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Tleuausqabe 4933 erscheint Ende November!
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dich!" _
„Nein! — Schämt ihr euch! Immer zurückgesetzt! Immer stand sie im •n" Immer wurde sie bevorzugt? Immer .. "
.Lch hätte nie gedacht, daß du so schlecht lern
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Adreßbuch der Stadt und des Kreises Gießen
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Zu jedermanns Einsichtnahme liegen am X, 3. und *. November in unserer Geschäftsstelle offen: .
Behördenverzeichnis, Alphabetisches Einwohner« u. Ainnenverzeichnis, Straßenverzeichnis, Handels- und Gerperbever-eichms, Dereinsver« zeichnis der Stadt Gießen
Einträge der Städte und Gemeinden des Landkreises Gießen
Aerzteverzeichnis der Stadt und des Kreises Gießen
Die zuständige Einwohnerschaft, Aerzte und Geschäftsleute Gießens und des Landkreises sowohl wie die beteiligten Behörden und öffentlichen Körperschaften, Dereinsführer usw. werden um Prüfung der Einträge auf Nichtigkeit und Vollständigkeit hiermit dringend gebeten.
3m Hinblick auf die Schwierigkeiten in der Beschaffung der notwendigen Unterlagen in einer Zeit ununterbrochener Umwandlungen auf allen Gebieten und der damit verbundenen längeren Herstellungsdauer des Adreßbuches kann für Fehler und Unrichtigkeiten keinerlei Haftung übernommen werden. Es empfiehlt sich insbesondere auch Einsichtnahme in die Verzeichnisse durch die Hausbesitzer und durch Mieter, die seit der Hausliftenaufnahme umgezogen sind.
gersohn zu Rate ziehe. Die beiden hatten ohnedies alle 39dr.De voll zu tun. Es wäre lächerlich. ®eg?n des kleinen ...
..Schwindel!' hatte er sagen wollen, sich jur eeite gelegt und die Augen nicht mehr geöffnet
Nun schritten sie hinter seinem Sarge. Das Haar der Geheimrätin leuchtete weiß unter dem Schwarz des Schleiers hervor. Rolf Wellenberg batte ihr den Arm geboten, auf der anderen Seite führte Madien die Mutter. m , , ,
Grude ging neben Montrey. Dor sich sah er Madlens knabenhafte Gestatt. Gott, dachte er, senkte das Gesicht und hob es wieder, um den Blick neuerdings auf ihr ruhen zu laßen. Christa war gr.tzer gewesen und zart und frauenhaft. Alles, was an ihr in Erscheinung getreten war. hatte edjnv.cg- samkeit und Weiche verraten. Rte war sie zornig gewesen oder laut.
Er sah über die junge Schwägerin hinweg nach den Trauerkränzen, die in der Mittagssonne zu welken begannen. Die Schleifen schaukelten und deren Inschriften glänzten golden aus. Er horte kaum, daß am Grabe gesprochen wurde und erschrak, als Montrey ihm die Hand auf die Schulter legte. „Ich möchte mich verabschieden. Felix!" J
Wellenberg brachte die beiden Damen nach Hause. Die Geheimrätin mutzte sich sofort zu Bett legen. Er satz noch eine Weile bei ihr und hielt ihre jin« gcr zwischen den seinen. Mit dem ihm eigenen glc 4- mähigen Tonfall, welchen alle seine Patienten so wohltuend empfanden, sprach er sie in schlaf.
Auf dem Gang stand 'l'lablcn und sah ihn aus verweinten Augen an. „Wird das nun immer so fortgehen bei uns?"
Sie tat ihm leid. Schließlich war es mit ihren achtzehn Jahren auch nicht so einfach, so viel auf einmal zu ertragen. „Es kommen auch wieder andere Tage", tröstete er. „Du mutzt jetzt der Mama eine Stütze sein, muht immer benten.^roie wurde es, Christa machen, wenn sie da wäre?"
„Mein Gott, immer sie", weinte Madien auf. „Wenn ich ertrunken wäre, kein Mensch hätte sich grotz darüber aufgeregt."
„Madlen!" warnte er.
Sie stich seine Hand, die er unter ihr Slinn ge- schoben hatte, zurück. „Du bist genau wie die an»! deren: Christa! Christa! Und wieder Christa! . J Warum habt ihr sie dann fortgelassen, wenn sie euer Alles war?"
Du schweigst!' sagte Wellenberg und umspannte ihr Handgelenk, daß sie zornig aufschrie. ..Scham
Restaurant „Zum Andres"
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Tonnerötag, den L. November 1933
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Schlecht?' Ihr Gesicht wechselte rasch ick den Farben. „Das kannst du ja noch erleben, dah ich schlecht werde!' . , . .
(Fortsetzung folgt.)_______________
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»Znnt ihr zu gor feinem Gluck kommen. — Soll Ich | vermitteln? — 54 axrbe sofort unter tntt Bugen m.t ihr reden, sobald fte jUtutf ’*t .
„34 brauchte wahrhaftig feinen Benrniiler, ’,0!k.“nn.Vrau. bomüf ertöt Bdtenb«*.
no4 immer der Meinung w^r. e, Handl« sich um ein Zerwürfnis der beiden. Er schob ihn mtt fester fianb vor sich her, noch dem Ordinationszimmer und drückte ihn dort auf das Ledersofa.
Also — Christa ist oermiht , sagte Grude und hob das entfärbte Gesicht zu sich ^„Montrey hat mit ihr die Uebersahrt auf bem »Mollke gemocht und ist fett gestern nacht zurück. Christa sehtt.
Wellenberg muhte sich in einen Stuhl setzen, so zitterten chm die Knie. Dann ritz er sich wieder zu- •ammen. „Das hat natürlich aar nichts zu sa^en ich meine, dah Montrey zurück ist und mein« cfljoe« ster nicht." Lr muhte unbedingt seine Nerven de- ruhigen, nahm eine Zigarette aus dem Behälter und reichte auch Grude eine hinüber. Die gelbe Flamme des Streichholzes leuchtete auf und erlosch wieder. „34 habe es gelesen, dah der ,Mollk« gesunken ist. Ls stand auch in den 2J*
geschlagen. Aber ich wuhte nicht, dah Christa Pasia- gier darauf war." Er sog behauch der Bosma em und lieh ihn langsam zwischen den festen wttßen Zähnen wieder herausströmen. „Gedulde dich einen
Er verlieh da» Zimmer und kam mit einem^e, tungsblatt wieder zurück, ,^'er steht es 9an3 0<na_ Ein dänischer Fruchtdam^fer hat ihn W£ammL Er sank innerhalb zwanzig Minuten. Hat Montrey ge sehen, daß Christa wirkttch in einem der Boote m@rube sah ihn entgeistert an. „Du nimmst mir '^Ärch^us^ nicht. 34 will nur eine hoben, die wenigstens eimgermahen eine Gew.h- ^1,Montrey sagt, er habe sie einem anderen zugeworfen."
"Mein^Gott'^Grirde drückte die Hände gegen die Schläfen, .„warum fragst du mich. das? Demi ich Montrey wäre, dann wüßte ich s.
Wellenberg blieb vor ihm stehen und sah auf ben gesenkten Kopf, der von den aufgeftutzten Armen glatten wurde. „Was hat das siir -m-n Zweck wenn du dich jetzt so in Erregung versetzt! Als Arzt braucht man seine Nerven. Du darfst dich so wenig gehen lassen wie ich. Wir müssen eben abwarten. H Warten! Warten! schrie Grude. „3mmer wieder warten! Wißt ihr denn sonst nichts? Als ob ich damit Ruhe finden könnte! Als ob nur damit geholfen wäre! Als ob mir das auch nur eine Minute Schlaf ^Wellenberg erschrak über diesen unerwarteten Ausbruch. „Der Schlaf kommt ganz von felbst, mein Lieber. Wenn es nicht mehr. anders geht, macht
I man einfach die Augen zu ..." _______
ÄÄ1 aber doch «H°L. M.t frag.nl.n «ug,n lat; ,r za d.m Sch°>°S" <M.
3a, bas glaube 14 -
' Dann will ich also warten, R f.
>7 mein Aller." Er reichte ihm bas Zigaretten-
X fi.c Streichholz aufflammen. „Du oer- jXt“f?dir bah du nicht der einzige bist ber sich um Lhrtfb l°rgh ?a sind die Ettern, da ist Madien, ^Gr^be'^nickt'e. „Du muht entschuldigen, wenn ich rnich^ehen lieh. Aber ich liebe sie über die Maßen " Wellenbergs Augen liebkosten ihn. Sie ist es
Kelittche!" Diesmal zuckte Grude nicht zu- sommern „Und ihr patzt gut sueinanber. Ihr werdet ehr glücklich sein!" Er str.ch hasttg über bas dunkle fiaar bes Freundes, als schäme er sich dieser Zar:- lichkeit. „Morgen vielleicht schon bist du selig und genau in demselben Grade glücklich wie du heute unglücklich bist. Dir müßen alles nehmen, wie es kommt 34 will heute abend noch zu den Eltern gehen und die Mama trösten. Wenn es um Madien Singe hätte ich weniger Bange." Auf Grudes oer- wunderten Blick gestand er: „Sie ist anders. Wir verstehen uns weniger. Sie ist auch soviel junger als ich. Ader trotzdem schon vollkommen selbständig. Die raust sich durch. — Aber mir liegen nun einmal die burschikosen Frauen nicht. Selbst wenn es die eigene Schwester ist. In Christa war alles weich. Madien aber ist ein Kiesel, ber Funken gibt, wenn man barauf schlägt."
Grude nickte nur und preßte Wellenbergs Hand. Fünf Minuten später fuhr sein Wagen der Stadt zu. .
An dem gleichen Tage, an weichem von Calais die Nachricht eintraf, daß man infolge ber über- langen Zeit — es waren beinahe sechs Wochen seit dem Untergang des „Mollke" verflossen mtt einer Auffindung der fehlenden Passagiere nicht mehr zu rechnen habe, trug man den Geheimrat Wellenberg zu Grab.
Er war am Tag zuvor von Hamburg gekommen und hatte so etwas wie ein scheues Hoffen mitg^ bracht. Auf der Reederei hatte man ihm nämlich gesagt, es sei schon der Fall gewesen, daß von Schift, brüchigen noch nach acht Monaten Nachricht em- traf, wenn das Boot, wie es zum Beispiel beim Untergang ber „Grönland" ber Fall gewesen sei, auf irgenbeine Insel verschlagen würbe, von welcher aus es keine Derbinbung gab.
Unb mit biefem winzigen, aber immerhin lebendigen Hoffen hatte ber Geheimrat seine letzte große Reise angetreten. Er war am Morgen ein bißchen unpäßlich gewesen, hatte sich zu Bett gelegt Unb es strengstens verboten, bah man S-h-
Doktor Grudes Ehe.
Driflinalroman von 3- Gchneider.Foerstl.
2 Fortsetzung Nachdruck verboten!
Der Doktor nickte schweigend. „Quäl dich i-tzt nicht mehr so Mama." Er nahm noch einmal ihre Hande
(,kniae Rechte. „3n meinen Gedanken
LL".chiü ÄwXrcon (oo. --"ich wM lolong, eo überhaupt etroao zu hoffen 0M.
Solange mir nicht jenu.nl> ben Betoero brjngt, n, tut ift suche ich sie unter den Lebenden. Aus ßsXrfehen, &-pa ' m- (e«ter reicht, er Montrey die S)cAt und schritt nach der Flurmre.
„Felitsche", schmeichelte eine dunkle -stimme aus dem Dämmer zu ihm auf.
Madien sah, wie es ihn zusammennß. »Du m“Bl entschuldigen", sagte er, „daß ich veryah mich von dir zu verabschieden. Aber ich bin so in
Es herrschte ein ungewisses Halbdunkel in dem Flur. So sah er das Lächeln nicht, das um ihren Mund glitt. Es lag noch auf ihren Lippen, als er bereits die Treppe hinabging.
das nicht ein schöner Krebs, S4njefter? , fagte Dr Rolf Wellenberg und besah im Glase die R?esengeschwulst, welche er soeben einem Patienten aus der Bauchhöhle genommen hatte. ,Hch hoffe, daß er sich dÄreißt - Unser Patient meme,tch natürlich. Unglaublich, w.e man Klange warten kann, bis man sich zu einer Operation ent- schließt." Er hielt das Glas gegen das Licht unb Uütlelte ben Kopf. „Man möchte es nicht für mag- lid) halten, das man mit so etwas jahrelang her- "^D?e"^Schwester ftanb neben ihm unb nickte lächelnd. »Haben Sie schon angerufen, Herr Doktor.
Gott, das habe ich ganz vergessen. Es wird wohl nicht so dringend sein. Meine Mutter will wahr- scheinllch nur meine Stimme hören, um sich zu überzeugen, dah ich wirklich da bin."
Er ging den langen Korridor zuruck unb sah, wie Grude soeben die lauferbelegte Treppe heraufsprang. „Das ist nett, daß du kommst, Felix. Du hast dich lange nicht bei mir sehen lassen." Er faßte ihn an den Achseln und drehte ihn gegen das große Fen- ster, welches ein Licht vom Garten hereinbekam. Ein bißchen verkatert, was? Es wird gut sein, wenn die Christa zurückkommt." Verwundert ah er, wie Grudes Augen überschwammen. „Das ist denn los? Ihr werdet euch doch nicht zuguterletzt zerschla- 0e®rua^enfud)te sich zu beherrschen. Aber es ging nicht mehr. Er drehte das Gesicht nach der Wand und lieh die Stirne dagegen fallen. Wellenberg legte ihm die Hand auf die Schulter
Menschenskind, warum nimmst du alles so tra- gisch? Was soll denn das einmal werden, wenn ihr verheiratet eid? Vor lauter Rücksicht auseinander
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Generalversammlung
Freitag, den 3. November 1933,18 Uhr. im Musikalischen Institut der Univem-ität,
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