S.J.-fporf
(5:2).
Wirtschaft
Sport im Dienste -erLebensrettung
! Ss-«»
Kurszettel -er Berliner und Frankfurter Börse
Bontaoten.
1,45
1,4
1,45
Sie hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 4 v. H.. Lombardzinsfuß 5 v. H.
28,5
84,5
97
57
. 5 , 0 , V .10
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50
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6
0
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91
127,75
120,5
das Spiel Öüö* am kommenden van Mossel be-
25,25
82,5
94,75
55,5
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119
WjiJf der 5 nF 18 en6M
48,5
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55
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104,75
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11,13
6,15
24
Die Deutschlandreise der ungarischen Nachwuchs-Wasserballer ist jetzt so gut_ wie abgeschlossen. Die Ungarn werden in 14 Städten, u. a. in München, Augsburg, Nürnberg. Stuttgart und Ludwigsburg starten.
•
6 in Wasserball-Länderkampf gegen Oe st erreich soll zu dem ausgedehnten Länderspielprogramm des DSD. noch hinzukommen. Der LD. Ludwigsburg will ihn anläßlich seines 25. Jubiläums durch führen.
höchst wertvolle Abwechslung zum Leistungssport. Es gibt auch in Deutschland viele Führer von Turn- und Sportvereinen, die di^se Forderung anerkennen und in diesem Sinn arbeiten. Aber deren Zahl ist noch zu klein.
■Unter der Führung der Deutschen Lebe n s r e 11 u ng s g e s e l l s ch a f t. die feit dem Jahre 1925 wieder besonders stark hervortritt, haben sich Tausende von jungen Menschen als Rettungsschwimmer ausbilden lassen. Sie stellen in ihrer Gesamtheit eine wertvolle Gemeinschaft dar, da sie aus allen Schichten und Kreisen kommen. Ihr stiller Ausbildungsgang, der durch die Ablegung verschiedener Prüfung gesichert ist, wird durch die Teilnahme an Rettungswachen an den Ufern von Seen und Flüssen gekrönt. Wenn Tausende von Menschen in der Hitze des Sommers ein erfrischendes Bad suchen, stehen die Rettungsschwimmer stundenlang an bestimmten Beobachtungspunkten und kontrollieren den Badebetrieb.
In sehr vielen Fällen gelingt es. Menschen, die in Wafsernot kamen, schlechten Schwim- mern oder waghalsigen Naturen im letzten Augenblick noch beizustehen.
47,5
64,5
25,5
36,5
193
75,65
So Werden Menschenleben gerettet. Die Berichte aus den Bädern geben im allgemeinen mehr die Unglücksfälle an, wenigstens in der zusammenfassenden Form eines Ueberblicks über eine Badeiacson, die Rettungstaten werden nicht immer bekannt. Biele Retter wollen in der Oeffentlichkeit nicht genannt werden, weil die Rettung eines Menschen auf Grund ihrer persönlichen Einstellung ihnen selbstverständlich erscheint. Immerhin ist es erfreulich, daß die Derleihung der staatlichen Rettungsmedaille und des Ehrenzeichens der Deutschen Lebensrettungs- gesellschaft zahlenmäßi'g immer mehr a n ft e i g t.
Man muh die Frage aber auch einmal volkswirtschaftlich betrachten. Die Gemeinden sparen dadurch mancherlei Summen, daß die freiwilligen Rettungsschwimmer, die ehrenamtlich tätig sind, in den Freibädern eine Freiwillige Wasserwacht einrichten. Wäre das nicht der Fall, so würde die Oeffentlichkeit bald stärkere Sicherheitsmaßnahmen verlangen. Die Anstellung von Bade- personal wäre die Folge. Einzelne Gemeinden erkennen diesen Gedankengang an und unterstützen die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft auch in finanzieller Richtung. Anderen Derwaltungen aber kommen diese stillen Wächter so selbstverständlich vor, daß sie sogar selten einen öffentlichen Dank aussprechen. Unter dem Gesichtspunkt, daß der Sport in der heutigen Zeit nicht ein Hauptzweck sei, werden finanzielle Zuschüsse manchmal auch glatt versagt. Das Heer der arbeitslosen jungen Menschen vermehrte besonders im vergangenen Sommer die Zahl der Badegäste erheblich, so daß die Tätigkeit der Rettungsschwimmer umfangreicher und verantwortungsvoller wird.
Jeder dieser stillen Wächter steht jedem Menschen in der Ge'ahr zur Seite.
Es handelt sich also um eine Organisation von öffentlicher Bedeutung.
Neuerdings hat die Deutsche LebensrettungS- gesellschaft auch das Gebiet des z i v i l e n Luftschutzes in ihren Tätigkeitsbereich ausgenommen. Man ist bemüht, die Retter aus Wassersnot auch zu schulen für die Gasgefahr und für die Schutzmaßnahmen gegen Luftangriffe. Hier steht man im allgemeinen fast überall noch in den Anfängen, aber die stillen Retter sind doch schon in den Wiederbelebungsmethoden und in dem Ausbau von Sicherheits- und Hilfsdiensten bewandert. Es sind dies alles passive Schuh-
Vevisenmar« Berlin — Frankfurt a.
Als Schiedsrichter für deutschland — Zentralungarn Sonntag wurde der Holländer stimmt. >
47,5
90,75
60,25
82
151
104
48,5
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25
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5,4
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IO,5
5,8
24 I
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5,45
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11
6
24,25
A.E.G......................
Elektr. Lieferungsgesellschast ... Licht und Kraft .............
Felten & Guilleaume ........
Gesellschaft für Elektrische Unter- nehmungeu...............
Rheinische Elektrizität ........
Gdjudert &(£o..............
Siemens & Halske...........
LahmeyerLEo...............
6,7
5,1
5,55
5,5
7,5
10,9
6
24
Die Schwarzwald-Skimeisterschaften in Todtnau wurden wegen ungünstiger Schneeverhältnisse um eine Woche auf den 11. und 12. Februar verschoben.
,/MTeuionia^Waheubom-Gieinberg
VfB. Butzbach I — Ivahenborn-Sleinberg I 1:3 (0:1).
Mit großer Spannung sah man dem Treffen in Butzbach entgegen. Das Dorspiel in Steinberg endete 1:1. Butzbach führte unbestritten die Tabelle an und verlor auf eigenem Platz noch keinen Punkt. Diesmal aber lieferten die Teutonen ein so hervorragendes Spiel, daß sich die Gastgeber beugen muhten. Watzenborn-Steinberg mußte nach Jahren zum erstenmal ohne den Mittelläufer S ch m a n d t antreten. Der Spielverlauf sah die Gäste während der ersten fünf Minuten unsicher. Butzbach lieferte gute Kombinationsarbeit. Die Angriffe scheiterten aber an der gegnerischen Hintermannschaft. Dann aber kam der Teutonensturm auf. Der Halbrechte rang sich durch und schoß das erste Tor. Kurz vorher hatte der Schiedsrichter Strafstoß entschieden, der dann auch verwandelt wurde. Die Butzbacher bemühten sich in der Folge heftig um den Ausgleich. Es gelang nicht. Bis zur Pause wurde das Spiel gleichwertig geführt. Rach der Pause wurde in verschärftem Tempo gespielt. In der vierten Minute verursachte ein Gästespieler, einen Clfmeterball, der durch eine Glanzleistung des Tormannes aber keinen Erfolg für Butzbach brachte. In der Folge zeigten die Teutonen ein stark überlegenes Spiel. Weite Abschläge beförderten den Ball immer wieder vor das Butzbacher Tor. Der Halbrechte kam wieder zu einer schönen Dorlage, aus der heraus er durch einen unverhofften Schuh aus ziemlicher Entfernung das zweite Tor erzielte. Auf sehr dramatische Weise fiel der dritte Treffer. Steinbergs Mittelläufer wurde schwer zu Fall gebracht, stieh aber in letzter Sekunde den Ball zum Halbrechten, der, schon schwer mitgenommen und verletzt, mit letzter Kraft am herausstürzenden Tormann vorbei den Ball in das Butzbacher Tor beförderte. Dann muhte er das Spielfeld verlassen. Die Gäste spielten nun zeitweise mit nur un Mann. Butzbach kam später durch einen ^lrafstoh zum einzigen Tor. Die Entscheidung des Schiedsrichters erschien hier aber nicht ganz klar, denn der Ball war vom Torwart gehalten worden.
Dor diesem Spiel standen sich Butzbachs HI. und Steinbergs II. gegenüber. Butzbach siegte mit 4:3 Toren.
(Sportverein 1920 Lollar.
Die erste Mannschaft Lollars hatte am Sonntag die Zweite vom VfB. Gießen zu Gast. Mit neun Mann hatten die DfBer während des ganzen Spiels wenig zu bestellen. Gleich zu Beginn erzielt Lollar zwei Treffer. Dann schlossen die Gäste einen guten Durchbruch mit einem Torerfolg ab. Von nun an beherrschte Lollar das gesamte Spielfeld und bei der Pause stand das Spiel für Lollar 8:1. Rach der Pause vergab der Sturm noch manche schöne Gelegenheit, aber trotzdem wurden noch sechs Tore erzielt.
Bieber I — Lollar II 0:7.
Mit diesem Sieg sicherte sich Lollars Zweite ungeschlagen die Gruppen-Meisterschaft vor der dritten Mannschaft von Lollar. Die zweite Mannschaft hat seit Beginn der Spiele bedeutend an I
maßnahmen, die aber heute von allen Kultur?- Völkern der Erde starke Beachtung finden.
So wenig die stillen Wächter des Rettungswachdienstes besonderen Dank als einzelne erwarten und wollen, so sehr ist zu wünschen, dahi ihre Bestrebungen Derständnis finden. Ihre ehrenamtliche Tätigkeit muß um so mehr Anerkennung finden, als diese Form des Hilfsdienstes in den finanziellen Notzeiten der öffentlichen Derwaltungen ganze Kulturgebiete allein weitertragen kann.
Kurze Sporirwiizen.
Die ungarische Fuhballelf, die ant Sonntag im Frankfurter Stadion gegen Süddeutschland spielt, siegte gegen eine Portugiesischs Auswahlelf in Oporto mit 8:4 " *
Der Sport, der immer mehr an Bedeutung gewonnen hat und durch die Dereine in jeder Weise gefördert und gepflegt wird, ist zum größten Teil Leistungssport. Cs kommt auf die Lechung an. die sich möglichst in der Zahl ausdrücken lassen soll, es kommt aber auch auf die Gesunderhaltung des Sporttreibenden an, und bamit erklärt sich die Existenzberechtigung einer sinnvollen sportlichen Betätigung. Mit diesem Ziel, den Körper gesund zu erhalten und damit auf indirekte Weise der Dolksgemeinschaft zu dienen, müssen sich die meisten Sportarten zufrieden geben, und sie können es auch. Darüber hinaus kann aber auch Sport getrieben werden der sich unmittelbar in den Dienst einer sittlichen <3&ee stellt. Diese ilnmittelbarfeit ist aber nicht für jede sportliche Betätigung gegeben. Hier tritt besonders der
Lebensrettungsdienst im Wassersport hervor.
5>cr Rettungsgedanke, also die Ueberjeugung, daß es notwendig ist, sportlich so weit ausge- bildet zu fein, daß man imstande ist, einen Rebenmenschen in Wassersnot zu retten, ist ein Verspiel für eine ergänzende Idee und eine
4% Oesterrelchische Goldrcnte.... 4,20% Oesterrelchische Silberrenle 4% Ungarische Goldrenke.......
4% Ungarische Skaalsrenke v. 1910 desgl. von 1918..........
6% abgest. Goldmexikaner von 99 4% Türkische Zollanleihe von 1911 4% Türkische Bagdadbahu-Anleihe Serie I....................
4% deLgl. Serie II .............
5% Rumün. oerrinh. Rente v. 1903 4y1%Sutnta.Detttni).(flnufD.1913 4% Rumänische mehrt). Renke ..
8%% Mnafolfcr..............
Buderus ......... o
Deutsche Erdöl .............4
Gelsenkirchener...............
Sarpener...................0
oesch Eisen—Köln-Neuesten.. O Ilse Bergbau .............?
Ilse Bergbau Genüsse........7
Kldcknerwerke ...............0
Mannes m ann-Röhren........0
Mansselder Bergbau.........0
Oberschles. Kokswerke.........0
Phönix Bergbau.............0
Rheinische Braunkohle» ......10
Rhetnstahl ..................0
Ae Vertreter Eng ttichs gaben ihrem C RO des Dreierausschi taHuäfad, wobei i ? * Dillen die T glichen Dehg ^"Diaderheit all loh sich SW veranlaßt. 1 ^egiecui HL WLDorschl
Die Konjunktur im Zndustrierevier.
Die Wirtschaftsentwicklung des rheinisch- westfälischen Jndu st riebe zirks ist, wie im neuesten Bericht der Abteilung „Westen" des Instituts für Konjunkturforschung ausgeführt wird, feit dem Frühherbst vorigen Jahres durch eine Belebung auf der Güterseite gekennzeichnet. Das bedeutet einen Fortschritt gegenüber der vorigen Periode, für die als wichtigste Symptome das Anziehen der Rohftoffpreise und der Aktienkurse, also zunächst nur Vorgänge im Bereich der Wertbe- wegung, herausgestellt worden waren. Besonders ist die Produktion der Großeifenindustrie gestiegen, bei den Verbrauchsgüterindustrien übernahm die Textilindustrie die Führung. Der Kohlenbergbau blieb kaum zurück, während sich in der Mafchinenindustrie leichte Anzeichen einer Belebung vorerst nur in Form vermehrter Anfragen bemerkbar machten. Die Gesamtproduktion des Bezirks stieg von August bis November um etwa 12 v.$)., im Dezember ging sie leicht zurück.
Um einem neuen Konjunkturaufschwung den Weg zu bahnen, ist vor allem eine durchgreifende Verflüssigung des Kapitalmarktes notwendig. Daneben begannen sich aber auch schon wichtigeVoraus- setzungen für den Wiederaufstieg herauszubilden: die psychologische Grundlage und besonders die Entlastung von der Kostenseite. Es könnte daher mit einem Fortgang der Konsolidierung gerechnet werden, wenn sie nicht durch außer- wirtschaftliche, insbesondere politische Vorgänge gestört werde.
♦
* Konkurs und Vergleichsverfahren im Januar 1 9 33. Nach Mitteilung des Statistischen Reichsamtes wurden im Monat Januar 1933 durch den Reichsanzeiger 539 neue Konkurse ohne die wegen Massemangels abgelehnten Anträge auf Konkurseröffnung und 194 eröffnete Vergleichsverfahren bekanntgegeben. Die entsprechenden Zahlen für den Vormonat stellen sich auf 521 bzw. 280.
* Die Bestellungen Rußlands in Deutschland 1 932. Die Bestellungen der Han-
Spielstärke gewonnen und dürste auch ernster Anwärter auf die Gau-Meisterschaft sein.
Delegierten-Versammlung des Keglerbund Lahn-Buseckertal. Am Sonntag sand in Krofdorf der diesjährige Delegiertentag statt, zu dem 14 Vereine ihre Vertreter entsandt hatten. Aus dem Jahresbericht ging hervor, daß im vergangenen Jahre lediglich der Wanderpreis ausgekegelt wurde, den der Kegelklub „Alle Neun" (Großen-Linden) mit 313 Holz errang. Die Bundeskasse zeigte einen sehr günstigen Stand. An Stelle des seitherigen 1. Vorsitzenden Schmidt (Wieseck) wurde Karl Mandler (Wißmar) und zum 2. Vorsitzenden Wilhelm Schäfer IV. Wie- seck) gewählt. Sonstige Aenderungen ergaben sich bet der Vorstandswahl nicht. Dem Kegelklub „Bahn Frei" 1908 Wißmar wird anläßlich seines 25jähri- gen Bestehens das Bundesfest für 1933 zugesprochen. Weiter beschloß der Delegiertentag die Anschaffung einer Bundesbahn, die erstmalig auf dem diesjährigen Fest Verwendung finden soll. Es wurde eine Kommission unter dem Vorsitz von W. S ch ä f e r IV. (Wieseck) gewählt, die hierzu die nötigen Vorarbeiten treffen soll.
34 Meldungen zum Davispokal.
Beim offiziellen Meldeschluß am Dienstagabend lagen in Paris die Meldungen von 34 Nationen vor. Damit hat der Davispokal-Wettbewerb 1933, wie schon erwartet, eine bessere Beteiligung als im Vorjahre aufzuweisen. Das Organisations- Komitee hat die Nachmeldefrist bis zum 1. Februar verlängert, doch kann man die Teilnehmerliste als abgeschlossen ansehen. Die übliche feierliche Zeremonie der Auslosung findet am Donnerstag, 2. Februar, im Pariser Elhsee-Palast durch Frankreichs Präsidenten A. L e b r u n und in Anwesenheit des gesamten diplomatischen Korps statt. Frankreich als Pokalverteidiger greift bekanntlich erst in der Herausforderungsrunde ein und tritt im Juli gegen den Endsieger aller Ausscheidungen in Paris an. Für die einzelnen Zonen gingen daher 33 Meldungen folgender nationaler Tennisverbände ein.
Europazone: Deutschland, Oesterreich, Australien, Südafrika, Belgien, Dänemark, Spanien, Aegypten, Finnland, England, Griechenland, Holland, Ungarn, Italien, Irland, Indien, Japan, Monaco, Norwegen, Polen, Rumänien, Schweiz, Tschechoslowakei, Jugoslawien (24 Meldungen):
Nordamerikazone: Vereinigte Staaten von Nordamerika, Kanada, Kuba, Mexiko (vier Meldungen):
Südamerikazone: Argentinien, Brasilien, Chile, Peru und Uruguay (fünf Meldungen). Sonja Henie wieder Europa-Meisterin.
Die Europa-Meisterschaften im Eiskunstläufen wurden am Dienstag mit dem Kürlaufen der Damen beepöet. Die Norwegerin Sonja Henie zeigte einmal mehr, daß sie allen Konkurrenten weit überlegen ist und siegte unangefochten mit einer Gesamt- Punktzahl von 1933,9 Punkten vor der überraschend gut laufenden jungen Engländerin Colledge, Fritzi Burger (Berlin) und der Wienerin Hilde H o l o v f k i.
®t&eraufaai ®«ti4 im Sal> ssS“- R&’Ä tW:'
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Minderheit j üDkgierung geM Haager Gericht Za Mche Auhenir duf, Sie Agrarreform i alle polnischen Staai mit der deutschen ®ir nichts zu hin. Sie P° nicht zuWn, dah der, lediglich p pvllti genutzt Mde und 1 P:ivilegM fit eine bi zu erreichen, von sich.
Wiet ».Keiler tranach der Minderheit^ scheu Zweck uiihbrauchl Ne deutsche Aegiminc frei Nlkerbundes ck den Minderheitenschutz und «der den hi den 2 Schien Achten zu wai lresfe keine Schuld an Mangen.
Sie wahre Ursache für i M fast in feder der deutschen Motzer niäse, liege eben in unterschiedliche deutschen IHinb linde Die Reichsregii fräßen, wenn die L heit in polen sich so eiteren Klagen ki
delsvertretung der UdSSR, in Deutschland erreichten im Jahre 1932 den Betrag von 411,5 Mill. Mk. Zu diesen Bestellungen komnlen noch die Aufträge, die von Moskau aus direkt durch die Jmportver- eimgungen der UdSSR, erteilt wurden, deren Betrag nad) oorläufigen Schätzungen nicht unter 10 bis 12 Millionen liegen dürfte. Bemerkenswert ist, daß von der Summe von 422 Millionen Mark bis Zu dem Rahmenlieferungsabkommen vom Juni 1932 Aufträge im Umfang von 164 Millionen Mark erteilt wurden und auf die Zeit nach dem Abkommen der Betrag von 258 Millionen Mark entfällt.
Frankfurter Abendbörse schwach.
Frankfurt a. M., 1. Febr. Die Abendbörfe verkehrte in schwacher Haltung. ^Oie Spekulation nahm in größerem Umfange Mattstellungen vor, und gegen die schon zurückgegangenen Mittagsschluß, kurse ergaben sich erneut Verluste von durchschnittlich 1,5 v. H. Darüber hinaus lagen besonders JG.- Farben mit minus 2 v. H. gedrückt. Die innerpoli» tischen Vorgänge verstimmten, zumal man die weiteren Aussichten für ungünstig erachtet und vor allem, weil der Fortgang der wirtschaftlichen Entwicklung gehemmt werden müsse. Im Verlause bröckelten die Kurse bei kleinem Geschäft erneut etwas ab. Etwas höher lagen gelten mit plus 0,75 o. H., auch JG.-Farben waren später, anscheinend auf Interventionen, um 0,50 o. H. erholt.
Der Rentenmarkt tendierte ebenfalls schwach. Deutsche Anleihen verloren 0,25 bis 0,50 v. H., späte Reichsschuldbuchforderungen 1 v. H. Altbesitz gaben später erneut 0,50 o. H. nach. Goldpfanddriefö waren auf Mittagsniveau eher angeboten. Liquidationspfandbriefe gaben bis zu 0,75 o. H. nach, auch einige Kommunal-Obligationen schwächten sich von 0,50 bis 0,75 v.H. ab. Neubesitzanleihe 8,55 bis 8,45 bis 8,50, Altbesitzanleihe 66,75 bis 66,25, Schutzgebietsanleihe 6,30, Dresdner Bank 61,75, Reichsbank 155,50, Gelsenkirchen 61 bis 60 bis 60,25, Mannesmann 61,50, Rheinstahl 72, Stahloerein 34, AEG. 25,25, Conti-Gummi 120, Licht & Kraft 94,75, JG.- Farben 104,50 bis 104,13 bis 104,65, gelten 55,50, Geffürel 80,65 bis 80, Metallgesellschaft 36,75 bis 37, Lahmeyer 119, Siemens 125,50, Hapag 18,25.
Die deutschen Teilnehmer an der Viererbob-Weltmeisterschaft in Chamonix haben ihre Teilnahme zurückgezogen, da die dortige Bahn den internationalen Bestimmungen nicht entsprechen soll.
•
Sn letzter Stunde hat sich Kanada nun doch entschlossen, seinen Titel als Eishockey-Weltmeister bei den am 18. Februar in Prag beginnenden Meisterschaften zu verteidigen. Als Vertreter Kanadas wird die Mannschaft der „Toronto-Nationals" erscheinen.
AS
5
‘Datum
6% Teursche Reichüanleihe v. 1921 6% eljem.7% Dl. Reichsanl. v. 1929 &l/z% Doung-Anlcihe von 1930 .. Deutsche Anl.-Ablös.°Schuld mti
Anslos.-Rcchten ............
Desgl. ohne Auslos.-Rechte......
6% efiem. 8% Hess. Bvlksstaat 1929
frückzahlb. 102%)............
Oberhessen Provinz-Anleihe mit Auölos.-Rechten .............
Deutsche Komm. Smnmelab L9ln leihe Geriet mit Auslos.-Rechten
6% ehem. 8% Franks. Hyp.-Bank Goldpse. 15 unkündbar bis 1935
6% ehem. 7% Franks. Hyp.-Banl Goldpse. 16 unkündbar bis 1936 b'/r% ehem. 4%% Franks. Hyp..
Bank-Liqu.-Pfandbriese .....
b'/-% efjem. 4/2% Rheinische
Hhp.-Bank-Ltau.^8oldpfe.....
6% ehem. 8% Pr. LandcSpfand briesauslalt, Pfandbriefe R. 19
6% ehem. 7% Pr. Landespfand- bricfanstalt, Pfandbriefe 8t 10
Sraniiun a. Dl.
Berlin
Schluß« kurs
Echlußk. Abend« börft
Echluß- turs
Echlußk. Miliaa« börse
31 1.
1.2.
31.1.
1.2.
78,25
78,5
78,5
78,75
94.75
94,4
95,25
94.9
82,5
82,25
83
82,25
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77
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—
76,25
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—
—
—
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84
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—
85
85
—
—
jramiun ü.jji.
Berlin
Schluß« furd
Echlußk. Abend, börse
Schluß« furd
Gchlußk. Mittag« börse
Datum
31.1.
1.2.
31.1.
1.2.
Hamburg-Amerika-Pokel .....l
19
18,25
19
18,65
Hamburg-Südam. Dampfschiff, c
—
—
45,5
Hansa Dampfschlss...........0
Norddeutscher Lloyd .........0
—
—
33.5
19,65
18,75
19,5
19
A.G. für Verkehrswesen Akt. .. C
44
45
44.9
44,5
BerlinerHondelsgesellschast.... d
97
97
97
97
Commerz, und Privat-Bank... 0
53
53
53,5
53,5
Deutsche Banl und Dibconto» Gesellschaft................0
72,75
72,75
72,75
72,75
Dresdner Bank..............0
61,75
61,75
61,75
61,75
Reichsbank .................i
157,75
155,5
157,75
156,4
Frankfurt a.M.
Serlin
Schluß« kurs
Schluß!. Abend« börse
Schluß« furd
Echlußk. mittag» börse
Datum
31.1.
1-2.
31.1.
1.2.
Vereinigte Stahlwerke....
OtavI Minen ............
... 0
35,75
34
35,9
35,25
... 0
16,25
16,65
16
16,25
Kaliwerke Aschersleben.....
... 6
116,9
117
118
117,65
Kaliwerke Westeregeln.....
Kaliwerke Salzdetfurth ....
... 6
118,5
120
120
119
... 9
175
175
175,75
173
ST G. Farben-Jndustrie ....
... 7
—
104,65
107,25
106,25
Scheideanstall............
...10
155
155,5
Goldschmidt .............
... 0
39,75
38,5
39.13
40.13
RütgerSwerke............
Sretallgesellschast..........
... 0
43,9
43
43,9
43,5
... 0
37,75
37
38,25
37,65
Philipp Holzmann........
... 0
50
49,5
50
49,5
Zementwerk Heidelberg ...
Eementwerk Karlstadt......
... 4
... 0
52,5
52,75
Wayß & Freytag.........
... 0
5
5,13
4,65
4,9
Schultheis Patzenhofer.....
... 0
105
104,25
Aku (Allgemeine Kunstseide)
... 0
38,5
36,5
38,25
37
Bemberg................
... 0
48
47,5
48
47
Zellstoff Waldhos.........
... 0
53
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52,5
51.5
Zellstofs Aschaffenburg ....
... 0
28
27,75
28
28
Dessauer GaS............
Daimler Motoren.........
... 7
... 0
23
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114,75
22
113,75
Deutsche Linoleum .......
... 0
39,5
42
39 5
gg 5
Orenstein & Koppel.......
... 0
42,9
43,25
Leonhard Tietz...........
... 6
—
39
39
39
2hade...................
141
139
141
140
Kritzner.................
Machkrastwerke Höchst a.M.
29,5
71,25
291 71
29,25
81,75
Süddeuttcher Zucker . ...
... 8|
143
145,65 |
145,75
31.Januar
1 -Februar
Amtliche Dotierung
Amlliche Votierung
»elf»
Brie'
Geld
1 »rief
Helsingsors..
Wien......
6,304
51,85
12,465
6,316
51,95
12,485
6,304
51,65
12,465
6,316
51.75
12,485
Prag.......
Budapest...
Sofia......
Holland ....
Oslo.......
3,057
169,28
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169,62
73,22
64,56
3,057
169,23
73,08
63,94
3,063 169,57
73,22
64,06
Kopenhagen.
Stockholm...
77,42
77,58
77,42
77,58
London .....
14,28
14,32
14.28
14,32
Buenos Aires
0,858
0,862
0,858
0,86»
Neuyork....
4,209
4,217
4,209
4,217
Brüsjel.....
58,47
58,59
58,48
58,60
Italien.....
21,505
21,545
21,50
21,54
Parts......
16,425
16,465
81,52
34,51
16,425
16,465
Schweiz....
Spanten....
81,36
34,45
81,34
34,45
81,50
34,51
Danztg....
81,90
82,06
81,90
82,06
Japan......
0,879
0,881
0,879
0,881
Rio de Jan. .
0,239
0,241
0,239
0,241
Jugoslawien Lissabon....
5,554
12,97
5,566
12,99
5,554
12,97
5,566
12,99
Äerlin, 1 .Februar
Geld
’ Brief '■
Amerikanische Not«..............
4 70
Belgische Noten..................
58 97
Dänische Noten .................
63 57
Englische Roten .................
14'74
Französische Not«...............
Holländifche Roten...............
16,385
16*445
Italienische Noten................
Norwegische Noten ..............
21,46
72,90
21,54
Deutsch Oesterreich, i 100 Schilling
Rumänische Noten...............
Schwedische Not«...............
77 95
Schweizer Rot«.................
Spanische Rot«.................
Ungarische Rot«................
34-31
34^45


