Ausgabe 
3.10.1933 Frühausgabe
 
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REEMTBMA CIGARETTENFABRIKEN G.M.B.H. ALTONA-BAHRENFELO

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Diese Ogareften werten In den FeJLikJ betriebes in Altona-Bahrenfeld na-^M Der ungewöhnlich zarte und reine Charl sämtliche Tabake zweimapyprÄrMr Mundstück Kargestem OTejITToTOj.<

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Aus aller Welt.

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Flucht eines russischen Fliegers nach Lettland.

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N^-n°°°?°d°n^7ttl!ch-n°B°°mt-n b=[&- Sehr b°°d ftafften in den Manern nahmt, der Flieger bis auf weiteres der Politi- große Vreschen. Der Dachstuhl ging in Flammen aus. scheu Polizei übergeben, die die näheren Umstande Mn Belagerung beteiligte sich auch das aus der

eingesetzt. Die bemächtigten sich der Waffen und führten die Offi- anbenatne-hiere ab. Am Montag hat es schätzungsweise 7 5

schen Polizei übergeben, die die näheren Umstande klären soll. Der Flieger äußerte den Wunsch stän­dig in Lettland bleiben zu dürfen. Seine Ausliefe­rung an Rußland ist unwahrscheinlich, jedoch durf­ten das Flugzeug und die Postsäcke an die Sow­jetunion zuruckgegeben werden.

ten ein Ende zu machen. Ls wurde ihnen geant­wortet, daß nur Präsident Roosevelt in der Lage sei. den Gesandten zu einem solchen Schritt zu ermächtigen. Die Kämpfe um das ..Rational­hotel" wurden schließlich für eine Stunde unter­brochen, damit die amerikanischen und britischen Staatsangehörigen die Gefahrenzone verlassen ton­nen. Die eingeschlossenen Offiziere haben fich dann ergeben. Die Truppen drangen in das Hotel ein,

genüber dem Vorjahr verschärft. Die Arbeitslosen- zisfer für Holland, Schweden, die Schweiz, ebenso wie für Frankreich werden in dem Bericht als wi­derspruchsvoll bezeichnet.

Der Bericht gibt für Deutschland 4 127 584 Arbeitslose im September 1933 gegenüber 5 223 810 im September 1932 an. Das Internationale Ar­beitsamt als die zentrale Stelle für die Kontrolle der Arbeitsziffern hat damit von neuem festgestellt, daß in Deutschland eine beträchtlicheren- tung der Arbeit slosigkeil stattgefunden hat. Damit haben die Bemühungen der Reichsregie­rung zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit sogar bei dem den deutschen Vorgängen zweifellos äußerst kritisch gegenüberstehenden Genfer Internationalen Arbeitsamt eine offizielle Bestätigung und Anerkennung gefunden.

Tote und Hunderte von Verwundeten gegeben. Die Krankenhäuser sind überfüllt. Unter den Toten befinden sich 35 bis 40 Soldaten, zehn Offiziere und einige 20 Studenten und Privatpersonen. Rach den letzten Meldungen soll der Rest der ent­waffneten Offiziere nach ihrer Kapi­tulation niedergem.ehelt worden fein, ttad) Einbruch dec Dunkelheit tarn es überall in der Stadt zu Schießereien, wie es heißt, stehen Sol­daten im Kampf gegen Kommunisten und Studenten.

rikanifchen Gesandten mit der Bitte ge- wandt. weiterem Blutvergießen durch sein Einschrei-

Reede verankerte Kanonenbootpatrla. Außerdem wurden bei dem Angriff Zwe I a nt s mit Maschinengewehren r * Frauen der Belagerten haben sich an

Oie Wettarbeiislosigkeit sinkt.

OaS Internationale Arbeitsamt erkennt die deutschen Erfolge an.

Don einem Großfeuer ist das an der Straße nach dem Großen St. Bernhard im Kanton Wallis gelegene Dorf Booernier heimgesucht worden. 38 Häuser und Scheunen des kleinen, nur 300 Ein­wohner zählenden Dorfes wurden eingeajchert. Zwei Menschen kamen in den Flammenu m. in den Breitling und ertrank.

Verkehrsstreik in Reuyork.

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-Z -Funtfpruch.f Die ; im »Echo de Paris' d" Prehe wieder in - ruimr.gsfrage gelenkt, weder von einer Ein- noch von gemein- d)lanb die Rede. Aber ige über die Kontrolle, Meg.-malerials und

in 'Banenmullem den barflelüen, das dem

| von den Vertretern - und der vereinigten treuet worden fei. miigtteiü, dah sich die einer materiellen und den allgemeinen förüftungsMiidjlages jneiten Äer/abrcsad- klart haben, ohne gaben über das ig eines solchen Ab- haben. Äuch feien ntichen Mitteilungen ex ersten Bierjahres- bres Kriegsmaterials »n. 6it hätten von anblung der lang- lOOOO Mann in eine jO Äann wädrend der - womit natürlich eine ihrung der bisher chten Waffen oer» sich zu der deutschen nnn auch nur einer ge- lafffll die Deutschland , ablehnend oer- jetziges Angebot da» was Frankreich an-

ertrittmant)enW netlei Entfchel' t 2te Verhandlungen len Naum für weitert

Huldißungssahrt deutscher dauern an den Mein

Das Erntedankfest des Kampfbundes für deutsche Kultur am Deutschen Eck.

Der Reichswehr mini st er hat angeordnet, daß die Musikkapellen der Wehrmacht bei allen dienstlichen Anlässen, bei denen bisher das Deutsch­landlied gespielt wurde, grundsätzlich anschlie­ßend das hör st-Wessel-Lied spielen.

*

Das ägyptische Kabinett ist neu ge­bildet worden. Ministerpräsident und Außenminister ist der bisherige Senatspräsident Pehia Pascha. In politischen Kreisen wird von der Möglichkeit von Neuwahlen im Dezember gesprochen.

Nach einer äußerst lebhaften Debatte wurde mit 80 gegen 65 Stimmen im irischen Parla­ment ein Mißtrauensantrag gegen die Regierung d e Dalera abgelehnt. Die Arbeiterparteiler stimmten zugunsten der Regierung.

zusammensehe. Was seine Regierung angehe, so könne er mitteilen, daß günstige Verhandlungen mit den zuständigen Behörden eingeleitet worden seien.

Zusammenfassend ist festzustellen, daß die Debatte über dieses Thema einen n o r m a l en -Ver­laus genommen hat, daß in keiner irgendwie aggressiver Art auf Deutschland Bezug genommen wurde, und daß =

frage als internationales Äuswanderungsproblem an dem viele Staaten interessiert sind, angesehen wurde. _______

Oie Bereinigung des Anwattstandes abgeschloffen.

B erlin. 2. Okt. (IU.) Im Reichsanzeiger wird vom Reichsjustizminister eine zweite Verordnung zur Durchführung der Gesetze über die Zu las su n g zur Rechtsanwaltfchaft und Patentan- waltschaft unter dem Datum des 1. Oktober d. I. veröffentlicht. Sie besagt folgendes: Seit heute sind die Maßnahmen abaeschlossen, die in den Gesetzen vom 7. und 22. April 1933 für die Rechts­anwaltschaft und Patentanwaltschaft vorgesehen und bis zum 30. September 1933 befristet waren. Auf Grund des § 9 des Gesetzes vom 22. April 1933 ver- ordne ich daher folgendes: e d e r Rechtsan - walt und Patentanwalt, der auf Grund der Gesetze vom 7. und 22. April 1933 in seinem B e- tuf verblieben ist, bleibt nicht nurimvol - len Genuß seiner Berufsrechte, sondern hat auch Anspruch auf dieAcht u n g, die ihm als Angehörigen seiner Standesgemeinschast z u kommt. K ein Rechtsanwalt oder Patentanwalt darf in der gesetzmäßigen Ausübung seines B e r u - fes gehindert oder beeinträchtigt werden.

des Kampfbundes für deutsche Kultur Alfred R o - fenberg stand. Der Redner wies hin auf die Bauernkämpfe des 16. Jahrhunderts, auf die Der- suche des Freiherrn vom Stein zur Erneuerung des deutschen Bauerntums. Aber erst unserer Zeit sei es Vorbehalten geblieben, den deutschen Bauern aus sei­ner Notlage zu retten. Man kehre heute zurückzu echter Kultur und zum Boden. Seit 1914 kämpfe Deut chland um einen politischen und seeli­schen halt. Nun sei die fremde Kruste abgeworfen, die Sehnsucht von zweitausend Jahren habe im Dritten Reich Gestalt angenommen.

Nach der Kundgebung fuhren die Festschisfe nach ihren Heimatstädten zurück. Auf den Rhein- höhen flammten allenthalben Die ge ft feuer auf. In der strahlenden Beleuchtung zahlreicher Scheinwerfer boten das Deutsche Eck und die Feste Ehrenbreitstein ein herrliches Bild. Als Abschluß der Kundgebung fand im Stadttheater in Gegenwart Alfred Rosenbergs eine Festaufführung der Bauern- tragödieErde" von Schönherr statt.

Kleine poliiische Nachrichten.

Dem Reichsstatthalter in Bayern, dem General Ritter von Epp, dem Leiter des Wehrpoli- tischen Amtes der NSDAP., ist von der in Berlin neu gegründeten Gesellschaft für Wehr- Politik und Wehrwissenschaft, deren Führung in den Händen des Generalleutnants a. D. o. Cochenhaufen liegt, das Ehrenpräsidium angetragen und von General v. Epp auch ange­nommen worden. Gleichzeitig wurde Oberst Hasel- meyer, der Geschäftsführer des Wehrpolitischen Amtes und bekannte Mitarbeiter des V. B. wegen feiner Verdienste auf weltpolitischem Gebiet zum Ehrenmitglied der Gesellschaft ernannt.

*

In Anerkennung seiner Verdienste um die Neu- geftaltung derDeutschen Hochschule für Politikhat Reichsminister Dr. Goebbels den kom­missarischen Leiter Paul M e i e r - B e n n e ck e n - ft ein zum Präsidenten dieses Institutes er­nannt.

Mutiger Slraßenkampf in Havanna.

Di« jm HotelNational" eingeschloffenen Offiziere nach mehrstündigem Kampf zur Llebergabe gezwungen und niedergemehelt.

Wettervoraussage.

Die Kaltluft ist bereits bis in unseren Bezirk vor­gelangt und hat die Temperaturen zum Sinken ge­bracht. Gleichzeitig ist aber auch der Luftdruck an- gestiegen, so daß das nordöstliche lief für uns wir­kungslos wird und hoher Druck die Wetterlage be­stimmt. Mit dem weiteren Zustrom kühler Lust tritt zeitweise wechselhafte Bewölkung aus, doch setzt zwischendurch auch Aufheiterung ein.

Aussichten für Mittwoch: Wechselnd wol­kig mit Aufheiterung, kühl und trocken.

Aussichten für Donnerstag: Teils bei wölkt, teils aufheiternd, stellenweise Frühnebel, nachts stärkere Abkühlung, trocken.

Lufttemperaturen am 2. Oktober: mittags 14,7 Grad Celsius, abends 11,4 Grad: am 3. Drtober: morgens 10,3 Grad. Maximum 16,5 ^ad, M ni- mum 8,9 ©rat). Erdtemperaturen m 10 cm Tiefe am 2. Oktober: abends 15,3 Grad, am & Dttober: morgens 12,6 Grad Celsius. - Sonnenscheindauer i/8 Stunde. Niederschläge 0,8 mm.

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Koblenz, 1.Okt. (WSN.) Koblenz und das Deutsche Eck standen am Sonntag im Zeichen einer Iroßen Huldigungsfahrt, die vom Kampfbund ür deutsche Kultur zur Feier des Ernte- ankfestes für die Westmark veranstaltet wurde. Aus allen Bezirken der Umgegend trafen 140 Erntewagen ein, die sich zu einem imposanten Festzug formierten, der durch die festlich geschmück­ten Straßen zum Deutschen Eck zog. Zugleich tra­fen festlich geschmückte Ernteschisf e vom Ober- ui mrt.hor 1 rhein, vom Main, Neckar und aus dem Lahn-, Mit- 10 000 Mitglieder der Internationalen Bruder- .h - unb Moselgebiet ein. Sie alle trugen mit- schaft der Kutscher und Chauffeure von Neuyork tekgitprlichen Zierrat und brachten Erzeugnisse ihrer sind in den Ausstand getreten. Sie fordern die mit nach Koblenz, die sie am Deut-

Fünftagewoche mit Seckstagelohnen. Durch diesen y '> ,ür ba9 Winterhi 1 fswerk des

Streik kommt die Belieferung Neuyorks mit Brot, 1 > ,, . 11 Volkes niederlegten. Am Fuße des

Milch und sonstigen Lebensmitteln zum Stillstand. Denkmals hatten sich inzwischen viele Tausende env Japanischer Vergnügungsdampfer gekentert. a-funden, an denen der Festzug vorbeidesilierte.

22 Tote. Ein Ch 0 r v 0 n tausend Sängern, Sprech-

Ein japanischer Vergnügungsdampfer ist wie chöre und Reichsle1?ers

Reuter aus Tokio meldet, auf dem Meer in der | in deren Mittelpunkt Die tfe,treoe j Nähe der Küste von Kumamoto gekentert.

22 Personen fanden den Tod, mehr als hundert werden vermißt. Nur 40 konnten gerettet wer­den. Das Unglück ist auf Sturm und lleberlaftung des Schiffes zurückzuführen.

Dreiecksfahrt des LuftschiffsGraf Zeppelin". Wie die hapag mitteilt, wird das Lufischif Gras Zeppelin" vom 14. bis zum 31. Oktober eine Fahrt nach Süd- und Nordamerika unterneh­men, die als große Dreiecksfahrt wieder ein­mal die Augen der ganzen Welt auf das deutsche Derkehrsunternehmen lenken wird. Die Reise be- §innt mit der gewöhnlichen Südamerika-Route -riedrichshafen Rio de Janeiro Pernambuco, geht dann nach Miami auf Florida und von dort nach der Weltausstellung in Chikago. lieber Neu- nort fährt das Luftschiff dann am 28. Oktober nach Sevilla in Spanien. Diese Fahrt kann zugleich als eine Art Probeflug gedeutet werden zur Vorberei­tung eines Luftschiffdienstes zwischen Neuyork, Spa­nien und Batavia auf Java. Zu diesem Dreiecks­flug werden die Vereinigten Staaten eine besondere Zeppelin - Briefmarke im Wert von 50 Cents herausbringen.

Ein Porträt Heinrichs VIII. von Holbein gefunden.

Ein bisher unbekanntes Porträt Heinrichs VIII. von England von Hand des deutschen Malers Hans Holbein ist, wieDaily"Telegraph meldet, in Castle horward.bci York ans Licht gebracht wor­den. Es handelt sich nach den Aussagen von Kunst- Kritikern um das beste Bild Heinrichs VIII., der bekanntlich öfters von seinem Hofmaler Hans Hol­bein gemalt worden war. Das jetzt entdeckte Bild hat die größte Aehnlichkeit mit dem in Schloß Windsor hängenden Holbein-Porträts von Heinrich VIII Bisher war es von vier verschiedenen Farb-

schichten verdeckt, die von späteren Malern aufge- <5 e n f, 2. Okt. (IU.) Das Internationale Arbeits- tragen worden waren. Auf Anregung d^ Kunst- veröffentlich einen Bericht über die internatio- hisiorikers Dr. G a n 3urbe" nale Arbeitslosigkeit, in dem festgestellt wird, daß

Ä bas abie"©ignatur zum erstenmal feit der Krise die Vierteljahresziffern Holbeins unbas Datum 1542 ausweist. Das Bild der internationalen Arbeitslosigkeit e i ne w e e « ' wird in den nächsten Tagen bei einem Londoner l.cheverbesferung aufweifen. Die statistischen

Kunsthändler ausgestellt. Angaben der einzelnen Länder über die Entwicklung

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Lokomotive der AEG. unternommen. Es Han- be.tslofigkeit in zahlreichen Canöetn m beit sich um eine besonders schnell fahrende elektrische Sinken begriffen ist. Im Betglcuf) ju 193 Schnellzugslokomotive von 150 Tonnen Gewicht, die eine wesentliche Herabsetzung der Arbeitslosigkeit, eine Stundengeschwindigkeit von 150 Kilometer ent- oot aycn Dingen in Deutschland, Australien, wickeln kann. Mit dieser Lokomotive und sieben Belgien, Kanada, Chile, Dänemark, England, 3r- Schnellzugwagen wurde die 93,6 Kilometer lange (anö Italien, Portugal und Rumänien festgestellt. Strecke Stuttgart-Ulm der erheblichen S ei- $agegen f)Q, öle Arbeitslosigkeit in Oesterreich, StanglSStuffÄün^en tonnte in | 3-lgaden, der Ifch-ch°l'°w°tei und Siidft-wien ge- der kurzen Zeit von nur 140 Minuten, also nut 104 Kilometer Stundengeschwindigkeit, durchfahren wer­den. Zum Vergleich fei angeführt, daß die Orient- ervreßzüge auf dieser Strecke bisher eine Stunden- geschwindigkeit von 82 bis 83 Kilometer erreicht ha­ben. Generaldirektor Dr.Dorpmuller wird selbst an einer Probefahrt teilnehmen.

Großfeuer im Kanton Wallis.

Dieser Tage lande* in der Nähe von Dntalovo-

Jaunlatgale (Ostlettland) ein russisches Postfluazeug . . .

der Lime Leningrad-Moskau. Wie der russische h a v a n n a, 2. Okt. (wlv.) Schwere Kampfe be- Flieger Krawitsch erklärte, ist er aus ©orojet- ^eute um 6 ui)t zwischen den .Offl3ieren, bie

rußlanb geflohen; er habe die Absicht gehabt, lm6o(c()ta(ional eingeschlosscn sind, und den I S-IMt. die M. ».M bewachen. M, d««st-«n-