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2.3.1933 Erstes Blatt
 
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Nr. 52 Zweites Blatt

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhefsen)

Donnerstag, März (933

buftrielle Produktion ist seit Rovcmbcr wieder leicht zurückgegangen. Auf den Kohle, markten hat sich die Llrnsatztätigkeit weit stär­ker als saisonüblich erhöht. 3n der eisenschaf­fenden Industrie behauptete sich der In» landsabsatz, baldige Zunahme der Investitions­tätigkeit und Exportsteigerung sind jedoch noch nicht zu erwarten. In der Maschinenindu- st r i e_ verharren Gesamtauftragseingong und Beschäftigung in den Mafchinenbauanstol^en Wei- ter auf tiefem,Stand. Die Beschäftigung in der elektrotechnischen Industrie stieg wei­ter, ebenso in der Eisen- und Stahlwerk-Industrie. In der Bauwirtschaft hat sich der konjunk­

turelle Rückgang im ganzen kaum mehr fort­gesetzt. Dec Tiefbau dürfte auch in der Dau- saison 1933 der Dauwirtschaft die stärkste Stütze verleihen. Die Papier erzeugende In­dustrie zeigte stärkere Belebung des Inlands­geschäftes. Mit dem Anhalten des Rückschlages in der Textilindustrie wird die Gesamt­tendenz stabiler Produktion und P.eise nicht grund­sätzlich geändert. Produktion und Bcsäräftigung der Lederindustrien sind wieder etwas gesunken. Die Lage des Handwerks war wei­ter äußerst gedrückt. Der Güterverkehr hat sich bis Jahresende zunehmend günstiger gestaltet.

Cin Bild vom Kölner Karneval.

Oie Landschaft aus Lava.

Jm Auto auf den Vesuv.

Von Dr. Gustav W. Eberle,n. ^om.

Oberheffen.

Landkreis Giehen.

z Rödgen, 28. Febr. Der Bäckermeister Karl Zorn von Grohen-Buseck fuhr heute mittag mit feinem Bäckerwagen nach Gießen, um seine Kund­schaft mit Brot zu versorgen. Bor Rödgen, am Käppchen, sauste ihm ein Motorradfahrer entgegen und fuhr dem Pferd gegen die Vorderbeine, so daß dieses zur Seite sprang. Wagen und Pserd überschlugen sich und der Mann kam unter den Wagen zu liegen. Ein paar junge Männer, die mit Rädern vorbei- kamen, eilten herzu «und leisteten Hilfe. Der Bäckermeister scheint zum Glück nur leichten Schaden genommen zu haben, der Wagen war auch nur wenig beschädigt. Der Motorradfahrer machte sich im schnellsten Tempo unerkannt davon.

* Oppenrod, 28. Febr. Der evangelische Kirchengesangoer ein Oppenrod veranstal­tete im Saale der Wirtschaft Döring einen wohl­gelungenen Familienabend. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand, ausgeführt von einer Anzahl Schulkinder, ein Märchenspiel, das großen Beifall auslöste. Gut vorgetragene Chöre in Abwechslung mit einigen Theäterspielen füllten den Abend ange­nehm^ aus. Der unter Führung von Frau Dr. Greß mann stehende junge Verein kann mit Zu­friedenheit auf diesen Familienabend zurückblicken.

<£ Reiskirchen, 28. Febr. Dieser Tage ver­anstaltete der hiesige Sturm 4 116 der NSDAP, im überfüllten Saale von G u n d r u m einen Deutschen Abend. Nach der Begrüßung durch den Ortsgruppenverbandsleiter Hofmann hielt Herr Wendn agel (Gießen) eine Ansprache, die im gemeinsamen Gesang des Horst-Wessel-Liedes ausklang. Die Aufführung einiger Theaterstücke der NS.-Spielgruppen aus Allendorf a. d. Lda. und Hattenrod, sowie der Mädchengruppe aus Geils­hausen fand vielen Beifall. Mit einigen Gedicht- und Musikvorträgen von Mitgliedern der Standar­tenkapelle Laubach fand das reichhaltige Programm seinen Abschluß.

:/: Beuern, 1. März. Der Frauenver- e i n (Vorsitzende Frau Pfarrer Schmidt) hielt im Saale derGermania" sein Winterfest als Fam.tienfest für die Angehörigen des eigenen, als auch diejenigen des Kirchengesangvereins ab. Dec Kicchengesangverein übernahm den musika­lischen Teil durch Dortrag verschiedener Chöre. Die Ansprache des Ortspfarrers betonte Zweck und Ziel der Veranstaltung. Gedichte in Mund­art, ein Reigenspiel und ein Theaterstück trugen zur Unterhaltung bei.

)( Lich, l.März. Am Montag konnte der Land" wirt Christian Dietz I. in voller körperlicher und geistiger Frische sein 8 0. Lebensjahr vollenden. Am Morgen überbrachte Stiftsdechant Kahn im Auftrag des Landeskirchenamtes die herzlichen Glück- und Segenswünsche der obersten Kirchenbehärde. Am Abend brachte der Posdunenchor dem Geburtstags­kind ein Ständchen dar.

k Hungen, 1. März. Dieser Tage veranstal­tete die SA. der Standarte 116 im Saale desDarmstädter Hofes" unter Mitwirkung der Standartenkapelle einen Deutschen Abend. Rach dem Einmarsch der SA. sprach Standarten­führer Graf Solms über die derzeitige poli- ti'che Lage. Als zweiter Redner des Abends P.ach Reichstagsabgeordneter Ringshausen von dem Kampf der nationalsozialistischen Be­wegung.

Kreis Schotten.

Laubach, 1. März. Der Schützenver­ein hielt unter dem Vorsitz des Bürgermeisters Högy imSchühenhof" seine Hauptversamm­lung ab. Zunächst wurde des im vergangenen 3ahre verstorbenen Ehrenmitgliedes Leibiägcr i. R. Iohs. Becker in der üblichen Weise ge­dacht. Aus dem Rechenschaftsbericht war zu er­sehen, daß das Ergebnis des verflossenen Ver- einsjahres als günstig bezeichnet werden konnte. Gut war sowohl die Beteiligung an den Der­er nsschießen, als auch der Besuch auswärtiger Schützenfeste. Eine Reihe schöner Erfolge konnte erzielt werden. Forstsekretär Tröller trug die Rechnung vor, die mit einem kleinen Ueberschuß abschloß. Der Mitgliederstand hat sich wenig ge­ändert. Der Jahresbeitrag von 6 Mark pro Mit­glied wurde beibeholten. Der Vorstand wurde für 1933 einstimmig wiedergewählt. Schühenbru- der Arnold Enders wurde in Anbetracht seiner großen Verdienste, die er sich bei seiner mehr als 25jährigen Zugehörigkeit zum Vorstand er­worben hat, zum Chrenvorstandsmitalied ernannt. Dos Eröffnungsschießen wurde auf den 7. Mai baä Hauptschießen auf den 23. August und dos Abschiehen auf den 24. September festgesetzt. Dr. Roßbach sprach sodann dem Schützen- meister für die eifrige Vereinsleitung den Dank der Mitglieder aus. Rach dem Gesang des Lau­bacher Schühenliedes wurde die Versancmlung geschlossen.

ö 21116 dem h o h e nV o g e l sbe r g, 1.März Dieser Tage herrschte in den Dörfern des hohen Vogelsberges lebhafter Betrieb. Die R S D A P. veranstaltete Werbeumzüge ihrer SA. -

Reapel, Ende Februar.

Ein Abenteuer aber das größte Erlebnis, das ein Fahrer in diesem aufgeräumten euro­päischen Haushalt haben kann. Denn im all» fiemeinen ist der Berg nicht zum Fahren da, andern zum Feuerspeien-

Lleber der Landschaft zwischen Rom und Reapel spannte sich ein Himmel so durchsichtig dar, wie er nur im ersten Frühling sein kann. Wir fuhren unter einer blahblauen Glasglocke und hatten daher ringsum desselbe Licht es mußte gläsern klingen, wenn man mit dem Finger daran klopfte. So war es in Frosinone, so in Monte- cassino. Erst als Capua im Rücken lag. eine runde Autostunde noch nach Reapel. zeigte sich am unteren Glockenrand eine dammartige Masse aus Watte, die langsam höher stieg, ohne ihre Querform aufzugeben, und zu einer Wolken­mauer wurde. Die Neapolitaner schauten prü­fend hinaus und legten den Kops etwas auf die Seite, als wollten sie horchen.

Am nächsten Morgen lag sie noch kompakter und mit einer Färbung, die nicht ganz geheuer war, über der Autobahn, die über Pompeji nach Castellamare führt. Das war keine haus­backene Wolke, keine Gießkanne für Schreber- gäctchen, das war der steife Atem des Vulkans. Wir schossen unter ihm hindurch wie unter einem Bahnübergang. Er verdunkelte die Sonne und verhieß einen heißen Kamps zwischen Berg und Motor. Der Vulkan hat bloß einen Zylinder, den Hubraum aber könnte kein Finanzamt messen und die Zündung ist unfehlbar.

Bei Torre Annunziata muß man die Auto­bahn verlassen, es geht eine kurze' Strecke zurück aus der fuhrwerkverstopften alten Straße, bis rechts ein Wegwe.serZum Vesuv" steht. Zum Vesuv so wie es anderswoZum goldenen Löwen" oderZum roten Ochsen" heißt. Viel­leicht hängen sie nächstens noch einen grünen Kranz hin, mit der sinnigen InschriftHerzlich willlommen!"

Wo es aussieht, als sei hier einmal beim Großreinemachen die Landschaft umgestülpt wor­den. Häuser auf Lavablöcken, Lavablöcke in der guten Stube, Gärten aus Lava, Stühle aus Lava, Da hat sich ein Stück Orient eingenistet: kalkweiße Würfel, flache Terrassen, neue Sachlichkeit. Lind man erkenntzweifelsfrei", daß das. was die Reuerer als modern erfunden haben, das Pri­märe war. Später kamen erst die Verbesserungen, wie Loggia und Säule und Ziegeldach. Von Zeit zu Zeit frißt der Berg b:" -ranze Geschichte auf, und kaum ist fein giftiger Auswurf erkaltet, san­gen die Menschen toieoer nach Llrvät-ersitte zu bauen an wie die Ameisen. Um über den neuen Ameisenhügel hinwegzukommen, mutz bereits der erste Gang eingeschaltet werden, die Räder Hei­tern über Treppen aus Lava, lassen Doscotrecase hinter sich und niemand hat gebettelt. Dor sechs Jahren nahm ich hier zum erstenmal den Kampf mit dem Berg auf, einen deinen Dier- Aylinder hatte ich unter mir und nebenher ga­loppierte siegess:cher 1 PS, ein Mensch, der in Vierzig Brocken aus vier Sprachen die Lleber- xeugung zu verbreiten suchte, daß das Paradies Der Erde auf dem Rücken der Pferde liege und 55 Lire koste. Am Cimitero, wo der Feuerstrom das letztemal Haltmachte, so daß das Dolk Mira- lulum schrie, hatte er natürlich schon gewonnen. Ich wischte die klebrigen Kinder von Tank und Trittbrettern und ergab mich in mein Schicksal.

Diesmal blieb ich sitzen und gab Gas. Der- bissen und erfolgsicher, denn die Augen hatten schon eine vecheitzungsvolle Reuecung ersaßt: treppenartig oder weinbergartig hinter- und übereinander liegende Mauern am Aschenhang, die das Abrutschen des Wagens zu verhüten im­stande sind, wenn nicht gerade ihre Fundamente auf dem trügerischen Untergrund schwimmen. Ja, das Treppenmauersystem wird sogar kühnlich als Autostraße bezeichnet und man verlangt Eintritt für das Svektakulum. Wir ahnten nicht, daß sich gerade heute das rot angeglühte Billet reichlich bezahlt machen würde.

Roch war der schlimmere Teil desWeges", der weglose Anfang, nicht überwunden. Don Casa- b.anca. der Psecdestation. geht es zwischen Lava- wanden in einem schmalen Sandbett steil auf­wärts. der Wagen schlittert wie ein entgleister Schlitten, die feine graue Masse, zerpulverte CaDa, fteigt zeitweise über die Radachsen und es givt keinen Halt außer dem Getriebe. Wie, wenn jetzt einer entgegenkäme?? So heiß, wie uns bei diesem Gedanken, mag es nun dem Kühler werden.

Wo es steil werde, werde es besser, weissagte em Bauer, den der lustige Lenz veranlaßt hatte, sich einmal nach seinem Lacrimae Christi unuu- fchauen. Und in der Tat, gcach einiger Zeit lie­ßen die Bocksprünge des Wagens nach, man fühlte wieder so etwas wie Steuergehorsam, eine weite graue, bahnlofe Fläche tat sich aus, auf der junge Pinien und wilde Feigen wucherten. Bei Licht besehen, und es gleißte ein hartes wüstenhaftes Licht, das in die Augen stach wie Sand, breitete sich sogar ein Pinienwald aus.

durch den Magmaströme unregelmäßige Schneisen gerissen hatten. Dank der zusammenbackenden Sonnenglut hielt der Boden, wir fegten der Luft­linie nach, geradewegs auf den ersten weihen Mauerstreifen zu.

Dort trat aus einer mit feuerschnaubenden An­sichtskarten tapezierten Unterstandshütte ein Mensch heraus und verkaufte die Eintrittskarten. Ern etwas bemitleidender Blick auf den noch kind­lich strahlenden Wagen viel Glück auf den Weg, die Herrschaften!

Und wir begannen zu fahren, zu gleiten, zu kraxeln. Originell, das ist nicht zu leugnen: ein Saumpfad für Autos. Auf den Aetna bauen sie jetzt eine richtige Straße hinauf, schön, aber der Aetna ist unendlich groß gegen den Vesuv, er hat einen Rücken, so breit, daß sich die (Serpen­tinen zum Gähnen dehnen können. Hier aber sitzt, trigonometrisch gesehen, ein steiler Kegel aus einer Trommel, und nur ein schmaler Sektor des Ke­gelmantels ist brauchbar, denn links und rechts gähnen die Abgründe von soundsovielen Ausbrü­chen. Die Kurven folgen sich wie bei einer Wen­deltreppe, überschneiden sich, es ist keine Straße unter dir. sondern ein sandgefüllter Schlauch. Es heißt mit Dollgas, was der keuchend Metor Ergibt, um die Ecken biegen, sonst nun sonst j geht es einem beim Stehenbleiben wie uns jetzt j beim Photographieren: nach vollbrachter Auf­nahme hatten es zwar die sechs Zylinder noch "nicht satt, aber die Kupplung pfiff und stank und benahm sich überhaupt wie ein störriger Esel. Pazienza! Es ist ja nicht langweilig, ein paar Stunden auf dem Bauch des Todes zu sitzen und ohne zu begreifen hinüberzuschauen ins grüne Leben. Hölle und Paradies nirgends sind sie einander so-nahe wie in diesem der Wunder vollen Golf.

Richt eine Spur von Leben ringsum. Asche und Stein und Lava. So sah es aus vor der Schöp­fung, so wird es sein, wenn der letzte Stern er­loschen. Ist es nicht, als sei die Hölle selber aus­gebrannt? Das Richts der Verdammung gähnt aus tausend geplatzten Riesenblasen, der Wagen könnte hineinfahren, so groß ist ihr schwarzer Schlackenrachen. Ameisen empfinden vielleicht eine große Schlackenhalde so wie der Mensch die toten Abraumhalden des Vulkans.

Run, wir wollen die Kletterei noch einmal ver­suchen, die Kupplung hat ausgeraucht. Hundert Meter im Leerlauf rückwärts, dann schnell, schnell getreten und geschaltet - es geht wieder. Lind es geht Wandhaft in die Höhe. Mit wütender Rauchabwehr empfängt uns der Gipfel, die Flam­menwerfer rasen, der dicke Wolkenriegel, sinkt her­ab wie der Himmel selber und unter den Rädern läuft ein Grollen und Poltern und Rollen und Stampfen und Stoßen weg. Wir sind eingene­belt, es stinkt wieder, diesmal so wie in den alten Geschichten, wenn der Teufe! verduftet. Grausig oder großartig die schwarzen Zackengebilde zu bei­den Seiten, hinten und vorne, wer will das noch sagen und unterscheiden, nur Gas! Gas! Rur nicht halten

Mit einemmal hebt sich die Rauchwand, sie wird vom Krater eingesaugt Stille man hört das Herz klopfen und da steigt langsam, stetig, maßlos feierlich die schwarze, rot durchzüngelte Rauchpinie hoch der Berg zittert, bebt, reckt die Schultern - krach! Kurzes bellendes Echo. Wir zählen die Sekunden sechzig achtzig krach! Das ist Eruption! Das ist Ausbruch! Gas! Gas! Los -

Ganz plötzlich hört der Pfad aus, der Wagen hängt mit den Vorderrädern über dem Höllen­tal, losgerissene Blöcke rumpeln hinunter, Lapjli riefeln in Den Racken. Zu. i, drei Männer stürmen mit beschwörend hochgeworfenen Armen heran zurück, um Gottes willen zurück! Sie greifen in uie Speicyen, drücken, schieben. Rauch, Krachen, Hallen. Die Führer haben in einem langen Vul- kanleben allerhand mitgemacht, daß Autos den Aschenkegel erklimmen, geht über ihr Verständnis.

Signore! Eh! Guardate il figlio del Vesuvio der Sohn des Vesuvs! Sie werfen uns Rie­men hin, angesaht, noch zehn, zwanzig Meter durch die Asche gezogen wahrhaftig, der Sohn des Vesuvs, der innere Auswurfkegel, ist in offe­nem Aufruhr! Bald wird er zerbersten. Magma schießt wie aus einem zerschlitzten Hochofen in das Kraterbecken. Alle zwei Minuten dröhnt eine Explosion. Das Schauspiel hat begonnen.

Deutsche Wirtschaft im Spiegel der Konjunkturforschung.

Das Institut für Konjunkturforschung gibt einen Lieberblick über die i^onjunftur einzelner Wirtschaftszweige, dem folgendes entnommen sei:

Die Gesamtlage der Landwirtschaft an der Jahreswende 1932 33 ist anhaltend kritisch. Die deutschen Getreidemärkte leiden unter einem starken, inneren Druck, so daß Zölle u. a. Maß­nahmen nicht mehr die Inlandspreise zu heben vermögen. Auf dem Markt für Tiere und tie­rische Erzeugnisse waren die Preise infolge reich­lichen Angebots weiter stark gedrückt. Die i n -

Kassierer 1933" mit leeren Hosentaschen, eine lustige Wagengruppe aus dem großen Rosenmontagszug.

vielfach besteht bei Hausfrauen Sie Meinung, Malzkaffee und Getreidekaffee dürften keinen Zusatz bekommen, jederf&fllee verlangt einen Zusatz. Es must aber der richtige fein-nämlich die gute Kaffee- würze Mühlen Franck ^Jedeuc Xgffpp.. Sie verbessert und verbilligt jedes Kaffeegetränk.