Ausgabe 
3.6.1933 Erstes Blatt
 
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Samstag, Z. Zum 1953

183. Zahrgang

Bekanntmachung!

dem Gießener Anzeiger

Frankreichs Minen gegen den Biererpaki

i jugend-

London, 3. Juni. (CNB.-Funkfpruch.) Zu den

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lerod 3731 D Uhr, itz.____

Annahme von arteigen für die Tagesnummer bis zum Nachmittag vorher.

Preis für \ mm höhe für Anzeigen von 27 mm Breite örtlich 8, auswärts 10 Reichspfennig; für Re­klameanzeigen von 70 mm Breite 35 Reichspfennig, Platzvorschrift 20* , mehr.

Chefredakteur

Dr. FNedr. Wilh. Lange. Verantwortlich für Politik Dr. Fr. Wilh. Lange; für Feuilleton Dr H.Tdyriot; für den übrigen Teil Ernst Blumschein und für den An­zeigenteil t V.TH.Kümmel sämtlich in (Bieben.

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tigert.

Der DDA. bekenne sich zur nationalen Erhebung, zur nationalen Revolution. Er denke ober nicht da­ran, anderen Gewalt anzutun. Damit schließe er sich gerade an das Lebensbekenntnis Adolf Hitlers an, der über seine Passauer Jugendzeit von den Impulsen geschrieben habe, die ihm aus der österreichischen Arbeit des VDA. im deutschen Schulverein Südmark ge­geben worden seien. Seit der Zeit der Befreiungs­kriege sei zum ersten Mal wieder eine Berührung des deutschen Staatsgedankens und des deutschen Dolkstumsgedonkens gegeben, die im Sinne der letzten Reichstagsrede Hitlers fruchtbar gestaltet werden müsse, weil im Gegensatz zu der Form des Staates Dolkstum^ewig sei. Die andere Seite, daß der Staat zur Siche­rung der eigenen Existenz den Gegenspieler des selbstbewußten Volkstums brauche, habe für*'1'*' Vizekanzler v. Papen in seiner Iburger ? unterstrichen.

Passau rüstet zum würdigen Empfang.

Ls ist dem Sonder-Kommissar mitgeteilt worden, daß sich noch Waffen (Schuß- und blanke Waffen) und Munition in Verstecken bzw. in Händen von Privatpersonen befinden, die aus Furcht vor Be­strafung noch nicht abgeliefert wurden.

Um diesen Volksgenossen eine Ablieferung ohne Bestrafung zu ermöglichen, wird hiermit be­kanntgegeben:

1. wer verbotene Waffen besitzt oder versteckt hält, kann diese bis zum 8. Juni 1933 elnschl. bei jeder SA.- bzw. SS.-Dienststelle abgeben oder abgeben lassen.

Der Abliefernde wird nicht nach seinem Namen oder Herkunft der Waffen gefragt; sollte trotzdem der Name des Abliefernden bekannt werden, so wird Anzeige nicht erstattet; mit den zuständigen Poli- zcidienftstellen ist deshalb Rücksprache genommen werden.

2. Ls wird nochmals darauf hingewiesen, daß ein jeder, der von dem Vorhandensein verbotener Waf­fen und Munition Kenntnis Hal. dies angeben mutz. Der Name des Anzeigers wird nicht erfragt und.

Trümmern aufgelodert wäre, eben jene Flamme des Geistes, die aus Fichte sprach und den Deutschen wieder eine Bestimmung gab.

Das Weltkriegserlebnis und die Demütigungen des Rachkrieges waren Kreuzigung und Opfer für das deutsche Volk. Jetzt aber ist der deutsche Geist zu neuer Bewußtheit und Berkündigung erwacht. Aus einer fast völligen Selbstaufgabe, aus einer Herrschaft der materialistischen Mächte, aus Niederbruch und Abstieg, aus Zerrissenheit und Elchverlieren an unerfüllbare Träume ge­biert sich, aller unschöpserischen Bergangenheit zum Trotz, der Gei st des deutschen Volkstums, der sich immer verschwendet, um sich selbst wiederzufinden. Deutschland hat eine Revolution hinter sich, die die Gestalt des Staates von Grund auf verwandelt hat. Der deutsche Geist aber, der in allen Herren heute wieder lebt und die Gemüter mit neuer Hoffnung und Zuversicht erfüllt. Hut seine eigentliche Revo­lution noch vor sich.

3n einer Zeit vollkommener Verwirrung, fort­dauernder Krisen und materialistischer Schein­lösungen ist es an Deutschland, die frohe Bot­schaft seines neuen Glaubens in die Welt hinaus - gehen zu lassen. Reichskanzler Adolf Hitler hat in jeder feiner Reden aus der letzten Zeit

Den.

Juni Uhr, 732D

sofern ec bekannt sein sollte, nicht veröffentlicht.

3. Line Verfolgung oder Benachteiligung irgend­welcher Art der gemätz Ziffer 1 und 2 handelnden Personen, insbesondere seitens der SA. und SS^ wird nicht eintreten; dies wird ausdrücklich zuge­sichert.

Wer diese letzte Möglichkeit, in Befolgung vor- stehenden Aufrufs der Strafe zu entgehen, nicht ausnuht. wird der vollen Strenge des Gesetzes aus­geliefert werden. 3hm wird bei Bekanntwerden sei­nes Namens auch der Zorn der deutschen Volks­genossen treffen, die Ruhe und Ordnung wollen.

Darmstadt, den 3. 3uni 1933.

Für die Richtigkeit:

gez. Hauer,

Oberführer.

Der Sonder-Kommifsar für Hessen und Hessen-Nassau: gez. von Ulrich, Obergruppenführer.

ämpfung er Per- angeordnet, erbach j e g' a au« kom- nzuftel' 25 Zähren, n, daß auf von 1300 Meldungen

Die Kleine Entente an der (Seite Frankreichs.

Herr Bcncsch ist sehr selbstbewußt.

Paris, 2. Juni. (WTB.) Der tschechoslowakische Außenminister B e n e s ch erklärte dem Havas-Der- treter in Prag u. a.: Bisher habe es neben den vier westeuropäischen Großmächten ein zerstückel­tes Mittel- und Osteuropa gegeben. Man habe Oesterreich-Ungarn nachgetrauert. Jetzt biete die Kleine Entente einen rationellen Wieder­aufbau des zerstückelten Mittel« und Gütio ft europa an, die Schaffung einer starken, widerstandsfähigen Staatengruppe neben den Nach- barmächten. Vor allem hoffe man, daß die öffent­liche Meinung Frankreichs und Eng- l a n d s die Bedeutung dieser Gruppierung einsehe. Die Krise der Abrüstungskonferenz, die Vorgänge in Oesterreich und Ungarn, die Intrigen, die auf die Trennung Kroatiens und anderer Gebietseile abzielten, ebenso die Verhandlungen über den Viererpakt, hätten die Bedeutung der Rolle der Kleinen Entente ins Helle

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täglichen Lebens, desto klarer wird uns unser Wesen werden."

Aus diesen Pfingstworten eines Deutschen, der im Dienste der Innerlichkeit seines Volkes stand, geht hervor, daß die geistige Erneuerung nicht bestimmt ist durch äußere Fassungen und Worte, sondern daß es immer und ewig geht um Die Verwirklichung eines Glaubens an das Ewige im Deutschen, das allerdings im Staatlichen, im Kulturellen und selbst in den Bereichen der Wirtschaft gesinnungsgemäß und praktisch sich kundgeben muß. Lange Zeit war Deutschland von dem Geiste einer wahrhaft ver­antwortungsbewußten Deutschheit verlassen. Die Seele eines Volkes aber ist niemals tot. Immer wieder in unserer zweitausendjährigen Geschichte, die Höhepunkte und Zusammenbrüche kennt, wie keine andere Ration, ereignete sich das Psingst- wunder einer Offenbarung des deutschen Geistes, es war in der Zeit, inderIohannGottlieb Fichte in seinenHeben an die deutsche Ra­tion" ein umfassendes Deutschtum predigte, nicht anders als heute. Riemals wäre das damals niedergebrochene Preußen von Jena zu der neuen Einheit und inneren Kraft des Preußens der Freiheitskriege ' aÄwrden, wenn nicht e i n e reine Flamn e des Geistes aus den

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Gerade gegenwärtig komme dazu die andere Pflicht, die den DDA. zur unerbittlichen Forderung an das in den gegenwärtigen Reichsgrenzen ge­sicherte Deutschtum berechtige, sich mit opferfreudi­ger Hingabe hinter das Drittel des deut- scheu Volkes außerhalb der Reichs« grenzen zu stellen. Denn dieses Grenz- und Aus- landsdeutfchtum durchlebe gerade feit dem Beginn der nationalen Erhebung im Reich eine neue Pe riode unerhörter Bedrückung, weil sich die Feinde des Deutschtums an diese deutschen Volksgruppen hielten, die nicht den sicheren Schutz der nationalen Regierung genießen.

Oie Tschechengern gesehene Gäste" in Oesterreich.

Prag, 3. Juni. (TU.) Der österreichische Ge- sandte Dr. Marek in Prag veranstaltete einen Empfang für die Vertreter der tschechischen Presse. Er sagte dabei u. a.: Man habe in Wien keinerlei diktatorische Gelüste. Die Verfügung der Reichsregierung über die 1000-Mark-Taxe werde

ihren Zweck nicht erreichen, denn die reichS- deutschen Besucher seien im österreichischen Reise­verkehr nicht allein ausschlaggebend. Marek rief dann die tschechoslowakische Oesfentlichkeit an, zur Reisesaison nach Oesterreich zu kommen. Sie würden gern gesehene Gäste sein. Oesterreichs Regierung sei in der Lage, volle Ruhe und Ordnung zu verbürgen. Wenn tsche­choslowakische Staatsbürger gerade heute viel­leicht in größerer Anzahl als sonst nach Oester­reich kämen, so erfüllten sie auch damit höhere politische Ziele. Sie betrieben damit all­gemeine österreichische Politik.

Bundeskanzler Or. Dollfuß in iHom.

Rom, 2. Juni. (WTB.) Der österreichische Bundeskanzler Dr. D 0 l l f u h ist heute auf bem Flugplatz Li11vria gelandet. Zu sei­ner Begrüßung hatten sich Luftfahrtminister D a l- b 0, der österreichische Gesandte in Rom und zahlreiche Beamte der österreichischen Gesandt­schaft eingcfunden.

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Deutsches psmgstwunder.

Weihnachten und Ostern, die Feiertage der Geburt und der Kreuzigung des Herrn, wurzeln fest in der begrifflichen Vorstellung der Volkes Zwischen Geburt und Tod vollzieht sich das Auf und Ab des Lebens. Werden und Vergehen, Sterben und Wiederauferstehen, so lautet der ewige Kreislauf der Ratur- Uralte Volksmythen und Ratursymbole sind durch Weihnachten und Ostern geadelt und geläutert worden und haben als Feste der gesamten Christenheit ihre Wieder­geburt erfahren. Mit dem Pfingstfest ledoch, dem Feste der Ausgießung des Geistes, der Ent­flammung durch eine gewaltige 2dee, kann nur ein Volk etwas anfangen, das selb st urperson- sich das Wunder des Geistes an f 1 $ e r l c ö t hat. Das Pfingstfest des Jahres 1933 ist daher einmalig: Pfingsten ist nicht nur das ..liebliche Fest", von dem eine deutsche Tierlegende be­richtet, sondern es ist ein Zeugnis für die Dunderwirkung des Geistes- Aus den letzten Tiefen des religiösen Glaubens ist der Geist der ewigen Deutschheit wieder über die Deutschen gekommen- Ein wiedererstandenes Volk empfangt aus dem göttlichen Mythos der Ration ferne Zuversicht und Ausgabe. Jeder Deutsche weih daß dieser Pfingstauftrag nicht leicht sein wird und daß er härteste Verpflichtungen auferlegt. Jeder aber fühlt sich verwandelt von dem Geiste, den der Frühling des Jahres 1933 über uns aus- gegossen hat und steht für feine Ausgabe em.

Einer der großen deutschen Seher aus der Bis- marckzeit. PauldeLagarde^hat diesen Geist, der in uns wirkt, und iencs Ideal, um dasi uns geht, mit Worten genannt. .Das Deutsch- land, welches wir lieben und zu sehen begehren, hat vielleicht niemals bestanden und wird viel- leicht auch niemals bestehen. Das Ideal ist nun einmal etwas, das zugleich ist und doch Nicht sicht­bar ist. Es ist die im tiefsten Herzen der Men- schen leuchtende Sonne, welche unser Leben um­kreist, eine Sonne, deren schein lahl und bleich wird, wenn sie aus den Tiefen der Seele an das Tageslicht emportaucht." r.as will befa- gen, daß das in uns schlummernde Bild einer Ideallösung immer nur eine geistige.Vorstellung bleiben wird, und daß jede Verwirklichui^ des Ideals, jede Realität des Lebens selbst sich eine Korrektur durch die Wirklichkeit gefallen lassen muß. Aber Lagarde verliert sich nicht in der Pflege dieses innneren Bildes, sondern er ruft Die Deutschen auf: .Die deutsche Rationalität ist eine Kraft, welche nicht gewogen, geschaut und beschrie­ben werden kann, welche da ist. wann sie wirkt, welche überall da ist. wo in Deutschland etwas wächst und gedeiht. 3e mehr einzelne Deutsche . bemüht sind, das in ihnen schlummernde Gottes- bild herauszuarbeiten durch die -traten des all-

l yg s Nr. 128 Erstes Blatt

seiftmwn 1 Auftakt $ur pfingstiagung des VOA. in paffau.

> IN Dienste von Heimat und Vaterland auf allen I (7 I cT I 0 ö

Trotz Öer Verlegung von Klagenfurt nach paffau Massenbeteiligung der deutschen Fugend

betont, daß Deutschland politische Herrschasts­ansprüche über fremde Völker ablehnt. Der deutsche Geiste jedoch wird es niemals ablehnen, als Vorbild empfunden zu werden, wo unhaltbar gewordene Zustände auf eine Aenderung drän­gen Die ganze Welt schaut heute auf Deutsch­land, die Regierungen teilweise mit Sorge oder Reid, die Völker aber mit Bewunderung und stillem Einverständnis.

Das Psingstwunder des deutschen Geistes hat die Herrschaft der Materie und des Stoffes durch den Sieg des Geistes und der Seele gebrochen. Wo heute dieser Geist erfaßt wird, wo heute der Gewalt abgeschworen wird, damit der Frieden seine Segnungen verbreitet, wo erkannt wird, daß durch Diktatoerträge und Bedrückungen niemals Gottes Wille auf Erden verwirklicht wird, da ereignet sich in den Menschen das pfingstliche Wunder der Ausschüttung eines neuen und rei­neren Geistes. Demütigen Herzens alles zu tim, um diesen Geist zu verbreiten, nicht um des ma­teriellen Interesses wegen, sondern weil die ge­quälte Welt befreit werden muh von den Ketten der Ichfüchtigkeit und der Stoff gläubigfeit, das fei allen Deutschen das PfingstgelöbniS dieses Jahre«.

GietzenerAnzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen

Dmd und Verlag: Vrühl'sche UniversitSlr-Vuch' und Stehtöniderei R. Lange in Stehen. Schnstlettu.ig und Geschäftsstelle: §chuftrahe 7.

Verhandlungen über den Viermächtepakt weiß der französische Korrespondent desDaily Tele­graph" zu berichten, die im Zusammenhang mit diesem Pakt entstandenen Schwierigkeiten seien Diel ernster, als man angenommen habe. Das Haupt­hindernis sei Art. 3, der sich auf die A b r ü st u n g und die deutsche Gleichberechtigung be­zieht. Zweitens seien neue Meinungsverschiedenhei­ten wegen der von Frankreich geforderten E r wähnung des Artikels 16 der Völker­bundssatzung (Sanktionen) in dem Pakt ent­standen. Drittens sei zu erwähnen, daß auf for­melles Ersuchen der Kleinen Entente die fran­zösische Regierung die Note, die sie an Jugoslawien, die Tschechoslowakei und Rumänien gerichtet habe, der britischen, der italienischen und der deutschen Regierung mitaeteilt habe oder mitzuteilen beab- ichtige. In diesem Motto gebe die französische Re-

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sierung der Kleinen Entente die formelle Z u - i ch e r u n g, daß sie einer Erörterung der vti, 5 r a ge von Grenzänderungen durch die rzlich vier Mächte niemals z u st i rn m e n würde. Die Rede drei Mächte der Kleinen Entente hätten bereits den I Empfang der französischen Note formell bestätigt.

Passau, 2. Juni. (TU.) In der bayerischen Grenzstadt Passau sind die Vorbereitungen für die große Psingsttagung des Vereins für das Deutschtum im Ausland, die eigentlich in der Haupt­stadt Kärntens, in Klagenfurt, ftattfinden . sollte, in vollem Gange. Der DDA. hatte nur vier

Tage Zeit, um die Klagenfurter Tiaffentagung auf Wöchentlich zweimal Paffau umzustellen. Es bleibt bei dem ursprüng-

Gießener Familienblatter lichen Programm. Welche Schwierigkeiten in diesen

wenigen Tagen überwunden werden mußten, geht Wöchentlich fdjon darauf hervor, daß bisher von den Tagungs-

Oie Illustrierte des Gießener Anzeigers teilnehmern, die nach Klagenfurt kommen wollten, im Hilft über 7000 ihre Teilnahme auch für

Oeimat im -Oliv Passau angemeldet haben. Noch liegen nicht

Oie Scholle alle Ummeldungen vor. Man wird also sicher mit

- irr^soi einer noch größeren Beteiligung zu rechnen haben.

3n ständigem TDechsel In der Hauptsache ist es, wie immer bei den Pfmgst-

Gonderseiten des Gießener Anzeigers tagungen des VDA., die Jugend aus allen Tei-

Für den Äüchertisch len des Reiches und aus den europäischen Grenz-

Aus dem Reiche der Frau 9e2)^enp(ö6lid)e Umstellung auf Paffau hätte von

Aus Natur und Technik den Organen des DDA. allein gar nicht bewältigt

link Anrixfriiiifo werden können. Mit freudigem Entschluß haben sich

Fugend und Hochschule alle bayerischen und insbesondere die örtlichen Pas-

AuS der Welt des Films sauer Stellen in den Dienst der Sache gestellt. Seit

Das ^echt im täglichen Leben Freitag früh nimmt sich auch die das sau er

77 7 \ -miii/iGnnhod Bevölkerung, die eine derartige volksdeutsche

Zeitsragen des Mittelstandes Massenveranstaltung noch nicht in ihren Mauern

Wandern und weisen gesehen hat, der würdigen Ausgestaltung

des Festes an. Bereits jetzt prangt die Stadt in Fährlich zweimal einem Wald von Fahnen. Jrn Laufe des

Taschenfahrplan in Hestform Freitags traf der erste Schub der Sonderzuge

' ein. Schenkt der Wettergott uns den DDA.-blauen

jährlich Pfingsthirnrnel, so werden wir eine Kundgebung

Künstlerischen Wandkalender deutschen Freiheits- und EinheitswiUens erleben, die

' ' ' die befte Antw 0 rt auf die neuen Versuche der

- -------- " Spaltung und Entzweiung des deutschen Volkstums

*^^|Xee*****f inr geschloffenen Siedlungsgebiet Mitteleuropas ist.

.» e<00<»nöBolfrtum.

allen Volksschichten der Heimat ist die freie Die Aufgabe der Passauer Tagung. Grundlage der Anhänglichleit und Treue zu VsWSÄ

-einem Heimatblatt | Kreise über die besonderen Gesichtspunkte dieser Tagung. Dr. Steinacher hob insbesondere hervor, daß es sich im Zusammenhang mit den politi­schen Ereignissen der letzten Tage nicht etwa um eine Truhkundgebung handele, die auch von der Reichsregierung auf das schärfste verurteilt werden würde. Die Tagung werde i n demselben v 0 l k s d e u t s ch e n unb ge­samtdeutschen Sinne durchgeführt wer­den, wie sie für Klagenfurt gedacht gewesen sei. Gewiß werde man bei der volksdeutschen Ge­samtschau auch gegen jene kün st liche Er- findung eines sich genügsamen Oe- sterreichertumes Stellung nehmen, aber sich nicht mit innerpolitischen Ereignissen beschäs-

denes | . Gerz, ®, Kar- digtalle Privat- mnaeie- üe AuS- lacfitun* lunaen, 0. Be- Straf« streng ist. 9 b. Ibr -tiD

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