Ausgabe 
5.4.1933 Erstes Blatt
 
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Wirtschaft.

Philipp Holz mann 21®., Frank­furt a. M. In der Aufsichtsratssitzung der Philipp Holzmann 21®., Frankfurt a. M.. wurde der Bericht der Verwaltung über das Geschäfts­jahr 1932 vorgelegt. Der Umsatz ging gegenüber dem Vorjahre um etwa CO Prozent zurück. Das Ergebnis des Geschäftsjahres weist nach normalen 2lbschreibungen von 1 2v0 000 (950 000) Marl einen Betriebsverlust von 3795 Mk. aus. Der im Geschäftsjahr eingetretene Verfall ein­zelner Währungen südamerikanischer Länder und Die von Revolutionen begleitete Zerrüttung der dortigen Wirtschaftsverhältnisse machten ferner Abschreibungen auf die südamerikanischen Be­teiligungen und Forderungen in Höhe von etwa 3(0.1000 Mk- unvermeidbar. Das Absinken der Werte für Grundstücke und Häuser erforderte Be­rücksichtigung der eingetretenen Wertminderun­gen in Höhe von 2 584 000 Mk. Auf Geräte und Materialbestände, die infolge der geringen Be­schäftigung größtenteils auf den Lagerplätzen unbenutzt lagen, sind Abschreibungen von 1 988 0)0 Mk. vorgesehen. Die Deckung dieser Sonderabschrei­bungen geschieht durch Auflösung des Reserve­fonds II in Höhe von 723 380 Mk-, des Reserve­fonds!, insoweit er 1 332 000 Mk. übersteigt (d. h. also im Betrage von 1 SCO 000 Mk.), und durch Herabsetzung des Grundkapitals von 18 990 000 auf 13 320 000 Mk-, sowie durch Ver­wendung des Gewinnvortragcs. Es ist beab­sichtigt, der Generalversammlung vorzuschlagen, die im eigenen Besitz der Gesellschaft befind­lichen Aktien einzuziehen und das Grundkapital von 13 320 000 Mk. gemäß § 227 HGD. herab­zusetzen.

Frankfurt still, freundlich, uneinheitlich.

Frankfurt. 5. April. (WTB. Drahtmeldung.) Bei freundlicher Grundstimmung eröffnete die heu­tige Mittagsbörse in sehr stiller Haltung. Von der Kundschaft waren nennenswerte Kauforders nicht eingetroffen und auch die Kulisse verhielt sich im­mer noch sehr reserviert. Die an der gestrigen Abend­börse eingetretene Befestigung auf Grund der Re­gierungserklärung, daß der Boykott am heutigen Tage nicht wieder ausgenommen wird, löste offen­bar wieder kleine Verkäufe aus, so daß die erhöhten Taxen des Vorbörsenverkehrs, die meist ohne jed­wede Geschäftstätigkeit zustande kamen, wiederum nicht immer behauptet blieben. Die Kursgestaltung war uneinheitlich, ohne daß aber größere Ausschläge nach der einen oder anderen Seite erfolgt wären, int S überwogen aber kleine Erhöhungen. Die

»rungen auf der heutigen Vollversammlung des Deutschen Landwirtschaftsrates, die während der Börse bekannt wurden, insbesondere über das Zins­problem, fanden starke Beachtung und führten in gewisser Hinsicht zur Zurückhaltung. Dies war be­

sonders deutlich am Rentenmarkt der Fall, an dem Deutsche Anleihen sowie Reichsschuldbuchforderun­gen nur knapp behauptet einsetzten und später so­gar leicht nachgaben.

Am Aktienmarkt betrugen die Abweichun­gen etwa 0,50 bis 1 v. H. Fest lagen Holzmann mit plus 2,50 v. H., ferner Kali Aschersleben mit plus 2,50 v. H., Rheinische Braunkohlen mit plus 2 v. H. und Reichsbank mit plus 1,50 v. H. Chemieaktien tendierten etwa 0,25 bis 0,50 o. H. freundlicher, ebenso die Mehrzahl der Bergwerksaktien. Elektro­aktien blieben meist behauptet, nur AEG. und Ges- fürel bröckelten um etwa 1 v. H. ab. Niedriger er­öffneten außerdem Zement Heidelberg, Zellstoff Waldhof und Daimler, die etwa 0,50 bis 1 v. H. nachgaben. Schiffahrtswerte notierten uneinheitlich, leicht gebessert waren noch Leonhard Tietz (plus 0,50 v. H.) und Aku (plus 1 v. H.)

Im Verlaufe herrschte aus allen Marktgebieten weitgehendste Geschäfts stille, infolge­dessen ließen die Kurse meist von 0,50 bis 1 v. H. nach. IG.-Farben verloren 2 v. H. Lahmeyer kamen verspätet mit minus 2,50 v. H. zur Notiz. Der fest­verzinsliche Markt lag sehr ruhig, Gold- und Liqui­dationspfandbriefe sowie Kommunalobligationen, Stadtanleihen und Jndustrieobligationen lagen meist unverändert. Deutsche Anleihen und späte Reichs­schuldbuchforderungen gingen um etwa 0,50 bis 0,75 vH. zurück. Von fremden Werten tendierten Bos­nier Eisenbahn, fest; gegen die letzte Notiz vor etwa 8 Tagen trat eine Erhöhung von 1,50 o. H. ein. Tagesgeld war zu 3,50 v. H. unverändert, die Lage war ausgeglichen.

Berlin freundlich.

Berlin, 5. April. (WTB. Funkspruch., Rach den Befestigungen der gestrigen Abendbörse und den etwas hochgespannten Erwartungen des heu­tigen Vormittagsverkehrs lagen die ersten offi­ziellen Quotierungen zum Teil enttäuschend, die Grundstimmung war aber weiter durchaus freundlich. Eine gewisse Anregung ging ne­ben den schon gestern bekannten Momenten (Botz- kotteinstellung, Reichsbankjahresbericht, Holz- mann-Sanierung usw.) von der freundlichen Ver­anlagung der Auslandbörsen und dem nach dem älltimo jetzt schon wieder entspannteren Geld­markt aus. Allerdings sind die Hoffnungen aus eine Diskontsenkung der Reichsbank kaum begrün­det, da es sich bei der für Freitag nachmittag einberusenen Zentralausschuh-Sitzuna nur um die übliche Sitzung nach der Generalversammlung handelt.

Das heute zweifellos stärker vorhandene Pu­blikumsinteresse erstreckte sich in erster Linie aus Spezialwerte. Das Geschäft war in diesen Pa­pieren etwas lebhafter als an den Vortagen, Kursgewinne'von 2 bis 3 Proz. waren daher

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An der Italien-Rundfahrt, die vom 6. bis 28. Mai veranstaltet wird, nehmen die beiden Süddeutschen Altenburger und Geyer teil.

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keine Seltenheit. Arbeitereinstellungen regten Deutsche Erdöl-Aktien an, die geplante Aever- nahme weiterer Braunkohlenaktien durch das RWE. wirkten sich in der Kursgestaltung dieser beiden Unternehmungen aus, aber auch Papiere wie Hamburg-Süd, Reichsbank, Hoesch, die Kali- Rebenwerte, Contigummi, Akkumulatoren, Oren- stein, Schubert & Salzer und Holzmann waren bis zu 3 Prozent gebessert. Elektrizitätswerk Schlesien zogen auf eine Rachfrage von vier Mille um 4 Prozent an.

Auch am Markte der festverzinslichen Werte war heute etwas größeres Kaufinteresse festzustel­len, kursmähig waren die Veränderungen aber nicht so erheblich. Die Altbesitzanleihe eröffnete mit minus 1,13 Prozent etwas stärker gedrückt, holte diesen Verlust aber im Verlaufe wieder auf. Die übrigen deutschen Anleihen lagen eher fester. Bei den Industrieobligationen und bei den späten Reichsschuldbuchforderungen traten Kursbesserun­gen bis zu 0,50 Prozent ein. Don Ausländern fielen Türkische Werte unter dem Eindruck der Verhandlungen über eine Reuregelung des Aus- land-Schuldendienstes mit Besserungen bis zu 30 Pfennig auf. Auch im Verlaufe blieb die Stim­mung freundlich, Kursveränderungen von Belang waren nicht festzustellen.

Am Geldmarkt machte die Entspannung wei­tere Fortschritte: der Sah für Tagesgeld er­mäßigte sich auf 4,65 Prozent. Die Abdeckung der Lombardkredite bei der Reichsbank nach dem Ul­timo scheint ziemlich beendet zu sein. Am Wechsel- markt traten keine Veränderungen ein.

Auch die DT. hat sich in Telegrammen an ausländische Turnverbände gegen die Greuel- propaganda gewandt.

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G. A.-Gport.

Westdeutschlands Fußball Meisterschaft

Die Paarungen der Zwischenrunde.

Alm die westdeutsche Fußball-Meisterschaft stehen sich am Sonntag in der Zwischenrunde in Gladbeck Schalke 04Hüsten 09 und in Düssel­dorf Fortuna DüsseldorfBorussia Fuldcr gegen­über. Die Pokal-Vorschlußrunde bringt die Paa­rungen: Rheydter SVVfL. Benrath in Mün- chen-Gladbach und FV. Duisburg 08Schwarz­weih Essen in Duisburg.

Kurze Sportnotizen.

Das Entscheidungsspiel um die süd­deutsche Meisterschaft im Fußball zwischen den beiden Abteilungsmeistern findet

30 April statt. Am gleichen Tag wird auch dritte Vertreterstelle des Südens zwischen dem Zweiten der Abteilung 1 und dem Sieger des Treffens zwischen dem Zweiten der Abtei-

2 Bestrahlungslampen, 1 Pferd, 2 elek­trische Kühlschränke, 1 Kassenschrank, Schweine, 1 Horch-Personenwagen.

2luch in,dies em Jahre wird wieder eine deutsche Offiziers-Mannschaft am Reitturnier in Rom teilnehmen und zur Verteidigung des be­reits zweimal gewonnenen Mussolini-Pokals an­treten.

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Kirchliche Nachrichten.

katholische Gemeinden.

Donnerstag, den 6. April.

Gießen. 17.30 Uhr: Beichte.

Freitag, den 7. April.

Gießen. 7 Uhr: Segensmefse: 20.15: Fastenpredigt.

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präside erklärte sodann, da heute seit 14 Jahr unter den ' F tagen könne. Wem habe, fuhr er fort, Ben und achten a Erhebung und Aer nicht unter den Fa len. Das wollen 1 Loden stehen, ohne -essen. Unser Dank Icr. Bor allem a Leichspräsidi Stunbe das entsche

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Oie Marburger SPD. lehnt Mitarbeit im Stadtparlament ab.

WSN. Marburg, 4. April. Die sozialde­mokratischen Stadtverordneten in Marburg haben eine Erklärung abgegeben, in der sie die Teilnahme an den Stadtverordnetensitzungen a b l e h n e n.

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