4. Fortsetzung.
Nachdruck verboten!
was er Grudes
können, dann geht alles leichter. „Könnt'st nicht den Wellenberg auch verständigen?" frug er. „Wann ich doch deine Assistentin unterhalten soll, kann ich mich net zugleich auch noch deiner annehmen."
Da lächelte Grude zum zweitenmal. „Ich werde im Sanatorium anrufen, ob er abkommen kann!"
„Ja, sei so gut! Das wird nachher ein ganz feines Nachtmahl. Du und der Wellenberg. Ihr könnt fach
Doktor Gnides Ehe
Driginakoman von 3- Schneider-Zoerfil.
wann's einem auch net gehört." Er hatte erreicht, wollte. Ein flüchtiges Lächeln spielte um Mund. „Bloh lachen muh man wieder
Grude zuckte die Schullern. „Was ist das im Der- gleich zu dem, was mir widerfahren ist? — Das tziebfte auf der Well tot und nicht einmal ein Grab, darüber zu meinen. Schon das wäre eine Erleichte- rung gewesen, Weinen dürfen über dem Hügel, unter dem sie liegt."
, Du hast doch deine Praxis, schau! Dick Mon- trey lehnte sich über den Klapptisch und steckte dem Freunde eine neue Zigarette in Brand. ,Hch sag ja net, dah du sie vergessen sollst. Ich kann's ja auch net!" Als Grude aufsehen wollte, drückte er dessen Kopf rasch wieder herab. »Hetzt, wo sie tot ist, kannst du's ja wiss'n! Ich hab' glaubt, ich geh z' Grund vor Verzweiflung, weil sie dir g'hört hat."
„Warum hast du nie etwas da---"
Montrey hatte ihm rasch die Hand über den Mund gelegt, „lieber sowas redt man einfach net, Felix." Er sah erst nach der Tür, ehe er über Grudes gekrümmte Schulter strich. „Das ist eigent- lich noch viel härter — jemand lieb haben, der einem andern g'hört. Hast das schon einmal zu oer- spür'n kriegt? — Nein? — Ganz scheuhlich ist dos, sag' ich dir! — Und muh auch gehn! Alles geht!"
Grude schob sich langsam von dem kleinen Hocker auf. „Hast du nach Ladenschluß Zeit für mich?"
„Für dich hab' ich all'weil Zeit."
„Dann iß mit mir zu Abend!" Er sah die Blut- welle, die in Montreys Gesicht schoß, und schüttelte den Kopf. „Du mußt es nicht so auffassen, Dick! Es ist reiner Egoismus, wenn ich dich bitte, zu mir zu kommen. Ich brauche jemand."
„Dos ist was anderes!" sagte Montrey. „Dann komm' ich natürlich!"
„Es ist auch um die Lena!" fuhr Grude weiter. „Sie tut mir so schrecklich leib. Ich bin kein guter Gesellschafter jetzt. Und sie sitzt mit mir am Tisch. Ich möchte ihr ein wenig Zerstreuung verschaffen. Immer nur mich und wieder mich und sonst hat sie niemand."
Montrey sondierte. „Wär das nicht eine — ein Ersatz für--"
„Sprich nicht fertig!" bat Grude erschrocken. „Es geht nicht! Es geht absolut nicht! — Du kommst also heute abend?"
„Ja! — so um einhalberzwanzig Uhr, wann ich meinen Laden zumach'."
„Ich hol' dich mit dem Wagen!"
„Ja, bitte! Das wär' schön! Man ist gleich ein anderer Mensch, wann man in einem Auto sitzt.
simpeln! Neulich hat er so einen schönen Krebs g habt! Vielleicht bringt er heut' eine Spezialität von einem Blinddarm mit." — „Gehorsamster Diener, Herr Kommerzienrat." Er verneigte sich vor dcm einlretenden Herrn und holte eine Schachtel Bosnia-Tabak aus dem Regal, wahrend er Grude, der sich zum Gehen anfchickle, die Linke über den Tisch reichte. „Servus, Felix! Auf Wiederschau n!"
Der Asphall brannte, er zitterte rote schmelzendes Wachs. Jeder Stiefelabsatz, jeder Pserdehuf, jedes Rad hinterließ seine Spuren. Grude hatte seinen Wagen am Parkplatz hinterstellt, als er^ den Schlag öffnete, fand er einen otraufj kostbarer Sanunekrosen in das Steuerrad gesteckt.
Er wollte sie auf die Straße werfen und legte sie dann auf den freien Sitz neben sich Sie konnten nur von Madlen kommen.
Wie hatte doch Dick gesagt? Das Härteste ist, je- mand lieb haben, der einem anderen gehört. Sie tat ihm leid. Schließlich war es doch nicht ein solch schweres Unrecht, wenn sie ihm zu erkennen gab, was sie für ihn fühlte. Es hatte ja niemand darunter zu leiden, als sie allein.
Zu Haufe angekommen, rief er bei Wellenberg an. Der Freund hatte Zeit. Er würde kommen. „Vielleicht nimmst du auch Madlen mit", sagte Grude und sah nach den Rosen, die auf dem Tische leuchteten.
,»3d) werde sie mitbringen", gab Wellenberg zur Antwort.
„Ich habe eine Dummheit gemacht", durchfuhr es Grude. Aber es ließ sich nicht mehr ändern.
Auch Wellenberg dachte dasselbe. Ader er konnte jo, wenn man zusammensaß, eine gewiße Kontrolle auf die Schwester ausüben. Zudem war ja auch Dick da und Lena. Für diese Frau fühlte er etwas, was er sonst für keine andere empfand. Für sie schlüpfte er, wenn es sein mußte, sogar in den Frack. Aber es hatte sich noch nie Gelegenheit gegeben, allein mit ihr zusammenzutreffen. •
Grude hatte noch einem verspäteten Patienten einen Verband anzulegen und Dick beauftragt, Wellenberg und Madlen in Empfang zu nehmen. Denn auch Lena hatte noch zu tun. Eine Viertelstunde später saß man um den runden Tisch zusarn- men. Und es war wiederum Dick, der wenigstens eine einigermaßen frohe Stimmung in den Abend brachte. Er erzählte von seinen Kündest und wußte die verschiedenen Stimmen, Wünsche und deren gute und schlechte Gewohnheiten so drastisch zu charakterisieren, daß Wellenberg mehr als einmal in helles Lachen ausbrach.
Lena sah mit großer Erleichterung, wie sich auch Grudes Gesicht allmählich erhellte, und als Dick Montrey jetzt sagte: „Ich such' alleweil nach einer Frau, die wo mich ernähren kann", schüttelte er belustigt den Kopf. '
„Dann mußt du die Lena nehmen, Dick! Die bringt zwei Männer durch!"
„So oder so?" fragte Montrey und hatte die Lachen wieder auf seiner Seite. (Forts, folgt.)
sm Ausland gewesen, sondern Zei^ seines Lebens zwischen Prater und Mariahilfer -traße hin und her gependelt. Er hatte einen Tabakladen erworben und stand nun als Gönner aller rauchenden Kund- schalt hinter seinem Ladentische.
3uroeilen kamen Kameraden und ließen sich von ihm eine Zigarette und ein Streichholz geben, dann plauderte man und sprang, rote immer, auf das Lhema über: „Schlechte Zeiten das! Ganz schlechte ^'Mes'" sagte Dick zustimmend. „Mies" war der einzige Ausdruck, der die Lage richtig bezeichnete.
Am Abend saß man bann zusammen und trank ein viertel Wein — billigen, aus der Wachau —. Der besänftigte dann die leeren Mäaen. Und man schlief auch gar nicht schlecht darauf. Das hatte man früher gar nicht gewußt, daß es besser war, nicht mit so vollem Magen ins Bett zu steigen.
Dick halte der warmen Sommerluft wegen die Tür des kleinen Ladens geöffnet und blickte auf den Gehsteig. Ein Mädchen nickte ihm zu. Es fiel ihm erst viel später ein, daß es Madlen gewesen war. Wie hübsch die Kleine wurde! — Ader doch nid) Christa! Es gab eben Mädchen, die nur einmal existierten. Und ein solches war Christa gewesen.
Als wäre es ein Unrecht, an sie zu denken, erschrak er, als Grude eben im selben Augenblick bei ihm eintrat. „Warum läßt du dich denn nicht mehr sehen, Dick?" Er legte einen Schilling auf den Tisch und nahm sich zehn Zigaretten aus dem Behälter, der in der Ecke stand.
„Ich hab' halt keine Zeit!" Montrey füllte die Schachtel, aus welcher Grude genommen hatte und bog sich bann zu ihm hinüber. „Weißt, so viel be- schäftigt bin ich! — Das ist nicht wie bei dir, Doktor, baß einer auf ben anbern warten muß, bis ich zu ihm sag: hereinspaziert! Da geht's Tür auf unb zu unb auf und zu. Und alleweil so fort.
„Glänzende Geschäfte also! Nicht!" Grude beob- achtete ihn aus übernächtigen Augen.
„Glänzend, ja! — Gestern habe ich sufzehn Schilling eingenommen. Wann ich mich unter die Durchfahrt an der Hofburg setz' unb ben Hut auf- halt', verdien' ich zwanzig! — Aber des wär ge- nant! Das paßt net für einen ehemaligen K. und K. Oberleutnant. Machen wir also weiter. Für einen g’füüten Paprika am Mittag langt's schon."
Grudes Augen verschleierten sich immer mehr. „Warum sagst du nichts, wenn es dir schlecht geht?" „Hab' ich denn g’fagt, daß es mir schlecht geht? Schlecht geht's dir, Felix! — Ja?"
Grude lehnte sich gegen die getünchte Wand und ließ den Rauch seiner Zigarette langsam zwischen den Zähnen herausströmen. „Ich möchte, daß Schluß wäre! Ganz Schluß!"
„Das kommt von selber!" Dick schob seinen eigenen Hocker unter dem Klapptisch durch und drückte den Freund darauf. „Schau, Felix, du mußt nicht meinen, du bist der Einzige, der was zu tragen hat! Was tät’ft an meiner Stell'?"
Sie war ernüchtert. Sie war seinetwegen gestürzt und nun machte er ihr auch noch Vorwürfe. Die Finger aus ben feinen reißend, drehte sie das Gesicht zur Wand.
„Warum gibft du denn keine Antwort?" drängte tr unb bog iyren Kopf wieder zu sich herüber. „Wenn ich dich etwas frage, so ist bas noch lange keinen Grunb zum Weinen."
„Ach, laß mich boch!" Ihr Gesicht flog roieber zur Seite. „ . ..
Er erhob sich unb reichte ber Geheimrätin bie Hanb. „Du brauchst nicht bie geringste Sorge zu haben, Marno! In zwei bis brei Tagen ist alles toieber verheilt." v
Als Mablen sah, baß er sich wirklich Zum Gehen onschickte, schmeichelte sie: „Bleib noch em bißchen, Felitsche! Ich bin ja so unglücklich!"
Die Gehekmrätin seufzte. Grube sah unentschlos. fen nach ihr hin unb erschrak vor bem Blick, MU welchem sie ihn umfaßte. War das möglich?. Ober täuschte er sich? Es war ihm nicht ganz erwünscht, daß bie Mutter jetzt bas Zimmer verließ
Zu Mablen tretenb, neigte er sich halb über sie. „Was kann ich noch für bich tun?
Statt jeber Antwort warf sie beibe Arme um feinen Hals, zog ihn au sich nieber unb brückte
Ef. Ä tormegH Ich »off., daß es bis morgen bester ist. Auf Wiedersehen!
An der Türe holte sie ihn ein. „Felitsche! — Wenn ich warte — bis du vergessen hast?"
„Wen vergessen?" Er zog bie Arme an sich unb tourbe ganz Abwehr.
„Christa."
Mit lautem Krachen sprang die Tür hinter ihm ins Schloß.
Dick Montrey war ein Weltmann. Er beherrschte vier Sprachen, hatte Dreiviertel ber gesamten Erbe gesehen, war im Kriege auf ben Dvlomitenpässen gelegen unb hatte letzten Enbes das Schicksal aller geteilt, einer von jenen zu sein, bie zuviel waren! Ganz einfach zuviel!
Drei Jahre hatte er bei ben Verwanbten in England Gastfreundschaft genossen unb hätte sie noch weiter genießen können, wenn er nicht selbst „Abieu gesagt haben würbe.
Man bekam alles einmal über. Auch nichtverdientes Brot essen, wollte gelernt fein.
Unb nun war er schon roieber elf Wochen in Wien unb hatte sich akklimatisiert, wie man sich eben nur in ber Heimat akklimatisieren konnte. Seine Sprache hörte sich an, als wäre er niemals
o
Böhringer
Gießen, Goethestraße Nr.22
Wintermäntel
mit vorzüglichem Sitz
Echte Münchener Loden-Mäntel für Herren und Damen
Uebergangs- und Regen-Mäntel
Bedeutende Auswahl in Jahrelang bewährten Fabrikaten Sehr niedrige Preisei
ACHTUNG!
ACHTUNG!
Posikeller/Watentasse
Adreßbuch der Stadt und des Kreises Gießen
Neuausgabe-1933 erscheint Ende November!
3u jedermanns Einsichtnahme liegen am Z. und 4. November in unserer Geschäftsstelle offen:
Behördenverzeichnis, Alphabetisches Einwohner- u. Firmenverzeichnis, Straßenverzeichnis, Handels- und Gewerbeverzeichnis, Dereinsver- zeichnis der Stadt Gießen
Einträge der Städte und Gemeinden des Landkreises Gießen
Aerzteverzeichnis der Stadt und des Kreises Gießen
Die zuständige Einwohnerschaft, Aerzte und Geschäftsleute Gießens und des Landkreises sowohl wie die beteiligten Behörden und öffentlichen Körperschaften, Dereinösührer usw. werden um Prüfung der Einträge auf Dichtigkeit und Vollständigkeit hiermit dringend gebeten.
3m Hinblick auf die Schwierigkeiten in der Beschaffung der notwendigen Unterlagen in einer Zeit ununterbrochener Umwandlungen auf allen Gebieten und der damit verbundenen längeren Helstellungsdauer des
Zum Münchener Oktober-Fest
Qinp besonders auch kränkliche,
«MV 8Urüdtgebliebenc unb
wiche mit Helfen Deinen, gefunden und 163D
entwickeln sich überraschend schnell,
wenn Sie durch jedes Fuiier 1 Eßlöffel voll echte»
RASSOL
mengen. Verlangen Sie nut echtes Rasioi in Originalflaschen u. weisen Sie Nachahmungen zurück. Allein. Hersteller: (Engel, apotheke Gießen. Zu haben In allen Apotheken.
am 4.. 5. u. 6. Nov. gastiert die bayer. Stimmungs- kapcllc Seppel FÜber m. Ihr. Orig,Oberländnein.
Samstag Metzelsuppe! - Von 10 Uhr vormittags ab Wellfleisch mit Kraut. oqji
Bia nachts 4 Uhr geöffnet! — Bis nachts 4 Uhr geöffnet!
Volkstümliche Naturwissenschaft
in reich bebilderten leichtvcntlndlicb gt.chrlebenen Werken und in verschie-
We«en untere Verl*s»erieugniMe. Sie vermitteln einen tiefen
Einblick In d.e Oehelmnltse de« Naturgeschehcne und damit durch erweitertes Wl.een erhöhte Freude an den vielfältigen Schönheiten der Natur. - Verlangen Sie Prospekte und auch Probehdtc der Zeitschrift „Der Naturforscher“
Hugo Bermühler Verlag . Berlin - Lichterfelde
[Verschiedenes! puppen werden billig repariert!
Wieseck | flornBlümtnfir.U.l.
Maud der weiblich, iageslelllen (VWL)
Samotag. d. 4.Noo., grolle Volk*- Kundgebung auf dem Trieb.
Wir irrsten im» üimttlict’ 12.30 Ubr vor d. 2tnbttbeatcr.
Krieger- Verein Gießen
3amfltafl, 6.4.9100. Lammluna am «rhütirnbnu#
13", Ubr üimltlith. Abmarsch zuoLh'lke-- tuitbflcbnuo 4-?«o MUIIINIIlUinillllltfllllli
Adreßbuches kann für Fehler und Unrichtigkeiten keinerlei Haftung übernommen werden. Gs empfiehlt sich insbesondere auch Einsichtnahme in die Verzeichnisse durch die Hausbesitzer und durch Mieter, die seit der Hauslistenaufnahme umgezogen sind.
Oberhessischer Adreßbuchverlag Gießen
Schulstraße 7, II. Stock, Eingang von der Kaplaneigaffe aus. Geschäftszeit von 9-18 Uhr
es so
—————
Klchenntock mit eherner Soide verloren.'"egenBe- lolmung bitte abzugeben. Am Stea 12 —————
Arbeit! Berne eidnttder Militär- o. BefiU. Vereine
3ur gunögebuog am4.Novemb.1S83 Abmarsch der anpe- lcblostenen Vereine Dünttlid) 13'/. Ubr vom Ludwigsvlav. .'Zahlreiche Beteiligung ist Ehrensache. <mtD Müller.
Strickwaren
solide Qualitäten billigste Preise! MWP
6757 D
Damen-Pullover reine Wolle Neuheiten. M. 0.50, 5.50, 4.M. 3.80, 1.50 Damen-Westen und -Jäckchen reine Wolle, M. 1.5t, 1.50, 4.70, 4.50 Mädchen-Pullover und -Jäckchen reine Wolle, M. 3.00, 3.30, 2.50, 1.80 Knab.-Pullover, m.u. o. Reißverschl. reine Wolle, M. 4.50, 3.30, 2.50, 1.10 Herren-Westen reine Wolle und Wolle plattiert, M. 0 45, 5.30, 8.30
M.G.Grode
Frankfurter Straße 17.
SeMe MeiklMl
Dtuüflft wlangsgeMllen-üerüflnö
Antreten sämtlicher DHB.-Mitglieder zur
Kundgebung auf dem Trieb
SamStaa Mittag 12'/, Ubr [<7*40 Treffvunkt: Bleichstrahe, Ecke Lonystraße
Antreten'zur großen Polkdkundgebung auf dem Trieb am4.Nooemb.1933, 13.30 Ubr
Ecke Kaii'erallee Georg - Pbilivv • Gail- straße. Erscheinen ist Pflicht. *:««D Tie aübrinta. Gieß. Turnerschall
Wir fordern unsere Mitglieder auf, sich an der großen tiiintwfrung der NSTAP.
am Samstag, dem 4. November 1933, auf dem Trieb voll- mblig zu beteiligen. IrenDunltl3.30llbr ^udwigr-vlav. «7„v
Reit- nnblrabrflub (tzieffen u. Umgebg.
Ilubertuwlagd Freitag,.?. Nov. 83 14.30 Ubr Stelldichein aus dem Trieb, Halali ebenda
a
B
Deutidie StenogiüienW Ortsgruppe Gieffen Treffpunkt «ur ivotkakundgcbuna am SamStag UtUbr Ludwigsvlav.
20.30 Uhr !■ Cat* Klei Nonals-tammlöin DerOrtsgrnppealeiter
V.R.6.
1913 e.V.
Zur Teilnahme a. d.
«unbaebnnfl treffen sich unsere Mitgliedera.Samü- tagmtttag 1.4:> Ubr am 2rt)üBcnbnii3.
„7,0 Der Borstand. Illlllllllllllllllllllllllllllllllll Stadttheater
<»lcUin umJ Lamstag, 4. Nov^ 20—22 Uhr
Deutsche Bühne
Neibe 2: Gerade Mitgl.-Nrn. Tie Männer sind mal so . .. Lustspiel • Cvcrctte in 3Akten vonHalton IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIU


