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1.2.1933 Erstes Blatt
 
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Wirtschaft.

* Dic Jahresabschlüsse der Sie­mens-Gesellschaften. 3n den am 31. Ja­nuar abgehaltenen Sitzungen der Aufsichtsräte der Sicrnens-Schuckertwerke AG. und der Sie­mens & Halske AG. wurde der Acchnungsab- schluh für das Geschäftsiahr 1931 32 vorgelegt. Bei der Siemens-Schuckertwerke AG. gelangt eine Dividende wie im Vorjahr nicht zur Ver­teilung. Soweit der entstandene Betriebsverlust nicht Deckung in Erträgen aus 'Beteiligungen, Zinsen und außerordentlichen Erträgen fand, wurde er durch Heranziehung stiller Reserven ausgeglichen. Die außerordentlichen Verluste, wie insbesondere der Restverlust aus dem Shannon- Geschäft, die Abschreibung auf den Besitz an Bergmann-Elektrizitätsaktien und auf die Be­teiligung an der Maffei-Schtoartzkopff GmbH, wurden durch Entnahme von 12,2 Mill. Mark aus der für solche Zwecke gebildeten Sonderrück­lage gedeckt. Bei der Siemens & Halske AG. verbleibt nach Absetzung von 4,5 Mill. Mark aus der Sonderrücklage für den auf Siemens & Halste entfallenden Restverlust aus dem Shan­non-Geschäft ein verfügbarer Reingewinn von 6 973 708 (8 614 863) Mark zuzüglich Vortrag aus 1930 '31 von 2 215 584 Mark mit zusammen Mark 9 189 292. Es soll der auf den 28. Februar ein­zuberufenden Generalversammlung die Ausschüt­tung einer Dividende von 7 v. H. (9 v. H.) vor­geschlagen werden, so daß nach Absetzung der AR.-Tantierne 2 885 316 Mark vorzutragen wären.

Berlin abbröckelnd.

Berlin, 1. Febr. (WTB. Funkspruch.) Das Interesse des Publikums für Aktien hat etwas nachgelassen, und die Spekulation war im Hin­blick auf das unregelmäßige Reuyork zu Glatt­stellungen geneigt. Trotzdem genügten die Publi­kumsaufträge noch, um zu Beginn des offiziellen Verkehrs überwiegend Kursbefserungen herbeizuführen. Besondere Momente allgemeiner Natur lagen nicht vor.

Montane waren auf die lebhaftere Tendenz an den Kohlenmärkten bis zu 1 v. H. freundlicher. Deutsche Erdöl gewannen sogar über 2 v. H. Draunkohlenwerke tendierten uneinheitlich. Nie- berlausitzer Kohle und Rheinische Braunkohlen verloren in Reaktion bis zu 2,5 v. H. Kaliaktien bröckelten bei minimalem Geschäft etwas ab. Don chemischen Werten waren besonders Rütgerswerke fester. Auch Farben zeigten durchaus freundliche Haltung. Gummi- und Linoleumwerte gewannen bis zu 2 v. H. Am Markt der Elektroaktien war

die Allgemeintendenz etwas fester. AEG. gingen auf die Sanierungserwägungen weiter zurück, Schuckert und Siemens lagen bis zu 1,75 v. H. gedrückt. Der Siemensabschlutz machte jedoch an sich keinen besonders schlechten Eindruck, aller­dings war die siebenprozentige Dividende börsen- mäßig bereits escomptiert. Gas-, Kabel- und Drahtwerte, Maschinenfabriken, Bau-, Textil-, Papier- und Zellstoffwerte waren bis zu 2 v. H. gebessert. Deutsche Eisenhandel wurden heute erst­malig nach der Zusammenlegung mit 44 75 v. H. notiert. Bon Autoaktien lagen BMW. weiter haussierend und beinahe 4 v. H. gesteigert. Unter Brauereien fielen Dortmunder Union bei einem Umsatz von 4 Mille durch einen Gewinn von 3,25 Prozent auf. Die Anteile von Wasserwerken gewannen bis zu 2,75 Prozent. Bon Derkehrswerten zogen Allgemeine Lokal und Kraft um mehr als 4 Prozent an. Bon Schiff­fahrtswerten waren Hansa-Dampf 2,75 Prozent höher. Banken, mit Ausnahme von BEW., ge- getoannen bis zu 1,25 Proz. Im übrigen sind Deutsche Atlanten mit einem Gewinn von 3,25 Prozent zu erwähnen. Jrn Verlaufe ergaben sich auf weitere Realisationen kleine Abbröckelungen. Es verlautete von einer beabsichtigten Auflösung des Preußischen Landtages.

Deutsche Anleihen gewannen bis zu 0,50 Pro­zent. Reichsschuldbuchforderungen hatten kaum Veränderungen aufzuweisen, die übrigen festver­zinslichen Werte waren uneinheitlich, überwiegend schwächer. Ausländer tendierten bei geringfügigen Aenderungen unregelmäßig.

Am Geldmarkt hat sich nach dem Ultimo bereits schon eine Entspannung bemerkbar gemacht. Der Tagesgeldsatz»ging an der unteren Grenze auf 4,65 bzw. 4,50 Prozent zurück. Privatdiskonten waren gesucht, gleichfalls Reichswechsel per 30. April. Das Geschäft in Reichsschatzanweisungen per 17. Juli war zwar ruhig, doch herrschte Nach­frage.

Sranffurf freundlich.

Frankfurt a. Hl., 1. Febr. (WTB. Draht- ber'.cht.) Nachdem sich im vorbörslichen Verkehr eine abwartende Haltung bemerkbar gemacht hatte, tendierte die amtliche Börse bei Eröffnung wieder freundlicher. Das Geschäft war aller­dings nicht sehr groß, da sich die Spekulation aus mannigfachen Gründen etwas zurückhielt. Da­gegen lagen wieder einige Kauforders aus dem Rheinland vor, so daß meistKursbesferun- g e n von 0,5 bis 1 Prozent zu verzeichnen waren.

Am Elektromarkt war die Kursgestaltung aller­dings uneinheitlich. Während Bekula und Licht & Kraft Besserungen von je 1,25 Prozent zeigten und Gesfürel behauptet waren, gaben AEG. auf Sanierungsgerüchte im Anschluß an die Abend­börse erneut 0,75 Prozent ab und Schuckert und Siemens verloren je 1 Prozent. Die 7proz. Divi­dende bei Siemens hat zwar befriedigt, dagegen beurteilt man die Bilanzziffern nicht günstig. Am Montanmarkt konnten sich Gelsenkirchen nach der Abschwächung von gestern abend etwa um 1,75 Prozent befestigen. Ferner lagen Buderus, Man­nesmann und Rheinstahl von 0,5 bis 7/s Prozent freundlicher. Phönix blieben unverändert, wo­gegen Harpener 0,75 Prozent nachgaben. Don Chemiewerten dominierten Deutsche Erdöl mit plus 2 Prozent, Metallgesellschaft, Scheideanstalt und IG. konnten leicht anziehen. JG.-Farben lag anfangs starkes Angebot einer ersten Bank vor, was aber von Berliner Stelle glatt ausgenom­men wurde. Don Nebenwerten lagen Deutsche Atlanten-Telegraf 4 Prozent, Deutsche Linoleum 2,5 Prozent fester, ferner gewannen Junghans 1 Prozent, Reichsbankanteile, Schiffahrts- und Derkehrswerte, sowie Daimler und Zement Hei­delberg von 0,25 bis 0,5 Prozent. Zellstoff Aschaf­fenburg waren nur knapp gehalten.

Deutsche Anleihen lagen freundlich. Neu­besitz zogen um 0,35 Prozent, Altbesitz um 0,5 Prozent an. Späte Reichsschuldbuchforderungen lagen dagegen mit 75,5 Prozent unverändert. Don fremden Werten lagen Türkische Anleihen etwa 0,25 Prozent fester.

Die an der Abendbörse auf die Regierungs­erklärung eingetretene Beruhigung am Pfand­briefmarkt hielt heute nicht mehr ganz an. Es lag verschiedentlich wieder Angebot vor, das nur bei nachgebenden Kursen von 0,25 bis 0,5 Prozent ausgenommen wurde. Rhein. Hyp.-Bank- Mannheim-Goldpfandbriese blieben aber be­hauptet. Liquidationspfandbriefe waren meist et­was freundlicher. Kommunalobligationen zeigten kaum Veränderungen. Stadtanleihen waren bei kleinem Geschäft noch eher etwas leichter. Im Verlaufe zeigte die Börse bei kleinem Geschäft keine nennenswerte Veränderung. AEG. lagen jedoch erneut 0,5 Prozent niedriger. Auch Deutsche Anleihen bröckelten etwas ab.

Frapkfrrrter Getreidebörse.

Frankfurt a. M.» 1. Febr. (WTB. Draht- melöung.' Die Frankfurter Getreidebörse hatte außerordentlich ruhiges Geschäft, da sich der Handel stark zurückhält und die Absich­ten der neuen Rcichsregierung auf agrarpoliti­schem Gebiet abwartet. Die Preise zeigten gegen den Montag keine Veränderungen, lediglich die

Weizen- und die Mehlpreise waren etwas erhöht. Das mildere Wetter dürfte in den nächsten Tagen das Angebot wieder verstärken. Am Futtermittel­markt war das Geschäft wieder sehr still bei be­haupteten Preisen. Es wurden notiert: Weizen 200, Roggen 162,50 bis 163,50, Sommergerste für Brauzwecke 180 bis 182,50, Hafer, inländischer 130 bis 135, Weizenmehl, südd., Spez. 0 28,10 bis 29, Weizenmehl, Niederrhein., 28,10 bis 29, Rcggenniehl 22,50 bis 23,25, Weizenkleie 7,50, Aoggenkleie 7,85 bis 8 Mark. Tendenz: ruhig.

Buntes Allerlei.

Ameisen hören Musik.

Dienen können durch Unterricht dahin gebracht werden, Schachteln mit.Zucker nach ihrer Farbe zu unterscheiden: Schmetterlinge lernen zwischen Apfelsaft und anderen Flüssigkeiten durch die Berührung ihrer Faße einen llnterfdjieö zu ma­chen, und eine bestimmte Art der Ameisen besitzt ein so hohes Musikvevständnis, daß sie auf die hohen Staccato-Töne einer Geige reagieren ler­nen. Dies sind einige Beispiele des hoch entwickel­ten Sinnesvermögens mancher Insekten, die Dr. H. Eltringham in einem Vortrag der Entomo­logischen Gesellschaft in London anführte.Viele Insekten sind so hoch organisiert", sagte er,daß ich mich gezwungen sehe, ihnen Fähigkeiten we­nigstens in manchem Sinne zuzuschreiben, die über instinktives Handeln hinausgehen. Ameisen kön­nen einander erkennen, genau so wie sie Mit­glieder einer feindlichen Kolonie unterscheiden. Sie können ihre Brüder veranlassen, sie in einer zweckmäßigen Handlung zu unterstützen." Betreffs der Augen mancher Infekten führte Dr. Eltring­ham aus, daß das Auge eines Schmetterlings wohl aus 5000 unabhängigen Teilen besteht. Das Auge der Wasserjungfer braucht nicht-besonders eingestellt zu werden. Es schafft halbtonige Ab­drucke des Bildes, die aus einer großen Anzahl von Punkten von verschiedener Stärke bestehen.

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Gießen, den 31. Januar 1933.

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