Ausgabe 
2.5.1933 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Die stummen Gäste von Zweilinden

NomanvonAnny vonpanhuys.

Copyright by Belletristische Korrespondenz Bechthold.

29 Fortsetzung. Nachdruck verboten!

Angela wiederholte ihre Frage. Wie ein Hauch klang es an sein Ohr: ,Mennst du Konrads Mutter?"

Er neigte den Kopf.Ja, Angela, ich kenne sie, und wenn es auch lange her ist, mehr als ein Vier­teljahrhundert, so weiß ich doch noch heute, mit wel­chem Jubel sie mir ihre Liebe gestand."

Angelas Hände verkrampften sich.Ihr habt euch liebgehabt, sie und du, Vater?"

Er erwiderte nach kurzem Zögern:Sie hat mich lieb gehabt, ich aber begehrte nur ihren Reichtum, ich log ihr Liebe. Als ich die irrtümliche Nachricht hörte, sie wäre eigentlich arm und sie hätte nichts von dem Reichtum ihres Pflegevaters geerbt, t>a trat ich rücksichtslos zurück, unbekümmert darum, ob ich ihr Schmerz bereitete."

Wulf Speerau konnte einfach nicht anders, er mußte Angela diese Wahrheit sagen. Der Ort, die Stimmung erpreßten sie ihm wie ein Geständnis, oder noch eher wie eine Beichte. Und nun er die Beichte einmal begonnen, sloß sie ihm auch weiter von den Lippen wie von selbst.

An diesem Nachmittag, in der Kirche Belsn, beichtete Wulf Speerau Angela einen großen Teil seiner Vergangenheit. In leisem, geheimnisvollem Flüstern drängte sich Satz auf Satz aus seinem Munde an ihr Ohr, und Angela saß ganz still, be­griff immer besser, warum Bettina von Zweilinden die Liebe ihres Sohnes nicht billigte und nicht bil­ligen konnte. Ganz erschöpft schloß Wulf Speerau endlich:Nun weißt du, Kind, woran euer Glück zerbrochen ist. Mein unseliger Name hat Bettina von Zweilinden genug gesagt und die Vergangen­heit wieder aufgewühlt. Ich habe gemein gehandelt, und jetzt kommt die Strafe dafür, aber sie trifft dich, mein armes Kind."

Angela war nicht fähig, ein gutes Wort zu sagen, obwohl der neben ihr Sitzende darauf zu warten schien. Sie murmelte:Hättest du lieber weiterge­schwiegen, jetzt hast du mir doch nur noch eine wei­tere Last zu der alten aufgepackt."

Wulf Speerau dachte erschreckt, sie hatte recht, worum hatte er nicht weitergeschwiegen, er hatte ja niemand durch sein Geständnis geholfen. Ein Glück nur, daß er das Allerschlimmste für sich behalten. Er seufzte:Wir wollen nach Hause gehen, An­gela."

Langsam verließen die zwei die Kirche.

Wie benommen schaute sich Wulf Speerau drau­ßen um. Die Sonne blendete seine Augen, und er stolperte, mußte sich an die Kirchenmauer lehnen.

Angela nahm seinen Arm.Soll ich dich führen, Vater, oder noch besser, wir wollen ein Auto neh­men, so arm sind wir ja nicht mehr, daß wir das nicht einmal tun dürften."

Er warf ihr einen dankbaren Blick zu.Wenn du meinst, wir dürfen so leichtsinnig sein, dann würde ich gern mit dem Auto fahren: mir ist elend zu­mute, und ich meine fast, der Boden unter mir schwankt auf und ab."

Schon hatte Angela eine Autotaxe angerufen, aber es gelang ihr nur mit Hilfe des Chauffeurs, dem Vater in den Wagen zu helfen. Grenzenlose Angst überfiel sie. Sie war vorhin zu hart gewesen zum Vater, nicht das kleinste freundliche Wörtchen hatte sic für ihn gehabt, nachdem er sich so tief vor ihr gedemütigt und ihr bekannt, wie schlecht er an der Frau gehandelt, die später Konrads Mutter ge­worden. Nichts als den Vorwurf, er hätte lieber schweigen sollen, hotte sie für ihn gehabt.

Sie redete während der Fahrt zärtlich auf ihn ein:Laß nur gut sein, Vater, quäle dich nicht mehr mit den alten Geschichten und werde nur wieder ruhig, alles andere ist jetzt ganz Nebensache!" Er versuchte zu lächeln, aber seine Kraft reichte dazu nicht aus. Nur sein Mund verzog sich fast weinerlich.

Angela war froh, als das Auto vor dem baracken­artigen Häuschen hielt und sie dann den Vater in die Stube gebracht hatte. Er war völlig erschöpft, und doch müßte er sprechen. Er bat:Verzeihe mir, Angela, daß ich dich belastet habe mit dem, was ich getan. Es soll dich nicht drücken. Du weißt doch nun wenigstens, warum Frau von Zweilinden von uns abrückte. Ich habe dir eine gute, reiche Zukunst ver­pfuscht." Er saß am Tisch und stützte den Kopf in die Hände.Ach, Kind, wie ist einem nur zumute, wenn man so, wie ich jetzt, einsieht, daß man nicht nur das eigene Leben verpfuscht hat, sondern auch das anderer noch mit dazu. Und was ist mein Le­ben gewesen? Nur eine Kette von Aufregungen und Sorgen. Verflucht sei aller Leichtsinn meiner Ju­gend, der mich auf die Iammerstraße gebracht!" Er lachte bitter.Sekt und Kartenspiel, dazu leicht­fertige Frauen brachten mich um mein Geld, und als ich mein schönes Heim so verzettelt für nichts, riß mich das Abenteurerleben an sich. Und das Abenteurerleben ist wie ein großer Polyp, wie so ein gräßlicher Riesenfisch mit vielen Armen, mit denen es die in seine Gewalt Geratenen umklam­mert und erstickt. Mit dem Rest meines Geldes reifte ich aus meinem verlorenen Daheim direkt nach Monte Carlo, verspielte es bis auf ein win­ziges Sümmchen. Ein reicher Amerikaner, den ich am Spieltisch kennengelernt und dem es Vergnü­gen bereitete, ein bißchen Beschützer zu spielen, wenn es nicht viel kostete, nahm mich als Diener mit nach Neuyork. Sonst wäre ich ohne Geld nicht ins Land gekommen. Drüben ließ er mich laufen. Es war so ausgemacht, und er verspürte auch keine Lust, sich weiter mit mir zu belasten. Da saß ich denn in

der erdrückenden Atmosphäre der Riesenstadt und versuchte es nun mit allen mögliches Beschäftigun­gen. Nichts klappte! Das Schicksal führte mich dann nach Uruguay, dort ging es mir heffer. Ich war Landwirt gewesen, verstand etwas von Saat und Ernte, konnte reiten und fahren. Auf einer Ochsen- farm lebte ich ein paar Jahre als tilRann für alles, doch die Unruhe in meinem Blute hielt das ein­förmige Leben nicht aus. Es folgten noch ein paar unstete Jahre, dann fuhr ich als Trimmer mit einem Lastdampfer nach Portugal. Von dort versuchte ich mein Glück in Spanien. Und hier blieb ich hängen. Arbeiter war ich geworden, einer, der sich immer dort meldete, wo viele Leute gesucht wurden. Ich habe bei mancher Ausschachtung geholfen und bei mancher Straßenpflasterung. Ich habe aber auch oft versucht, ein bißchen aus dem Dreck zu krab­beln, doch es glückte mir nicht, und da gab ich es schließlich auf."

Seine Augen, die bisher zu Boden geblickt, hoben sich jetzt, sahen Angela an, die am Herde stand. Liebe Angela, erst du hast meinem bisher so elen­den Leben wieder die rechte Farbe gegeben, durch dich habe ich wieder gute Stunden gehabt." Er unterbrach sich.Es ist nicht richtig, wenn ich sage, wieder gute Stunden, denn eigentlich habe ich nie­mals wirklich gute Stunden, was ich jetzt darunter verstehe, vorher gekannt. Auch damals nicht, als ich noch der Schloßherr war. Erst deine Anhänglich­keit und Zärtlichkeit erweckten in mir Empfindun­gen, die mir bis dahin fremd gewesen, du wurdest allmählich mein Glück, deine Liebe wurde mein wertvollster Schatz. Und wenn ich jetzt so zurück- denke, hat sich das ganze Leben doch gelohnt, weil ich dich gesunden, Mädelchen. Ich fühle mich völlig mit dir verwachsen, lieber wie dich, könnte ich mein eigen Fleisch und Blut bestimmt nicht haben."

Er erschrak. Das hatte er nicht sagen wollen, es war ihm über die Lippen geschlüpft, und jetzt konnte er es nicht mehr zurücknehmen, es war schon zu spät.

Angela hatte dem Vater eine Tasse starken Kaffee bereiten wollen und die Vorbereitungen dazu ge­troffen. Sie hatte aufmerksam zugehört, und ihr Mitleid war wach geblieben während seiner Erzäh- lung. Bei dem letzten Satz zuckte sie zusammen, und die Kaffeebohnen, die sie eben in die Mühle schüt­ten wollte, entfielen ihrer Hand. Sie war mit zwei schnellen Schritten am Tisch, und ihre Augen blick­ten den Mann beinahe entsetzt an.

D u b i ft also nicht mein Vater; ja, um des Himmels willen, wie soll ich das verstehen?"

Sie klammerte sich an den Tisch, sank auf einen der Holzstühle; aber ihre Augen gaben das Gesicht des weißhaarigen Mannes am Tisch nicht eine Se­kunde frei. Sie drängte:Rede doch, gütiger Hirn- mel, rede doch, bist du mein Vater oder bist du es nicht? Erkläre mir, was du vorhin gesagt hast, das Rätsel ist für meinen armen Kops zu schwer."

Wulf Speerau war die Kehle eng, es ward ihm das Reden zur Qual. Endlich aber sprach er weiter: Als ich hier in Spanien Obdach suchte, verirrte ich mich, da ich in der Gegend bei Ausschachtungsarbei­ten beschäftigt war, nach dem Stadtteil Coll Blanch und kam durch diese Gasse hier. Auf meine Nach­frage um Unterkunft wies man mich zu deiner Mutter."

Deine Mutter, liebe Angela", erzählle Wulf von Speerau weiter,ließ mich ein; sie war da­mals fast so schön wie du, Mädelchen, und ich staunte sie an. Hatte lange nicht so was Liebliches gesehen. Ihr Mann war Musiker. Ein hübscher Mensch, der vielleicht, wenn er gründlich ausgebil­det worden wäre, ein großer Künstler hätte werden können. Er spielte so wundervoll Geige, daß ich, der ich nicht einmal ein besonderer Musikfreund bin, ihn ab und zu bat, mir doch etwas oorzuspielen. Er spielte abends in den Kneipen, und er war ein Genie. Ohne jeden Unterricht war er zu einem rie­sigen Können gelangt. Ein Streit im Wirtshause, in den man auch ihn hineinzog, war sein Unglück. Die jungen Kerle sind hier manchmal ein bißchen allzu schnell mit dem Messer bei der Hand. Und so geschah es plötzlich. Ohne daß man etwas von ihm wollte, wurde er das Opfer des unglückseligen Abends, tot brachte man ihn hier ins Haus. Deine Mutter war ganz aufgelöst vor Verzweiflung. Sie stand allein in der Well, erwartete in Kürze ihr Kindchen, und Ersparnisse besaß sie auch nicht. Sie bat mich händeringend, nur ja nicht auszuziehen, wie ich es eigentlich beabsichUgte, sonst müsse sie verhungern.

Vier Wochen nach dem Tode deines Vaters kamst du zur Welt, und weiß der Himmel, als dein dum­mer, unwissender Kinderblick zum ersten Male meine Augen traf, war es mir, als ob in meinem Herzen ein Empfinden wach wurde, daß ich bis zu jenem Moment noch nie verspürt. Niemals habe ich vor­dem gewußt, was Liebe dieser Art ist. Meine El­tern hatten sich nicht viel um mich gekümmert; Va­ter war ein Lebemann, Mutter eine Dame der gro­ßen Well, die überall dabei war, wo sie sich in teu­ren Toiletten zeigen konnte, und beide hatten sich nie sonderlich bemüht, mehr von mir zu verlangen als Respekt. Nach ihrem Tode war ich schon selbst ein Lebemann, oder richtiger, ein verlebter Mann, der dem WortLiebe" allerhöchstens nur einen komischen Geschmack abzugewinnen vermochte.

Aber jetzt, mit einem Male, geschah das Wunder. Zwei große schwarze Kinderaugen brachten es zu­stande. Ich spürte mein Herz warm werden unter dem Unschuldsblick, und ich neigte mich nieder und küßte die Kinderstirn mit einem Gefühl von Scheu, Andacht und Zärtlichkeit." Er holle tief Atem. Seitdem war ich wie vernarrt in das kleine Mä­delchen, das in der laufe die Namen Angela Ma­ria Dolores erhielt.

(Fortsetzung folgt.)

nicht zu verwechseln mit dem Film gleichen Namens, der vor einigen Wochen gezeigt wurde!

B Lichtspielhaus Gießen

Heute und morgen Mittwoch:

der neue große Tonfilm der deutschen Erhebung, zum erstenmal in Gießen

In diesem Film werden zum erstenmal Original­aufnahmen von historischer Bedeutung gezeigt, u.a. die Festnahme n. das Schicksal von

Albert Leo Schlageter 2311 c

Vorprogramm, 8.30 Ohr:

Konzert-Vortrag der SA-Kapelle Gießen, Standarte 116

unter Leitung des Kapellmeisters L. Niebergall

Ferner:

txutes Beiprogramm u. neue Ufa-Tonw oche

Sichern Sie sich Kai ten im Vorverkauf bei Oberh

Tageszeitung n. Buchladen der NSDAP., Wolkengasse

WWW «WWM

D^J^EIHSCHEN VOLKE GEWIDMET

Die besondere Stärke

unseres Geschäfts ist die Anfertigung eines Anzugs oder Mantels ohne Mehrpreis, also zu Preisen wie bessere Fertigkleidung, falls die Figur nicht Normalmaßen entspricht. Wir sind darauf sehr bedacht, Ihnen ei ne gute Figurzu machen.Armlöcherund Knopflöcher hatjederRockoderMantel.Die Kleinigkeiten machen's. Hauptpreislagen

68.- 78.- 88.- für Maßkonfektion

H LER

md Knabenkleidung

GIESSEN SELTERSWEG

2468 A

ö

lVermietun9enl Höhensonne

BI. Zimmeren 02712 Stcinstr. 51 p. | Mietgesuche |

Gesunde, helle 4-o.5-Zim.-Wlnig. von höherem Be­amten mit 1 Kind sofort ob. z. 1. Juni zu mieten gesucht. Schriftl. Angeb. u. 02722a.d.Gieß.Anz.

Wohnung gesucht:

45 Zimmer, mit Bab,Balkon,Loggia oder Garten. Preis­angabe unter An­schrift :Dr.Gerhard, Studienrat, Gym- nasium,Gießen.-nsv 4-Zlmmer-Wohnung mit Zubehör für so­fort oder später ge­sucht. Evtl. Tausch gegen 3-Zim.-Whg.

f. 220 B.-Gleichstr., umstündh. b. abzu­geben. Do sagt die Gesch^G^^2?i8 | Empfehlungen| MzeSeeWe! Kabeljau o. K.

Pfd. von24Pf.an Schellfisch v. K.

Pfd. von3OPf.an Filet, MarkeFifi"

Pfd. von 3V Pf. an Schollen, Notzung., lebende Schleien, Flufrhechte mtD empfiehlt billigst

A. Koen NacUllfi. Bläusburg 15,Tel.3612 Schreibmaschinen neu und gebraucht, schon für RM.10 monatlich. H67A Franz Vogt&Co. Seltersweg 44 Ruf 2464 Familien-Drucksachen Verlobungsanzeigen Vermählungsanzeigen Geburtsanzeigen bei Brühl. Schulstraße 7

Schriftl. Ang. unt. 2946 > a. d.. Az. Beamter sucht

4-Zimmer- Wohnung

mit Rad per sofort. Schriftl. Angeb. u. 02720a.d.Gieß.Anz.

Verschiedenes

ProtonlJl!

Sichere Förderung bill.b. Sprachlehrer (Dr.). Sehr. Anfrag. ii.02716 a. b. G.A.

[Stellengesuche!

Junges, flinkes Mädchen mit besten Empfeh­lungen, i. Küche unb Hausarbeit erfahr., sucht sofort oder später Stellung. Schr. Ang. u. 02706 a.d. Gieß. Anzeiger. Fräulein mit Stu- dienanst. und Höh. Handelssch.-Bildg., verf. Stenogr. und Schreibmasch., sucht kaufmännische

Lehrstelle

Schr. Ang. u.2652V a. ü. Gießener Anz.

Verkäufe

Verkaufe umstände­halber 0,50 weiße Wem. cegtjotn 32 er Brut. 02719 Am Kugelberg 7311.

Eilt!

Auf l.Hyvoth.Bau­gelände i.W.v.5000 werden per sofort 4500 RM. gesucht. Schr. Ang. u.2811V a. d. G.A. Verloren Kriegsauszeichnung E. K. II und Hest. Sanit. Kreuz bei d. Festzug verlor, s 0271« Abzug, geg.Belohn. Asterweg 1, Laden.

Unser Anfänger- Lehrgang in , der deutsch. Ein­heits-Kurzschrift be­ginnt erst am 2037V

3/15 PS B.M.W. 4-Sitzer

sowie neueöMotor- rad.Führ. freiwillig zu verkaufen. 02713 O.Faber,Mühlstr.22

Donnerstag, 1BI um 19 Uhr, in be Goetheschule, Ver­anlage 43. Unt. richtsgeld 8.- Anmeldung zu , terrichtsbeginn.

KomchriltainF

werden unlerGaranfie durch

Gegen Pickel Mitesser SlörireA

ommep- prassen

Drogerie Winterhoff, Kreuzpl. 9/10 1284V Drog. Haus Hindenburg. Seltersw. 68a.

Gerissen!

Nun das ist nicht so schlimm. Neue

Gardmenschnur, Quasten, Ringe, Gardinenstangen aus Metall und Holz Scheibenstangen, Wandhaken, Dübel uew. uaw.

kaufenSie wie immer billig bei

J. B. Häuser

Am Oswaldsgarten Gießen, Ruf 2145/2146

2950 A

Wir errichten in allen größeren Städten

Bezirksdirektionen

Zugelassene Bausparkasse (2940V (Aktiengesellschaft) sucht rührigen Generalvertreter

mit umfassenden Branchekenntnissen für den hiesigen Bezirk. Ausführliche Angebote mit Lichtbild, Lebenslauf und Angabe von Referenzen erbeten unter Nr. K 207 Ann.-Erp.Berkehro- reklame, W.-Elberfeld, Goeringstr.52.^

Strebsamer Herr sofort gesucht für

A teioftfinoige GeWsksskelle

Am. lauf.Einkorn., Barkavital 350 NM. T erforderl.Fachkennt. nicht erforderlich.

Antwort in ca.10Tagen.Ausf. Angeb.

Wan Friedrich Reese, Breslau 13. v Schließfach 8. 2940V

und bitten um Bewerbung seriöser, or­ganisationserfahrener Herren aus der Bauspar- oder Versicherungs-Branche. Eigenes Büro oder Telephon erwünscht. Ausführl. Angebote mit Referenzen und Lichtbild an den Darlehns - Zwecksvar­verband Minden-Ravensberg e.G.m.b.H. Münster i. W., Achtermannstr. 20. 2945V

üMIIIIMIIIIIHIIIIIIll

Önhonig

Das Geal., Pfd. Freude Gl.,verk. durch die Berat 7477V N SD AP., i^Rer Vorbereitung di 40 stehend aus dem

HD

Stadttheater

Gießen 2215V

Mittwoch, 3. Mai, 2022.15 Uhr 28. Mittwoch-Mon. u. Fremdenoorftell. Gewöhnliche Preise

Hasenklein kann nichts dafür! Schwank in 3 Akten v. H. Mahner-Mons

JAHRE

Am 15. Mal begehe ich mein

SOjähriges Geschäftsjubiläum

Aus diesem Anlaß gewähre ich meiner Kundschaft den ganzen MAI hindurch außergewöhn­liche Vorteile in Form von Jubi­läumspreisen. - In Anbetracht meiner Qualitäts-Ware dürften wohl in absehbarer Zeit gleiche Vorteile nicht geboten werden!

SCHIRMFABRIK M. LEVI

GIESSEN / SELTERSWEG 31

2936 D

MMl'WkMlllMe.V.

Unsere Badeanstalt verbunden mit Al-, Al- ö. SslMlMr ist ee»ffnet! Der Vorstand.

2942 D

Englisch Französisch

Latein in der Universität 2885d

Beginn : Dienstag, den 2. Mai 1933, 20h 15

Honfag: Englisch für Anfänger Hörsaal 31

Englischer Oberkursus (Lektüre) Hörsaal 39

Dienstag: Englisch für Fortgeschrittene Hörsaal 39

Französisch. Handelskorrespondenz Hörsaal 34

Mittwoch: Französich für Fortgeschrittene Hörsaal 34

Latein (Vorbesprechung)

Donnerstag: Französisch für Anfänger Hörsaal 34

Englische Handelskorrespondenz Hörsaal 39

Freitag: Französischer Oberkursus (Lektüre) Hörsaal 34

Kursgebühr für das Semester 5 HM. Die Kurse sind so auf- gebaut, daß sie gleichzeitig zum Abitur vorbereiten. Graf.

W nähen - sticken - kurbeln - zeichnen machen Hohlsaum - Wir fertigen Gardinen und Matratzen an l465A Haus». Handarbeit s-