei der Durch­führung der Arbeiten ist aber ein wesentlicher Punkt nicht zu übersehen: die Ko st en frage. Die ins­besondere vom Reich, sowie von den Ländern und Gemeinden aufgebrachten großen Mittel sind nur dann nutzbringend angelegt, wenn entsprechende Leistungen nach Menge und Güte erzielt werden.

Nur in der Erziehung zu diesem Leistungs­willen wird insbesondere der freiwillige Arbeits- dienst des geschlossenen Lagers sein Erziehungs- programm der Jugend verwirklichen können.

Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, die Forstämter mit ihren seit Jahren in der Arbeitswissenschaft ge­schulten Beamten zu den örtlichen Organen des Kommissars der Landesarbeitsplanung zu bestimmen und eine Arbeitsgemeinschaft zwischen Forstamt und Lagerleitung zu bilden. Da von forstlicher Arbeitswissenschaft gesprochen war, ist im Rahmen des Arbeitsbeschaffungsprogramms der Forstwissenschaft auch auf die Bedeutung der Forstwirtschaftswissenschaft hinzuweisen. Auch sie muß die rechte Beachtung erfahren und ihre Pflege­stätten an den Hochschulen und Universitäten in einem Umfang erhalten bleiben, daß entsprechend der ungeheuren Vielseitigkeit der an den Forstverwal­tungsbeamten gestellten Anforderungen die viel­seitigsten Forschungsmöglichkeiten gesichert sind; denn in den Erkenntnissen der deutschen Forstwissen­schaft ruhen die geistigen Kräfte, die den deutschen Waid zu einem der höchsten Kulturgüter des deutschen Volkes geschaffen haben.

Der Vorsitzende, Oberforstmeister Nicolaus, dankte dem Referenten für den mit großem Beifall aufgenommenen Vortrag. In der Aussprache unter­strich insbesondere Obersorstrat Maul (Darmstadt) noch einmal die hohe Bedeutung der Arbeitsplanung der Forstämter für den völkischen Wiederaufbau. Die Anregung, die Forstämter zu den örtlichen Organen des Kommissars für Landesplanung zu bestimmen, wurde einstimmig gutgeheißen.

Am Nachmittag versammelten sich die Teilnehmer im akademischen Forstinstitut der Landesuniversität zu dem Vortrag des Herrn Universitätsprofessor Dr. Baader (Gießen) über neuere Ergebnisse der Holzertragsforschung.

In seinem Vortrag behandelte der Referent die neuesten Forschungsergebnisse über die Wirkung ver­schiedener Erziehungsformen auf Massen- und Werts- leistung der Buche. Aus den mit größter Spannung aufgenommenen Ausführungen ging hervor, daß wir einen sicheren Erfolg unseres Arbeitens nur bann erreichen können, wenn wir es nicht hand­werksmäßig betreiben, sondern auf der gesicherten Grundlage wissenschaftlicher.Erkenntnis durchführen. Dieser volle Erfolg ist aber nur bann erreichbar, wenn der leitende, lgissenschaftlich voll ausgebildete Beamte in der Lage ist, die Planung aller Arbeiten durchzuführen und die Ausführung nicht nur zu überwachen, sondern selbst daran mitzuarbeiten.

Aus den dann folgenden Ausführungen des Herrn UniDerfitätsprofeffor Dr. F(i n k (Gießen) ging her­vor, daß der Douglasienschüttepilz leider nun auch feinen Einzug in Hessen gehalten hat.

'Der Vorsitzende dankte Den beiden Referenten für die wertvollen Ausführungen und schloß darauf die erfolgreich verlaufene erste diesjährige Tagsahrt der Forstbezirksgruppe Gießen.

SJL-'fport

Zußbattsachbearbeiter Henkel zum Gauführer berufen.

Der Bezirksführer des Bezirks Hessen-Hannover im Westdeutschen Spielverband, Herr Happ, Gie­ßen, hat am Montag den langjährigen Fußballsach­bearbeiter Henkel, Gießen, zum Gauführer des Gaues Gießen-Wetzlar ernannt.

Die Avolf-Hitler pokalrunde.

Der Deutsche Fußball-Bund hat am Montag die Paarungen für die Zwischenrunde zum Adolf-Hit- ler-Pokalwettbewerb festgesetzt. Die Spiele finden am kommenden Sonntag, jeweils 17 Uhr statt und ihr Reinertrag fließt wieder derSpende für die Opfer der Arbeit" zu. Der Spielplan sieht die fol­genden Begegnungen vor:

In Berlin: Brandenburg Pommern; in Halle: Sachsen / Thüringen Mittelrhein; in Essen: Niederrhein Nordhessen; in Chem­nitz: Freistaat SachsenBayern.

Deutscher Erfolg in Wimbledon.

Einen für das deutsche Damen-Tennis erfreu­lichen Erfolg gab es am Dienstag bei den in­offiziellen Tennisweltmeisterschaften in Wimble­don. Die Essenerin Hilde Krahwinkel befand sich in ganz hervorragender Form und schlug ihre junge englische Gegnerin Peggy S c r i v e n vor einer großen Zuschauermenge in drei Sähen 6:4, 3:6, 6:1. 2m Herreneinzel gab es am Dienstag keine Spiele.

10 Klaffenrekorde beim Gaisbergrennen.

Aus der 11,9 Kilometer langen Strecke von der Grazer Bundesstrahe bis zur Gaisbergspitze wurde am Sonntag das internationale Gaisberg­rennen für Wagen und Motorräder zum fünften

Male durchgeführt. Nicht weniger als zehn Klassenrekorde wurden unterboten, so wurde auch Joachim von Morgens einstiger Streckenrekord von 7:44,05 auf 7:42,57 gedrückt. Sieger wurde mit dieser Zeit der Italiener Trozzi auf Alfa Ro­meo. Den zweiten Platz in der unbeschränkten Rennwagenklasse belegte der Italiener Remoli auf Maserati vor dem Schweizer Bergmeister Stu­ber auf Bugatti.

Tour de $roncey/: Guerra-Iialien gewinnt die 6. Etappe.

Der am Sonntag eingelegte Ruhetag in Getan hatte den Fahrern der27. Tour be France" wieDer neue Kräfte verschafft, unb so wurde benn am Mon­tag die sechste, von Evian nach Aix les Bams über 209 Kilometer führende Teilstrecke, in scharfem Tempo gefahren. Der Deutsche Geyer befand sich noch kurz vor dem Ziel mit dem Spitzenreiter Ar- chambaud allein an der Spitze, fiel aber dann wie der Franzose zurück und wurde von der Zweiten Gruppe unter Führung (Buenos passiert. Noch 14 Mann rüsteten am Etappenziel zum Endspurt. Aus dem Zweikampf zwischen ©uerra unb Stopel ging schließlich der Italiener als knapper Sieger her» vor. Me nächsten Plätze nahmen Le ©reves, Merts, Schepers Speicher, Drugere, Rebry und Rmalbim ein. Die übrigen Deutschen kamen in einer größeren Gruppe gemeinfam auf den 16. Platz- In der Ge­samtwertung führt immer noch Archambaud vor dem Belgier Aerts, das Landerklassement sieht die Belgier vor Frankreich, Deutschland unb Italien an der Spitze. .

Die "siebente Etappe derSour", die von 2Iif les Bains über 229 Kilometer nach Grenoble führte wurde wieder von dem in 8:43,46 Stunden gewonnen. Bester Deutscher

war der Schweinfurter Geher, der ständig in der Spitzengruppe war und auf dem fünften Platz ein­kam. Thierbach, Stöpel und Buse waren in der zweiten Gruppe vertreten und belegten den 18. bis 20. Platz. Die Etappe, die wesentlich schwie­riger als die vorangegangenen war und im Hoch­gebirge verlief, forderte wieder einige Opfer. Di P a c c o (Italien) und die Touristen F o l c o (Italien) und Derwaecke (Belgien) mußten aufgeben.

Kurze Sportnotizen.

Der Revanchekampf Schmeling ge­gen Baer ist jetzt zwischen den Managern der beiden Boxer für Februar 1934 vereinbart wor­den. Austragungsort wir entweder Miami (Flo­rida) oder San Francisco sein.

Ein Länderkampf derTcnnislehrer Deutschland USA. findet vom 7. bis 9. Juli in Berlin statt. Auf deutscher Seite spielen Roman Rajuch, H. Rühlein und H. D a r - t e l t, während Tilden und Barnes für USA. antreten werden.

Hilde Holovsky, Oesterreichs ITmtyrige Eis­kunstlaufmeisterin, ift Dienstag früh in Wien an den Folgen einer Blinbbarmoperation gestorben.

Vom 6. bis 16. Februar 1936 werben in Garmisch-Partenkirchen bie nächsten Olympischen Winterspiele abgehalten werben.

Schwergewichts-Europ am eisterPao- l i n o besiegte in Barcelona vor 25 000 Zuschauern den Südafrikaner Mc. Corcindale über zehn Runden glatt nach Punkten.

Nur 198259 Dollar wurden beim Welt­meisterschaftskampf Camera gegen Sharkey einge­nommen. Sharkey erhielt 69 603 Dollar, Camera muhte sich dagegen mit 16 377 Dollar begnügen. Insgesamt wohnten 31753 zahlende Zuschauer dem Kampf bei.

(Strafkammer Gießen.

Gießen, 4. Juli. Arn 29. Januar 1933 veran­staltete der Taunuskreis des Reichsbanners einen Propagandamarsch von Bad Homburg nach Frank­furt a. M In Ober-Eschbach hatte der größte Teil der Teilnehmer die Kreuzung der Hauptstraße mit der nach Ober-Erlenbach schon überschritten, als der

gerade an dieser Stelle befindliche Spielmannszug von Bad Homburg sich auf die Zuschauer stürzte und auf sie einschlug. Diese flüchteten in die dort befindliche Hofreite des Landwirts W. Die Reichs- bannerleute folgten ihnen, drückten das verschlossene Hoftor ein und warfen mit Steinen, Eisbrocken und anderen Gegenständen nach den Leuten und wider das Haus, so daß mehrere Fensterscheiben entzwei gingen. Da die Täter in dem Ort unbekannt waren, konnten nur zwei ermittelt und wegen schweren Land- und Hausfriedensbruchs emge- klagt werden. Beide bestritten, sich irgendwie straf, bar gemacht zu haben. Die umfangreiche Beweis­aufnahme ergab aber, daß der eine als erster aus dem Zug heraus auf harmlose Zuschauer, über deren Heil Hitler"-Rufe und Hakenkreuz an der Mütze er sich offenbar geärgert hatte, losgestürzt und mit dem Paukendeckel eingeschlagen hatte; der andere hatte mit seinem Tambourstock ebenfalls auf Leute aus Ober-Eschbach eingehauen und gestoßen. Beide waren dann auch mit der Menge gewaltsam in die Hofreite eingedrungen. Zusammen mit diesen bei­den hatte auch eine größere Anzahl Zugteilnehmer ebenfalls auf die Dorfeinwohner emgeschlagen, und war diese in das Besitztum des Landwirts unter gewaltsamer Deffnung der Hoftür gefolgt, ohne daß es auch in der Verhandlung festzustellen war, wer dies gewesen war. Diese beiden Angeklagten wurden zu Gefängnisstrafen von einem Jahr drei Monaten und einemJahr verurteilt.

Ein dritter Angeklagter sollte die Menschenmenge zur Begehung von Brandstiftungen aufgefordert haben. Da der einzige Zeuge, der ihn früher be­lüftet hatte, heute erklärte, er könne es nicht auf feinen Eid nehmen, daß der Angeklagte der Mann gewesen sei, der den Zugteilnehmern gugerufeft habe steckt den Bauern doch die Häuser an!", mußte der Angeklagte mangels Beweises freigesprochen werden.

Srieffoflen der Redaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne Derbtndllchkeit der Schriftleitung.)

E. II. Wenden Sie sich an das Forstamt Rabenau in Londorf.

Hugo 100. Reichstagswahl und Landtagswahlen wurden am 7. Dezember 1924 durchgeführt. Zum Landtag in Hessen wurden 1, zum Landtag in Preußen 12 und zum Reichstag 15 Nationalsozia­listen gewählt.

Verantwortlich für Lokales, Provinz, Wirtschaft und Sport: I. V: H. L. N e u n e r.

RAMSES

Mundstück ^los