Ausgabe 
3.10.1933 Frühausgabe
 
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Ein Lied vom Glück.

Vornan von Anny von Panhuys.

14. Fortsetzung. Nachdruck verboten!

Er las fast gedankenlos mit und lachte plötzlich, iugendhaft fröhlich. Sie lachte mit. 2m nächsten Augenblick fiel fein Blick auf die Stelle, wo die Ermordete gelegen, und fein Lachen brach ab, als würde es abgeschnitten.

Marlenes Augen folgten feinem Blick. Sie sagte scheu:

Ich will mich auch nicht aufhalten. Dort drüben in dem großen Regal stehen die Bücher, von denen ich mir eins leihen möchte.

Er warf das Buch mit denRezepten für Fisch- gerichte" auf den nächsten Sessel und rauh stieß er hervor:

Wie gut tut einem das Lachen nach ein paar Fahren völligen Tiefsinns! Aber ...", er brach ab, sagte dann fast bittend:Haben Sie ein wenig Zeit für mich? Ich möchte gern mit Ihnen sprechen.

Ihr Blick wich Dem seinen aus; aber sie fühlte ihn auf sich und antwortete:Ich habe Zeit."

Er straffte sich ein wenig auf.

Ich. wollte Sie noch eben bitten, mit mir einen anderen Raum aufzusuchen', aber vielleicht ist die Bibliothek doch am geeignetsten für das, was ich Ihnen am liebsten schon am ersten Tage Ihres Hierseins gesagt hätte."

Er schob ihr einen Stuhl zurecht.Bitte, nehmen Sie Platz, mir aber gestatten Sie, stehenzubleiben, Fräulein Werner. Ich bin so voll Unruhe-, im Sit­zen brächte ich keinen glatten Satz fertig."

Marlene neigte ein wenig den Kopf und strich nervös über die leichten Falten ihres blau und gelb gestreiften Kleides, schob den schmalen weißen Spitzenkragen zurecht. Achim von Malten machte ein paar Schritte, begann:

Eigentlich habe ich noch nicht sprechen wollen. Ein paar Monate hatte ich mir noch Geduld ver­ordnet: aber ich bringe es nicht fertig, länger zu schweigen. Sehen Sie, Fräulein Werner, bis zu dem Tage, als Sie hierher tarnen, war ich ein ganz elen­der, lebensmüder Mensch, einer, den nichts mehr freute. Kein Sonnenschein und kein gutes Essen. Kein Buch und keine Musik. Dor allem aber war die Arbeit mir ebenso zum Ekel geworden wie das Ver­gnügen Ich war stumpf geworden wie ein armes Tier. Aber als ich Sie zum erstenmal sah, war mir, als hätte man mir einen belebenden Trunk gegeben, und als Sie fangen, sprangen die Tore des Kerkers auf, in dem mein Geist wie ein armer Gefangener gelegen. Ihr Anblick riß mich von einem Abgrund zurück, in den ich hätte stürzen müssen. Einen Tag erst waren sie im Haufe, da wußte ich schon sicher, ich liebte Sie. Ich liebte Sie! Aber nicht nur, wie der Mann das Weib liebt ich liebte Sie, wie man

vielleicht seinen Lebensretter liebt; ich fühlte es mit inbrünstiger Bestimmtheit: Sie waren mein Schick- fal, meine Zukunft, meine Hilfe! Seltsamerweise empfand das auch meine Mutter. Ich habe mich Ihnen dann absichtlich etwas ferngehalten. Dor allem wollte ich mich prüfen, und bann, was mußten Sie von mir denken, wenn ich Ihnen nach so kurzem Kennen von meiner Liebe gesprochen hätte!"

Seine Augen leuchteten auf.

Mein Geist war müde, war in Düsternis einge- bannt. Sie tarnen hierher wie eine Erlöserin, rißen ihn hoch in Helle und Licht. Ich reite wieder über die Felder, sehe wieder meinen Leuten bei der Arbeit zu, freue mich wieder meines schönen Besitz­tums und arbeite wieder. Eine Zukunft ist plötzlich wieder für mich da; aber sie existiert nur durch Sie. Die Vergangenheit, das schreckliche Erlebnis, der furchtbare Verdacht, an den ich mich sestgeschmiedet glaubte für immer, das sind Dinge, die mir jetzt schon ferne gerückt sind. Ich lebe wieder bewußt und gern. Und darum, Marlene ach, verzeihen Sie! Fräulein Werner deshalb bitte ich Sie, bleiben Sie bei uns. Ich weiß nicht recht, wie ich Ihnen das glaubwürdig erklären soll, aber glauben dürfen Sie es mir, ich habe Sie lieb. Vom allerersten Augenblick an. Und Sie mögen mich auch, ich fühle es. Wahr­scheinlich lieben Sie mich nicht. Das wäre ja auch zu viel verlangt von mir; aber Sie lernen mich vielleicht lieben. Ich ..."

Er stockte plötzlich, fuhr dann fort:

Noch vor kurzem war ich der Ansicht, und ich war ganz durchdrungen davon ich könnte meinen Namen keinem anständigen Mädchen anbieten. Aber das ist ja Unsinn. Ich bin doch unschuldig. Die Frau, die mit mir durchs Leben gehen will, muß nur fest an mich glauben."

Er wollte weitersprechen, doch Marlene sah ihn mit ihren wundervollen Augen still an, und da war es, als müsse er schweigen. Kaum zu atmen wagte er, und endlich sagte Marlene:

,Zch glaube fest an Ihre Unschuld!"

Wie ein starker elektrischer Schlag ging es durch feinen Körper, und er erwiderte bebend:

Die Worte lohne Ihnen der Himmel, denn sie machen mich unendlich glücklich."

Marlene sah ihn an, aber sie schwieg. Er sollte nur weitersprechen; sie fieberte seinen Worten ent­gegen. Ihr war ganz wunderbar glückselig zumute, und sie berauschte sich förmlich an dem Satz: Die Frau, die mit mir durchs Leben gehen will, muß nur fest an mich glauben!

Sie wartete auf das, was Achim von Malten nun weiter zu ihr sagen würde, wartete darauf wie ein Mensch, der ganz bestimmt weiß, daß er eine gute Botschaft erhält.

Achim von Malten hob die Rechte wie zum Schwur.

Sie glauben an meine Unschuld. Das bedeutet für mich, die ganze Welt wird bald daran glauben.

Marlene, wollen Sie meine Frau werden? Marlene, können Sie mir, wenn nicht Liebe, so doch ein biß­chen gute, ehrliche Freundschaft entgegenbringen? Ich habe Sie lieb, Marlene, ich sagte es Ihnen ja schon, lieb vom allerersten Moment an. Ich will Sie auf Händen tragen. Ich will Ihnen das Leben zu einem einzigen großen Feiertag machen, und ich hoffe, mit der Zeit wird dann aus Ihrer Freund­schaft Liebe."

Marlene preßte beide Hände auf die Brust. Ihre Wangen glühten. Die Erregung schnürte ihr die Kehle zu. Da stand ein Mann vor ihr, jung, reich und vornehm, den sie erst seit vierzehn Tagen kannte, und bat sie, seine Frau zu werden, da er sie liebe. Fremd mar er ihr eigentlich, und doch liebte auch sie ihn. Sie hatte Maltstein bald verlassen wol­len, weil sie geglaubt, nicht ertragen zu können, ihm täglich zu begegnen, dem ihr Herz auf den ersten Blick entgegengeflogen. Und nun forderte Achim von Malten nur Freundschaft von ihr, fragte sie, ob sie seine Frau werden wollte.

Er trat näher, trat ganz nahe an sie heran, neigte sich zu ihr nieder, die ganz tief in dem breiten und niedrigen Stuhle saß. Sein Atem streifte ihr Ge­sicht, als er seine Frage wiederholte:

Marlene, wollen Sie meine Frau werden? Wol­len Sie es mit mir wagen?"

Da brach der Bann der Erregung, der ihr die Lippen fest aufeinandergedrückt, und ihre beiden Hände auf seine Schultern legend, antwortete sie:

Ich liebe dich auch vom ersten Augenblick an. Ich wollte Maltstein bald verlassen, weil ich dich liebe."

Achim von Malten verharrte sekundenlang in seiner geneigten Haltung. Er spürte Marlenes Hände auf seinen Schultern und ließ sich übergern von ihnen festhalten. Ganz sanft drängte er dann seine Hände auf die Marlenes, und sich aufrichtend, zog er sie vom Stuhle hoch.

Fast ungläubig fragte er:

Und das ist wahr? Das ist wahrhaftig wahr? Du liebst mich du mich Wie ein Märchen wäre das, wie eines jener herrlichen Märchen, die wir als Kinder gelesen, und an deren Erfüllung für uns wir doch nie geglaubt haben. Weil die Märchen zu schön waren. Du liebst mich, Mädel?! Bitte, sage es noch einmal, damit ich daran glaube."

Marlene schaute zu ihm auf mit Augen, die vor Rührung feucht schimmerten:

3d) liebe dich, Achim Malten! Ich liebte dich auf den ersten Blick."

Den Mann verließ alle Schwerfälligkeit; er war jetzt wie ein ganz junger Verliebter. Ehe sich Marlene dessen versah, hatte er sie auf seine Arme genommen und küßte sie bis zur Besinnungslosig­keit. Sie erstickte beinahe unter seinen Küssen.

Sie ließ sich von Achim wie ein Kind an die Hand nehmen und den Flur entlang führen in das Zimmer feiner Mutter hinein.'Das Anklopfen hatte er vollständig vergeßen.

Frau von Malten saß bequem in eine Sofaecks gedrückt, und Olga Zabrow las ihr vor. Beim un» oermuteteten Deffnen der Tür unterbrach letztere das Dvrlesen, und beide Damen sahen ein bißchen erstaunt auf das Paar, das sich fo. kindlich bei den Händen hielt.

Achim von Malten schob Marlene feiner Mutter entgegen.

Sei gut zu ihr, Mutter! Sie will meine Frau werden. Sie liebt mich, Mutter, und sie hilft mir nein uns aus der Bedrängnis der Ver­gangenheit. Sie kann das, weil sie so jung und froh und hoffend ist, und weil auch sie mich schon liebt, wie ich sie liebe."

Frau von Malten blickte etwas überrascht; aber sofort streckte sie Marlene die Rechte entgegen und drückte die Iungmädchenhand innig, zog Marlenes Kops zu sich nieder und küßte sie auf die Stirn.

Mache ihn glücklich, meinen armen Jungen! Er hat Erlösung und Glück verdient."

Sie vermochte vor Rührung kaum zu sprechen.

Marlene flüfterte ergriffen:

,Lch habe ihn schon über alles lieb."

Olga Zabrow klappte das Buch, das sie in den Händen hielt, mechanisch auf und zu. Sie halte zwar gleich bemerkt, daß Achim von Malten sein Herz an Marlene verloren, aber an die Möglich­keit einer so schnellen Losung hatte sie doch nicht gedacht.

Sie legte das Buch auf den Tisch, wollte leise das Zimmer verlassen, denn sie durfte jetzt wohl nicht durch ihre Gegenwart stören.

Marlene aber bemerkte ihr heimliches Fort- schleichen und holte sie mit ein paar Schritten ein, hielt sie fest.

Olga, liebe Olga! Beglückwünsche mich doch auch! Wir sind doch schnell Freundinnen geworden und wollen es bleiben. Du ahnst ja nicht, wie glücklich ich bin!"

Sie umarmten sich mit Wärme, und bann ging Olga hinaus.

Sie hatte schon das richtige Gefühl dafür. Die drei Menschen mußten jetzt unter sich bleiben, die Stunde forderte das.

*

Marlene konnte vor Glück nicht einschlafen in dieser Nacht. Immer wieder mußte sie sich klar- machen, sie war Achim von Maltens Braut, sollte bald seine Frau werden. Morgen wollte sie ihrem Vater schreiben. Er würde sich sehr, sehr freuen. Sie malte sich schon aus, wie er sommersüber als Gast im Schlosse wohnte, und wie sie ihm ab und zu helfen konnte aus den Noten seiner kleinen Pension. Sie selbst durfte sich bald schon kleiden, durfte mit Achim weite Reisen machen und bie Welt kennenlernen, l.nb bas Allerschönste mar,. fie durfte immer bei ihm bleiben, durfte ihm gehören, und den Kampf mit ihm zusammen aufnehmcn gegen alle, die an seine Schuld glaubten.

(Fortsetzung folgt.)

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