Ausgabe 
3.3.1933 Frühausgabe
 
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SJtxfpont

Oasl Turnen der Krebse beim Deutschen Turnfest.

Vas größte aller bisherigen vereinswetturncn.

Das gemeinsame Turnen ganzer Kreise bei Deutschen Turnfesten findet man erstmals im Jahre 1894 beim Deutschen Turnfest in Breslau. Bei den Festen zuvor gab es jeweils ein Muster- ricgenturncn von Vereinen und auch von Gauen. - Bei den folgenden Deutschen Turnfesten wurde das Turnen der Kreise planmäßig in die Festfolge eingeretht und hierfür jedem Kreis eine bestimmte Zeit zugewiesen. Hierbei galt es, eine oder zwei Gruppen der allgemeinen Freiübungen zu turnen und dann noch eine beliebige Vorführung zu brin­gen. Besonders in Köln 1928 gab es beim Kreis­turnen auf der Jahnwiese prächtige Bilder tur­nerischer Arbeit zu sehen.

Beim Deutschen Turnfest in Stuttgart wird das Turnen der Kreise am Freitag, dem 28. Juli, vor sich gehen. Die Festwiese in ihrer gewaltigen Aus­dehnung bietet auch den größten Kreisen der DT. hinreichend Raum zur vollen Entfaltung. Jeder Kreis ist hierbei darauf bedacht, mit den ite- bungsformen vor die Öffentlichkeit zu treten, in denen er sich besonders leistungsfähig glaubt. Der XI. Turn kreis der DT., Schwaben, wird bei die­ser Gelegenheit ein Vereinswetturnen zeigen, ein Xlebungsgebiet, das bei ihm im Laufe der letzten Jahre einen glänzenden Aufschwung genommen hat.

DaS Vereinswetturnen in der DT., nament­lich aber in den südlichen Turnkreisen, erhielt durch das Beispiel der Schweizer Turner einen beson­deren Antrieb. Das Vereinswetturnen kam in der Schweiz im Jahre 1861 als Sektionswetturnen zur Einführung. In den achtziger Jahren wurde es von den badischen Turnern, und im Jahre 1892 vom Turnkreis Schwaben übernommen. Von be­scheidenen Anfängen ausgehend, hat sich die Be­teiligung von Fest zu Fest gesteigert. Beinv-Krcis- turnfest in Heilbronn 1929 traten nicht weniger als 431 Vereinsriegen mit 9100 Turnern und Tur­nerinnen an.

Trotz der Gegnerschaft, vie das Vereinswett­turnen auch heute noch vielfach findet, können die Kreise, die es bis jetzt eingeführt haben, durchweg nur Fortschritte verzeichnen. Aus fachlichen Krei­sen ist immer wieder anerkannt worden, daß in diesen Kreisen durch das Vereinswetturnen die Manneszucht und das Ordnungsgefühl besondere Förderung erfahren haben.

Wenn nun der Turnkreis Schwaben das Ver­einswetturnen zu seiner Kreisvorführung gewählt hat, so wird dieses bei dem im Herzen des Schwa­benlandes stattsindenden Deutschen Turnfest wohl das größte und bedeutendste werden, das bis jetzt in Deutschland gezeigt wurde. Dies bestätigen schon jetzt die nachfolgend aufgeführten Meldun­gen. Die in Klammern beigefügten Zahlen be­deuten die Meldungen vom Kreisturnfest in Heil­bronn 1929. Bei den Turnern sind gemeldet 444 (3411 Dereinsriegen mit 11 524 (7600) Turnern. Darunter befindet sich eine stattliche Anzahl Ver­einsriegen mit über 100 Turnern. Von den Turne­rinnen wurden 133 (88) Vereinsriegen mit 3029 (1500) Turnerinnen gemeldet.

Westdeutsche Handball-Meisterschaft.

Die drei punktgleichen Tabellenführer der Ab­teilung West in der westdeutschen Handball- Endrunde, AS. Mülheim-Ruhr, Alemannia Aachen und Tura Barmen, ermitteln in einer Aunde ohne Aückspiele die beiden Teilnehnier an den Schlußspielen. Am 5. März treffen sich Mülheim und Aachen, eine Woche später spielt der Verlierer gegen Tura Barmen. Wenn eine Mannschaft zwei Spiele verliert, erübrigt sich ein drittes Ausscheidungsspiel.

Zum ^ugby Länderkampf gegen Deutschland.

Der Deutsche Augby-Verband, der bekanntlich am 26. März in Paris, einen L^nderkampf gegen Frankreich austrägt, beginnt jetzt mit seinen Vor­bereitungen für dieses äußerst schwere Treffen. Am 11. und 12. März finden in Frankfurt o. M. bzw. Heidelberg zwei Probespiele statt. Den Gegner stellt am ersten Tage der Mainkreis und einen Tag später der Aeckerkreis. Die deutsche Mannschaft spielt in einer nord- süddeutschen Aufstellung.

Die Nationalmannschaft probt.

Spielausschuß und Vorstand des Deutschen Fußball-Bundes haben die für die deutsche Mannschaft zum Länderkampf gegen Frankreich am 19. März in Berlin in Aussicht genommenen Spieler zu einem Probespiel am 8. März ein­

geladen. Voraussichtlich wird diese Art General­probe in Frankfurt a. M. stattfinden. Sicher ist bereits die Teilnahme der westdeutschen Spieler Duchloh (Speldorf), Dusch (Duisburg), Dender, Kobierski (Fortuna Düsseldorf), Hohmann und Rasselnberg (Benrath), die am letzten Sonntag in Köln im Kampfe gegen BelgiensRote Teufel^ einen sehr guten Eindruck hinterlassen haben. Rach diesem Probespiel soll auch die Aufstel­lung der deutschen Mannschaft erfolgen.

26 Meldungen

zur Fußball-Weltmeisterschaft.

Beim Rennungsschluß der im kommenden Jahre zum zweiten Male zur Durchführung gelangen­den Fußball-Weltmeisterschaft liegen jetzt 23Mel- biftigen vor. Diese Zahl ist aber noch nicht end­gültig, da damit zu rechnen ist, daß noch einige Nachzügler hinzukommen.

Deutsche Autorennfahrer in Afrika.

Für die beiden größten Automobilrennen in Afrika, den Großen Preis von Tunis am 26. März und den VII. Großen Preis von Tri­polis am 7. Mai, haben auch in diesem Jahre wieder einige deutsche Rennfahrer ihre Betei­ligung in Aussicht genommen, nachdem in der

Der Reichsbanlstatus Ultimo Februar.

Berlin, 2. Marz. (WTB. Funkspruch.) Nach dem Ausweis der Neichsbank vom 2 8. Februar hat sich in der Ultimowoche die gesamte Kapitalanlage der Bank in Wechseln und Schecks, Lombards unb Effekten um 385,7 Millio­nen auf 3139,9 Millionen Reichsmark erhöht. Im einzelnen haben die Bestände an Handelswechseln und -Schecks um 164,8 Millionen auf 2438,8 Mil­lionen RM., die Bestände an Reichsschatzwechseln um 17,6 Millionen auf 20,9 Millionen RM., die Lombardbestände um 203,2 Millionen auf 279,2 Millionen RM., und die Effektenbestände um 0,1 Millionen auf 401,0 Millionen RM. zugenommen.

An Reichsbanknoten und Rentenbankscheinen zu­sammen sind 266,8 Millionen RM. in den Verkehr abgeflossen, und zwar hat sich Umlauf an Reichs­banknoten um 244,6 Millionen auf 3355,9 Millionen RM., derjenige an Rentenbankscheinen um 22,2 Millionen auf 412,7 Millionen RM. erhöht. Dem­entsprechend haben sich die Bestände der Reichsbank an Rentenbankscheinen auf 14,2 Millionen RM. ermäßigt. Die fremden Gelder zeigen mit 402,4 Millionen RM. eine Zunahme um 37,6 Millionen

Berlin, 2. März. (WTB.) 2m Spätsommer unb im Herbst verflossenen Jahres begann sich bie Lage auf dem Arbeitsmarkt beut- lich zu bessern. Rach vier Jahren dauernbem Rückganges war bamals bie Beschäftigung ber Wirtschaft zum ersten Male wieber konjunk­turell gestiegen. Das Institut für Kon­junkturforschung weist in seinem Wochenhericht barauf hin, daß biese Besserung bis zur Gegenwart angehalten hat, wenn sie auch rein äußerlich nicht ohne weiteres aus ben Zahlen abzulesen ist. Wie immer ist auch irr biesem Jahre von Rovenrber an bie Zahl ber Beschäftigten gesunken, entfernt man aber ben Schleier ber Saisonbewegung, so ist

die konjunkturelle Belebung der Beschäftigung auch für die Wintermonate flat ju erkennen.

Trotz dieser Besserung ber Beschäftigung haben sich die Verhältnisse auf dem Arbeitsmarkt bis jetzt erst wenig konsolibiert. Konjunk­turell betrachtet, waren Enbe Dezember 1932 etwa 400 000 Arbeitnehmer mehr be­schäftigt als Enbe August 1932, bas sind rund 3,2 Prozent. Die Entwicklung seit dem Spät­sommer hat weniger im Hinblick auf bie absolute Derminberung des Arbeitslosenheeres etwas zu sagen, ihre hauptsächliche Bebeutung liegt viel­mehr barin, baß bie trostlose Entwick- l u n g ber verflossenen Jahve zum Abschluß gekommen ist. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen,

vergangenen Saison der Berliner von lot« gen in Tunis startete. Durggaller (Berlin) trägt sich ebenso wie Pietsch (Reustaot) mit dem Gedanken beide Rennen mitzubestreiten, Pietsch hat allerdings bei einem Sturz in Schwe­den seinen Alfa Romeo stark beschädigt, so daß es fraglich ist, ob er seine Meldung in Tunis erfüllen kann. Auf alle Fälle startet der Süd­deutsche aber bann in Tripolis.

ElseZakobsen verfehlt ihren Weltrekord.

Die bänische Rekorbschwimmerin Else Ja­ko b s e n gab auf ber Rückreise von Hollanb am Dienstagabend im Altonaer Bismarckbab ein Gastspiel unb versuchte ihre eigenen Wektrekorbe über 100 unb 200 Varbs Brust zu unterbieten. Beibe Rekordversuche mißlangen, mit 1:29 bzw. 2:58,1 blieb Fräulein Jakobsen erheblich unter ihren bisherigen Bestleistungen von 1:26 und 2:50,4 Minuten. Staffelkämpfe der Hamburger Vereine bildeten das Rahmenprogramm.

Lochschulnachrichten.

Geh. Archiorat Professor Dr. Friedrich K ü ch von der Universität Marburg begeht am 3. März seinen 7 0. Geburtstag. Professor Küch hat sich als Leiter des Marburger Staatsarchivs und als Mitbegründer der Historischen Kommission für Hessen und Waldeck um die Erforschung der Geschichte unserer engeren Heimat bedeutende Verdienste er­worben.

Die Bestände an Gold und deckungs- fähigen Devisen haben sich um 0,2 Millionen auf 920,9 Millionen RM. erhöht. Jrn einzelnen haben die Goldbestände um 17,8 Millionen auf 768,9 Millionen RM. abgenommen, die Bestände an deckungsfähigen Devisen dagegen um 18,0 Mil­lionen auf 152,0 Millionen RM. zugenommen.

Die Deckung der Noten durch Gold und deckungsfähige Devisen betrug am Ultimo 27,4 v. H. gegen 29,6 o. H. am 23. Februar d. I.

Weitere Erhöhung der Sparkasseneinlagen.

Berlin, 2. März. (WTB.) Die Sparkas­seneinlagen bei ben beutschen Sparkassen be­liefen sich Enbe Januar auf 10 228,0 Millionen M k. gegenüber 9 921,72 Mill. Mk. Ende Dezember 1932. Im einzelnen betrugen bie Einzahlungen 777,71 (527,42) Mill. Mk., ba- von aus Aufwertung 0,04 (0,02) unb aus Zins­gutschriften 159,88 (117,84) Mill. Mk., währenb bie Auszahlungen sich auf 471,44 (408,28) Mill. Mark stellten. Die Depositen-, Giro- unb Konto­korrenteinlagen betrugen Enbe Januar 1 106,84 Millionen Mk. gegenüber 1102,12 Mill. Mk. am Jahresende 1932.

baß es in einzelnen Wirtschafts- ober Industrie­zweigen vorübergehend zu Rückschlägen kommt. Während der Konjunkturrückgang alle Wirt­schaftsgebiete nur ganz allmählich erfaßt hatte, ist der Umschwung von der Abwärts- zur Auf­wärtsbewegung im verflossenen Sommer inner­halb kurzer Zeit erfolgt.

So einheitlich hinsichtlich des Zeitpunktes des Umschwungs sich die einzelnen Wirtschaftsgebiete verhalten haben, so groß sind die Unterschiede im Umfang der bisherigen Besserung.

Am meisten hat sich die Beschäftigung bisher in Hessen erhöht (um beinahe 5 Prozent), am wenigsten in Ostpreußen (um 1,1 Prozent).

In Sachsen, dem typischen Gebiet der Derbrauchs­güterindustrie, war die konjunkturelle Beschäfti­gungszunahme geringer, als im Reichsdurchschnitt, geringer als in Westfalen und Rheinland, den Zentren der Probuktionsgüterindustrien. Hieraus geht hervor, daß die Gegenüberstellung Produktions- güterlndustrien Verbrauchsgüter Industrien das konjunkturelle Schicksal ber einzelnen Wirtschafts­gebiete noch nicht genügend kennzeichnet. Man wird zumindest noch Momente, wie die Struktur des Absatzes nach Export- unb Binnenmarkt, bie Un­terschiede in den Kosten usw. zu berücksichtigen haben, wenn man die Entwicklung ber Beschäfti­gung in den einzelnen Wirtschaftsgebieten einiger­maßen zureichend zu erklären versucht.

Wirtschaft.

RM.

Anhaltende Belebung der Beschäftigung.

Hessen an der Spitze.

Frankfurter Abendbörse befestigt.

Frankfurt a. M., 2. März. Die feste Orunbftimmung, die bereits ben Mittags­verkehr beherrschte, hielt auch an ber Abenb- börse trotz ber schwachen Reuyorker Eröffnungs­kurse weiter an. Das Geschäft war ziemlich leb­haft, das Interesse erstreckte sich auf einig« Spezialmärkte, besonders auf Montanpapiere und IG. Farben. Von ber Kundschaft lagen erneut kleine Kauforders vor, in der Hauptsache wohl aus dem Rheinlande, und auch die Spekulation schritt daraufhin zu weiteren Deckungen. Es er­gaben sich im Vergleich zum Berliner Schluß meist Besserungen von 0,50 bis 0,75 Proz. Die feste Tendenz hielt auch im Verlaufe weiter an. Das Geschäft wurde aber wesentlich ruhiger, doch schloß bie Abenbbörse zu ben höchsten Kur­sen. Stärker gesucht waren bie in ben letzten Tagen vernachlässigten Reichsbankanteile, die im freien Markt mit 149 Proz. (plus 2,38 Proz.) gehandelt wurden, schließlich aber mit 148,50 Prozent zur Rotiz kamen.

Der Renten mar.kt lag ruhig. Dekosama waren mit 63 Proz. (plus 0,75 Proz.) fest, man vermutete Tauschoperationen von Altbesihanleihe in Erstgenannte. Späte Reichsschuldbuchforderun- gen waren mit 77 um 0,25 Proz. gebessert. Von Goldpfandbriefen zogen 6 Proz. Franks. Pfand­briefbank Reihe 12 bis 15 um 0,25 Proz. auf 84 Proz. an. Reubesihanleihe 8,90, Altbesitz- anleihe 69,13, Schutzgebietsanleihe 6,35, Gelsen­kirchen 59,50, Kali Aschersleben 117, Harpener 87, Mannesmann 59,50, Phönix 35, Rheinstahl 76,50, Etahlverein 35,25, Aku 37,25, AEG. 30. Dekula 119, Conti Gummi 125, Scheideanstalt 158,50, IG. Farben 111 bis 111,50, Lahmeyer 117,50, Schuckert 87,50, Siemens 132, Zellstoff Aschaffenburg 22, ZcUstoff Waldhof 47,50.

Gewinvavszug '

5. Klaffe 40. Preuß-Süddevtsche (266. Preuß.) Staats-Lotterie

Ohne Gewähr Nachdruck verbotet

Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer aas die Lose gleicher Nummer in den Heiden

Abteilungen I und II

19. Ziehungstag 1. März 1933

3r. der heutigen Vornn'ttagsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen

2 Cetotnne 50000 M. 67570

10 ©etoinne an 10000 9E. 34147 213474 242381 250672 379514

10 ®etr> -n- »n 5000 M. 5681 24899 39089

180032 376304

18 Ottotnne fu 3000 M. 75333 77329 .131818 214193 269513 282258 299890 315602 371290

66 Artoinne «n 2000 M. 6988 19192 21217 22007 70127 94188 104955 108497 113594 123683 130239 130706 152941 165794 170604 172673 200646

216661 222625 226154 273169 284359 288643

290370 300390 339869 342545 348552 359284

376671 377758 395530 397694

122 Aetoinne ni 1000 QU. 1289 3161 5613 12160 13395 30866 31092 31501 50409 64511 65572 83419 87127 87781 109339 119848 129106 132348 133399 133709 138535 139888 153285 157697 165804

183893 211018 228364 229118 231901 232294

232571 234121 240356 245234 245520 250494

252561 264892 269039 271727 271940 274661

281615 286597 294803 296494 299310 308427

308732 315648 318154 324036 334428 334835

351561 355504 371711 375854 383368 397939

204 »etDtnne ,v 500 M. 1833 1851 2814 2876 7684 12937 16066 16134 17160 24640 27093 28176 31888 38321 38889 41247 43928 57705 58245 59574 60576 61144 61271 61484 64122 69067 79419 82296 82445 84401 86756 96777 97136 100356 101793 102853 103836 104806 104884 113003 117945 125018

126635 140450 145636 151218 152499 154612

161701 175086 177167 180904 182262 186601

191955 208911 209583 211353 214686 215689

217246 218880 222270 222359 222387 223519

223808 228286 228950 238157 238490 241139

245015 250094 265189 272757 276376 282790

294689 298732 302213 302369 309397 317479

317857 323373 327433 330766 340106 340977

358144 369375 361299 362054 366377 373742

382413 382697 384882 387911 395262 396916

3n der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen

2 Aetoinne ju 26000 M. 67743

4 Gewinne zu 10000 M. 122414 182782

18 Gewinne »n 3000 M. 16164 20848 39472

141435 250088 274570 275842 319398 350423

36 Gewinne tu 2000 M. 12649 20509 52411 87725 98439 129350 160819 202265 210676 218626 226916 244306 266300 278963 286211 296207 356763 368748

96 Gewinne 8u 1000 M. 10778 12739 20013 21628 29312 44158 49551 68459 88572 88794 120913 154269 160261 166169 167902 170102 184374

194058 203191 225581 229897 230927 239084

243201 255309 258577 270552 275843 280463

290952 297316 313428 317454 318737 332789

338836 341782 342558 344707 346283 350527

355910 357636 360583 366627 383505 385328

386781

130 Gewinn« »u 500 W. 631 6978 9115 20866

29300 35082 44866 63486 61000 61516 64325 65663, 65904 71796 74723 85966 90285 91229 945041 2 * 4 101718 121470 122260 133453 133513 137984

144246 166098 161951 162818 171996 172081

173167 181651 186886 186345 186918 193268

201457 207006 218108 220660 226908 229707

230755 244170 251205 263728 266832 276660

292564 294110 298605 299872 303333 306784

327689 332916 344425 344806 350877 370693

392291 393469 396798 399338

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter ben Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe ber zuletzt beschloßenen Dividende an. Retchsbankdiskont 4 v. H.. Lombardzinsfuß 5 v. H.

Zrantsun a. 211.

derlm

Schluß- kure

Schlußk. Abend- börse

Schluß- turtf

Schluß». 2)Iiiiag, bürse

'Datum

1.3.

2.3.

1.3.

2.3.

6% Deuiiche Reicheanieihe o. itoi

8% cfjem.7% Dt.RelchSanl.v. 1U29

77,75

78.25

78

78.5

92 25j

92,13

92.25

91,75

6%% Doung-Anleihe von 1980 .. $eut|rf)c AiU.-Abiüi..SchuId mti Auslos.-Rechlen ........«...

80

80

80

69

69,13

69,13

69,13

Dcdgl. ohne AuSlos.-Rechte......

8,9

8,9

8.85

8,9

6% ehe in. h% Heg. Bolkdstaat 1929 crückzahld. 102%) ...........

76,5

77,5

76,5

77

Cbcrijefien Provinz-Anleihe mli

AuAos.-Rechten ............

_

64

Deutsche Komm. Gammclab I.An leihe Serie! mit Auslos.-Rechten

62,13

63

61,75

62,75

6% eftem. 6% Franks. Hyp.-Banf Golbpsc. 15 unkündbar bis 1935

83,75

84,5

6% ehern. 7% ffrants. Hyp.-Ban! Goidpse. 16 unkündbar bi« 1936

83,5

84,5

5%% ehern. 4%% Franks. Hyv. Bank-Ligu.-Pfandbriese .....

85,4

85,75

_

6%% ehern. 4Vi% Rheinische Htw.-Bank-Liqu.^ioldpsc.....

85

85,5

_

6% ebem. 8% Pr. LaudeSpfaud

briesansloli, Psandbriese R. 19

83,5

84

83,75

83,75

6% ehern. 7% Pr. Landetipsand briefanfialt. Pfandbriefe N. 10

84

84

4% Oösterreichische Wolbrente...

14,25

14

13,75

4,20% Oesterreichilche Silberrentr

1.25

1,3

4% Ungarische Goldrente......

4% Ungarische Slaatdrcnte v. 1910

4V,% beefll. uon 1913 ......

-

6% abflcll. Goldmepikaner bon 99

6

6,13

6,35

4% Türkische gollanleihe von 1911 4% Türkische Bagdadbahn-Anleihe Serie 1 ...................

1.15

5,2

5,35

5,3

5,4

5,65

4% beSgl. Serie 11 .............

5,5

5,5

5,55

5,6

5% Rumän. bereinh. Rente v. 1903

6,9

6,9

4yi%Sumän.Derclnh.fRcntrö.l913 4% Rumänische vereinh. Rente ..

10,4

10,4

5,5

5,4

5,5

Anatolier ..............

?5.5

25,5

25.6

25.4

erramiuri u. m.

Berlin

Schluß» furd

Schlußk. Abend- börse

Schluß» hir<

Schlußk. Mittag, börse

Datum

1.3.

2.3.

1.3.

2.3.

Hamburg-Amerika» Paket .....

Hamburg.Südam. Dampsschiss.

Hansa Dampsschiss...........

0

0

16,75

17,4

16,75

30

16,9

Norddeutscher Lloyd .........

0

17

17,13

17,25

17,13

A G. siir Verkehrswesen Akt. ..

0

40

40,5

40

41

Berliner Handelsgesellschaft....

4

97

98

97,25

98

Commerz, und Privat-Baitk ...

0

53

53

53.5

53,5

Deutsche Bank und Diücont».

Gesellschaft................

v

70,5

71

70,5

71

Dresdner Bank..............

0

61,5

61,75

61,5

61,5

Reichsbank .................

1

146

148,5

146,5

147,75

A.8.G......................

0

30

30

30

30,13

Elekir. Lieserungtgelelllchafi. ..

6

79,25

80,5

79

Licht und Kraft .............

6

90,25

92

90

92

Felten & fflullleaume ........

0

51

52,5

51.75

51,75

Gesellschaft für Clektrische Unte»

nehmungen...............

4

76,75

79

77,5

79

Rheinische Elektrizität ........

5

95,5

95.5

95,5

Schlickert L Co..............

0

84,25

87,5

85.65

87,25

Siemens & HalSke...........

9

136,5

132

136,65

132

Lahmeyer &do..............

10

115,75

117,5

116

115,75

Buderus ...................

0

45,5

47,5

47

Deutsche Erdöl .............

4

89

90,25

88,75

Gelsenkirchener..............

0

57

59,5

57.25

59,13

Harpener...................

(i

85,5

87

84,65

87

Hoesch EisenKöln-Nenessen..

0

54

54,65

Ilse Bergbau ............

7

-

Ilse Bergbau Genüsse........

7

101,75

101,75

102

101,75

Klocknerwerke ..............

0

43.25

46

43,5

45,5

Mannesmann-Röhren........

0

58

59,5

57,75

59,4

Mansfelber Bergbau.........

0

23,5

25,5

23,9

26

Oberschles. KokSwerke.........

0

68.25

68,5

Phönix Bergbau.............

0

33,75

35

33,65

34.5

Rheinische Brauukehlen ......

10

201

204.5

202

206

mhelnftabl .................

0

74 25

76.5

73.9

75.75

Frankfurt a.M.

Seriin

Schluß- kurs

Schluß!. Abend» bSrs-

Schluß» kurü

Schlußk. Ulillag. bör e

Datum

1-3-

2.3.

1-3.

2.3.

Bereinigte Stahlwerke....

... 0

34

35,25

34,25

35,13

Olavi Minen ...........

... 0

13,5

14,25

14

14,5

Kaliwerke Ascheröleben....

... 6

112,5

117

113

117,25

flallroerfe Westeregeln ....

... 6

115,75

118,5

116

119,5

Kaliwerke Salzdetsurth ...

... 0

169

172

169

173

3 ®. ffarben-Industrie ...

... 7

108,9

111,5

109,13

111

Scheideanstalt...........

...10

157,5

158,5

Goldschmidt ............

... 0

36,75

38,5

36,75

37.65

RülgerSwerke...........

... 0

42

43

41.9

42,75

Melallgelellschast.........

... 0

33,75

33

34

Philipp Holpnann.......

... 0

48

48,25

48

48,5

Zementwerk Heidelberg ..

aeinentiocrt Karlstadt.....

... 4

... 0

50

49,5

Wavb & Freytag........

... 0

4

4

Schultheis Patzenhofer....

... 0

99,75

100

Mu lAllgemeine Kunstseide)

... 0

35,75

37,25

35,4

36,75

Sternberg...............

... 0

40

43,75

40

43,25

tzeUstoss Waldhos........

... 0

48

47,5

48

48,25

Hellstojs Aschaffenburg ...

... 0

19,5

22

22,5

Dessauer Aaö ...........

... 7

12,25

113,4

Daimler Motoren........

... 0

23,5

24,9

23,75

24.5

Deutsche Linoleum ......

... 0

35,4

36,5

35,5

vrenstein L Koppel......

... 0

38,75

39,5

Leonhard Tietz..........

... 6

34

35

34.25

Thade..................

...18

124

123,5

124,25

123,13

Gritzncr................

Dtatnlraftoetfe Höchst a.®.

... 0

25,5

26

26

26

67

67,5

-

Süddeutscher Zucker .....

... 8

145

145,5

146,5

Deoifenmacfl Berlin Jtanffurl a. M.

I.März

2. März

Amtliche Notierung

Geld | Brie

Amtliche Notierung

Gelb | Brie

Helsingfora..

Wien.......

6,364 48,45

12,465

3,057 170,33

73,43 63,94

76 12 14,33 0,833 4,209 59,12

21,51 16,605

82,07 34,87

82,42 0,859 0,239 5,554 13,09

6,376 48,55

12,485

3,063 170,67

73,57 64,06

76,29 14,37 0,837

4,217

59.24 21,55

16,645 82,23 34,93

82,58 0,861 0,241

5,566

13,11

Banfnoten

6.354 48,45

12.465

3,057

170 33

73,48

63 99 76,12

14,34 0,833 4,209

59,12

21.52

16,605

82,12 34,87

82,47 0,859 0,239

5,554

13,07

6,366 48,55

12,485

3,063 170.67

73.62 64.11 76,28

14,38 0,837

4,217

59.24 21,56

16,645

82,28 34.93 82.63 0,861 0,241 5,566

13,09

Prag.......

Budapest ...

Sofia......

Holland ....

C6I0.......

Kopenhagen. Stockholm... London .....

Buenos Aires Reuyork.... Brüssel.....

Italien.....

Pari«.....

Schweiz...

Spanien....

Danzig....

Japan ......

Rio de Ian.

Jugoslawien Lissabon....

Serlin, 2.März

Geld

ZteteT

Amerikanische Rote»..............

Belgische Roten..................

Dänische Noten .................

Englische Noten .................

Französische Roten...............

Holländische Noten...............

Italienische Noten................

Norwegische Noten ..............

Deutsch Oesterreich, * 100 Schilling Rumänische Noten...............

Schwedische Noten ...............

Schweizer Noten.................

Spanische Rote».................

Ungarische Rote»................

4,20 58,96 63.62 14,30

16,565 169.96

21,45 73,30

2,46 75,95 81,94 34,73

4,22 59,20 63.88 14,36

16,625

170 64 21.53 73,60

2,48 76,25 82,26 34,87