Ausgabe 
1.9.1933 Erstes Blatt
 
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RASSOL

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Sümhhaus Vevuhavdt, Gketze«, SrbulstvaSeic

Gießen, Seltersweg

5420 A

KOLYNOS (.

Aus Ihrer Anfrage ist nicht zu es sich um eine öffentliche Spar­um eine Genossenschaft handelt, sich um eine öffentliche Sparkasse,

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so kann das Nichtgutschreiben der Zinsen nur auf einem Irrtum beruhen, und Sic sehen sich zweckmäßig mit der Sparkasse in Verbindung. Handelt es sich aber um eine Genossenschaft, so liegt eine Verpflichtung zur Aufwertung nicht vor, und die Generalversammlung könnte auch ein zeitweises Aussehen der Verzinsung beschließen.

A. B. in G. Für Hessen ist eine Verfügung betr. Mittelstandskredite der Sparkassen noch nicht ergangen.

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tung.

L. Kr. W. ersehen, ob kaffe, oder Handelt es

Gießen"r Rudcrgesellschast von 1877, Vereins Rudersport von 1913 e. V.

des Ruder-Clubs Hassia von 1906 an Start.

des Angeklagten und die geradezu raffinierte Art und Weise seines Vorgehens. Ter Staats­anwalt beantragte wegen Betrugs in sieben Fällen auf eine Gesamtgefängnisstrafe von 25 Monaten, unter Berücksichtigung des im Gesetz vorgesehenen Falles der Einbeziehung der Gefängnisstrafe in die zurzeit laufende Zuchthausstrafe zu erkennen. Das Urteil lau-

Austragung des Städte-AchterS.

Die nunmehr schon traditionell gewordene Austragung des Städteachters GießenWetz­lar wird am kommenden Sonntag, dem 3. September durch die Gießener Rudergesell- schaft von 1877 ansgerichtet. Das Rennen, für das bekanntlich ein wertvoller von den betei­ligten Städten gestifteter Wanderpreis ausge­setzt ist, hat in diesem Jahr insofern für die Gießener Sportkreise eine besondere Bedeu­tung, als es sich um eine ausschließliche An­gelegenheit der hiesigen Rudersportvereine handelt, weil Wetzlar in diesem Jahre eine Mannschaft nicht zu stellen hat.

Es geht je eine Achter-Mannschaft der

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entwickeln sich überraschend schnell,

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tote wegen Betruges in sechs Fällen gemäß §§ 263, 264 StGB. 3 Jahre Zuchthaus. 2 Monate und 3 Wochen Zuchthaus werden angerechnet. Tie im früheren Urteil vorge­sehene Aberkennung der bürgerlichen Ehren­rechte wird aufrechterhalten. Die Kosten fallen dem Angeklagten zur Last.

Wettervoraussage.

Die Wetterlage hat seit gestern eine wesentliche Umgestaltung erfahren. Wohl lagert im Westen noch der hohe Druck, der sich über Frankreich bis nach Süddeutschland erstreckt und sich hier weiter auswirkt, doch hat sich über Skandinavien und auch über Polen Störungstätigkeit entwickelt, wodurch kühle Luft nach Deutschland gelangt. Da wir uns im Grenzgebiet zwischen hohem und tiefem Druck befinden, wird sich bei uns das Wetter wechselhaft gestalten. Besonders im nördlichen Teil des Reiches dürfte es zu Niederschlägen kommen, die teilweise auch bis in unseren Bezirk vorgreifen werden. Die Temperaturen nehmen dabei niedrigere Werte an als in den letzten Tagen.

Aussichten für Samstag: Wech­selnd wolkig mit vorübergehender Aufheite­rung und ziemlich kühl, vereinzelt auch etwas Niederschlag.

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Feber denkende Mensch trägt nur noch

Dv. Mehl-Schube

Briefkasten Oer Redaktion

(Rechtsgutachten sind ohne Berbtndlichkeit der Schriftleitung.)

L.A. Z. L. War die überweisende Sparkasse in B. eine öffentliche Sparkasse und ist für sie durch ministerielle Verfügung Aufwertung der Einlagen kraft Rückwirkung vorgcschriebcn, so ist sie zur Aufwertung des Betrages mit min­destens 15 v.H. verpflichtet. Die Volksbank in A. hat keinerlei Verpflichtung zur Aufwer-

vwnziska ' ^hnhvf.

verloren bis zu 1,75 v. H. Sonst eröffneten Daimler 1,25 v. H., Zellstoff Aschaffenburg 0,75 v. H., Deutsche Atlanten 1 v. H. niedriger, dagegen AG. für Verkehr und Allgemeine Lokal- und Kraftwerke je 0,5 v.H. höher. Eon­tilinoleum, Kunstseide- und Schiffahrtsaktien waren gehalten.

Am Rcntenmarkt kamen in der ersten Börsenstunde zunächst nur Altbesitz mit minus 0,13 v. H. zur Notiz. Neubesitz waren etwa behauptet, späte Neichsschuldbuchfordcrungen ließen 0,40 v. H., Amncsticanleihe ca. 0,5 v. H. und Schutzgebiete etwa 0,13 v. H. nach. Stahl­vereinbonds eröffneten unverändert, Reichs- bahnvorzugsakticn 0,25 v. H. höher. Am Pfandbrief markt waren Goldpfaud- briefe meist unverändert, dagegen bröckelten Liguidationspfandbriefe und Kornrnunalobli- gationcn meist noch etwas ab. Stadtanlcihcn waren uneinheitlich bei Veränderungen von 0,5 bis 1 v. H. nach beiden Seiten. Jndustrie- obligationen lagen gcschäftslos, ebenso Aus­landsrenten. Im Verlaufe unterlagen IG. und AEG. einigen Schwankungen, jedoch ohne Erholung und auf den übrigen Marktgebieten herrschte vollkommene Gcschäftsstille. Fest la­gen Mansfeld mit plus 1,25 v.H., ferner sehr fest Akkumulatoren mit plus 8 v.H. auf den günstigen Dividcndenvorschlag. Tas Geschäft stagnierte aber nahezu vollkommen. Deutsche Anleihen blieben vernachlässigt. Amnestic- anleihe bröckelten weiter etwas ab. Tagcsgcld war zu 4 v. H. unverändert.

f e l l s ch a f t wird neben der für den Städte-Achter In Betracht kommenden Mannschaft noch ein Vierer- Rennen austragen.

Der Gießener Schwimm-Verein und die Schwimm abteilung des Turnver­eins von 1 8 4 6 stellen zwei zusammengesetzte Mannschaften zu einem Wasserballspiel, das auch diesmal seine bewährte Anziehungskraft nicht vermissen lassen wird. Außerdem wird die Damen - Mannschaft des Gießener S ch w i m m v e r e i n s ein Reigenschwim­men vorführen und die Vorführung eines Klei­derschwimmens wird dem Publikum Gelegen- heit geben, die neuartigen Formen des Volkssports in Verbindung mit sportlichem Wettkampf, wie sie nunmehr auch im Schwimmsport geübt wird, ken- nenzulernen.

Eingeleitet wird die Veranstaltung durch eine Auffahrt der Paddler,

die im übrigen auch noch ein Faltbootren­nen vorführen werden.

Die gesamte Veranstaltung, deren guter und span­nender Verlauf schon jetzt feststehen dürfte, ist der allgemeinen Beachtung auf das Angelegentlichste zu empfehlen. Gerade die Vielgestaltigkeit der ge­planten Darbietungen und die Geschlossenheit, mit der sämtliche Gießener Wassersportvereine an der Veranstaltung beteiligt sind, verspricht einen anre­genden Verlauf.

Strafkammer Gießen.

Der ehemalige Oberkaffengehilfe beim Staatssaliuenamt in Bad-Nauheim Fr. H. war angeklagt, seit 1929 Unterschlagungen in Höhe von 12 000 RM. begangen, Bücher und Register unrichtig geführt bzw. verfälscht zu haben. Dem zweiten Angeklagten, Ftnanz- praktikan G. Sch. wurde zur Last gelegt, den H. durch unwahre Angaben zur Auszahlung eines Darlehens bestimmt zu haben. In der heutigen Hauptvcrhandlung beantragte der Staatsanwalt nach Vernehmung einer Anzahl Zeugen, den Angeklagten H. unter Zubilli­gung mildernder Umstände zu einer Gefäng­nisstrafe von 10 Monaten zu verurteilen. Im Falle Sch. stellte er die Entscheidung dem Ge­richt anheim. Das Gericht verurteilte H. unter Zubilligung mildernder Umstände nach Maß­gabe der §§ 350, 351 StGB, zu einer Ge­fängnisstrafe von 8 Monaten und zur Tragung der Kosten des Verfahrens. Strafmildernd wirkte insbesondere die Tat­sache, daß der Angeklagte die Gelder nicht für persönliche Zwecke verwandte, sondern mit ihnen im Laufe der Zeit entstandene Kaffen­defizite deckte. Außerdem fand bei der Straf- zumeffung die Invalidität und die sonst nicht zu bemängelnde Dienstauffassung des Ange­klagten weitgehende Berücksichtigung. Sch. wurde gemäß den Aussagen von sachverständi­gen Zeugen von der Anklage freigesprochen.

In der Nachmittagsverhandlung wurde aus dem Zuchthaus Marienschloß der wegen Mein­eids (§ 153 StGB.) vorbestrafte Kaufmann Hans Kapfenberger, zuletzt in Gießen wohnhaft, vorgeführt. Die heutige Anklage legte ihm zur Last, in einer Reihe von Fällen hiesige und auswärtige Personen dadurch ge­schädigt zu haben, daß er sich von ihnen durch Vorspiegelung falscher Tatsachen zum Teil ganz erhebliche Geldbeträge verschafft hat. Die Zeugenvernehmung ergab eindeutig die Schuld

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Das Achter-Rennen, dem auch in der vergan­genen Zeit schon stets seitens des Gießener Publikums ein hervorragendes Interesse ent­gegen gebracht wurde, dürfte zum Abschluß der Rudcrsaison einen durchaus spannenden Kampf bringen.

Gerade die Austragung dieses Wettbewerbs ist im besonderen Maße geeignet, auch den übrigen wassersporttreibendcn Vereinigungen Gießens Gelegenheit zu geben, in einer Zu­sammenfassung der jeweiligen Tätigkeitsge­biete mit einer Werbeveranstaltung an die Oeffentlichkeit zu treten. Man erinnert sich, daß bereits vor Jahren im Rahmen einer Städtc-Sportwoche eine gleichartige Veranstal­tung mit gutem Erfolg aufgezogen wurde. Im Zusammenhang mit der Neubildung der Was- serfportgruppe im Städtischen Sportausschuß hat cs sich nunmehr glücklich gefügt, daß alle wassersporttreibenden Vereinigungen sich zur Durchführung' einer derartigen Veranstaltung gelegentlich der Austragung des Städte- Achters zur Verfügung gestellt haben. Neben den bereits am Städte-Achter beteiligten Ru- dervercinen werden sich sowohl der Gieße­ner Schwimmverein und die Schwimm­abteilung des Turnvereins v. 18 4 6, wie auch die Paddler beteiligen.

Die in Aussicht genommenen Erfolge der einzel­nen Veranstaltungen sind so gewählt, daß jede be­teiligte Disziplin mit anschaulichen Darbietungen aufwarten kann.

Der Ruderklub hassia wird die Austragung seiner Vereinsmeisterschaften mit der Veran­staltung verbinden.

und in einem Einer-Rennen und einem Vierer-Rennen je zwei Mannschaften an den Start bringen. Auch die Gießener Ruderge-

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Frankfurt abwartend, nachgebend.

Frankfurt, 1. Sept. (WTB.-Drahtmel- dung.) Trotz des Monatsbeginns haben die Aufträge seitens der Kundschaft keine Ver­mehrung erfahren und obwohl aus der Wirt­schaft eine Anzahl günstige Nachrichten vor­lagen, wie z. B. die Erhöhung der Sparein­lagen im Reich, weitere Darlehen im Arbeits- beschaffungsprogramm seitens der Oeffa und ein weiterer Rückgang der Jnsolvenzstatistik im August, verharrte die Börse in ihrer ab­wartenden Haltung. Die Kursbildung war zwar uneinheitlich, es überwogen aber meist weitere Rückgänge um ca. 1 v. H. I. G. er­öffneten zunächst auf kleine Nachfrage 0,25 v. H. höher, nach dem ersten Kurs bröckelten sie aber wieder um 0,5 v. H. ab. Deutsche Erdöl verloren 1,40 v. H., Scheideanstalt 0,25 v. H., während Metallgesellschast mit 55 v. H. wider­standsfähig waren. Elektroaktien lagen außer AEG., die behauptet waren, um 1 v. H., Sie­mens sogar um 1,75 v. H. schwächer. Am Mon­tanmarkt eröffneten Mannesmann 0,25 v. H. höher, während im übrigen Rückgänge bis zu 1 v.H. eintraten. Harpener und Laurahütte

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Anthes hier die Pfarrgeschäfte versehen hat. Nach dem Gesang eines Sterbeliedcs der Oberklasse der Volksschule wurden Kranze von dem Bürgermeister, von den Vertretern des Kirchen- und Schulvorstandes, sowie von den Vorsitzenden sämtlicher hiesigen Vereine unter herzlichen Nachrufen nicdergelegt. Sie gaben Zeugnis von der Liebe und Verehrung, die sich der Verstorbene während seiner 20 Jahre langen Wirksamkeit als ^^lsorgcr in unserer Gemeinde erworben hat. Ern bleibendes An­denken hat er in dem schöner- Ev. Gemeinde­haus hintcrlaffen, das er 1931 durch Umbau der Pfarrscheuer hat errichten lassen.

Mrcte UlStclv

* Alsfeld, 31. Aug. Der Schü tzenver- ein Alsfeld hielt in Verbindung mit dem Jung- schützenverein auf seinen Schießständen in der Stein- laute sein diesjähriges Haupt-, Preis - und Ritterschießen ab. Die beiden Vereine mar­kierten unter Vorantritt einer Musikkapelle in ge­schlossenem Zuge nach dem Schützenplatz. Der erste Schutzenrneister Mayer eröffnete das Schießen mit einer Ansprache, in der er betonte, daß der Als­felder Schützenverein, der schon seit einer im Jahre 1674 erfolgten Gründung stets ein Träger echt oa- lerländischer Gesinnung gewesen sei, mit besonderer Genugtuung die gewaltige nationale Erhebung un­serer Tage begrüße; das diesjährige Hauptschieben bekomme dadurch eine besondere Bedeutung und Weihe. Die Beteiligung an dem Schießen war sehr stark. Schützenkönig wurde zum dritten Male Schiit- jenbruöer Jakob D i n g e l d e y. Bei frohen Kon­zertweisen herrschte reges Treiben bis zum Abend. Die Preisverteilung besch' die auch vom Publi­kum stark besuchte Veranstaltung.

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Große Werbeveranstaltung der Gießener Wassersportvereine

Verbundes Rhein-Main und die Errichtung einer Rlilchverteilungs- und Verrechnungs­stelle für das Nlilchversorgungsgebiel der Stadt Gießen.

Die Anordnungen des Herrn Beauftrag­ten für den Milchoersorgungsverband Rhein-Main 5416C

1. vom 12. August 1933 über die Fest­setzung von Milchpreisen im Verbands- gebiet des Milchversorgungsverbandes Rhein-Main,

2. vom 12. August 1933 über die Errich­tung von Milchabsatzgenossenschaften und den Verkehr mit Milch im Gebiet des Milchversorgungsverbandes Rhein- Main und

3. vom 17. August 1933 über die Errich tung einer Milchoerteilungs- und Ver­rechnungsstelle für das Milchversor­gungsgebiet der Stadt Gießen

sind in den städtischen Aushängekasten zu jebermanns Einsicht angeschlagen.

Gießen, den 31. August 1933.

Bürgermeisterei Gießen. I. V.: Dr. Seib.

.an die ith- durch den Ah '^rli. ' :rleöigte oröemB?0ÖOrt i E an der Sfio '^0t= "a ist öcm $aSrn8il^n .Friedrich s flUSotbent: '^Universität'^

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ber ^udienral Dr. »Än ^berrealschule 5 r*b£ ID|ieiL Qnb hch unl seiner Klasse ^.unterwegs nach Dem 8*1 des Klassenausfluges

?°n Hochheim a.M. kam mf der Landstraße in einer A noch nicht geklärter Ur- ^ahrrad so unglücklich zum der ichwere innere Verlehuu- 1 bedenklichem Zustande dem ; Mainz zugesührt werden s dieses tragischen Unfalles uachen die Schüler ihre Aus- ab und kehrten mit der Bahn ück.

-ereinigung Tchissen- enten werden nochmals aus ; aus dem Schissenberg Stau­ung der Ausnahmen des Photo- gewiesen. Näheres ist aus der e ersichtlich.

che Lücherhallc.3m August t ausgelidjen. Davon tarnen auf ur 761, Literaturgeschichte 5, Sichte unb Dramen 10, Lugend- unb Mferkunde 70, Mw» jte und BivgraMeu 11, Kunst- Gnschasi und Technologie 28, n 4 f)aus- und Landwirtes!

3, Myon und Philosophie ?, 13, Sprachwissenschaft 3, oport iswäris tarnen 3 Bande.

je Füns-Mark-Stiicke. igen tauchen, wie aus Frank- ird, im Verkehr wieder falsche cke aus, die an |id) leitet an der rung erkennbar sind, aber ser- jaft haben, beim MMr en m a n. Offenbar handelt es sich Vertreiber, die in Franks geben. Tie Polizei warnt zur :r Entgegennahme von Fun|

Qualität

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Notizen

KOHLER

Herren- und Knaben - Kleidung

Bekanntmachung

befr. die Bildung des rNilchoersorgungs-

iums zu HE N Ul(uniie konnte. Die Sw " lebenden 1884 »M« beweiben on bett am ö- cku 2urm, ^VrTben V Turm -tuno. ff bie Orgel l, bie unt un Ultunbe wurden. ®'e/frSnt, aber

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