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Vornan von Helma von Hellermann.
(Schluß.)
„Zurück!" herrschte er sie an in der Angst seines Herzens. „Was willst du hier?"
Ruhig trat sie vor, legte ihre Hand auf seinen Arm. „Bei dir sein", sagte sie einfach. Nur drei Worte. Dem Mann klangen sie wie himmlische Musik. Aber er wies nach der Tür. „Geh, Liebling, ich bitte dich." Seine Stimme war heiser. Er machte eine halbe Bewegung, um sie zurückzuführen.
Da fiel ein Schuß.
Mit leisem Wehlaut sank der blonde Kopf gegen des Mannes Schulter. Ein roter Streifen rann plötzlich von der Schläfe über die eine Wange.
Ein brüllender Aufschrei. „Hunde, Feiglinge — wenn ihr mir die Frau gemordet habt!"
In beiden Armen fing Magnus Steinherr sein Weib auf, stand mit gesenktem Kopf gegen die Menge, die vor dem furchtbaren Blick seiner blutunterlaufenen Augen Schritt um Schritt zurückwich.
Nach der ersten entsetzten Stille ging eine Welle heftiger Erregung durch die zusammengeballte Menschenmasse, die nun nach hinten drängte, wo der Schuß gefallen.
„Wer hat geschossen?" — „Was, du hergelaufener Laufekerl, du Lump du, erschießt die arme Frau — hier — haltet ihn!" — „Mit Mördern wollen wir nichts zu tun haben!" — „Stricke her!" — „Raus mit euch, ihr fremdes Pack! Wir brauchen euch nicht, wir machen unsere Sache alleine — verstanden?" — „Nee, sowas Gemeines, schießt auf die unschuldige Frau!"
Auf einmal war die Stimmung umgeschlagen. Der unerwartete Schuß und seine Folgen hatten die künstlich gegen den Fabrikherrn aufgeputschte Empörung gegen die fremden Urheber der ganzen Unruhen gewendet. In wenigen Minuten war der große Platz leer; nur von weitem hörte man noch die aufgeregten Rufe und Stimmen der abziehendcn Menge.
Magnus Steinherr wußte von alledem nichts.
Er kniete vor dem Lager, auf das er mit Hilfe
der Köchin und des alter Werner die Verwundete gebettet, und forschte angstvoll in den bleichen Zügen, auf denen er schon die Todesschatten zu sehen vermeinte. So rasend schlug sein Herz, daß er den schwachen Schlag des anderen nicht zu hören vermochte. Großer Gott, nur das nicht...
Das erste, was Wera sah, als sie aus der Ohnmacht erwachte, war das über sie geneigte Gesicht des Gatten. „Magnus" — sie hob die Hand, um das zerguälte, angstverzerrte Gesicht zu streicheln —, „lieber Magnus." Dann horchte sie. „So still — sind sie fort, ist's wieder — gut?"
„Alles ist gut, daß du mir lebst, mein einziger, Liebling." Mit zitternden Händen fuhr er über die schlanken Glieder seines jungen Weibes, ihre Arme, ihre Wangen. Da wandte sie den verbundenen Kopf und küßte feine Hand. Und der in allen Tiefen erschütterte, aufgewühlte Mann spürte, wie ihn Tränen in der Kehle würgten ob dieser stummen Liebkosung, die alles verriet, was die Lippen noch verschwiegen.
Bayer, der mit dem Wagen nach dem nächsten Dorf zurückgeraft war und von dort das Ueberfall- kammando alarmiert hatte, war sogleich wieder losgefahren und brachte nun den Arzt.
„Gottlob, nur ein Streifschuß", stellte der fest. „Aber", er richtete sich auf, sehr ernst sah er den neben ihn stehenden Mann an, „eine winzige Bewegung nach rechts — und es wäre ein Schläfenschuß geworden. Ein Wunder hat Ihre Frau Ge- mahlin davor bewahrt, durch die Kugel eines gewissenlosen Schurken hingemordet zu werden. Hat man den Kerl schon?"
Steinherr zuckte die Achsel. Daß die Geliebte nur lebte--
Aber der Chauffeur, der an der Schwelle gezögert, trat vor und bejahte des Arztes Frage. „Sie haben ihn gleich feftgenommen und eben der Polizei übergeben", meldete er mit ernstem Gesicht. „Es war einer von den Fremden, die vor drei Wochen im Dorf gemietet hatten — das ganze Pack wurde aufgeladen! Unsere Leute sind ganz aus dem Häuschen vor Wut und Angst. Sie glauben doch, die gnädige Frau sei erschossen worden, und ich ließ sie dabei, als sie mich eben fragten. Laß sie nur ruhig zappeln, das geschieht ihnen ganz recht. Und
sie sind alle wieder an die Arbeit gegangen", schloß er triumphierend.
Die Verwundete, die alles gehört, lächelte mit nassen Augen. So waren doch nicht alle untreu gewesen, d i e Bitterkeit blieb Magnus erspart. Magnus — ihr Herz wiederholte seinen Namen immer wieder wie ein Gebet.
36. Kapitel.
So wandelte sich alle Not und Unruhe zum Segen für zwei Menschen, die, füreinander bestimmt, nun endlich zueinander gefunden.
Ernüchtert durch den großen Schrecken, befreit von den Hetzereien der Fremden, nahm die gesamte Arbeiterschaft der Steinherr-Werke am folgenden Morgen die Arbeit in vollem Umfange wieder auf, dankbar, daß alles so glimpflich abgelaufen. Und in der tiefen Freude seines Herzens gewährte Stein« Herr unter Verzicht auf einen Teil feines Vermögens ihnen freiwillig, was er sich nicht hatte abzwingen lassen: eine allgemeine Lohnaufbesserung nebst stattlichem Zuschuß für die Wohlfahrtskasse, was die gute Stimmung beträchtlich erhöht und das alte Band freundlicher Beziehungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmern aufs neue und diesmal unzerreißbar festigte.
Auch für Wera gab es eine stille Ueberrafchung. Als sie nach Wochen am Arm ihres Mannes an einem linden Maiabend langsam durch die verträumte, blütenduftende Stille des alten Parks ging, lenkte er ihre Schritte zu dem kleinen Garten- Häuschen, das sie lange nicht besucht. Nur mit Mühe unterdrückte sie einen erschrockenen Ausruf — es war abgerissen worden. An seiner Stelle wölbte sich eine luftige Halle aus Hellem Gestein, zu dessen Füßen Rosen gepflanzt worden waren.
„Bald wird alles von Rosen Überrankt sein", lächelte Steinherr, sich an der geheimen Bestürzung seiner jungen Frau weidend. „Weißt du, was diese Halle werden soll?"
Ein stummes Verneinen.
„Die Ruhestätte für Georg von Vandro", sagte er leise und zog die zarte Gestalt in seiner Seite fest an sich, „dem wir beide unbegrenzte Dankbarkeit schulden und der in unseren Herzen leben wird, solange wir atmen."
MU jäher Bewegung fuhr Wera herum. „Magnus — das war ja ein Herzenswunsch von mir! Wie soll ich dir nur danken?" Durch einen Tränen- schleier lächelte sie zu ihm empor, in diesem Lächeln eine Welt von hingebungsvoller Liebe verströmend.
Georg, der ewig Unvergessene, der Gütige. — Nun wußte sie, daß Gott ihn ihr gesandt hatte als Ersatz für Mutter und Bruder. Die zärtliche Neigung zu ihm hatte die tiefsten Gründe ihres Frauen- tums nicht berührt, die waren zu seliger Fülle erwacht und erblüht unter dem Kuß des Mannes, der sie erst ganz zum Weibe gemacht: Magnus Steinherr, in dessen starke Hand der Sterbende mit hellseherischem Blick die ihre gelegt.
Sie reckte sich, berührte mit den Lippen seine Wange, die sich, herabneigend, gegen die ihre schmiegte.
„Wie wunderbar ist das doch, daß wir beide uns durch diesen prachtvollen Menschen gefunden haben!" sagte er versonnen. „Die allererste Ahnung von der Süßigkeit der Liebe hat mir die Begegnung mit einem kleinen, blonden Prinzeßlein in weißem Kleidchen geschenkt, dem Prinzeßlein, das durchaus nicht ,bitte' sagen wollte zu dem garstigen Bauernbub, der sie so erschreckte." Er hatte sie an beiden Armen ergriffen und lachte mit tiefer Zärtlichkeit in den blitzenden Augen die schöne Frau an. „Und nun hat der Hans im Glück seine Königin gefreit!"
„Und das böse Prinzeßlein seinen Meister ge- funden", lächelte die also Gefangene schelmisch, „und »bitte* sagen kann es jetzt auch: bitte, bitte, bitte —"
Steinherr bückte sich und verschloß den holden Mund mit einem langen Kuß. Glitt dann behutsam über die rote Narbe, die wie ein feiner Blutstreifen auf der weißen Stirn brannte: „Tut sie noch weh. Geliebtes?"
Da hob die Frau das Haupt. „Nichts spüre ich, Magnus, yußer dem unermeßlichen Glück deiner Nähe, dem Glück, das tief und rein ist, weil wir wissen, daß Georg es segnet."
Eng umschlungen schritten sie beide glückversunken durch den stillen Abendfrieden dem Hause zu, dessen hell erleuchtete Fenster ihnen frohen Willkommengruß entgegensandten.
— Ende. —
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