An die deutsche Turnerschast.
Reichssportführer von Tschammer - Osten, der auch 1. Vorsitzender der Deutschen Turnerschaft ist, wendet sich in Folgendem an alle Turner und Turnerinnen:
„Das 15. Deutsche Turnfest in Stuttgart hat einen Ausklang gefunden, der sich jedem Teilnehmer und Zuschauer unvergeßlich ins Gedächtnis eingeprägt hat. Richt nur, daß der Verlauf durch eine geradezu überwältigende Leistung von Organisation und Disziplin reibungslos vor sich gegangen ist, nein, es war etwas anderes, was diesem Deutschen Turnfest das Hauptgepräge gab: Deutsche Turner und Turnerinnen, Ihr habt in Stuttgart unter den Augen unseres Führers Adolf Hitler mit einem einheitlich geschlossenen Willen mit großer Liebe für unser Vaterland den Marsch ins Dritte Reich begonnen. Ich übermittele Euch nochmals die Grüße des Reichskanzlers Adolf Hitler, der dem bisherigen Führer Dr. Edmund Reuendorf und mir bei seinem Abschied von der Stätte unseres großen Festes wärmste Worte der Anerkennung und Begeisterung zum Ausdruck gebracht hat.
Run kehrt Ihr alle unter dem Eindruck dieser einzigartigen Veranstaltung in Euere Heimat
zurück. Seid Sendboten dieser herrlichen Mission der Deutschen Turnerschaft. Ruft alle Turn- bcüdcr und -schwestern auf zur einigen und geschlossenen Arbeit für Volk und Vaterland. Mein besonderer Dank gilt allen denen, die in nimmermüder rastloser Arbeit über Iahre hinweg die Vorbereitungen für das Fest in solch hervorragender Weise getroffen haben. Ieder, an welcher Stelle er auch gestanden haben mag, kann mit Recht überzeugt sein, dah er durch seinen persönlichen Einsatz dazu beigetragen hat, die Stätte zu schaffen und die Menschen zu bilden, die das Stuttgarter Turnfest zu einem Fest der deutschen Ration werden ließen.
Gut Heil! Heil Hitler!
Der Reichssportführer. — Führer der DT. von Tschammer-Osten"
Handball im Bezirk Heffen der OT.
To. Lützellinden I — Arbeitsdienstlager Gießen I 6:6 (2:3).
Beide Mannschaften zeigten ein flottes, spannendes Spiel und man sah wechselnd bald diese, bald jene Mannschaft in Führung. In der Spielstärke waren beide Mannschaften fast gleichwertig. Das Ergebnis entspricht dem Spielverlauf.
10 Minuten Fußball-Regeln.
Auch für den Zuschauer!
Am kommenden Sonntag läuft die Spielsperre im Verbandsgebiet des WSD. ob. Der Fußballsport tritt wieder in den Mittelpunkt des Interesses. Kurzes Studium der wichtigsten Fuhballregeln dürfte den Beteiligten nicht schaden!
Die Fußballregeln sind ein eigen Ding. Sie sind einfach und dennoch nicht leicht. Sie machen dem keine 'Schwierigkeiten, der sich bemüht, auf den Geist der Regeln einzugehen und den logischen Aufbau in bezug auf Spielgestaltung und Spielauffassung zu erkennen. Die Grundregeln des Spieles behandeln den Spiclcharakter, denn cs ist von Wichtigkeit zu wissen, wo zwischen Verboten und Erlaubt im Fußball eine Grenze gezogen wird. Hart und unfair sind zwei verschiedene Begriffe. Das erstere ist erlaubt, ja erforderlich für einen schönen Kampf, das zweite unbedingt verboten. Ebenso ist zwischen absichtlich und ungewollt ein wesentlicher Unterschied, der auf Anwendung der Regeln Einfluß nimmt.
Einer der häufigsten und wichtigsten Spielvorgänge ist wohl das
Rempeln.
Fußba.l ist ein Kampfspiel. Darum wird ein schöner Fußballlampf immer Härten in sich bergen; Härten, die aber niemals Regelwidrigkeiten, Unfairneß oder gar Rohheiten sein sollen. Im Kampfe Mann gegen Mann, also Einzelkampf, ist es an der Ordnung, in die Spielweise eine gewisse Kraft zu legen, eine Kraft, die geschickt und maßvoll angewandt, Erfolg verspricht. Dabei bestimmt die Stellung des Schiedsrichters dem Rempeln gegenüber den Charakter des Spieles. Der englische Text über das Rempeln lautet in wörtlicher ^lebersehung: „Angehen (Rempeln) ist erlaubt, aber es darf nicht heftig oder in gefahrbringender Weise geschehen". Darin liegt das Zugeständnis, daß man nicht nur angreifen und den Gegner vom Ball drängen darf, sondern man kann auch in jeder Phase des Spieles regelrecht, also in erlaubter Weise in den Kampf eingreifen. Rempeln ist nur dann verboten, wenn der angegriffene Spieler nicht in das Spiel eingreift. Der erläuternde englische Text besagt darüber: „Wenn ein Spieler sich mit dem Gesicht seinem eigenen Tore zuwendet, wenn er angegriffen wird, oder wenn ein Angriff bevorsteht, hindert er absichtlich und darf gerempelt werden." Als nicht von hinten gilt, wenn der Gegner das Gesicht seinem eigenen Tore zugewandt hat. Verboten ist ferner in gefahrbringender Weise zu rempeln. Darunter ist zu verstehen das Dorsetzen des Fußes, das ile&erbrüden des Gegners mit den Schultern, Rempeln in sog. Hockstellung oder mit vorgestreckten Ellbogen. Dagegen ist das Sperren eines zum Ball eilenden Spielers erlaubt. Ieder
Gebrauch der Hände
ist mit Ausnahme des Torhüters allen Spielern verboten. Dabei ist besonders zu beachten, daß die Hände nicht nur den Ball, sondern auch nicht den Körper des Gegners berühren sollen.
Schon das einfache Ausstrecken der Hände gilt als absichtliches Halten. Wegen absichtlichen Verstoßes gegen die Regeln gibt es in jedem Falle Strafstoß, im Strafraum also einen Elfmeter.
Das Unterlaufen
eines Spielers beim Sprung und gefährliches Rempeln ist in vielen Fällen eine Rohheit, die mit sofortigem Ausschluß geahndet werden kann. Wenig verstanden ist bisher immer noch der
(Freistoß im Strafraum.
Die Regeln geben über diese Entscheidung folgende Auskunft: Ieder Verstoß gegen die Spielregeln im Strafraum wird mit einem Strafstoß belegt, mit Ausnahme folgender Fälle: 1. Wenn beim Abstoß der Ball zweimal vom gleichen Spieler gespielt wird; 2. wenn der Torwart mehr als vier Schritte mit dem Ball in der Hand läuft; 3. wenn das Spiel eines Spielers gefährlich zu werden droht. Die Fälle zu drei sind äußerst selten; sie werden auch von den Zuschauern nur in ganz klar liegenden Fällen erkannt. Man soll genau beachten, dast das Vergehen noch nicht begangen sein darf, sondern erst in der Entwicklung begriffen sein durfte.
Ist das Spiel gefährlich geworden, kann der Schiedsrichter nur auf Strafstoß erkennen. Der Schiedsrichter muh seine Entscheidung unbeschadet der Stellung des Balles treffen. Erfolgt z. B. ein Vergehen der verteidigenden Partei im Strafraum, während der Ball sich auf der Mittellinie befindet, so muh er auf Elfmeter erkennen.
Der Torwart
genießt nach den Regeln einen erhöhten Schuh in feinem Torraum. Falsche Auslegung dieser Schuhbestimmungen hat viel dazu beigetragen, dah sich das Torwartspiel in unkorrekter Weise entwickelt hat. Es ist zu sagen, dah im Grunde alles das am Torwartspiel verboten ist, was heute die Zuschauer begeistert und die Leistungen des Torwartes hell erstrahlen läht. Also die Parade auf den Ball, lang am Boden gleitend, dem anstürmenden Gegner sich vor die Fühe werfen, das Auf-den-Ball-werfen, das Fangen hoher Flugbälle, wenn der Gegner anstürmt, das lange Halten des Balles oder das Wegboxen des Gegners mit dem Ball in der Hand. Zu fordern ist die öftere Benutzung der Fühe bei der Abwehr, wobei selbstverständlich eine größere Sicherheit der Fußarbeit vorausgesetzt werden muß. Weiter ist das Fausten hoher Bälle die schleunigste Wegbeförderung des Leders.
ftein Abseits
gibt es bei einem Eckstoß, der übrigens zu einem direkten Tor führen darf, und beim Einwurf, bei dem ein direkt ins Tor geworfener Ball jedoch nicht als Torerfolg zählt. Dagegen gibt es beim Elfmeter eine Abseitsstellung, denn alle Spieler müssen bei der Ausführung mindestens neun Meter vom Ball entfernt und außerhalb des Strafraumes, aber innerhalb des Spielfeldes stehen Hat man nicht zwei Gegner zwischen
sich und dem gegnerischen Tor, so ist man abseits, in dem Augenblick, in dem man in das Spiel eingreift.
Reue Regeländerungen
hat der „International Board", die höchste Re- geliommiffion im Fußballsport, anläßlich seiner letzten diesjährigen Tagung beschlossen. Danach kann An vorübergehend ausgeschiedener Spieler nur im Augenblick einer Spielruhe wieder eintreten, wobei er sich beim Schiedsrichter zu melden hat. Die Reufassung der Regel 13 sieht vor, daß ein wegen ungebührlichen Benehmens eines Spielers unterbrochener Kampf mit einem Freistoß für die nichtschuldige Partei fortgesetzt werden muß. Vorangegangen fein muß eine Verwarnung des schuldigen Spielers. Bisher wurde in solchen Fällen der „Schiedsrichterball" angewandt.
Einer Aenderung wurde auch die Regel über die Verhängung eines Straf st o he s (Elfmeter) unterzogen. Ein Elfmeterball kann jetzt nicht nur verlangt werden, wenn der Ball sich im Spielfeld, sondern überhaupt im Spiel befindet. Cs kann der Fall eintreten, dah Spieler in der Rähe des Tores außerhalb des Spielfeldes geraten. Wenn der Verteidiger z. B. eine grobe Regelwidrigkeit an einem Angreifer verübt, so ist trotzdem auf Elfmeter zu erkennen.
Kurze Gportnotizen.
Die e r ft e Sitzung der 16 Führer der neuen Gaue des Deutschen Fußball-Bundes findet am 12. bis 13. August in Berlin statt.
*
Aufgelöst wurde die Oberste Behörde für Vollblutzucht und Rennen. Das Ministerium des Innern wird an Stelle der bisher aus 17 Mitgliedern bestehenden Behörde eine neue Körperschaft berufen, die nur aus zwei Staatskommissaren, vier vom Minister berufenen Herren und einem Mitglied des Union-Clubs bestehen soll.
*
Die dritte Runde um den Davispokal, die Deutschland nach den Kämpfen gegen Irland und Griechenland voraussichtlich gegen Dänemark aus-
zutragen hat, wird vom 1. bis 3. September in Leipzig durchgeführt.
Erkrankt ist der Kölner Rekordschwimmer Deiters, so daß er seine drei Meistertitel im Crawlschwimmen über 200, 400 und 1500 Meter bei den am Wochenende stattfindenden Deutschen Meisterschaften nicht verteidigen können wird.
*
385 Meldungen von den besten deutschen Leichtathleten wurden für die am 12. und 13. August in Köln stattfindenden Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften abgegeben.
Englands Davispokal spieler, die int Endkampf um die wertvolle Trophäe bekanntlich über Frankreich 3:2 siegreich blieben, wurden bei ihrer Rückkehr nach London von 25 000 begeisterten Menschen empfangen.
Sechsmal Hirschfeld hieß es bei den leichtathletischen Kreismeisterschaften in Allenstein, wo der ehemalige Weltrekordmann im Kugelstoßen (15,02 Meter), Diskuswerfen (42,14 Meter), Hammerwerfen (38,35 Meter), Speerwerfen (41,90 Meter), Keulenwerfen (65,70 Meter) und im Dreikampf siegte.
*
Sie Schwimm-Mehrkämpfe beim Deutschen Turnfest in Stuttgart, deren Ergebnis erst jetzt bekanntgegeben wird, sahen in Klasse I den Kasseler B r ä ck l e i n und in Klasse II den Königsberger Schindler siegreich. In beiden Klassen belegten die Titelverteidiger. Iunold-Saarbrücken und List- mann-Frankfurt, nur den vierten Platz.
*
Die Deutschen Heeres-Mei st erschaf- t e n in Kassel haben am Mittwochvormittag mit den ersten Vorentscheidungen im Boxen begonnen.
* V
Rudolf Caracciola, der beim Großen Preis von Monaco einen Schenkelbruch erlitten hatte, ist wieder so weit genesen, dah er glaubt, in Bälde wieder am Volant seines Rennwagens sitzen zu können.
Wirtschaft.
Oer Reichöbankstatus Ultimo Juli.
Berlin, 2. August. Nach dem Ausweis der Reichsbank vom 31. Juli 1933 hat sich in der Ultimo- woche die gesamte Kapitalanlage der Bank in Wechseln und Schecks. Lombards und Effekten um 313,6 Millionen auf 3665,7 Mill. RM. erhöht. 9m einzelnen haben die Bestände an Handelswechseln und -schecks um 202,4 Mill, auf 3171,0 Mill. RM., die Bestände an Reichsschatzwechseln um 5,9 Mill, auf 10,0 Mill. RM., die Lombardbestände um 105,0 Mill, auf 164,5 Mill. RM. und die Effektenbestände um 0,3 Mill, auf 320,2 Mill. RM. zugenommen.
An Reichsbanknoten und Rentenbankscheinen zusammen sind 244,0 Mill. RM. in den Verkehr abgeflossen, und zwar hat sich der Umlauf an Reichsbanknoten um 231,0 Mill, auf 3492,1 Mill. RM., derjenige an Rentendankscheinen um 13,0 Mill, auf 393,7 Mill. RM. erhöht. Der Umlauf an Scheidemünzen nahm um 97,7 Mill, auf 1472,0 Mill. RM. zu. Die Bestände der Reichsbank an Renten- bankscheinen haben sich^dementsprechend auf 15,2 Mill. RM., diejenigen an Scheidemünzen auf 204,8 Mill. RM. ermäßigt. Die fremden Gelder zeigen mit 412,3 Mill. RM. eine Zunahme um 16,5 Mill. RM.
Die Bestände an Gold und deckungsfähigen Devisen haben sich um 10,2 Mill, auf 322,6 Mill. RM. erhöht. 9m einzelnen haben die Goldbestände um 16,6 Mill, auf 245,0 Mill. RM. zugenommen und die Bestände an deckungsfähigen Devisen um 6,4 Mill, auf 77,6 Mill. RM. abgenommen.
Die Deckung der Noten betrug am Ultimo 9,2 Prozent gegen 9,6 Prozent am 22.9uü.
* Voigt 8c Häffner A G. in Frankfurt am Main. 9n der Bilanzsitzung wurde der Abschluß für 1932 vorgelegt. Die Erfolgsrechnung weist bei 3,33 (7,29) Mill. Mark Aufwendungen für Gehälter, Löhne und Unkosten und 0,65 (0,81) Mill. Mark Abschreibungen auf Anlagen, Außenstände und Beteiligungen einen Verlust von 2 706 294 (2 013 908) Mark aus, der auf neue Rechnung vorgetragen werden soll. Die Sanierungsmaßnahmen sollen den Beschlüssen einer späteren GV. vorbehalten bleiben, die einberufen werden soll, sobald die Voraussetzungen dafür gegeben sind. Als Grund für das ungünstige Ergebnis werden die allgemeinen Wirtfchaftsverhältnisfe angegeben. 9n den ersten Monaten des laufenden 9ah-
res war der Auftragseingang rückläufig, die darauf folgenden Monate brachten jedoch eine leichte Steigerung, so daß bis Ende 9uli eine allerdings nicht erhebliche Steigerung der Aufträge zu verzeichnen fei. Mit einer angestrebten Senkung der Unkosten soll bei Unterstützung durch die zu erhoffende Stabilisierung der wirtschaftlichen Verhältnisse die Grundlage für eine Rentabilität des Unternehmens geschaffen werden.
Frankfurter Abendbörse freundlicher.
Die fester gestimmten Auslandbörsen, vor allem die nach oben gerichtete Tendenz Reuyorks, verliehen der Abendbörse eine etwas freundlichere Verfassung, ohne daß es jedoch bei dem vorliegenden Mangel an Amsähen zu größeren Kursbewegungen gekommen wäre. Immerhin ergaben sich gegen den Berliner Schluß meist Besserungen von 0,25 bis 0,50 Prozent, Montanwerte lagen fast durchweg 0,50 bis 1 Prozent hoher. Deutsche Anleihen blieben behauptet, Rcubesitz zogen aber 10 Pf. an, ferner wurden Reichsschuldbuchforderungen lebhafter umgesetzt, il. a. notierten: Rcubesitz 11,40, Altbesih 77,65, Reichsbank 151,25 bis 151,50, Gelsenkirchen 61,75 bis 62,50, Phönix 36,75 bis 37,25, Rheinstabl 90,75. Stahlverein 37,50, AEG. 21,39, IG?°Farben 132,25 bis 132 bis 132,25, Siemens 154,50, Hapag 14,39.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M., 2. Aug. Bei freundlicher Grundstimmung infolge des verschlechterten Wetters kam es an der heutigen Getreidebörse wiederum nur zu minimalen Umsätzen, obschon seitens der Landwirtschaft nur kleines Angebot vorlag. In Weizen neuer Ernte wurden die ersten Muster gezeigt, die zwar ein gutes Korn hatten, aber beregnet waren. Roggen neuer Ernte sowie vierzeilige Wintergerste notierten etwas schwächer, alter Weizen zog leicht an, int übrigen blieben die letzten Preise ziemlich in Geltung, nur Kleie neigte leicht nach unten. Cs notierte (Getreide je Tonne, alles übrige je Doppelzentner) in Mark: Weizen 192,50 bis 193,50, Roggen neuer Ernte 160, Wintergerste vierzeilig 150 bis 152, Hafer 155 Brief, Weizenmehl südd. Spez. 0 mit Austauschweizen 29 bis 20, do. ohne Austauschweizen 28 bis 29, Roggenmehl 0° bis 60prozentige Ausmalung 23,50 bis 24, do. Spez. 0 südd. 24,50 bis 25, Weizenkleie 7,75. Roggenkleie 8,25. — Tendenz, ruhig.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hmler den Papieren angeführten Ziffern geben tue Höhe der zuletzt beschloßenen Dividende an. — Reichsbankdiskoni 4 o. H., Lombardzinsfuß 5 o. H.
Franktun a. Ul. |
Berlin
Frankfurt o.M.
Berlin
»
Frankfurt a. M.
«Berlin
Devisenmarkt Berlin — Frankfurt a. Zlf.'1""
Schluß» kurs
Abend» börlc
Gchluß- kurs
vchlutzk Mittag börfe
Schluß« kurS
Schluß!. Abend» börfr
Schluß» kurs
Echlußk. Ullttag» hörte
Schluß« kurS
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1.August
1.August
Datum
1.8.
2.8.
1.8.
2.8.
Datum
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1.8.
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1.8.
2-8.
<dclk> | 3rle»
Amtliche Notierung
Geld | Brie
6% Deuttche Retch-anieibe v. 1H21 6% etjem.7% DI. Reichsanl. v. 1929 5'/2% Voung-Mlctlst von 1930 .
Deutsche Anl.-Abiös.-Schuld ml1 Slusios.-Rechten ...........
83 98,13 82,75
/7,4 11.13
75
81
85
68,75
82,25
82,25
85,13
85,75
85
85
86
11,5
4,25
4,5 7
5,1
4,9
83 98,65 82.25
75
81,5
85
69,75
82,9
82,9
85,13
86,25
83,25
98,4
82,4
77,4
11,13
74,75
81
69
i4,5
86
I
4,75
4,9
5,1
83,5
98,9
82,25
4% desgl. Serie 11 ............
6% Rumän. vereint). Rente v. 1903 4 ^i%8!umän.vereinh.Rente». 1913 4% Rumänische vereinh. Rente ..
8%% Anatolier ..............
Hamburg-Amertka-Pakei ..... >
Hamburg.Südam. Dampfschiff. 0
Hanfa Dampfschiff........... 0
Norddeutscher Lloyd .........0
A.G. für Verkehrswesen Akt. .. 0
Berliner Handelsgesellschaft.... 4
Commerz- und Prtvat-Bank ... 0 Deutsche Bank und Disconto»
Gesellschaft................0
Dresdner Bank...... 0
Reichsbonk ................. 1
Sl.E.G.....................,
Elektr. LieserungSgefellfchast ... b
Licht und Kraft ............ 6
Fellen & Guilleaume ........0
Gelellschasl für Elektrische Unter» nehmungen...............4
5,15
4,1
8,25
3,9 24,13
14,25
15
47,75
88
49,75
54,75
45,25
151.25
21,5
84,25
98,5
46,75
80
102,25
154,5
124
71,5
111
62,5
99,5
108,5
57,5
62
5,3
4
8,1
3,8 24,13
14,4
15,25
47 86.75 49.75
54,5 45,25 151,5
21,4 84,25 98,25
45
80
102 154,5 125,13
71,25 111,5
62,5
98,5
109
57,5 62,75
5,1
14,25
19
15
48
87,5
50
54,75
45,25
151.4
21,5
98,75
47
79,75
101,65
154,5
71,25
111
63
100
62
108,5
59
62
5,25
3,9
24
14,13
15
46,5 87,25
49,5
54,5 45,25 150,9
21,4
84 97,75 42,75
80,5
102
154
125,5
71
112 61,75 97,75
62
109 57,5 62,75
Manstelver Bergbau.........0
Kokswerke ..................0
Phönix Bergbau.............0
Rheinische Braunkohlen ......10
iRnelnftahl ..............0
Vereinigte Stahlwerke........0
Otrwi Minen ...............0
Kaliwerke Aschersleben........6
Kaliwerke Westeregeln........6
Kaliwerke Salzdetfurth.......P
I G. Farben-Jndustrte.......7
Scheideonstall...............10
27,25
36,75 204,75
90,25
37 13,75 121,75 124 171
130,5 171,5
47,5
58 50.25
52 81,75
33,75 49.5
41,5 21,75
28,5 42,65
15,5 160,5
63,75 152,75
26,25
37,25
90,75
37,5
13,5
121,75
124
171
132,25
172
46,75
59
49,5
51
82
33,75
49,75
42,25
21
28,5
43,13
• 16
163
20,5
154,75
27
79,9
36,75
206
90,4
37.4
14
122
123,5
171
130,9
58,5
52,5
117,13
33,75
49
41,5
116,5
28,5
42,5
35
15,5
160.5
22
152
26.25 79,75
36,75 201,5 89,75
36,75 12,5
17?
132
46.75 59,5
51,5
116,25
33,9 49,5 42Ji
115,5
28,5 43 35
16
163
20,65
155,5
Heiftngsors.
Wien......
Prag......
Budapest ...
Sofia.....
Holland ....
£?lo.......
b,164 46,95
12,42
3,047
169,63
70,28
62,49
72,18
13,98 0,928
3,147
58,59
22,16
16,43
81,24
34,96
81,62 0,864
0,239 5,195
12,71
r
6,176
47,05
12,44
3,053
169,97
70,42
62,61
72.32
14,02 0,932
3.153
58,71
22,20
16,47
81,40
35,04
81,78 0,866
0,241
5,205
12,73
Zanknoten
6,164 46,95 12,42
3,047 169,58
70,13 62,34 71,93 13,94 0,928 3,147
58,56 22,13 16,43 81,24 34,96
81,62 0,859 0,244
5,195 12,69
6,176 47,05 12,44
3,053 169,92
70,27 62,46 72,07 13,98 0,932 3,153 58,68 22.17 16,47 81,40 35,04
81,78 0,861 0,24t.
5,205 12,71
Desgl. ohne Anslos.-Rechte......
6% ehern. 8% Hell. Bolksstaat 1929 (rückzahlb. 102%) ...........
11,3
75,5
69,5
86
5,3
Kopenhagen. Stockholm.. London .....
Buenos Aires Reu York .... Brüssel.....
Italien.....
Paris.....
Schweiz ...
Spanien.... Danzig.... Japan......
Rio de Jan. Jugoslawien Lissabon...
Cbcrheljen Provinz-Anleihe ml
Auslos.-Rechten ............
6% Hell. Landesbank Darmstadt
Gold R. 12........
by«% Hell- Landes Hnpotheken- bank Darmstadt Liqui
Deutsche Komm. Sammelab I.An leihe Seriel mit AuSioj.-Rechten 6% eljem. 8% Franks. Hyp.-Bam
Goldpfe. 15 unkündbar 6IS 1935 6% ehern. 7% Franks Hhp.-Bani
Goldpse. 16 unkündbar 618 1936 6%% ehern. 4y,% Franks. Hhp.
Bank-Liou.-Pfandbriefe .....
6yz% ehem. V/i% Rheinische Hyp.-Äank-Liqu.-Goldpse. ...
6% ehern. 8% Pr. Landespfand briesanslall, Psandhriese R. 19 6% ehern. 7% Pr. LandeSpsand
briesanstalt. Pfandbriefe R. lf Verrechnungskurs
4% Oellerrelchhche WolOrente... 4,20% Oesterreichische Silberrente 4% Ungarische Goldrente.......
Goldschmidt ......... 0
RütgerSwerke ...............0
Metallgelellschaft.............<
Philip» Holz mann...........0
Zementwerk Heidelberg ......4
Cemenrwerk Karlstadt.........0
Schultheis Patzenhoser........0
85
86
11,5
1
4,25
4.65
7
5,4
Rheinische Elektrizität ........6
Schuckert L Co..............0
Siemens & Halske...........!
Aku (Allgemeine Kunstseide) ... 0
Bemberg...................0
Zellstoff Waldhos ............0
Berlin, 1.August
Geld
Aries
Amerikanische Belgische Not Dänische Note Englische Note Französische 9 Holländische 9" Italienische N Norwegische 9" Deutsch Defte Rumänische N Schwedische 9 Schweizer No
Noten..............
3,10 58,40 62,08 13,90 16,39
169.16 22,01
69,96
71,76 81,06 34,83
3,12 58,64 62,32 13,96 16,45 169,84
22,09 70^24
72,04 81,38 34,97
LahmeverLCo..............10
Buderus ...................
Deutsche Erdöl .............4
Geilenkirchener..............0
Zellstoff Afchaffenburg .......0
Dessauer GaS ...............7
Daimler Motoren............0
Deutsche Linoleum ..........0
Orenstein & Koppel ..........0
n .................
n .................
ofen...............
oten...............
oten................
oten ..............
4% Ungarische StoatSrente v. 1910
4Vt% desgl. von 1913.........
Harpener...................0
Leonhard Tietz..............6
Chade......................12
(Sriftnet . ,
Hoejch Eilen—Köln-Neuessen.. 0
Nie Bergbau ...............7
Ille Bergbau Genüsse........7
Klvcknerwerke ...............0
reich, 4 100 Schilling oten...............
oten...............
6% abgell. Goldmexikaner von 99 4% Türkische Zollanleihe von 1911 4% Dürkilche Äagdadbahn-Anleihe
Leite l....................
Mainkraftwerke Höchst a.M. ... 4
Süddeutscher Zucker ......... p
en.................
-1 5,
Mannesmann-Röhren...... 0
Spanische Noten.................
Ungarische Note,................


